NATO-Bombenkrieg 1999: Wie Jelzin Jugoslawien verkaufte

NATO-Bombenkrieg 1999: Wie Jelzin Jugoslawien verkaufte

Foto: Boris Yeltsin und Bill Clinton (1995) / White House Photographic Office

(Teil 4) Am 12. April 1999 hatte das Parlament der Bundesrepublik Jugoslawien, die bereits von NATO-Flugzeugen ordentlich „gebügelt“ worden war, in seiner Verzweiflung beschlossen, der Union von Russland und Weißrussland beizutreten. Das russische Parlament hatte den Antrag der schon im Untergang befindlichen Serben sofort unterstützt. Man forderte den russischen Präsidenten Boris Jelzin auf, mit dem Prozess der Vereinigung sofort zu beginnen. Jelzin aber sagte nichts. Er ignorierte auch den Aufruf der Duma, den Serben als Soforthilfe Militärberater und Waffen zu entsenden.

Der ex-jugoslawische Außenminister Živadin Jovanović erinnert sich in einem Interview, welches ich mit ihm führte:

„Zu jener Zeit führte ich Gespräche mit den russischen Partnern in der Umgebung Jelzins. Ich sagte zu ihnen: „Beschützen sie uns! Wenn sie uns beschützen, dann beschützen sie sich selbst!“

Der Ex-Politiker führt weiter aus:

„All dies wurde mit großer Skepsis aufgenommen. Für Russland war zur Zeit der Jelzin-Ära Washington der einzige Partner. Wir Serben wollten Waffen kaufen. Uns wurde geantwortet, dass wir kein Geld haben. Wie, kein Geld? Die UdSSR hatte zu dieser Zeit Schulden gegenüber Jugoslawien in Höhe von fast zwei Milliarden Dollar. Nehmen sie das Geld und geben sie uns Raketen und Flugzeuge, forderten wir. Doch die Russen antworteten, dass Jugoslawien zwar einst groß gewesen sei, doch nun sei es klein geworden. Daher wäre es notwendig, über die Rückzahlung der Schulden auch mit anderen Republiken zu diskutieren. Wir widersprachen: Schauen Sie sich die Handelsstrukturen an, 70 Prozent der Waren werden aus Serbien gekauft. Nehmen Sie dieses Geld, und wenn es nicht genug ist, dann werden wir den Rest noch dazu fügen“.

Der ex-jugoslawische Außenminister Živadin Jovanović hatte damals alles getan, um sein Land zu retten, doch die westlichen Mächte waren stärker. Er berichtet weiter:

„Ich war Zeuge eines Gesprächs zwischen dem jugoslawischen Präsidenten Milosevic und dem russischen Außenminister Kozyrev, einige Jahre vor dem Krieg. Wir bitten nicht um Almosen, sagte damals Milosevic. Wir haben eine Million Tonnen Weizen, Mais in Dosen. Wir sind bereit, auch Schulden zu machen, aber irgendwie werden wir das schon verrechnen. Wir baten sie, uns die neueste Generation von Jagdflugzeugen und Öl, welches auf der Donau hätte transportiert werden sollen, zu verkaufen. Aber der russische Vertreter Kozyrev (vom CIA gekauft, als Russischer Aussenminister richtige er ein Desaster an) war so verliebt in Washington, er sah alles durch amerikanische Augen. Er hätte für Jugoslawien nichts gemacht! Und genau so hätte er für Russland noch weniger getan. So war die allgemeine politische und psychologische Denkweise der damaligen russischen Führung unter Boris Jelzin. Wir schickten auch unsere Piloten für die Ausbildung nach Russland. Die Russen erklärten uns dann, dass selbst, wenn sie uns ihre Flugzeuge verkauften, unsere Piloten über der Ukraine, Ungarn, Bulgarien und Rumänien alle abgeschossen würden! Das ist nicht ihre Sorge, antworteten wir. Wir fliegen auf eigene Gefahr. Die russische Antwort war ein klares Nein! So standen wir standen alleine da, und mussten uns lange 78 Tage der größten Kriegsmaschinerie der Menschheit stellen!”

“Vielleicht war es in Moskau niemandem klar, dass es sich bei dem Angriff auf Jugoslawien in erster Linie um eine Generalprobe des Krieges gegen Russland handelte?” fragte ich.

„Die Russen wussten nicht, dass die Zerstörung Jugoslawiens der erste Schritt in Richtung Krieg gegen Russland war. Ich hatte sie noch gefragt: `Was ist besser: Russland vom Balkan aus zu beschützen oder vom Ural? Helfen sie uns und so wird doch automatisch auch Ihnen geholfen werden. Lassen Sie uns gemeinsam die NATO-Erweiterung in den Osten zu stoppen!` Die Russen winkten jedoch nur ab und sagten: `Sie versuchen nur, ihre Probleme auf unsere Schultern zu schieben`. Zu meinen europäischen Partnern sagte ich damals in derselben Zeit: `Wenn sie einen Krieg gegen Jugoslawien planen, dann wird das auch ein Krieg gegen Europa sein. Sie werden unter einen tödlichen Druck der USA geraten, und Sie werden sich ihrer Vorherrschaft nicht entziehen können`. Und was war das Ergebnis? Europa hat sich verpflichtet, in Afghanistan zu kämpfen, im Irak, dann in Libyen, Mali, Syrien und nun in der Tat auch in der Ukraine. Die USA spionieren hemmungslos, sie kontrollieren so Millionen von Europäern. Und die Europäer weinen und klagen nur. Das alles ist auch völlig logisch, nachdem sie selbst beschlossen haben, mit dem Teufel zu tanzen!”

