Heckler & Koch, auf neuer Bestechungs Tour im Kosovo und in Mexiko

 

update: 24.11.2015

20.15
2 Boller

FILM
TIPP
Meister des Todes
Thriller,
D 2015
© SWR/Diwa Film Video
Film Nr. 7 des Zuschauerpreises: Mitarbeiter des Waffenherstellers HSW führt Peter den Kunden das neue Sturmgewehr vor. Trailer ansehen
Meister des Todes
Ein junger Mitarbeiter eines deutschen Waffenherstellers erlebt mit, wie sein Arbeitgeber an allen Gesetzen vorbei Waffen nach Mexiko schleust und wird Zeuge der Gewalt und Brutalität des mexikanischen Drogenkriegs. Er entschließt sich, auszupacken. Doch nicht nur seine Vorgesetzten geraten dadurch unter Druck. Auch seine eigene Familie gerät in Gefahr.
© SWR/Diwa Film Lupe
Die Kontaktpflege zu Militär und Regierung ist wichtiger Teil des Waffendeals in Mexiko.

Peter Zierler, junger Familienvater in einem beschaulichen südwestdeutschen Städtchen, arbeitet beim Waffenhersteller HSW, wie schon sein Vater und die meisten seiner Freunde. Als Begleitung des Vertriebschef Alexander Stengele bekommt Peter die Chance, mit nach Mexiko zu reisen, wo er als hervorragender Schütze eindrucksvoll die Qualitäten eines neuen Gewehrs vorführt.
Tatsächlich gelingt es ihnen, einen großen Deal für ihre Firma einzufädeln. Allerdings genügt Mexiko wegen der Menschenrechtsverletzungen nicht den Anforderungen des deutschen Kriegswaffenkontrollgesetzes, das Geschäft droht zu scheitern. Erst als die Firma mit den Behörden still und heimlich die Übereinkunft trifft, diejenigen Provinzen, in denen der mexikanische Drogenkrieg am heftigsten tobt, von der Lieferung auszunehmen, wird der Export genehmigungsfähig und das Mexiko-Geschäft perfekt.

Lupe
Peter ist in Mexiko in eine Demonstration von Studenten geraten, die blutig endete.

Um die Anwender zu schulen, reisen Alex und Peter ein zweites Mal nach Mexiko. Auch in eigentlich gesperrten Provinzen werden sie tätig. Diese Reise ist für den jungen Waffenexperte ein Schock. Peter erlebt, wie tödlich hier Realität sein kann und dass die von seiner Firma gelieferten Waffen dabei zum Einsatz kommen. Bei einer Demonstration von oppositionellen Studenten eskaliert die Situation zwischen den Demonstranten und der überaus nervösen Polizei. Fassungslos beobachtet Peter, wie Schüsse fallen. Eine junge Frau wird mit einem HSW-Gewehr erschossen und stirbt noch auf der Straße. Peter ist tief verunsichert.

http://www.3sat.de/page/?source=/ard/zuschauerpreis/183885/index.html

update: 26.12.2013

Wer ermittelt noch in dem Fall?
 
Sehr ernsthaft ermittelt das Landeskriminalamt Baden-Württemberg, der Abschlussbericht steht mittlerweile vor dem Abschluss. Ich gehe davon aus, dass die Staatsanwaltschaft auch gegen die Verantwortlichen in der Führungsebene von Heckler & Koch in der ersten Jahreshälfte 2014 Anklage wegen Verletzung des Kriegswaffenkontrollgesetzes und des Außenwirtschaftsgesetzes erheben wird. Haftstrafen ab zwei Jahren aufwärts drohen. In diesem Sinne ist der Prozess gegen die beiden Ex-Mitarbeiter jetzt die Ouvertüre, die Oper wird folgen. (PK)
Rüstungsexperte Jürgen Grässlin wurde 2011 mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet. 2013 erschien sein „Schwarzbuch Waffenhandel. Wie Deutschland am Krieg verdient“ (1) mit brisanten Informationen zum Mexiko-Deal. Er ist Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Sprecher des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen! (DAKS) und Vorsitzender des RüstungsInforma-tionsBüros (RIB e.V.). Er setzt sich aktiv für konkrete Schritte zur Abrüstung ein. Grässlin ist Autor einer Vielzahl kritischer Sachbücher über Rüstungs-, Militär- und Wirtschaftspolitik und hat schon mehrfach in der NRhZ über seine Erfahrungen berichtet, z.B. über den Daimler-Konzern und H&K.
Kontakt und weitere Informationen zu Heckler & Koch:
j.graesslin@gmx.de, www.juergengraesslin.com,
www.rib-ev.de, www.dfg-vk.de
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13027
 
(1) Eine Rezension des Buches finden Sie in der NRhZ 409 vom 05.06.2013 unter http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19108

Aufbau eines Staates, bedeutet bei Deutschen Politiker, es muss Alles korrumpiert werden, denn Heckler & Koch macht weiter, wo es schon mal Festnahmen gab, weil für 1 Million € zu teure Gewehre verkauft wurden, um die Hashim Thaci Mafia zufinanzieren.Steinmeier und Bestechungs Orgien, outeten diese Gestalt rund um Waffen Geschäfte, als Profi Kriminellen. sein letzter Auslands Besuch: in Pakistan, wo er U-Boote dem vollkommen bankrotten Staat auf Kosten des Steuer Zahlers verkaufen wollte. In 2009

EULEX Festnahmen: Die Heckler & Koch Mafia im Kosovo, mit Hashim Thaci, Gernot Erler und Steinmeier

Alles wird sabotiert, bis hin zu den Morden an den Rugova und LDK Intelligenz, inzeniert und organisiert durch die Todesschwadronen des US Botschafters Josef Limprecht und Ferdinand Xhaferie, mit Xahvit Halili, rund um Hashim Thaci. KOHA DITORE Wikileaks has published cables from the U.S. Embassy in Pristina that highlight America’s political influence in Kosovo. These latest Wiki cables present the role of U.S. Ambassador Christopher Dell with regard to the “premature” Prime Minister Hashim Thaci and his “ruthless” Democratic Party of Kosovo, PDK, following political moves that led to the collapse of the party’s coalition with the Democratic League of Kosovo, LDK. UNMIK Presse Info! Crime connection? (Express/Zëri) Express reports on the front page that one of the defence attorneys of Armend Selimi, charged by a EULEX prosecutor for purchasing weapons for Kosovo Police without a license, said his client bought the weapons from the German company Heckler & Koch. The weapons were sent by plane and controlled by the BAFA German Federal Institute. The paper notes that the investigation of the six people arrested dates back to after UNMIK gave up responsibility for purchasing weapons for police. “Until December 2008, weapons were procured in accordance with applicable laws in Kosovo under the authority of the UNMIK Police Commissioner,” UNMIK spokesman Olivier Salgado told the paper. Zëri reports on the front page that the raids and arrests at the Ministry of Interior Affairs and Kosovo Police have damaged the image of the state. Opposition parties and security experts are now calling for the resignation of Interior Affairs Minister Bajram Rexhepi.

