Im Club der Betrugs Wirtschafts Prüfer Gesellschaften, stellt die Bafin fest: Die Deutsche Bank, hat gefälschte Bilanzen

Die Deutsche Banken Aufsicht BaFin , ist eine Art Abstell Kammer, für korrupte Politiker und Profi Gangster der Banker, welche in Wirkichkeit keine Banker sind. Weil Betrug so schön ist, arbeitet bis heute die Deutsche KfW mit der Deutschen Bank eng zusammen im Balkan, weil man als Schmiermittel, ja auch 10 Milliarden faule Papiere bei der IKB Bank von der Deutschen Bank übernahm. Identisch die faulen Milliarden an die Hypr Real Estage, wo erneut faule Betrugs Papiere nach Bayern verschoben wurden. Bei der Deutschen Bank, gibt es natürlich wie bei der KfW keine Banker im Vorstand, was dann Alles sagt!

Benedikt  Herles - Die kaputte Elite

Die sind einfach zu blöde schon, für ihre Jobs.

„Die echte kaputte Elite bricht gar keine Gesetze“

Benedikt Herles über die Fehler im System der Manager-Kaste

Verdacht auf Marktmanipulationen Finanzaufsicht nimmt bis zu 150 Mitarbeiter der Deutschen Bank ins Visier Nach dem Verdacht der Marktmanipulation in amerikanischen Niederlassungen, weitet die Finanzaufsicht Bafin ihre Prüfungen in der Zinsaffäre aus. Nach F.A.Z.-Informationen sind bis zu 150 Mitarbeiter der Deutschen Bank von den Untersuchungen betroffen. Mehr

Hypothekengeschäfte Deutsche Bank in Amerika im Visier der Aufsicht

Die Ermittler konzentrieren sich erstmals auf Hypothekengeschäfte von Banken nach dem Höhepunkt der Finanzkrise. Diesmal geht es um die Preisfindung für die Anleihen. Mehr Von Norbert Kuls, New York 2

Nun in 2014, merken die auch schon, das die Bilanzen der Deutschen Bank gefälscht sind, obwohl Ende Oktoker 2012, die FAZ schon darüber schrieb, ebenso vor 15 Jahren es allgemein bekannt war, das die Wirtschafts Prüfer Gesellschaften nur dazu da sind, gefälschte Bilanzen zubestätigen und Maifösen Betrug. Die Deutsche Bank ist auch Inhaber der Roland Berger Consulting, und eine Krähe hackt der Anderen kein Auge auf. Man erinnert sich an die grosse Betrugs Wirtschafts Prüfer Gesellschaft Anderson Consult, mit den gefälschten ENRON Bilanzen, welche dann unter anderem Namen weiter machte.

Identisch bei EBRD Krediten im Balkan und das Problem der Banken im Balkan, zuletzt in Slowenien, wo es für jeden Betrugs Kredit, ebenso Gutachten und gefälschte Bilanzen gibt und gab. Vermögens Werte die nicht existieren, sind eine Spezialtät. Balkan normal: Gefälschte Dokumente für Bank Kredite: von Slowenien bis Albanien

Firmen Kredite in Albanien, sind und waren reine Luft Nummern, identisch bei der Hypo Alpe Adria, wo kriminelle Österreicher auch hier die Lehrmeister des Betruges und der Luft Nummern im Balkan waren.

Razzia bei der Deutschen Betrugs und Pleite Bank: Deutsche Bank

Mit einem FAZ Artikel, aus 2012, das die Bilanzen der Deutschen Bank, seit Jahren gefälscht sind und man auch keine Gewinne erwirtschaftet, aber frü 24 Milliarden €, Industrie Vermögen verkaufte.