Der neue „Drang nach Osten“

Foto: Der ehemalige jugoslawische Außenminister Zivadin Jovanovic / Medija centar Beograd / CC BY-SA 3.0

Der Ex-Politiker Jovanović wörtlich:

„.Am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts erhielt Hitlers Strategie „Drang nach Osten“ eine völlig neue Bedeutung. Trotz der Tatsache, dass die Pläne für ihn selbst zu einem Fiasko wurden, waren die Umrisse der Ziele ziemlich genau so von der NATO übernommen worden. So begann der neue „Drang nach Osten“ im Jahr 1999 mit der Bombardierung Jugoslawiens. Was ist die Absicht der NATO? Das reale, geopolitische Ziel ist die Expansion zu den russischen Grenzen. Seit 1999 haben die USA angefangen, ihren größten US-Stützpunkt zu bauen, und zwar nicht auf amerikanischem Gebiet, sondern sie bauten das den Camp Bondsteel im Kosovo. Wozu braucht das kleine Kosovo einen großen Stützpunkt? Selbst für den Balkan ist diese Basis viel zu groß. Und was ist der Grund? Schauen wir uns das geopolitische Umfeld an: Kaspisches Becken, Kaukasus, Zentralasien und Sibirien – das ist es, was die Existenz einer solchen Basis rechtfertigt.

Mit dem Bondsteel begann ein dramatischer Anstieg von US-Militärbasen in Europa – in Bulgarien, Rumänien, Polen, den baltischen Staaten und in der Tschechischen Republik. Jetzt befinden sich in Europa mehr US-Militärstützpunkte als auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges. Heute ist der europäische Kontinent völlig militarisiert. All dies dient der Vorbereitung für einen Sprung an die russischen Grenzen. Dies erklärt auch den Krieg in Georgien 2008 und den ukrainischen Maidan 2014. Die Aggression gegen Jugoslawien war ein Wendepunkt für die die Globalisierung der Intervention! Das Hauptziel: Sibirien! Der erklärte Plan ist es, hier das größte Reservoir an Bodenschätzen der Erde einzunehmen. 1999 schien es für Russland, dass sie Serbien leichten Herzens Serbien aufgeben könnten. Mit den Amerikanern glaubten sie, würden sie sich schon einigen können. Die Russen haben sich aber verrechnet. Die neuen ukrainischen Machthaber sind fest entschlossen, der NATO beizutreten. Und jetzt gerade wurde in Belgrad, im ehemaligen jugoslawischen Ministerium für Verteidigung, ein Büro der NATO eröffnet – eine bittere Ironie der Geschichte! Damit wird die serbische Armee von nun an von einem amerikanischen General reformiert, oder besser gesagt, endgültig vernichtet, da sie sich der amerikanischen und der NATO-Übermacht bislang geschickt widersetzt hatte. Die Operation gegen Jugoslawien 1999 wurde “Barmherziger Engel” genannt. Ich kann ihnen sagen, dass dieser “Barmherziger Engel” bereits nach Russland fliegt.”

Wer will sich jetzt noch fragen, ob die Serben von heute Masochisten seien oder als unwissende Lämmer zum Wolfsrudel rennen? Nichts von alledem! Die Serben sind die tragischsten Opfer des Europäischen Kontinents geworden, durch einen unbarmherzigen Krieg 1999, den offenbar niemand zu verhindern wusste. Nach dem Sturz von Präsident Slobodan Milosevic wurde das serbische Volk von rücksichtlosen, gierigen und käuflichen Politikern angeführt, die aus persönlichen Interessen alles, was wertvoll war und Geld brachte, zu verscherbeln gedachten. Dass dabei das Volk in eine sklavenähnliche Abhängigkeit des Westens geraten ist, scheint ihnen offensichtlich allen völlig egal zu sein. Den Serben, wie auch jetzt den Ukrainern, steht eine tragische, düstere Zukunft bevor.

