Rektor Mujë Rugova, Muster Beispiel wie Kriminelle, einen Universitäts Betrieb bei den Albaner führen

update: 27.12.2013 Wohin die Bildung auch im Kosovo steuert, sieht man an den Fakten.

Die Universität Phristina, hat 15 Assistenz Professoren eingestellt, ohne jede Genehmigung, ohne Überprüfung durch das Ministerium, von Kosovaren, welche sich bei der berüchtigten Universität „Kristal“ Medizin Diplome gekauft hatten, aber nun angeblich nicht mit der Ausbildung fertig waren. Idioten, ohne Arzt Ausbildung, in solchen Stellungen sind normal bei Krankenhäusern und mit Fake Diplomen.Solche Posten kosten Geld und die Schul Zeugnisse und Diplome werden am Farb Kopierer je nach Bedarf angefertigt. Ein sehr altes Problem, das Alles gefälscht ist.Mafia Universitäten im Kosovo, Albanien, Rumänien, ein Standard Geschäft.

Die Salzburger Univeristätt unterstützt diese Idiotie, und entsendet Politologen, welche mit Sicherheit niemand braucht im Kosovo.

Universität “ Kristalle “ Angst Universität Prishtina Behörde befreit Absolventen der „Kristall“ Universität
Artikel | 27. Dezember 2013 – 16.13 Uhr

http://respublica.al/sites/default/files/imagecache/400xY/download_1_5.jpg
Fünfzehn Assistenzprofessoren in der Fakultät für Medizin an der Universität von Pristina wurden eingestellt , weil sie in Privat Hochschulabsolventen “ Kristalle “ in Tirana gearbeitet hatte nicht überprüft Diplomat auf dem Bildungsministerium in Kosovo.
Universiteti “Kristal” tremb autoritetin e universitetit të Pishtinës, përjashtohen të diplomuarit në “Kristal”

Article |

Albanien – Kosovo:: mit einem Null Bildungs Stand und selbst ernannten Partei Buch Lehrer

Festnahmen in Tirana: 28.11.2011: Festnahmen im Schul Zeugniss Verkauf und rund um die Wirtschafts Krise

Mujë Rugova „Doktor Korruption Causa“

Geschrieben von Kastriot Zeka
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Prishtina, 30. November – Während einer offiziellen Zeremonie an der Universität Prishtina in Kosovo, führte die muje rugovaStudentenorganisation „ Studieren Kritisieren Verändern“ eine sehr gelungene Aktion durch. Frauen in Weiß überreichten dem Rektor der Universität Prishtina ein Dokument mit dem Titel „Doctor Korrupsionis Causa“ . Rektor Mujë Rugova reagierte wie immer sehr pikiert. In einer Mitteilung an die Medien, erklärte die Studentenorganisation: „ Die Korruption durchdringt alle Bereiche der Universität“ Im November wurde bekannt, dass Mujë Rugova für seine Arbeit im Oktober, 8000 € bekam. Herr Rugova ist 67 Jahre alt, nach dem Gesetz müsste er sich schon lange in Rente befinden. Im Ruhestand würde er aber nur eine maximale Rente von 80 Euro im Monat erhalten. Ein Professor an der UNI bekommt 1000 € pro Monat. Herr Rugova als Direktor aber kam im Oktober auf 8000 Euro. Diese Angelegenheit ist mehr als seltsam. Den Skandal deckte in Prishtina die Tageszeitung „Koha Ditore“ auf. Die Studentenorganisation „Studim Kritik Veprim“ schreibt über den Zustand an der Universität: „ „Die Universität Prishtina wurde von einer Bildungseinrichtung in eine Handels-Institution verwandelt. Jobs und Diplome werden gegen Bakschisch frei an der Universität gehandelt.Die Korruption an der Universität ist, ein Spiegelbild der aktuellen Lage in Kosova. Die Interessen bestimmter Parteien, beeinflussen die Wahl der leitenden Personen.“ Die Aktion der Studentenorganisation ist auf breite Sympathie in der Bevölkerung gestoßen.

Anmerkung der Redaktion Morgen gibt es einen Artikel zur Lage der Studenten auf Kosova Aktuell.

