Bin Laden’s Militär Chef: Aiman al-Sawahiri ein Langzeit Partner der US Kriegs und Terror Mafia vom Balkan bis nach Syrien

Aiman al-Sawahiri, war noch in Mazedonien der Partner der Albanischen Terroristen in 2001 und verschwand lange in der Versenkung, als Pentagon Partner und des US Department of State. Aber auch die Bin Laden Sache, Partner der Moslem Bruderschaft der Amerikaner war durchaus allgemein bekannt, vor 20 Jahren auch der Deutschen Regierung: Schweigen über Schweigen.

Aber viel weiter gehen die Verbindungen des Salih Berisha, direkt zu Bin Laden zurück, wo man 1992 bereits eine Terroristen Ausbildungs Stätte, direkt an der National Strasse bei Vore errichtete, heute an der Autobahn gelegen.

Ein Brief des damaligen Staatspräsidenten Salih Berisha, an den Super Terroristen: Abdul Latif Saleh, der die Waffen Lieferungen mit Salih Berisha und seinen Leuten nach Bosnien koordinierte.

8/19/2013

Salih Berisha und die Albanische Verbindung zum Super Terroristen Abdul Latif Saleh – International Islamic Relief Organization

10:12 pm

Eine lange Tradition hat Salih Berisha nicht nur zu Kriminellen, sondern auch zur den Top Leuten aus dem Internationalen Terrorismus, welche ja Alles bereits in 1992-93 inkluaive Bin Laden in Albanien waren. Vor Jahren wurde sein Vermögen beschlagnahmt. Die selben Methoden und Lügen, dies selben Leute sind heute erneut in der Türkei aktiv, als Financier des Erdogan’s einem uralten Taliban Freund, welche vor 20 Jahren die Terroristen in der Türkei trainierten für Bosnien und dem Kosovo und heute für Terror Aktionen in Syrien.Yassin Kadi ebenso.
Weltweit dokumentiert. Salih Berisha organisierte Verbrecher und Terroristen Gruppen, u.a. mit Abdul Saleh
September 19, 2005: US Freezes Assets of Al-Qadi Associate
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The US freezes the assets of Abdul Latif Saleh, who is a citizen of both Jordan and Albania. Bin Laden allegedly gave Saleh $600,000 to create “extremist groups” in Albania, and Saleh is also said to be tied to the Islamic Jihad (which merged into al-Qaeda before 9/11). Saleh is also said to be associated with Saudi multimillionaire Yassin al-Qadi (see October 12, 2001). The Treasury Department claims, “Saleh and Qadi had entered into several business partnerships with one another, including a sugar importing business, a medical enterprise and a construction business. Saleh served as the general manager of all of Qadi’s businesses in Albania and reportedly holds 10 percent of the Qadi Group’s investments in Albania.” [Associated Press, 9/19/2005; US Department of the Treasury, 9/19/2005] In the middle of 2004, the Swiss government also froze bank accounts worth $20 million of an unnamed Saudi businessman who is the former president of the Muwafaq Foundation over alleged al-Qaeda ties (see June 25, 2004). Al-Qadi was the founder and main investor of Muwafaq (see 1995-1998). [New York Times, 6/25/2004]
Entity Tags: Osama bin Laden, Abdul Latif Saleh, US Department of the Treasury, Yassin al-Qadi
http://www.historycommons.org/entity.jsp?entity=yassin_al-qadi

http://gazetadita.al/wp-content/uploads/2013/08/168.jpg

from-albania-to-bosnia-brothers-need-arms-1

From Albania to Bosnia: Brothers Need Arms

In early 1990s Albania offered its help to the United States, which was looking for ways to support the Bosnian Muslims side in conflict in former Yugoslavia.

