Peter Weis hilft sich selbst: gut dotierte Aufgabe in Montenegro

Von „Grünen“ ist nur Murks gekommen im Ausland, vor allem Partnerschaften mit Kriminelle und Gangstern, wie der Visa Skandal gut dokumeniert.

Die Fakten Lage ist klar: Solche Missionen sind Geld Vernichtung im Resultat, wie auch im Irak, oder Albanien.

Eine dieser verrückten Ideen der korrupten EU und USA, das ein kleines Land einen eigenen Staat haben muss, was nie funktionieren wird, vor allem in der Justiz, wie auch Albanien und der Kosovo zeigt. 600.000 Einwohner haben nun mal keine Möglichkeit, eine Verwaltung aufzubauen. Vor allem mit Hilfe der korrupten EU Zirkel sowieso nicht, welche mit ihrer Dezentralisierung im Kosovo, Albanien, Balkan Ländern, einen Milliarden Schaden angerichtet haben, was wohl die Absicht war, im private Profite mit der Privatisierung zumachen.

Peter Weiss, soll ganz einfach einmal mitteilen, wieviele Geld inklusive Spesen auf seinem Konto landen. Über 10.000 € mit Sicherheit

Peter Weiss hilft nur sich selber, und sonst niemanden, wo dann hier der Artikel schon falsch ist. Niemand braucht Politiker im Balkan, die keine Jobs in Deutschland finden und warum Peter Weiss Justiz bringen will ist zweifelhaft, bei dem Deutschen Desaster mit dem Thema im Balkan.

Wenn Deutsche pro Jahr 150 Millionen € verpulvern für Justiz Aufbau im Ausland, dann sieht es so aus!

7/29/2013

Schlimmer wie die “Camorra“: Die IRZ-Stiftung, der Justiz Aufbau der neuen Mafia Klasse: Notare

Die Kultur der Straflosigkeit, inzwischen eine Internationale Legende im kriminellen Enterprise von Salih Berisha und Ilir Meta.

Schwabsburger Peter Weis hilft Montenegro den EU-Beitritt zu ermöglichen
02.11.2013 – SCHWABSBURG/MONTENEGRO

Von Torben Schröder

Seit gut einem halben Jahr ist Peter Weis in Montenegro im Einsatz. Sein Auftrag: Der Schwabsburger soll im Rahmen eines Anti-Korruptions-Projekts dafür sorgen, dem kleinen Balkanland den Beitritt zur Europäischen Union zu ermöglichen. „Montenegro verknüpft damit die Hoffnung auf stabile politische Verhältnisse, auf Demokratie und dauerhaften Frieden“, erklärt Weis, „und natürlich auch auf wirtschaftlichen Fortschritt, denn die Lebensverhältnisse liegen weit unter dem Standard der EU. Der Euro ist unilateral als Währung eingeführt, ohne dass das Land Mitglied der Eurozone ist.“

Für Beitrittskandidaten macht die EU zur Auflage, dass diese ein Mindestmaß an Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und anderen europäischen Grundwerten erzielen. Weis arbeitet im Auftrag Brüssels im Bereich Justiz und Grundrechte. „Beträchtliche Anstrengungen notwendig“, lautete die Diagnose. In der Landeshauptstadt Podgorica leitet Weis ein Team aus einigen Dutzend Experten, die Projektsprache ist Englisch. Das Projekt ist bis Februar 2014 terminiert. „Meine montenegrinischen Partner fragen mich oft, wann denn Montenegro endlich der EU beitreten könne. ,Nicht vor 2020’, antworte ich meiner Überzeugung entsprechend“, berichtet Weis. „Die große Reformbereitschaft des Landes führt zu einem Aktionismus, der Sorgen bereitet. Jede Äußerung von EU-Repräsentanten, ob die Verhandlungen noch im Herbst eröffnet werden, wird in der Presse zitiert und ausgeschmückt. Dabei wetteifert Montenegro mit Serbien in der Hoffnung, der Union schneller beitreten zu können als der große Bruder, von dem man sich 2006 losgesagt hat. Ironie der Geschichte? In vielleicht einem oder zwei Jahrzehnten werden die ehemaligen jugoslawischen Republiken alle unter dem europäischen Dach wieder vereinigt sein. Wenn es Frieden, Freiheit und Wohlstand dient, dann gerne.“