Gegen Heckler & Koch, laufen etliche Staatsanwaltschaft Verfahren, nicht nur weil an Mexikanische Verbrecher Banden Gewehre geliefert wurden, sondern auch an Gaddafi, die neuesten Gewehre verkauft wurden. Immer dabei, der angebliche Polizei Aufbau und Aufbau von Anti Terror Einheiten, was im System einer Mafiösen und korrupten Deutschen Politik liegt. Lobbyisten: vor allem rund um die mit über 100 Millionen € pro Jahr, teure FES Mafia Zentrale in Berlin, mit Christoph Zöbel, Gernot Erler und rund um die Bestechungs Bande des Steinmeier’s, der zuletzt noch U-Boote nach Pakistan verkaufen wollte. Und von Joachim Rückers (bis heute sind seine Computer beschlagnahmt) fangen wir nicht. Nun gab es Festnahmen im Innenministerium in Phristina, warum für 1 Million € überteuerte Gewehre mit Hilfe von Hashim Thaci gekauft wurden, bei Heckler und Co. über eine typische Mafia Consults:

Company NTP Frineds / Friends

Building

Street Dardana Kurrizi 7-9

Area PO Box

Town 1000 Prishtine

Zu diesem Zeitpunkt war nur die UNMIK für Waffen Einkäufe zuständig, was Alles sagt, warum die Albaner jedes Gesetz ablehnen. Die Deutschen Berufs Bestecher der SPD und Grünen Mafia, haben es vorgelebt, das komplette Regierungen, wie auch in Griechenland, Rumänien, Montenegro korrumpiert werden. Deutschland wollte nur wegen der Legalisierung, vieler illegaler und krimineller Geschäfte, die Anerkennung des Kosovo, wo Ferronikel, mit dem Berufs Verbrecher Michael Schäfer, heute in China Botschafter, nur ein Punkt ist von Vielen, wie die US Verbrecher Banden, des US Senators Eliot Engel, General Wesley Clark (Partner u.a. vom Mafia Boss: Damir Fazllic), Allbright Consult mit Joschka Fischer und Co.

Besonders witzig: Am 4. Oktober kommt wieder Hillary Clinton in den Kosovo, um ihre Drogen Verteilstelle zu inspizieren. Also muss die neue US Botschafterin eine Show machen, das man gegen die Korruptions vorgehen will. die lächerlichste aktuelle Show im deaströsen Albanischen Raum Tausende von inkompenten Gestalten aus den NATO Ländern sind mit diesem Desaster des Demokratie bringen beschäftigt. In der Regel schickt man nur die Dümmsten. No membership without stability in Northern Kosovo: Seven recommendations on how to achieve it http://www.iep-berlin.de/fileadmin/website/09_Publikationen/Sonstige/PENTE__No_membership_without_stability_in_Northern_Kosovo_Apr2012.pdf Die vollkommen illegal gebaute Villa des Hashim Thaci

 

Die Langzeit zuständige EU Politikerin: Doris Pack, schüttelt nur noch den Kopf, das auch gegen die größten Deutschen Verbrecher, keine Verfahren eröffnet werden, obwohl der Computer des Ex-UNMIK Chefs: Joachim Rückers, von einer UN Sonder Einheit beschlagnahmt wurde. Er ist heute Schwedischer Botschaft, für die Medien nicht erreichbar.                                                             Auszug: l. In diesen zehn Jahren ist die Korruption gewachsen, sie wurde nicht bekämpft”. Es gebe unter anderem “Tausende von Fällen (…) von Kriminellen, die noch nicht vor Gericht gestellt wurden”. Sämtliche Chefs der Besatzungsverwaltung UNMIK, die laut Pack der faktischen Unterstützung von Korruption schuldig sind, stammten aus EU-Staaten, allein zwei davon aus der Bundesrepublik. Deutschland ist der Staat, dem stets der größte Einfluss auf die UNMIK-Verwaltung zugeschrieben wurde.[12] (PK) ……………………………  http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=14827   Skandal um illegale G36-Gewehrlieferungen beschäftigt demnächst die Justiz Prozess gegen Heckler & Koch Von Jürgen Grässlin und Panja Schollbach Der Arbeitsrechtsprozess zweier fristlos gekündigter Mitarbeiter gegen Heckler & Koch vor dem Arbeitsgericht Freiburg, Außenstelle Villingen, am 3. Dezember 2013 war äußerst aufschlussreich und offenbarte einen tiefen Einblick in die illegalen Machenschaften von H&K im Fall Mexiko. Erfreulicherweise wurden gleich mehrere neue Akteure in der Handlungskette widerrechtlicher Waffenexporte benannt, zahlreiche unglaubliche neue Fakten kamen ans Taglicht. Diese belasten sowohl die sogenannten „Rüstungsexport/kontroll/behörden“ als auch die Führungskräfte von H&K.

