Positions Wechsel: Polens Außenminister Radosław Sikorski, will kein Vasall der USA sein

Die US Kriegs und Lügen Mafia der Öl und Rüstungs Terroristen, wie Richard Perle und Wolfowitz wollten Radolsaw Sikorski als neuen EU Aussenminister installierten. Eine Person, welche in der Vergangenheit schon jede Lüge der Amerikaner vertreten hat. Wird sich etwas Ändern? Ein Spiegelbild der EU inzwischen, wo nur noch Verrrückte im Hintergrund die Fäden ziehen und Profiteure. siehe auch STRABAG und die Polen.

Radosław Sikorski heute Aussenminister von Polen, verantwortlich auch für das Ukraine Desaster war ein typischer installierte Vasall durch die uralt bekannten NeoCons und Kriegs Treiber, welche auch als Hühnerfalken in den USA bekannt sind, wie: Richard Perle, Paul  Wolfowitz und rund um das Kriegs Treiber Institut: AEI – American Enterprice Institut, wo die Atlantik Brücke ein Vasall ist und nur Ja-Sager erwünscht sind, die PR machen wollen für Krieg und Betrug. Identische Ratten, besetzen auch die höchsten Posten der Weltbank. Die selben Gestalten haben auch die SWP-Berlin übernommen, wo eine Amerikanerin, mit einem Nichts an Schul Bildung viel Unfug über die Ukraine verbreiten darf.

Ein Hardliner wechselt die Seiten, weil die US Politik verrückt kriminell ist: Irgendwann haben vom krmiinellen Unfug, Verbrechen auch die schlimmsten eingekauften NATO Verbrecher genug. Alles bekannt schon im Kosovo Krieg, was sich dann verschlimmerte.

Top Position, beim AEI, durch den übelsten Verbrecher Richard Perle, Paul Wolfowitz

Mehr als eine Fußnote wert ist sicherlich, wo  Radosław Sikorski, ab 2001 die Position eines Direktors der New Atlantic Initiative beim neokonservativen US-Thinktank American Enterprise Institute (AEI), wo er auf Leute wie Richard Perle oder Paul Wolfowitz trifft. Dieser Job geht nicht spurlos an ihm vorüber.

Nun als Aussenminister durch abgehörte Gespräche bekannt: das Verhältnis zu den USA „Bullsheit“oder Eine enge Beziehung mit den USA bringt keinem Land langfristige Vorteile, wie die jüngere Geschichte zeigt.


Sikorski soll in einem Gespräch mit dem ehemaligen Finanzminister Jacek Rostowski gesagt haben, der enge Schulterschluss mit Washington sei sogar schädlich, weil man sich dadurch in falscher Sicherheit wäge. „Wir haben Konflikte mit den Deutschen, mit Russland, und wir tun so, als sei alles super, weil wir den Amerikanern einen Gefallen tun. Totale Verlierer.“

Polens Außenminister will kein Vasall der USA sein

 

Donald Tusk, Radosław Sikorski

Der polnische Regierungschef Donald Tusk im Gespräch mit dem Außenminister Radosław Sikorski

 

Der polnische Regierungschef Donald Tusk im Gespräch mit dem Außenminister Radosław Sikorski

(23.6.2014) Es ist interessant, wie über eine mitgeschnittene Unterhaltung zweier polnischer Regierungsmitglieder berichtet wird. Außenminister Radosław Sikorski sagte zum ehemaligen Finanzminister Jacek Rostowski, dass das Verhältnis zu den USA „Bullsheit“ sei, weil Polen zum Verliere werde, wenn es die Beziehungen zu anderen Staaten belastet, um den USA einen Gefallen zu tun.

Es ist nicht das erste in Medien veröffentliche aufgezeichnete Gespräch, da kürzlich ein Telefonat zwischen Innenminister Bartłomiej Sienkiewicz und Zentralbankchef Marek Belka wiedergegeben wurde. „Der neuerliche Mitschnitt enthüllt keine illegalen Aktionen. Die darin geäußerten Ansichten könnten aber, sollten sie als Sikorskis bestätigt werden, die Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk in Bedrängnis bringen. Die polnische Regierung hat Sikorski offiziell als Kandidaten für die Nachfolge von Catherine Ashton als EU-Chefdiplomat nominiert“, berichtet die „Zeit“, und man beachte die Diktion. Es ist offenbar fast schon ein Verbrechen, (vermeintlich) unter vier Augen Klartext über die Beziehungen zu den USA zu sprechen.Tatsächlich qualifiziert sich Sikorski mit ungeschminkter Ehrlichkeit eher, weil er für viele PolitikerInnen in der EU steht, die ebenfalls nicht öffentlich in drastischen Worten über die USA befinden, deren Druck sie permanent ausgesetzt sind. Würden Medien weitere derartige Gespräche zugespielt, wären die Menschen wohl erstaunt, wer alles in Wahrheit wie über die Amerikaner denkt, in der Öffentlichkeit aber allenfalls durchblicken lässt, welche Positionen er oder sie wirklich hat. Was Catherine Ashton betrifft, erklärt sich ihre bedingungslose US-Gefolgschaft wohl auch als Abgrenzung zu ihrer Vergangenheit, als sie jahrelang für die Campaign for Nuclear Disarmament arbeitete. Diese stand im Visier der britischen Spionageabwehr, weil man der Friedensbewegung gerne unterstellte, ja von Moskau gelenkt und infiltriert zu sein. Dabei war mindestens eine Agentin oder ein Agent des MI5 in der Organisationsstruktur der CND angesiedelt, wie man inzwischen u.a. durch Whistleblowing weiss. Natürlich kann man bei Sikorski nicht ausschliessen, dass er sich von seinen Aussagen durch Unterwürfigkeit distanzieren würde, käme es tatsächlich dazu, dass er Ashton nachfolgt.

