Gezielte Zerstörung der Krankenhäuser im Balkan und in Griechenland

Krankenhäuser und die Bildung wurde im gesamten Balkan, durch die EU Gestalten vor allem und die Privatisierung zerstört. Die KAS feierte in einer Betrugs Orgien, sogar entscheidende Erfolge, welche nie existiert hatten, wo es seit 15 Jahren nur noch bergab überall ging.

„Gezielte Zerstörung der sozialen Sicherungssysteme in Europa“
Jürgen Roth rechnet mit der europäischen Krisenpolitik ab, die einem kalten Staatsstreich gleicht

Todesursache: Euro-Krise
11.04.2014

ATHEN/BERLIN
(Eigener Bericht) – Mit ihrer heutigen Griechenland-Reise will Bundeskanzlerin Angela Merkel der wegen ihrer Sparprogramme scharf kritisierten Athener Regierung für die anstehenden Europa- und Kommunalwahlen den Rücken stärken. Während die CDU-Politikerin Athen „Erfolge“ bei seinen drastischen Ausgabenkürzungen bescheinigt, zeigen sich die negativen Folgen des von Berlin oktroyierten Austeritätskurses immer offensichtlicher. Besonders im Gesundheitsbereich stellt sich die Lage dramatisch dar. So haben die Streichungen auf diesem Sektor einer neuen Studie zufolge zu einer besorgniserregenden Unterversorgung geführt. Die Bundesregierung indes lobt Athen nicht nur für die bisher getroffenen Maßnahmen, sie wirkt als „Domain Leader“ auch aktiv am Umbau des Gesundheitssystems mit. Die bundeseigene Entwicklungshilfe-Agentur GIZ beteiligt sich vor Ort mit 15 Mitarbeitern an dem Umstrukturierungsprozess, der unter anderem die Einführung höchst umstrittener „Fallpauschalen“, Veränderungen im Krankenhausmanagement und eine Neuorganisation des Krankenversicherungssystems vorsieht.
Drastische Einsparungen
Zu den Gegenleistungen, auf die die Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF Griechenland für die Gewährung von Krediten verpflichtet hat, zählt die Senkung der Ausgaben für den Gesundheitsbereich auf sechs Prozent des Bruttosozialprodukts. Das von Berlin durchgesetzte Spardiktat hat zu drastischen Einschnitten auf diesem Gebiet geführt. Allein zwischen 2009 und 2011 kürzte das Land seinen Gesundheitsetat um 1,8 Milliarden Euro. Zahlreiche Kliniken wurden geschlossen. 5.000 Ärzte und 20.000 Krankenpfleger verloren ihre Arbeit; die Verbliebenen mussten Lohn-Einbußen hinnehmen. Den Patienten verlangte die Regierung höhere Eigenbeteiligungen ab. Sie sind nun gezwungen, mindestens 25 Prozent der Arzneimittel-Kosten zu tragen und für zahlreiche medizinische Leistungen höhere Beiträge zu zahlen. Ganz auf ihr Privatvermögen müssen bei Arzt-Besuchen die rund 800.000 Griechen zurückgreifen, die zugleich mit ihrer Erwerbsarbeit auch den Krankenversicherungsschutz verloren haben. Wem dazu die Mittel fehlen, der hat kaum noch Zugang zur regulären Gesundheitsversorgung.
Bemerkenswertes Desinteresse
Infolgedessen haben sich die epidemiologischen Daten in Griechenland drastisch verschlechtert. Einer jüngst im britischen Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlichten Studie zufolge stieg die Zahl der Sterbefälle deutlich an.[1] Zwischen 2008 und 2010 erhöhte sich allein die Kindersterblichkeit um 43 Prozent. Fast ein Drittel aller Todesfälle, die nicht durch das hohe Alter der Gestorbenen erklärbar sind, führen die Autoren der Studie direkt auf die Krise zurück. Die Suizid-Rate steigt; Krankheiten wie Malaria oder Depressionen finden größere Verbreitung. Besonders Randgruppen wie Drogennutzer haben wegen der Streichung von Unterstützungsprogrammen größere gesundheitliche Probleme. Lag die Zahl der HIV-Neuinfektionen unter den Abhängigen im Jahr 2009 noch bei 15, so steigerte sie sich bis 2012 auf 484. Auch Tuberkulose-Erkrankungen haben in dieser Gruppe stark zugenommen. „Das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Veränderungen haben die Fähigkeiten des griechischen Gesundheitssystems beschnitten, angemessen auf die Ansprüche der Bevölkerung in Zeiten eines erhöhten Bedarfs zu reagieren“, resümieren die Wissenschaftler. Darüber hinaus halten sie fest: „Angesichts der ins Auge springenden schädlichen Wirkung der Austeritätspolitik auf die Gesundheit ist es bemerkenswert, wie wenig Aufmerksamkeit die griechischen Politiker und die internationalen Organisationen diesem Thema schenken.“