Quelle Koha Ditore 1.12.11  Artikel mit Video über die Aktion der Studentenorganisation

http://www.koha.net/index.php?page=1%2C13%2C78954

Total gescheitert damals der Universitäts Aufbau, weil die Gestalten nur Geld verstanden!

MICHAEL DAXNER REFORMIERT DIE KOSOVO-UNIVERSITÄTStudieren in Pristina

Von Norbert Mappes-Niediek

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Ist die Uni noch zu retten?“ ist der Titel des bekanntesten Buches von Michael Daxner. Seiner Frage kann der frühere Oldenburger Hochschulpräsident und bekannte Universitätsreformer jetzt ganz neue Aspekte abgewinnen. Der gebürtige Wiener ist seit dem letzten Herbst Administrator der Universität von Pristina und seit jüngstem auch eine Art Bildungsminister der Uno-Verwaltung im Kosovo. Schaut man sich die Zahlen an, darf das erste Nachkriegsstudienjahr bejubelt werden. Fast alle Fakultäten melden normalen Lehrbetrieb, die Zahl der Studierenden liegt zwischen 15 000 und 20 000. Die meisten sind zufrieden. Die Uni von Pristina wurde durch die Bomben der Nato aus den Privatwohnungen der albanischen Professoren zurück in ihre angestammten Gebäude gezwungen. „Alles“ sei jetzt besser, sagt Rajmonda Kajakal, 21-jährige Wirtschaftsstudentin. Früher, also bis vor einem Jahr, habe es eine Stunde gedauert, bis man am Ende der Stadt in einer solchen Wohnung angekommen sei, um dort der – illegalen – Vorlesung zu lauschen. Nun habe man alles an einem Ort. Die Frage, ob ihre Lehrer auf die Herausforderungen der Marktwirtschaft ausreichend vorbereitet sind, versteht Rajmonda nicht. Aber es gibt eine Universität, und sie kann sie besuchen – das ist mehr, als irgendjemand vor zwei Jahren hoffen durfte. Ohne dass es jemand gewollt hätte, hat sich die Universität Pristina in den Jahren des Untergrunds verändert: Sie ist zu einer Art Volkshochschule oder Freizeiteinrichtung geworden. Die Professoren verdienen etwa 300 Mark im Monat, und ihre Gehälter stehen seit fünf Monaten aus. Von ihrer wissenschaftlichen Arbeit können sie ebenso wenig leben wie die Studenten von ihren Eltern oder gar von Stipendien. Alle arbeiten nebenher; Rajmonda zum Beispiel als Verkäuferin in einem Baby-Geschäft. Professoren erscheinen höchstens zu den Lehrveranstaltungen und betrachten ihren Job oft nur als Ehrenamt. Wer Englisch kann, arbeitet längst für das Dreifache für die Uno oder eine humanitäre Organisation. In der Anglistik sind ganze Studienjahrgänge einfach verschwunden – „die Wirtschaft“, wie man im Westen sagen würde, zieht sie ab. Für Daxner soll die Uni eine unverbrauchte politische Klasse heranziehen. Denn schon ihre Gründung 1970 war ein Triumph im Kampf für die Nation: Endlich galten auch die Albaner den anderen Völkern gleich und mussten nicht mehr ihre Herkunft vergessen, wenn sie nach oben wollten. Die erste albanische Universität überhaupt wurde erst 1957 gegründet, in Tirana. Als 1989 im Kosovo die Autonomie kassiert und auch die bis dahin zweisprachige Hochschule Stück um Stück serbisiert wurde, organisierte die Professorenschaft unter dem energischen Rektor Ejup Statovci eine Art alternative Gegen-Uni in Privatquartieren, die tatsächlich Vorlesungen und Prüfungen abhielt und Diplome ausstellte. Die Hochschullehrer, die unter Entbehrungen im Kosovo aushielten, meinen nun, da für sie die Ära Milosevic vorbei ist, die Zeit der Ernte sei gekommen. Man hat sich unter extremen Umständen bewährt und sieht nun für Reformen keinen Grund. „Hier wird sehr viel auswendig gelernt“, sagt Zuzana Finger, seit September Lektorin des DAAD in Pristina. Besonders aufgefallen sind ihr die Tausende „Korrespondenz-Studenten“, die sich nur Lehrmaterial abholen und nach einem Jahr das Gelernte Wort für Wort abspulen. Daxner hat diese Art Fernstudium vorerst ausgesetzt; er will Überbesetzungen, vor allem in der Verwaltung, abbauen, auch die Medizin wurde reduziert. Dafür soll eine gesellschaftswissenschaftliche Fakultät (Studiengänge: öffentliche Verwaltung, Soziologie, Psychologie und Journalismus) entstehen. Soziologie habe es zwar gegeben, sagt Daxner ohne Scheu in großer Runde, aber die „habe ihren Namen nicht verdient“. Der letzte Lehrstuhlinhaber kann nicht widersprechen: Fehmi Agani, der große Weise unter den kosovo-albanischen Politikern, wurde im Krieg von serbischen Soldaten ermordet. Dass Daxner eine „neue politische Klasse“ will, hört vor allem die alte nicht so gerne, die sich gar nicht so alt findet. Im Mai streckte die Partei von Hashim Thaci, dem früheren UCK-Chef, entschlossen die Hände nach der Uni aus: Die Wahlen zur Studentenvertretung wurden massiv gefälscht. Im Prinzip sei Pristina sicher keine konservative Hochschule, glaubt der Bildungsexperte Dukagjin Pupovci, der hier studiert und gelehrt und jetzt ein „Kosovo Education Center“ gegründet hat. Auch Rektor Zenel Kelmendi hält Pupovci für einen Reformer. Das könne aber alles wenig nützen: Der Brain-drain aus der Uni in die „Wirtschaft“ würde durch allzu viele reformerische Zumutungen noch beschleunigt. Die Einzigen, die wirklich zum Bleiben entschlossen sind, sind die Juristen. Sie haben sich – illegal und gegen den Willen von Daxner – erst einmal ihre Gehälter aufgebessert, indem sie von ihren Studenten 70 Mark Gebühren verlangten. Die so gewonnene Energie setzen sie ein, um Daxners Reformpläne nach Kräften zu boykottieren. Bedrohlich wird das für den mit allen Machtmitteln ausgestatteten Administrator erst im Umkehrschluss: Wenn Widerstand ausbleibt, dann nur, weil den meisten ganz egal ist, was an der Uni passiert. „Der Brain-drain aus der Uni wird durch zu viele Reformen beschleunigt. “ Zenel Kelmendi

