DECLARATION by the students, occupying the Rectorate of Sofia University

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Media: The Sofia Echo Date: Sat, Oct 26 2013 4 Comments,

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DECLARATION

by the students, occupying the Rectorate of Sofia University
„St. Clement of Ohrid“ the 25th of October 2013

Dear Mr. Rector dear ladies and gentlemen, professors and administrators at Alma Mater, dear colleagues – PhD-candidates and students, fellow citizens!

With full appreciation of our historical responsibility before the society of Bulgaria, fearing only fear itself, with the desire to re-establish democracy and rule of law in the Republic, foreseeing the inevitable negative effects of the continuing mandate of the XLII National Assembly of the Bulgarian Parliament, enraged by the systematic undermining of the constitutional order in the country, convinced, that the adherence to principles and transparency in the governing process is a conditio sine qua non for the existence of true order in our society, standing firmly on the side of equality before the law and versus the chaos of the partocracy and the cartels, having the paramount aim to transform Bulgaria’s governance style from one of personal gain to one of moral values, entirely convinced, that as students and citizens we have the sovereign right of legal and inspired by the democratic tradition protest action, and with the belief that the University is no less a place of values, as it is a place of study, delighted by the declared support of leading and well respected University professors and the citizens, who have been protesting now for four months, against a government in moral collapse; and believing in the righteous will for change in the civil society in Bulgaria,

we, the Students of Sofia University, establish a regimen of permanent and effective OCCUPATION of the Rectorate of this truly superior University with the following INTENT:

1. immediate dismissal of the XLII National Assembly;
2. scheduling of new parliamentary elections as soon as possible;
3. intolerance by the civil society toward the widespread criminal lawlessness in the highest levels of government;
4. transforming Bulgaria into a civilized country with a rule-of-law;
5. affirmation of justice and knowledge as high values for the society.

OCCUPATION of the Rectorate of our University is established under these CONDITIONS:

1. maintaining of complete control by the students on the building of the Rectorate;
2. discontinuation of all regular educational and most of the administrative activities in the Rectorate;
3. maintaining internal control of the order in the Rectorate with strict adherence to the principle of University autonomy, prohibiting all external interference;
4. continuation of the rules, accepted in the Declaration for the partial occupation of Auditorium 272 from October 23-25th 2013;
5. protection of the property of the University and due respect to the Rector and the University Administration; – 6. establishment of strict access control over the entrances and exits of the Rectorate building;
7. admission, under advisement by the University Administration, of a limited number of university personnel in order to maintain the limited number of activities, that would otherwise cause significant financial or scientific losses to the University, if discontinued.

This is our final vote of non-confidence to the entirely delegitimized practices in the governing of Bulgaria.

We, the students Auditorium 272, Rectorate of Sofia University, Sofia, 25th of October 2013

Read more about the occupation in Bulgarian here.

Environment minister sacks all regional unit directors

Environment minister sacks all regional unit directors

Media: Capital Daily Date: Aug 02 2013 10:58

Purge affects 23 heads of inspectorates, national parks and river basin directorates

Catherine Glaspie die US Botschafterin, welche Saddam täuschte um den Irak Krieg zu organisieren

Um diesen Krieg gegen den Irak zu organisieren: wurde der angesehene UN Inspektor aus dem Wege geräumt, der später den Nobel Preis erhielt. Typisch diese US – Saudi Kriegs Inzenierung.
Catherine Glaspie, verhielt sich auf Anweisung des US Department of State vollkommen korrekt, wobei die Amerikaner dachten, das Saddam den Öl Diebstahl der Kuvaiti Mafia beendet, das Quer Bohren unter der Grenze und max. einen kleinen Grenz Streifen besetzte. Das komplett Kuvait besetzt wird, bei diesem Missverständniss von Saddam, daran dachte niemand.

Die Liste der Lügen, Intrigen, False-Flag-Operations ist lang. Wer nur an die Begründungen für den Jugoslawien-Krieg 1999, den Irak-Krieg 2003 oder den Angriff auf Libyen 2011 denkt, wird sich sicher noch erinnern, was man uns damals erzählt hat.
Im Zusammenhang mit den letztgenannten Ländern steht der folgende Artikel aus der «International Herald Tribune», der ein weiteres Lügenkapitel der US-Politik ans Tageslicht bringt. Vielleicht gelingt es uns Bürgern doch einmal, all diese Vorgänge in unser Denken zu integrieren, bevor wir der nächsten staatlich verordneten Lüge aufsitzen.

Mehr als ein Jahrzehnt bevor die Internationale Agentur zur Überwachung der Chemiewaffen letzte Woche [am 11. Oktober] mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, betrat ein höherer US-Diplomat, John R. Bolton, das Büro des Generaldirektors der Organisation, um ihn darüber zu informieren, dass er entlasssen sei.
«Er richtete mir aus, ich hätte 24 Stunden Zeit für meinen Rücktritt», sagte José Bustani, damals Generaldirektor der Behörde der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) mit Sitz in Den Haag, «und wenn ich das nicht täte, hätte ich die Konsequenzen zu tragen.» José Bustani, der erste Direktor der Organisation, war elf Monate davor einstimmig wiedergewählt worden.

US-Regierung erzwang 2002 Rücktritt des Chefs der UN-Chemiewaffenbehörde
von Marlise Simons (Paris)

Das Komplott der CIA mit Kuweit: Was sagte eigentlich April Glaspie zu Saddam?



Von MALCOM LAGAUCHE, 4. August 2009 –

Glaspie Hussein Der 25. Juli war ein denkwürdiger Tag – es war der 19. Jahrestag des berüchtigten Treffens zwischen April Glaspie, der ehemaligen US-Botschafterin in Irak, und Saddam Hussein im Jahr 1990.* Leider ist dieses Ereignis praktisch aus der Geschichte der US-Irak-Beziehungen eliminiert worden. Nach dem Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und Irak im Februar 1991 gab es ein wenig Beachtung in den Medien, die aber schnell wieder verschwand.

Bevor wir ihr Treffen diskutieren, wollen wir einen Blick auf die Hintergrundinformationen werfen, die zu einem Punkt führten, an dem Irak kurz davor stand, seinen südlichen arabischen Nachbarn anzugreifen. Jahrelang war das unter dem Namen Kuweit bekannte Land kulturell, geographisch, rassisch und ökonomisch ein Teil jenes Gebietes, das heute als Irak bekannt ist. Irak wurde im Laufe der Jahrhunderte mit verschiedenen Namen belegt und war Teil verschiedener Imperien, aber das heutige Kuweit war immer eine Provinz von Basra, dem südlichsten Teil von Irak.

Im frühen 20. Jahrhundert legten die Briten die Grenzen fest, die den gegenwärtigen Nahen Osten bilden. Viele davon überschnitten sich mit traditionellen Kulturen und Identitäten, wodurch das Gebiet seit damals bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts zu einem Treibhaus für Gewalt wurde. Heute sieht es so aus, als ob der Konflikt, der durch diese Grenzen geschaffen wurde, sich weiter in das neue Jahrhundert ziehen wird. Die Grenze zwischen Kuweit und Irak schuf Feindschaft und Misstrauen. Obwohl die Briten während ihrer Besatzung im 20. Jahrhundert im Irak Handlanger einsetzten, haben zwei der Quisling-Regierungen gegen den Status von Kuweit als einem unabhängigen Land protestiert.

Bis 1990 hielten die Baath-Regierung von Irak und das Emirat von Kuweit einen prekären Frieden. Manchmal hatten die beiden Länder freundschaftliche Beziehungen, aber manchmal ging man auf Distanz. Der gemeinsame Nenner war, dass beide von Arabern bewohnt wurden, und beide nutzten diese Bruderschaft, um Frieden zu halten.