G36-Gewehr von Heckler&Koch
Quelle: NRhZ-Archiv
Aussagen im Verlauf des Villinger Arbeitsgerichtsprozess erhärteten auch den Verdacht gegenüber dem früheren Mexiko-Beauftragten bei LAMAR, Markus Bantle. Schon jetzt lässt sich zwischenbilanzieren: Das Experiment Mexiko der Bundesregierung (einzelne Bundesstaaten dürfen mit Kriegswaffen beliefert werden, andere nicht) ist folgenschwer gescheitert. Schlimmer noch: Der Endverbleib der Waffen wird nicht kontrolliert. Endverbleibserklärungen wurden zuweilen zeitlich befristet ausgestellt („Haltbarkeitsdatum“) bzw. Exportverbote auf „Zuruf“ erteilt
Zahlreiche MedienvertreterInnen von Fernsehsendern (ARD brisant und SWR Fernsehen Abendschau/Landesschau) und Radiosendern (SWR, Deutschlandradio) sowie Zeitungsjournalisten aus ganz Deutschland verfolgten den rund zweieinhalbstündigen Prozess. TV, Radio sowie Internetzeitungen berichteten noch am Abend, Printmedien tags darauf.
Mitglieder des Haagener Friedenszeichens mit dem Banner „Aktion Aufschrei“
Quelle: Aktion Aufschrei
Der Skandal um die illegalen G36-Gewehrlieferungen wird die deutsche Justiz noch intensiv beschäftigen. Im Frühsommer 2014 ist damit zu rechnen, dass der Stuttgarter Staatsanwalt Peter Vobiller Anklage gegenVerantwortliche bei H&K erhebt. In diesem Sinne erklärte Volker Teigelkötter, Rechtsanwalt für Heckler & Koch, am 3.12.2013 vor dem Arbeitsgericht Villingen durchaus nachvollziehbar: „Wir sind der Überzeugung, dass es zu einer Anklageerhebung kommt.“
Dann allerdings geht es nicht um arbeitsrechtliche Fragen, sondern um die Problematik der Verletzung des Kriegswaffenkontrollgesetzes (KWKG) und Außenwirtschaftsgesetzes (AWG) mit möglichen Haftstrafen ab zwei Jahren aufwärts.
Rüstungsexperte Jürgen Grässlin mit seinem Daimler- Buch – setzt sich aktiv für konkrete Schritte zur Abrüstung ein. NRhZ-Archiv
In einem Interview mit Panja Schollbach schildert der Frei- burger Rüstungsex- perte Jürgen Grässlin vom RüstungsInfor-mationsBüro (RIB e.V.), der DFG-VK, und der von ihm mitgegründeten „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffen-handel“ in der SWR Landesschau, woher seine geheimen Infos stammten.
Panja Schollbach: Sie selbst haben mit einer Strafanzeige gegen Heckler & Koch vor drei Jahren den Stein ins Rollen gebracht und die illegalen Waffenlieferungen in vier mexikanische Unruheprovinzen aufgedeckt. Wie kamen Sie an die Infos?
Jürgen Grässlin: 2009 hat sich ein verzweifelter Mitarbeiter aus dem Waffenvorführteam von Heckler & Koch bei mir gemeldet. Er behauptete, über handfeste Beweise für einen illegalen Waffendeal des Oberndorfer Unternehmens zu verfügen. Eine Lieferung von G36-Sturmgewehren nach Mexiko – auch in die Unruheprovinzen Chiapas, Chihuahua, Guerrero und Jalisco. Er selbst war einer von drei Mitarbeitern, die wegen des Rüstungsdeals nach Mexiko reisten. G36-Gewehre wurden sowohl in Mexiko-Stadt vorgeführt, aber auch nachweislich in zwei der vier Unruheprovinzen, in die Waffenlieferungen streng verboten sind. Und das lässt sich belegen: Es existiert eine Dankesurkunde an Heckler & Koch-Mitarbeiter seitens der Polizei aus der Provinz Jalisco. Ich habe mich mehrfach mit dem Informanten getroffen, seine Aussagen kritisch geprüft und dann meinen Anwalt Holger Rothbauer eingeschaltet. In meinem Namen stellte er dann im April 2010 Strafanzeige gegen Heckler & Koch. Der Mitarbeiter hat das Unternehmen wegen des illegalen Waffendeals verlassen.
Heckler & Koch weist eine Verantwortung an dem Deal von sich und beschuldigt stattdessen zwei Ex-Mitarbeiter. Die klagen gegen ihren Rauswurf. Halten Sie es für möglich, dass keiner der Chefs etwas von dem illegalen Deal gewusst hat?
Der ehemalige Landgerichtspräsident Peter Beyerle von Rottweil – danach bei H & K – neben Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll beim Fototermin mit ehemaligen und dem neuen Kollegen Rudhardt. (v.l.n.r. PräsLG a.D. Dr. Sengle, PräsLG a.D. Rudhardt, Justizminister Prof. Dr.Ulrich Goll, PräsLG a.D. Beyerle, PräsLG a.D. Dr. Keihl, PräsLG Rumler, Präsident des Staatsgerichtshofs und Präsident des OLG Stuttgart Stilz)
Quelle: http://www.landgericht-heidelberg.de/
Mein Informant sagt unmissverständlich, auch im Topmanagement habe man von dem illegalen Waffendeal gewusst. In dem Zusammenhang ist der Fall des Ex-Geschäftsführers von Heckler & Koch, Peter Beyerle, besonders spannend. Er war zuvor Landgerichtspräsident in Rottweil, das üblicherweise auch über illegalen Waffenhandel von Heckler & Koch entscheidet. Nach seiner Pensionierung wechselte er in die Geschäftsführung der Oberndorfer Waffenschmiede. Höchstpersönlich hat er den Waffendeal mit Mexiko beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, dem BAFA, und dem Bundeswirtschaftsministerium beantragt. Nach meiner Strafanzeige ist er – offiziell aus Altersgründen – zurückgetreten. Gemäß den Aussagen meines Informanten spricht aber vieles dafür, dass die Führungsebene direkt in den illegalen Waffendeal involviert war.
Wie lässt sich das belegen?…………..http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19773

Steinmeier sieht sich als PR Mann, für Mörder, Terroristen und Drogen Barone „>2. Oktober 2015 um 9:34 Uhr

Netzwerk des Todes: Die kriminellen Verflechtungen von Rüstungsindustrie und Staatsapparat

