Internationalen Währungsfond (IWF), Christine Lagarde (Goldman & Sachs), ein kriminelles Enterprise

Das der IMF, das Weltwirtschchafts Forum, die Deutsche Bank reine kriminelle Organisationen sind, ist viele Jahre bekannt. Alexander Dibelius, brachte es wie der Profi Verbrecher Josef Ackermann, zum Berater der Kanzlerin Angela Merkel, obwohl Beide keine Banker sind, sondern nur billige Suppen Wurst max. verkaufen können.

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Immer mehr Aufregung um Griechenland

Die EU drängt auf Kapitulation oder Grexit

Der IMF lädt Griechische Journalisten in die USA ein, wo in Seminaren den Journalisten beigebracht wird, die  IMF Betrugs Serien in den Medien zuverbreiten.

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In what can only be described as a shocking testimony, Greece’s former representative to the IMF, Panagiotis Roumeliotis, in front of the special parliamentary committee on the Greek debt, said that several Greek journalists were “trained” in Washington D.C. in order to support the positions of the IMF and the European Commission in Greek media.
Roumeliotis testified that… “The IMF trained” greek journalists so that “Greek journalists can promote the positions of the IMF and the European Commission in Greek media.” According to Roumeliotis, the seminars and training classes took place in Washington D.C., as well as various sessions taking place in Greece.

Goldman & Sachs Leute: Null Banker: Milliarden Geldvernichtung mit krimineller Energie: Alexander Dibelius und Dirk Jens Nonnenmacher
ARTE TV: Goldman Sachs und der Griechenland Betrug

Die Goldman & Sachs Mafia, eine reine Betrugs Bank, wie die Deutsche Bank

Die Betrugs Bank Nr. 1: Goldman Sachs – Foreign relations of the United States

Goldman Sachs Betrugs Bank und die EZB macht Milliarden Profite in Griechenland

Doku

 

Zickenalarm gegen Griechenland!

19. Juni 2015 / Aufrufe: 1.179
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IWF-Präsidentin Christine Lagarde soll sich in ihrer Wut auf die Regierung Griechenlands gegenüber Finanzminister Yanis Varoufakis als Chef-Gangster tituliert haben.

Die Präsidentin des Internationalen Währungsfond (IWF), Christine Lagarde, soll in Luxemburg bei ihrer Begegnung mit dem griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis ihrem außerordentlichen Zorn auf die Regierung Griechenlands mit dem … Spruch des Jahres Luft gemacht haben.

Wie auf seinem persönlichen Twitter-Account ein Journalist der spanischen Zeitung „El Mundo“ publizierte, näherte sich bei der Konferenz der Eurogruppe die Generaldirektorin des Internationalen Währungsfonds dem griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis und sagte zu ihm: „The criminal in chief comes to say hello.

Christine Lagerde war sehr verärgert …

Christin Lagarde’s „Ausbruch“ war natürlich eine wütende Reaktion auf die Äußerungen des griechischen Premierministers Alexis Tsipras bei der jüngsten Sitzung der parlamentarischen Fraktion der SYRIZA, bei der er die Leute des IWF als „Verbrecher“ charakterisierte bzw. ihnen eine kriminelle Verantwortung anlastete.

Laut dem spanischen Journalisten entschuldigte Yanis Varoufakis sich für die einschlägigen Anmerkungen Alexis Tsipras‘ und fügte an, der Premierminister habe diese bereits revidiert, jedoch herrschte der Eindruck, dass Christine Lagarde sehr verärgert war … .

Die Spinner und Betrüger in Europa sind in heller Aufregung, weil die Griechen sich nicht von den US und EU Drohungen erpressen liessen, ebenso nicht die Mazedonier, wo man einen Putsch organisiert hatte.

Russland und Griechenland unterzeichnen Vereinbarung für gemeinsames Pipelineprojekt

Russland und Griechenland haben einen Vertrag zur Gründung eines Joint Ventures unterzeichnet, das den Bau der Rohrleitungen für das Pipeline-Projekt „Turkish Stream“ in Griechenland übernehmen werde, teilte der russische Energieminister Alexander Novak mit. Die Erdgas-Pipeline soll eine Transportkapazität von 47 Milliarden Kubikmeter im Jahr aufweisen. Der griechische Energieminister Panagiotis Lafazanis bezeichnete das Übereinkommen mit Russland als „historisch“.

http://www.rtdeutsch.com/23482/headline/russland-und-griechenland-unterzeichnen-vereinbarung-fuer-gemeinsames-pipelineprojekt/
Der IMF und Christine Lagarde, im Solde der Internationalen Bestechungs und Betrugs Firmen.

