Die Giftgas Terrroristen der USA und der NATO: von Richard Perle, Yassin Kadi, Jeffrey Feltman, Prinz Bandar bis Obama in Syrien

Yassin Kadi in der engl. Presse, wird bei wikepedia anderen Medien auch Yassin al Qadi geschrieben
10.12.2013 / Titel / Seite 1Inhalt

Obamas Sarin-Märchen
Laut US-Administration setzte die syrische Regierung Giftgas ein. Ein Journalist zeigt, daß der US-Präsident von Chemiewaffen in den Händen der Aufständischen wußte. Richtig ist aber auch bei dieser US Lüge, direkt von Obama, das im UN Bericht sogar steht, das die Rebellen Giftgas herstellen können.

update: 23.12.2013

Der UN Bericht stellt fest, nachdem alle Details der US – Saudi Terroristen Aktion mit Giftgas bekannt waren, das das Assad Regime Nichts mit dem Giftgas Angridd zutun hatte, Eine Lüge direkt von Obama, identisch wie mit Hillary Clinton in Libyien, Irak usw..

Massen Mord als Geschäfts Grundlage der NATO und immer mit Terroristen wie Yasin Kadi

Von Arnold Schölzel
Im Mai unterrichtete die CIA Obama über Chemiewaffen bei de
Im Mai unterrichtete die CIA Obama über Chemiewaffen bei den Aufständischen in Syrien. Die nötige Artillerie haben sie auch (Foto vom 3. Dezember in Deir Al-Zor)
Foto: Khalil Ashawi / Reuters

Washington wußte, daß die syrischen Aufständischen in der Lage sind, Waffen mit dem chemischen Kampfstoff Sarin herzustellen und einzusetzen. Dennoch beschuldigte die US-Administration ausschließlich Präsident Baschar Al-Assad, er sei Urheber des Gasangriffs vom 21. August in Ghuta. Und sie bereitete Luftschläge vor. Der US-Journalist Seymour Hersh enthüllt nun, daß Präsident Barack Obama und sein Außenminister John Kerry dabei nicht »die ganze Geschichte« erzählten, sondern teilweise wichtige Geheimdiensterkenntnisse unterschlugen oder Vermutungen als Tatsachen darstellten.

Hershs Text wurde am Sonntag auf der Internetseite der London Review of Books veröffentlicht. Zuvor hatten das Magazin The New Yorker und die Washington Post, in denen der Journalist zumeist publiziert, einen Abdruck verweigert. Hersh wurde 1969 weltbekannt, als er während des Vietnamkrieges das Massaker an Zivilisten durch US-Truppen in My Lai (Son My) aufdeckte. 2004 war er maßgeblich daran beteiligt, die Folter im irakischen Abu-Ghraib-Gefängnis bekanntzumachen.

Hershs Nachforschungen zu Syrien ergaben, daß eine Serie streng geheimer Berichte der US-Nachrichtendienste Monate vor dem Gasangriff vorlag mit Beweisen, »daß die Al-Nusra-Front – eine an Al-Qaida angeschlossene Dschihadgruppe – die Produktionstechnik von Sarin beherrschte und in der Lage war, es in Mengen herzustellen«.

Am selben Tag, an dem der Chemiewaffenangriff stattfand, kamen UN-Inspektoren in Damaskus an, um Beschuldigungen wegen früherer Sarin-Attacken nachzugehen. Die von verschiedenen Seiten angegebenen Zahlen der Opfer vom 21. August reichten von einigen hundert bis zu über 1400, wie Obama und Kerry behaupteten. Zuvor hatte die US-Regierung mehrfach den Einsatz von Kampfstoffen als »rote Linie« bezeichnet, deren Überschreiten zu einer US-Intervention in den Krieg führen könne. Hersh schreibt nun, ihm habe ein leitender US-Geheimdienstler bereits Ende Mai berichtet, »daß die CIA die Obama-Administration über Al-Nusra und deren Beschäftigung mit Sarin unterrichtete«. Bei seinen Anschuldigungen gegen die syrische Armee habe Obama »Rosinenpickerei betrieben, um einen Militärschlag gegen Assad zu rechtfertigen«. Das sei dem Verfahren ähnlich, das zur Begründung des Irak-Krieges 2003 von der damaligen US-Regierung unter George W. Bush genutzt worden sei.

Zu den Ursachen der Abkehr von den US-Kriegsplänen gegen Syrien schreibt Hersh: »Jede Möglichkeit einer Militäraktion wurde am 26.September abgewendet, als die Administration sich mit Rußland auf den Entwurf einer UN-Resolution einigte, in der die Assad-Regierung aufgefordert wurde, ihr chemisches Arsenal zu beseitigen. Obamas Rückzug rief bei vielen höheren Offizieren Erleichterung hervor.«…………..http://www.jungewelt.de/2013/12-10/036.php?sstr=hersh

 


Seymour Hersh zu Sarin-Einsatz in Syrien Was wusste Obama über das Giftgas?


Seymour Hersh: Obama „Cherry-Picked“ Intelligence on Syrian Chemical Attack to Justify U.S. Strike

Barack Obama und sein Vizepräsident Joe Biden geben am 31. August vor dem Weißen Haus in Washington ein Presse-Statement zur Situation in Syrien ab

Im Sommer stand Amerika kurz vor einem Angriff auf Syrien. Grund waren die Giftgas-Attacken auf Zivilisten. Der Enthüllungsjournalist Seymour Hersh wirft Obama nun vor, damals Fakten verschwiegen zu haben, um eine Attacke zu rechtfertigen. Doch andere Experten widersprechen dem Pulitzer-Preisträger.

Von Matthias Kolb

Seit er 1969 das Massaker von US-Soldaten im vietnamesischen My Lai aufgedeckt hat, gehört Seymour Hersh zu den bekanntesten Investigativjournalisten Amerikas. Der heute 76-Jährige schrieb 2004 im New Yorker als erster Reporter über Folter im irakischen Gefängnis Abu Ghraib und hat bis heute sehr gute Kontakte in die amerikanische Geheimdienst- und Militärszene. Zuletzt warf Hersh dem Weißen Haus vor, nach der Ermordung von Al-Qaida-Chef Osama bin Laden die Öffentlichkeit getäuscht zu haben: „Nicht ein einziges Wort“ der offiziellen Statements sei wahr…………….SZ

Iran-Contra Affäre, der Plan des US Botschafters Jeffrey Feltman, mit Prinz Bandar in 2008, wie man Syrien zerstören will

The US terrorist financier: Richard Perle: Ilija Jurišić – Former Bosnian official sentenced to 12 years

Massen Mord an Nonnen als Geschäft: Der Türkische Dschihad des Hakan Fidan (MIT): Washington warnt Ankara

Das US Desaster mit den Kosovo Terroristen, die in Syrien auf Raubzug gingen

 

Die grossen Verbrecher, welche hinter dem Terror seit Jahren stecken und Terroristen, Mord finanzieren von Tschetschenien, Bosnien, über den Kosovo, Libyen bis heute in Syrien

Most criminals of the world: financing terrorist and criminals is standard

http://www.slate.com/content/dam/slate/archive/2004/09/1_123125_123051_2093511_2106069_040902_richardperle.jpg.CROP.original-original.jpgspricht perfekt auch Deutsch, wie viele Mossad Agenten und primitiv Kriminelle

The Richard Perle Terrorism Mafia and to-day in Syrie: Iran-Contra Affäre, der Plan des US Botschafters Jeffrey Feltman, mit Prinz Bandar in 2008, wie man Syrien zerstören will

Syrien – das nächste Ziel der NATO?
Von Gilles Munier *
……………….

Versuchter Staatsstreich in Saudiarabien

In Washington erhielt Bandar bin Sultan den Spitznamen “Bandar-Bush”, aufgrund seiner Verbindung zum früheren US-Präsidenten, der ihn noch vor Außenminister Powell in das Geheimnis des Plans der Invasion in den Irak eingeweiht hatte. Er ist mit Prinzessin Iffat verheiratet, der Tochter König Faysals, die dafür bekannt wurde, bedeutende Geldsummen an eine karitative Stiftung vergeben zu haben, welche danach auf dem Bankkonto eines der saudischen Luftpiraten vom 11. September wiedergefunden wurden. ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Syrien/ziel2.html
Bandar bin Sultan – oberster Christenverfolger Syriens

Under-Secretary-General_Jeffrey_Feltman

US Terrorist: Jeffrey Feltmann: UN Under-Secretary General for Political Affairs.

Bandar bin Bush SultanLike Son

Bandar Bush

WIKILEAKS MEMO 2008

Bandar bin “Bush” Sultan, the former Saudi ambassador to the United States, in collaboration with the former U.S. Ambassador in Lebanon, “Jeffrey Feltman“ current ( UN Under-Secretary-General for Political Affairs – who was appointed by Secretary-General Ban Ki-moon.) plan to overthrow the regime in Syria and to bring Syria back to the “stone age”, according to sources.

Die USA und ihr Partner: Prinz Bandar: Gift Gas für Saddam und nun nach Syrien

John McCain ist sowieso bei jedem kriminellen Mist dabei.

