Rektor Mujë Rugova, Muster Beispiel wie Kriminelle, einen Universitäts Betrieb bei den Albaner führen

update: 27.12.2013 Wohin die Bildung auch im Kosovo steuert, sieht man an den Fakten.

Die Universität Phristina, hat 15 Assistenz Professoren eingestellt, ohne jede Genehmigung, ohne Überprüfung durch das Ministerium, von Kosovaren, welche sich bei der berüchtigten Universität „Kristal“ Medizin Diplome gekauft hatten, aber nun angeblich nicht mit der Ausbildung fertig waren. Idioten, ohne Arzt Ausbildung, in solchen Stellungen sind normal bei Krankenhäusern und mit Fake Diplomen.Solche Posten kosten Geld und die Schul Zeugnisse und Diplome werden am Farb Kopierer je nach Bedarf angefertigt. Ein sehr altes Problem, das Alles gefälscht ist.Mafia Universitäten im Kosovo, Albanien, Rumänien, ein Standard Geschäft.

Die Salzburger Univeristätt unterstützt diese Idiotie, und entsendet Politologen, welche mit Sicherheit niemand braucht im Kosovo.

Universität “ Kristalle “ Angst Universität Prishtina Behörde befreit Absolventen der „Kristall“ Universität
Artikel | 27. Dezember 2013 – 16.13 Uhr

http://respublica.al/sites/default/files/imagecache/400xY/download_1_5.jpg
Fünfzehn Assistenzprofessoren in der Fakultät für Medizin an der Universität von Pristina wurden eingestellt , weil sie in Privat Hochschulabsolventen “ Kristalle “ in Tirana gearbeitet hatte nicht überprüft Diplomat auf dem Bildungsministerium in Kosovo.
Universiteti “Kristal” tremb autoritetin e universitetit të Pishtinës, përjashtohen të diplomuarit në “Kristal”

Article |

Albanien – Kosovo:: mit einem Null Bildungs Stand und selbst ernannten Partei Buch Lehrer

Festnahmen in Tirana: 28.11.2011: Festnahmen im Schul Zeugniss Verkauf und rund um die Wirtschafts Krise

Mujë Rugova „Doktor Korruption Causa“

Geschrieben von Kastriot Zeka
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Prishtina, 30. November – Während einer offiziellen Zeremonie an der Universität Prishtina in Kosovo, führte die muje rugovaStudentenorganisation „ Studieren Kritisieren Verändern“ eine sehr gelungene Aktion durch. Frauen in Weiß überreichten dem Rektor der Universität Prishtina ein Dokument mit dem Titel „Doctor Korrupsionis Causa“ . Rektor Mujë Rugova reagierte wie immer sehr pikiert. In einer Mitteilung an die Medien, erklärte die Studentenorganisation: „ Die Korruption durchdringt alle Bereiche der Universität“ Im November wurde bekannt, dass Mujë Rugova für seine Arbeit im Oktober, 8000 € bekam. Herr Rugova ist 67 Jahre alt, nach dem Gesetz müsste er sich schon lange in Rente befinden. Im Ruhestand würde er aber nur eine maximale Rente von 80 Euro im Monat erhalten. Ein Professor an der UNI bekommt 1000 € pro Monat. Herr Rugova als Direktor aber kam im Oktober auf 8000 Euro. Diese Angelegenheit ist mehr als seltsam. Den Skandal deckte in Prishtina die Tageszeitung „Koha Ditore“ auf. Die Studentenorganisation „Studim Kritik Veprim“ schreibt über den Zustand an der Universität: „ „Die Universität Prishtina wurde von einer Bildungseinrichtung in eine Handels-Institution verwandelt. Jobs und Diplome werden gegen Bakschisch frei an der Universität gehandelt.Die Korruption an der Universität ist, ein Spiegelbild der aktuellen Lage in Kosova. Die Interessen bestimmter Parteien, beeinflussen die Wahl der leitenden Personen.“ Die Aktion der Studentenorganisation ist auf breite Sympathie in der Bevölkerung gestoßen.

Anmerkung der Redaktion Morgen gibt es einen Artikel zur Lage der Studenten auf Kosova Aktuell.