Deutsche Bank Überschätzte Investmentbanker Stellt die Deutsche Bank ihre Ertragslage zu günstig dar? Das wirft der Bankanalyst Dieter Hein dem Institut in einem Gastbeitrag für die F.A.Z. vor. Die Bank verbuche vor allem die Boni für ihre Investmentbanker zu langsam. Mehr Von Markus Frühauf

aus 2012: Betrugs Bilanzen der Deutsche Bank, seit 13 Jahren – 1,4 Milliarden $ Bußgeld

Die Täusche Bank und andere Kriminelle

Dienstag, 7. Januar 2014 , von Freeman um 16:00

Die neueste Nachricht aus dem kriminellen Finanzmilieu: BaFin wirft Deutschlands grösster Bank falsche Bilanzierung vor. Deswegen nenne ich sie auch Täusche Bank, denn das meiste was sie macht ist eine riesen Täuschung und ein gigantischer Betrug. Gibt es etwas was die Bankfurter nicht mit krimineller Energie betrieben haben? Zinsmanipulationen mit dem Libor, zu hoch ausgewiesenes Eigenkapital durch „Rechenfehler“, Verschweigen der Risiken bei Ramschhypotheken, und jetzt laut BaFin, keine „ordnungsgemässe Geschäftsführung“ und „Transaktion die falsch bilanziert wurden„. Das sind nur die Machenschaften die ans Tageslicht gekommen sind. Tatsächlich ist es so, die Täusche Bank und viele andere Grossbanken bescheissen wo es nur geht. Man kann sagen, ALLE MÄRKTE werden zu ihrem Vorteil und zum Nachteile von uns allen manipuliert.

Die weltweite Untersuchung in die Manipulation der wichtigsten Indizes haben bisher zu Rekordstrafen gegen die grössten und bekanntesten Banken geführt, wie gegen Royal Bank of Scotland, Barclays, UBS und Rabobank. Insgesamt hat die EU diesen und weiteren Banken eine Busse von 1,7 Milliarden Euro auferlegt, im Zusammenhang mit dem Libor-Skandal. Weltweit sind den Grossbanken Strafzahlungen von 6 Milliarden Dollar aufgebrummt worden. Das mag viel klingen, ist aber lächerlich im Vergleich zu was sie mit dem Zinsbetrug ergaunern konnten.

Die Grossbanken haben gemeinsam sich über Jahre verschworen den Referenzzinssatz zu fälschen, der für Zinsgeschäfte in Höhe von 800 Billionen Dollar aber als Massstab gilt. Es handelt sich dabei um den grössten Finanzskandal und Finanzbetrug der Geschichte. Die Strafen die verhängt wurden sind wie gesagt Kleingeld für die Banken, wird als Geschäftskosten abgeschrieben, zahlt also der Steuerzahler im Endeffekt.

Es ist sogar so, die Geldstrafen verhindern nichts, die Manipulation geht weiter, nämlich so lange, bis die obersten Chefs im Gefängnis landen, was aber nicht passiert.

Warum? Weil das ganze westliche System von oben bis unten völlig korrupt ist, weil die Banker die wirkliche Macht haben und die Politiker nur Hampelmänner/frauen sind. Deswegen können sie bescheissen so viel sie wollen und kommen mit einem Klapps auf die Finger davon.

Joseph Stiglitz, Nobelpreisträger für Wirtschaft, sagte vor längerer Zeit dazu: „Das System ist so ausgerichtet, auch wenn man erwischt wird, ist die Strafe nur sehr gering, im Vergleich zu dem was man einheimsen kann.

Die JP Morgan Bank ist bereit 2 Milliarden Dollar an den US-Staat zu zahlen, um eine Strafuntersuchung wegen ihrer Beteiligung am Ponzischema von Bernie Madoff zu vermeiden. Ohne der jahrelangen Mithilfe hätte Madoff nicht seinen Betrug durchführen können. Madoff wurde zu 150 Jahre Gefängnis verurteil, aber die Banker die ihm geholfen haben gehen straffrei.

Es ist wie eine Parkbusse, gehört einfach zum Bankgeschäft dazu und schreckt niemand davon ab weiter zu betrügen und abzuzocken. Der Staat und seine Justiz zwingt die Banken gar nicht ihre Schuld zuzugeben, sondern man einigt sich nur auf einen symbolischen Betrag. Ist direkt eine Aufforderung so wie bisher weiterzumachen.

Wegen diesem völligen Versagen der Behörden richtig durchzugreifen und die obersten Banker ins Gefängnis zu werfen, machen sie einfach weiter. Nicht nur mit der Zinsmanipulation, sondern sie fälschen praktisch jeden Markt. Kein einziger spiegelt wirklich Angebot und Nachfrage.

