Die Giftgas Terrroristen der USA und der NATO: von Richard Perle, Yassin Kadi, Jeffrey Feltman, Prinz Bandar bis Obama in Syrien

Yassin Kadi in der engl. Presse, wird bei wikepedia anderen Medien auch Yassin al Qadi geschrieben
10.12.2013 / Titel / Seite 1Inhalt

Obamas Sarin-Märchen
Laut US-Administration setzte die syrische Regierung Giftgas ein. Ein Journalist zeigt, daß der US-Präsident von Chemiewaffen in den Händen der Aufständischen wußte. Richtig ist aber auch bei dieser US Lüge, direkt von Obama, das im UN Bericht sogar steht, das die Rebellen Giftgas herstellen können.

update: 23.12.2013

Der UN Bericht stellt fest, nachdem alle Details der US – Saudi Terroristen Aktion mit Giftgas bekannt waren, das das Assad Regime Nichts mit dem Giftgas Angridd zutun hatte, Eine Lüge direkt von Obama, identisch wie mit Hillary Clinton in Libyien, Irak usw..

Massen Mord als Geschäfts Grundlage der NATO und immer mit Terroristen wie Yasin Kadi

Von Arnold Schölzel
Im Mai unterrichtete die CIA Obama über Chemiewaffen bei de
Im Mai unterrichtete die CIA Obama über Chemiewaffen bei den Aufständischen in Syrien. Die nötige Artillerie haben sie auch (Foto vom 3. Dezember in Deir Al-Zor)
Foto: Khalil Ashawi / Reuters

Washington wußte, daß die syrischen Aufständischen in der Lage sind, Waffen mit dem chemischen Kampfstoff Sarin herzustellen und einzusetzen. Dennoch beschuldigte die US-Administration ausschließlich Präsident Baschar Al-Assad, er sei Urheber des Gasangriffs vom 21. August in Ghuta. Und sie bereitete Luftschläge vor. Der US-Journalist Seymour Hersh enthüllt nun, daß Präsident Barack Obama und sein Außenminister John Kerry dabei nicht »die ganze Geschichte« erzählten, sondern teilweise wichtige Geheimdiensterkenntnisse unterschlugen oder Vermutungen als Tatsachen darstellten.

Hershs Text wurde am Sonntag auf der Internetseite der London Review of Books veröffentlicht. Zuvor hatten das Magazin The New Yorker und die Washington Post, in denen der Journalist zumeist publiziert, einen Abdruck verweigert. Hersh wurde 1969 weltbekannt, als er während des Vietnamkrieges das Massaker an Zivilisten durch US-Truppen in My Lai (Son My) aufdeckte. 2004 war er maßgeblich daran beteiligt, die Folter im irakischen Abu-Ghraib-Gefängnis bekanntzumachen.

Hershs Nachforschungen zu Syrien ergaben, daß eine Serie streng geheimer Berichte der US-Nachrichtendienste Monate vor dem Gasangriff vorlag mit Beweisen, »daß die Al-Nusra-Front – eine an Al-Qaida angeschlossene Dschihadgruppe – die Produktionstechnik von Sarin beherrschte und in der Lage war, es in Mengen herzustellen«.

Am selben Tag, an dem der Chemiewaffenangriff stattfand, kamen UN-Inspektoren in Damaskus an, um Beschuldigungen wegen früherer Sarin-Attacken nachzugehen. Die von verschiedenen Seiten angegebenen Zahlen der Opfer vom 21. August reichten von einigen hundert bis zu über 1400, wie Obama und Kerry behaupteten. Zuvor hatte die US-Regierung mehrfach den Einsatz von Kampfstoffen als »rote Linie« bezeichnet, deren Überschreiten zu einer US-Intervention in den Krieg führen könne. Hersh schreibt nun, ihm habe ein leitender US-Geheimdienstler bereits Ende Mai berichtet, »daß die CIA die Obama-Administration über Al-Nusra und deren Beschäftigung mit Sarin unterrichtete«. Bei seinen Anschuldigungen gegen die syrische Armee habe Obama »Rosinenpickerei betrieben, um einen Militärschlag gegen Assad zu rechtfertigen«. Das sei dem Verfahren ähnlich, das zur Begründung des Irak-Krieges 2003 von der damaligen US-Regierung unter George W. Bush genutzt worden sei.