Quelle Koha Ditore 1.12.11  Artikel mit Video über die Aktion der Studentenorganisation

http://www.koha.net/index.php?page=1%2C13%2C78954

Total gescheitert damals der Universitäts Aufbau, weil die Gestalten nur Geld verstanden!

MICHAEL DAXNER REFORMIERT DIE KOSOVO-UNIVERSITÄTStudieren in Pristina

Von Norbert Mappes-Niediek

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Ist die Uni noch zu retten?“ ist der Titel des bekanntesten Buches von Michael Daxner. Seiner Frage kann der frühere Oldenburger Hochschulpräsident und bekannte Universitätsreformer jetzt ganz neue Aspekte abgewinnen. Der gebürtige Wiener ist seit dem letzten Herbst Administrator der Universität von Pristina und seit jüngstem auch eine Art Bildungsminister der Uno-Verwaltung im Kosovo. Schaut man sich die Zahlen an, darf das erste Nachkriegsstudienjahr bejubelt werden. Fast alle Fakultäten melden normalen Lehrbetrieb, die Zahl der Studierenden liegt zwischen 15 000 und 20 000. Die meisten sind zufrieden. Die Uni von Pristina wurde durch die Bomben der Nato aus den Privatwohnungen der albanischen Professoren zurück in ihre angestammten Gebäude gezwungen. „Alles“ sei jetzt besser, sagt Rajmonda Kajakal, 21-jährige Wirtschaftsstudentin. Früher, also bis vor einem Jahr, habe es eine Stunde gedauert, bis man am Ende der Stadt in einer solchen Wohnung angekommen sei, um dort der – illegalen – Vorlesung zu lauschen. Nun habe man alles an einem Ort. Die Frage, ob ihre Lehrer auf die Herausforderungen der Marktwirtschaft ausreichend vorbereitet sind, versteht Rajmonda nicht. Aber es gibt eine Universität, und sie kann sie besuchen – das ist mehr, als irgendjemand vor zwei Jahren hoffen durfte. Ohne dass es jemand gewollt hätte, hat sich die Universität Pristina in den Jahren des Untergrunds verändert: Sie ist zu einer Art Volkshochschule oder Freizeiteinrichtung geworden. Die Professoren verdienen etwa 300 Mark im Monat, und ihre Gehälter stehen seit fünf Monaten aus. Von ihrer wissenschaftlichen Arbeit können sie ebenso wenig leben wie die Studenten von ihren Eltern oder gar von Stipendien. Alle arbeiten nebenher; Rajmonda zum Beispiel als Verkäuferin in einem Baby-Geschäft. Professoren erscheinen höchstens zu den Lehrveranstaltungen und betrachten ihren Job oft nur als Ehrenamt. Wer Englisch kann, arbeitet längst für das Dreifache für die Uno oder eine humanitäre Organisation. In der Anglistik sind ganze Studienjahrgänge einfach verschwunden – „die Wirtschaft“, wie man im Westen sagen würde, zieht sie ab. Für Daxner soll die Uni eine unverbrauchte politische Klasse heranziehen. Denn schon ihre Gründung 1970 war ein Triumph im Kampf für die Nation: Endlich galten auch die Albaner den anderen Völkern gleich und mussten nicht mehr ihre Herkunft vergessen, wenn sie nach oben wollten. Die erste albanische Universität überhaupt wurde erst 1957 gegründet, in Tirana. Als 1989 im Kosovo die Autonomie kassiert und auch die bis dahin zweisprachige Hochschule Stück um Stück serbisiert wurde, organisierte die Professorenschaft unter dem energischen Rektor Ejup Statovci eine Art alternative Gegen-Uni in Privatquartieren, die tatsächlich Vorlesungen und Prüfungen abhielt und Diplome ausstellte. Die Hochschullehrer, die unter Entbehrungen im Kosovo aushielten, meinen nun, da für sie die Ära Milosevic vorbei ist, die Zeit der Ernte sei gekommen. Man hat sich unter extremen Umständen bewährt und sieht nun für Reformen keinen Grund. „Hier wird sehr viel auswendig gelernt“, sagt Zuzana Finger, seit September Lektorin des DAAD in Pristina. Besonders aufgefallen sind ihr die Tausende „Korrespondenz-Studenten“, die sich nur Lehrmaterial abholen und nach einem Jahr das Gelernte Wort für Wort abspulen. Daxner hat diese Art Fernstudium vorerst ausgesetzt; er will Überbesetzungen, vor allem in der Verwaltung, abbauen, auch die Medizin wurde reduziert. Dafür soll eine gesellschaftswissenschaftliche Fakultät (Studiengänge: öffentliche Verwaltung, Soziologie, Psychologie und Journalismus) entstehen. Soziologie habe es zwar gegeben, sagt Daxner ohne Scheu in großer Runde, aber die „habe ihren Namen nicht verdient“. Der letzte Lehrstuhlinhaber kann nicht widersprechen: Fehmi Agani, der große Weise unter den kosovo-albanischen Politikern, wurde im Krieg von serbischen Soldaten ermordet. Dass Daxner eine „neue politische Klasse“ will, hört vor allem die alte nicht so gerne, die sich gar nicht so alt findet. Im Mai streckte die Partei von Hashim Thaci, dem früheren UCK-Chef, entschlossen die Hände nach der Uni aus: Die Wahlen zur Studentenvertretung wurden massiv gefälscht. Im Prinzip sei Pristina sicher keine konservative Hochschule, glaubt der Bildungsexperte Dukagjin Pupovci, der hier studiert und gelehrt und jetzt ein „Kosovo Education Center“ gegründet hat. Auch Rektor Zenel Kelmendi hält Pupovci für einen Reformer. Das könne aber alles wenig nützen: Der Brain-drain aus der Uni in die „Wirtschaft“ würde durch allzu viele reformerische Zumutungen noch beschleunigt. Die Einzigen, die wirklich zum Bleiben entschlossen sind, sind die Juristen. Sie haben sich – illegal und gegen den Willen von Daxner – erst einmal ihre Gehälter aufgebessert, indem sie von ihren Studenten 70 Mark Gebühren verlangten. Die so gewonnene Energie setzen sie ein, um Daxners Reformpläne nach Kräften zu boykottieren. Bedrohlich wird das für den mit allen Machtmitteln ausgestatteten Administrator erst im Umkehrschluss: Wenn Widerstand ausbleibt, dann nur, weil den meisten ganz egal ist, was an der Uni passiert. „Der Brain-drain aus der Uni wird durch zu viele Reformen beschleunigt. “ Zenel Kelmendi

