Krieg und Mord als Tarnung für Raub Geschäfte in der Welt: das Modell des: Mark Rich – Jean Claude Gandur

Und erneut von den Amerikaner aufbebaut und finanziert: US Senator: US arming ISIS terrorists

Die Familie des Kurden Fühers Barzani, der heute die Öl Quellen gestohlen hat und mit Erdogan ausbeutet und Israelischen Agenten.

Das „Kurdistan“ der israelischen Version

Während alles stattfindet, um ein unabhängiges Kurdistan zu schaffen, sieht Thierry Meyssan da eine Manipulation des Traums des kurdischen Volkes zugunsten Israels, der Vereinigten Staaten sowie der Türkei. Auch prangert er das Projekt der ethnischen Säuberung der Barzani an und konstatiert die Opposition der PKK zur Schaffung eines solchen „Kurdistans“.

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In den 1960er Jahren näherte sich Mullah Mustafa Barzani (der Vater von Massoud Barzani) Washington und dem Schah von Persien. Er wurde Offizier des israelischen Geheimdienstes Mossad. Man sieht ihn hier in Israel mit Abba Eban (Minister für auswärtige Angelegenheiten) und mit General Meir Amit (Leiter des israelischen Geheimdienstes Mossad).
[3] “Inside the Ring”, by Bill Gertz, The Washington Times, July 9, 2014.

Einst der meiste gesuchte Verbrecher der USA, direkt Verwaltung des Georg Soros Finanz Fund, in offshore Ländern und als Profi Betrüger mit Clencore und Co reich geworden. Staaten zerstören und dann billig Profit mit Bodenschätze machen, wobei die Deutschen ebenso mitmachen über die Entwicklungshilfe, womit komplette Staaten korrumpiert werden, für irgendwelche Geschäfte. Als Vorbild Modell, für Gangster und Banditentum, ist deshalb Georg Soros überall so gerne gesehen, von der Körber Stiftung, Steinmeier, BMZ und dem Auswärtigen Amte angefangen. Qualifikation: Vorbestraft wegen Betrug und Bestechung u.a. bei der Privatisierung der Credi Lynois in Frankreich: Georg Soros, der gerne Vorträge im Rattenloch der Deutschen Aussenpolitik des Betrugs und Lobbyismus hält.

Identische Geschäfte warum der Süd Sudan Krieg und Staat erfunden wurde: Carl Bildt und seine Öl Mafia dort, welche mit Mord und Ethnischen Säuberungen ein Öl Gebiet terrorisierten, bis die Einheimischen durch diesen Terror flohen. Viele Jahre später wurde der Süd Sudan Staat erfunden mit primitiven Banditen und alle Gangster der Hilfs Organisationen verdienen viel Geld damit, angefangen von World Vision. Straffrei ist, weil zu viele Leute geschmiert werden, wenn man Millionen Tonnen Öl stiehlt, weil ein Bandit dort die Macht hat, der von niemnden gewählt wird.

Jean Claude Gandur und Mark Rich (vor kurzem gestorben mit ihren Firmen in der Schweiz, sind Muster Beispiele, wo es sogar Dokus gibt)

Sektierische kurdische Propaganda gegen Schiiten?

Rudoaw, ein Nachrichtenportal der kurdischen Autonomieregierung im Irak, die über die Türkei gerade illegale Ölverkäufe an Israel abwickelt, versucht mit Propaganda sektierischen Hass gegen Schiiten anzustacheln. Sich lediglich auf eine „anonyme Quelle“ stützend behaupt Rudaw, der irakische Regierungschef Maliki habe angeordnet, schiitische Gefangene im kurdisch beherrschten Irak freizulassen, um diese gegen ISIS kämpfen zu lassen. Keine nachprüfbare Quelle bestätigt diese kurdische Behauptung bislang, doch Antiwar.vcom verbreitet sie als ob das ein Fakt wäre.

Die Nigerianische Terror Organistaion ” Boko Haram” steht direkt unter dem Schutz der Hillary Clinton und es geht immer um Öl, oder Gas.

Posse um die lukrativen Öl-Felder in der irakischen Region Kurdistan

Während der Weltöffentlichkeit wieder mal ein Terrorkriegs-Szenario im Irak um eine aus dem Nichts zu Legionsstärke aufgepoppte Miliz “ISIL” vorgegaukelt wird, dreht sich die Krise im Irak in Wirklichkeit um die lukrativen Öl-Felder Kurdistans. Deren Ausbeutung ist von der Regionalregierung der Autonomen Region Kurdistans, unter Massud Barzani als Präsidenten und seinem Neffen Nechirvan Barzani als Premierminister, in Form eines über 50 Jahre angelegten Deals mit der Regierung der Türkei an diverse Konsortien verschachert worden, komplett an der Zentralregierung in Bagdad vorbei.

Der Deal war bereits im November 2013 über kurdische Quellen an die Öffentlichkeit gedrungen und nach einem Besuch Barzanis im türkischen Diyarbakir am 18. November 2013 und seinem dortigen Treffen mit Ministerpräsident Tayyip Erdogan unter Dach und Fach gebracht geworden. Lesen Sie mehr »

Der Deal seines Lebens

Schweizer kassiert beim Verkauf seiner Ölfirma Addax Petroleum über zwei Milliarden Franken

Der unbekannte Schweizer Jean Claude Gandur kassiert beim Verkauf seiner Ölfirma Addax Petroleum über zwei Milliarden Franken – für Ölfelder im Irak und in Afrika.