Dies ist der vierte Artikel eines 4-teilers. Die weiteren Teile finden Sie hier:

Teil I – Fünfzehn Jahre nach NATO-Bombenkrieg: Serbien, das vergiftete Land

Teil II – Bombenkrieg`99: Wie die NATO Serbien als Atommüll-Abladeplatz nutzte

Teil III – NATO-Bombenkrieg `99: Der unsichtbare Tod darf nicht thematisiert werden

Das Auswärtige Amt, als Kriegs und Plünderungs Profiteur in Syrien, nachdem Modell des Kosovo

Deutschland war der Erfinder des Humanitären Krieges, wo es nur um Plünderung und Diebstahl geht, wenn man zuvor eine Gesellschaft zerstört und Kriminelle Terroristen an die Macht bringt. Kult Projekt der Deutschen sind Gift Gas Technik und Hilfe in die Region, wie Horst Teltschik bestätigte, und heute mit den „Rebellen“ und „Kopf Abschneidern“ von Bosnien, Kosovo bis nach Syrien Deutsche Aussenpolitik ist.
Die Scheck Buch Diplomatie der Deutschen, speziell von Frank Walter Steinmeier wurde bereits 2009 stark von Obama kritisiert, sprich: Auslands Bestechungs Politik, was auch in Deutschland Strafbar ist, aber System ist, mit der IRZ-Stiftung. Die Justiz muss zerstört werden, damit die Privatisierungs Geschäft in einem zerstörten Staat, funktioniert.
u.a. weil er als höchster Polizei Direktor von Albanien, neue Identitäten verkaufte, mindestens 380 Stück, einem Modell der Profi Kriminellen Verbrecher der Deutschen Diplomaten und direkt von dem Staatssekretär im Auswärtigen Amte: der Deutsche Mafiosi Ludgar Vollmer und Aussagen des damals verhafteten Vize-Innenministers Bujar Himci im Oktober 2002.
Europa's Politik: Demokratie Vorbereitung mit Molotoov Cocktails
Europa’s Politik: Demokratie Vorbereitung mit Molotoov Cocktails
 Vorbereitungen zum Verbrennen von Menschen, durch die Steinmeier, Deutschen Banden in Kiew und Odessa, in alter Tradition mit SS Faschisten Banden.
Nachdem Kosovo Betrugs Modell, billiger Banditen Clans, versuchten die selben Leute wie damals mit Joschka Fischer, erneut auf Beutezug zugehen, inklusive der GTZ, indem Krieg, Mord, Ethnische Säuberungen organisiert werden, was durch den Jeffrey Feltmann – Prinz Bandar – Yassin al Kadi Plan gut bekannt ist. Uralte US Pläne bereits in 1990 mit Salih Berisha, den Saudi Terroristen und Bin Laden im Balkan, aktuell auch heute noch, wie Zerstörung und Mord organisiert wird mit Terroristen, um ein Land zuplündern. Deutsche Politik, nur mit Verbrechern.
Deutsche Politik sieht so aus: bei jedem Verbrechen dabei, bei der Auslands Bestechung Lehrmeister und Betrug: wie auch der Visa Skandal zeigte. Geldwäsche als Kultur Projekt der Deutschen.

),lt. Willy Wimmer einem Insider:

Willkür ist noch lange kein Konzept, das zur Befriedung führt

von Willy Wimmer, ehemaliger Staatssekretär im deutschen Verteidigungsministerium und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE
………………………….

” Nachdem ein deutscher Bundesaussenminister die Heroinproduktion in Afghanistan zum Grundpfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung dieses Gemeinwesen umfunktioniert hatte, sollte man Beteuerungen dieser Art seitens europäischer Spitzenvertreter ohnehin keinen Glauben mehr schenken……..Die Perspektivlosigkeit, in die Nato, EU und die Welt nach Lehman-Brothers gerade diese Staaten gestürzt hat, macht sie natürlich und verständlicherweise süchtig bei russischen finanziellen Avancen. Warum im Glauben an westliche Hoffnungslosigkeit verelenden……….”

Auch die Giftgas Lügen der NATO, von Obama und Deutschen Medien waren die üblichen Erpressungs Versuche, um eine Intervention der NATO und Deutschen Banditen zu erzwingen.

Der UN Bericht stellt fest, nachdem alle Details der US – Saudi Terroristen Aktion mit Giftgas bekannt waren, das das Assad Regime Nichts mit dem Giftgas Angridd zutun hatte, Eine Lüge direkt von Obama, identisch wie mit Hillary Clinton in Libyien, Irak usw..

Massen Mord als Geschäfts Grundlage der NATO und immer mit Terroristen wie Yasin Kadi

Von Arnold Schölzel
Die Humanitäre Intervention, das höchste Stadium des Kapitalismus
Die „Freunde von Syrien“ teilen sich die syrische Wirtschaft bevor sie sie erobert haben

Der Beweis, dass die westlichen Sorgen für Syrien nichts mit den vorgegebenen edlen Gründen für Demokratie und Schutz der Zivilisten zu tun haben, ist die Planung der „Konferenz der Freunde (sic) des syrischen Volkes“ einer wirtschaftlichen Plünderung, sobald das Land besetzt sein wird. Eine Arbeitsgruppe unter gemeinsamen Vorsitz von Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten studiert in der großen kolonialen Tradition, wie man sich die Reste vom besiegten Syrien teilen wird. Die NATO und der GCC haben „den Dieb schon gehängt, ehe sie ihn hatten“.

| Berlin (Deutschland)

+
JPEG - 30.1 kB
Clemens von Goetze (Direktor der dritten Abteilung des Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten) und Anwar Mohammad Gargash (Vereinigte Arabische Emirate-Minister für auswärtige Angelegenheiten), während des Treffens der Arbeitsgruppe für die Zerstückelung der syrischen Wirtschaft in Abu Dhabi.