Jürgen Grässlin

Der Export von Abertausenden von Sturmgewehren an korrupte und menschenrechtsverletzende Sicherheitskräfte in verbotenen Unruheprovinzen Mexikos konnte gelingen, weil deutsche Rüstungsexport-Kontrollbehörden diese Kriegswaffentransfers geduldet und bei deren Abwicklung weggeschaut haben – und weil sie in bestimmten Fällen gar an diesem Waffendeal mitgewirkt haben. Das konstatieren die Autoren Jürgen Grässlin, Daniel M. Harrich und Danuta Harrich-Zandberg in ihrem aktuellen Enthüllungsbuch “Netzwerk des Todes. Blutiger Handel – die kriminellen Verflechtungen von Waffenindustrie und Behörden“, das in dieser Woche im Heyne Verlag erschienen ist. Das Buch unterfüttert den ARD-Themenabend „Deutsche Waffenexporte“ mit Fakten und hilft juristische Auseinandersetzungen gegen Heckler & Koch und gegen hohe Beamte im Land vorzubereiten. Jens Wernicke sprach mit Jürgen Grässlin, dessen „Schwarzbuch Waffenhandel“ in keinem pazifistischen Bücherschrank fehlt.
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G36-Affäre – Nichts ist so, wie es scheint

Verantwortlich:

Gestern gab Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen bekannt, dass ihr Ministerium das G36 als Standardgewehr der Bundeswehr aussortiert und nun eine europaweite Ausschreibung für ein Nachfolgemodell startet. Öffentliche Kritik an dieser Entscheidung blieb aus. Kein Wunder, schließlich gilt das G36 seit zwei Jahren in der öffentlichen Wahrnehmung als „Pannengewehr“. Eine Neuausschreibung scheint somit begründet. Doch das ist nicht einmal die halbe Wahrheit. Sobald man ein wenig hinter die Kulissen schaut, stößt man auf einen undurchdringlichen Nebel aus Medienkampagnen, Täuschungen, Halbwahrheiten und Lügen. Die Story hinter der Story ist brisant. Doch leider sieht es nicht so aus, dass wir die Hintergründe je erfahren werden. Die G36-Affäre ist vor allem ein Musterbeispiel für kollektives Medienversagen. Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Fassen wir zunächst einmal die „offizielle Version“ der G36-Affäre zusammen. Medienberichten zufolge gab es beim Bundeswehreinsatz in Afghanistan Probleme mit „Überhitzungsschäden“ beim Sturmgewehr G36, das als Standardgewehr der Bundeswehr in einer Auflage von 175.000 Stück in der Truppe im Einsatz ist. Daraufhin startete die Bundeswehr interne Prüfungen, die zu einem vernichtenden Urteil kamen – bei hohen Außentemperaturen und hoher Belastung durch schnelle Schussfolge soll das Trefferbild des G36 so miserabel ausgefallen sein, dass es als Einsatzwaffe untauglich erscheint. Eine Nachbesserung würde kaum Abhilfe verschaffen, daher sei das Verteidigungsministerium im Grunde gezwungen, das nun schon 20 Jahre alte Modell auszumustern und ein neues Standardgewehr auszuschreiben. Von der Leyen präsentiert sich in dieser Version als harte Aufklärerin, die alte Seilschaften zwischen dem Ministerium und dem G36-Hersteller Heckler & Koch offenlegt und im Sinne des Steuerzahlers und der Bundeswehrsoldaten neue Wege geht. So „schön“ sich diese Geschichte anhört, sie scheint von vorne bis hinten erfunden zu sein.

Die Story hinter der Story

Wer sich Aufklärung bezüglich des Sachverhalts erhofft, ist bei den deutschen Medien jedoch rettungslos verloren. Im Gegenteil – die hier geschilderte „offizielle Version“ ist auch gleichzeitig das Narrativ fast aller Medienberichte zum Thema. Wer sich genauer informieren will, muss schon in (meist englischsprachigen) Fachforen für Waffentechnik recherchieren, sich die teils harsch formulierten Pressemitteilungen des Herstellers Heckler & Koch zu Gemüte führen oder aber ein vertrauliches Schreiben des Bundesverteidigungsministeriums mit dem Titel „Gewehr G36 – Genese“ [PDF – 1.8 MB] lesen, das auch den meisten Medien vorliegt. Die Erkenntnisse aus dieser internen Untersuchung in der Kurzübersicht:

  • Der „Überhitzungsschaden“ aus Afghanistan wurde durch unsachgemäßen Gebrauch der Waffe verursacht
  • Die folgende Untersuchung des G36 wurde offenbar mit dem Ziel verfolgt, das Gewehr als untauglich dastehen zu lassen
  • Bei der Untersuchung wurde ausschließlich eine bestimmte Munition eines einzigen Herstellers verwendet, die im spezifischen Testaufbau (schnelle Feuerstöße, hohe Temperatur) zu schlechten Ergebnissen (Streuungen im Schussbild) führen muss
  • Sowohl das Ernst-Mach-Institut (EMI) der Fraunhofer Gesellschaft als auch das Kriminaltechnische Institut des Bundeskriminalamts haben die Tests reproduziert und sind zum Ergebnis gekommen, dass die (falsche) verwendete Munition die kausale Ursache für die beschriebenen Probleme sei
  • Der Hersteller der Munition kam zum selben Ergebnis
  • Sämtliche Tests und Gutachten weisen dem G36 eine vollumfängliche Eignung aus und stellen fest, dass die Forderungen und technischen Lieferbedingungen des Ministeriums eingehalten wurden

Das ist mehr als erstaunlich, widerspricht dieser Bericht, der sich mit den Einschätzungen neutraler Experten und der Truppe selbst deckt, doch diametral den Medienberichten. Auch darauf geht der Bericht des Verteidigungsministeriums in aller Deutlichkeit ein:

Die öffentliche Meinungsbildung und Berichterstattung wurde offensichtlich durch mehrere Journalisten gesteuert. Grundlage dieser Berichterstattung waren auch interne, teils als VS-NfD eingestufte Dokumente der Bundeswehr. Seit 2013 berichtet vornehmlich ein klar erkennbarer Kreis deutscher Medien mit wiederkehrender Regelmäßigkeit über Heckler & Koch, nämlich „Die Zeit“, „Der Spiegel“, „tageszeitung“ und „Bild am Sonntag“. […] [Es ist] eindeutig erkennbar, dass die laufende Thematisierung des G36 Teil einer gesteuerten Kampagne gegen den Hersteller Heckler & Koch und gegen die Bundeswehr ist.

Dieser Eindruck ist schlüssig, vor allem, wenn man bedenkt, dass das nämliche Schreiben medial äußerst selektiv aufgegriffen wurde. Im Schreiben ist an späterer Stelle nämlich auch davon die Rede, dass der Militärische Abschirmdienst (MAD) in der Sache eingeschaltet werden sollte. Dies war natürlich ein gefundenes Fressen für die genannten Medien. Über die – inhaltlich natürlich indiskutable – Forderung wurde dann auch ausführlich berichtet – sämtliche inhaltlichen Kritikpunkte des Berichts wurden jedoch gänzlich unkritisch unter den Tisch fallen gelassen. An der „offiziellen Version“ sollte nicht gerüttelt werden.

