Einer der gefährlich – inkompetenden „Politologen“ Mafia der UNMIK verstarb: Hans Hækkerup

Die gefährlichsten Leute im Balkan waren immer die Politologen Mafia, vollkommen inkompetend, vollkommen korrupt, Profil Neurothiker und Pyschopaten der Hirnlosigkeit. Neben den korrupten UNMIK Leitern aus Deutschland, ebenso Kouchner, mit seinen Telekom Geschäften, für Alcatel, entsandte die UNMIk, Europa und die USA, vor allem die inkompetesten Geschäftemacher in den Balkan, welche nur die dümmsten Gestalten und Verbrecher als Politiker installierten und deren Wirtschafts Monopole festigten.

Die teuersten Diebe der Geschichte, war die UNMIK Verwaltung und die Korruption stieg mit der höhe der Position.Ein damaliger Kosovo Spruch: jeder der UNMIK erhielt seinen Sex Service und die Kosovo Mafia lachte sich schon im September 1999 tod und erzählte das auch Insidern, was die UNMIK für Idioten entsandte, welche von Nichts eine Ahnung hatten. Politologe als Chef einer grossen Behörde und dann wollte man mit primitiv Kriminellen, ohne Schule als Partner auch noch einen neuen Staat aufbauen. Was für eine verrückte Idee.. Man sah diese Leute, dann in Deutschen Partei Meetings, wo sie nur dummes Zeug von sich gaben, was vollkommen an der Sache vorbei war, denn die Dümmsten, welche keine Jobs in Deutschland fanden, wurden für den Kosovo Mission Experten. Jo Trutschler war so ein Beispiel, als Freund des Joschka Fischer: gefälschte Diplome, Lebensläufe, Direktor bei der UNMIK, durfte seine gestohlenen Millionen behalten und lebt heute unbehelligt in der Schweiz.

Hans Hækkerup, spielt eine identische Rolle, bei der Errichtung eines Chaos in der UNMIK Verwaltung, wo sich die UN, Deutschland die USA, für alle Zeiten, als unfähig für Auslands Einsätze selbst dokumentierte. Immer mit Kriminellen, möglichst korrupt und alle diese UNMIK Gestalten laufen frei herum, obwohl von Joachim Rückers und seinem Vize Steven Schook die Computer vor Jahren beschlagnahmt wurden.

Der Kosovo ist ein Produkt, einer krimniellen NATO Strategie, weil Bill Clinton eine neue Aufgabe für die NATO suchte.
Former UN Kosovo Envoy Hans Haekkerup Dies

STOCKHOLM December 30, 2013 (AP)
By KARL RITTER Associated Press

Hans Haekkerup, a former Danish defense minister and U.N. envoy who oversaw Kosovo’s first general election, has died. He was 68.

http://abcnews.go.com/International/wireStory/kosovo-envoy-hans-haekkerup-dies-21369149

Hans Hækkerup, Oktober 2000

Hans Hækkerup (* 3. Dezember 1945 in Frederiksberg; † 22. Dezember 2013) war ein dänischer sozialdemokratischer Politiker. Er war Sohn der Politiker Per Hækkerup und Grete Hækkerup und studierte Politikwissenschaften in Kopenhagen.

Politische Tätigkeit

Dänemark

Hækkerup wurde erstmals Mitglied des dänischen Folketing im Jahre 1976 und war Verteidigungsminister vom 25. Januar 1993 bis zum 21. Dezember 2000 im Kabinett von Poul Nyrup Rasmussen.

UNMIK (Kosovo)

Von 2001 bis 2002 bekleidete Hækkerup als UN-Sonderbeauftragter die Funktion des Leiters der UNMIK, der UN-Mission im Kosovo.

 

Rückblick:

 

10/23/2004

Wie Joschka Fischer die Terror und Mafia Strukturen im Kosovo installierte

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Berlin putschte Terroristen in die Regierung

10/27/2004
Wie SAS – CIA – NATO, die Islamischen Terroristen von Bin Laden auf dem Balkan finanzierte und ausbildete.

Im Kosovo sorgte der deutsche UN-Gouverneur Michael Steiner dafür, daß die albanischen Extremisten den Premier stellen konnten Wenn am Sonnabend wieder Wahlen im Kosovo sind, geht ein bitterer Blick zurück zum letzten Urnengang in der Provinz. Damals sorgte die deutsche Diplomatie dafür, daß die albanische Terrorbewegung UCK in die Regierungsverantwortung kam.