Berlin startet Vorbereitungen für den Umbau Syriens zu einer liberalen Marktwirtschaft. Ende letzter Woche hat unter deutschem Vorsitz eine multinationale «Working Group» die Arbeit aufgenommen; sie soll unmittelbar nach dem Sturz des Assad-Regimes ökonomische Sofortmassnahmen in die Wege leiten, darunter die Koordinierung von Hilfsprojekten, aber auch die Durchführung von Wirtschaftsreformen. Gemeinsam mit den Vereinigten Arabischen Emiraten richtet die Bundesregierung dazu nun ein «Sekretariat» ein. Es wird von einem Deutschen mit Afghanistan-Erfahrung geführt. Die Entstaatlichung der syrischen Wirtschaft hatte Berlin schon in Kooperation mit dem Assad-Regime gefördert; die beginnende Liberalisierung trieb jedoch Teile der Bevölkerung in den Bankrott, was zum Aufstand gegen das Regime beitrug. Erste Entwürfe für eine neue syrische Wirtschaftsordnung liegen Berlin mittlerweile vor. Verfasser ist ein Aktivist des Syrian National Council (SNC), der von zahlreichen Oppositionellen scharf kritisiert wird, weil die Muslimbruderschaft in ihm eine starke Stellung innehat. Führende SNC-Positionen halten syrische Exilpolitiker aus Washington, die eine westliche Intervention à la Kosovo verlangen und als Vorbild für die syrische Opposition die UÇK benennen.

Selbstermächtigt

Unter deutschem Co-Vorsitz ist Ende letzter Woche in Abu Dhabi erstmals eine multinationale «Arbeitsgruppe» zusammengekommen, die ökonomische Sofortmassnahmen für die Zeit nach dem Sturz des Assad-Regimes in die Wege leiten soll. Eingesetzt wurde die Arbeitsgruppe («Working Group on Economic Recovery and Development of the ­Friends of the Syrian People») am 1. April in Istanbul von der «Gruppe der Freunde des syrischen Volkes» («Group of Friends of the Syrian People»). Bei dieser handelt es sich um ein Bündnis westlicher und prowest­licher Staaten, die sich im syrischen Bürgerkrieg auf die Seite der Opposition geschlagen haben und vorwiegend mit dem Syrian National Council (SNC) kooperieren, einer Exilorganisation. Über eine Legitimation durch den UN-Sicherheitsrat verfügt die «Gruppe der Freunde des syrischen Volkes» nicht. Dasselbe gilt für ihre «Arbeitsgruppe» zum ökonomischen Wiederaufbau Syriens, die als «zentrales Forum» für die notwendigen Wirtschaftsmassnahmen dienen soll – selbstermächtigt. [1]

Deutschland federführend

Wie der deutsche Diplomat Clemens von Goetze erklärt, der gemeinsam mit einem Kollegen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten die Zusammenkunft Ende letzter Woche leitete, geht es der «Working Group» nicht nur um unmittelbare Nothilfe nach dem Sturz des Regimes. Vielmehr sei jetzt «eine gute Zeit, um eine langfristige Perspektive für das Land zu öffnen». [2] Als Modell gilt dabei der Marshall-Plan, mit dem die Vereinigten Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa die materielle Grundlage für den Aufbau des westlichen Bündnisses legten. Die «Working Group» hat mehrere Untergruppen eingerichtet, die sich jeweils speziellen Themen widmen sollen. In der internationalen Arbeitsteilung, auf die sich die Mitgliedstaaten nun offiziell geeinigt haben, ist Deutschland federführend mit «Wirtschaftspolitik und Reform» befasst. Dabei gehe es explizit um «langfristige Strategien» [3], die dem Übergang Syriens «von einer zentral geleiteten Wirtschaft in eine Marktwirtschaft» dienen sollten, heisst es in Berichten. Die «Working Group» richtet dazu ein Sekretariat ein, für das Deutschland und die Vereinigten Arabischen Emirate jeweils 600 000 Euro zur Verfügung stellen wollen. Als Leiter ist der Deutsche Gunnar Wälzholz vorgesehen. Wälzholz leitete zuletzt die Filiale der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Afghanistan.

JPEG - 17.8 kB
Clemens von Goetze, Direktor der zentralen Verwaltung im Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten und ehemaliger Direktor der Deutschen Bank des Wiederaufbaus in Afghanistan, arbeitet an der Leitung der Arbeitsgruppe zur Plünderung der syrischen Wirtschaft mit.