Reagon Taliban 1985
Reagon Taliban 1985

Dschihadisten im Dienst des Imperialismus

Die westlichen Regierungen machen kein Geheimnis daraus, dass sie die Dschihadisten benutzen. So hat die Nato beim Sturz Muammar al-Gaddafis als einzige Bodentruppe al-Qaida benutzt; Israel hat die Truppe der Vereinten Nationen von den Golanhöhen weggeschickt und durch al-Nusra ersetzt; das internationale Bündnis gegen Daesh (IS) hat Palmyra fallen gelassen, um Syrien zu schaden. Aber während man die Interessen des Westens versteht, kann man doch nicht begreifen, warum und wie die Dschihadisten für Onkel Sam arbeiten können.

| Damaskus (Syrien)

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Scheich Jussuf al-Qaradawi, Starprediger der Muslimbruderschaft und TV-Koranist bei al-Jazeera. Er lobt die Dschihadisten in Syrien und im Irak und versichert, ohne zu lachen, dass Mohammed, wenn er heute am Leben wäre, sich mit der Nato verbünden würde.

Man fragt sich oft, wie das Pentagon und die CIA es schaffen, Millionen von Moslems zu manipulieren und in den Kampf für die Interessen Onkel Sams zu schicken. Sicher, manche Führer sind bezahlte Agenten, aber die Dschihadisten insgesamt glauben, dass sie kömpfen und sterben, um ins Paradies zu kommen. Die Antwort ist kinderleicht: Mit der Rhetorik der Muslimbrüder ist es möglich, sich der menschlichen Wirklichkeit zu entziehen und sie zum Töten – gleichgültig von wem – zu schicken, sobald man ein rotes Tuch vor ihnen schwenkt.

Offiziell erkennt der Islamische Staat die Autorität von Aiman al-Sawahiri nicht an und hat sich daher von al-Qaida abgespalten. Dennoch bleibt es an vielen Orten wie in der Region Qalamoun unmöglich, sie auseinanderzuhalten, dieselben Dschihadisten beanspruchen beide Etikettierungen gleichzeitig.

Man könnte sicher einwenden, dass diese Streitigkeiten nur eine Frage der beteiligten Personen sind und Abu Bakr al-Baghdadi einfach der Chef an der Stelle des Chefs werden wollte. Doch wenn die beiden Organisationen auch genau dieselbe Vorgehensweise haben, so entwickeln sie doch eine sehr unterschiedliche Rede.

Ihre Gemeinsamkeit sind die Slogans der Muslimbrüder: „Der Koran ist unsere Verfassung“. „Der Islam ist die Lösung“. Das fromme Leben ist daher sehr einfach. Unwichtig, dass der Schöpfer uns zu intelligenten Wesen gemacht hat – unter allen Umständen muss das Wort Gottes wie eine Maschine angewendet werden. Und wenn der konkrete Fall nicht im Buch behandelt ist, genügt es, alles zu zerschlagen. Das Ergebnis ist offensichtlich katastrophal und nirgendwo waren diese Organisationen in der Lage, die allerersten Anzeichen der vollkommenen Gesellschaft, die sie in ihren Gelübden beschwören, zu begründen.

Ihre Geschichte macht ihre Unterschiedlichkeit aus. Von 1979 bis 1995, das heißt von den CIA-Operationen in Afghanistan bis zur Arabischen und Islamischen Volkskonferenz von Khartum haben die Söldner von Osama bin Laden mit staatlicher Unterstützung der Vereinigten Staaten gegen die Sowjetunion gekämpft. Von 1995 bis 2011, das heißt von der Konferenz in Khartum bis zur Operation „Neptuns Speer“ hat al-Qaida gegen „die Juden und die Kreuzritter“ Stellung bezogen, während sie den Kampf gegen Russland in Jugoslawien und in Tschetschenien fortführte. Und seit 2011, das heißt seit dem „Arabischen Frühling“, unterstützt sie die Nato in Libyen und in Israel an der Golan-Grenze. Im Allgemeinen hat die westliche öffentliche Meinung dieser Entwicklung nicht folgen können. Sie ist überzeugt von der Gefahr eines sagenhaften russischen Expansionismus, bleibt dabei, den Dschihadisten die Attentate des 11. September zuzuschreiben, hat nicht begriffen, was sich in Libyen und an der israelischen Grenze ereignet hat und erhält infolgedessen die irrtümliche Einschätzung aufrecht, dass al-Qaida eine antiimperialistische terroristische Organisation wäre. Die Araber selbst stützen sich nicht auf Fakten, sondern suchen sich je nach Fall die Wirklichkeit oder die westliche Propaganda aus, um eine romantische Erzählung zu erfinden.