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/michael-daxner-reformiert-die-kosovo-universitaet-studieren-in-pristina,10810590,9821606.html

Geschrieben von Kastriot Zeka
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Prishtina, 30. November – Während einer offiziellen Zeremonie an der Universität Prishtina in Kosovo, führte die muje rugovaStudentenorganisation „ Studieren Kritisieren Verändern“ eine sehr gelungene Aktion durch. Frauen in Weiß überreichten dem Rektor der Universität Prishtina ein Dokument mit dem Titel „Doctor Korrupsionis Causa“ . Rektor Mujë Rugova reagierte wie immer sehr pikiert. In einer Mitteilung an die Medien, erklärte die Studentenorganisation: „ Die Korruption durchdringt alle Bereiche der Universität“ Im November wurde bekannt, dass Mujë Rugova für seine Arbeit im Oktober, 8000 € bekam. Herr Rugova ist 67 Jahre alt, nach dem Gesetz müsste er sich schon lange in Rente befinden. Im Ruhestand würde er aber nur eine maximale Rente von 80 Euro im Monat erhalten. Ein Professor an der UNI bekommt 1000 € pro Monat. Herr Rugova als Direktor aber kam im Oktober auf 8000 Euro. Diese Angelegenheit ist mehr als seltsam. Den Skandal deckte in Prishtina die Tageszeitung „Koha Ditore“ auf. Die Studentenorganisation „Studim Kritik Veprim“ schreibt über den Zustand an der Universität: „ „Die Universität Prishtina wurde von einer Bildungseinrichtung in eine Handels-Institution verwandelt. Jobs und Diplome werden gegen Bakschisch frei an der Universität gehandelt.Die Korruption an der Universität ist, ein Spiegelbild der aktuellen Lage in Kosova. Die Interessen bestimmter Parteien, beeinflussen die Wahl der leitenden Personen.“ Die Aktion der Studentenorganisation ist auf breite Sympathie in der Bevölkerung gestoßen.

