NATO Weihnachten der Demokratie: KfW Geschäfte im Balkan mit der 400 KV Interconnection

 

 

NATO

Kosovo Albania power interconnection
21/12/2013

 

Kosovo Albania power interconnection

Kosovo and Albania signed an agreement for building the “power highway”. The agreement for the construction of the 400 KV interconnection line between the two countries will offer the establishing of stable capacities. It will make possible for the two operators to work together as a distributing system, and offer mutual benefits for the consumers of both countries.

This agreement was realized between the TSO of Kosovo (Transmission System Operator) and the TSO of Albania.

This event, besides the emotional connection, aims to develop the economic space of Albania, as underlined by the Minister of Economic Development of Kosovo, Fadil Ismaili and his homologue Damian Gjiknuri. The Agreement was considered historic and signed in the house of the Albanian League in Prizren.

“By continuing the historic events of Prizren, today we are creating a new one, which has the proportions of the first one. We are signing the agreement for building the energy highway of Kosovo and Albania”, Ismajli declared.

“Energy is the guarantee of our future. We are cooperating for developing our markets”, Gjiknuri added.

The integration in the regional energy market is indispensable. Today we have been witnesses of the signing of this agreement for the construction of this line between Kosovo and Albania. This will put Kosovo closer to Albania and Europe, and will support the integration of both countries in the European power market”, declared Peter Blomyer, Ambassador of Germany.

The 40 million EUR project has been supported by the German Federal government. The agreement will be implemented by the Croatian Dole Kevod in Kosovo, and by the Slovenian EnergyInvest in Albania.

Recep Erdogan und sein Korruptions Imperium, mit Terroristen wie Yassin Kadi

Immer mit Taliban und Terroristen unterwegs:

Recep Erdogan und seine Islamischen Terroristen finanziert von Yassin Kadi und Co.

Der Bin Laden Financier auch im Balkan: Yassin Kadi, arbeitet nun für die NATO, Erdogan und den Türkischen MIT

Der Sultan und der Puppenspieler DruckenE-Mail

Der Machtkampf zwischen Teilen der türkischen Regierungspartei und dem islamistischen Netzwerk Fethullah Gülens eskaliert –

Von THOMAS EIPELDAUER, 20. Dezember 2013 – 

Der Schlag kam überraschend: Am Dienstag verhaftete die türkische Polizei bei Razzien insgesamt 84 Personen, die fast alle enge Verbindungen zur Regierungspartei AKP unterhielten. Vorgeworfen wird ihnen Korruption, Veruntreuung und Bestechung. Die Söhne des Wirtschafts-, Innen- und Städtebauministers befinden sich ebenso unter den Festgenommenen wie ranghohe Parteimitglieder und Vertreter regierungsnaher Banken und Firmen.

Premier Erdogan, zunächst sichtlich überrascht darüber, seine Parteifreunde im Fadenkreuz der Justiz zu sehen, äußerte sich knapp: Es sei eine „schmutzige Operation“, die von Kreisen „innerhalb und außerhalb der Türkei“ durchgeführt werde.

Dass indessen maßgebliche Teile der sich als Antikorruptionspartei inszenierenden AKP von Vetternwirtschaft, Bestechung und Veruntreuung profitieren, ist in der Türkei ein offenes Geheimnis. Während des landesweiten vom Istanbuler Gezi-Park ausgehenden Aufstandes gegen die Regierung in Ankara wurde von linken Aktivisten immer wieder darauf hingewiesen, dass vor allem im Bau- und Immobilienbereich mafiöse Verbindungen zwischen Großkonzernen und Politik eine wesentliche Rolle spielen.

„Ein schattenhafter Puppenspieler“

Die jüngste Verhaftungswelle dürfte allerdings weniger den erwachten Gerechtigkeitssinn einer jahrelang untätigen Staatsanwaltschaft widerspiegeln, als dass sie Teil eines offen ausgetragenen Machtkampfes innerhalb der Eliten ist. Die Regierungspartei AKP ist trotz ihrer Wahlerfolge und scheinbaren Geschlossenheit keineswegs ein monolithischer Block, sondern ein Bündnis aus durchaus unterschiedlichen Interessensgruppen.