Zuckerbrot und Peitsche

Wie ein Teilnehmer der letztwöchigen Zusammenkunft bestätigte, geht es bei den Massnahmen, die nun unter deutscher Führung auf den Weg gebracht werden sollen, allerdings auch um kurzfristige Ziele. So sollen Wirtschaftsprojekte diejenigen Kräfte in Syrien anziehen, «die sich an der Revolte noch nicht in vollem Umfang beteiligen oder noch zögern, sie zu unterstützen». [4] Damit bilden sie eine Art Gegenstück zu den Wirtschaftssanktionen, die – allerdings nicht per Anreiz, sondern durch Druck – ebenfalls regimetreue Unternehmer zum Überlaufen bewegen sollen. Entsprechend erklärt die «Working Group», die Sanktionen könnten aufgehoben werden, «sobald ihre Ziele erreicht sind» – also nach Assads Sturz, den ein Seitenwechsel interessierter Wirtschaftskreise begünstigen würde. [5]…………………..

Die Folgen der Liberalisierung

Die Entstaatlichung der syrischen Wirtschaft, die der «Working Group» obliegt, wurde von Berlin schon vor Jahren gefördert – lange Zeit in enger Kooperation mit dem Assad-Regime. Die deutsche Entwicklungsorganisation GTZ (heute: GIZ) startete im Jahr 2006 eigens ein Programm mit dem Titel «Unterstützung der syrischen Wirtschaftsreform». «Die syrische Regierung hat 2000 den Übergang zur sozialen Marktwirtschaft beschlossen», hiess es zur Erklärung; allerdings mangele es «den beteiligten Institutionen (…) an Kenntnissen», weshalb die GTZ sie unterstütze. [6] «Durch die erwarteten Einkommens- und Beschäftigungseffekte» werde die Reform «die Lebenssituation der syrischen Bevölkerung» verbessern, hiess es weiter – eine Ankündigung, die schlicht nicht eintraf. Ganz im Gegenteil: Die Öffnung des syrischen Marktes habe höchst «schädliche Auswirkungen» auf das einheimische Handwerk, bestätigte letztes Jahr die International Crisis Group. Dies treffe zum Beispiel auf Duma zu, einen Vorort von Damaskus, in dem zahlreiche Handwerker lebten; sie stünden auf Grund der Liberalisierung vor dem Ruin und hätten dem Regime deshalb ihre Loyalität aufgekündigt. [7] Tatsächlich gilt Duma heute als Protesthochburg und wurde im Januar kurzzeitig sogar vollständig von Aufständischen kontrolliert.

JPEG - 18.3 kB
Osama al-Kadi war seit langem Manager von British Gas, und später internationaler Wirtschaftsberater. Er spezialisierte sich auf die Anwendung der Kriegsgesetze von Sun Tzu für die Eroberung von Märkten. Obwohl er nie in Politik aktiv war und nie Gegner der Baath-Partei war, wurde er vor kurzem wegen seiner Fähigkeiten zum Mitglied des Syrischen Nationalen Rates befördert. Er wurde mit der Entwicklung einer Strategie zur schnellen Plünderung seines Heimatlandes beauftragt, sobald die Syrische Arabische Republik gestürzt ist.

Visionen

Entsprechend heisst es in der «National Economic Vision», die der Chef des «Economic Bureau» des SNC, Usama al Qadi, vergangene Woche der unter deutscher Führung stehenden «Working Group» in Abu Dhabi vorgestellt hat, die Liberalisierung werde erst «auf lange Sicht» den Lebensstandard heben. Zunächst müsse man zuverlässige Rahmenbedingungen für Auslandsinvestitionen schaffen, die «Produktivität» der syrischen Arbeiter erhöhen, die Ansiedlung von Industriebetrieben forcieren, den Bankensektor reformieren und sich insbesondere im Ausland um neue Geschäfte bemühen. Der «Marshall Syrian Recovery Plan», der möglichst schnell kommen müsse, werde Direktinvestitionen aus dem Westen in grösserem Masse anlocken können. Bei der Umsetzung wird künftig das deutsch geleitete «Sekretariat» der «Working Group» behilflich sein, sobald Assad gestürzt und das Regime in Damaskus ausgetauscht ist.

Wie damals im Kosovo

…………………………..

http://www.voltairenet.org/article185767.html

Geschäfte mit Antiken – „Der illegale Handel hat sich verzehnfacht“
21.08.2015 12:39
Bulldozer reißen offenbar Mauern des Klosters Mar Elian in Syrien ein. (dpa/picture alliance/Islamischer Staat /Internet)In Europa und den USA blüht der illegale Handel mit antiken Kulturschätzen aus Syrien. Über die Maschen der einschlägigen Kunsthändler sprechen wir mit dem Archäologen Andreas Schmidt-Colinet.
Bulldozer reißen offenbar Mauern des Klosters Mar Elian in Syrien ein. (dpa/picture alliance/Islamischer Staat /Internet)
Andreas Schmidt-Colinet im Gespräch mit Frank Meyer und Katja Schlesinger
www.deutschlandradiokultur.de, Interview
Direkter Link zur Audiodatei

EU Junkers Sabotage im Trupp der Hirnlosen – You are undermining the very foundations of the EU!