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/michael-daxner-reformiert-die-kosovo-universitaet-studieren-in-pristina,10810590,9821606.html

Geschrieben von Kastriot Zeka
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Prishtina, 30. November – Während einer offiziellen Zeremonie an der Universität Prishtina in Kosovo, führte die muje rugovaStudentenorganisation „ Studieren Kritisieren Verändern“ eine sehr gelungene Aktion durch. Frauen in Weiß überreichten dem Rektor der Universität Prishtina ein Dokument mit dem Titel „Doctor Korrupsionis Causa“ . Rektor Mujë Rugova reagierte wie immer sehr pikiert. In einer Mitteilung an die Medien, erklärte die Studentenorganisation: „ Die Korruption durchdringt alle Bereiche der Universität“ Im November wurde bekannt, dass Mujë Rugova für seine Arbeit im Oktober, 8000 € bekam. Herr Rugova ist 67 Jahre alt, nach dem Gesetz müsste er sich schon lange in Rente befinden. Im Ruhestand würde er aber nur eine maximale Rente von 80 Euro im Monat erhalten. Ein Professor an der UNI bekommt 1000 € pro Monat. Herr Rugova als Direktor aber kam im Oktober auf 8000 Euro. Diese Angelegenheit ist mehr als seltsam. Den Skandal deckte in Prishtina die Tageszeitung „Koha Ditore“ auf. Die Studentenorganisation „Studim Kritik Veprim“ schreibt über den Zustand an der Universität: „ „Die Universität Prishtina wurde von einer Bildungseinrichtung in eine Handels-Institution verwandelt. Jobs und Diplome werden gegen Bakschisch frei an der Universität gehandelt.Die Korruption an der Universität ist, ein Spiegelbild der aktuellen Lage in Kosova. Die Interessen bestimmter Parteien, beeinflussen die Wahl der leitenden Personen.“ Die Aktion der Studentenorganisation ist auf breite Sympathie in der Bevölkerung gestoßen.