Die Währungsmärkte sind manipuliert, der Derivatemarkt, der Ölmarkt, der Gold- und Silbermarkt, die Aktienmärkte, egal was, alles ist ein riesen Beschiss. Es läuft genauso wie wenn im Kasino das Roulett, die Würfel und die Spielkarten gezinkt sind, die „Kunden“ verlieren immer.

Aber nicht nur die Finanzinstrumente werden massiv manipuliert, die echten Waren und Rohstoffe auch. Sie übernehmen weite Aspekte der Realwirtschaft, wie die Elektrizität, den Bergbau, die Gewinnung von Eisen, Aluminium, Kupfer und andere Metalle, im Agrarbereich die Nahrungsmittel, wie Getreide, Mais, Soja etc.

So soll Goldman Sachs über Jahre den Preis für Aluminium in die Höhe getrieben haben. Diese Bank betreibt das grösste Lager für Aluminium der Welt. Für was? Um den Preis nach Belieben steuern zu können. Viele Grossbanken besitzen eigene Lagerhäuser für Rohstoffe. Sie verdienen damit in dem sie die Lieferung verknappen oder den Markt überfluten, je nach dem was mehr Geld bringt.

Wie können sie diese artfremden Geschäfte überhaupt machen? Weil die Zentralbanken ihnen das Spielgeld dafür praktisch gratis geben, kostet sie fast nichts. Ein fantastisches System der Bereicherung. Unsereins muss wenn er Geld für ein Projekt will hohe Zinsen zahlen und Sicherheiten liefern. Banken bekommen das Geld umsonst.

Wie betrügerisch viele Banken arbeiten sieht man auch an der Tatsache, sie verlangen Lagergebühren und Versicherungsgebühren für Gold- und Silberbarren, die gar nicht existieren. Wenn ein Kunde das Edelmetall kauft, führt die Bank das Geschäft gar nicht aus, lagert gar nichts, sondern stellt nur einen Kontoauszug aus.

Die Kunden sind aber der Meinung, sie sind Eigentümer von real existierenden Barren welche die Bank für sie lagert. Dafür müssen sie auch Gebühren zahlen. Dabei hat die Bank nur das Geld kassiert, mehr nicht. Der Kunde bekommt ein bedrucktes Papier wo draufsteht, er hat Gold- oder Silberbarren, nur die gibt es nicht.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Die Täusche Bank und andere Kriminelle http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/01/die-tausche-bank-und-andere-kriminelle.html#ixzz2pm19dmJ9

KPMG, ist eine Langzeit Betrugs Wirtschafts Prüfer Gesellschaft, welche auch die Siemens Bilanzen, Betrugs Bilanzen aller Art und Betrugs Gutachten auch im Balkan erstellte. siehe auch Bilanzen vor allem bei der früheren Bayerischen Hypotheken und Wechsel Bank, mit 45 Milliarden überhöhten Immobilien Werten in den Büchern.

InsiderskandalDie unfehlbaren Wirtschaftsprüfer von KPMG
In den USA ermitteln die Behörden gegen einen Ex-KPMG-Partner wegen Insiderhandel – der Fall belastet das Image des Berufsstands Wirtschaftsprüfer jedoch weltweit.

Platz 6: Rödl & Partner

In Deutschland machten die Nürnberger im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von knapp 154 Millionen Euro. Ein Drittel davon erwirtschaftete die Gesellschaft mit Wirtschaftsprüfungen.* Weltweit setzten Rödl & Partner 281,3 Millionen Euro um – und damit rund 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Zum Gewinn macht das Unternehmen keine Angaben. 3.500 Menschen sind bei Rödl & Partner beschäftigt.

* Rest der Umsätze: Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung

Bild: Presse

Wenn es um Insiderhandel geht, ermitteln Wirtschaftsprüfer im Unternehmensauftrag weltweit gerne gegen satte Honorare, wer die Schuldigen sind. Sie gelten als unabhängig und überparteilich. Aufgrund ihrer Distanz zu den verdächtigen Mitarbeitern glaubt man ihnen, integer, sachorientiert und unbestechlich die Wahrheit ans Licht zu fördern.