Anmerkung der Redaktion Morgen gibt es einen Artikel zur Lage der Studenten auf Kosova Aktuell.

Quelle Koha Ditore 1.12.11  Artikel mit Video über die Aktion der Studentenorganisation

http://www.koha.net/index.php?page=1%2C13%2C78954

Kosovo Kultur: Bildungs Direktor von Phristina im Büro erschossen: Arsim Salihu


Die Peinlichkeit der Null Hirn Kosovo Professoren, welche die Universitaet Prizren kontrollieren wollen

Die Peinlichkeit der Kosovaren Professoren ist nicht mehr zu ueberbieten. Zu dumm fuer Alles, auch nur Minimal Standards zu bringen, will man natuerlich auch die Prizren Universitaet unter Kontrolle bringen, um mit gefaelschten Diplomen ein Bomben Geschaeft zu machen, wie es Standard ist, das man Alles kauft. Die Kosovo Bildungs Mafia, und Tausende gefaelschter und erkaufter Diplome sind eine Legende. Ein rein Mafioeses Geschaeft im Kosovo, was Nichts Neues ist.

Ronald Moench, wurde zum ersten Rektor der neuen Universität Prizren ernannt
Kosovo Einwanderer in der Schweiz: Bildungsstand: gering, primitiv, kriminell und dumm!
Das die Kosovaren, die Nord Albananer, aber auch aus dem Raum Kumanova, Tetova, ganz einfach zu blöde sind zum arbeiten und deshalb nur vom Drogenhandel, oder als Zuhälter leben ist jedem Sozial Amt bekannt. Bekannte Beispiele für primitive, dumme Gestalten sind: Salih Berisha, Ilir Meta, Hashim Thaci, Ramuz – Daut Haradinaj, Ali Ahmeti, um nur sehr Wenige Namen zu nennen. Diese extrem primitiven Gestalten, weit zurück noch hinter Taliban und primitiven Stämmen Afrikas, kennen nur ihr Clan System, und lehnen jedes Gesetz ab.

«Die brauchen das irgendwie»

Alle Diplome gefälscht und man arbeitet an der Universität in Phristina

 

UP bllokon 11 diploma të dyshimta për falsifikim

Prishtinë, 20 dhjetor – Pas suspendimit nga puna të tre asistentëve të UP-së dhe shkarkimit të dekanit të Fakultetit të Mjekësisë, Këshilli Drejtues dhe menaxhmenti i UP-së kanë vazhduar me masa të tjera ndëshkuese ndaj të dyshuarve për keqpërdorime.Në këtë kuadër, Universiteti i Prishtinës përmes një komunikate bën të ditur se ka vendosur që t’i bllokojë diplomat e 11 të diplomuarve në UP, me dyshimin për falsifikim, dhe të njëjtat t’i nënshtrohen një procesi të hollësishëm verifikimi. Në mesin e atyre që u janë bllokuar diplomat janë: Gazmend Maliqi, Esat Belaj dhe Kemajl Gashi, asistentë në Fakultetin e Mjekësisë (pas suspendimit të dy të parëve, angazhimi i mëtutjeshëm i ndërpritet edhe Kemajl Gashit), Arian Janova, asistent në Fakultetin Filozofik, Leonard Bytyqi, mjek në Suharekë, Albion Haxhijaha, mjek në QKUK, Arton Hoti, mjek në Gjakovë, si dhe katër të diplomuar të tjerë në fakultete të ndryshme të UP-së.

Rektori i UP-së tashmë ka krijuar një komision, i cili do të merret me verifikimin e këtyre diplomave, dhe Rektorati i UP-së shumë shpejt do të dalë me vendim nëse do t’i anulojë ato .