Yassin Kadi
Yassin Kadi, der Haupt Organisierer des Drogen und waffen Handels für Terroristen.

aus

http://balkanblog.org/2013/08/04

October 5, 2006 — WMR’s “Special Alert” on possible links between the favored next UN Secretary General Ban Ki-moon and the Unification Church of Sun Myung Moon, a strong Bush family political and financial supporter, has brought indignant replies from certain members of Ban Ki-moon’s support network. They are claiming that Ban Ki-moon was carefully vetted before being nominated by the Korean government.

aus
Die “Moon” Sekte und der UN General Sekretär Ban Ki-Moon

Navanethem Pillay

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Navanethem Pillay (2009)

Navanethem Pillay (* 23. September 1941 in Durban) ist eine südafrikanische Juristin. Von 2003 bis 2008 war sie Richterin am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Seit dem 1. September 2008 amtiert sie als Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR).

Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte

Im Juli 2008 wurde sie von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon für die Position der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR) vorgeschlagen und am 28. Juli ihre Ernennung von der UN-Generalversammlung einstimmig bestätigt. Ihr Amtsantritt erfolgte am 1. September 2008. Sie ist Nachfolgerin der Kanadierin Louise Arbour, die nach Ablauf ihrer Amtszeit Ende Juni 2008 nicht erneut zur Verfügung stand, sodass das Amt einige Monate vakant blieb.

United Nations: Biography of Jeffrey Feltman

United Nations Under-Secretary-General Jeffrey Feltman: zuvor US Botschafter im Libanon, der den Terroristen Plan, mit Kriminellen und Prinz Bandar entwickelte, wie man mordend als Terror Organisation durch Syrien zieht.

Direkt über die UN wird die PR organisiert.

Diese direkt von Washington aus, durch Ben Rhodes, Stellvertreter der Nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten geführte Operation, versucht die Syrer zu demoralisieren und einen Putsch zu ermöglichen. Die NATO, die auf das doppelte Veto von Russland und China stößt, könnte so Syrien erfolgreich erobern ohne es illegal anzugreifen. Was auch immer das Urteil ist, das man von den aktuellen Ereignissen in Syrien habe, würde ein Putsch jegliche Hoffnung auf eine Demokratisierung beenden.

Ganz offiziell forderte die Arabische Liga die Satellitenbetreiber Arabsat und Nilesat auf, die Weiterverbreitung der syrischen öffentlichen und privaten Medien (TV Syrien, Al-Ekbariya, Ad-Dunia, Cham-TV etc..) zu stoppen. Es gibt es einen Präzedenzfall, da die Liga bereits am libyschen Fernsehen Zensur verhing, um zu verhindern, dass die libyschen Führungskräfte der Dschamahirija mit ihrem Volk per Fernsehen sprechen konnten. Es gibt kein drahtloses Fernseh-Netzwerk in Syrien, weil die Fernseher nur von Satelliten ausgestrahlt werden. Aber diese Unterbrechung wird keine schwarzen Bildschirme hinterlassen.

http://www.voltairenet.org/article174589.html

US Ambassador Jeffrey Feltman – Prinz Bandar Plan, um Syrien ins Steinzeit Alter zubomben

Navi Pillay

Die unerfreuliche Rückkehr der Navi Pillay

NATOBLOOD

Western leaders intentionally manipulated and fabricated intelligence to justify military intervention in Syria – eerily similar to the lies told to justify the invasion of Iraq, and the escalation of the war in Vietnam after the Gulf of Tonkin incident.

Material für Giftgas bei Rebellen gefunden in Syrien

 

Alte US Traditino in der Türkei: Drogen Handel organisieren!

 

Tschetschenien, Albanien und der Kosovo

Zentralasien ist nicht die einzige Region, in der die amerikanische Außenpolitik ihre Interessen von Bin Laden vertreten ließ. Schauen sie sich den Krieg in Tschetschenien an! Ich möchte hier dokumentieren, dass Richard Perle und Stephen Solarz, die beide in Sibels Schurken-Galerie vertreten sind, sich mit anderen führenden Neocon-Leuchten wie Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Frank Gaffney, Michael Ledeen, James Woolsey und Morton Abramowitz zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben, die sich American Committee for Peace in Chechnya / ACPC (Amerikanisches Komitee für den Frieden in Tschetschenien)
nannte. Bin Laden seinerseits hat für den Krieg in Tschetschenien nicht nur 25 Million Dollar gespendet, sondern auch zahlreiche Kämpfer, technisches Know-how und Trainingscamps zur Verfügung gestellt. Die Interessen der Vereinigten Staaten deckten sich auch im Kosovo und in Albanien mit den Interessen der Al-Qaida. Natürlich kann unter besonderen Umständen “der Feind meines Feindes mein Freund” sein. Andererseits müssten wir in einer transparenten Demokratie eigentlich eine volle Aufklärung
aller Umstände erwarten können, die zu einem tragischen Ereignis wie (den Anschlägen) am 11.09.(2001) geführt haben. Die 9/11 Commission (die Kommission zur Aufklärung des 11.09.) hätte eigentlich genau des tun müssen.
http://www.911-archiv.net

 

Wenn Mord zum Geschäft wird, bei den Prinz Bandar Vertretern, welche aus dem Wege geräumt wurden wie im Libanon, rund um Jeffrey Feltman der einen Mitwisser ermorden liess.

 

Der Beschluss von Riyad kann nur überraschen: tatsächlich hat das pro-Saudi Lager des 14.-März, mit Saad Hariri an der Spitze, in den vergangenen Monaten nicht aufgehört, die Standnähe zwischen der Armee und der Hisbollah zu kritisieren.

In den folgenden Tagen feierte eine große Plakat-Kampagne an den Wänden von Beirut die Freundschaft zwischen dem Libanon und Saudi Arabien, die als „Königreich des Guten“ (SIC!) beschrieben wurde.

In Wirklichkeit hat diese Affäre absolut keinen Sinn.

Um sie zu verstehen, musste man einige Tage warten.

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Majed al-Majed anerkannte während seiner Verhaftung ein saudischer Geheimdienst-Offizier unter der unmittelbaren Verantwortung des Prinzen Bandar Ben Sultan zu sein. Er führte eine Abteilung von Al-Kaida und gewährleistete die Verbindung zwischen letzterer und Würdenträgern aus dem Nahen Osten.

Am 1. Januar 2014, vier Tage nach der saudischen Ankündigung, wurde berichtet, dass die libanesische Armee Majed al-Majed, einen saudischen Chef der Abdullah Azzam Brigaden, ein Zweig der Al-Kaida, im Libanon verhaftet hatte.

Aber man erfuhr ein bisschen später, dass diese Verhaftung Dank eines Winks von der US-Verteidigungsgeheimdienst-Agentur (DIA) am 24. Dezember stattfand. Washington hatte damals die libanesische Armee informiert, dass Majed al-Majed ins Krankenhaus eingeliefert wurde, um sich einer Dialyse zu unterziehen. Die libanesische Armee konnte ihn schnell im Makassed Krankenhaus ausfindig machen, und hätte ihn während des Transports per Krankenwagen nach Ersal am 26. Dezember verhaftet, also drei Tage vor der saudischen Meldung.

Während mehr als einer Woche war die Verhaftung des Al-Kaida Führers im Libanon ein Staatsgeheimnis. Der Saudi wird offiziell von seinem Land wegen Terrorismus recherchiert, aber inoffiziell galt er als Agent des saudischen Geheimdienstes unter direktem Befehl des Prinzen Bandar Ben Sultan. Er hatte öffentlich zugegeben, viele Anschläge, darunter auch den gegen die iranische Botschaft in Beirut am 19. November 2013, der 25 Tote forderte, organisiert zu haben. Deshalb informierte die libanesische Armee Riyad und Teheran über seine Festnahme.

In den Angelegenheiten die den Libanon betreffen spielte Majed el-Majid eine wichtige Rolle bei dem Aufbau einer Dschihad-Armee, dem Fatah al-Islam. Im Jahr 2007 versuchte diese Gruppe die palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon gegen die Hisbollah aufzuwiegeln und ein islamisches Emirat im Norden des Landes auszurufen. Jedoch ließ sie ihr Sponsor, Saudi Arabien, ohne vorherige Mitteilung nach einem Treffen zwischen Präsident Ahmadinedschad und König Abdallah im Stich. Wütend gingen die bewaffneten Dschihadisten selbst zur Bank von Hariri, um sich auszahlen zu lassen. Nach einigen Auseinandersetzungen zogen sie sich ins Nahr-el-Bared Lager zurück, das dann von der libanesischen Armee belagert wurde. Nach über einem Monat Kampf stürmte General Chamel Roukoz [3] das Lager und überwältigte sie. In diesem Anti-Terror-Krieg verlor die libanesische Armee 134 Soldaten [4].

Majed al-Majed war in persönlichem, geheimem und direktem Kontakt mit vielen arabischen und westlichen Politikern. Vor den Ermittlern hatte er noch Zeit, seine Zugehörigkeit zu den saudischen Geheimdiensten zu bestätigen. Es ist klar, dass sein Geständnis die Regionalpolitik hätte stören können. Vor allem, wenn er Saudi-Arabien oder die Libanesische 14. März Bewegung beschuldigt hätte.