Der Schwabsburger hat sich offenbar gut eingelebt am Balkan. „Wenn man die erste Kennenlernphase überwunden hat, macht es wirklich Spaß, an gemeinsamen Zielen zu arbeiten“, erzählt Weis, „das Näherkommen wird auch dadurch vereinfacht, dass man sich in der Verwaltung – ungeachtet der Hierarchieebene – mit Vornamen anspricht. Wenn meine Gesprächspartner mich einführen wollen, werde ich besonders höflich mit ,Gospodin Petar’ – Herr Peter – vorgestellt.“ Zudem blüht der kulturelle Austausch: Beim Empfang zum Tag der Deutschen Einheit wurden rheinhessischer Sekt, Fleischwurst, Schwarzwälder Kirschtorte, Windbeutel und Brötchen serviert.

In seiner Freizeit erkundet der Schwabsburger, wenn er nicht daheim seine Familie besucht, das Land auf dem Fahrrad. Montenegro hat rund zwei Drittel der Fläche von Rheinland-Pfalz und ein Sechstel seiner Einwohner. „Dieses herrliche Land mit Küste, Binnenseen, rauer Landschaft, Karst und Hochgebirge vereinigt alles, was der Balkan zu bieten hat“, freut sich Weis. „Radfahren gilt hier eher als Fortbewegungsart für arme Leute, die sich kein Auto leisten können, oder für Jugendliche, die noch keinen Führerschein haben. Wenn ich unterwegs Radfahrer mit Radlershorts und sogar Helm treffe, sind es garantiert Ausländer.“

Chortradition unbekannt

Auch sein zweites Hobby, der Chorgesang, steht in Montenegro nicht allzu hoch im Ansehen. „Volksmusik wird vielleicht noch von den Familien und Dorfgemeinschaften gepflegt, aber Chortradition ist unbekannt“, berichtet Weis, der allerdings einen „Internationalen Chor“ ausfindig gemacht hat und so doch seinem Hobby nachgehen kann – unter der Leitung einer Japanerin: ….http://www.allgemeine-zeitung.de/region/oppenheim-nierstein-guntersblum/vg-nierstein-oppenheim/nierstein/13580959.htm
Montenegro moves to harmonise laws with the EUMontenegro faces the challenging task of bringing its legislation in line with EU standards.

Das US Desaster mit den Kosovo Terroristen, die in Syrien auf Raubzug gingen

update: 29.11.2013 Im Kosovo wurden nun 6 Albanische Terroristen verhaftet, welche aus Syrien zurückkamen.

Nennt sich Kommandant in Syrien, und war in der US Bondsteel Anlage beschäftigt.Lavderim Muhaxheri Er richteie wie Videos zeigen sogar mit der Panzer Faust Gefangene hin.

Lavererim Muhaxheri in Aktion

muhaxheri

.Lavderim Muhaxheri

Wie die Kosovo UCK, rund um Hashim Thaci, Azem Syla, S. Selimi, Geci, Skender Kapiti und andere Verbrecher Banden, bringt man gemässigte Partner um: 1998, ab August 1998, vor allem auch in Durres und in Tirana, heute direkt in Syrien,wie das aktuelle Video zeigt. Damals war es das Atlantik Batallion der Haradinaj Verbrecher Clans, welche sogar Kinder in diese Todes Schwadrone pressten, mit der Pistole am Kopf.


Die Terroristen in Syrien, bei der Hinrichtung gemässigter Mitkämpfer, welche nicht morden wollen, nachdem US Feltmann Plan.

Die Amerikaner, NATO und die Albanischen Terroristen.

Namen:

: V. Shala, G. Selimi, M. Hyseni, N. Sylejmani, A. Mehmeti dhe B. Mulolli,

E plotësuar

Disa muaj janë përgjuar në telefon si të dyshuar për planifikimin e sulmeve terroriste në Kosovë. Ky grup prej shtatë personave me nacionalitet shqiptar, ne…

update: 13.10.2013 Offiziele NATO Politik, ein rein kriminelles und Terroristisches Bündnis, für Massenmord und Terror!