Verstoß gegen die Grundrechte-Charta
Zumindest einige EU-Institutionen haben mittlerweile reagiert. Der Europäische Rat hat den Report „Equal Access to Health Care“ erstellt, der die Auswirkungen der Haushaltskürzungen in Griechenland kritisiert und in diesem Zusammenhang nicht nur von einer Gesundheits-, sondern sogar von einer „humanitären Krise“ spricht.[2] Das Europäische Parlament hat im März eine Troika-kritische Resolution verabschiedet, laut der es „bedauert, dass die Programme für Griechenland, Irland und Portugal eine Reihe von Vorschriften für Gesundheitsreformen und Ausgaben-Kürzungen enthalten“. Diese seien nicht durch die Grundrechte-Charta der Europäischen Union gedeckt, heißt es in dem Dokument.[3] Um die schlimmste Not zu lindern, hat Brüssel zudem im September 2013 ein Hilfsprogramm auf den Weg gebracht und 230.000 Gesundheitskarten für eine kostenlose ärztliche Grundversorgung ausgegeben.
„Domain Leader“ mit Komplett-Aufsicht
Die Bundesregierung zeigt sich von alldem ungerührt. Die große Koalition spricht der griechischen Regierung, die nach den Worten von Gesundheitsstaatssekretär Thomas Ilka „mit ihrem Willen und ihrer Entschlusskraft innerhalb kurzer Zeit wesentliche Voraussetzungen für die Umsetzung von umfangreichen Reformen im Gesundheitswesen auf den Weg gebracht“ hat, nicht nur „Anerkennung und Respekt“ aus, sie beteiligt sich auch aktiv an den Maßnahmen.[4] „Als Domain Leader hat das Bundesministerium für Gesundheit die politische Aufsicht über den gesamten Reform-Prozess in allen derzeit zehn Schwerpunkt-Bereichen“, teilte das Gröhe-Ministerium german-foreign-policy.com auf Anfrage mit.
Auftragsvolumen: 6,5 Millionen Euro
Ausführendes Organ ist dabei die bundeseigene Entwicklungshilfe-Agentur „Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit“ (GIZ). Diese arbeitet nicht nur für die Bundesregierung; sie hat nach eigenem Bekunden seit 2000 „im Auftrag internationaler Kunden Programme und Projekte im Wert von knapp 2,5 Milliarden Euro erfolgreich umgesetzt“.[5] Auch erschließt die Gesellschaft sich bereits seit geraumer Zeit „neue Märkte in Industrieländern“.[6] In Griechenland erbringt sie für die Weltgesundheitsorganisation WHO Leistungen im Volumen von 6,5 Millionen Euro und steuert ihre Mitarbeit an der Umgestaltung des griechischen Gesundheitssystems von Athen aus, wo sie ein Büro mit 15 Mitarbeitern unterhält.
Fallpauschalen und andere Kleinigkeiten
Bereits ab letztem Sommer suchte die GIZ für diese Tätigkeit in einer internationalen Ausschreibung Spezialisten für die Einführung sogenannter Fallpauschalen, eines höchst umstrittenen Abrechnungssystems für Krankenhäuser, das sich an der Art der Krankheit und nicht mehr an der Therapie-Dauer orientiert und deshalb nach Meinung von Kritikern zu vorschnellen Entlassungen und zur bevorzugten Behandlung besonders „lukrativer“ Gesundheitsstörungen führt. Darüber hinaus beteiligt sich die GIZ am weiteren Umbau des Krankenversicherungssystems und an der „Verbesserung des Krankenhaus-Managements“. Desweiteren stehen die Preis-Gestaltung bei Arzneimitteln und „Gesundheitsdienste als Wirtschaftsfaktor“ auf dem Programm der Agentur, „um eine insgesamt effizientere Ausrichtung von Prozessen“ zu erreichen.[7]
Braindrain