Nach der EU inkompetenden Dumm Mafia dem teuren unnützen Apparat des Auswärtigen Amtes, reagiert Angela Merkel

Merkel to visit Tirana this July, Berlin: “Skopje must have a clear EU orientation”

Vajgl: There is no reason not to start the Macedonia negotiations for EU

Russian Foreign MInister about Kumanovo: EU Should not Assume a Cowardly Stance Over Certain Episodes – See more at: http://www.independent.mk/articles/12066/Ivo+Vajgl+Macedonia+Deserves+to+Start+EU+Accession+Talks+Without+Delay#sthash.NBnB1qwk.dpuf

Ivo Vajgl: We Need a „Big Bang“ Enlargement to the Western Balkans

Published on , Adelina Marini, Strasbourg, Twitter: @AdelinaMarini

All Western Balkan countries have problems that need to be resolved. The European enlargement policy was put to the test because of Ukraine which was not treated as a future EU member, but the circumstances today have changed. At the same time, the European Commission and its President Jean-Claude Juncker made a step back in the enlargement policy and sent some not very good signals in the beginning. Mr Juncker’s statement on enlargement was an unnecessary rhetoric. The fact that the name of the portfolio no longer is „enlargement“ but „enlargement negotiations“ does not mean a change of goals, told me in an interview Ivo Vajgl, a MEP from Slovenia who is currently a rapporteur on Macedonia and a member of the parliamentary delegation for Serbia. Mr Vajgl has been elected to the European Parliament through the list of the Democratic Party of Slovenian Pensioners (member of ALDE), led by Foreign Minister Karl Erjavec.

The Slovenian MEP is one of those who actively speak in the European Parliament on issues related to the European integration of the Western Balkan countries. We talked in Strasbourg during an unusual plenary session. One of the reasons for it being unusual was Pope Francis’s address to the MEPs during which he explicitly mentioned the Balkans, saying that the membership in the EU of the countries from the region could contribute to the peace and stability after so many conflicts. Ivo Vajgl said he was a bit surprised by the explicit naming of the Balkans and that he gives the pope credit for that. According to him, this statement should boost greater interest and greater commitment toward the inclusion of all Balkan states in the EU……

http://www.euinside.eu/en/faces/ivo-vajgl-we-need-a-big-bang-enlargement-for-the-balkans

update: 10.10.2015

Ein Berufs Ganove, vollkommen korrupt, eingekauft von Konzernen

Anwalt der Konzerne In kaum einem anderen Land kungelten Finanzbehörden und Konzernzentralen so ungeniert wie in Luxemburg. Nun zeigen interne EU-Dokumente, wie die Steuersparmodelle abgesichert wurden. Europaabgeordnete fordern Aufklärung. mehr…

Junckers Wandel gegenüber Russland

Freitag, 9. Oktober 2015 , von Freeman um 12:00

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat bei einer Podiumsdisskussion in Passau am Donnerstag ganz neue Töne von sich gegeben, was das Verhältnis zwischen der EU und Russland betrifft. Jetzt auf einmal muss man Russland „anständig behandeln„, sagte er. Ich meinte nicht richtig zu hören, als ich seinen Ausführungen lauschte. Er gibt damit zu, Europa hat bisher Russland nicht anständig behandelt, sondern beleidigt und vor den Kopf gestossen. Wie sich doch die Meinungen von einem Tag auf den anderen ändern.

Aber es geht weiter. Er sagte: „Wir müssen uns um ein brauchbares Verhältnis zu Russland bemühen. Das ist nicht sexy, aber das muss sein. Wir können so nicht weitermachen„. Man müsse sich nicht in allem einigen, aber wieder eine vernünftige Gesprächsbasis etablieren.

Aber es kommt noch viel besser. Er kritisierte, dass US-Präsident Barack Obama Russland als „Regionalmacht“ abqualifiziert habe. „Wir können uns unser Verhältnis zu Russland nicht von Washington diktieren lassen. Das geht nicht.

You are undermining the very foundations of the EU!

 

Situation in the former Yugoslav Republic of Macedonia (debate) (2)

20-05-2015

P8_CRE-PROV(2015)05-20(16)

Eastern Partnership summit (21-22 May) (debate)

20-05-2015

P8_CRE-PROV(2015)05-20(17)

  • vo
    VAJGL
  • Group of the Alliance of Liberals and Democrats for Europe
  • Ivo VAJGL
  • Ivo Vajgl

Member

  • Slovenia DeSUS – Demokratična Stranka Upokojencev Slovenije

Date of birth: 3 March 1943, Maribor

 

Ingeborg Graessle: It’s Dramatic if Reports Are not Read in Bulgaria. EU Does Read Them

Published on , Adelina Marini, Strasbourg, Twitter: @AdelinaMarini
Last change on

On April 14th the first in-depth hearing took place of how Bulgaria and Romania are dealing with the Cooperation and Verification Mechanism (CVM) created to ensure their EU accession on 1 January 2007 unprepared. The hearing, as euinsidewrote, took place in the budget control committee of the European Parliament. According to euinside sources, the work on the preparation of the several-hour long event was almost undercover as the resistance against it was huge. In an interview with euinside, the committee’s chief, Ingeborg Graessle (EPP, Germany), known in Bulgaria for her criticism, admitted that she had difficulties with the organisation of the hearing. „I regret that it is impossible to talk in a more neutral and objective way about what these member states need because it is clear that they have more problems than the rest„, she said. Ms Graessle recalled that she has been interested in the CVM for years.