Bei den Parlamentswahlen am 17. November 2001 hatte die Demokratische Liga Kosovos (LDK) des relativ (!) gemäßigten Ibrahim Rugova fast die absolute Mehrheit erhalten, nämlich 45,6 Prozent oder 47 Sitze. Deutlich abgeschlagen landete die aus der UCK hervorgegangene Demokratische Partei Kosovos (PDK) mit 26 Sitzen auf dem zweiten Platz.

Doch unmittelbar nach der Wahl begann ein Powerplay von UCK- und PDK-Chef Hashim Thaci und seinen Extremisten mit dem Ziel, trotz ihres relativ schwachen Abschneidens an den Urnen selbst die künftige Koalition in Pristina zu dominieren. Doch der Däne Hans Haekkerup als damaliger Leiter der UN-Verwaltung UNMIK hatte eine andere Idee: Rugovas LDK sollte sich statt mit den albanischen Extremisten mit dem serbischen Wahlbündnis Povratak (Rückkehr 21 Sitze) verbünden. Zwar waren die strategischen Unterschiede zwischen beiden Gruppen fundamental die LDK letztlich für die Abspaltung des Kosovo, Povratak strikt dagegen, doch für einen kurzfristigen Modus vivendi bürgten die pragmatischen Parteiführer auf beiden Seiten. Eine Koalition zwischen LDK und Povratak würde einen Herzenswunsch der UNMIK erfüllen, hieß es in einer Expertise des Berliner Think tanks Stiftung für Wissenschaft und Politik.

 

KFOR Press Release

Pristina, 11 May 2003 – #03-16

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KFOR on KPC training outside Kosovo

1. There has been wide media reporting and comment regarding KFOR and
UNMIK�s decision concerning the suspension of training and other
deployment for the KPC outside Kosovo.

2. This is not a punishment for the organization. Based on the fact
that two KPC members were involved in the terrorist act on 11 April,
there is reason to believe that there are more members of the KPC who
are involved in activities that undermine the stability and future of
Kosovo. We are working with KPC Commander to identify these
individuals for appropriate action.

3. The suspension of deployment and training outside Kosovo is taken
as a precautionary measure until we can assure ourselves that the
presence of members of terrorist groups in the KPC has been
addressed. The KPC and Kosovo risk embarrassment if it is discovered
that one of their members on an official training exercise is a
member of a terrorist organization.

4. KFOR urges responsible attitudes regarding this issue. The
continuous misinterpretation of the measures taken by key leaders is
not helpful in the full acknowledgement of the gravity of the
situation. KFOR will work with the KPC leadership to identify those
involved in terrorist activities. The KPC is an essential civil
emergency institution under the Constitutional Framework and there
must be no place in it for criminals or terrorists.

http://www.nato.int/kfor/press/pr/pr/2003/05/03.htm

Drogenhandel ist eng verbunden mit den Aktivitäten der NATO auf dem Balkan. Vor allem mit den Englischen und Amerikanischen Militärs, aber ebenso mit dem MIT dem Türkischen Geheimdienst. Wie während der Regierung von Tanja Ciller, sogar ein Deutsches Gericht feststellte ist die Türkische Regierung eng mit dem Organisierten Verbrechen und dem MIT verbunden.

Die Mossad Pleiten im Libanon: Libanesischer Ex-General als Topspion des israelischen Geheimdienstes enttarnt

update: 30.12.2013 Israel ist der Haupt Profiteur gewesen, wenn man Rafiq Hariri ermordet und der Lakai: Frank Walter Steinmeier, wollte diesen Mord erneut mit korrupten Deutschen, dem Assad Regime in die Schuhe schieben.Frank Walter Steinmeier der neue Aussenminister gehört ganz einfach hinter Gitter, wo dann seine vielen Lügen über den Balkan, Afghanistan, nur seine kriminellen Lobby- und Bestechungs Touren vertuschen sollte auch im Auftrage der Banken Mafia.Auslands Bestechung und Betrugs Entwicklungshilfe, als Steinmeier Motto und Lebensinhalt.


German Global Policy and its Minister 2013/12/17

Lizenz zum töden, wie Israel seine Todes Schwadronen arbeiten lässt. ARD Doku

“Rafiq Hariri wollte Hisbollah schützen, nicht entwaffnen”

20. Februar 2013

Wie in nicht zur internationelen Hasbara gehörenden Medien berichtet wird, hat Moustapha Nasser, ein Berater des am 14. Februar 2005 durch einen Autobombenanschlag ermordeten libanesischen Ex-Premierministers Rafiq Hariri, im Fernsehsender Al-Jadeed erklärt, dass Rafiq Hariri Hisbollah schützen und nicht entwaffnen wollte.