Dabei agiert die Bundesrepublik in Griechenland als Krisenprofiteur………

Mit der Griechenland-Anleihe ist das Casino wieder richtig geöffnet
Dass Griechenland wieder drei Milliarden Euro erhält, sagt nichts über eine Verbesserung im Land, sondern viel über die gefährliche Geldschwemme aus

“Beschleunigungsgebühr” in Krankenhäusern in Griechenland

21. Dezember 2012 / Aufrufe: 2.352 8 Kommentare

Laut Transparency International bewegten sich in Griechenland 2011 die Schmiergelder für eine Operation in öffentlichen Krankenhäusern von 100 Euro bis 30000 Euro.

Von 100 bis 30.000 Euro bewegte sich 2011 das “Fakelaki” (= Synonym für “Briefchen mit Geld”, Schmiergeld) für eine Operation in einem öffentlichen Krankenhaus, wogegen es für eine Operation in einem privaten Krankenhaus zwischen 150 und 7.000 Euro betrug. Laut Schätzungen der Transparency International bewegte sich die “Preisliste” der “Beschleunigungsgebühr” bei den öffentlichen Gesundheitsbehörden von 300 bis 20.000 Euro, während die Durchführung medizinischer Untersuchungen in privaten Unternehmen für Gesundheitsleistungen zwischen 30 und 500 Euro schwankten.

Die vorstehenden Daten gab der Präsident der Nichtstaatlichen Organisation (NRO) Transparency International, Kostas Mpakouris während seines Vortrags anlässlich der Präsentation des aktualisierten Pflichtkodexes des Verbands pharmazeutischer Unternehmen Griechenlands (SFEE) bekannt.

Korruption erschüttert das Vertrauen der öffentlichen Meinung

Die Kosten der Korruption sind außerordentlich signifikant. Einerseits gibt es die wirtschaftlichen Kosten, von denen einmal veranschlagt worden war, dass ein Anstieg der Korruption um 1% einen Rückgang des nationalen Pro-Kopf-Bruttosozialprodukts um 2% mit sich bringt. Andererseits gibt es die humanitären Kosten, die gesellschaftlichen Kosten, die Kosten im öffentlichen Gesundheitswesen, die politischen und die wissenschaftlichen Kosten, und damit meine ich die Erschütterung des Vertrauens der öffentlichen Meinung“, ergänzte Herr Mpakouris.

Der Vorsitzende der nationalen Medikamentenbehörde (EOF), Giannis Tountas, betonte von seiner Seite unter anderem, “die Tatsache, dass wir in unserem Land mehr als 200 medizinische wissenschaftliche Gesellschaften haben, ist eine Verzerrung mit Verantwortung des Staates, eine Verzerrung von Seite des Staates ist die Tatsache, dass wir das einzige Land in Europa sind, wo die medizinischen Kongresse oder die Teilnahme der Ärzte nicht von den politischen und Staats- und staatlichen Trägern unterstützt wird, also nicht von den Krankenhäusern, den Universitäten unterstützt wird, dort, wo der Arzt arbeitet und wo er hauptsächlich seine Unterstützung finden müsste, um an Aktivitäten solcher Art teilzunehmen oder sie zu organisieren“.

Gesundheitsminister Andreas Lykourentzos betonte in einem schriftlichen Gruß an die Veranstaltung, “für die effizientere Bewältigung der bestehenden Probleme und – das Wichtigste – für die substantielle Anagenese des Gesundheitssystems ist der Abschluss einer ehrenhaften, ehrlichen und gegenseitig verbindlichen gesellschaftlichen Vereinbarung zwischen allen Partnern der medizinischen Community erforderlich“.

(Quelle: in.gr)

Merck verhängt Lieferstopp gegen Krankenhäuser in Griechenland

5. November 2012 / Aktualisiert: 30. Juni 2013 / Aufrufe: 319 1 Kommentar

Der deutsche Pharma-und Chemiekonzern Merck stellt die Belieferung der öffentlichen Krankenhäuser in Griechenland mit dem Krebsmedikament Erbitux ein.

Wie der Finanzchef der Gesellschaft, Matthias Zachert, gegenüber der “Börden-Zeitung” erklärte, beliefert Merck die staatlichen Krankenhäuser in Griechenland aus finanziellen Gründen nicht mehr mit dem Krebsmedikament Erbitux.