Zu den Ursachen der Abkehr von den US-Kriegsplänen gegen Syrien schreibt Hersh: »Jede Möglichkeit einer Militäraktion wurde am 26.September abgewendet, als die Administration sich mit Rußland auf den Entwurf einer UN-Resolution einigte, in der die Assad-Regierung aufgefordert wurde, ihr chemisches Arsenal zu beseitigen. Obamas Rückzug rief bei vielen höheren Offizieren Erleichterung hervor.«…………..http://www.jungewelt.de/2013/12-10/036.php?sstr=hersh

 


Seymour Hersh zu Sarin-Einsatz in Syrien Was wusste Obama über das Giftgas?


Seymour Hersh: Obama „Cherry-Picked“ Intelligence on Syrian Chemical Attack to Justify U.S. Strike

Barack Obama und sein Vizepräsident Joe Biden geben am 31. August vor dem Weißen Haus in Washington ein Presse-Statement zur Situation in Syrien ab

Im Sommer stand Amerika kurz vor einem Angriff auf Syrien. Grund waren die Giftgas-Attacken auf Zivilisten. Der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh wirft Obama nun vor, damals Fakten verschwiegen zu haben, um eine Attacke zu rechtfertigen. Doch andere Experten widersprechen dem Pulitzer-Preisträger.

Von Matthias Kolb

Seit er 1969 das Massaker von US-Soldaten im vietnamesischen My Lai aufgedeckt hat, gehört Seymour Hersh zu den bekanntesten Investigativjournalisten Amerikas. Der heute 76-Jährige schrieb 2004 im New Yorker als erster Reporter über Folter im irakischen Gefängnis Abu Ghraib und hat bis heute sehr gute Kontakte in die amerikanische Geheimdienst- und Militärszene. Zuletzt warf Hersh dem Weißen Haus vor, nach der Ermordung von Al-Qaida-Chef Osama bin Laden die Öffentlichkeit getäuscht zu haben: „Nicht ein einziges Wort“ der offiziellen Statements sei wahr…………….SZ

Iran-Contra Affäre, der Plan des US Botschafters Jeffrey Feltman, mit Prinz Bandar in 2008, wie man Syrien zerstören will

The US terrorist financier: Richard Perle: Ilija Jurišić – Former Bosnian official sentenced to 12 years

Massen Mord an Nonnen als Geschäft: Der Türkische Dschihad des Hakan Fidan (MIT): Washington warnt Ankara

Das US Desaster mit den Kosovo Terroristen, die in Syrien auf Raubzug gingen

 

Die grossen Verbrecher, welche hinter dem Terror seit Jahren stecken und Terroristen, Mord finanzieren von Tschetschenien, Bosnien, über den Kosovo, Libyen bis heute in Syrien

Most criminals of the world: financing terrorist and criminals is standard

http://www.slate.com/content/dam/slate/archive/2004/09/1_123125_123051_2093511_2106069_040902_richardperle.jpg.CROP.original-original.jpgspricht perfekt auch Deutsch, wie viele Mossad Agenten und primitiv Kriminelle

The Richard Perle Terrorism Mafia and to-day in Syrie: Iran-Contra Affäre, der Plan des US Botschafters Jeffrey Feltman, mit Prinz Bandar in 2008, wie man Syrien zerstören will

Syrien – das nächste Ziel der NATO?
Von Gilles Munier *
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Versuchter Staatsstreich in Saudiarabien

In Washington erhielt Bandar bin Sultan den Spitznamen “Bandar-Bush”, aufgrund seiner Verbindung zum früheren US-Präsidenten, der ihn noch vor Außenminister Powell in das Geheimnis des Plans der Invasion in den Irak eingeweiht hatte. Er ist mit Prinzessin Iffat verheiratet, der Tochter König Faysals, die dafür bekannt wurde, bedeutende Geldsummen an eine karitative Stiftung vergeben zu haben, welche danach auf dem Bankkonto eines der saudischen Luftpiraten vom 11. September wiedergefunden wurden. ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Syrien/ziel2.html
Bandar bin Sultan – oberster Christenverfolger Syriens

Under-Secretary-General_Jeffrey_Feltman

US Terrorist: Jeffrey Feltmann: UN Under-Secretary General for Political Affairs.

Bandar bin Bush SultanLike Son

Bandar Bush

WIKILEAKS MEMO 2008

Bandar bin “Bush” Sultan, the former Saudi ambassador to the United States, in collaboration with the former U.S. Ambassador in Lebanon, “Jeffrey Feltman“ current ( UN Under-Secretary-General for Political Affairs – who was appointed by Secretary-General Ban Ki-moon.) plan to overthrow the regime in Syria and to bring Syria back to the “stone age”, according to sources.