Die Frage nach dem „Warum“?

Da stellt sich natürlich die Frage nach dem „Warum“? Warum versuchen einzelne offenbar einflussreiche Personen innerhalb der Verteidigungsministeriums das alte Standardgewehr in einer gezielten Kampagne schlecht zu machen? Warum lassen sich einige Journalisten gezielt in diese Kampagne einspannen? Warum will das Verteidigungsministerium überhaupt ein neues Standardgewehr? Auf diese Fragen kann man ohne weitere Recherche keine eindeutigen Antworten geben. Man kann jedoch zwei Sachverhalte aufzeigen, die möglicherweise eine Erklärung geben könnten:

  1. Das G36 und das „Aufgabenspektrum“ der BundeswehrDas G36 ist eine Entwicklung der 70er und 80er und wurde 1995 als Standardgewehr für eine Wehrpflichtigenarmee eingeführt, die nach den Buchstaben des Grundgesetzes eine Verteidigungsarmee war. Die Spezifikationen waren daher auch vergleichsweise gering. Ausgelegt ist das Gewehr für Einzelfeuer und kurze Feuerstöße bei einem Tagesmunitionsverbrauch von 100 Schuss bei einer Lebensdauer von 10.000 Schuss. Es war schon immer bekannt, dass das G36 nach 150 Schuss Dauerfeuer überhitzt und erst einmal abkühlen muss. Beim G36 handelt es sich schließlich um ein „Standardgewehr“ und nicht um eine teure Spezialwaffe für Spezialeinsatzkräfte. Das G36 sollte möglichst preiswert und einfach in der Handhabung sein und im Ernstfall in heimischen Regionen auch funktionieren. Nach diversen Experteneinschätzungen erfüllt das Gewehr diese Anforderungen auch.Die aktuelle Bundeswehr ist – das konnte vor 20 Jahren noch niemand ahnen – jedoch nach dem Willen einiger Politiker eine internationale Einsatzarmee. Eine solche Armee braucht jedoch kein „Standardgewehr“, sondern wesentlich anspruchsvollere und damit auch teurere Waffen. Offenbar haben die Politiker und Politikerinnen, die ständig fordern, Deutschland müsse weltweit Kriege führen, jedoch nicht die Traute, 175.000 teure Gewehre zu ordern, die für diese Anforderung konstruiert wurden. Ein gesellschaftliche Debatte, warum ein Bundeswehrsoldat ein „Standardgewehr“ benötigt, mit dem er in der heißen Wüste im Dauerfeuer Hochleistungsmunition verfeuern kann, ist offensichtlich politisch nicht gewollt. Was liegt da näher als „Mängel“ beim alten G36 zu erfinden und einen Austausch der Bewaffnung als Reaktion auf diese „Mängel“ zu verkaufen?
  2. Heckler & KochDer deutsche Rüstungskonzern Heckler & Koch gilt als massiv überschuldet und wird seit Jahren als Übernahmekandidat betrachtet. Die schlechte Presse der letzten Jahre und die gestern verkündete Neuausschreibung sind ein harter Schlag für Heckler & Koch. Sicher gibt es zahlreiche Rüstungsmultis und Finanzkonzerne, die Heckler & Koch gerne zu einem niedrigen Preiss übernehmen würden. Die Medienkampagne gegen Heckler & Koch könnte ein gezielter Schachzug sein, um genau dieses Ziel zu erreichen. Welche Journalisten wurden denn da von wem gezielt mit „Informationen“ angefüttert? Sind diese Journalisten Mitglieder transatlantischer Interessennetzwerke? Auf welcher Payroll stehen sie? Und wer ist in der Bundeswehr und im Ministerium für die Kampagne verantwortlich? Einige Beamte wurden ja bereits entsorgt oder ersetzt. Wer übernahm die Posten und wessen Interessen vertreten diese Personen? Welche Rolle spielt dabei die von Frau von der Leyen eingesetzte Staatssekretärin Katrin Suder, die zuvor Direktorin des Beratungsunternehmens McKinsey war?

http://www.nachdenkseiten.de/?p=27496

Kosovo: NATO bomben auf Zivilisten und viele Toden 1999 – „Clinton Lied – 500,000 Didn’t Die“

Prof. Michael Klare, Militärwissenschaftler: „Das Kosovo ist Opfer all dieser amerikanischen Anstrengungen, die stattgefunden haben. Das heißt: Das Thema Kosovo kam in dem Moment auf die Tagesordnung, als Mister Clinton eine große Demonstration in Sachen neuer Nato-Strategie suchte. Das hätte sonst wo stattfinden können.“

ARCHIVE: Albanian, Bosnian and Croatian Lobbying Efforts (“FARA” Registrations)Fatos Klosi Secret Service Chef from Albania in 16 may 1998 n the newspaper “ALBANIA”:

KLA (UCK) is financed by Bin Laden

BUYING AN INTERVENTION: KOSOVO AND ALBANIAN PAC MONEY IN CONGRESS

http://voteforusa.com/albmony1.htm

 

Der US Pilot konnte damals nicht erkennen, ob es sich um Militärische Ziele handelte, wie aus dem Funk Verkehr hervor ging aus 5.000 Meter Höhe. Vorsorglich zerbombte man damals die Albanischen Traktor Konvoi, obwohl die Einsatz Zentrale wusste, das die Serben Militärs nicht in grossen Konvois fuhren, wie in diesem Massaker des Verbrechens mit 100 Fahrzeugen.

„Clinton Lied – 500,000 Didn’t Die“
Deprogramming Liberalism ^ | 2009 | Jim Autio

Posted on Fr 22 Mär 2013 23:11:04 CET by DeprogramLiberalism

[This is a companion piece to an essay I posted earlier in the week in regard to the tenth anniversary of the Invasion of Iraq: #22 The Quiet Funeral of Bush Lied – Thousands Died! Bill Clinton’s war with Serbia over Kosovo in 1998 starkly illustrates the double standards of contemporary American liberals. It is written in the first person to liberals, but also for conservatives.]