Rafiq Hariri war der Meinung, Libanon brauche Hisbollah und ihre Waffen, solange bis der Konfikt mit “Israel” beigelegt sei. Rafiq Hariri habe zum Zeitpunkt seiner Ermordung außerdem daran gearbeitet, ein Wahlbündnis zwischen den ihn unterstützenden sunnitischen Kräften, Amal, PSP und Hisbollah zu schmieden, erklärte Moustapha Nasser weiterhin. Sein Sohn Saad Hariri habe nach seiner Ermordung an der Vereinbarung mit Hisbollah weitergearbeitet, doch Saad Hariri sei nicht durchsetzungsstark genug gewesen, und so habe Fuad Siniora das Abkommen blockieren können.

International agierende Netzwerke von Zionisten beschuldigten zunächst den mit Hisbollah eng zusammenarbeitenden Staat Syrien für die Ermordung von Rafiq Hariri verantwortlich zu sein. Um die Aufklärung der libanesischen Justiz zu entziehen, erwirkten sie einen UN-Sicherheitratsbeschluss und gründeten so ein mit Zionisten durchsetztes internationales “Sondertribunal für den Libanon.” Nachdem es den Zionisten nicht mehr gelang, zu vertuschen, dass ihre Anschuldigung gegen Syrien auf gekauften Zeugen und gefälschten Aussagen beruhte, mussten die derart Angeschuldigten hochrangigen pro-syrischen libanesischen Offiziellen nach mehrjähriger unschuldiger Inhaftierung freigelassen werden…..

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2013/02/20/rafiq-hariri-wollte-hisbollah-schutzen-nicht-entwaffnen/#more-7614

06.05.2009 / Ausland / Seite 6Inhalt
Mossad-Pleiten in Libanon
Beirut sieht wegen Aktivitäten von Israels Auslandsgeheimdienst im Land der Zedern UN-Resolution verletzt
Von Jürgen Cain Külbel
Seit September 2008 flogen in Libanon acht Spionagezellen auf, sechzehn Topagenten wurden identifiziert und verhaftet. Der jüngste Coup, so die Tageszeitung As Safir am Montag, gelang vergangene Woche: In Bourj Al-Barajneh, südlich von Beirut, wurde das »Sehmarani-Netzwerk« enttarnt. Haytham Sehmerani, Chef des Spionagerings und Sergeant in der Informationsabteilung der Polizei, gestand, »seit 2004 mit dem israelischen Geheimdienst zu kollaborieren«, schreibt die Zeitung Al-Akhbar. Seine Ehefrau verfüge über »eine bedeutende Menge an Informationen«. Libanons Sicherheitskräfte »konfiszierten bei Sehmerani eine PC-Anlage, mit deren Hilfe er Kontakt mit seinen israelischen Führungsleuten herstellte«. Zudem sammelte der Expolizist »detaillierte Informationen über Offizielle und Mitglieder des islamischen Widerstandes sowie über Büros der Hisbollah in Dahiyeh (in Beiruts Süden)«. In der Vernehmung gab er zu, »eine große Anzahl von Zielen markiert zu haben, die während des Libanon-Krieges 2006 (von Israel) zerbombt wurden. Seit vielen Jahren habe er auch Daten über Aktivitäten von Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah und seine engen Berater gesammelt«.

Am Wochenende wurden während einer »Nachtaktion« drei weitere Agenten in der südlibanesischen Stadt Habboush arretiert. Lokale Medien identifizierten die Hosteß Elizabeth H. sowie Ali A. und Hussein K. Die arabische Tageszeitung Al-Hayat zitierte einen Geheimdienstoffiziellen, der »bestätigte, daß die drei für den Mossad spionierten und sich gegenwärtig im Gewahrsam der schiitischen Widerstandsbewegung Hisbollah befinden und nach Abschluß der vorläufigen Vernehmungen dem libanesischen Geheimdienst übergeben werden«………………

http://www.jungewelt.de/2009/05-06/026.php

Man hatte es immer geahnt, das so der Mossad den Bürgerkrieg im Libanon am kochen hält.