Die USA und ihr Partner: Prinz Bandar: Gift Gas für Saddam und nun nach Syrien

John McCain ist sowieso bei jedem kriminellen Mist dabei.

Yassin Kadi
Yassin Kadi, der Haupt Organisierer des Drogen und waffen Handels für Terroristen.

aus

http://balkanblog.org/2013/08/04

October 5, 2006 — WMR’s “Special Alert” on possible links between the favored next UN Secretary General Ban Ki-moon and the Unification Church of Sun Myung Moon, a strong Bush family political and financial supporter, has brought indignant replies from certain members of Ban Ki-moon’s support network. They are claiming that Ban Ki-moon was carefully vetted before being nominated by the Korean government.

aus
Die “Moon” Sekte und der UN General Sekretär Ban Ki-Moon

Navanethem Pillay

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Navanethem Pillay (2009)

Navanethem Pillay (* 23. September 1941 in Durban) ist eine südafrikanische Juristin. Von 2003 bis 2008 war sie Richterin am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Seit dem 1. September 2008 amtiert sie als Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR).

Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte

Im Juli 2008 wurde sie von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon für die Position der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR) vorgeschlagen und am 28. Juli ihre Ernennung von der UN-Generalversammlung einstimmig bestätigt. Ihr Amtsantritt erfolgte am 1. September 2008. Sie ist Nachfolgerin der Kanadierin Louise Arbour, die nach Ablauf ihrer Amtszeit Ende Juni 2008 nicht erneut zur Verfügung stand, sodass das Amt einige Monate vakant blieb.

United Nations: Biography of Jeffrey Feltman

United Nations Under-Secretary-General Jeffrey Feltman: zuvor US Botschafter im Libanon, der den Terroristen Plan, mit Kriminellen und Prinz Bandar entwickelte, wie man mordend als Terror Organisation durch Syrien zieht.

Direkt über die UN wird die PR organisiert.

Diese direkt von Washington aus, durch Ben Rhodes, Stellvertreter der Nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten geführte Operation, versucht die Syrer zu demoralisieren und einen Putsch zu ermöglichen. Die NATO, die auf das doppelte Veto von Russland und China stößt, könnte so Syrien erfolgreich erobern ohne es illegal anzugreifen. Was auch immer das Urteil ist, das man von den aktuellen Ereignissen in Syrien habe, würde ein Putsch jegliche Hoffnung auf eine Demokratisierung beenden.

Ganz offiziell forderte die Arabische Liga die Satellitenbetreiber Arabsat und Nilesat auf, die Weiterverbreitung der syrischen öffentlichen und privaten Medien (TV Syrien, Al-Ekbariya, Ad-Dunia, Cham-TV etc..) zu stoppen. Es gibt es einen Präzedenzfall, da die Liga bereits am libyschen Fernsehen Zensur verhing, um zu verhindern, dass die libyschen Führungskräfte der Dschamahirija mit ihrem Volk per Fernsehen sprechen konnten. Es gibt kein drahtloses Fernseh-Netzwerk in Syrien, weil die Fernseher nur von Satelliten ausgestrahlt werden. Aber diese Unterbrechung wird keine schwarzen Bildschirme hinterlassen.

http://www.voltairenet.org/article174589.html

US Ambassador Jeffrey Feltman – Prinz Bandar Plan, um Syrien ins Steinzeit Alter zubomben

Navi Pillay

Die unerfreuliche Rückkehr der Navi Pillay

NATOBLOOD

Western leaders intentionally manipulated and fabricated intelligence to justify military intervention in Syria – eerily similar to the lies told to justify the invasion of Iraq, and the escalation of the war in Vietnam after the Gulf of Tonkin incident.

Material für Giftgas bei Rebellen gefunden in Syrien

 

Alte US Traditino in der Türkei: Drogen Handel organisieren!