Ein Abgeordneter erwähnte einen saudischen Vorschlag von $ 3 Milliarden, damit die Geständnisse von Majed al-Majed nicht aufgenommen würden und ihn nach Riad auszuliefern. Die Al-Akhbar Tageszeitung argumentierte, dass der Häftling sowieso in Lebensgefahr wäre und die Gefahr lief, durch seine Sponsoren ermordet zu werden, um sicher zu sein dass er nicht spricht.

Am nächsten Tag nach diesem Editorial meldete die libanesische Armee seinen Tod. Der Körper von Majed el-Majed wurde obduziert, aber im Gegensatz zum strafrechtlichen Verfahren, nur von einem Arzt allein. Er schloss auf einen Tod, als Folge seiner Krankheit. Seine sterblichen Überreste wurden nach Saudi-Arabien überführt und im Beisein seiner Familie und der von Ben Laden begraben.

The Anglo-American oil majors and the CIA’s operatives were happy. They had what they wanted: their Baku–Tbilisi–Ceyhan oil pipeline, bypassing Russia’s Grozny pipeline.The Chechen Jihadists, under the Islamic command of Shamil Basayev, continued guerrilla attacks in and outside Chechnya. The CIA had refocused into the Caucasus.

Basayev’s Saudi Connection
image: https://cdn.liveleak.com/80281E/ll_a_s/2015/May/16/LiveLeak-dot-com-137_1431761148-hqdefault_1431761873.jpg.resized.jpg?d5e8cc8eccfb6039332f41f6249e92b06c91b4db65f5e99818bdd4974544d2d777c0&ec_rate=230

Basayev was a key part of the CIA’s Global Jihad. In 1992, he met Saudi terrorist Ibn al-Khattag in Azerbaijan. From Azerbaijan, Ibn al-Khattab brought Basayev to Afghanistan to meet al-Khattab’s ally, fellow-Saudi Osama bin Laden. Ibn al-Khattab’s role was to recruit Chechen Muslims willing to wage Jihad against Russian forces in Chechnya on behalf of the covert CIA strategy of destabilizing post-Soviet Russia and securing British-US control over Caspian energy.

Once back in Chechnya, Basayev and al-Khattab created the International Islamic Brigade (IIB) with Saudi Intelligence money, approved by the CIA and coordinated through the liaison of Saudi Washington Ambassador and Bush family intimate Prince Bandar bin Sultan. Bandar, Saudi Washington Ambassador for more than two decades, was so intimate with the Bush family that George W. Bush referred to the playboy Saudi Ambassador as “Bandar Bush,” a kind of honorary family member.

Basayev and al-Khattab imported fighters from the Saudi fanatical Wahhabite strain of Sunni Islam into Chechnya. Ibn al-Khattab commanded what were called the “Arab Mujahideen in Chechnya,” his own private army of Arabs, Turks, and other foreign fighters. He was also commissioned to set up paramilitary training camps in the Caucasus Mountains of Chechnya that trained Chechens and Muslims from the North Caucasian Russian republics and from Central Asia.

The Saudi and CIA-financed Islamic International Brigade was responsible not only for terror in Chechnya. They carried out the October 2002 Moscow Dubrovka Theatre hostage seizure and the gruesome September 2004 Beslan school massacre. In 2010, the UN Security Council published the following report on al-Khattab and Basayev’s International Islamic Brigade:

Islamic International Brigade (IIB) was listed on 4 March 2003. . . as being associated with Al-Qaida, Usama bin Laden or the Taliban for “participating in the financing, planning, facilitating, preparing or perpetrating of acts or activities by, in conjunction with, under the name of, on behalf or in support of” Al-Qaida. . . The Islamic International Brigade (IIB) was founded and led by Shamil Salmanovich Basayev (deceased) and is linked to the Riyadus-Salikhin Reconnaissance and Sabotage Battalion of Chechen Martyrs (RSRSBCM). . . and the Special Purpose Islamic Regiment (SPIR). . .
Read more at http://www.liveleak.com/view?i=137_1431761148#bo3vceHbfdqO0tga.99

4 Responses

  1. Prinz Bandar, hat direkt Geld überwiesen an die Attentäter des 11.9.2001, womit Alles gesagt ist, denn seine Ehefrau welche die Überweisungen tätigte, durfte nur ein Bankkontro haben, oder eine Geschäft, mit Erlaubniss des Ehemannes.

    Over 80 civilians in a town northwest of the Syrian capital of Damascus have been executed by Islamist rebels, sources within the Syrian military told RT. Many others were kidnapped to be used as human shields. READ MORE: http://on.rt.com/et35po

    Wer “Syrien Giftgas Richard Lloyd Theodore Posto” in eine
    Suchmaschine eintippt, findet nahezu ausschliesslich linke Medien und
    Blogs, die über eine Studie berichten, die nachweist, dass die Rakete
    mit dem Giftgas nicht aus dem Gebiet der regulären Streikräfte
    abgefeuert wurde.
    Die versammelte Staatspropaganda verschweigt die Studie (die auf TP
    erwähnt wurde):
    > http://www.heise.de/tp/blogs/8/155730

    Es ist unglaublich, wie die Leute hierzulande für dumm verkauft und
    manipuliert werden.
    Ein anderer Knaller ist ein Interview mit Roland Dumas aus dem
    letzten Jahr.

    “England was preparing the invasion of the rebels in Syria.”
    > http://t.co/RcOmBbENvy

    Obamas Giftgaslüge: Seymour Hersh. Enthüllungsjournalist

    Alles uralt, nochmal bestätigt, durch Seymour Hersh, das die Saudis, mit Yassin Kadi und Recep Erdogan und seinem MIT Chef: Fidan die Giftgas Attake organisierten mit 1.700 Toden damit wie in Bosnien, Kosovo die USA einen Grund haben, das man eingreift.

    Seymour Hersh’s News Report Banned in U.S., is Finally Confirmed in Turkey

    The news-report that the famed investigative journalist Seymour Hersh could not find an American publisher for, and that was consequently published only in Britain, has now been publicly confirmed by a research study into the matter, a study whose findings were made public on October 21st by a committee of Turkey’s parliament and published that day in Turkey’s leading newspaper, «Zaman».

    The question being investigated here was who caused the sarin gas attack in Ghouta, Syria, on 21 August 2013, that killed over a thousand victims, and that U.S. President Barack Obama has used as his basis for going to war to bring down Syrian President Bashar al-Assad?

    Hersh’s article, in the London Review of Books, on 17 April 2014, was titled «The Red Line and the Rat Line: Seymour M. Hersh on Obama, Erdoğan and the Syrian rebels». Hersh found that (quoting here the key parts, and providing [in brackets], from me, the necessary clarifications so that the reader can more easily understand what Hersh was saying):

    A US intelligence consultant told me that a few weeks before 21 August he saw a highly classified briefing prepared for [Chairman of the U.S. Joint Chiefs of Staff, Martin] Dempsey and the defense secretary, Chuck Hagel, which described ‘the acute anxiety’ of the [Turkish President Recep Tayyip] Erdoğan administration about the [U.S.-Turkey-Saudi-Qatari-backed] rebels’ dwindling prospects. The analysis warned that the Turkish leadership had expressed ‘the need to do something that would precipitate a US military response’. [In other words: Turkey’s leader, Erdoğan, ‘expressed’ to the U.S. Joint Chiefs of Staff, that they needed to do something that would ‘precipitate a US military response’ against the man Erdoğan wanted to bring down, Assad. He was advising what’s called by the intelligence-services a ‘false-flag attack.’ Erdoğan wanted a false-flag attack, so as to enable U.S.

    President Barack Obama to have a publicly believable excuse for invading Syria and doing what Erdoğan wanted done.]… In the aftermath of the 21 August attack Obama ordered the Pentagon to draw up targets for bombing. Early in the process, the former intelligence official said, ‘the White House rejected 35 target sets provided by the joint chiefs of staff as being insufficiently «painful» to the Assad regime.’ [I.e.: The Joint Chiefs had underestimated the President’s determination to bring down Assad… Obama’s change of mind [weakening his ardor against Assad] had its origins at Porton Down, the defence laboratory in Wiltshire. British intelligence had obtained a sample of the sarin used in the 21 August attack and analysis demonstrated that the gas used didn’t match the batches known to exist in the Syrian army’s chemical weapons arsenal. The message that the case against Syria wouldn’t hold up was quickly relayed to the US joint chiefs of staff.

    The British report heightened doubts inside the Pentagon; the joint chiefs were already preparing to warn Obama that his plans for a far-reaching bomb and missile attack on Syria’s infrastructure could lead to a wider war in the Middle East. As a consequence the American officers delivered a last-minute caution to the president, which, in their view, eventually led to his cancelling the attack… Obama’s premise [‘premise’ here might instead have been just the tactful way for Hersh to say ‘excuse,’ which would have been even more unpublishable to apply to the President inside the U.S.; Hersh here avoids saying that the President was simply lying] – that only the Syrian army was capable of deploying sarin – was unravelling. Within a few days of the 21 August attack, the former intelligence official told me, Russian military intelligence operatives had recovered samples of the chemical agent from Ghouta. They analysed it and passed it on to British military intelligence; this was the material sent to Porton Down [the testing lab for Britain’s CIA-equivalent, MI6].