1980 bekriegten sich Iran und Irak. Die beiden Länder kämpften einen blutigen achtjährigen Kampf, der mit einem Patt endete. Iran wollte seine eigene islamische Revolution im ganzen Nahen Osten verbreiten, und Irak war das einzige Land in jener Gegend, das die territorialen Absichten Irans stoppen konnte. Irak war der Puffer, der verhinderte, dass die Länder der arabischen Halbinsel, einschließlich Kuweits, in iranische Hände fielen. Im Unterschied zu der feindlichen Haltung der benachbarten Länder, die durch die US-Intervention hervorgerufen wurde, standen Iraks arabische Nachbarn in den 80-er Jahren geschlossen hinter dem Land, das seine Soldaten opferte, um die Unabhängigkeit der arabischen Golfstaaten zu bewahren. ** In den 90-er Jahren wendeten sich Länder wie Saudi Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar und andere durch die gewaltsame Überredung der USA gegen ihren früheren Verbündeten. Kuweit war, durch kräftige US-Unterstützung das erste Land, das Irak betrog und andere folgten. Einige jedoch, wie Jemen und Jordanien, behielten ihre freundschaftlichen Beziehungen zu Irak, weil die Völker dieser Länder ihre Führung zwangen, die Iraker nicht zu ächten.

Am Ende des irakisch-iranischen Krieges war die Wirtschaft Iraks erheblich geschwächt. Die Ereignisse, die zu „Desert Storm“ (US-Name für den 1. gegen Irak geführten Krieg, .d.Ü.) führten, begannen sich herauszukristallisieren.

Während des Krieges lieh Kuweit Gelder an Irak. Das Geld wurde sowohl zur Verteidigung Kuweits als auch Iraks verwendet, und die irakische Regierung hatte nicht erwartet, nach dem Ende der Feindseligkeiten unter Druck gesetzt zu werden, um die Darlehen sofort zurückzuzahlen, besonders deshalb, weil ein großer Teil des Geldes benutzt wurde, Iran an einer Invasion Kuweits zu hindern.

Bald nach dem Waffenstillstand verlangte Kuweit die Rückzahlung. Saddam Hussein war schockiert, das Kuweit einen solchen Druck ausübte nach all den Opfern, die Irak gebracht hatte. Als Irak versuchte, die Angelegenheit der Rückzahlung mit Kuweit zu diskutieren, wurden die Kuweitis noch unwilliger, eine Erleichterung bei der Schuldenrückzahlung zuzugestehen. Die Iraker wussten bereits, dass die CIA und Kuweit Maßnahmen getroffen hatten, um die irakische Wirtschaft weiter zu unterminieren, aber sie waren sich nicht der Ernsthaftigkeit und der Fortschritte dieser Pläne bewusst.

Nachdem Irak am 2. August 1990 die kuweitische Grenze überschritten hatte, kamen viele Aspekte dieser anti-irakischen Ränke ans Licht. Die Iraker fanden die Kopie eines Briefes vom 22. November 1989 mit dem Stempel ”Top Secret and Private” (äußerst geheim und privat), der von Brigadegeneral Ahmed Al Fahd (Generaldirektor des Staatssicherheitsdienstes von Kuweit) an Sheikh Salem Al Sabah Al Sabah (Innenminister von Kuweit) geschickt worden war. Der Brief erwähnt das Bündnis der CIA und der kuweitischen Regierung und ihre Pläne, die irakische Wirtschaft zu unterminieren. Hier sind ein paar wichtige Punkte:

„In Übereinstimmung mit den Befehlen Ihrer Hoheit, die bei unseren Treffen am 22. Oktober 1989 erlassen wurden, besuchte ich das Hauptquartier der United States Intelligence Agency (CIA) zusammen mit Oberst Ishaq Abd Al Hadi Shaddad, Direktor der Untersuchungen für den Regierungsbezirk Ahmadi zwischen dem 12. und 18. November. Seitens der Vereinigten Staaten betonte man, dass der Besuch äußerst geheim bleiben sollte, um nicht die Empfindlichkeiten unserer Brüder im Gulf Cooperation Council (Golf-Kooperations-Rat) Iran und Irak zu verletzen …

Wir kamen mit den Vereinigten Staaten überein, dass Besuche auf allen Ebenen zwischen dem Staatssicherheitsdienst und der CIA ausgetauscht werden sollten, und dass Informationen über Waffen sowie soziale und politische Strukturen im Iran und Irak ausgetauscht würden …

Wir kamen mit der amerikanischen Seite überein, dass es wichtig sei, die sich verschlechternde ökonomische Situation im Irak auszunutzen, um Druck auf die Regierung dieses Landes auszuüben zur Feststellung unserer gemeinsamen Grenze. Die CIA gab uns ihre Auffassung von geeigneten Druckmitteln zur Kenntnis, und meinte, dass eine breite Kooperation zwischen uns initiiert werden sollte unter der Bedingung, dass derlei Aktionen auf hoher Ebene koordiniert würden.“

Dieser Brief bewies die irakischen Behauptungen von einem fertigen US-Plan, die Wirtschaft Iraks schwach zu halten, damit Kuweit davon profitieren könne. Die Veröffentlichung dieses Briefes warf ein neues Licht auf die Ereignisse des 2. August 1990 und der folgenden Monate. Irak drang nicht einfach in Kuweit ein, um Kuweits Erdöl an sich zu reißen. Es tat dies, um Kuweit und die USA davon abzuhalten, seiner Wirtschaft auf Dauer Schaden zuzufügen.

aziz Der irakische Außenminister Tariq Aziz verbreitete sehr schnell die Tatsache über die US-Kuweit-Kooperation, aber die Agenda war von Bush I geschrieben worden und über diese erdrückenden Beweise hörte man kaum einen Pieps. Die Welt hörte nur von ”nackter Aggression” und ”einem neuen Hitler”. In einem Brief vom 24. Oktober 1990 an die Vereinten Nationen hob Aziz die Handlungen der USA und Kuweits hervor, die schließlich zu der Besetzung von Kuweit durch den Irak führten. Viele entscheidende Punkte wurden angeführt, weshalb es wichtig ist, den ganzen Brief zu veröffentlichen:

„Ich schicke Ihnen die Kopie eines Briefes vom 22. November 1989 vom Generaldirektor des Staatssicherheitsdienstes an den Innenminister des vormaligen Regimes von Kuweit. Dieses gefährliche Dokument beweist die Existenz einer Verschwörung zwischen jener Regierung und der Regierung der Vereinigten Staaten zur Destabilisierung der Situation in Irak.

Ich erwähnte diese Verschwörung in einem Schreiben vom 4. September 1990, das ich an die Außenminister der ganzen Welt schickte. In jenem Brief erklärte ich den historischen Hintergrund und die Machenschaften der kuweitischen Führung gegen Irak wie folgt:

”Wir müssen daher folgern, dass die Führer des vormaligen Regimes wünschten, ihre Pläne solange zu verfolgen, bis die Wirtschaft Iraks zerstört und sein politisches System destabilisiert wäre. Es ist unmöglich zu glauben, dass ein Regime wie jenes, das zuvor in Kuweit an der Macht war, eine solch ambitiöse Verschwörung unternommen hätte ohne die Unterstützung und den Schutz einer Großmacht. Diese Macht können nur die Vereinigten Staaten sein.”