Syria NATO

Massenmord als Geschäfts Grundlage der USA und NATO. Direkt von den Britten erneut organisiert.

Syria War was Planned In Advance, Because Syria is Anti-Israel, Says Ex-French Foreign Minister Dumas

Kosovo Banditen erzählen sogar das man nur von Raub und Plünderung in Syrien lebt!

Von Bosnien bis Syrien: Die Amerikaner, wie Richard Perle, UN General Staats Sekretär Jeffrey Feldman mit Prinz Bandar:

Die Amerikaner finanzieren mit System nur Terroristen und Kriminelle um Staaten zu zerstören.

Von Bosnien, Kosovo, bis zu Syrien: Von den Saudis bezahlte US Söldner und Terroristen, organisieren den Terror

The US Neoconservative and $ 400 Million Bosnian Defense Fund Fuels Balkan Conflict

Und die Kriegs Terroristen Maschine geht weiter:

„Independent“ Kosovo: Gangland Spills Savagery Worldwide

By Anna Filimonova
Thursday, 20 Sep 2012

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The Western power centers use the „Republic of Kosovo“ as a testing ground for working out the ways to create a quasi-state that could be defined as an abnormal criminal case of global scope. The final goal is reshaping the whole of South East Europe. (www.strategic-culture.org)

……………

The merger of Albanian mafia involvement in drug trafficking along with international terrorists and radical Islamist groupings is a special case to talk about. Al Qaeda units were based in Kosovo and Metohija during the Kosovo conflict. Bashkim Gazidede, a former head of Albanian secret police unit, headed the organization’s Balkans branch. Muhammad Rabee al-Zawahiri, the brother of Ayman al-Zavahiri, the current Al Qaeda leader, was one of Kosovo Liberation Army commanders. (7) Now Kosovo has become a training center of Syrian militants. The Syrian «opposition» asked the Kosovo Liberation Army for help in April 2012. It promised the recognition of Kosovo by «new Damascus» in return. The terrorist KLA leaders and Islamic extremists from Bosnia and Herzegovina rendered «support» in training Syrian paramilitary groups. Dzevad Galiashevic, member of expert team for South East Europe in fight against terrorism, claims the training centers are still based in the previous KLA locations, including the territory of Macedonia. Abdussamed Bushatlic, a former Al-Mujahedeen militant, a Wahhabi movement leader in Bosnia and Herzegovina, was among those who were seen there. According to Galiashevic missionary and ideological activities are conducted in Macedonia, Kosovo is a place of military preparatory activities. All terrorist activities are done under the patronage of NATO- led Kosovo Force (KFOR). The training camps are located in Drenitsa (the hamlet of Likovats, Yablanitsa and Glodjana). There are new training facilities built for mujahedeen from Muslim countries. One of them is situated in Drenica, another in Metohija (the hamlet of Smonitsa near Djakovica. Zoran Stijovic, former Serbian State Security officer in the 1990s, says the training is conducted for two types of operations: subversive-terrorist activities and intelligence gathering. The instructors are not Albanians only, the export model of Syrian revolution is prepared with the help of CIA operatives, Albanian KLA terrorists and the extremists from Bosnia and Herzegovina. (8) On June 20 2012 the Syrian army started a battle for the second largest city Aleppo, there were 400 «rebels» liquidated. The identification of the dead showed Kosovo Albanians fought on the side of terrorists along with the mercenaries from other countries.

It seems to be unexplainable; while the Western intelligence services «beat the drums» and tell breath taking details about local and international scale «operations» of Albanian criminals’, the Western political circles and international bodies seem to ignore the activities that threaten the security of their own countries…

http://www.balkanstudies.org/blog/independent-kosovo-gangland-spills-savagery-worldwide

 

 

 

 

 

 

Kosovo Terrorist in Syrien gibt ein Interview

Kriminelle an die Front, welche selber Sagen, man lebt von Plünderung und Raub.