    …The Porton Down report caused the joint chiefs to go to the president with a… serious worry: that the attack sought by the White House would be an unjustified act of aggression.[In other words: if he were to invade on that basis, the fakery of his excuse might become publicly known.] It was the joint chiefs who led Obama to change course. The official White House explanation for the turnabout – the story the press corps told [and Hersh is here pouring contempt upon America’s ‘press corps,’ as being nothing but stenographers for the White House] – was that the president, during a walk in the Rose Garden with Denis McDonough, his chief of staff, suddenly decided to seek approval for the strike from a bitterly divided Congress with which he’d been in conflict for years. …

    Here is an excerpt from the Today’s Zaman news report, which confirmed Hersh’s findings that this had been a false-flag attack, by people on Obama’s side, to ‘justify’ a U.S. attack in order to bring down Assad:

    CHP [Turkey’s leading secularist Party, in opposition to Turkey’s Sunni Islamist leader, President Erdoğan] deputy Şeker spoke after [his CHP colleague] Erdem, pointing out that the government misled the public on the issue [of who caused the 21 August 2013 sarin gas attack in Syria] by asserting that sarin was provided by Russia [which is a country that both Erdoğan and Obama want to defeat]. The purpose [of the government’s lie] was to create the perception that, according to Şeker, «Assad killed his people with sarin and that requires a US military intervention in Syria».

    He also underlined that all of the files and evidence from the investigation show a war crime was committed within the borders of the Turkish Republic.

    «The investigation clearly indicates that those people who smuggled the chemicals required to procure sarin faced no difficulties, proving that Turkish intelligence was aware of their activities. While these people had to be in prison for their illegal acts, not a single person is in jail. Former prime ministers and the interior minister should be held accountable for their negligence in the incident», Şeker further commented.

    Erdem also added that he will launch a criminal complaint against those responsible, including those who issued a verdict of non-prosecution in the case, those who did not prevent the transfer of chemicals, and those who first ordered the arrest of the suspects who were later released.

    UN Secretary-General Ban Ki-moon announced in late August that an inquiry had been launched into the gas attacks allegedly perpetuated by both Assad’s Syrian regime and rebel groups fighting in Syria since the civil war erupted in 2011.

    However, Erdem is not the only figure who has accused Turkey of possible involvement in the gas attack. Pulitzer Prize winner and journalist, Seymour M. Hersh, argued in an article published in 2014 that MİT [Turkey’s version of America’s CIA] was involved with extremist Syrian groups fighting against the Assad regime.

    In his article, Hersh said Assad was not behind the attack, as claimed by the US and Europe, but that Turkish-Syrian opposition collaboration was trying to provoke a US intervention in Syria in order to bring down the Assad regime.

    That news story in Zaman was titled, «Gov’t rejects probe into Turkey’s role in Syrian chemical attack». In other words: Erdoğan is refusing to cooperate with the CHP Party’s investigation into the matter.

    Even prior to Hersh’s report, a detailed (and better-written) presentation of the case against Obama, which likewise reported that this was a “false flag” operation and that the anti-Russian forces (headed by Obama) were behind it, had been presented by the great investigative journalist Christof Lehmann. He had headlined on 7 October 2013 at his nsnbc news site, “Top US and Saudi Officials responsible for Chemical Weapons in Syria,” and he opened: “Evidence leads directly to the White House, the Chairman of the Joint Chiefs of Staff Martin Dempsey, CIA Director John Brennan, Saudi Intelligence Chief Prince Bandar, and Saudi Arabia´s Interior Ministry.” (The U.S. has been allied with the Saudi royal family against Russia since 1945.) Lehmann went on to note that: “The CIA maintains a station, US Special Forces (JSOC) train insurgents, and several other US institutions are present in al-Mafraq. The point is of particular importance with regards to the visit of the U.S. Chairman of the Joint Chiefs of Staff to Jordan, which will be detailed below. Al-Mafraq has been the major transit point for Saudi and U.S. arms shipments since 2012, and the delivery of advanced Saudi and U.S. weapons to the insurgents since early August 2013.” So: The U.S. President had been up to his eyeballs in the scheming to “precipitate a US military response,” as Hersh phrased the matter five months later. Obama desperately wanted to have a publicly-citable reason to invade Syria in 2013, just as Bush had desperately wanted to have a publicly-citable reason to invade Iraq in 2003. (And, in both instances, the U.S. ‘news’ media cooperated with the President’s scam. A detailed 14 January 2014 MIT analysis of the evidence, which proved that “the government’s interpretation of the technical intelligence it gathered prior to and after the August 21 attack cannot possibly be correct” was simply ignored by the U.S. ‘news’ media.)

    All of the evidence indicates that U.S. President Obama and Turkey’s President Erdoğan were working together to create a case for America to bomb Syria until Syria’s President Bashar al-Assad would be gone, so that Assad’s government could then be replaced by a Sunni Islamist regime (like Erdoğan wants), which would be hostile to Russia and which would thus enable in Syria the construction of pipelines so that gas from U.S.-allied Sunni Qatar and oil from U.S.-allied Sunni Saudi Arabia might take the place of Russia’s oil and gas in the world’s biggest energy-market: Europe. It’s a joint operation both of the U.S. aristocracy, and of the Sunni Arabic royal families, basically a U.S.-Wahhabist operation.

    Obama, Erdogan, Saudi King Abdullah, and Qatar’s Emir Hamad bin Khalifa Al Thani, worked together in their joint effort to grab Europe’s oil-and-gas markets from Russia. For the Sunni Islamists it would be directly an economic benefit to the Sunni aristocrats who would be raking in extra billions, some of which would then fund yet more Sunni jihadists and clerics, to spread the Wahhabist Sunni faith yet further and thus satisfy the Sunni clerics and not only the national Sunni aristocracy; but, to Obama, this would mainly be just another way to cripple the Russian economy, to bring it down, which America’s aristocrats want to do. Syria’s overthrow would be a fitting sequel to Obama’s February 2014 overthrow of Ukraine’s President Viktor Yanukovych, who, like Bashar al-Assad, refused to cooperate with U.S. plans to force Russia’s President Vladimir Putin out of office.

    On 11 May 2015, Gabriel Sherman in the throw-away New York magazine, headlined, «Why Seymour Hersh’s ‘Alternative’ bin Laden History Did Not Appear in The New Yorker», and he interviewed Hersh about (the anti-Russia propagandist and Obama-supporter) David Remnick, who is the editor of the New Yorker and who rejected Hersh’s article when it was presented to him. This time, Remnick had rejected an article by Hersh exposing Obama’s lies about the killing of bin Laden: Remnick’s earlier rejections of Hersh’s articles about Obama’s lies regarding Libya, and then regarding Syria (our topic here), had been totally ignored in U.S. ‘news’ media; but this Sherman article might as well have been about those, too. As a throw-away journalist, Mr. Sherman quotes nothing in response from Mr. Remnick. He only quotes more of Hersh, quoting Remnick’s response to Hersh’s findings: «David said, ‘Do a blog,’ Hersh recalled». (Imagine: «Do a blog», to tell the public a news story bigger and more important than almost any that the magazine publishes. What an insult that was to Hersh.)

    Truths like Hersh’s recent articles report don’t seem to fit in a ‘news’ medium such as the New Yorker. Even if some readers of the New Yorker might want to know truths such as this, the owners of the magazine (who hire its editors) don’t want them to know such truths (which is why they hire such editors). Hersh apparently pretends not to understand that. He was quoted by Sherman as saying, «It’s about money», meaning that Remnick just didn’t want to spend the money for such an article. Hersh isn’t that stupid. He knows that in America, journalists aren’t paid to expose political rot at the top of the nation’s aristocracy.

    Instead, the Russia-bashing must go on, truth-be-damned. If Putin doesn’t want to play ball with America’s aristocracy, this is the price he’ll have to pay, for holding out. The positions of Russia and its allies won’t be published in America. And being turned down by America’s press-lords is the price that independent journalists in America must pay, if they want to report the truth about international matters. Journalists know that, too. And a very few of them are willing to pay this price, in order to report the truth, regardless. Unlike what libertarians say, merit doesn’t get rewarded by the market, unless that ‘merit’ is in service to the aristocracy, rather than challenging its lies. So much for America’s ‘free press.’

    —————

    Investigative historian Eric Zuesse is the author, most recently, of They’re Not Even Close: The Democratic vs. Republican Economic Records, 1910-2010, and of CHRIST’S VENTRILOQUISTS: The Event that Created Christianity.

    Foto: eaworldview.com http://www.strategic-culture.org/news/2015/10/30/seymour-hersh-news-report-banned-us-finally-confirmed-turkey.html



  2. Prinz Bandar, ist über seine Ehefrau direkte Financiers der Attentäter des 11.9.2001, er war damals Botschafter in Washington. Prinz Turku war Geheimdienst Chef

    9/11 Link To Saudi Arabia Is Topic Of 28 Redacted Pages In Government Report; Congressmen Push For Release
    By Jamie Reno
    on December 09 2013 2:09 PM

    ………………………
    But earlier this year, Reps. Walter B. Jones, R-N.C., and Stephen Lynch, D-Mass., were given access to the 28 redacted pages of the Joint Intelligence Committee Inquiry (JICI) of 9/11 issued in late 2002, which have been thought to hold some answers about the Saudi connection to the attack.
    ……………………….
    Most of the allegations of links between the Saudi government and the 9/11 hijackers revolve around two enigmatic Saudi men who lived in San Diego: Omar al-Bayoumi and Osama Basnan, both of whom have long since left the United States.