Ich machte in meinem Brief auch die folgenden Bemerkungen:

”Es ist aus meinem historischen Bericht und der Beschreibung der von mir geschilderten Ereignisse ersichtlich, das die Meinungsverschiedenheiten nicht nur auf ökonomischen und Grenzfragen beruhten. Wir hatten viele Differenzen dieser Art über 20 Jahre hinweg, doch wir versuchten immer, die bestmöglichen Beziehungen mit den vormaligen Führern von Kuweit aufrechtzuerhalten trotz deren verachtenswertem Verhalten und deren verächtlicher Haltung gegenüber Irak. Tatsache ist, dass es eine organisierte Verschwörung gab, an der die vormaligen Führer Kuweits mit der Unterstützung der Vereinigten Staaten mit Bedacht teilnahmen, um die Wirtschaft des Irak zu destabilisieren und seine Verteidigungsmöglichkeiten gegen die imperialistischen Ziele Israels und die Aggressionsakte von Teilen der arabischen Welt zu unterminieren. Um das zu erreichen, war es notwendig, das politische System Iraks zu unterminieren und die Hegemonie der Vereinigten Staaten in der Region zu stärken, insbesondere über die Erdölvorkommen. Tatsächlich war es, wie Präsident Saddam Hussein auf dem Gipfel von Bagdad erklärte und ich in meinem Schreiben an den Generalsekretär der Arabischen Liga andeutete, ein Krieg gegen Irak.”

Dieses Dokument beweist klar und unwiderleglich, dass die CIA und die Geheimdienste der früheren Regierung von Kuweit miteinander verbündet waren zu einem Anschlag auf die nationale Sicherheit, territoriale Integrität und die nationale Wirtschaft Iraks.

Ich wäre dankbar, wenn Sie freundlicherweise diesen Brief und den beigefügten Text als ein offizielles Dokument des Sicherheitsrates zirkulieren ließen.“

Monate vor dem Beginn von Desert Storm hat Tariq Aziz die Doppelzüngigkeit Kuweits entlarvt. Doch statt die Fakten zu betrachten, hat der größte Teil der Welt es George Bush erlaubt, sie zu verdrehen und ein ganz anderes Szenario zu entwerfen – eines, bei dem Iraker Kuweit aus keinem anderen Grund besetzten als aus Gier und zur Aneignung des kuweitischen Erdöls. Irak hatte bereits die zweitgrößten Erdölreserven der Welt, weshalb es sich nicht jene von Kuweit aneignen musste. Iraks wirtschaftliche Existenz war von den USA und Kuweit bedroht worden, aber es schien so, als würde niemand darauf hören.

1989 tauchte ein weiteres seltsames Szenario auf. Irak begann Öl aus seinen Quellen in den Erdölfeldern von Rumailah zu verlieren, die an der irakisch-kuweitischen Grenze liegen. Irak entdeckte, dass die Kuweiter eine schräge Bohroperation an der Grenze installiert hatten, wodurch sie in der Lage waren, unter der Grenze hindurch zu bohren und irakisches Öl zu stehlen. Damals schätzte die irakische Regierung die Erdölverluste auf 2.7 Milliarden US Dollar, aber nachdem sie das enorme Ausmaß der Operation entdeckten, wurden die Verluste neu auf etwa 14 Milliarden Dollar geschätzt. Der Diebstahl irakischen Öls wurde von Irak gut dokumentiert. In einem Brief vom 15. Juli 1990 an den Sekretär der Arabischen Liga beschrieb Tariq Aziz den Diebstahl detailliert.

Wegen der kooperativen Beziehung zwischen Kuweit und Irak während des Iran-Irak-Krieges war Saddam Hussein fassungslos über Kuweits Sinnesänderung nach dem Ende der Feindseligkeiten. Irak begann Teile des Puzzles zu finden und fügte sie zusammen. Diese Erkenntnisse wurden nach dem 2. August 1990 erhärtet, als die Iraker in Kuweit die Beweise fanden wie den zuvor erwähnten geheimen Brief.

Vor dem 2. August 1990 hatten die Iraker genug Fakten, um den Arabern zu zeigen, wie unter kuweitischer Mitwirkung ihre Wirtschaft unterminiert wurde. Für Irak war dies der Anfang des US-Eindringens in diesem Weltteil, das nicht rückgängig gemacht werden konnte, nachdem es erst einmal begonnen hatte. In einer Rede in Amman, Jordanien, am 24. Februar 1990 sprach er zu den Zuhörern von der bevorstehenden Gefahr, den USA zu erlauben, sich in die regionalen Angelegenheiten einzumischen. Man muss sich auch erinnern, dass damals die Sowjetunion noch bestand und als Weltmacht angesehen wurde. Der irakische Präsident sagte:

”Das Land, das den größten Einfluss in der Region, im Golf und auf das Erdöl hat, wird seine Überlegenheit als eine unumstrittene Supermacht konsolidieren. Dies beweist, dass wenn die Bevölkerung des Golfs – und der gesamten arabischen Welt – nicht wachsam ist, die gesamte Region von den Vereinigten Staaten nach ihren Wünschen beherrscht werden wird.”

Trotz dieser unheilvollen Vorhersage maß die arabische Welt ihr keine große Bedeutung zu.Die meisten Länder der Region konnten sich keine US-Präsenz vorstellen, die ihnen eine US-Politik diktieren würde. Die Ereignisse seit 1990 haben zum Kummer der regionalen arabischen Länder bewiesen, dass Saddam Husseins Aussage korrekt war. Heute sind Länder wie Qatar und Kuweit praktisch US-Besitzungen.

Kuweit begann entgegen den Wünschen seiner Erdöl-produzierenden Partner in der OPEC mehr Öl als seine erlaubte Quote zu produzieren, wodurch es den Erdölpreis auf dem Weltmarkt senkte. Jedes Mal, wenn Kuweits Aktionen eine Verminderung des Ölpreises erzwangen, verlor Irak Millionen, wenn nicht Milliarden Dollar, was die Wirtschaft zusätzlich unterhöhlte.

Die Situation wurde immer angespannter, und Saddam Hussein bat um ein Treffen mit April Glaspie, der US-Botschafterin in Irak. Sie trafen sich am 25. Juli 1990, und Saddam erklärte ihr die missliche Lage seines Landes. Er diskutierte Kuweits Bruch der OPEC-Abkommen und den dringenden Geldbedarf seines Landes, um die Infrastruktur wiederherzustellen, die in dem 8-jährigen Iran-Irak-Krieg geschädigt worden war.

Daraufhin versicherte Glaspie Saddam, dass die USA auf Iraks Seite stünden und die USA die Wünsche Iraks zum Wiederaufbau verstünden. Sie erklärte:

”Ich glaube, dass ich verstehe. Ich habe hier jahrelang gelebt. Ich bewundere Ihre außerordentlichen Anstrengungen, das Land wiederaufzubauen. Wir verstehen das, und unsere Meinung ist, dass Sie die Gelegenheit haben sollten, das Land wiederaufzubauen. Aber zu den arabisch-arabischen Konflikten, wie dem Grenzstreit mit Kuweit, haben wir keine Meinung.”

Dann beklagte sich Saddam Hussein, dass die USA die meisten Bestellungen aus den USA blockieren würden. Er sagte:

”Wir können nichts in den USA kaufen. Nur Weizen. Weil immer, wenn wir etwas kaufen wollen, dann sagen sie, das sei verboten. Ich fürchte, sie werden eines Tages sagen: ‚Ihr wollt doch nur Pulver aus dem Weizen machen’.”

Diese Worte waren recht prophetisch. Nach Desert Storm konnte Irak wegen des umfangreichen Embargos keine Nahrungsmittel importieren, weshalb es mehr landwirtschaftliche Produkte erzeugen musste. Im Juni 1992 zerstörten US-Militärjets mit ihren Nachbrennern 23 irakische Weizenfelder.

Zurück zu dem Saddam Hussein – April Glaspie Treffen. Auf Saddams Klagen über den mangelnden Zugang zum amerikanischen Markt sagte sie: ”Ich habe die direkte Anweisung vom Präsidenten, bessere Beziehungen zu Irak herzustellen.”