Liberals believe that former President Bush lied to the American people to get support for invading Iraq (this erroneous belief will be completely debunked in #22 The Quiet Funeral of “Bush Lied – Thousands Died!”). They called it an “illegal war”. For this reason many liberals have wanted the former President to be somehow held accountable. During his Presidency they wanted him impeached and many have called for jail time. But where was their outrage when former President Clinton lied to the American people to get their support for a war with Serbia? [*aoxunnp] [10] President Clinton attacked Serbia with no U.S. interest in Serbia or Kosovo, no threat to America, no congressional approval, and without even bothering to consult the United Nations or formally inform them of his intentions. Providing very dubious evidence, his administration claimed “500,000″ ethnic Kosovars had disappeared as a result of “ethnic cleansing” by the Serbs, and on television he compared it to the “Holocaust” of World War Two when six million Jews were exterminated by Hitler’s Nazis, but the only legitimate comparison to the Nazis was Clinton’s flagrant use of propaganda to sell his war. It all turned out to be a complete fabrication. Even the most inflated casualty numbers from questionable post-war survey estimates topped out at 12,000. Actual body counts range up to only a few thousand. [6yds64e] [11] Many of those deaths were ethnic Serbs killed by American bombs and the Kosovar KLA Muslim terrorists that precipitated the Serb military action in Kosovo in the first place (incidentally, the KLA were recognized as Islamic terrorists by the U.S. government at the time). [*282hm8, *7d39eku] [12] President Clinton actually aligned America with a recognized Islamic terrorist group that essentially were domestic terrorists in Serbia. Did liberals demand rock-solid evidence before the war began? No. Did liberals demand a UN resolution before entering the war? No. So here is our next 800 pound gorilla. Where were liberals demanding impeachment and jail time for former President Clinton for conducting an “illegal war” based on outrageous administration fabrications of propaganda? Where are their parallel demands for Clinton to be tried for the same supposed crimes as Bush?

One can attempt to argue that there were extenuating circumstances with the Iraq invasion that singles it out from the Serbia attack, but that would only be making my point for me. For instance one might claim that very few American troops died in the Serbia war, but that changes nothing in the basic argument, because all that is saying is that at the beginning of the Iraq War before many American troops had died, the war was in effect justified, only to lose its justification after a certain undefined amount of casualties. That hardly makes sense. At least Bush jumped through all of the right hoops, getting UN resolutions, congressional support, providing time for inspections and at least attempting to validate his reasons for the Iraq War. Another argument might be that innocent civilians died in the Iraq War. This was true in the war with Serbia as well. Here is a video of the bombing of a civilian train by an American jet that resulted in 27 civilian deaths:
[*67x2yj5] [13] And here is that story along with another about the killing of 60 Albanian refugees:

In a highly detailed press conference he explained how the events of that tragic day unfolded, but would not admit that his pilots had hit anything other than a military target. He did admit that from the comfort of the briefing room, the video of the attacks appeared to show alliance aircraft attacking what seemed to be tractors. But he stressed that pilots of F16s had only a pair of monochrome 4.5in screens by their knees to study.

He emphasised that the lead vehicles of the convoy of more than 100 had „several characteristics of military movement – uniform size, shape and colour as seen from the air, as well as consistent spacing between vehicles and a relatively high speed“.

He also hinted at, but would not elaborate on, other sources of information that led the pilots to believe they were attacking Serb army forces involved in ethnic cleansing. He explained how aircraft made multiple passes over the convoy, releasing 500lb bombs.

Our note: Kosovo Albanians that were butchered by NATO attack were trying to return home.

 

America will bomb Kosovo – to the last Albanian!

 

[*5scyjta] [14]

 

I’ve never heard a liberal justify their condemnation of Bush on the extenuating circumstances, but only on the basic premise that Bush supposedly lied. In fact that was and still is the liberal mantra: “Bush lied – thousands died!” That issue will be dealt with later, but for now we definitely know that Bill Clinton did not tell the truth about his administration’s reasons for going to war against Serbia. There is no debate on that. His claim of supposedly “500,000″ ethnic Kosovars being “ethnically cleansed” and comparing it to the “Holocaust” was a flat out fabrication specifically designed to deceive the American public. (As a side note, this is not the first war entered based on a fabrication by a Democratic President. It has since been discovered and released in 2005 by the National Security Agency that the congressional Gulf of Tonkin Resolution which basically authorized the Vietnam War was also based on an invented incident by Democratic President Lyndon B. Johnson’s administration. [*2tcalk] [15] Where is that liberal mantra: “Johnson lied – 58,000 American soldiers died!”?)

What about you, American neighbor? Were you a liberal who conveniently excused former President Clinton’s gross vilification of the Serbs and the subsequent war? Did you even know that the Serbs were responding to a domestic terrorist insurgency within their own country? Maybe you didn’t even know that the Serb war was based on a gigantic fraud. Of course that would not be entirely surprising since the orthodox media filter didn’t exactly report that part of it, but there were liberals that knew. There were big name liberals in the Democratic Party that knew. The orthodox liberal media knew. They could have made it common public knowledge if they had chosen to do so, but they didn’t. After all, Bill Clinton was one of theirs. But former President Bush? He was the political opposition. They preferred to keep you ignorant, knowing little or nothing of Clinton’s deception and instead hypocritically demanding so-called justice for Bush. You were played like a fiddle on these two wars, American neighbor (and much more than you yet know – later).