Von Daniel Puntas Bernet und Daniel Hug

Im Juli 2005 herrscht nach dem Sturz Saddam Husseins immer noch Krieg im Irak. An einem einzigen Wochenende sterben in Bagdad bei Selbstmordanschlägen über 100 Menschen. Zur selben Zeit zünden militante Kurden Bomben an den touristischen Küsten der Ägäis. In diesem gewalttätigen Moment sitzt der Schweizer Jean Claude Gandur, Gründer, Mehrheitsaktionär und Chef des Erdölförderers Addax Petroleum, in einem Büroturm in Ankara und verhandelt mit dem türkischen Energiekonzern Genel über einen Anteil an einem irakischen Ölfeld.

Jean Claude Gandur verhandelt gut, wie immer, wenn die politischen Rahmenbedingungen ausser Kraft gesetzt sind. Der Zukauf im Irak sollte sich als Perle in einem kleinen Ölimperium erweisen, das letzte Woche die Hand wechselte: Gandur verkaufte seine Ölfirma Addax Petroleum für 7,8 Mrd. Fr. an den staatlichen chinesischen Konzern Sinopec. Rund 2 Mrd. Fr. fliessen an Gandur persönlich, da er privat und via der Holdinggesellschaft Addax & Oryx Group rund 38,5% der Aktien kontrolliert.

Jean Claude Gandur
Jean Claude Gandur(NZZ am Sonntag)

Wie hat er das geschafft? Gandur ist ein begnadeter Verhandler. Bei den Gesprächen damals in Ankara 2005 macht er Mitbewerber schlecht, verweist auf seine Erfahrung im Rohölgeschäft und schafft es, einen 30%-Anteil des Ölfeldes Taq Taq zu erwerben. Das Feld, 680 Quadratkilometer gross, liegt im Norden Iraks und wird von der autonomen kurdischen Regionalregierung verwaltet. Es ist eines der reichsten Ölvorkommen der Welt. Schätzungen rechnen mit 1,2 Mrd. Fass Öl. Einziges Problem: Die irakische Regierung reklamiert die Vorkommen für sich, ein staatliches Ölgesetz ist nicht in Kraft. «Frieden trägt grundsätzlich nicht zur Wertsteigerung unserer Anlagen bei», kommentierte Gandur damals den Deal, den weder die irakischen noch die US-Behörden validierten.

Addax Petroleum erwarb in der Folge weitere Anteile an Taq Taq. Das Öl floss reichlich und trug nicht nur zur Finanzierung des kurdischen Regierungsbudgets bei, sondern auch zur Wertsteigerung des Genfer Unternehmens, welches hauptsächlich in Westafrika tätig ist.

Raffinierte Mischung

Der Deal steht für die derzeit überall auf der Welt beobachtbaren strategischen Einkäufe von Rohstoffminen und Energieressourcen chinesischer Firmen. Er offenbart aber einmal mehr, dass im Geschäft mit dem schwarzen Gold derjenige reüssiert, der über einen untrüglichen Instinkt und wenig Zimperlichkeit verfügt. Und sich vom Radarschirm der Medien fernhält: Gegenüber der «NZZ am Sonntag» wollte Gandur keine Stellung nehmen.

Der heute 60-jährige Gandur begann seine Ölhändler-Karriere 1976 bei der amerikanischen Firma Philipp Brother in Zug als Nachfolger von Marc Rich. …………..

Doch Gandur kennt zweifellos die Gepflogenheiten der afrikanischen Wirtschaftspolitik. Dem amerikanischen Magazin «Forbes» erklärte er: «Ob in Nigeria, im Irak: Der Chef eines Clans oder eines Dorfes muss immer auf dem Laufenden sein, was wir gerade tun. Ein Schritt ohne sein Mitwissen wäre ein Kapitalfehler.» Addax steckt nach eigenen Angaben viel Geld in die Infrastruktur der Orte, wo Öl gefördert wird. «Ich will in Afrika ein gutes Souvenir hinterlassen», sagt er.

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Gandur hat riesige Ländereien in Sierra Leone gekauft und will dort Zuckerrohr für den Treibstoff Bioethanol anbauen. Über seine börsenkotierte Minengesellschaft Axmin schürft er in diesem afrikanischen Land bereits nach Gold.

http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/uebersicht/der-deal-seines-lebens-1.2835814

 

Weltbank, Entwicklungshilfe und wie mit den Methoden des Mark Rich / Clencore und Co. die Welt korrumpiert wird

 

Wie die Balkan Wirtschaft gezielt, von den Verbrecher Zirkeln des Georg Soros, Rothschild und Mark Rich vernichtet wurde

Willy Strothotte: Der gebürtige Westfale war lange Jahre Chef des umstrittenen...

REUTERS

Willy Strothotte: Der gebürtige Westfale war lange Jahre Chef des umstrittenen Rohstoffkonzerns Glencore. „Bilanz“ schätzt sein Vermögen auf 1,75 Milliarden Schweizer Franken. Das reicht für den 15. Platz.