Die US-Administration behauptete, dass Iraks Streit mit Kuweit eine irakische Angelegenheit sei und keine amerikanische. Am 26. Juli 1990, am Tag nach dem Saddam-Glaspie-Treffen, wurde Margaret Tutweiler, Sprecherin des US-Außenministeriums von der Presse gefragt: ”Haben die Vereinigten Staaten den Irakern irgendeine Art diplomatischer Botschaft geschickt über die Aufstellung von 30.000 Truppen an der Grenze zu Kuweit? Hat es irgendeine Art Protest seitens der amerikanischen Regierung gegeben?” Sie antwortete: ”Mir ist nichts über einen derartigen Protest bekannt.”

Am 31. Juli 1990 sagte John Kelly, stellvertretender Außenminister für den Nahen Osten vor dem Kongress aus, dass ”die Vereinigten Staaten keine Verpflichtung haben, Kuweit zu verteidigen und keine Absicht haben, Kuweit zu verteidigen, wenn es von Irak angegriffen wird”.

Diese Botschaften sind nicht doppeldeutig, sondern waren falsch. Bush hatte fertige Pläne, Irak zu zerstören, und das Überschreiten war die passende Entschuldigung, die Absichten von Bush auszuführen.

Als die Kriegspropaganda in den folgenden Monaten in Gang kam, wurde die Angelegenheit des Saddam-Glaspie-Treffens unter Verschluss gehalten. Wenige Amerikaner wussten von der Sache. Das Ränkespiel wurde verstärkt durch das scheinbare Verschwinden von Glaspie. Vom 4. August 1990 bis zum Mai 1991 erwähnte sie kein Regierungsbeamter, und keiner konnte etwas über ihren Verbleib berichten. Ein paar Reporter brachten den Mut auf, Fragen zu stellen, aber sie wurden ignoriert.

Im Mai 1991 erschien April Glaspie vor dem US-Senat. Es wurden keine Fragen gestellt, wo sie in den vergangenen neun Monaten gewesen sei, und die Öffentlichkeit wird es wohl nie erfahren. In ihrem Bericht vor dem Senat sprach sie davon, Saddam gewarnt zu haben, gegen Kuweit vorzugehen. Die meisten Senatoren glaubten ihr, weil sie behauptete, dass die Abschrift von ihrem Treffen mit Saddam von der irakischen Regierung geändert wurde. (Die CIA gab zu, dass die Abschrift korrekt wäre, und dass Glaspie keine derartige Aussage gegenüber Saddam gemacht habe.) Nach ihrem Zeugnis verlieh ihr der Senat geradezu den Status einer Heldin.

Im Juli 1991 brachten die Senatoren Clayborne Pell von Rhode Island und Alan Cranston von Kalifornien ein völlig anderes Szenario vor als das, das Glaspie präsentiert hatte. Sie lasen die geheimen Botschaften von Glaspie an die US-Regierung und stellten fest, dass Glaspie den US-Senat grob belog.

Pell and Cranston traten im nationalen Fernsehen auf und nannten Glaspies Aussage betrügerisch und schändlich…………….

http://www.hintergrund.de

The US terrorist financier: Richard Perle: Ilija Jurišić – Former Bosnian official sentenced to 12 years

Mentor and financing the tschetschen Terrorist:

Tschetschenien, Albanien und der Kosovo

Zentralasien ist nicht die einzige Region, in der die amerikanische Außenpolitik ihre Interessen von Bin Laden vertreten ließ. Schauen Sie sich den Krieg in Tschetschenien an! Ich möchte hier dokumentieren, dass Richard Perle und Stephen Solarz, die beide in Sibels Schurken-Galerie vertreten sind, sich mit anderen führenden Neocon-Leuchten wie Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Frank Gaffney, Michael Ledeen, James Woolsey und Morton Abramowitz zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben, die sich

American Committee for Peace in Chechnya (ACPC)(Amerikanisches Komitee für den Frieden in Tschetschenien) nannte. Bin Laden seinerseits hat für den Krieg in Tschetschenien nicht nur 25 Million Dollar gespendet, sondern auch zahlreiche Kämpfer, technisches Know-how und Trainingscamps zur Verfügung gestellt. *

Die Interessen der Vereinigten Staaten deckten sich auch im Kosovo und in Albanien mit den Interessen der Al-Qaida.
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http://www.hintergrund.de/20090814466/globales/terrorismus/die-geplatzte-bombe-bin-laden-hat-bis-zum-11.september-f%C3%BCr-die-usa-gearbeitet.html

Florian Rötzer: Dank sei Gott für den Tod der UN. Telepolis, 24. März 2003

U.S. Senate Republican Policy Committee 1997: Clinton-Approved Iranian Arms Transfers Help Turn Bosnia into Militant Islamic Base

Context of ‘Before October 1997: $400 Million Bosnian Defense Fund Fuels Balkan Conflict’

This is a scalable context timeline. It contains events related to the event Before October 1997: $400 Million Bosnian Defense Fund Fuels Balkan Conflict. You can narrow or broaden the context of this timeline by adjusting the zoom level. The lower the scale, the more relevant the items on average will be, while the higher the scale, the less relevant the items, on average, will be.

March 1982: Neoconservative Fired for Giving Classified Information to Israeli Official

 Nr. 1 Terrorist in the world: Richard Perle

http://www.slate.com/content/dam/slate/archive/2004/09/1_123125_123051_2093511_2106069_040902_richardperle.jpg.CROP.original-original.jpgspricht perfekt auch Deutsch, wie viele Mossad Agenten und primitiv Kriminelle US Politiker.

The Richard Perle Terrorism Mafia and to-day in Syrie: Iran-Contra Affäre, der Plan des US Botschafters Jeffrey Feltman, mit Prinz Bandar in 2008, wie man Syrien zerstören will

War crime and World Terrorist: Richard Perle: General of the Bosnia terrorist army

http://1.bp.blogspot.com/-xevVYQZqmQc/UGEBjtM_tKI/AAAAAAAADJA/ACJB7h9a-Rs/s400/031%255B1%255D.jpg

Yassin Kadi accused paymaster Fund Alija Izetbegovic

The US Neoconservative and $ 400 Million Bosnian Defense Fund Fuels Balkan Conflict


Türkische Waffen, CIA-Terroristen immer mit Yassin Kadi und Hasan Cengic. In Bosnien vor 20 Jahren und heute mit Erdogan in Syrien

 

December 2, 2013 | 16:21

Former Bosnian official sentenced to 12 years
Source: TanjugBELGRADE — The War Crimes Chamber of the Belgrade District Court sentenced again on Monday Ilija Jurišić to 12 years in prison.

This image made from YouTube video shows the JNA convoy under attack in Tuzla
This image made from YouTube video shows the JNA convoy under attack in Tuzla

The former war-time commander of the Bosnia-Herzegovina police was found guilty of ordering an attack on a Yugoslav Army (JNA) convoy in Tuzla, Bosnia-Herzegovina, in 1992, which resulted in the deaths of 51 soldiers.

Jurišić did not show up for the sentencing because he was in hospital in Tuzla, where he was admitted on November 28, his lawyer Đorđe Dozet stated.

This is the second sentence against Jurišić by a trial court, since the original verdict was annulled by the Court of Appeal, which ordered a retrial before a new chamber of judges.

The court found Jurišić guilty because he, as the officer on duty at a Tuzla security outpost, ordered the attack on the JNA withdrawing from its barracks – even though an agreement had been reached between the authorities of Federal Republic of Yugoslavia and Bosnia-Herzegovina to grant the retreating troops safe passage.