Eine der bedeutendsten Fraktionen in diesem Konglomerat ist die des Imams Fethullah Gülen. „Obwohl er keine offiziellen staatlichen Funktionen innehat und im US-amerikanischen Exil lebt, ist er einer der mächtigsten Akteure in der türkischen Politik“, schrieb Gülen-Kenner Nick Brauns in Hintergrund Nr. 3/2013. Brauns nennt ihn einen „schattenhaften Puppenspieler“.

Gülen, der eine nationalchauvinistische islamistische Ideologie vertritt, floh 1999 mit Unterstützung des US-Geheimdienstes CIA in die Vereinigten Staaten, von wo aus er bis heute seine Cemaat, seine Gemeinde leitet. Deren Strategie zur Transformation des Gemeinwesens zielte bislang auf die langsame Unterwanderung der zentralen Institutionen. „Die Anwesenheit unserer Schüler in der Justizverwaltung und dem übrigen Staatsapparat ist der Garant für unsere Zukunft. (…) Die Muslime dürfen nicht eilig handeln. Wer voreilig handelt, gerät in Gefahr, wie in Algerien, dass sein Kopf zerquetscht wird. (…) Ihr müsst, ohne aufzufallen und ohne auf euch aufmerksam zu machen, an die Schaltstellen der Macht gelangen“, fasste der Imam seine Idee 1999 zusammen.

Lange Zeit konnte Gülen diese Strategie im Einvernehmen mit der seit 2002 regierenden ebenfalls konservativ-islamischen AKP umsetzen. Die Cemaat war Teil des herrschenden Machtblocks, man teilte sich Posten und Einfluss. Dann wurde die Gülen-Gemeinde dem „Sultan von Ankara“, wie Kritiker den Premier wegen seines autoritären Führungsstils nennen, zu mächtig. Mitte Dezember beschloss er, die Schulen der Gülen-Bewegung, die sogenannten Dershanes, schließen zu lassen.

Die Nachwuchsschulen sind die Lebensader der nationalistisch-islamistischen Bewegung, sowohl personell wie auch finanziell. Dergestalt in die Ecke getrieben, holte der Prediger zum Gegenschlag aus.

„Nicht der letzte Trumpf“

Der so eskalierte Machtkampf wird aus Sicht der Regierungspartei möglicherweise schwerer wiegen als der Massenaufstand der urbanen Jugend, sozialistischer, säkularer und liberaler Kräfte im vergangenen Juni. Denn die Frontlinie verläuft quer durch die eigene Partei, vor allem aber quer durch die Machtzentren des türkischen Staates.

„Es wird keine einfache Sache werden“, meint der Enthüllungsjournalist Nedim Şener (1). „Entweder die Cemaat zerschlägt die AKP, oder die AKP zerschlägt die Cemaat.“ Es handle sich hier um keine fremde, äußere Kraft, sondern um eine „geheime Institution innerhalb des Staates“.

„Die Operationen treffen auf Grundlage der ‚Veruntreuungs- und Bestechungsvorwürfe‘ die AKP an ihrer empfindlichsten Stelle“, meint auch die kurdische Nachrichtenagentur Civaka Azad. Diejenigen, die hinter diese Aktion stehen, hätten bewiesen, dass sie „wie mächtig sie wirklich sind“. „Auf den ersten Blick wirkt diese Sekte wie eine zivile Macht, jedoch ist sie erprobt und meisterlich in der Organisation und Umsetzung von Verschwörungen, Fallen und Intrigen. Wir sehen nun auf eindrucksvolle Weise welch dunkle Macht sie wirklich ist. Daher können wir davon ausgehen, dass dieser Schachzug der sogenannten ‚Gemeinde‘, die eigentlich eher ein ‚Netzwerk‘ ist, nicht ihr letzter Trumpf war.“ Allgemein erwarten Beobachter in der Türkei die Veröffentlichung geheimer Informationen über Erdogans engsten Kreis durch die Cemaat.