Matthias Zachert spricht von “vielen Schwierigkeiten”, denen er in Griechenland begegnete, und stellt klar, dass das Präparat auf dem griechischen Markt weiterhin über private Apotheken erhältlich sein wird.

Wie zahlreiche andere Pharma-Unternehmen war auch Merck von dem “Schnitt” der griechischen Staatsanleihen betroffen, welche die Firmen mehr oder weniger zwangsweise zur Begleichung anhängiger Verbindlichkeiten akzeptieren mussten.

(Quellen: in.gr, Reuters)
Unglaubliche Korruption in Krankenhäusern in Griechenland aufgedeckt

23. Mai 2010 / Aktualisiert: 20. Juni 2010 / Aufrufe: 818 1 Kommentar

Einen Kreis unglaublicher Korruption und Verschwendung in Krankenhäusern in Griechenland deckt eine von drei Ministerien in Kooperation mit der Justiz geführte Untersuchung auf.

Laut einem Artikel in der Wochenendausgabe (22./23. Mai 2010) der Zeitung To Vima, der die laufende Untersuchung an das Licht der Öffentlichkeit bringt, stellen Lieferanten medizinischer Güter griechischen Krankenhäusern ein Mehrfaches der in anderen EU-Ländern geltenden Preise in Rechnung und belasten auf diese Weise erheblich die Versicherungsträger.

Als bezeichnend wird angeführt, dass von ein und der selben Firma die selben Materialien, welche von jedem Krankenhaus in London oder Madrid den Krankenkassen mit 100 Euro in Rechnung gestellt werden, in Griechenland je nach den Gewinngelüsten der Ärzte und Lieferanten mit Beträgen von ab 300 Euro bis zu 3.000 Euro abgerechnet werden.

Aus der Untersuchung geht hervor, dass es Krankenhäuser gibt, die wissentlich nutzloses Material abnehmen, weil auf diese Weise die Lieferanten die Preise für brauchbare Materialien senken. Ebenfalls bedient sich das Pflegepersonal hemmungslos und ohne jegliche Kontrolle der Verbrauchsmaterialien – mit dem Ergebnis, dass sich selbst gar nicht dem Personal der Krankenhäuser zugehörige private Krankenschwestern mit Material für zu Hause eindecken.

Sobald die Untersuchung abgeschlossen ist, werden rechtliche Schritte eingeleitet und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden“, erklärte gegenüber der Zeitung ein den Fall verfolgender Funktionär der griechischen Regierung.

Griechische Kassen zahlen für möglicherweise bis zu 150.000 Karteileichen

Im Rahmen der laufenden Untersuchung kamen die Prüfer ebenfalls zu der Feststellung, dass die gesetzlichen Versicherungsträger immer noch nicht zur Bereinigung (geschweige denn Abgleichung) ihrer Register in der Lage sind, um die genaue Anzahl der Versicherten in Erfahrung zu bringen. Aus Regierungsquellen wird unterstützt, dass sich die Anzahl der verstorbenen Versicherten, die bei den Kassen weiterhin als Versicherte geführt werden, möglicherweise auf bis zu 150.000 beläuft.

 

Typisch die KAS, genauso verrückt korrupt wie die FES! Man feierte Erfolge, die nie existierten, denn das Krankenhaus und Bildungs System wurde zerstört in Albanien.

 

benso vollkommen sinnlos, schlecht organisiert die Tourismus Konferenz in 2011, wo Deutsche Professoren, jede Kooperation anschliessend ablehnten.

„Reform des Gesundheitswesens“ wurden entscheidende Schritte im Gesundheitssektor Albaniens gemacht. “ bedeutet bei diesem Fakten Behauptung der KAS, das es nun keine Ärzte mehr gibt, sondern Quaksalber und Ziegenhirten als Krankenhaus Direktoren und Ärzte und Medikamente gibt es sowieso nicht mehr. Apparte werden gestohlen, oder die Ziegenhirten Experten können die Geräte nicht bedienen, sondern reparieren daran herum, obwohl man Bildung Null hat.

Gefälschte Diplome und Schul Zeugnisse sind Standard, mit Tausenden von Schreckens Erlebnissen der Migranten in ihrer Heimat.