 

http://www.koha.net/?page=1,13,169890

On Roberto Saviano, Italy’s Anti-Mafia Struggle, and Italian-American Anti-Defamation Activism

 

Die Italienische Mafia in den USA mit ihren Mafia Lobbyisten, welche US Politiker finanzieren, seit 20 Jahren

foto: corbis / u.s. coast guard

Die Panik, der US-Albanischen Mafia um die Lobby Vereine wie der NAAC und dem AACL des Josef DioGuardio

Die Geschichts Fälschungen der US Mafia um den AACL, für Hitlers Gross Albanien

John KERRY CAMPAIGN FINANCED BY TERRORISTS and the Albanian Mafia

On Roberto Saviano, Italy’s Anti-Mafia Struggle, and Italian-American Anti-Defamation Activism

George DeStefano (January 6, 2012)

In the first of a series of commentaries by Italian-American intellectuals on Roberto Saviano’s recent talk about Mafia at the New York University, George DeStefano holds that Italian American anti-defamationists outraged by Mafia movies and TV shows should adopt the Italian approach, choosing candid and historically-informed discourse rather than ethnic defensiveness.

We Italians have the best law, the best anti-mafia law in the world and we have taught the world anti-mafia methods. As of today, the majority of the world’s most important consultations in anti-mafia matters go through Italy. The investigations we have reported have a lot to do with the Italian approach, with Giovanni Falcone’s method, for example.

This is how Italians get rid of the unbearable prejudice they are victims of. By talking about it not by hiding it. Not by getting mad at Tony Soprano or Scorsese, but by communicating and showing what Italian history has been, how many victims there have been in order to tell all this. „

 

Roberto Saviano at NYU, Dec. 2, 2011 (see video above)

Roberto Saviano, in his December 8 talk at New York University, made two significant and related points about the Mafia: Italy, the nation most afflicted by and associated with organized crime, has shown the world how to fight it – by speaking openly about its nature and confronting it head-on; and that Italian American anti-defamationists outraged by Mafia movies and TV shows should adopt the Italian approach, choosing candid and historically-informed discourse rather than ethnic defensiveness.

……………………….

But perhaps they are getting a little smarter, a little more nuanced. In 2007, the National Italian American Foundation (NIAF) included Martin Scorsese among the distinguished Italian Americans it honored at its annual awards dinner. Given NIAF’s longstanding disdain for the director of “Mean Streets” and “Goodfellas,” the recognition came as something of a shock to many, including me. Perhaps NIAF finally had realized that it was absurd not to honor an Italian American cinematic genius of worldwide renown. And just possibly they understood that although Scorsese indeed has made movies about gangsters, no Italians were actually harmed in their making.* George DeStefano is a writer and a public intellectual living in New York. He has published, among other things, “An Offer We Can’t Refuse: The Mafia in the Mind of America.”

http://www.i-italy.org/18952/roberto-saviano-italys-anti-mafia-struggle-and-italian-american-anti-defamation-activism

Naser Mustafa in Ferizaj – Në Kërkim të Kompensimit

Man hatte diesen Mafia Bau, wo es keine Genehmigung mit Protokoll in 2009 abgerissen im Ortszentrum. Wie üblich war Alles zusammen gefälscht und Naser Mastafa, will nun eine Entschädigung, was Standard ist, das man auf fremden Grundstücken ohne Genehmigung, und dümmer wie Taliban wild herumbaut. Weil man ein  functionaler Analphabeten ist, kann man auch keinen Antrag auf eine Baugenehmigung stellen, weil man extrem dumm ist und nicht lernfähig ist, was Hundert Tausende vorleben im Null Bildung System.
Në Kërkim të Kompensimit

Fotot: Ekrem FazliuFotot: Ekrem Fazliu

nga  Petrit Kryeziu Ferizaj, PrishtinëDhjetor 23, 201309:59

© Të drejtat autoriale

Autoritetet komunale rrënuan një objekt dykatësh që i përkiste Naser Mustafës. Lidhën një marrëveshje me të për kompensimin me tre lokale në qendër të qytetit. Kompensimi ende nuk është bërë dhe Mustafa ka ngritur padi në Gjykatën Themelore të Prishtinës. Marrëveshja u shfuqizua nga një vendim i ish-kryetarit Bajrush Xhemajli që nuk ka numër protokoli dhe as këshillë juridike. Prokuroria Themelore e Ferizajt konfirmoi se po shqyrton rastin dhe mundësinë e autorizimit të hetimeve për vepër penale. Ish- kryetari Xhemajli thotë se nuk i kujtohet ky rast.