Mit Christine Lagarde wird die US-Industrie Mitglied der französischen Regierung

Bei Franzosen völlig unbekannt, wurde die Rechtsanwältin Christine Lagarde in der Regierung Dominique Villepins zur Aussenhandelsministerin ernannt. Nur wenige Tage zuvor verteidigte sie noch die Interessen der US-Multis gegen die von französischen und europäischen Unternehmen. Ihre politischen Einstellungen stimmen perfekt überein mit ihrem militanten Engagement im CSIS, dem Think-Tank der US-Petro-Lobby.

| Paris (Frankreich)

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Christine Lagarde
Universität St. Gallen, Schweiz, 20. Mai 2005

Die Zusammensetzung der neuen französichen Regierung, angekündigt am 2. Juni 2005, überrascht durch ihre Heterogenität. Der Premierminister, Dominique Villepin, ein Gaullist, der mit seinem Diskurs vor dem Sicherheitsrat gegen den Irak-Krieg bereits internationales Format ersten Ranges errungen hatte, wird flankiert von einem Staatsminister Nicolas Sarkozy, bedingungsloser Unterstützer der USA und Israels.

Der Finanzminister, strategischer Punkt der US-Penetration, wird zu einer Bastion der Atlantiker. Der Wirtschafsminister, Thierry Breton, ist Mitglied eines mächtigen liberalen Think-Tanks, dem Aspen-Institut [1], und Adminstrator seines französischen Ablegers. Thierry Breton wird unterstützt von drei weiteren beigeordneten Ministern. Aus Gründen des internen Gleichgewichtes der präsidentiellen Mehrheit, zeichnet Francois Loos verantwortlich für die Industrie und Jean-Francois Cope für Budget und Staats-Reform. Er ist ein « junger Führer » Zögling amerikanischer Kommunikations-Methoden im Schoß der franco-amerikanischen Stiftung von John Negroponte [2], aktueller Boss der Gesamtheit der US-Geheimdienste. Zuletzt Christine Lagarde, die sich den Außenhandel anvertraut sieht.

Madame Lagarde ist politisch unbekannt. Brilliante Anwältin, spezialisiert in Unternehmensrecht, hat sie sich 1981 der Kanzlei Baker & McKenzie in Chicago angeschlossen und ihre gesamte Karriere bisher in den USA verfolgt. Auch als Frau, unterstreichen ihre beiden Pressesprecher, habe sie alle Stufen der Leiter der ersten Kanzlei der Welt in Wirtschaftsrecht absolviert, (4400 Mitarbeiter in 35 Ländern) bis sie schließlich Mitglied des Executiv-Komites und im Herbst 2005 Präsidentin der Strategie-Kommission geworden sei. Darüber hinaus wurde Sie Mitglied des Verwaltungsrates der niederländischen multinationalen ING-Groep, eines der führenden Finanzdienstleister der Welt. Christine Lagarde belegt den 5.ten Platz auf der vom Wall Street Journal herausgegebenen Liste der europäischen Geschäftsfrauen und Position 76 auf der Tabelle der mächtigsten Frauen der Welt von Forbes. classement des femmes les plus puissantes du monde Geblendet von diesem außergewöhnlichen Parcours hat sich die französiche Presse jeglicher Nachforschungen über die neue Ministerin enthalten.

Obwohl dies nicht in ihrer offiziellen Biographie erscheint, kämpfte Frau Lagarde in den USA im Center for Strategic & International Studies (CSIS) [3]. Im Schoße dieses Think-Tanks teilte sie sich mit Zbigniew Brzezinski die Präsidentschaft [4] der Kommission Aktion USA/EU/Polen (commission Action USA/UE/Pologne) und unterstützte ganz besonders die Arbeitsgruppe der Verteidiungsindustrie USA-Polen (1995-2002) und alle Fragen die zusammenhingen mit der Liberalisierung des polnischen Außenhandels. Oder anders gesagt, sie vertrat in diesen Institutionen die US-Interessen gegen die des französischen Außenhandels, dessen Ministerin sie heute ist [5]. In Ihrer Qualität als Anwältin der Kanzlei Baker & McKenzie, vertrat sie ganz besonders die Interessen von Boeing und Lockheed-Martin gegen die von Airbus und Dassault.