According to the indictment, the attack on the convoy in Tuzla on May 15, 1992 carried out by the Muslim police and paramilitary unit Patriotic League left at least 51 soldiers killed and 50 more were wounded, and several ambulance vehicles were also destroyed in the incident.

At the beginning of the retrial, Jurišić pleaded not guilty and said that he had not been the commander and that he had not been able to make any decisions independently.

Jurišić was arrested in Belgrade on May 14, 2007. The Office of the War Crimes Prosecutor took over the case from the Belgrade Military Prosecutor’s Office in 2004.

………………

http://www.balkaninsight.com/en/article/bosnia-press-review-december-4-2013

*

The Anglo-American oil majors and the CIA’s operatives were happy. They had what they wanted: their Baku–Tbilisi–Ceyhan oil pipeline, bypassing Russia’s Grozny pipeline.The Chechen Jihadists, under the Islamic command of Shamil Basayev, continued guerrilla attacks in and outside Chechnya. The CIA had refocused into the Caucasus.

Basayev’s Saudi Connection

Basayev was a key part of the CIA’s Global Jihad. In 1992, he met Saudi terrorist Ibn al-Khattag in Azerbaijan. From Azerbaijan, Ibn al-Khattab brought Basayev to Afghanistan to meet al-Khattab’s ally, fellow-Saudi Osama bin Laden. Ibn al-Khattab’s role was to recruit Chechen Muslims willing to wage Jihad against Russian forces in Chechnya on behalf of the covert CIA strategy of destabilizing post-Soviet Russia and securing British-US control over Caspian energy.

Once back in Chechnya, Basayev and al-Khattab created the International Islamic Brigade (IIB) with Saudi Intelligence money, approved by the CIA and coordinated through the liaison of Saudi Washington Ambassador and Bush family intimate Prince Bandar bin Sultan. Bandar, Saudi Washington Ambassador for more than two decades, was so intimate with the Bush family that George W. Bush referred to the playboy Saudi Ambassador as “Bandar Bush,” a kind of honorary family member.

Basayev and al-Khattab imported fighters from the Saudi fanatical Wahhabite strain of Sunni Islam into Chechnya. Ibn al-Khattab commanded what were called the “Arab Mujahideen in Chechnya,” his own private army of Arabs, Turks, and other foreign fighters. He was also commissioned to set up paramilitary training camps in the Caucasus Mountains of Chechnya that trained Chechens and Muslims from the North Caucasian Russian republics and from Central Asia.

The Saudi and CIA-financed Islamic International Brigade was responsible not only for terror in Chechnya. They carried out the October 2002 Moscow Dubrovka Theatre hostage seizure and the gruesome September 2004 Beslan school massacre. In 2010, the UN Security Council published the following report on al-Khattab and Basayev’s International Islamic Brigade:

Islamic International Brigade (IIB) was listed on 4 March 2003. . . as being associated with Al-Qaida, Usama bin Laden or the Taliban for “participating in the financing, planning, facilitating, preparing or perpetrating of acts or activities by, in conjunction with, under the name of, on behalf or in support of” Al-Qaida. . . The Islamic International Brigade (IIB) was founded and led by Shamil Salmanovich Basayev (deceased) and is linked to the Riyadus-Salikhin Reconnaissance and Sabotage Battalion of Chechen Martyrs (RSRSBCM). . . and the Special Purpose Islamic Regiment (SPIR). . .
Read more at http://www.liveleak.com/view?i=137_1431761148#bo3vceHbfdqO0tga.99

Interview Kadri Veseli / Kosovo: – Staatsbetriebe werden an Freunde mächtiger Besatzer-Nationen verscherbelt

update: 4.12.2013 Wird Kadri Veseli, der neue PDK Chef, denn Hashim Thaci, war und ist ein primitiv krimineller Idiot, wo es viele Jahre, für seine kriminellen Partner aus den USA und Europa eben reichte. Aber auf ewig kann man das nicht vertuschen.

TRIBUNA
Who’s the boss?-This is the title of an article in which Tribuna flashes out dilemmas about the decision-makers in the Kosovo Democratic Party. Tribuna underlines Hashim Thaci is “de jure” the head of the party, but it says the real boss is Kadri Veseli, former head of the Kosovo Secret Service, SHIK. “Kadri Veseli has formed his own group within the PDK and aims to kick Thaci out”, the paper writes.

ZERI
Kosovo Democratic Party officials blame the head of the party, Hashim Thaci, and another member, Kadri Veseli, for losses PDK experienced in local polls. The party lost the battle for mayor in South Mitrovica, Lipjan/Lipljan, Ferizaj/Orahovac, Viti/Vitna and Malisheva/Malisevo, which it has been governing since 2009.

 

Ein sehr gutes Interview, was auf die ausländische Besatzungs- und Bestechungs Mafia, rund um u.a. Joachim Rückers (Michael Schäfer und Ferronickel), siehe den hoch krimnellen Deutschen Jo Trutschler, der heute unbehelligt in der Schweiz von seinen gestohlenen Millionen leben kann),der Deutschen Politik Mafia von Rot-Grün mit dem Balkan Bestechungs Modus des Bodo Hombach und der Frank Wisner, Alexander Dell Mafia das richtige Licht wirft.Die Chrom Mafia, direkt für die Geldwäsche aus rund um kriminell agierende ausländische Unternehmer, ein Thema ohne Ende.

 Der New Yorker uralt Mafia Boss Sahit Muja, ist sowieso ein uraltes Thema, rund um die Bytyci Drogen- und Mord Mafia der Todesschwadronen auch in Albanien und die „Drenica“ Bar und dem Mafia US Senator Eliot Engel, der ein illegal gebautes Haus in New York von der Albaner Mafia geschenckt erhielt.Vollkommen identisch mit den Waffen- Drogen Kartells des dümmsten Mafia Politikers der Welt: Salih Berisha, einer Schafshirten Gestalt aus Tropoje Nord Albanien, wie der Mafia Boss: Sahit Muja.

Quo vadis Kosovo – Serie über den jüngsten Europäer – Teil 18

Der Mann hat Star-Potenzial: Wer Robert De Niro liebt, könnte Kadri Veseli für den Bruder des populären Schauspielers halten. GT sprach mit dem Ex-Chef des Geheimdienstes SHIK der ehemaligen kosovarischen Partisanenarmee UCK, der sich zur Zeit für die Politik rüstet, in Pristina, Kosovo: Über Krieg und Frieden, Verbrechen und die Mission für ein neues, ein friedliches Kosovo – für ein europäisches Land.

Die neu gewonnene Ehre der Männer aus den Bergen – ein Gespräch mit Kadri Veseli, Ex-Geheimdienstchef der UCK

Von Norbert Gisder

24.12.2011

Es ist sicher kein Zufall, dass da dieser Wagen vor dem Nobelrestaurant „Pouro“ oberhalb des alten Zentrums der Hauptstadt steht, denke ich, beobachte die beiden, gelbhäutigen, sommersprossigen „Jungs“ mit breitem Kreuz und roten Haaren darin. Mir fallen die ausgebeulten Jacketts auf. Nicht gerade James-Bond-Typen, aber ohne Zweifel von derselben Firma, die offensichtlich Milchbubigesichter nicht als Ausschlusskriterium sieht. Es ist ein kalter Tag in Pristina, Kosovo, der 12. Dezember 2011. Der ehemalige Geheimdienstchef der einstigen Partisanenarmee UCK hat mich zu einem Mittagessen mit Gespräch über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Kosovo eingeladen. Kadri Veseli gilt als einer der großen Männer der Politik von Morgen in dem kleinen Balkanland mit der gesamteuropäischen Bedeutung.