 

1988-Spring 1995: KSM’s Brother Works for Charity Allegedly Connected to CIA

Zahid Shaikh Mohammed, brother of 9/11 mastermind Khalid Shaikh Mohammed (KSM), works as the head of the Pakistani branch of the charity Mercy International. A book published in 1999 will allege that this charity, based in the US and Switzerland, was used by the CIA to funnel money to Muslim militants fighting against US enemies in places such as Bosnia and Afghanistan (see 1989 and After). It is not known when Zahid got involved with the charity, but he was heading the Pakistani branch by 1988, when his nephew Ramzi Yousef first goes to Afghanistan (see Late 1980s). [Reeve, 1999, pp. 120] In the spring of 1993, US investigators raided Zahid’s house while searching for Yousef (see Spring 1993). Documents and pictures were found suggesting close links and even a friendship between Zahid and bin Laden. Photos and other evidence also showed close links between Zahid, KSM, and government officials close to Nawaf Sharif, who is Prime Minister of Pakistan twice in the 1990s. They also discover that Zahid was seen talking to Pakistani President Farooq Ahmad Khan Leghari during a Mercy International ceremony in February 1993. [Reeve, 1999, pp. 48-49, 120] But despite the raid, Zahid apparently keeps his job until about February 1995, when Yousef is arrested in Pakistan (see February 7, 1995). Investigators learn Yousef had made a phone call to the Mercy office, and there is an entry in Yousef’s seized telephone directory for a Zahid Shaikh Mohammed. Pakistani investigators raid the Mercy office, but Zahid has already fled. [United Press International, 4/11/1995; Guardian, 9/26/2001; McDermott, 2005, pp. 154, 162] It is unclear what has happened to Zahid since. In 1999 it will be reported he is believed to be in Kuwait, but in 2002 the Kuwaiti government will announce he is a member of al-Qaeda, so presumably he is no longer welcome there. [Reeve, 1999, pp. 48; Los Angeles Times, 9/1/2002] Mercy International’s Kenya branch will later be implicated in the 1998 US embassy bombing in that country, and so will KSM, Zahid’s brother (

 

1990: Islamist Militants Set Up Operations in Bosnia

Abdullah Anas.Abdullah Anas. [Source: History Channel]According to author Richard Labeviere, in this year Talaat Fouad Qassem, a leader of the Egyptian militant group Al-Gama’a al-Islamiyya, is designated by a leaders from different radical militant groups to head up the militant effort in Bosnia. Qassem is living in exile in Denmark and recruits the help of two Algerian militants also living in exile in Europe, Kamer Eddine Kherbane and Abdullah Anas. In future years, the three of them will coordinate all the requests for volunteers from European countries who want to fight in Bosnia. They will send about 2,000 volunteers to camps in Bosnia near the towns of Zenica and Tuzla. Kherbane will directly lead the Tuzla group. [Labeviere, 1999, pp. 73] In 1991, Kherbane will set up a charity front in Croatia that is a branch of Maktab al-Khidamat/Al-Kifah, which is closely tied to al-Qaeda (see 1991 and Early 1990s). In 1995, Qassem will be abducted in Croatia by US forces and killed in Egypt (see September 13, 1995).

 

1991-1997: Group of Foreign Policy Analysts Recommends Interventionist Policy

Edit event

Morton Abramowitz.Morton Abramowitz. [Source: Bradley Olsen]Morton Abramowitz, president of the Carnegie Endowment for International Peace, establishes a number of blue-ribbon commissions, headed by a select group of foreign policy elite, to create a new post-Cold War foreign policy framework for the US. Some of the group’s members are Madeleine Albright, Henry Cisneros, John Deutch, Richard Holbrooke, Alice Rivlin, David Gergen, Admiral William Crowe, Leon Fuerth, as well as Richard Perle and James Schlesinger, the two token conservatives who quickly resign. The commission will issue a number of policy papers recommending the increased use of military force to intervene in the domestic conflicts of other countries. Some of the commission’s members are appointed to brief Democratic presidential candidates on the commission’s reports ahead of their release. [American Spectator, 6/1999] Abramowitz is also influential in the career of counterterrorism “tsar” Richard Clarke, who refers to Abramowitz as his “boss and mentor” at the State Department. [Clarke, 2004, pp. 48]

www.globalresearch.ca/covert-ops-in-nigeria-fertile-ground-for-us-spo
nsored-balkanization/30259

“For Africa, Brzezinski recommends the so-called
‘micro-nationalities’ concept, which means that national boundaries
established in the 19th century should be swept aside in favor of a
crazy quilt of petty tribal entities, each one so small that it could
not hope to resist even a medium-sized oil multinational”

Bosnia: The U.S. wanted to bomb us in 1993

  • PLAN THREE : The U.S. wanted to bomb us in 1993 ! (Translation from Serbian)

    So 29 Sep 2013 15:12:06 CEST · by kronos77 · 13 replies

    The government of George Bush Sr’s planned bombing of Bosnia and Herzegovina , Serbia and Montenegro , according to a secret CIA document from which the recently declassified „top secret “ BELGRADE – thoroughly prepared plan. The government of George Bush the Elder early in 1993. had planned the bombing of Bosnia and Herzegovina , Serbia and Montenegro , according to secret documents from the CIA which was recently declassified „top secret “ . Bombing campaign was the official name of the „Plan Three “ , and included the air attacks on military and industrial targets and the institutions of…

    Bombing campaign was the official name of the „Plan Three “ , and included the air attacks on military and industrial targets and the institutions of Bosnia and Herzegovina , Serbia and Montenegro. Bill Clinton on the plan was notified in the first week of term , and about the details he reported to the then Chief of Staff U.S. Army , General Colin Powell .

    target

    – In the first round of attack targets airports would be in Banja Luka and Zalužani , naval installations in Montenegro , artillery around Sarajevo facilities within the governmental institutions of the Bosnian Serb administration in Pale and of military and industrial facilities in northern Serbia . The second wave of attacks to include tactical targets. Losses of our forces to the minimum , but civilian casualties were high . The attacks would result in a large wave of refugees . Public protests would be great , and our key allies probably would not have agreed to participate in such an operation . The Russians would go insane – explained Powell, wrote in a CIA document that was made ​​29 January in 1993. year.

    Albright’s letter

    At a meeting of state and military leadership of the United States 5 February in 1993. The Clinton advisor Sandy Berger suggests that „the U.S. a problem left to the Europeans ,“ including the use of military troops, but Clinton refused to comment that this can not be done “ because the United States lost its leading position in the world .“

    Most warlike in their attitudes was former U.S. Ambassador to the UN Madeleine Albright, 14 April in 1993. in a letter to Clinton advisor Sandy Berger openly called for the bombing of Banja Luka.

    – We need to attack Serbian strategic targets such as power plants , communications and infrastructure in cities such as Banja Luka – said Albright .

The end of the „Taliban“ Erdogan? Erdogan alluded to a dark conspiracy launched by terrorist gangs, both foreign and domestic.

The End of Erdogan? (Turkey)
Foreign Policy ^ | DECEMBER 20, 2013 | John Hannah

Posted on So 22 Dez 2013 20:34:46 CET by Texas Fossil

Erdogan alluded to a dark conspiracy launched by terrorist gangs, both foreign and domestic.