Deutsche Professoren berichteten in 2010, über eine sehr schlecht vorbereitete Tourismus Konferenz in Tirana, durch die KAS. Alle damaligen Verträge auch mitder European Tourismus Universtität, haben sich längst in Luft aufgelöst und die Deutschen Professoren als Laien, lehnten eine Kooperation mit dem Mafia geführten Tourismus Minsiter Ferdinand Xhaferrie ab.

Es ist Aktionismus der Politischen Stiftungen, vor allem der KAS und FES in alter Tradition und immer Unfug gewesen in über 20 Jahren. Andere Stiftungen waren da klar realistischer und besser.

Was für eine Betrugs Organisation die KAS ist, zeigt sich hier: “Durch die Seminare der KAS zum Thema „Reform des Gesundheitswesens“ wurden entscheidende Schritte im Gesundheitssektor Albaniens gemacht. “

real nun im Juni: Patient sues government
03/06/2013

Kommentar: selbst Ärzte aus dem grössten und einstmals besten Krankenhaus in Tirana und Albanien, berichten: das die Leute verrecken, weil die Ärzte keine Ärzte mehr sind und es keine Medikamente gibt.
Real haben die sich nur selbst gelobt und ein OK Reporting gemacht, um Geld Vernichtung zuerklären. “Entscheidende SChritte” – eine Aussage, wozu schon krimnielle Energie gehört. Die Konferenz fand in 2012 statt, wo Internatinal bestens dokumentiert ist auch durch die EU Auflagen und US Reports: Das die Albaner selbst einfachste Gesetze nicht umsetzen und implementieren und bei der Funktion der Krankenhäuser war man selbst in 1998 schon viel weiter, weil diese Krankenhäuser, selbst bei schweren Schuss Verletzungen Nachts funktionierten. Das war vor 15 Jahren, und von was die KAS Gestalten schwafeln, wissen die wohl selber nicht und wollen es auch nicht wissen. Identisch wie bei der IRZ Stiftung usw.. Das es besser geht, durch reale Reports zeigt die HSS, aber deren gute Reports, damit sind FES und KAS Gestalten, eine Art Absteige Kammer, für Politologen die keine Arbeit finden in Europa, weil einfach zu unfähig.

Aktuell wird der Zustand des Sarande Krankenhaus beschrieben, was durch ausländische Gelder erst vor 5 Jahren gebaut wurde und es fällt schon Alles zusammen, wie die Albanischen Strassen, welche ovn der Firma Gener “, des Tropoje Gangster Baskhim Ulaj gebaut wurden.

Aber die KAS, oranisiert mit dem Berufs Verbrecher und Uralt Kommunist Tritan Shehu, dann Geld Unterschlagungs Konferenzen, denn was Anderes ist es nicht.

Vollkommen falsche Einschätzungen und Feststellungen. Ursache des Krankenhaus Desaster, sind hoch kriminelle Gestalten wie Tritan Shehu, der unverändert Partner der KAS ist, trotz seiner vielen Verbrechen und er war damals schon im kriminellen Enterprise rund um das Gesundheits Ministerium aktib.

Ursache des Desasters ist, das Krankenhaus Direktoren, wie Ärzte sogar nicht nach Qualifikation berufen werden, sondern durch Parteibuch und Bestechungsgeld. Also ist jede Konferenz, wie auch rund um die Jusitz sinnlos, wenn man vollkommen falsche OK Reporting Reports von sich gibt. Amtlich sind im Mutter Theresa Krankenhaus 70 % der angeblichen Ärzte nicht einmal Ärzte und haben auch keine entsprechende Lizenz. Identisch wie in der Justiz: Idioten, Kriminelle, Null Kompetenz Gestalten arbeiten im Gesundheits Wesen mit allen Folgen wie in den anderen Institutionen.

Egal ob Müll Entsorgung, oder der Hausmeister für ein Krankenhaus: Null Kompetenz ist gefragt, sondern ein Parteibuch und Schmiergeld. Deswegen wird Albanien nie funktionieren, weil die Intelligenz ausgewandert ist und nur Idioten noch Lehrer und Hochschul Professoren sind.

Aber der KAS, der Super Justiz Aufbauer IRZ-Stiftung, geht es auch nur um Geld Vernichtung und Unterschlagung und dem Aufbau krimineller Netzwerke