Ebenso wenig ist es ein Zufall, dass ein völlig neues Mineral in einer strategisch besonders bedeutsamen Lithium-Lagerstätte in Serbien ausgerechnet von Engländern entdeckt worden ist: Jadarit heißt der Schatz – benannt nach der zentralserbischen Region Jadar, südlich von Belgrad gelegen (Breitengrad: N 43°52’26.5526“ Längengrad: E 21°19’3.1091“). 2007 wurde das Mineral entdeckt und im National History Museum London ausgestellt. Der Spiegel schrieb sich lustig frei – indem er die Superman-Schadsubstanz „Kryptonit“ bemüht, mit der der neue Stoff tatsächlich nahezu formelgleich ist: NaLi[B3SiO7(OH)] kennzeichnet die chemische Zusammensetzung.

Überhaupt kein Zufall und auch gar nicht lustig sind die Gründe hinter den Gründen für den Mann, den ich im exklusiven Speiserestaurant „Pouro“ oberhalb der Altstadt von Pristina treffe: Kadri Veseli ist ein charismatischer Kämpfer. Früher kämpfte er als Partisan in den Bergen, kooperierte als Chef des UCK-Geheimdienstes SHIK Seite an Seite mit amerikanisch gesteuerten, albanischen Todesschwadronen, wie man unter anderem im Balkanblog ( UCK Killer swadron in albania) nachlesen muss. Heute kämpft Veseli immer noch – nun aber in Schlips und Kragen. Ihm gehe es um Recht und Ordnung in einem Land, dem voreingenommene Seelen gerade Recht und Ordnung am allerwenigsten zutrauen, sagt er. Nach Jahren der Recherchen auf dem Balkan denke ich: Weil sie selbst Recht und Ordnung permanent im Rausch des Chaos und der Korruption, der gegenseitigen Vorwürfe um Waffen-, Drogen-, Organ- und Frauenhandel zerreiben.

Was ist die Wahrheit in einem Land, in dem die Mächte der Welt ihre Interessen und Begierden – nach Rohstoffen, strategischen Metallen und Mineralien, politischen und geostrategischen, militärischen Einflüssen  – hinter dem postulierten doch oft nur vorgeschobenen Einsatz für die Menschenrechte verbergen und ihr tatsächliches Tun allzu oft verschleiern? Darum kreisen meine Recherchen.

Nun habe ich einen vor mir, der mich mit wasserhellen, klaren, offenen Augen anschaut; der dieser kleinen, europäisch und international immer noch gesteuerten Demokratie ein Stück Zukunft in Selbstbestimmung zu verheißen verspricht.

Als Journalist muss man streng bleiben.

Als Chronist einer Entwicklung, die scheinbar nur ein kleines Land auf dem Südwestbalkan betrifft, tatsächlich aber Europa insgesamt gefährden kann, wenn die Explosivität von Entscheidungen und Ungerechtigkeiten (gegenüber Minderheiten wie Mehrheiten, Besatzern wie Ethnien in der Region) zum Flächenbrand zu werden drohen, darf man auch einem Ex-Geheimdienstchef gegenüber nicht weich werden, wenn man ihn denn schon mal zu fassen bekommt.

„Haben Sie schon einmal einen Menschen erschossen?“

„Haben Sie schon einmal einen Menschen erschossen?“ frage ich.

Es ist meine erste Frage, ich stelle sie Kadri Veseli, in die Begrüßung hinein just in dem Augenblick, als er mir die Hand reichen will.

Mit klarem Blick schaut mich Veseli an.

„Ich hatte eine Waffe – und ich habe sie auch benutzt. Ich wäre vielleicht kein guter Partisanen-Soldat gewesen, wenn ich nicht auch getroffen hätte. Gesehen habe ich keinen durch mich getöteten Gegner. Also kann ich Ihre Frage nicht mit Ja beantworten. Verneinen werde ich sie aber auch nicht. Denn ich bin sicher, ich war ein guter Partisan.“

Dann greift seine Hand in meine. Es ist ein fester Händedruck. Kein nasser Lappen, wie ihn so viele Politiker in die waschlappenschlappen Hände von Parteifreunden legen, die ihnen die Feinde ersetzen.

Vor der Tür frieren die rotbäckigen James-Bond-Verschnitte. An einem der Nachbartische findet sich der stellvertretende Premierminister zu einem „Arbeitsessen“ mit Außenminister Enver Hoxhaj ein. Man kennt sich, man umarmt sich. „Schön, Sie zu sehen.“ – „Eine Ehre, Sie im Land zu wissen.“

Kadri Veseli schaut mich an, sagt: „Sie sind Journalist, ich habe viel von Ihnen gehört und es ist mir eine Ehre, dass Sie sich für uns, die Männer aus den Bergen und für unsere neu gewonnene Ehre in einem souveränen Kosovo interessieren.“

Wäre das ein Telefonat, würde ich jetzt auflegen. Wir sitzen uns jedoch im Restaurant „Pouro“ direkt gegenüber. Das Restaurant ist der gesellschaftsfähige „Arbeitsplatz“ der Eliten Europas, die sich in Kosovo an den schweren Tischen und in den intimen Sitzecken über der Altstadt von Pristina zu ihren täglichen Hintergrundgesprächen treffen, um beim großen Monopoly in diesem kleinen Land ein Wörtchen mitzureden.

„Too much flattery, Mr. Veseli“, antworte ich also und wir beginnen, das, was die einstigen Partisanen des Kosovo während und nach dem Jugoslawien-Krieg 1999 bis zur Staatsgründung 2008 und seither an Strategien entwickelten, zu einem zunächst dünnen Gesprächsfaden zu knüpfen.

Es war Krieg, es gab furchtbare Verbrechen

 Welche Auswirkungen haben die Unruhen an den Grenzen zu Serbien auf Entscheidungen im nationalen Parlament? Welche Statements welcher Parteien bringen welche Implikationen mit sich? Wie hat das Nachbarland Albanien einst geholfen und wie hilft Albanien aktuell? Wie definieren die Kosovaren ihre nationale, ethnische und souveräne Entwicklung? Und gibt es für die heutigen Staatslenker überhaupt eine Zukunft – angesichts der Verbrechen, die ihnen, den Männern, die in den Bergen kämpften, von serbischer Seite vorgeworfen werden?

Es war Krieg; der Krieg ist mit dem Einmarsch von Nato und Gründung der KFOR nicht zu Ende gewesen, sagt Veseli.

„Es gab in der Tat die furchtbarsten Verbrechen – auf beiden Seiten.“ Veseli schaut mich an: Kinder, die ansehen mussten, wie ihre Väter vor ihren Augen von nationalistischen Serben erschossen wurden, die den Kosovo von der albanischstämmigen Bevölkerungsmehrheit „reinigen“ wollten, sind erwachsen geworden und haben die Waffen nicht aus den Händen gegeben. Zugleich haben sie die Waffen ihres Verstandes und ihrer Worte geschärft und begonnen, staatliche Strukturen aufzubauen. Es war aber immer noch Krieg, ein dreckiger, gemeiner, an vielen Fronten geführter Krieg, sagt der Ex-SHIK-Chef. Er weicht meinem Blick ebenso wenig wie meinen Fragen aus. „Was hätten Sie getan? Würden Sie es zulassen, wenn Ihre Kinder und Eltern geschändet und gemordet werden?“

Ich denke an Verbrecher des 2. Weltkrieges, die schon kurz nach der Währungsreform 1949 in Amt und Würden zurückgekehrt sind; an andere Verbrecher in anderen Ländern, die überhaupt nicht aufgehört haben mit ihrem Tun. Ich denke an Hunderte Kriege seither in aller Welt. Immer verbunden mit Verbrechen und Verrat. Immer mit Schuld, die in den seltensten Fällen zur Sühne herangezogen wurde, wenn es sich um die Schuld der Sieger handelte.