There’s a very big story developing in Turkey that all foreign policy mavens should be watching closely. Exactly how big remains to be seen, but the stakes are huge. At issue: Will the decade-long domination of Turkish politics by Prime Minister Recep Tayyip Erdogan and his Islamist-leaning Justice and Development Party (AKP) continue? Or is the Erdogan era about to come crashing down, fatally weakened by scandal, infighting, and authoritarian overreach?

Early Tuesday morning, police in Istanbul and Ankara carried out a wave of stunning arrests that included powerful businessmen, the sons of three cabinet ministers, and the head of an important state-owned financial institution, Halkbank. The operation flowed from a series of corruption-related investigations that have apparently been underway for a year or more. All the key targets swept up in the raids are closely linked to Erdogan’s government.

The leaks so far — billions of dollars in illicit transactions with Iran, incriminating wiretaps — are the tip of the iceberg.

(Excerpt) Read more at foreignpolicy.com

1990 with

Gulbuddin Hekmatyar a most war criminal Taliban and Recep Erdogan

Saudi Official Shakes Hands with Israelis in Rare Meeting

Saudi Prince Turki Al-Faisal speaks with MK Meir Sheetrit at conference in Monaco, but refuses invitation to visit the Knesset.
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By Elad Benari

First Publish: 12/17/2013, 3:12 AM

 

Meir Sheetrit

Meir Sheetrit
Flash 90

A rare meeting took place on Sunday between a member of the Saudi royal family and Israeli officials, reports NRG/Maariv.

The meeting took place at the World Policy Conference in Monaco, where Prince Turki Al-Faisal, former head of the Saudi secret services and formerly his country’s ambassador to the United States, met MK Meir Sheetrit (Hatnua) and Itamar Rabinovich, formerly Israel’s ambassador to the U.S.

According to NRG/Maariv, the Saudi prince publicly shook hands with Rabinovich and held a discussion with MK Sheetrit.

The report said that Sheetrit invited the Saudi prince to address the Knesset, to which the prince replied that this would not be beneficial as long as Israel did not accept the Arab peace initiative. He called on Israel to accept the initiative so that details of its implementation can then be discussed.

The Arab Peace Initiative, unveiled in 2002 by Saudi Arabia, says that 22 Arab countries will normalize ties with Israel in return for an Israeli withdrawal to the indefensible and narrow 1949 armistice line and Israeli acceptance of the „Right of Return“ for millions of descendants of Arabs who fled pre-state Israel, effectively bringing an end to the Jewish state.

It was recently revived when Qatar’s Prime Minister indicated that he supported a peace agreement between Israel and the Palestinian Authority that would be defined by the June 4, 1967 borders, but at the same time backed proposals for a „comparable and mutual agreed minor swap of the land“ between Israel and the PA, to reflect the realities of the burgeoning communities on the ground….

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/175228#.Urwu9Phllag

Rezart Taci – Frank Wisner’s Mafia cartell: Albania Tycoon Suspected of Money Laundering

Gangster Syndikat:

Russian Mafia and Rezart Taci & ARMO & drugs & arms

 Viele Millonen wurden ins Ausland geschafft, Exporte tauchen nicht in den Büchern auf, Steuern wurden nie gezahlt. Das ganz normale Banditen Tum unter dem Schutz des Salih Berisha. Die Firma ARMO wurde ausgeplündert.

Wegen 15 Millionen € Betrug, illegalen Operationen mit Verwandten wird nun Klage erhoben, auch gegen die Ehefrau, Vater, Schwester

Essad Puskar Rezart Taci
Essad Puskar und Rezart Taci, der überall illegal in Albanien, ohne jede Bau Genehmigung Tankstellen baut, für seine Geldwäsche und Betrugs Geschäfte, wo im Moment die Bankkonten beschlagnahmt sind, ebenso bekannt, wenn er Journalisten zusammen schlägt, gepantschten Treibstoff verkauft, oder von Betrug ohne Ende lebt.

24 Dec 13
Albania Tycoon Suspected of Money Laundering

Businessman Rezart Taci and five other suspects, including his father and sister, are being investigated on suspicions of laundering millions of euro in fictive oil sales.

Besar Likmeta
BIRN

Tirana

Albi Serani, a spokesman for the general prosecutor, told Balkan Insight that the probe against Taci was registered last week.

He is suspected of using a string of oil sales and fund transfers between his companies and family members in order to evade taxes.

The businessman is under investigation also over a failed bid to privatize Albania’s state-owned oil company, Albeptrol.

Albpetrol was offered for privatization in an international tender in September 2012, attracting several bids from international companies and consortiums.

The highest bid, worth €850 million, came from Vetro Energy, a Singapore-based consortium controlled by Taci.

Vetro failed to raise enough money to go through with the purchase and the government cancelled its bid in January.

The company had offered an €85-million guarantee in the Chicago-based American Chartered Bank, which the Ministry of Economy was unable to claim.

It is suspected that the performance guarantee offered by Vetro Energy was a fake document and was never issued by American Chartered Bank.

In a statement for the daily Gazeta Shqiptare, Taci said he could not comment on the probe because knew little about it, but that he was „ready to face justice“.

Burdened by debt, Taci sold most of his assets in August to an Azeri company, Heaney Assets Corporation, registered in the tax haven of the British Virgin Islands.

The Azeri company paid €35 million for Taci’s stake in AMRA Oil, which in turn controled 85 per cent of ARMO’s stock. The rest of the shares remain in the hands of the Albanian government.

Heaney Assets Corporation has also paid almost €15 million for minority stakes in several other companies controlled by the tycoon, including Europetrol, Taci Oil and Kuid. http://www.balkaninsight.com/en/article/albania-the-year-the-people-spoke

Chef der Drogen Kartell Frank Wisner ist wieder in Tiranaun im Kosovo

Das Comedy Rezart Taci, Betrugs Wirtschafts Imperium mit ARMO und Taci Öl wird zerschlagen

Fortsetzung des Debakels der Weltbank Privatisierungen: Die ARMO Raffienerie wurde beschlagnahmt von Rezart Taci

Frank Wisner’s Mafia Imperium des Betruges: Raiffeisenbank lässt nochmal 7,5 Mill $ bei Reazart Taci beschlagnahmen