22.04.2009 / Ausland / Seite 6Inhalt
Mossad-Agent aufgeflogen
Libanesischer Exgeneral als Topspion des israelischen Geheimdienstes enttarnt
Von Jürgen Cain Külbel
Ein »großer Fisch«, triumphierte Libanons Tageszeitung As Safir am Wochenende, sei dem Inlandsgeheimdienst ins Netz gegangen. Der Spionageabwehr war es in Kooperation mit der Widerstandsbewegung Hisbollah gelungen, den libanesischen Exgeneral Adib Al-Alaalam nach anderthalb Jahren Observation als einen der Topagenten des israelischen Geheimdienst Mossad im Zedernstaat zu überführen. Alaalam, in den Medien bereits als »historischer Spion« bezeichnet, gilt als »Koordinator« verschiedener Agentenzellen. »Wir stehen vor einem professionellen und gut ausgebildeten Netzwerk«, dessen »Hauptziel das Durchbrechen der Sicherheit der Hisbollah und ihrer Kader in besonders sensiblen Punkten war. Die Untersuchung wird eine lange Zeit dauern«, hieß es zu Beginn der Woche aus Sicherheitskreisen.

Am Montag enthüllte die Tageszeitung Al-Hayat, daß Alaalam auch in Autobombenattentate verwickelt sei, die Libanon in den letzten Jahren erschütterten: Am 26. Mai 2006 jagten die Mossad-Killer Mahmoud Rafah und Hussein Khattab in Sidon die Anführer des Islamischen Dschihad, die Brüder Mahmoud und Nidal Al-Majzoub, mit einer Autobombe in die Luft. Während des Verbrechens überwachte Alaalam mit seiner Ehefrau die Küstenstraße Richtung Jbeil und leistete Fluchthilfe. Khattab gelang der Rückzug nach Israel, Rafah wurde noch 2006 als Agent enttarnt. Obwohl der Ex-General bestreitet, direkt an »Ermordungen oder Bombenanschlägen verwickelt gewesen zu sein«, wird der libanesische Geheimdienst, so weiß Tayyar.org, das Internetportal der Freien Patriotischen Bewegung um General Michel Aoun, auch »mit Sicherheit die Ermordung von General Francois Al-Hajj« neu aufrollen. Der hingerichtete Hajj war nämlich der Sohn von Alaalams Schwester. General Hajj, damals aussichtsreicher Anwärter auf die Armeeführung in der Nachfolge von Armeechef Michel Suleiman, der heute Libanons Staatschefs ist, wurde am 12. Dezember 2007 ebenfalls mittels einer Autobombe ins Jenseits befördert. Ob die UN-Kommission, die seit vier Jahren recht ratlos das Attentat auf Libanons Expremier Rafik Hariri im Februar 2005 und die Dutzenden Nachfolgeattentate auf prominente Libanesen, darunter auch Hajj, untersucht, die Spur Richtung Mossad aufnehmen wird, bleibt abzuwarten.

Alaalam, der vergangene Woche gemeinsam mit Ehefrau und Neffen verhaftet wurde, spioniere seit 1982, verriet die Gattin, für den Mossad. Nicola Habib, ein für die Israelis arbeitender Kollaborateur, hatte ihn damals mit »viel Geld« angeworben und später zu mindestens drei »Trainingskursen in Spionage« nach Israel geschleust. Alaalams Mission wurde das Sammeln von Informationen. Dazu rüsteten ihn die Israelis mit hochwertiger Kommunikations- und Spionagetechnik aus; mit der sandte er Fotos und Filme von militärisch brisanten Objekten in Libanon und Syrien via Satellit an den Mossad. Alaalam »war ein Offizier mit großer Erfahrung im Sammeln von geheimdienstlichen Informationen und in der Fotografie«, so ein Geheimdienstler gegenüber As Safir. Offenbar hat der ehemalige Mitarbeiter im Generaldirektorat für Öffentliche Sicherheit auch das »gesamte Staatsarchiv« an den Mossad weitergegeben. 1998 berentet, eröffnete der christliche Spion dann einen »Dienstmädchenservice« zur Tarnung für seine geheimdienstliche Mission. Dort liefen auch die Fäden zur Vorbereitung des Libanon-Krieges 2006 zusammen: Alaalam und Freunde lieferten Daten und Fotos geeigneter Zielobjekte an den Mossad.

http://www.jungewelt.de/2009/04-22/033.php

Wahrscheinlich haben die Israelis den General Hariri umbringen lassen, damit es Unruhe im Libanon gibt.