    In early 2000, al-Bayoumi, who had previously worked for the Saudi government in civil aviation (a part of the Saudi defense department), invited two of the hijackers, Khalid Almihdhar and Nawaf Alhazmi, to San Diego from Los Angeles. He told authorities he met the two men by chance when he sat next to them at a restaurant.

    Newsweek reported in 2002 that al-Bayoumi’s invitation was extended on the same day that he visited the Saudi Consulate in Los Angeles for a private meeting.

    Al-Bayoumi arranged for the two future hijackers to live in an apartment and paid $1,500 to cover their first two months of rent. Al-Bayoumi was briefly interviewed in Britain but was never brought back to the United States for questioning.

    As for Basnan, Newsweek reported that he received monthly checks for several years totaling as much as $73,000 from the Saudi ambassador to the United States, Prince Bandar, and his wife, Princess Haifa Faisal. Although the checks were sent to pay for thyroid surgery for Basnan’s wife, Majeda Dweikat, Dweikat signed many of the checks over to al-Bayoumi’s wife, Manal Bajadr. This money allegedly made its way into the hands of hijackers, according to the 9/11 report.

    Despite all this, Basnan was ultimately allowed to return to Saudi Arabia, and Dweikat was deported to Jordan.

    Sources and numerous press reports also suggest that the 28 pages include more information about Abdussattar Shaikh, an FBI asset in San Diego who Newsweek reported was friends with al-Bayoumi and invited two of the San Diego-based hijackers to live in his house.

    Shaikh was not allowed by the FBI or the Bush administration to testify before the 9/11 Commission or the JICI.

    http://www.ibtimes.com/911-link-saudi-arabia-topic-28-redacted-pages-government-report-congressmen-push-release-1501202

    Zur Rede Ahmadinejads auf der UN-Vollversammlung
    Die verbotene Spur
    Von Marcel Bartels
    ……………………..

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=15678

    Saudi Official Shakes Hands with Israelis in Rare Meeting

    Saudi Prince Turki Al-Faisal speaks with MK Meir Sheetrit at conference in Monaco, but refuses invitation to visit the Knesset.
    AAFont Size

    By Elad Benari

    First Publish: 12/17/2013, 3:12 AM

     

    Meir Sheetrit

    Meir Sheetrit
    Flash 90

    A rare meeting took place on Sunday between a member of the Saudi royal family and Israeli officials, reports NRG/Maariv.

    The meeting took place at the World Policy Conference in Monaco, where Prince Turki Al-Faisal, former head of the Saudi secret services and formerly his country’s ambassador to the United States, met MK Meir Sheetrit (Hatnua) and Itamar Rabinovich, formerly Israel’s ambassador to the U.S.

    According to NRG/Maariv, the Saudi prince publicly shook hands with Rabinovich and held a discussion with MK Sheetrit.

    The report said that Sheetrit invited the Saudi prince to address the Knesset, to which the prince replied that this would not be beneficial as long as Israel did not accept the Arab peace initiative. He called on Israel to accept the initiative so that details of its implementation can then be discussed.

    The Arab Peace Initiative, unveiled in 2002 by Saudi Arabia, says that 22 Arab countries will normalize ties with Israel in return for an Israeli withdrawal to the indefensible and narrow 1949 armistice line and Israeli acceptance of the „Right of Return“ for millions of descendants of Arabs who fled pre-state Israel, effectively bringing an end to the Jewish state.

    It was recently revived when Qatar’s Prime Minister indicated that he supported a peace agreement between Israel and the Palestinian Authority that would be defined by the June 4, 1967 borders, but at the same time backed proposals for a „comparable and mutual agreed minor swap of the land“ between Israel and the PA, to reflect the realities of the burgeoning communities on the ground….

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/175228#.Urwu9Phllag

    Giftgas Attake nun im März 2014 der Terroristen unter dem Schutz der Türken

    Bilderberg Treffen der Gangster in Kopenhagen Juni 2014

     

    Foto 6: Richard Perle, „Prinz der Finsternis“ und NEOCON-Chef

    Die NATO finanzierten Terroristen werden eliminiert: 100 gute Aktionen, von den Terroristen selbst gefilmt

  3. Die NATO will Russland durch Terrorismus destabilisieren, so wie
    Syrien, Jugoslawien und Libyen. Gleichzeitig dient der
    NATO-Terrorismus dem US-Imperium als Vorwand für die Totalüberwachung
    der Weltbevölkerung.

    „German Chechens“
    http://www.german-foreign-policy.com/en/fulltext/42772

    „The Chechens‘ American friends
    The Washington neocons‘ commitment to the war on terror evaporates in
    Chechnya, whose cause they have made their own“
    http://www.theguardian.com/world/2004/sep/08/usa.russia

    „BANDIT GROUPS GET MONEY FROM FOREIGN COUNTRIES“
    http://en.ria.ru/onlinenews/20040923/39769733.html

    „With regard to Chechnya, the main rebel leaders Shamil Basayev and
    Al Khattab were trained and indoctrinated in CIA sponsored camps in
    Afghanistan and Pakistan.“
    http://www.globalresearch.ca/articles/CHO109C.html

    „Russians Blast US-UK Sponsorship Of Chechen Terror“
    http://www.rense.com/general57/rusbnlt.htm

    Terror Motor: American Committee for Peace in Chechnya / ACPC

    egal ob Bosnien, Libyen, Syrien schon damals waren es immer die
    selben Teroristen.

    Allen voran: Prinz Bandar, Yassin Kadi (gerade mit Recep Erdogan Sohn
    auf einer Verhaftungs Liste in der türkei) und vor allem Richard
    Perle, der auch Irak Kriegs Antreiber war.

    Die lange Liste im Terror Komittee für Tschetschenien:

    > http://en.wikipedia.org/wiki/American_Committee_for_Peace_in_Chechnya

    Chaired by former National Security Advisor Zbigniew Brzezinski,
    former Secretary of State Alexander M. Haig and former Congressman
    Stephen J. Solarz,

    1/3 der Mitglieder Liste, der US Kriegs Mafia und Terroristen

    Morton Abramowitz Elliott Abrams Kenneth Adelman
    Bulent Ali-Reza Richard V. Allen Audrey L. Alstadt
    Vadim Altskan Zeyno Baran Antonio L. Betancourt
    John Bolsteins John Brademas Zbigniew Brzezinski
    Richard Burt John Calabrese Eric Chenoweth
    Walter C. Clemens Eliot Cohen Nicholas Daniloff
    Ruth Daniloff Midge Decter James S. Denton
    Larry Diamond Thomas R. Donahue Robert Dujarric
    John Dunlop Charles Fairbanks Sandra Feldman
    Geraldine A. Ferraro Catherine A. Fitzpatrick Erwin Friedlander
    Frank Gaffney Charles Gati Richard Gere
    Douglas Ginsburg Paul Goble Marshall I. Goldman
    Orlando Gutierrez Barbara Haig Alexander M. Haig, Jr.

    usw.

    kriminelle Waffen gegen die Zivilil Bevölkerung, von Gift bis zur Uran Muniston hat eine Tradition bei den Amerikanern

    update: 22.8.2015

    Und wenn Putin die Wahrheit sagt?

    Ein Beitrag von F. William Engdahl *)

    Am 15. März strahlte der staatliche russische Fernsehkanal Rossija-1 eine Filmdokumentation über die Ereignisse der jüngsten Zeit aus, worin unter anderem der Anschluss der Krim an Russland, der von den USA gelenkte Staatsstreich in der Ukraine und die Beziehungen Russlands mit den Vereinigten Staaten und der EU behandelt wurden. Stargast bei der Dokumentation war Präsident Wladimir Putin, der durch seine äußerst offenherzigen Aussagen auffiel. Eine seiner Ausführungen war sogar eine echte politische Bombe.

    Putin brachte zunächst seine Ansicht zum Ausdruck, dass der Westen nur an einem schwachen, leidenden und bettelnden Russland interessiert sei, was jedoch mit dem russischen Nationalcharakter völlig unvereinbar wäre. In der Folge erwähnte Putin zum ersten Mal öffentlich eine Tatsache, die dem russischen Geheimdienst zwar schon seit fast zwei Jahrzehnten bekannt war, über die man aber bis jetzt – offenbar in der Hoffnung auf eine Ära besserer russisch-amerikanische Beziehungen – diskretes Stillschweigen gewahrt hatte.

    Putin erklärte nämlich, dass der Terror in Tschetschenien und im russischen Kaukasus in den frühen 1990er Jahren aktiv von der CIA unterstützt worden war und dass westliche Nachrichtendienste absichtlich darauf hin gearbeitet hätten, Russland zu schwächen. Er wies darauf hin, dass der russische Auslandsnachrichtendienst FSB eine Dokumentation über die verdeckte Rolle der Vereinigten Staaten angelegt hätte, ging aber nicht auf nähere Einzelheiten ein.