„Ja, es gab Verbrechen, aber das darf nicht dazu führen, dass eine ganze Nation politisch an den Rand gestellt wird“, sagt Veseli. „Es war Krieg. Doch nun haben wir, die wir um unser Leben und das unserer Familien gekämpft haben, eine Mission. Die müssen wir seriös verfolgen.“

Gibt es Freunde auf diesem Weg? Wie hilft Albanien? will ich wissen.

„Ja, es gibt Freunde. Falsche und echte. Ich bin Albaner und stolz darauf. Aber ich bin Kosovar von meiner Nationalität. Und auch darauf stolz. Wir müssen das, was zu tun ist, als Kosovaren schaffen.“

Was ist das?

„Wir dürfen uns nichts vormachen: Serbien hat den Krieg gegen die Nato verloren, benimmt sich aufgrund alter und ungerechter Verhältnisse aber wie ein Sieger. Serbien wird niemals seine eigenen Verbrechen anklagen. Das  m u s s  die internationale Gemeinschaft erreichen. Sonst ist der Brand nicht zu stoppen.“

Hilft Mazedonien?

„Auch in Mazedonien leben viele Albaner. Aber Mazedonien macht eine Politik zuerst für Mazedonien. Und wir werden die Albaner im Land nicht gegen ihre Regierung aufbringen. Wir als Kosovaren brauchen auch ein stabiles Mazedonien. Ebenso wie ein stabiles Montenegro und ein prosperierendes Albanien. Der freie Markt mit diesem Nachbarn funktioniert, das hilft. Mit anderen Ländern wird politisch mehr proklamiert, als in der Realität tatsächlich gemacht wird. Das müssen wir ändern.“

Mit welchen Prioritäten?

„Die Priorität ist, in allen Bereichen unabhängig zu werden; wir wollen die Wirtschaft entwickeln und wir wollen den Wohlstand verbessern. Europäische Nationen, die uns dabei helfen möchten, sind willkommen; und wir werden die Rules of Law respektieren, die sie uns definieren.“

Gibt es schon Kontakte mit der Wirtschaft in Deutschland?

„Ja, aber nicht ausreichend. Porsche, Mercedes und die anderen Großen sind noch nicht da, obwohl wir ihnen mehr bieten könnten, als viele Länder, in denen sie schon viel Geld verdienen. Die Türken haben das erkannt. Die Türken kaufen in Kosovo zur Zeit alles, was es zu kaufen gibt. Das ist vor allem für die türkische Wirtschaft von großem Vorteil. Für unsere Ambitionen in einem gemeinsamen Europa ist das allerdings leider eher schädlich.“

Von welchen Bereichen profitiert die Türkei?

Staatsbetriebe werden an Freunde mächtiger
Besatzer-Nationen verscherbelt

Kadri Veseli: „Der Flughafen, die Elektrizität, die Telekom Kosovo scheinen unwiderruflich vergeben. Die Türken machen es. Ich persönlich empfinde es als sehr peinlich, wenn wir als europäisches Land so weit reichend unter türkischen Einfluss geraten, nachdem wir uns gerade erst vor 100 Jahren von einer 500jährigen, osmanischen Tyrannei befreit haben. Die jetzige Entwicklung birgt das Risiko, uns zu killen. Ihre Fortschreibung würde die Selbstbestimmung der Kosovaren über ihre nationalen Resourcen blockieren.“

Ich werfe ein, über einen Verkauf der Telekom solle demnächst doch erst eine erneute Ausschreibung erfolgen. Das sei richtig, sagt Veseli, wird etwas leiser und erinnert daran, dass das Amselfeld nach wie vor von der europäischen Rechtsstaatsmission EULEX, der UN-Mission Unmik sowie einem übermächtigen amerikanischen Freund bestimmt werde; letzterer vor allem präferiere die türkische Telekom als Käufer des Fernmeldenetzes des Kosovo. „Man versucht von dieser Seite auch, die deutsche Telekom, ebenfalls interessiert, aus dem Land herauszudrücken“.

Ich erinnere an den Chromerztagebau zwischen Malisheva und Llapceva unweit von Pristina, der gerade erst von einem Konsortium unter deutscher Führung in Betrieb genommen wurde. Es ist der größte Abbau dieses wichtigen Elements in ganz Europa.

Das sei richtig, sagt Veseli, und er begrüße vor allem die demokratische und effektive Unternehmenskultur dieses Bergbauvorhabens.

Dann senkt er nachdenklich die Stimme, sagt: Und es gibt auch noch ungezählte weitere Möglichkeiten auf diesem Sektor. „Wir sind reich an Kohle – unter mehr als 70 Prozent der Fläche des Kosovo Polje gibt es Kohle und die erlebt eine große Renaissance. Vor allem nach dem Gau des Atomkraftwerkes von Fukushima spüren wir die Nachfrage. Aber auch da stehen leider andere als deutsche Firmen in der ersten Reihe der Bewerber um Lizenzen – deutsche Firmen werden bewusst durch Fehlinformationen aus den Bieterwettbewerben herausgedrängt. Bei der Kohle sind wiederum die Türken vorn, gefolgt von Indonesiern.“

Veseli schaut mich an, zuckt die Schultern, sagt in bestem Deutsch: „Vor allem europäische Militärs haben den Genozid an den Kosovaren verhindert. Die Wirtschaft des Landes aber wird – oft gegen unsere Interessen – an außereuropäische Länder verkauft. Wir haben das Gefühl, damit werden wir verkauft. Wir aber denken, der Kosovo ist eine große Investition vor allem für Europa. Die sollte nicht nach Asien gehen. Auch wenn wir zu 90 Prozent Muslime sind, so sind wir pragmatische Muslime, es gibt (noch) keine Radikalität und keine islamistischen Ambitionen.“ Europa sollte es nicht dazu kommen lassen, dass die Frustration ebensolche schaffe.

Pause. Der Mann aus den Bergen, der in der Schweiz und in Deutschland gelebt hat, Firmen besaß und besitzt, könnte dennoch ein intensives Personal-Coaching vertragen. Ebenso einen soliden Typberater, um vor westeuropäischen Fernsehkameras zu überzeugen. Denn irgendwie wirkt er mitunter allzu devot. Hilflos.

Nun zuckt er die Schultern. „Was sollen wir machen?“

Die Ratlosigkeit ist nicht gespielt. Aber hinter den klugen Blicken des einstigen Partisanen, dessen Zeit als Krieger unwiderruflich einer Zeit auf der politischen Bühne einer demokratischen Entwicklung gewichen ist, funkelt schon eine neue Hoffnung.

„Unsere Chance ist, das Business zu lernen. Es ist vielleicht unsere einzige Chance. Wir müssen das Business lernen, schnell lernen. Das gilt für die Politik, die Wirtschaft, aber auch für alle Formen der kulturellen und gesellschaftlichen Strukturen. Heute wird im Geschäftsleben in Kosovo türkisch gesprochen, wir aber wollen deutsch sprechen. Wir wollen das Goethe-Institut im Land haben. Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist schon da. Aber wir wollen auch die anderen deutschen Kultur- und Bildungsinstitute. Und wir wollen Investitionen aus Deutschland. Die bisherigen Donationen – Schenkungen, sicher gut gemeint und großzügig dimensioniert – reichen nicht. Wir brauchen Investitionen und die Menschen in unserem Land brauchen Arbeitsplätze bei Arbeitgebern mit westeuropäischer, am besten deutscher, humanistischer Kultur.“

Deutsche Investoren willkommen

Man müsste diese Sätze in Stein meißeln, denke ich. Man müsste sie in die Köpfe der Menschen in Deutschland bringen. Man müsste sie: veröffentlichen … aber genau das versuchen allzu viele zu verhindern.