Der Islamische Staat seinerseits hat sich vom Koran entfernt und nähert sich den Neokonservativen an. Er versichert, der vorrangige Feind seien andere Moslems: die Schiiten und ihre Verbündeten. Er vergisst dabei die bosnische Episode, in der Bin Ladens arabische Legion gleichzeitig von den Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien und dem Iran unterstützt wurde. Aber wer sind die Verbündeten der Schiiten? – die Syrische Arabische Republik und der (sunnitische) Palästinensische Islamische Dschihad. Mit anderen Worten, der Islamische Staat kämpft vorrangig gegen die Achse des Widerstands gegen den Imperialismus. De facto übernimmt er die Rolle eines objektiven Verbündeten der Vereinigten Staaten und Israels im „erweiterten Vorderen Orient“, selbst wenn er theoretisch behauptet, deren Feind zu sein.

Die Biegsamkeit der beiden Organisationen ergibt sich aus der zugrunde liegenden Ideologie, der der Muslimbruderschaft. Es ist also logisch, das quasi die Gesamtheit der Führer der Dschihadisten zum einen oder anderen Zeitpunkt in dem einen oder anderen Zweig der Bruderschaft Mitglied gewesen ist. Gleichermaßen ist es logisch, dass die CIA nicht nur die ägyptischen Muslimbrüder unterstützt hat, seit sie 1955 durch Präsident Eisenhower im Weißen Haus empfangen wurden, sondern alle ihre ausländischen Zweige und alle ihre Dissidentengruppen. Schließlich ist das Kalifat, von dem Hassan al-Banna träumte und das Aiman al-Sawahiri und Abu Bakr al-Baghdadi angeblich anstreben, nicht die Wiederkehr des Goldenen Zeitalters des Islam, sondern die Herrschaft der systematischen Volksverdummung…

http://www.voltairenet.org/article187753.html

Dick Cheney, der Kriegs und Lügen Pyschopat der Amerikaner, Haupt Sponsor der Super Terroristen und Angela Merkel musste ihn damals auch gleich besuchen in den USA, bei so einer dicken Freundschaft.

September 19, 2005: US Freezes Assets of Al-Qadi Associate

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The US freezes the assets of Abdul Latif Saleh, who is a citizen of both Jordan and Albania. Bin Laden allegedly gave Saleh $600,000 to create “extremist groups” in Albania, and Saleh is also said to be tied to the Islamic Jihad (which merged into al-Qaeda before 9/11). Saleh is also said to be associated with Saudi multimillionaire Yassin al-Qadi (see October 12, 2001). The Treasury Department claims, “Saleh and Qadi had entered into several business partnerships with one another, including a sugar importing business, a medical enterprise and a construction business. Saleh served as the general manager of all of Qadi’s businesses in Albania and reportedly holds 10 percent of the Qadi Group’s investments in Albania.” [Associated Press, 9/19/2005; US Department of the Treasury, 9/19/2005] In the middle of 2004, the Swiss government also froze bank accounts worth $20 million of an unnamed Saudi businessman who is the former president of the Muwafaq Foundation over alleged al-Qaeda ties (see June 25, 2004). Al-Qadi was the founder and main investor of Muwafaq (see 1995-1998). [New York Times, 6/25/2004]