 

Tschetschenien, Albanien und der Kosovo

Zentralasien ist nicht die einzige Region, in der die amerikanische Außenpolitik ihre Interessen von Bin Laden vertreten ließ. Schauen sie sich den Krieg in Tschetschenien an! Ich möchte hier dokumentieren, dass Richard Perle und Stephen Solarz, die beide in Sibels Schurken-Galerie vertreten sind, sich mit anderen führenden Neocon-Leuchten wie Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Frank Gaffney, Michael Ledeen, James Woolsey und Morton Abramowitz zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben, die sich American Committee for Peace in Chechnya / ACPC (Amerikanisches Komitee für den Frieden in Tschetschenien)
nannte. Bin Laden seinerseits hat für den Krieg in Tschetschenien nicht nur 25 Million Dollar gespendet, sondern auch zahlreiche Kämpfer, technisches Know-how und Trainingscamps zur Verfügung gestellt. Die Interessen der Vereinigten Staaten deckten sich auch im Kosovo und in Albanien mit den Interessen der Al-Qaida. Natürlich kann unter besonderen Umständen “der Feind meines Feindes mein Freund” sein. Andererseits müssten wir in einer transparenten Demokratie eigentlich eine volle Aufklärung
aller Umstände erwarten können, die zu einem tragischen Ereignis wie (den Anschlägen) am 11.09.(2001) geführt haben. Die 9/11 Commission (die Kommission zur Aufklärung des 11.09.) hätte eigentlich genau des tun müssen.
http://www.911-archiv.net

 

Wenn Mord zum Geschäft wird, bei den Prinz Bandar Vertretern, welche aus dem Wege geräumt wurden wie im Libanon, rund um Jeffrey Feltman der einen Mitwisser ermorden liess.

 

Der Beschluss von Riyad kann nur überraschen: tatsächlich hat das pro-Saudi Lager des 14.-März, mit Saad Hariri an der Spitze, in den vergangenen Monaten nicht aufgehört, die Standnähe zwischen der Armee und der Hisbollah zu kritisieren.

In den folgenden Tagen feierte eine große Plakat-Kampagne an den Wänden von Beirut die Freundschaft zwischen dem Libanon und Saudi Arabien, die als „Königreich des Guten“ (SIC!) beschrieben wurde.

In Wirklichkeit hat diese Affäre absolut keinen Sinn.

Um sie zu verstehen, musste man einige Tage warten.

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Majed al-Majed anerkannte während seiner Verhaftung ein saudischer Geheimdienst-Offizier unter der unmittelbaren Verantwortung des Prinzen Bandar Ben Sultan zu sein. Er führte eine Abteilung von Al-Kaida und gewährleistete die Verbindung zwischen letzterer und Würdenträgern aus dem Nahen Osten.

Am 1. Januar 2014, vier Tage nach der saudischen Ankündigung, wurde berichtet, dass die libanesische Armee Majed al-Majed, einen saudischen Chef der Abdullah Azzam Brigaden, ein Zweig der Al-Kaida, im Libanon verhaftet hatte.

Aber man erfuhr ein bisschen später, dass diese Verhaftung Dank eines Winks von der US-Verteidigungsgeheimdienst-Agentur (DIA) am 24. Dezember stattfand. Washington hatte damals die libanesische Armee informiert, dass Majed al-Majed ins Krankenhaus eingeliefert wurde, um sich einer Dialyse zu unterziehen. Die libanesische Armee konnte ihn schnell im Makassed Krankenhaus ausfindig machen, und hätte ihn während des Transports per Krankenwagen nach Ersal am 26. Dezember verhaftet, also drei Tage vor der saudischen Meldung.

Während mehr als einer Woche war die Verhaftung des Al-Kaida Führers im Libanon ein Staatsgeheimnis. Der Saudi wird offiziell von seinem Land wegen Terrorismus recherchiert, aber inoffiziell galt er als Agent des saudischen Geheimdienstes unter direktem Befehl des Prinzen Bandar Ben Sultan. Er hatte öffentlich zugegeben, viele Anschläge, darunter auch den gegen die iranische Botschaft in Beirut am 19. November 2013, der 25 Tote forderte, organisiert zu haben. Deshalb informierte die libanesische Armee Riyad und Teheran über seine Festnahme.

In den Angelegenheiten die den Libanon betreffen spielte Majed el-Majid eine wichtige Rolle bei dem Aufbau einer Dschihad-Armee, dem Fatah al-Islam. Im Jahr 2007 versuchte diese Gruppe die palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon gegen die Hisbollah aufzuwiegeln und ein islamisches Emirat im Norden des Landes auszurufen. Jedoch ließ sie ihr Sponsor, Saudi Arabien, ohne vorherige Mitteilung nach einem Treffen zwischen Präsident Ahmadinedschad und König Abdallah im Stich. Wütend gingen die bewaffneten Dschihadisten selbst zur Bank von Hariri, um sich auszahlen zu lassen. Nach einigen Auseinandersetzungen zogen sie sich ins Nahr-el-Bared Lager zurück, das dann von der libanesischen Armee belagert wurde. Nach über einem Monat Kampf stürmte General Chamel Roukoz [3] das Lager und überwältigte sie. In diesem Anti-Terror-Krieg verlor die libanesische Armee 134 Soldaten [4].