2003 wurde Christine Lagarde auch Mitglied, immer innerhalb des CSIS, der „Kommission für die Erweiterung der Europäisch-Atlantischen Gemeinschaft“ und zwar an der Seite ihres Freundes Brzezinski und diversen weiteren Personen unter anderem dem ehemaligen Direktor des OMC Renato Ruggiero sowie dem ehemaligen Sonderbotschafter für die Rückerstattung religiöser Vermögen in Zentral-Europa Stuart Eizenstat. Diese Kommission hat sich mit der Möglichkeit von Investitionen in Polen, Slovakei, Lettland, Rumänien, der Tschechischen Republik und Ungarn beschäftigt.

In allen diesen verschiedenen Kommissionen spielte ein Mann eine zentrale Rolle: Bruce P. Jackson, Gründer des US-Komitees für die Expansion der NATO (US Committee for Expand NATO). Er vertrat die Interessen des Luftfahrzeugherstellers Lookheed-Martin, dessen Vizepräsident er gewesen war. Dank der Querverbindungen geknüpft durch die Präsidentschaften in den Kommissionen von Christine Lagarde, holte sich M. Jackson den Vertrag des Jahrhunderts. Im April 2003 den Verkauf von 48 F-16 Lookheed-Martin Jagdflugzeugen für 3,5 Mrd US-$. Diese Transaktion rief in Europa Bestürzung hervor, insoweit als die polnische Regierung diesen Auftrag mit Geldern bezahlte, welche die EU ihr für den Schutz ihrer Landwirtschaft bereitgestellt hatte.

Dieser Vertrag war im Verhältnis zu den realen Bedürfnissen Polens unverhältnismäßig. Ausserdem hätte jede Logik dafür gesprochen, daß Warschau, im Begriff Mitglied der EU zu werden, sich mit Mirage 2000-5 MK2 von Dassault oder Jas-39 Saab ausrüstet.

Der NATO Chaoten Verbrecher Staat, Süd Sudan, die selben Methode mit Kriminellen und korrupten Geschäften

 

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http://www.voltairenet.org/article189945.html

South Sudan deploys S-125 SAM system

05 January 2016

South Sudan’s S-125 SAM base. Credit: DigitalGlobe/IHS)

South Sudan has had S-125 (SA-3 ‚Goa‘) surface-to-air missile (SAM) systems since at least 2013, IHS Jane’s can reveal.

Digital Globe satellite imagery shows 16 5P71 two-rail missile launchers for the S-125 system and support vehicles parked at a military camp 20 km southwest of the capital Juba on 9 June 2015.

Although the associated target acquisition and engagement radars are not visible in the imagery, the number of 5P71s suggests South Sudan has four S-125 batteries each with four launchers. These are supported by an unidentified surveillance radar that can be seen set up on a dedicated pad.

The construction of the camp was completed between 28 March and 22 November 2013, when the launchers and the surveillance radar could be seen for the first time.

While there are no reports of South Sudan receiving SAM systems, the Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) has noted that its ally Uganda acquired four S-125s along with 300 V-600 missiles from Ukraine between 2010 and 2012.

Together with the numbers involved, the fact that no S-125s have been seen in Uganda suggests the ones reported by SIPRI were acquired by Kampala on South Sudan’s behalf. The initial deliveries were apparently made before South Sudan became eligible to import military equipment when it gained its independence from Sudan in July 2011.

Kenya is known to have provided the same service for 100 T-72 tanks that were delivered from Ukraine to the East African country in 2007-08 before being shipped overland to South Sudan.

While the SAM systems were presumably acquired in anticipation of renewed hostilities with Sudan, reports of Sudanese airstrikes during the heavy fighting around the oil town of Heglig in March-April 2012 suggest they were not operational at that time.

All the available satellite imagery shows the launchers lined up at their camp since November 2013, suggesting they have not been deployed operationally in that time period.

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