Mid-1990s: Al-Qadi Claims Good Relationship with Cheney

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Saudi multimillionaire Yassin al-Qadi will say in an interview shortly after 9/11, “I have also met with US Vice President and former Secretary of Defense Dick Cheney in Jeddah [Saudi Arabia] when he came for a lecture organized by the Dallah Group. I spoke to him for a long time and we still have cordial relations.” The US had named al-Qadi a supporter of terrorism and frozen his assets two days before (see October 12, 2001). Oussama Ziade, CEO of Ptech, a US computer company that al-Qadi had invested in (see 1994) and that will be raided for suspected terrorism ties (see December 5, 2002), later will claim that al-Qadi “talked very highly of his relationship” with Cheney. Ziade will claim he only knew al-Qadi for a few years starting around 1994, so presumably the contact between al-Qadi and Cheney happens during the mid-1990s. A newspaper will report later that when a Cheney spokeswoman is asked about his possible ties to al-Qadi, she replies that “she had no reason to believe the vice president had met with al-Qadi”. Al-Qadi claims to be a respected businessman who met other important leaders such as ex-President Jimmy Carter. [Arab News, 10/14/2001; Associated Press, 1/3/2003; Computerworld, 1/17/2003] The US will declare al-Qadi a terrorism financier shortly after 9/11 (see October 12, 2001), and the Dallah Group will be accused of funding al-Qaeda (see November 22, 2002).

Mujaheddin battalions in formation during the Bosnia war. More details are unknown.Mujaheddin battalions in formation during the Bosnia war. More details are unknown. [Source: History Channel]Saudi multimillionaire Yassin al-Qadi forms the Muwafaq Foundation (also known as Blessed Relief). The Muwafaq Foundation is a charitable trust registered in Jersey, an island off the coast of Britain with lenient charity regulations. [Burr and Collins, 2006, pp. 121-123] Al-Qadi is said to be the chief investor, donating about $15 to $20 million for the charity from his fortune. He also persuades members of very rich and powerful Saudi families to help out. [Chicago Tribune, 10/29/2001] The foundation’s board of directors will later be called “the creme de la creme of Saudi society.” [New York Times, 10/13/2001] Saudi billionaire Khalid bin Mahfouz’s legal team will later state that bin Mahfouz “was the principal donor to the foundation at its inception in 1991 but was not involved in the running of the charity.” They also will state that the foundation was purely humanitarian and had no terrorist ties. [Bin Mahfouz Info, 11/22/2005] The Muwafaq Foundation opens offices in several African countries, but it is soon suspected of providing funds for Islamic extremists. For instance, in 1992 it opens an office in Mogadishu, Somalia, at a time when al-Qaeda is assisting militants fighting US soldiers there (see October 3-4, 1993). Burr and Collins will claim “its purpose [there] consisted of transporting weapons and ammunition to Islamists in the city.” But most of the foundation’s work appears to center on Bosnia. It opens an office in neighboring Croatia in 1992, the same year the Bosnian war begins, and then in Sarajevo, Bosnia, a year later. By June 1993, group of mujaheddin fighting in the Zenica region of Bosnia form the Al Muwafaq Brigade. It consists of about 750 Afghan-Arabs and has Iranian advisers. According to Burr and Collins, it soon becomes well known in the region that the Muwafaq Foundation is funding the Al Muwafaq Brigade and at least one camp in Afghanistan training mujaheddin to fight in Bosnia. One member of the brigade is Ahmed Ressam, who will later be arrested in an al-Qaeda plot to blow up the Los Angeles airport (see December 14, 1999). In July 1995, a US Foreign Broadcast Information Service report indicates that the Muwafaq Foundation’s office in Zagreb, Croatia, is a bin Laden front. In early 1996, bin Laden will mention in an interview that he supports the “Muwafaq Society” in Zagreb. However, al-Qadi denies any ties to fighting mujaheddin. The brigade apparently disbands after the war ends in 1995 and the Muwafaq Foundation will close its Bosnia office by 1998. [Burr and Collins, 2006, pp. 121-123, 137-138] A secret 1996 CIA report will claim that Muwafaq has ties to the al-Gama’a al-Islamiyya militant group and helps fund mujaheddin fighting in Bosnia and at least one training camp in Afghanistan (see January 1996). The US will declare al-Qadi a terrorist financier shortly after 9/11 but has never taken any action against the Muwafaq Foundation (see 1995-1998).