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    Was Putin als ehemaliger hochrangiger KGB-Offizier nur andeutete, habe ich in meinem Buch Amerikas heiliger Krieg detailliert dokumentiert. In dem Buch, das auf nicht-russischen Quellen basiert, wird aufgezeigt, dass einflussreiche Kreise in Washington seit vielen Jahren alles daran gesetzt hatten, Russland als souveränen Staat zu zerstören. Dazu gehört unter anderem auch der Staatsstreich in der Ukraine, der im Zusammenwirken mit neonazistischen Kräften verübt wurde, sowie die gravierenden Sanktionen gegen Moskau, die mittlerweile den Charakter eines Finanzkrieges angenommen haben. Im Folgenden einige Auszüge aus dem Buch.

    Die Tschetschenien-Kriege der CIA

    Nicht lange nachdem die CIA und die vom saudiarabischen Geheimdienst finanzierten Mudschaheddin gegen Ende der 1980er Jahre Afghanistan völlig zerstört hatten, was im Jahr 1989 den Rückzug der Sowjetarmee und einige Monate später die Auflösung der Sowjetunion selbst zur Folge hatte, begann die CIA damit, die von ihr ausgebildeten “afghanischen Araber“ an geeignet erscheinende Orten in der zusammenbrechenden Sowjetunion zu entsenden, um auf diese Weise eine weitere Destabilisierung des russischen Einflusses im postsowjetischen eurasischen Raum zu bewirken.

    Die Bezeichnung „afghanische Araber“ stammt daher, dass diese unter ultrakonservativen wahhabitischen Moslems in Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait und anderen Orten in der arabischen Welt, wo der strenge wahhabitische Islam praktiziert wurde, rekrutiert worden waren. Sie waren in den frühen 1980er Jahren von einem saudiarabischen CIA-Rekruten nach Afghanistan gebracht worden. Sein Name: Osama bin Laden.

    Als die ehemalige Sowjetunion in totalem Chaos und Unordnung zu versinken drohte, beschloss die Regierung unter Präsident George Bush Senior eine Politik, die am besten umschrieben wird mit „Kick ’em, when they’re down“ (Gebt ihnen noch eins drauf, wenn sie am Boden liegen); dies erwies sich letztlich als ein fatale Fehlentscheidung. Washington schickte seine Terroristen, die in Afghanistan ihre Feuertaufe erlebt hatten, nunmehr in alle Länder Zentralasiens, um sie dort als destabilisierende Kräfte wirken zu lassen, und letztlich sogar nach Russland selbst, das sich aufgrund des wirtschaftlichen Zusammenbruchs während der Jelzin-Ära in einer tiefen traumatischen Krise befand.

    In den frühen 1990er Jahren hatte Dick Cheneys Unternehmen Halliburton die Möglichkeiten der Offshore-Öl-Gewinnung in Aserbaidschan, Kasachstan und der Region des gesamten Kaspischen Meeres erkundet. Man sprach von einem “weiteren Saudi-Arabien“ und schätzte die Rohstoffe in der Region auf einen Wert von mehreren Billionen US-Dollar nach heutigen Marktpreisen ein. Die USA und Großbritannien waren entschlossen, dieses Öl-Bonanza mit allen Mitteln von russischem Einfluss freizuhalten. Das erste Ziel Washingtons war, einen Staatsstreich gegen den gewählten Präsidenten Abulfaz Elchibey in Aserbaidschan führen, um stattdessen eine US-Marionette namens Heydar Aliyev einzusetzen, welcher die von den USA kontrollierte Öl-Pipeline Baku-Tiflis-Ceyhan abnicken sollte. Es handelte sich um die „in politischer Hinsicht wichtigste Pipeline der ganzen Welt“, über die das Erdöl aus der Region von Baku in Aserbaidschan über Georgien in die Türkei und zum Mittelmeer transportiert werden sollte.

    Die damals einzige existierende Öl-Pipeline aus der Region von Baku war eine russischen Pipeline aus der Sowjet-Ära, die über Dagestan am Kaspischen Meer und durch die tschetschenische Hauptstadt Grosny nach Norden bis hin zum Schwarzmeer-Hafen Noworossijsk verlief. Diese Pipeline war natürlich ein Konkurrent und ein großes Hindernis für die extrem teure alternative Route, die nach dem Willen Washingtons und der britischen und US-Ölkonzerne entstehen sollte.

    Präsident Bush Sr. gab daher seinen alten Freunden bei der CIA den Auftrag, diese russische Pipeline quer durch Tschetschenien zu zerstören und im Kaukasus derartige Unruhen auszulösen, dass kein westliches oder russisches Unternehmen es jemals wieder in Betracht ziehen würde, auf die durch Grosny führende russische Öl-Pipeline zurückzugreifen.

    Graham E. Fuller, ein alter Kollege von Bush und ehemaliger stellvertretender Direktor des CIA National Council on Intelligence, war einer der Hauptarchitekten der Mudschaheddin-Strategie der CIA gewesen. Fuller beschrieb diese CIA-Strategie im Kaukasus in den frühen 1990er Jahren folgendermaßen: „Die Politik, die Speerspitze des Islam gegen unsere Gegner einzusetzen, hatte in Afghanistan gegen die Rote Armee vortrefflich funktioniert. Die gleiche Doktrin lässt sich auch weiterhin zur Destabilisierung der verbleibenden russischen Macht einsetzen.“

    …………………….

    Ab Mitte der 1990er Jahre zahle Osama bin Laden den tschetschenischen Guerillaführern Schamil Bassajew und Omar ibn al-Khattab das hübsche Sümmchen von mehreren Millionen Dollar pro Monat aus, was in dem wirtschaftlich desolaten Tschetschenien der 1990er Jahre ein fürstliches Vermögen darstellte. Die beiden hatten die Aufgabe, mit dem Geld die gemäßigte tschetschenische Mehrheit zum Schweigen zu bringen. Die US-Geheimdienste blieben weiterhin bis Ende der 1990er Jahre tief im Tschetschenien-Konflikt verstrickt. Laut Yossef Bodansky, dem damaligen Direktor der Task Force für Terrorismus und unkonventionelle Kriegsführung des US-Kongresses, war Washington „an einem weiteren antirussischen Dschihad aktiv beteiligt, indem es die radikalsten antiwestlichen islamistischen Kräfte unterstützte und stärkte.“

    Bodansky legte in seinem Bericht die Kaukasus-Strategie der CIA in unverblümter Form offen:

    „US-Regierungsbeamte nahmen im Dezember 1999 an einem formellen Treffen in Aserbaidschan teil, in dem bestimmte Programme für die Ausbildung und Ausrüstung der Mudschahedin aus dem Kaukasus, Zentral- und Süd-Asien sowie der arabischen Welt diskutiert und vereinbart wurden, was in der stillschweigenden Ermunterung seitens Washingtons gipfelte, wonach seine moslemischen Verbündeten (vor allem die Türkei, Jordanien und Saudi-Arabien) sowie „private US-Sicherheitsunternehmen“ … die Tschetschenen und deren islamistische Verbündeten dabei unterstützen sollten, sich im Frühjahr 2000 zu erheben und den Dschihad über längere Zeit aufrecht zu erhalten. Der islamistische Dschihad im Kaukasus verfolgt den Zweck, mittels Terroraktionen vonzunehmender Gewalt eine für Russland lebenswichtige Pipeline-Route brachzulegen.“

    …………………………..

    Bassajews Verbindung mit Saudi-Arabien

    Bassajew war eine zentrale Figur in dem von der CIA angezettelten Globalen Dschihad. Im Jahr 1992 traf mit dem saudiarabischen Terroristen Ibn al-Khattag in Aserbaidschan zusammen. Ibn al-Khattab nahm Bassajew von dort nach Afghanistan mit, um ihm seinen ebenfalls aus Saudiarabien stammenden Bundesgenossen Osama bin Laden vorzustellen. Die Aufgabe von Ibn al-Khattab war es, tschetschenische Moslems für den Dschihad gegen die russischen Streitkräfte in Tschetschenien zu rekrutieren; er tat dies ganz im Sinne der verdeckten Strategie der CIA zur Destabilisierung des post-sowjetischen Russlands und zur Sicherung der amerikanisch-britischen Kontrolle über die Energieressourcen im Bereich des Kaspischen Meeres.

    Nach der Rückkehr nach Tschetschenien errichteten Bassajew und al-Khattab mit saudiarabischer Finanzierungshilfe die „Internationale Islamische Brigade“ [2]; diese Aktion war von der CIA genehmigt und wurde über den s​audiarabischen Botschafter in Washington Prinz Bandar bin Sultan koordiniert, der zugleich ein Intimus der Bush-Familie war. Bandar, der als Playboy galt, hatte sein Botschafteramt bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten inne und war so eng mit der Bush-Familie verbunden, dass ihn George W. Bush „Bandar Bush“ nannte und ihn so zu einer Art Ehrenfamilienmitglied machte.

    Bassajew und al-Khattab importierten fortan fanatische islamistische Kämpfer aus dem streng-wahhabitischen Saudiarabien nach Tschetschenien. Ibn al-Khattab übernahm das Kommando über diese „arabischen Mudschaheddin in Tschetschenien“, die den Grundstein für seine Privatarmee aus Arabern, Türken und anderen Islamisten bildeten. Seine Aufgabe war es auch, paramilitärische Trainingslager in der Bergregion Tschetscheniens einzurichten, wo Tschetschenen und Moslems aus den nordkaukasischen russischen Republiken sowie aus Zentralasien militärisch ausgebildet wurden.