29.04.2009 | 16:00 UTC
Verdächtigte Generäle im Hariri-Verfahren freigelassen

BEIRUT/ DEN HAAG: Vier Jahre nach dem Mord an dem früheren libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri sind im Libanon die Hauptverdächtigen freigelassen worden. Nach einer Entscheidung des Sondertribunals für den Libanon in Den Haag konnten die vier Syrien nahestehenden Generäle in gepanzerten Autos das Zentralgefängnis von Rumieh nordöstlich Beiruts verlassen. Mit der Freilassung der früheren Chefs für Allgemeine Sicherheit, der Polizei, des Armee-Geheimdienstes und der Präsidialgarde erhalten die Ermittlungen zu dem Bombenanschlag vom Februar 2005 einen schweren Rückschlag. Das erst kürzlich konstituierte Sondertribunal hatte aber keine andere Wahl, nachdem die Staatsanwaltschaft einräumte, nicht über hinreichende Beweise gegen die vier Offiziere zu verfügen. Sie wurden verdächtigt, den Mordanschlag auf Verlangen Syriens ermöglicht zu haben…

DW World

siehe auch die Umtriebe des Richters Mehlis und des BKA Mannes Lehmann.

Im Solde der USA und der UN: Verbrecher in Aktion!
Dethlef Mehlis
Detlef Mehlis
siehe http://www.monde-diplomatique.de
Lehmann Gerhard
Ersten Kriminalhauptkommissar beim BKA, Gerhard Lehmann

Da wird zusammen gefälscht im Auftrage des Mossads, aktiv an Entführungen von Deutschen teilgenommen und die Peinlichkeiten nehmen kein Ende.
http://www.jungewelt.de/2009/04-30/024.php

aus dem BF

von der June Welt noch ein kliener Beitrag
Mossad-Pleiten in Libanon

Libanesische Sicherheitskräfte haben einen hochrangigen Funktionär von Hariri Partie verhaftet. Ein Mossadagent soll der Mann sein.

Future Movement Official in Saadnayel Arrested For Spying For Israel 

Ex-Mossad Head: Israel in Alliance With Al-Qaeda

The Albanian insolvenz State: Albania Seeks $1bn Loan to Cover Deficit

18 Dec 13
Albania Seeks $1bn Loan to Cover Deficit (only 2 % )

Finance Minister Shkelqim Cani on Tuesday said the government was negotiating with the IMF and World Bank for loan of $1 billion (€726.5 million) to cover its budget deficit.

Besar Likmeta
BIRN

Tirana

“We are negotiating terms with the World Bank and the IMF for $300 million a year for the next three years, for a total loan of between $900 million to $1 billion,” Cani said.

According to Cani, in order to secure the loans, Albania will have to raise extra revenues through tax hikes. However, he dismissed talk of austerity measures similar to those Greece had to undertake as part of its IMF bailout.

“This not a Greek variant because we are not touching public sector wages and are increasing pensions a bit; we also removed taxes on small business and lowered their income tax rate from 10 to 7.5 per cent,” he added.

“But the negotiations require that our fiscal package produce an extra 180 billion lek (€128 million) per year,” the minister added.

In 2014, the government plans to run a budget deficit of 95.6 billion lek (€680 million), in order to tackled the cost of unpaid work to contractors accumulated by the previous centre-right government.

The total budget for 2014, which parliament is likely to approve by year end, is 460 billion lek (€3.27 billion) with expected revenues totaling 364 billion lek (€2.59 billion).

The budget deficit for 2014 will therefore reach 6.9 per cent of GDP.

albania-fines-bankers-petroleum-for-unpaid-excise-duties

Oil Giant Threatens to Sue Albania Over Fine

After the customs office fined Bankers Petroleum 69 million lek (€492,000), the company said it may sue Albania for the damage inflicted on its corporate image.

Schüsse auf das Haus des Deutschen Botschafters in Athen

Deutsche Diplomaten kommen wohl immer mehr unter Feuer, wenn man den Jemen Zwischen Fall vor kurzem ebenso sieht.
 

Angriff einer Motorradgang Maschinengewehr-Salve auf Haus des deutschen Botschafters
Aktualisiert am Montag, 30.12.2013, 07:31

Thomson Reuters Angriff in Athen: Unbekannte schießen auf deutsche Botschaft

Auf die Residenz des deutschen Botschafters in Griechenland ist in der Nacht ein Anschlag verübt worden. Eine Motorrad-Gang eröffnete das Feuer auf das Haus. Die Polizei ist im Großeinsatz, es soll erste Festnahmen geben.
Unbekannte haben in der Nacht zum Montag mit einem Maschinengewehr auf die Residenz des deutschen Botschafters Wolfgang Doldt geschossen. Verletzt worden sei niemand, es sei aber ein Sachschaden entstanden, teilte die Polizei mit. Etwa 20 Patronenhülsen seien nach ersten Erkenntnissen auf dem Gelände in dem Athener Vorort Chalandri entdeckt worden.

……….
http://www.focus.de/politik/ausland/griechenland-residenz-des-deutschen-botschafters-in-athen-beschossen-8_id_3509383.html