A secret CIA report in January 1996 says that Muwafaq is has ties to the Al-Gama’a al-Islamiyya militant group and helps fund mujaheddin fighting in Bosnia and at least one training camp in Afghanistan (see January 1996).
bullet In February 1996, bin Laden says in an interview that he supports the Muwafaq branch in Zagreb, Croatia (which is close to the fighting in neighboring Bosnia). [Guardian, 10/16/2001]
bullet A senior US official will later claim that in 1998, the National Commercial Bank, one of the largest banks in Saudi Arabia, ran an audit and determined that the Muwafaq Foundation gave $3 million to al-Qaeda. Both al-Qadi and the bank later claim that the audit never existed. Al-Qadi asserts he has no ties to any terrorist group. [Chicago Tribune, 10/29/2001] In 2003, former counterterrorism “tsar” Richard Clarke will elaborate on this allegation, saying to a Senate committee, “Al-Qadi was the head of Muwafaq, a Saudi ‘relief organization’ that reportedly transferred at least $3 million, on behalf of Khalid bin Mahfouz, to Osama bin Laden and assisted al-Qaeda fighters in Bosnia.” [US Congress, 10/22/2003] (Note that bin Mahfouz, a Saudi billionaire, denies that he ever had any sort of tie to bin Laden or al-Qaeda and has not been officially charged of such ties anywhere.) [Bin Mahfouz Info, 11/22/2005]
bullet Al-Qadi will claim that he shut down Muwafaq in 1996, but it is referred to in UN and German charity documents as doing work in Sudan and Bosnia through 1998. [Guardian, 10/16/2001; BBC, 10/20/2001]
bullet Shortly after 9/11, the US Treasury Department will claim that Muwafaq funded Maktab al-Khidamat (MAK)/Al-Kifah (the predecessor of al-Qaeda), al-Qaeda, Hamas, and Abu Sayyaf (a Philippines militant group with ties to al-Qaeda), and other militant Islamic groups. [FrontPage Magazine, 6/17/2005]
However, despite all of these alleged connections, and the fact that the US will officially label al-Qadi a terrorism financier shortly after 9/11 (see October 12, 2001), the Muwafaq Foundation has never been officially declared a terrorist supporting entity. An October 2001 New York Times article will say that the reason, “administration officials said, was the inability of United States officials to locate the charity or determine whether it is still in operation.”

http://www.historycommons.org/context.jsp?item=a091905latifsaleh#a091905latifsaleh

General Rose Beschuldigt Die Nato FÜr Kriegsleiden In Bosnien Und Herzegowina

GENERAL ROSE BESCHULDIGT DIE NATO FÜR KRIEGSLEIDEN IN BOSNIEN UND HERZEGOWINA
18.07.11

?Die NATO hat, mit Hilfe der USA, die UNO-Friedensversuche in Bosnien und Herzegowina systematisch sabotiert, indem sie Moslems und Kroaten bewaffnete?, erklärte der britische General Michael Rose, der UNO-Kommandant in Bosnien und Herzegowina 1994 war. Er sagte, die NATO sei genauso viel schuld am Massaker in Srebrenica wie die UNO. Wie das kroatische Portal überträgt hat Rose auf einen Text des Journalisten Simon Cooper reagiert, der die holländische UNO-Einheit kritisierte, welche in Srebrenica 1995 stationiert war. Rose behauptet, die NATO habe durch Bewaffnung Moslems die falsche Hoffnung gegeben, dass sie ihr Territorium per Gewalt zurückgewinnen können, und dass diese Hoffnung dann in Dayton zynisch enttäuscht wurde. ?Die UNO-Mission kollabierte 1995, und Folge dessen war, dass General Ratko Mladic ermutigt war, Srebrenica anzugreifen?, schrieb Rose.

Video Interview

http://www.charlierose.com/view/interview/9085

Source: UN report ?Memorandum on war crimes and crimes and genocide in eastern Bosnia (communes of Bratunac, Skelani and Srebrenica) committed against the Serbian population from April 1992 to April 1993? and some other material can be found from my blog?s Document library

Ari Rusila is a development project management expert and freelancer from Finland with a special interest in the Balkan region.