According to her, it is odd that so little attention is paid to the progress of the two countries. Romania is not moving at all, in her words, whereas Bulgaria is even deteriorating. Both countries are much lower than they were on the day of their accession. That is why, the issue of the CVM needs to be raised and to ask whether its efficiency should be improved. EU has already drawn many lessons from the work of the CVM which shows that it is worth fighting for it to stay, the German MEP said, because this would encourage the reformers in both countries.

Her assessment of the hearing is that, indeed, there is a difference between Bulgaria and Romania. In the beginning, Ingeborg Graessle remembers, it was very difficult to organise such things with Romania than with Bulgaria. She has the impression that the Bulgarians are much more committed to reforms but … just in words. During the hearing she was shocked that many of the Socialists attacked the entire CVM, the special prosecutor for the fight against corruption in Romania and even the non-governmental organisations. „But still, this is a good sign because it proves things are moving and the Mechanism is efficient„.

Ingeborg Graessle was shocked by another thing too. During the part on Bulgaria, MEP Iliana Yotova (S&D, Bulgaria) said the CVM should be abolished because no one was reading the reports anymore because no one was interested in them anymore. „If that is true, this is dramatic. I don’t think it is true. At least because the reports are also an instrument of the EU to assess the situation. So, it is not true that no one is reading the reports in the EU. I read them every year and I’m following them„. Asked what does she think about European Commission chief Jean-Claude Juncker’s commitment the CVM to be abolished by the end of his term, Ingeborg Graessle was confused for a few seconds probably because Mr Juncker is of her political group – EPP. She hoped that work on the Mechanism will continue as now – first to assess what has been achieved and only then to decide whether to abolish the CVM or not. „I don’t think this was a commitment in the sense ‚we will abolish it‘. This was rather a promise to check if the mechanism can be abolished„……………………….

http://www.euinside.eu/en/faces/eu-reads-the-cvm-reports-its-shocking-if-they-are-not-read

Ivo Vajgl: Macedonia Deserves to Start EU Accession Talks Without Delay

December 4, 2014, Thursday @ 18:15 in Politics » MACEDONIA IN EU | Views: 181

– See more at: http://www.independent.mk/articles/12066/Ivo+Vajgl+Macedonia+Deserves+to+Start+EU+Accession+Talks+Without+Delay#sthash.NBnB1qwk.dpuf

Typische Lügen von dem Dumm Mensch: Ali Ahmeti. Die selben Sprüche wie Salih Berisha und die Albaner, wo ein NATO Beitritt sogar das Land destabilisierte, vollkommen durch die Klientel Politik korrumpierte und alle Gesetze aushebelte bis heute.

DUI Leader: NATO Membership Will Reduce Interethnic Tensions

May 22, 2015, Friday // 16:10 in Politics » Domestic | Views: 32

DUI leader said that „Greater Albania“ is not a project of the Albanians.

– See more at: http://www.independent.mk/articles/category/2/Politics?&s=15#sthash.8BtZrPbo.dpuf

 

Was erzählt Hirnlos und Charakterlos Frank Walter Steinmeier wieder, der nie die einfachste Dinge kapiert.siehe Frank Walter Steinmeier und die Ukraine Todesschwadronen und Mord Faschisten, welche er unbedingt an die Macht bringen musste, inklusive komplett gefälschter RADA Wahlen.

Zum lesen von aktuellen EU Berichten ebenso unfähig denn: „ich Nichts verstehen“ und nur an Eigendarstellung interessiert.

Der EU Berichts Erstatter für Mazedonien: Ivo Vajgl , hat festgestellt, das die Terroristen direkt für den Islamischen Tschiad kämpften, ebenso in Syrien und Irak und zugleich die Gross Albanien Politik von Hitler vertraten. Die US finanzierten Terroristen und Mord Schwadronen, dessen Schutzherr auch hier Frank Walter Steinmeier ist, der seine üble Comedy Show im Gefolge seiner eigenen totalen vermurksten und korrupten Persönlichkeit erneut zelebriert mit Presse Konferenzen und Sinne der übelsten Welt Verbrecher: In der Ukrainie hebelte er mit dem CIA Vertreter dem Polnischen Aussenminister jede Art von Demokratie aus, installierte erneut Mord und Nationalistische Verbrecher Banden.