Anmerkung der Redaktion Morgen gibt es einen Artikel zur Lage der Studenten auf Kosova Aktuell.

Quelle Koha Ditore 1.12.11  Artikel mit Video über die Aktion der Studentenorganisation

http://www.koha.net/index.php?page=1%2C13%2C78954

Kosovo Kultur: Bildungs Direktor von Phristina im Büro erschossen: Arsim Salihu


Die Peinlichkeit der Null Hirn Kosovo Professoren, welche die Universitaet Prizren kontrollieren wollen

Die Peinlichkeit der Kosovaren Professoren ist nicht mehr zu ueberbieten. Zu dumm fuer Alles, auch nur Minimal Standards zu bringen, will man natuerlich auch die Prizren Universitaet unter Kontrolle bringen, um mit gefaelschten Diplomen ein Bomben Geschaeft zu machen, wie es Standard ist, das man Alles kauft. Die Kosovo Bildungs Mafia, und Tausende gefaelschter und erkaufter Diplome sind eine Legende. Ein rein Mafioeses Geschaeft im Kosovo, was Nichts Neues ist.

Ronald Moench, wurde zum ersten Rektor der neuen Universität Prizren ernannt
Kosovo Einwanderer in der Schweiz: Bildungsstand: gering, primitiv, kriminell und dumm!
Das die Kosovaren, die Nord Albananer, aber auch aus dem Raum Kumanova, Tetova, ganz einfach zu blöde sind zum arbeiten und deshalb nur vom Drogenhandel, oder als Zuhälter leben ist jedem Sozial Amt bekannt. Bekannte Beispiele für primitive, dumme Gestalten sind: Salih Berisha, Ilir Meta, Hashim Thaci, Ramuz – Daut Haradinaj, Ali Ahmeti, um nur sehr Wenige Namen zu nennen. Diese extrem primitiven Gestalten, weit zurück noch hinter Taliban und primitiven Stämmen Afrikas, kennen nur ihr Clan System, und lehnen jedes Gesetz ab.

«Die brauchen das irgendwie»

Alle Diplome gefälscht und man arbeitet an der Universität in Phristina

 

UP bllokon 11 diploma të dyshimta për falsifikim

Prishtinë, 20 dhjetor – Pas suspendimit nga puna të tre asistentëve të UP-së dhe shkarkimit të dekanit të Fakultetit të Mjekësisë, Këshilli Drejtues dhe menaxhmenti i UP-së kanë vazhduar me masa të tjera ndëshkuese ndaj të dyshuarve për keqpërdorime.Në këtë kuadër, Universiteti i Prishtinës përmes një komunikate bën të ditur se ka vendosur që t’i bllokojë diplomat e 11 të diplomuarve në UP, me dyshimin për falsifikim, dhe të njëjtat t’i nënshtrohen një procesi të hollësishëm verifikimi. Në mesin e atyre që u janë bllokuar diplomat janë: Gazmend Maliqi, Esat Belaj dhe Kemajl Gashi, asistentë në Fakultetin e Mjekësisë (pas suspendimit të dy të parëve, angazhimi i mëtutjeshëm i ndërpritet edhe Kemajl Gashit), Arian Janova, asistent në Fakultetin Filozofik, Leonard Bytyqi, mjek në Suharekë, Albion Haxhijaha, mjek në QKUK, Arton Hoti, mjek në Gjakovë, si dhe katër të diplomuar të tjerë në fakultete të ndryshme të UP-së.

Rektori i UP-së tashmë ka krijuar një komision, i cili do të merret me verifikimin e këtyre diplomave, dhe Rektorati i UP-së shumë shpejt do të dalë me vendim nëse do t’i anulojë ato .

 

http://www.koha.net/?page=1,13,169890