Einen Kontrast zur Berichterstattung der „Zeit“ bilden Userkommentare wie dieser: Eine enge Beziehung mit den USA bringt keinem Land langfristige Vorteile, wie die jüngere Geschichte zeigt. Es freut mich, dass man dies nun auch bei unseren Nachbarn, den Polen, einsieht. Falls Sikorski das tatsächlich gesagt haben sollte, prädesteniert es ihn geradezu zum Chefdiplomaten der EU!“

Es kommt jetzt darauf an, dass Medien – auch durch kritische LeserInnen dazu „gezwungen“ – Sikorski nicht niederschreiben, sondern seine Aussage als Blick hinter die Kulissen zum Anlass zu Recherchen nehmen. Denn sie wissen, dass sie oft Druck der USA schon allein dadurch verstärkt haben, dass sie Politiker als Reflex in Interviews zusetzten, wenn diese Druck andeuteten. Davon ganz abgesehen, dass sie selbst Druck ausüben, indem Politiker, die eigene Standpunkte einnehmen, orchestriert gebasht werden.

In Polen kennt man Druck der USA etwa, wenn es um den Raketenschild und die Beteiligung an US-Militäroperationen geht. Man weiss, was das Schicksal der Partei Samobroona war, die sich gegen beides aussprach, und man wird sich auch dessen bewusst sein, wie Norwegen wegen der Ablehnung des Raketenschildes zugesetzt wurde. Der frühere österreichische Verteidigungsminister Norbert Darabos sprach sich (dafür via Medien und Politik heftig attackiert) gegen den Raketenschild aus und versuchte, bei Treffen der EU-Verteidigungsminister Verbündete zu gewinnen, aber niemand traute sich, offen darüber zu reden. Recht gaben ihm allerdings die meisten, doch die Angst vor den Amerikanern ist zu gross, um sich als Rat damit zu befassen und gar einen Beschluss zu fassen.

Darabos selbst wurde und wird abgeschottet, überwacht, unter Druck gesetzt, was mithilfe jener Medien verschleiert wurde, die NATO-Agenden vertreten (also „der“ Presse mit Ausnahme alternativer Medien). Sie behaupteten, er sei nicht heeresaffin, habe gar eine Militärphobie etc – weil er einst Zivildienst leistete, allerdings als Abgeordneter, ehe er Minister wurde, aktives Mitglied des Landesverteidigungsausschusses war. Dass sich an seiner Lage bis heute nichts geändert hat (er ist nun Abgeordneter und SPÖ-Parteimanager), zeigt, dass man von Druck auf „die“ Regierung und „das“ Parlament ausgehen kann.

In anderen europäischen Staaten wird die eiserne Faust der USA vielleicht nicht so krass wirken oder man hat sowohl – manchmal freiwillig – eifrige Gefolgsleute der Amerikaner als auch Personen, die einigen Spielraum zu haben scheinen. Auf jeden Fall macht es Sinn, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, wer wie agieren kann und wo Kehrtwendungen, Schweigen, Unterwürfigkeit darauf hindeuten, dass Interessen der USA gegen die Interessen souveräner Staaten durchgesetzt werden können.


http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=3043

Der Falke

Porträt Radosław Sikorski hat als polnischer Außenminister Chancen, neuer Außenbeauftragter der EU zu werden, wenn ihn nicht eine Abhöraffäre straucheln lässt

Mehr als eine Fußnote wert ist sicherlich ab 2001 die Position eines Direktors der New Atlantic Initiative beim neokonservativen US-Thinktank American Enterprise Institute (AEI), wo er auf Leute wie Richard Perle oder Paul Wolfowitz trifft. Dieser Job geht nicht spurlos an ihm vorüber.
Montag, 23. Juni 2014

Russland zerstört die von den USA errichtete Weltordnung

Das Folgende ist eine Stellungnahme der quasi-offiziellen „Stimme Russlands“. Man muss mit ihr nicht in allen Punkten übereinstimmen, man sollte sie aber kennen und vielleicht vorurteilsfrei überdenken:

Der Generalsekretär der nordatlantischen Allianz, Anders Fogh Rasmussen, beschuldigte Russland, die internationale Ordnung untergraben zu haben. Der Generalsekretär der NATO weiß, wovon er spricht. Die Zeiten der amerikanischen Hegemonie gehen zu Ende, und die mit der Ukraine zusammenhängenden Ereignisse sind ein weiterer Beweis dafür.