    …………………………………

    Nach dem tragischen Beslan-Drama soll Präsident Wladimir Putin Ende 2004 den russischen Geheimdienst angewiesen haben, eine geheime Such- und Vernichtungsaktion gegen die Führungskader der kaukasischen Mudschaheddin unter Bassajew durchzuführen. Al-Khattab war bereits im Jahr 2002 getötet worden. Die russischen Sicherheitskräfte entdeckten jedoch bald, dass die meisten der tschetschenischen, afghanischem und arabischen Terroristen geflohen waren. Sie hatten Zuflucht gesucht in den NATO-Mitgliedsstaaten Türkei, Aserbaidschan (damals NATO-Mitgliedsanwärter) und Deutschland, sowie in den mit den USA eng verbündeten arabischen Staaten Dubai und Katar. Mit anderen Worten: die NATO hatte den tschetschenischen Terroristen einen sicheren Unterschlupf gewährt.

    *) F. William Engdahl ist diplomierter Politologe der Princeton University. Er ist neben seiner Lehrtätigkeit als Strategic Risk Consultant tätig und hat mehrere Bestseller veröffentlicht, die auch ins Deutsche übersetzt wurden, unter anderem über Ölpolitik [5] und Geopolitik [6]; ferner schreibt er regelmäßig für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

    http://www.info-direkt.at/und-wenn-putin-die-wahrheit-sagt/

  4. Consortiumnews: Eine neue Propagandaoffensive gegen Assad

    Schlagwörter

    Assad, Demokratie, Desinformation, Doppelmoral, Heuchelei, Kriegspropaganda, Propaganda, Russland, Syrien, Ukraine, USA, Verschweigen, Verzerren

    consortiumnews_header525

    Daniel Lazare400x400DANIEL LAZARE ist Autor und Journalist. Er studierte an der University of Wisconsin und hat einen Master in Englischer Literatur der Columbia University, New York. Er schreibt aktuell an seinem vierten Buch “From Moses to ISIS: The Intelligent Heretic’s Guide to Monotheism, a materialist history of Judaism, Christianity, and Islam.” Lazare schreibt für The Nation, The London Review of Books, Jacobin und Consortiumnews. Er ist der Autor von The Velvet Coup: The Constitution, the Supreme Court, and the Decline of American Democracy (2001); America’s Undeclared War: What’s Killing Our Cities and How We Can Stop It (2001); und The Frozen Republic: How the Constitution Is Paralyzing Democracy (1996). Lazare lebt und arbeitet in New York.

    Eine neue Propagandaoffensive gegen Assad
    von DANIEL LAZARE Übersetzung FritztheCat

    21.04.2016

    Exklusiv: Die Mainstreammedien der USA, darunter auch der „liberale“ New Yoker, wiederholen ihre propagandistische Rolle zum Irakkrieg auch in Syrien. Mit einer weiteren Runde aus einseitiger Berichterstattung, berichtet Daniel Lazare.

    Jetzt wo die „Einstellung der Feindseligkeiten“ in Syrien anscheinend zerbröselt und die Rebellenkräfte sich für eine neue Offensive wappnen, da kommt die mächtige US Propagandamaschine wieder einmal voll in Fahrt.

    Ein Beispiel ist „Die Akte Assad“, ein 11.000 Wörter-Artikel letzte Woche im New Yorker, der genauso irreführend ist wie alles was in den letzten fünf Jahren über Syrien geschrieben wurde. Und das will was heißen.

    President-Bashar-al-Assad-300x160Der Autor, Ben Taub, ist ein junger Abgänger der Columbia Journalism School und er erzählt die Geschichte des kanadischen politischen Unternehmers namens William Wiley. Der versuchte seit 2012 die EU und die deutsche, die schweizerische, die norwegische und die kanadische Regierung zu überzeugen, ihm ein paar Millionen Dollar zu geben, damit er ein Strafgerichtsverfahren gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad aufziehen könne.

    Dazu hat Wiley Rechtsanwälte, Übersetzer und Analysten angeheuert und Ermittler (an der Seite „moderater“ Rebellen) nach Syrien geschickt. Sie sollten Sicherheits- und Geheimdiensteinrichtungen nach belastenden Beweisen durchwühlen. Wenn sie gefunden hatten, was sie suchten, dann wollten sie es einlagern oder über die Grenze an einen unbekannten Ort in Westeuropa schmuggeln, wo die Dokumente gescannt, registriert und sicher verwahrt werden sollten.

    Das Ergebnis ist ein 400 Seiten starkes juristisches Dokument, das nach Taub „die systematische Folter und Ermordung zehntausender Syrer mit einer schriftlichen Anweisung, die Präsident Bashar al-Assad absegnete, verbindet. Koordiniert unter seinen Sicherheits- und Geheimdienstagenturen und ausgeführt von den Behörden des Regimes.“ Es sei eine „Auflistung staatlich verordneter Folter“, fügt er hinzu, „nahezu unvorstellbar in seiner Breite und seiner Grausamkeit“.

    Taub füllt seinen Artikel mit den Farben, die er auf der Journalistenschule gelernt hat. Er erzählt uns, Wiley sei „ein Mann der Tat, kein Bürohengst“. Der „den beträchtlichen Stress seines Berufs mit kubanischen Zigarillos, Galgenhumor und Sport abbaut“. Und der im Alter von 52 Jahren mehr als 158 Kilo auf der Bank stemmt“. Er beschreibt in lebhaften Details, wie sich ein Mitarbeiter Wileys seinen Weg durch 11 Kontrollpunkte der Rebellen verhandelt, mit einem Lastwagen voller erbeuteter syrischer Regierungsdokumente. Aber trotz seines ganzen Fleißes schafft er es, die krass offensichtlichen Probleme zu übersehen, die die Aktivitäten Wileys hervorrufen. Zum Beispiel:

    • Er merkt an, dass kein internationales Gericht eine Kompetenz über die syrischen Kriegsverbrechen hätte und dass im Mai 2014 Russland und China eine UN-Resolution blockiert hätten, die dem Internationalen Strafgerichtshof eine solche Rolle verliehen hätte. Was soll also ein 400 Seiten langes juristisches Traktat, wenn man es keinem Gericht vorlegen kann? Soll das ein echter juristischer Versuch zur Wahrheitsfindung sein oder nur ein weiteres, vom Westen finanziertes Propagandastück?
    • Solche Überlegungen wischt Taub beiseite indem er Wiley zitiert: „Wir sind ganz einfach zuversichtlich – und ich halte das für keine Selbstüberschätzung – dass unsere Arbeit eines Tages an die Öffentlichkeit kommt, vor ein Gericht, und zwar ziemlich bald.“ Was soll das heißen? Besitzt Wiley Insiderwissen, dass Assad vor dem Sturz steht?

    Westliche Verbrechen

    • Indem sie sich nur auf Assad konzentriert, ignoriert die Untersuchung das Fehlverhalten anderer Beteiligter. Die Bewaffnung von Rebellen, und die Verbreitung des Terrors über ganz Syrien ist beispielsweise eine eklatante Verletzung der UN Charta. Darin heißt es: „Alle Mitglieder haben in internationalen Beziehungen die Androhung und den Gebrauch von Gewalt gegen die territoriale Integrität oder politische Unabhängigkeit anderer Staaten zu unterlassen.“

    syrian-refugees-big-300x169Aber Wiley sagt nichts über derartige Verbrechen, auch wenn die USA und Saudi Arabien sie tagtäglich begehen. Das gleiche nämlich gilt für die (westliche) Bombardierung syrischer Ziele ohne die ausdrückliche Genehmigung der syrischen Regierung. Auch das ist ungesetzlich. Aber dazu schweigt Wiley.

    Ermittler ohne ausdrückliche Erlaubnis der Regierung nach Syrien zu schicken ist eine weitere Ungesetzlichkeit. Das bedeutet, dass Wiley und seine Leute zu Mittätern wurden. Washington wäre nicht begeistert, wenn Syrien seine „Ermittler“ schicken würde, um in FBI-Büros einzubrechen oder CIA-Akten zu durchwühlen. Also was gibt Wiley dazu das Recht? Und bedenkt man die Intensität des Propagandakriegs um Syrien: wie belastbar sind diese angeblichen Beweise?

    In einer Farce wie der „Akte Assad“ wird man es nicht finden, aber die Tatsachen um Syrien sind seit langem klar. Im August 2012 veröffentlichte die US Defense Intelligence Agency [Anm.d.Ü.: der Geheimdienst des Pentagon] einen Bericht in dem steht, dass Al Qaeda, die Salafisten und die Muslimbrüderschaft „die bestimmenden Kräfte hinter dem Aufstand in Syrien sind“, dass ihr Ziel die Errichtung eines „salafistischen Fürstentums“ sei. Und das sei „genau das, was die Unterstützer der Opposition wollen“ – das sind die Türkei, die arabischen Golfstaaten und die westlichen Mächte – „um das syrische Regime zu isolieren“.

