Strassen Überfall in den Dukagjin Bergen in Nord Albanien: 2 Tschechen wurden erschossen

Warum jemand Nacht, bzw. am späten Abend in die Dukagjin Berge fährt, wo vor 15 Jahre, sich kein Militär, oder Polizist hinwagte, liegt wohl an der guten Cannabis Versorgung im Thehi Tal und Umgebung, was die besondere Attraktion in Nord Albanien ist. Die Kommentare in den Medien, zeigt eine gewaltige Empörung bei den Albanern, für diese erneute Schweinerei, und den Dumm Gestalten, welche als „Menschen ohne Kultur“ bekannt sind und ihre tradionellen Mord Raubzüge nach Europa heute ausdehnen.

Seit über 20 Jahren werden Tschechische Touristen in Albanien (1994 tauchten schon die ersten Reise Busse auf, welche auf jedem Park Platz ausgeraubt wurden) ausgeraubt, es gibt immer wieder merkwürdige Tode und Unfälle. Immer der Raum Thehti, die Dukanji Berge, von der Deutschen Regierung bekanntlich stark gefördert wurde. Der Fahrer Michael Svatos (Beifahrerin: Anna Kosinova), wurde durch eine gezielte Salve in den Kopf ermordet, wobei das Fahrzeug dann verunglückte. Zwischen den Dörfern Prekal, in der Kommune Postrib.

Raub Überfall in den Dukagjin Bergen – Nord Albanische Thehi Gegend: 2 Tschechische Touristen sind tod.

Die Medien sprechen von einem Raub Überfall mit Kalashinkov’s wobei das Jeep verunglückte. Die Fotos aus geraubten Kamera, tauchen noch in der selben Nacht in den Albanischen Medien auf, wo nur dre „failed State“ Albanien dokumentiert wird.

ceket ne shkoder

Fotos der Scheiben des jeeps

anna cekja

Beliebtes Ziel, zum Ausrauben, wenn man mit Luxus Jeeps anreist, oder mit viel Bargeld in die Heimat zurückfährt, werden auch Albaner überfallen, weil man den Mund nicht halten kann. Das Thehti Projekt, eine Kopie eines Britischen Projektes.

Nachdem üblichen GTZ Murks korrupter Gestalten, welche nur Geld vernichteten vor allem mit hohen Reise Spesen, wurde versucht, die Gegend auf seriöse Weise zuvermarkten.

Bergsteigerschule des Deutschen Alpenvereins – DAV Summit Club – Bergsteigerschule des Deutschen Alpenvereins

Das Balkan Peace Park Montenegro-Albanien- Kosovo Berg Tourismus Projekt

Natürlich finanzierte der bescheuerte Deutsche Botschafter Peter Annen dieses Betrugs Projekt fleissig mit, denn so hatte man hohe Spesen Abrechnungen wenn man ins Bergtal mit Ehefrau fuhr.

Die Briten nutzen die Schule, aber niemand aus Deutschland wie die GTZ hat eine Verwendung für die Schule.

Eine Schule im Niemandsland

Im Eingang der Schule in Theth steht auf einer grossen Tafel: »Diese Schule wurde 2006 teilrenoviert mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Tirana.« Das Renovieren von Schulen ist schön und gut – das Problem ist nur, dass in Theth nicht mehr unterrichtet wird.

Theth: Schule während der Sommerschule

Nur jeweils im Sommer organisierte hier in den letzten Jahren ein britisches Entwicklungsprojekt eine Sommerschule mit Unterricht für die Kinder aus dem Tal. Auch dieses Projekt ist gut gemeint, soll die Jungend doch auf die künftige touristische Entwicklung in Theth vorbereitet und für die Zukunft gerüstet werden. Aber auch dieses Projekt schlägt – zumindest teilweise – fehl. Denn die allermeisten Kinder verbringen nur den Sommerurlaub in Theth – ihre Familien sind nach Tirana oder Shkodra gezogen, die Kinder besuchen dort die Schule und werden wohl kaum je in die Berge zurückkehren…….

Natürlich sind die Gelder oft knapp und reichen nicht, um überall zu helfen. Gerade deswegen sollte man gut überlegen, ob es nicht dringlichere Projekte gäbe.

http://www.albanien.ch/une/?p=155

Kritik wurde lt. sogar über die Gelder für diese Schule, welche mit Reise Spesen erneut ein Millionen Grab war.

10 Millionen € gab es für eine neue Strasse in die Berge, wobei man fragen muss, was 10 Millionen kostet.

1 Response

Schreibe einen Kommentar