Die Position Russlands in Bezug auf die Ukraine untergrabe die feststehende Ordnung und bedrohe Verbündete der NATO, erklärte der Generalsekretär der nordatlantischen Allianz, Anders Fogh Rasmussen. Somit gab der Generalsekretär zu, dass sich die Ereignisse in der Ukraine in das Modell, das man in den USA erfunden hat, nicht einfügen lassen.

Es war geplant, dass die Ukraine eine Assoziation mit der Europäischen Union eingehen wird, und von da an ist es ein Katzensprung bis zur Errichtung von NATO-Stützpunkten auf ihrem Territorium. Doch Präsident Janukowitsch schob die Unterzeichnung des Dokumentes auf. Westliche Kreaturen, die sich auf direkte Anweisungen des Vizepräsidenten der USA, Joseph Biden stützten, stürzten ihn. Doch als es schien, dass nichts mehr die Pläne der USA bereits behindern konnte, da lehnte sich das ukrainische Volk auf. Nicht das ganze Volk, jedoch ein bedeutender Teil von ihm. Es gelang nicht, die Unruhen rasch und geräuschlos im Keime zu ersticken. Zumindest ein Drittel der Einwohner der Ukraine sind ethnische Russen, die Hälfte der Bevölkerung spricht Russisch. Es leuchtet ein, dass sich Russland zum Schutz dieser Menschen erhoben hat und ihre Rechte in den internationalen Institutionen verteidigt. Langsam, mühevoll, unter Überwindung eines kolossalen Widerstandes, gelang es Moskau jedoch nach und nach, die westliche Gemeinschaft der Europäer dazu zu bringen, real auf das Geschehen in der Ukraine zu blicken.

Die USA haben einen beachtlichen Schlag hinnehmen müssen: Die EU-Länder, die ursprünglich Washington bei dessen gegen Russland gerichteten Sanktionen unterstützten, weigerten sich, diese zu verstärken. Sie setzten die wirtschaftliche und die politische Zusammenarbeit mit Russland fort. Washington wurde zu verstehen gegeben, dass die amerikanischen Interessen in diesem Fall mit den europäischen nicht übereinstimmen, und sie deshalb nicht beabsichtigen, die Instruktionen der USA wie ehemals zu befolgen.

Die ukrainische Krise hat den USA gezeigt, dass ihr Einfluss auf die Welt nicht so bedeutend ist. Der Gedanke, dass den USA kraft ihrer nationalen Ausschließlichkeit alles erlaubt sei, sei heute lediglich für die Amerikaner selbst überzeugend, stellt Vera Krascheninnikowa, Direktorin des Instituts für außenpolitische Studien und Initiativen, Mitglied der Gesellschaftskammer, fest:

„Die amerikanische Ausschließlichkeit ist das Kernstück der amerikanischen Identität, der nationalen Idee. Ebenso wird sie interpretiert. Es wird erklärt, dass die amerikanische Ausschließlichkeit lange geschichtliche Wurzeln habe. Doch in Wirklichkeit hat die Ausschließlichkeit stets als Rechtfertigung für eine Aggression gedient. Das ist ein Euphemismus für das Betreiben einer harten, einer aggressiven Politik. Überhaupt, jedes Imperium, das die Weltherrschaft beanspruchte, bediente sich dieser Terminologie. Sei es Spanien, sei es seinerzeit Großbritannien. Das unheilschwerste Beispiel wäre das Dritte Reich. Wir wissen ja, auf welche Art und Weise sie die Idee von ihrer Ausschließlichkeit verwendet haben.“

Erstmalig seit langer Zeit fühlte der amerikanische Aggressor vor einem Jahr, dass seiner Hegemonie Schranken gesetzt sind, als Russlands Diplomaten es dem Westen nicht erlaubten, einen Schlag gegen Syrien zu führen. Die Ukraine ist die zweite, noch schmerzvollere Fehlkalkulation für die Amerikaner. Daher hat Washington heute eine nahezu hysterische Propagandakampagne entfacht. Es nennt Moskau einen Feind und einen Aggressor, denn Russland bringt die für die USA gewohnte Welt, in der alles nach ihrem Diktat lief, zum Einstürzen. Sich damit abzufinden ist für den Westen äußerst schwierig, genauso wie das Ende der amerikanischen Herrschaft zuzugeben.

Stimme Russlands

Einfach lächerlich!

Wenn Femen entlarvt werden

Polen: Ober nahm Politiker auf

Peter Mühlbauer 25.06.2014

Wprost veröffentlicht weiter peinliche Protokolle

Letzte Woche veröffentlichte das polnische Magazin Wprost („Direkt“) das Protokoll eines Gesprächs, in dem der Innenminister und der Notenbankchef verabreden, Wahlgeschenke im nächsten Wahlkampf unter anderem mit dem eigentlich verbotenen Ankauf von Staatsanleihen durch die Notenbank zu finanzieren. Das führte dazu, dass der Inlandsgeheimdienst Agencja Bezpieczeństwa Wewnętrznego (ABW) in der Redaktion auftauchte und Material mitnehmen wollte (was ihm jedoch nicht gelang)…………

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42085/1.html