Një objekt dykatësh në rrugën Hamëz Jashari në Ferizaj u rrënua nga autoritetet komunale më 2009.

Komuna bëri zgjerimin e rrugës dhe një vit pas rrënimit bëri marrëveshje me pronarin e objektit për kompensim me objekte tjera.

Lokali hotelier i rrënuar, i përkiste Naser Mustafës që thotë se fitonte nga 1 mijë euro në muaj nga lëshimi i tij me qira.

Mustafa ende nuk është kompensuar nga Komuna e Ferizajt.

Shkas është bërë nxjerrja e një vendimi nga ish- kryetari i Ferizajt, Bajrush Xhemajli.

Vendimi i nxjerrë nga Xhemajli, nuk ka numër protokoli dhe as këshillë juridike.

Mustafa, pronari i objektit, thotë se nuk është njoftuar për nxjerrjen e këtij vendimi nga komuna e Ferizajt.

Xhemajli më 16 shkurt 2010, nxori vendimin nëpërmjet të cilit anulonte marrëveshjen e komunës me qytetarin Mustafa, të lidhur më 14 janar 2010.

“Vlerësimi i pronës i ofruar sipas procesverbalit 03 nr. 465-07, të datës 14.01.2010, është i papranueshëm për arsye se nuk ka bazë mbi të cilën është vlerësuar prona. Procedura e kompensimit do të vazhdojë pas vlerësimit të pronës”, thuhet në vendimin e Xhemajlit të siguruar nga Gazeta Jeta në Kosovë.

Marrëveshja parashihte që Mustafa të kompensohej me tre lokale në qendër të Ferizajt.

Marrëveshja ishte nënshkruar mes qytetarit Naser Mustafa dhe Jahir Zukës, i autorizuar i kryetarit të komunës, Bajrush Xhemajlit.


Naser Mustafa

Mundësia e rihapjes së hetimeve…

 

http://www.gazetajnk.com/?cid=1,979,7265

Ex-Regierungsberater Paul Craig Roberts: – Allein Deutschland könnte den III Welt Krieg verhindern

„«Alles, was Deutschland zu tun hat, ist aus EU und Nato austreten.“ ist ein überfälliger Schritt, aus diesem Verbrecher Bündniss auszusteigen.

 

Ex-Regierungsberater Paul Craig Roberts warnt vor US-geplanten III. Weltkrieg:
Allein Deutschland könnte den Krieg verhindern
Von Karl Müller

Paul Craig Roberts gehört zu den namhaften und engagierten US-amerikanischen Kritikern des US-Kriegskurses der vergangenen mehr als 20 Jahre. Seine Kritik ist pointiert und unübersehbar. Er kennt die Regierungsarbeit in den USA als ehemaliger leitender Beamter in der US-Regierung aus nächster Nähe. Es gibt also keinen Grund, die Überlegungen von Paul Craig Roberts zu übergehen oder abzutun. Seine aktuelle Warnung vor einem US-geplanten Weltkrieg kann niemanden ruhen lassen. Und wenn er am Ende seines Artikels auf Deutschland zu sprechen kommt, dann muss sich auch jeder Deutsche angesprochen fühlen.


Paul Craig Roberts

NRhZ-Archiv

Die US-Regierung hat Deutschland seit mehr als 20 Jahren eine Rolle im Streben der USA nach Weltbeherrschung zugewiesen. Es ist richtig, dass sich die damalige US-Regierung unter Führung des Präsidenten George H. W. Bush viel stärker als zum Beispiel die britische oder französische Regierung für den Beitritt der DDR und damit für ein viel mächtigeres Deutschland an der Nahtstelle nach Osteuropa eingesetzt hat. Dass es aber gerade Condoleezza Rice war – Mitarbeiterin im Nationalen Sicherheitsrat bei George H. W. Bush und später dann Sicherheitsberaterin und Aussenministerin bei George W. Bush –, die ein sehr dickes Buch über den US-amerikanischen Beitrag zum mächtigeren Deutschland verfasst hat («Sternstunde der Diplomatie. Die deutsche Einheit und das Ende der Spaltung Europas», in deutscher Sprache 1997 erschienen), ist bezeichnend und ein Hinweis auf die lange Linie der letzten beiden Jahrzehnte.