Sie haben jedoch mit dem radikalen Islam verbunden?

IVO Vajgl: Vieles spricht für diese Annahme. Einige der Personen, die in der Kumanovo teilgenommen und hat einen Profikampf, kämpfte in Syrien und dem Irak. Sie wussten, welche Art von Idee kam in Kumanovo. Dies ist Jihad und Verteilung des radikalen Islam auf europäischem Boden. Ich leugne nicht, dass es auch andere Gründe – Großalbanien oder Verbindung mit lokalen politischen Szene, obwohl es kaum glauben, in ihm, daß, wer bereit ist, die Verantwortung für die Tötung von acht Polizisten nehmen.

Slowenisch MdEP: „Jihad“ und „Großalbanien“ hinter Kumanovo!

Veröffentlicht am: 25. Mai 2015, um Aktualität

Vajgl

Slowenisch, MdEP und Berichterstatter für Mazedonien im Europäischen Parlament Ivo Vajgl

http://www.gazetadita.al/eurodeputeti-slloven-xhihadi-dhe-shqiperia-e-madhe-qendrojne-pas-kumanoves/

siehe auch:
Bota
25 Maj 2015 – 11:14 | përditesuar në 11:35
Eurodeputeti: ‚Xhihadi‘ e ‚Shqipëria e Madhe‘ qëndrojnë pas Kumanovës
Eurodeputeti slloven dhe raportues për Maqedoninë në Parlamentin Europian, Ivo Vajgl në një intervistë për “Veçernji list” të Kroacisë, ka folur pas bisedimeve dhjetëorëshe ndërmjet kryeministrit Gruevski dhe kryetarit të opozitës maqedonase, Zoran Zaev që u mbajt ditë më parë në Bruksel,por ai ka folur edhe për situatën në Kumanovë dhe përgjithësisht politikën shqiptare, transmeton Agjencia e lajmeve “Zhurnal”.

A jemi më të kthjellur pas këtij takimi – çfarë po ndodh në

Alte Tradition immer mit korrupten Kriminellen unterwegs: Zorn Zaev, Ali Ahmeti, Martin Schulz, Frank Walter Steinmeier

Abgehörte Telefonate von Ali  Ahmeti DUI Partei, einem Dumm Zwerg, der von Solana und Dumm EU und NATO Leuten an die Macht kam in 2001. Er verkauft Tausende von qm Land, wie alle Albaner Politiker, was reiner Betrug ist, weil einem Ali Ahmeti keinerlei Land real gehört in Mazedonien, als nach 1990 zugewanderte Banditen. Identisch die illegalen Bauten der Kumanova Terroristen aus dem Kosovo mit US Pass.

PES Budapest 2015: Ganster Treffen der Korruption: Zoran Zaev Ma
PES Budapest 2015: Ganster Treffen der Korruption: Zoran Zaev Ma

Deutsche Aussenpolitik sieht so aus (was jeder Bundeswehr Offizier auch vor 10 Jahren wusste),lt. Willy Wimmer einem Insider:

Willkür ist noch lange kein Konzept, das zur Befriedung führt

von Willy Wimmer, ehemaliger Staatssekretär im deutschen Verteidigungsministerium und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE
………………………….

” Nachdem ein deutscher Bundesaussenminister die Heroinproduktion in Afghanistan zum Grundpfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung dieses Gemeinwesen umfunktioniert hatte, sollte man Beteuerungen dieser Art seitens europäischer Spitzenvertreter ohnehin keinen Glauben mehr schenken……..Die Perspektivlosigkeit, in die Nato, EU und die Welt nach Lehman-Brothers gerade diese Staaten gestürzt hat, macht sie natürlich und verständlicherweise süchtig bei russischen finanziellen Avancen. Warum im Glauben an westliche Hoffnungslosigkeit verelenden……….”

Aktualitet
16 Qershor 2015 – 17:29 | përditesuar në 17:56

Zaev publikon ‘bombën’ e 38-të që
tregon skandalet e Ali Ahmetit
Reagon RDK:Fytyra e vërtetë e BDI – See more at: http://shqiptarja.com/Aktualitet/2731/zaev-publikon-bomb-n-e-38-t–q–tregon-skandalet-e-ali-ahmetit–299450.html#sthash.k4Luhjv0.dpuf

Typisch dieser Wurzel Sepp und Voll Depp, ebenso mit der Familie Hashim Thaci verwandt, wo er im TV erklärt, das Alexander der Grosse, ein Albaner ist. Das Hundert TAusende von Albaner Banditen in einer Land Eroberungs Welle sich in Mazedonien ab 1990 niederliessen ab 1990 da wird geschwiegen. Ein typisches Deppen Produkt der Amerikaner, der MPRI damals und Pentagon Verbrechern, identisch wie bei Hashim Thaci, Ilir Meta, Salih Berisha

Ali Ahmeti und die Kumanava Terroristen, wo der Leibwäschter von Ramuz Haradinaj erschossen wurden und weitere Banditen mit US Pass

Weitere Ausführungen