Erdogan hingegen hat den Fehdehandschuh aufgehoben. Nachdem bereits am Mittwoch hochrangige Polizeioffiziere aus Istanbul, die mit den Korruptionsermittlungen befasst waren, den Hut nehmen mussten, wurden heute 14 hochrangige Beamte in Ankara ihrer Ämter entbunden.


 http://www.hintergrund.de/201312202930/politik/welt/der-sultan-und-der-puppenspieler.html

Anmerkungen

(1) http://www.hurriyetdailynews.com/akp-gulen-set-for-battle-until-end-investigative-journalist.aspx?pageID=238&nID=59876&NewsCatID=339

Die USA haben auch hier die Finger drinnen

Erdoğan droht US-Botschafter mit Ausweisung!

Auf einer Wahlkampfveranstaltung in der Provinz Samsun leugnete der türkische Premierminister erneut jegliche Schuld oder Fehlverhalten und nannte die Korruptionsaffäre einen internationalen Komplott böser Mächte um die Türkei zu schwächen.

Geheime, böse Kräfte müssen den Ministersöhnchen oder auch ihren Vätern die Schuhkartons voller Geldscheine, die Geldzählmaschinen und alles was sonst noch dazu gehört, heimlich untergejubelt haben. Die waren selbst völlig überrascht und hatten die Millionen in ihren Häusern vorher nie gesehen!

Dann redete er kunstvoll um die Person des US-Botschafters Ricciardone herum, ohne jedoch dessen Namen zu nennen. Wenn er sich nicht auf seine Aufgaben beschränke, könne er mit den türkischen Gesetzen in Konflikt kommen und man müsse ihn ja nicht im Land behalten…

Die US-Botschaft hat unterdessen jede Einmischung geleugnet. Alles was in den Zeitungen stehe sei erfunden und erlogen, hieß es in einer offiziellen Erklärung der Botschaft. Der Satz könnte glatt von Erdoğan stammen!

Das Statement geht allerdings weiter. „Die massive Korruptionsermittlung in der Türkei habe nichts mit den USA zu tun.“ So nahmen die Amis das „Unwort“ Korruption zumindest indirekt in Anspruch.

Die regierungsnahe Tageszeitung Yenişafak schrieb, der US-Botschafter habe EU-Botschaftern bereits am Tag des Beginns der Razzien erzählt, die USA hätten von den Türken verlangt, dass die Halkbank aufhören müsse mit dem Iran Geschäfte zu machen. Aber man habe nicht auf die USA gehört und nun erlebe man den Kollaps eines Imperiums.

Die Bank steht offenbar im Zentrum von illegalen Goldgeschäften und Devisenschmuggeleien mit dem Iran. Womöglich ist der ganze Korrputionsskandal um diese Transaktionen aufgebaut?

Türkische Medien berichteten, dass Ministerväter und Söhne befürchteten abgehört zu werden (was zutreffend war) und setzten ihrerseits andere Polizeien und Geheimdienste auf die ermittelnde Polizei an. Weil die Ermittlungen gestoppt zu werden drohten, habe man improvisiert und die Razzien vorverlegt und sei so derem Stopp zuvorgekommen!

Aber vielleicht haben in diesem sensiblen Bereich zwischen Iran und der Türkei nicht nur die Türken selbst abgehört sondern auch ein paar der üblichen Verdächtigen von NSA, GCHQ, Mossad oder gar die LUFTHANSA und FRAPORT?

Als bisher einziger der Minister hat bisher der EU- und Krawallminister Egemen Bağış, alles total geleugnet, also Währung, Beträge, Wert der Scheine, Anzahl der Raten, die Verpackung in Schuhkartons oder Pralinenschachteln der ihm unterstellten Bargeldbestechung, einfach rundweg alles! Also, zumindest der ist damit unschuldig, das ist schon mal klar! Es gilt bis zu einem Urteil auch für ihn die Unschuldsvermutung in der EU, jawohl!

Inzwischen sind in Ankara ein weitere 14 Polizeichefs abgesetzt worden. So sollen nach Aussage des früheren AKP-Abgeordneten İdris Bal weitere Korruptionsenthüllungen verhindert worden sein.
……..
http://almabu.wordpress.com/2013/12/21/erdogan-droht-us-botschafter-mit-ausweisung/

Das gefälschte Diplom des Recep Erdogan
Das gefälschte Diplom des Recep Erdogan

WikiLeaks hat Hunderttausende E-Mails der türkischen Regierungspartei AKP veröffentlicht. Am späten Dienstagabend stellte die Organisation auf Twitter einen Link auf ihre Webseite.