Majed al-Majed war in persönlichem, geheimem und direktem Kontakt mit vielen arabischen und westlichen Politikern. Vor den Ermittlern hatte er noch Zeit, seine Zugehörigkeit zu den saudischen Geheimdiensten zu bestätigen. Es ist klar, dass sein Geständnis die Regionalpolitik hätte stören können. Vor allem, wenn er Saudi-Arabien oder die Libanesische 14. März Bewegung beschuldigt hätte.

Ein Abgeordneter erwähnte einen saudischen Vorschlag von $ 3 Milliarden, damit die Geständnisse von Majed al-Majed nicht aufgenommen würden und ihn nach Riad auszuliefern. Die Al-Akhbar Tageszeitung argumentierte, dass der Häftling sowieso in Lebensgefahr wäre und die Gefahr lief, durch seine Sponsoren ermordet zu werden, um sicher zu sein dass er nicht spricht.

Am nächsten Tag nach diesem Editorial meldete die libanesische Armee seinen Tod. Der Körper von Majed el-Majed wurde obduziert, aber im Gegensatz zum strafrechtlichen Verfahren, nur von einem Arzt allein. Er schloss auf einen Tod, als Folge seiner Krankheit. Seine sterblichen Überreste wurden nach Saudi-Arabien überführt und im Beisein seiner Familie und der von Ben Laden begraben.

The Anglo-American oil majors and the CIA’s operatives were happy. They had what they wanted: their Baku–Tbilisi–Ceyhan oil pipeline, bypassing Russia’s Grozny pipeline.The Chechen Jihadists, under the Islamic command of Shamil Basayev, continued guerrilla attacks in and outside Chechnya. The CIA had refocused into the Caucasus.

Basayev’s Saudi Connection
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Basayev was a key part of the CIA’s Global Jihad. In 1992, he met Saudi terrorist Ibn al-Khattag in Azerbaijan. From Azerbaijan, Ibn al-Khattab brought Basayev to Afghanistan to meet al-Khattab’s ally, fellow-Saudi Osama bin Laden. Ibn al-Khattab’s role was to recruit Chechen Muslims willing to wage Jihad against Russian forces in Chechnya on behalf of the covert CIA strategy of destabilizing post-Soviet Russia and securing British-US control over Caspian energy.

Once back in Chechnya, Basayev and al-Khattab created the International Islamic Brigade (IIB) with Saudi Intelligence money, approved by the CIA and coordinated through the liaison of Saudi Washington Ambassador and Bush family intimate Prince Bandar bin Sultan. Bandar, Saudi Washington Ambassador for more than two decades, was so intimate with the Bush family that George W. Bush referred to the playboy Saudi Ambassador as “Bandar Bush,” a kind of honorary family member.

Basayev and al-Khattab imported fighters from the Saudi fanatical Wahhabite strain of Sunni Islam into Chechnya. Ibn al-Khattab commanded what were called the “Arab Mujahideen in Chechnya,” his own private army of Arabs, Turks, and other foreign fighters. He was also commissioned to set up paramilitary training camps in the Caucasus Mountains of Chechnya that trained Chechens and Muslims from the North Caucasian Russian republics and from Central Asia.

The Saudi and CIA-financed Islamic International Brigade was responsible not only for terror in Chechnya. They carried out the October 2002 Moscow Dubrovka Theatre hostage seizure and the gruesome September 2004 Beslan school massacre. In 2010, the UN Security Council published the following report on al-Khattab and Basayev’s International Islamic Brigade:

Islamic International Brigade (IIB) was listed on 4 March 2003. . . as being associated with Al-Qaida, Usama bin Laden or the Taliban for “participating in the financing, planning, facilitating, preparing or perpetrating of acts or activities by, in conjunction with, under the name of, on behalf or in support of” Al-Qaida. . . The Islamic International Brigade (IIB) was founded and led by Shamil Salmanovich Basayev (deceased) and is linked to the Riyadus-Salikhin Reconnaissance and Sabotage Battalion of Chechen Martyrs (RSRSBCM). . . and the Special Purpose Islamic Regiment (SPIR). . .
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