(Lesen Sie dazu die Analyse: Öffnet internen Link im aktuellen FensterKosovo und der Balkan in Europa 2012, über die transatlantische Allianz und die alten Intrigen)

Veseli schaut mich an – und nun liegt die ehrliche Frage in seinem Blick: Wissen Sie, wie wir das erreichen könnten?

Ja, tatsächlich, ich wüsste es.

Veseli fragt: „Ist es nicht infam, wie gesteuerte Propaganda gerade in Deutschland die Angst vor der Visafreiheit für unser so kleines Volk von weniger als zwei Millionen Menschen mehr in die Öffentlichkeit zu tragen bereit ist, als die Möglichkeiten, die Investoren hierzulande hätten? Ist es nicht niederträchtig, wie die Angst, der Kosovo exportiere vor allem Kriminalität, propagiert wird? Es ist eine Beleidigung für unsere gesamte, ohnehin schon gequälte Nation. Und es ist falsch. Denn die Kriminalität findet – mit oder ohne Visafreiheit – immer ihren Weg.

……………..

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 18: Kadri Veseli und die neu gewonnene Ehre der Männer aus den Bergen

Die ganze Serie in GT:

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 1: Quo vadis Kosovo … – worum es geht. Von Norbert Gisder 05/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 2: Albin Curti – Rebell der Herzen und des Verstands 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 3: Atifete Jahjaga – jüngste First Lady Europas 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 4: Bildung ist die beste Medizin 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 5: Ein Gymnasium für den Kosovo – Wege aus der Zerrissenheit 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 6: Bildung, Kultur, Schule – Grundlagen für Frieden im Land 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 7: Alles über die Asociation „Loyola-Gymnasium“, Prizren, Kosovo 06/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 8: Offizielle Außenpolitik – Rede des Bundesaußenministers 05/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 9: Mitrovica – der Norden des Landes der Skipetaren bleibt unruhig 05/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 10: Der Außenminister des vergessenen Volkes – Interview mit Enver Hoxhaj (1) 08/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 11: Kriminelle, Unruhen und das Verhältnis zu Serbien – Hoxhaj-Interview (2) 08/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 12: Serbia’s Economic Nonsense 08/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 13: Nightmare of a Kosovo Serb – by Getoar M. Mjeku 07/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 14: Serbiens Aggressoren, Schüsse auf die KFOR – Kommentar von Norbert Gisder 07/2011

Öffnet externen Link in neuem FensterÜbersetzung (albanisch): RTK – Koment: Agresioni paramilitar serb dhe plumbat për KFOR-in

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 15: „Gut getan, Frau Merkel“, Kommentar von Agron Bajrami 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 16: Kosovo: Der größte Chromerztagebau nimmt seinen Betrieb auf 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 17: Bundeskanzlerin Merkel in Kosovo – ein Staatsbesuch 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterSerbeze Haxhiaj über die Menschen – zum Staatsbesuch von Angela Merkel 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 18: Kadri Veseli und die neu gewonnene Ehre der Männer aus den Bergen 12/2011

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTeil 19: Transatlantische Allianz und alte Intrigen 2012 – Analyse von Norbert Gisder 12/2011

Kadri Veseli: Kam qëlluar por nuk mund të them nëse kam vrarë

Publikuar: 07.01.2012 – 12:20

“Po, kam qëlluar”. Janë këto ndër fjalët e para që ish-shefi i SHIK-ut, Kadri Veseli, i ka thënë gazetarit Norbert Giesder të portalit gjerman, “Grand Tourisme”. Giesder e nis intervistën me pyetje të vështira ndaj Veselit, mirëpo, siç e përshkruan edhe vetë gazetari, Veseli ka potencialin e një ylli (filmash) që i ngjan Robert de Niros………….

http://www.koha.net/?page=1,10,83119

Die Chrom Mafia


gg
FBI – Interpol: over the world terrorism mafia group of US Senator Eliot Engel, with Salih Berisha, Bajraktari, Bytyci – Sahit Muja
15 years NATO Reports over the most criminal enterprise Albania: “Albanian politicians have signalled a rare willingness”

1.10.2011: Albania – Salih Berisha’ s partners: crimes, terrorist, top mafiosi

since 2003, all americans criminals in Albania: Immunität with a illegal Immunität contract, signed with the Albanian Mafia Boss: Fatos Nano.

In Durres US Mafia: Car plate


Typische Mafia Limousine der US Mafia Nr. 1 in Albanien, dem Gambino Clan (der Luchese und Genovese Clan ist in Albanien und im Balkan auch gut vertreten, als neue “Cosa Nostra) Typisches Phantasie Auto Nr. Schild. Man kann sie sehr oft an bestimmten Stellen im Raum Durres und Tirana sehen.

Auf Albanisch das Mafia System: Mbretëria e milionerëve të mafies

Mbretëria e milionerëve të mafies
Scritto da Gazeta Sot
Domenica 22 Maggio 2011 00:00

Nga Dr. Sherif MUCALLA

5.1.2012: Criminal Xhavit Haliti: Krahinorizmi është shumë i përhapur në politikën e Kosovës

Peinlichkeit eines Profi Verbrechers und deutschen Botschafters im Kosovo!

Wo die SPD Profi Verbrecher auftauchten, für ihre Geschäfte, da wurden man immer gut mit allen Sex Wünschen von der Mafia versorgt. Das zieht sich mehr wie deutlich, um den Globus.
Deutsche Profi Verbrecher, müssen ja auch versorgt werden, wo der Kosovo das Vorbild ist.

Kommentar: Die Privatisierung des Ferronikei-Komplex, gilt als kriminellsten Geschäft im Kosovo, wo einwandfrei auch nicht die besten Bieter zum Zuge kamen, und die Verbrecher Firma Thyssen (siehe Schreiber, U-Boote nach Athen mit faulen KfW Krediten usw..) erneut über Tarn Firmen auftrat. Natürlich immer dabei: Kriminelle Deutsche Diplomaten, welche die Kosovo Mafia, wie bewiesen Stapelweise mit Visas versorgte um Geschäfte zu machen.

 Nr. 2 for total corruption with Kouchner together

 

Michael Schäfer, ist ein Muster Beispiel, wie Politik und das Auswärtige Amt , von einer hoch kriminellen Mafia übernommen wird, nur um Geschäfte zu machen. Visa Besorgung für die Drogen Mafia, damit hatte Michael Schäfer nie ein Problem, weil die General Staatsanwaltschaft Berlin, Partner der Internationalen Mafia ist und solche Leute deckt. Aus der Körber Stiftung und heute Botschafter in China. Deshalb geht es halt mit solchen Leuten auch mit dem Export überall stark bergab.
Rudelweise, werden Leute finanziert, die nur Eines kennen! Alles korrumpieren und Mafiöse Strukturen pflegen.aus

Propaganda Sprachrohr der Albanischen Mafia: Gernot Erler ( 1 2) 

Über die Kosovo Todesschwadrone in Albanien in 1998 uns später!

Die Kosovaren und Albaner, nehmen den Amerikaner und NATO Gestalten es sehr übel, das man im Kosovo dieses Verbrecher Regime errichtet hat, wo gezielt mit den übelsten Mördern zusammen gearbeitet wurde.

Schande über diese Weltweit nur mit Verbrechern kooperierende sogenannten Ministerialdirigenten, welche im Sumpf der Balkan Mafia ihre Profite machten und die dubiosten Erklärungen von sich geben.
Um diese geheimen NATO Papiere geht es, 47 Seiten über die Morde (NATO Papiere ), Drogenhandel, Verbrechen rund um Xhavit Halili, Hashim Thaci, Ramuz Haradinaj und Co. Die NATO ist Partner der Verbrecher Banden, was Nichts Neues ist.