Es ist eine seit Anfang der 90er Jahre gepflegte deutsche Illusion zu glauben, die US-Regierung hätte sich aus Liebe zu Deutschland und zu den Deutschen für die sogenannte «Wiedervereinigung» eingesetzt. Der tatsächliche Plan war schon damals, das «neue» Deutschland und eine EU unter der Führung dieses neuen Deutschlands als Speerspitze gegen Osteuropa und insbesondere gegen Russland einzusetzen, und das vor allem im Interesse der USA und letztlich auf Kosten Deutschlands und Europas. Wer dies nicht glauben mag, der lese das Kapitel über Russland im 1997 im Original erschienen Buch des US-Regierungsberaters Zbigniew Brzezinski, das den deutschen Titel «Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft» trägt und interessanterweise mit einem Vorwort von Hans-Dierich Genscher versehen ist, also jenes ehemaligen deutschen Aussenministers, der jetzt wieder in die Schlagzeilen geraten ist, weil er «in stiller Diplomatie» seit mehr als 2 Jahren an der Freilassung desjenigen russischen Oligarchen gearbeitet haben soll, der Russlands Erdölreserven an US-amerikanische Konzerne ausverkaufen wollte und auch ansonsten mitnichten ein unbeschriebenes Blatt und keineswegs ein politischer Märtyrer ist, als der er in Deutschland stilisiert werden soll.
Dass nun schon seit geraumer Zeit die deutschen medialen Gehässigkeiten gegen Russland eine besonders bösartige Qualität erreicht haben, passt sehr gut zu dem, was Paul Craig Roberts schreibt und zur Rolle, die Deutschland zugedacht ist. Die massive antirussische Hetze in den deutschen Medien und von Seiten eines einflussreichen Teils der deutschen Eliten ist aber auch ein Hinweis darauf, dass es in Deutschland nach wie vor wichtige Gegenstimmen gibt, auch wenn diese sich derzeit nur wenig öffentliches Gehör verschaffen können. Dabei spielen ein Blick auf die Landkarte, wirtschaftliche Interessen aber auch geschichtliche Erfahrungen eine Rolle. Niemand in Deutschland darf vergessen, dass ein gegen Russland aggressives Deutschland beiden Ländern und Völkern unendlich viel Leid zugefügt hat. Im kollektiven Gedächtnis beider Völker wird dies noch verankert sein. Wer kann es verantworten, dass sich Geschichte eines Tages auf eine derart furchtbare Art und Weise wiederholt?
Paul Craig Roberts schreibt: «Allein Deutschland könnte die Welt vor Krieg bewahren und gleichzeitig seinen eigenen Interessen dienen.» Er hat Recht damit. Und er schreibt weiter: «Alles, was Deutschland zu tun hat, ist aus EU und Nato austreten. Die Allianz würde zusammenkrachen, und ihr Fall würde Washingtons hegemonistische Absichten ein für allemal beenden.» Auch hier hat er Recht. Aber das ist ein sehr grosser Schritt. Vielleicht würde es für den Augenblick schon reichen, alle «Verbündeten» in EU und Nato eindeutig wissen zu lassen, dass es für eine aggressive Politik gegen Russland hundertprozentig ein deutsches Veto geben wird. Ob das die deutsche Regierung von sich aus zu tun wagt, ist zweifelhaft. Aber wenn die Bürger Deutschlands deutlich machen, dass sie keinen Dritten Weltkrieg wollen; wenn sie deutlich machen, dass sie nur friedlich und für alle Seiten gedeihlich mit ihren nahen und fernen Nachbarn in Europa umgehen wollen; wenn es ein deutsches Crescendo gegen den Krieg und für den Frieden gibt – dann wird sich dem auch eine wankelmütige deutsche Politik nicht entziehen können und die von wem auch immer geführten Medien könnten mit ihrer Hetzkampagne einpacken. (PK)Mehr Informationen unter

Karl-Jürgen Müller ist Berufsschullehrer und Mitarbeiter der Redaktion Zeit-Fragen seit fast 20 Jahren, ist aktiv im Arbeitskreis Schule und Bildung in Baden-Württemberg, wohnt als deutscher Staatsbürger mit seiner Frau in der Schweiz. http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19842