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Umso peinlicher ist es, wenn nun wie im Falle von KPMG ein Wirtschaftsprüfer selbst wegen Insiderhandel ins Fadenkreuz der Ermittler gerät. Bereits in der vergangenen Woche musste Scott London als Partner von KPMG in Kalifornien seinen Hut nehmen, weil er einen Freund mit Aktientipps zu von ihm betreuten Unternehmen versorgt haben soll. Im Gegenzug nahm er angeblich Bargeld und Geschenke an.

Der Insiderskandal kratzt erheblich am Image des Branchengiganten KPMG – auch wenn Londons Arbeitgeber umgehend auf die Ermittlungen von FBI und SEC reagiert hat und das schwarze Schaf direkt vor die Tür setzte. KPMG bemühte sich sogar noch mehr, um den Schaden zu begrenzen. Der weltweite Prüfungsgigant gab auch die Prüfungsmandate der US-Unternehmen Herbalife und Skechers, die von Londons Plaudereien betroffen waren.

 

Vertrauen in die Branche ist erschüttert

Das Vertrauen in den Berufsstand der Wirtschaftsprüfer steht und fällt mit dem Vertrauen in die Unbestechlichkeit, Integrität, Diskretion und Verschwiegenheit seiner Standesvertreter. Wer viel mit Wirtschaftsprüfern zu tun hat, weiß, dass vor allem Verschwiegenheit im Berufsstand groß geschrieben wird. Auch wenn London jetzt versucht, seinen Fall kleinzureden, indem er beteuert, keine Dokumente herausgegeben, nie wirklich Brisantes ausgeplaudert, sondern lediglich seinem Freund Hinweise gegeben zu haben á la „Bei denen läuft es gerade nicht so gut“, der von ihm ausgelöste Imageschaden ist und bleibt groß.
Das gilt längst nicht nur für KPMG, sondern für die gesamte Zunft. Die Wirtschaftsprüfer werden von der Öffentlichkeit ohnehin derzeit kritisch beäugt. Die Regulierer und Aktionäre haben ihnen noch immer nicht verziehen, dass sie in der Finanzkrise versagt haben, weil sie nicht frühzeitig genug Alarm schlugen.

 

Man kann es nicht glauben, aber das angebliche Gold der Deutschen Zentral Bank war vor 8 Jahren nicht mehr vor Ort, weil die Amerikaner damit Geschäfte machten. Nun wird der Betrugs Skandal der Amerikaner tod geschwiegen, und Scheibchen Weise, bzw ein paar Tonnen werden alle paar Jahre Richtung Deutschland transportiert, sobald die Amerikaner genügend Gold unauffällig am Markte kaufen konnten, um den Welt Betrug zuverschleiern.

Ich sag ja, Beschiss und Abzocke wo es nur geht. Da ist die Mafia ein Kindergarten dagegen. Die Zentralbanken bescheissen sich sogar gegenseitig. Warum kann die Fed in New York der Deutschen Bundesbank das Gold nicht liefern das dort gelagert sein soll? Genau deswegen, es ist nicht mehr da, wurde von der Fed „verliehen“.

Parasitäre Wirtschafts Zirkel, welche niemand braucht.
Wie die Bonzen während des WEF in Davos prassen

von Freeman am Sonntag, 26. Januar 2014 , unter , | Kommentare (10)
Mehrmals hab ich schon in meinen Berichten über den WEF in Davos hingewiesen, was dort abgeht ist ein Treffen, um den Grund zu haben eine Orgie zu feiern. Deshalb sagte ich auch, WEF steht für Welt-Elite-Fressorgie. Dadurch hab ich mir aber einiges an Kritik anhören müssen. Nein, das wäre nicht so, ich hätte keine Ahnung, es gehe um ein wichtiges Treffen mit ernsthaften…

4 Responses

  1. Geldwäsche auch mit der Russen Mafia, nun wird ermittelt

    $6 Billion of Possible Money Laundering by Russian Clients
    by Ambereen ChoudhurySuzi RingJake RudnitskyGreg Farrell
    June 5, 2015 —

    http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-06-05/deutsche-bank-probe-said-to-target-6-billion-of-russian-trades

    war bei phoenix zu sehn;
    ab 20:35 wirds interessant:

    Allianz der Imageverlierer
    Peter Mühlbauer 20.05.2014
    Der katarische Scheich al-Thani steigt bei der Deutschen Bank ein
    Die Deutsche Bank und das Emirat Katar sind zwei Entitäten, die nicht den besten Ruf haben:

    Die Deutsche Bank machte in den letzten Jahren unter anderem durch bizarr hohe Managerabfindungen, Riesenboni, die auch dann kaum sanken, als der Gewinn um 85 Prozent zurückging, Verstrickungen in die Libor-Manipulationsaffäre, in Prozessbetrugsermittlungen und in die Offshore-Leaks-Steueroasengeschäfte sowie mit der Bespitzelung von Mitarbeitern und Aktionären Schlagzeilen. Hinzu kamen Vorwürfe, dass amerikanische Hausbesitzer mit „Robo-Signing“ rechtswidrig zwangsgeräumt und Anleger durch fragwürdige Finanzprodukte ruiniert wurden.
    ……………
    http://www.heise.de/tp/artikel/41/41810/1.html

  2. Nichts Neues von der Betrugs Front der Deutschen Bank: Bankrott, das seit 10 Jahren aber zum Berater der duemmste Deutschen Regierungs Chefs hatte es gereicht. Bestechung von Regierungen und Politiker ueberall als System

     

    • Die Clintons und das Big Money - Wie Wall Street & Co einen Politik-Clan kauften
      Seit Hillary Clinton, aktuell Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten, das Außenministerium verließ, war sie regelmäßig bei Big Money zu Gast und wurde dafür fürstlich entlohnt. Neben Goldman Sachs zeigte sich vor allem die Deutsche Bank sehr generös. Insgesamt verdiente das Politiker-Paar über 35 Millionen US-Dollar allein mit Vorträgen vor Banken und Spekulanten. Bernie Sanders, der sozialistische Kandidat der Demokraten, hatte ihr bereits zuvor zuviel Nähe zum Finanzkapital vorgeworfen.
      13.01.2016 16:21 Uhr

     

  3. zur notwendigen Rettung der Deutschen Bank. Sie finden diese auch unter http://bueso.de/node/8677

    Wie der IWF in seinem aktuellen Financial Sector Assessment Program für Deutschland schreibt:„Unter den global tätigen Banken mit systemischer Bedeutung (G-SIBs) scheint die Deutsche Bank der wichtigste Nettolieferant von Systemrisiken zu sein.“. Auf den Plätzen zwei und drei folgen HSBC und Credit Suisse.

    Sehen Sie sich vielleicht auch die Reden der letzten Konferenz des Schiller-Instituts in Berlin an. Sie finden diese unter http://newparadigm.schillerinstitute.com/de/conference-berlin-2016-june-25-26/ Demnächst sind auch die Videos auf der Seite zu sehen.

  4. Mafiös aufgebaut!

    Griechenland verlor durch Bankenrettungen bereits 30 Mrd Euro
    27. Februar 2017 / Aufrufe: 2 Team Keine Kommentare

    Griechenland kostete die Rettung seiner Banken schon rund 30 Milliarden Euro, während die Big Four sich an der Rettung europäischer Banken dumm und dämlich verdienten.

    Laut einer Untersuchung der in Amsterdam ansässigen Transnational Institute (TNI) wurde Griechenland aus der Rettung der europäischen Banken um 29,8 Mrd. Euro geschädigt und vier große Gesellschaften vereidigter Buchprüfer (Wirtschaftsprüfungsgesellschaften), nämlich die sogenannten „Big Four“ (PricewaterhouseCoopes, Ernst & Young, Deloitte und KPMG), gingen aus der Rettung der europäischen Banken als die großen Gewinner hervor.

    Verlierer sind die selbigen Länder, die ihnen – und zwar speziell auf Ermunterung seitens der EU – ihre Rettung antrugen: Griechenland hatte Verluste in Höhe von 29,8 Mrd. Euro, also 10% der gesamten öffentlichen Verschuldung, Spanien in Höhe von 45,5 Mrd. Euro und Irland in Höhe von 46,6 Mrd. Euro.
    http://www.griechenland-blog.gr/2017/02/griechenland-verlor-durch-bankenrettungen-bereits-30-mrd-euro/2139524/

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