    Im Oktober 2014 sagte Vizepräsident Joe Biden vor Studenten der Harvard Kennedy School, dass „die Saudis, die Emirate usw. dermaßen am Sturz Assads arbeiteten, (dass) sie im Grunde einen sunnitisch-schiitischen Stellvertreterkrieg haben, in dem sie Hunderte von Millionen von Dollar und zigtausend Tonnen an Waffen an jeden liefern, der gegen Assad kämpft. Aber stattdessen wurden Al Nusra und Al Qaeda beliefert.“ (Im Video beginnt das Zitat bei 53:20)

    Im Oktober 2015 bemerkt ein Kommentar in der New York Times, dass private Geldgeber aus Saudi Arabien, Katar und Kuweit weiterhin Kanäle von ISIS finanzieren (auch ISIL, Islamischer Staat und Daesh genannt) und im Januar 2016 berichtet die Zeitung, dass die saudische Hilfe an die islamistischen Rebellen in Syrien nicht Hunderte von Millionen von Dollar beträgt, wie Joe Biden sagte, sondern Milliarden.

    Mit anderen Worten: die USA und ihre arabischen Verbündeten vom Golf haben von Anfang an Unsummen in eine sunnitisch fundamentalistische Rebellion gesteckt, sie haben das Wachstum des salafistischen Kalifats ermutigt und sie haben dabei zugesehen, wie die privaten Gelder an Al Qaeda und den Islamischen Staat flossen.

    Einen solchen Skandal müssten die Menschen von den Hausdächern schreien. Aber der New Yorker stellt die Realität auf den Kopf und will uns weismachen, die einzig verantwortliche Person für das Debakel sei Assad. Hätte der nicht die Anweisung Barack Obamas im August 2011 zu seinem Rücktritt missachtet, dann hätten Amerika und seine Verbündeten nicht die Fundamentalisten finanzieren müssen, die in Damaskus eine sunnitische Diktatur einrichten wollen.

    Mit seiner Starrköpfigkeit habe Assad die USA dazu gezwungen, einen religiösen Vernichtungskrieg gegen Alawiten, Christen und andere Minderheiten zu unterstützen. Daher hat Washington jetzt keine andere Wahl, als ihn zu verhaften, ihm ein faires Gerichtsverfahren zu gewähren und ihn dann wegen seiner Vergehen zu verurteilen.

    Das Frisieren der Bilanzen

    Taub verfälscht seinen Bericht auf verschiedene Art. Einen großen Teil seines Artikels widmet er einem 38-jährigen Dissidenten namens Mazen al-Hamada, der sagt, er sei ein Jahr in den Gefängnissen Assads gefangen gewesen. Er litt unter wiederholter Verprügelung und kam als gebrochener Mann heraus.

    „Die Menschen wurden verrückt“, erzählte er Taub über seine Haft. „Die Menschen verloren ihr Gedächtnis, die Menschen wurden verrückt.“ Hamada hat es zwar geschafft, Syrien zu verlassen und zu seiner Schwester nach Holland zu ziehen. Aber er verbringt seine Tage mit den Gedanken um seine Freunde und Verwandten die er zurückließ.

    „Wo sind sie?“, weint er. „“Sind sie am Leben? Sind sie tot? Jeder Tag ist ein Elend“, erzählt er Taub. „Es ist ein Leid. Es ist ein Leid. Es ist der Tod. Es ist das Leben eines Toten.“

    Starker Tobak, besonders für jene, die gerne über böse arabische Diktatoren lesen. Aber ein aufmerksamer Leser wird bemerken, dass Hamadas Geschichte keinen Bezug zu Wileys Kampagne hat. Stattdessen dient seine Rolle eher dazu, Wileys trockene juristische Argumente mit einer Schilderung dessen was auf dem Spiel steht aufzupeppen.

    Taub geht daher bis auf alle Einzelheiten auf die Folter ein, die Hamada angeblich erlebte. Schläge, Verbrennungen, Elektroschocks und so weiter. Grauslige Sachen, und Hamada habe, so sagt Taub, bei seiner Erzählung „verzweifelt geschluchzt“.

    default-1_0-300x151Was hat Hamada getan, um so eine Behand­lung zu verdienen, wenn es tatsächlich solche Misshandlungen gab? Der Bericht erwähnt nur, dass er aus einer Mittel­schichtfamilie in Deir Ezzor kommt und dass Familienmitglieder „ausgesprochene Kritiker der Regierung waren. Und dass sie bereits vor der Revolution regelmäßig verfolgt und zeitweise verhaftet wurden. Besonders erzürnt seien sie über das Versagen der Regierung gewesen, nichts gegen die Ungleichverteilung von Reichtum und Armut zu unternehmen. ‘Alles wurde so organisiert dass die Eliten davon profitierten’, sagte Hamada.“

    Damit hören sie sich an wie Unterstützer von Bernie Sanders. Taub fügt hinzu, dass Hamada Treffen in einer örtlichen Moschee abhielt, aber er versichert uns, das sei nur aus logistischen Gründen passiert.

    „Es war eine logistische Frage“, zitiert er Hamada. „Jeder ging Freitags zur Moschee, jeder kam… Hätten wir in Kirchen gehen können, dann wären wir in den Kirchen gewesen!“

    Aber ist das die ganze Geschichte dazu? In der Tat ist Deir Ezzor Teil des wilden Ostens Syriens, ein Stammesgebiet, das nach der US Invasion 2003 im Irak eine Hochburg von Al Qaeda war und dann wieder nach dem Beginn des Arabischen Frühlings Anfang 2011.

    „Die Religiösen und die Stammeskräfte der (Grenz)Region sympathisierten mit dem religiösen Aufstand“, berichtet 2012 der Bericht der Defense Intelligence Agency, der nur ein paar Monate nach der Inhaftierung Hamadas im folgenden März geschrieben wurde. „Diese Sympathie zeigte sich in den Freitagsgebeten. Freiwillige wurden aufgerufen, die Sunniten in Syrien zu unterstützen.“

    Was uns der New Yorker verschweigt ist, dass Hamada in den Moscheen zu der Zeit agitierte, als überall zu einem Heiligen Krieg gegen Assad und seine alawitischen Landsleute aufgerufen wurde. Es beweist nicht, dass Hamada ein Liberaler ist, ein Sozialdemokrat oder etwas ähnlich Gemäßigtes. Es ist eher wahrscheinlich, dass er etwas anderes ist – ein Salafist, oder vielleicht ein Wahabist, oder ein Unterstützer von Al Qaeda.

    Einseitig gespielte Moral

    Wenn Taub sich so stark mit den Details beschäftigt, dann geschieht das höchstwahrscheinlich, weil er nicht will, dass etwas seiner einfach gestrickten Moralität in die Quere kommt. Über einen edlen Dissidenten, der unter einem grausamen und bösen Tyrannen leidet.

    Woher wissen wir, dass Hamada überhaupt gelitten hat? Woher wissen wir, dass er das nicht alles erfunden hat? Taub bietet Stücke und Teile von unterstützendem Beweismaterial um seine Geschichte zu unterfüttern. Nichts davon sehr überzeugend.

    Hamada sagt, er und seine Mitgefangenen seien zu einer Luftwaffenbasis ein paar Kilometer westlich von Damaskus gebracht worden (Al-Mezzeh). Die Wärter hätten ihnen Angst eingejagt und erzählt, die Amerikaner würden in Kürze die Einrichtung bombardieren und sie alle töten.

    Da Obama wegen des Saringas-Einsatzes wenige Tage zuvor mit einem Schlag gegen Syrien drohte und „mindestens eine der Saringas-Raketen angeblich aus der Basis al-Mezzeh abgefeuert wurde“ (schreibt Taub), so macht die Geschichte anscheinend Sinn.

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    Aber es gibt da ein Problem: Taubs Aussage über al-Mezzeh ist mehr als zweifelhaft. Im Gegensatz zu dem Saringas-Anschlag am 21. August 2013 in EinTarma/Zamalka im Osten von Damaskus ist der Saringas-Anschlag bei al-Mezzeh im Westen so schlecht dokumentiert, dass unklar ist, ob er überhaupt stattfand.

    Die Mitglieder eines Inspektionsteams der Vereinten Nationen, die fünf Tage später Zugang erhielten, konnten keine Beweise für Sarin finden. Das Resultat wurde später von zwei UN-Labors bestätigt. Keine Spuren von Sarin oder anderen chemischen Waffen seien gefunden worden. Jedoch kamen die zwei Labors zu widersprüchlichen Ergebnissen, ob ein chemischer Rückstand aus dem Gebiet durch die Zersetzung von Sarin zu erklären sei.

    Aber auch dieser Verdacht wird durch die Tatsache entkräftet, dass eine zweite Rakete wenige Tage später in dem Gebiet Ein Tarma/Zamalka gefunden wurde und positiv auf Sarin getestet wurde (obwohl sie noch länger den Elementen ausgesetzt war). Diese handgemachte zweite Rakete hatten Untersuchungen zufolge eine Reichweite von höchstens zwei Kilometern. Das bedeutet, sie konnte unmöglich aus der syrischen Basis abgefeuert worden sein und kam eher aus von Rebellen kontrolliertem Gebiet. Spätere Beweise, darunter ein Bericht von Seymour Hersh, weisen auf die Möglichkeit hin, dass sie von dschihadistischen Rebellen abgefeuert wurde, um das US-Militär auf ihrer Seite in den Konflikt zu ziehen.

     

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