Ekskluzive: Rruga e kosovarëve për Xhihad në Siri

Kosovarët në luftën e Sirisë janë mbi 100. Ata shkojnë në grupe nga 2-3 veta. Luftojnë përkrah opozitës, por edhe përkrah grupeve të lidhura me Al-Qaeda. Rruga e tyre është përmes Turqisë, derisa nisen prej Aeroportit Adem Jashari. Ata nuk ka bazë ligjore për t’i ndalur dhe…

më shumë

Wie im Kosovo und Bosnien:

Dass sie an der syrisch-irakischen Grenze ein Terrorcamp für Kinder betreibt, ist seit Juni bekannt. Nun zeigen neue Bilddokumente, dass die Gruppe kleine Kinder zusehen lässt, wenn sie Gefangene enthauptet.

………..

Saudi-Arabien ließ einem Bericht der Zeitschrift USA Today zufolge sogar 1.239 Schwerverbrecher unter der Bedingung frei, dass sie sich in Syrien am Dschihad beteiligen. Angeblich zahlt man den Familien der Verbrecher dafür sogar Sold. ..Einer neuen Studie des renommierten Militärberatungsunternehmens IHS Jane’s nach sind mindestens die Hälfte der aktuell insgesamt 100.000 bewaffneten Rebellen in Syrien Dschihadisten und 10.000 stehen unmittelbar unter al-Qaida-Befehl…aus TP

Mindesten 70 Kosovo Albaner, oder aus Mazedonien kaempfen in Syrien, mit den Terroristen der Amerikaner, rund um Yassin Kadi und Erdogan, inklusive Gas Lieferungen. Einige Quellen sprechen von 500 Personen, wobei mindestens 4 bereits umgekommen sind. Ein absolut kriminelles Terroristen System der Amerikaner, was identich ist ab dem Bosnien Krieg. und viel mit Drogen Handel, kriminellen Partner und der Zerstoerung der Wirtschaft zutun hat, fuer Privatsierungs Gewinne. Die NATO ist ein rein kriminelles Buendnis heute, was ja mehr wie offensichtlich ist.
Türkei klagt sechs Terroristen wegen Sarin an

von Freeman am Samstag, 14. September 2013 , unter , , | Kommentare (1)
Der Staatsanwalt im türkischen Adana hat eine Anklageschrift bestehend aus 132 Seiten gegen sechs Mitglieder der mit der Al-Kaida verbundenen al-Nusra Front und Ahrar ash-Sham eingereicht. Bei den Angeklagten handelt es sich um einen Syrer und fünf Türken, die versucht haben Chemikalien zu erwerben, mit der Absicht daraus den chemischen Kampfstoff Sarin zu produzieren. Die…

September 13, 2013

Balkan former guerrillas join Syria rebels
  Al Arabia
A rebel fighter shoots towards Syrian forces during clashes in Aleppo. (File photo: AFP)
, Pristina

Some fought as guerrillas during the bloody Balkans wars of the 1990s, battling powerful tanks and artillery.

Others grew up under the influence of radical Islam that has gained ground in poverty-hit areas in the Balkan countries and regions populated by Muslims.

Today, both experienced fighters and their younger followers are leaving the Balkans to join Syrian rebels on the front line. Many return home in body bags with their families often unaware they had even joined the fight.

Migena Maliqaj, an Albanian, had not heard from her husband Halil since November, when he told her he was leaving their home in Prush, outside the capital Tirana, to try to find work in Turkey. In June, she received a text message from an unknown number saying that Halil had been killed in Syria. Maliqaj was reluctant to talk to AFP.

“Leave me alone, I do not know anything,” she said in a trembling voice, pushing her three children inside a two-storey house.

The first Ermal Xhelo’s mother knew of her son’s involvement in Syria was when the 35-year-old’s remains were brought home to her in Albania’s southern city of Vlora. He too had said he was going to work in Turkey.

The Xhelo family also refused to talk. “My son had nothing to do with extremists,” the mother told AFP, abruptly ending the phone call.

Illir Kulla, a security expert from Albania, estimates that “at least 300 Albanians from Albania, Kosovo and Macedonia have left for Syria to fight in the name of a ’sacred war’” over the past months. Their conviction comes from their Islamic faith, Kulla stressed.

“They are not mercenaries, but volunteers convinced that they are fighting for a good cause… prone to religious manipulation that the war in Syria is truly a sacred war,” Kulla said.

A classified intelligence report by Kosovan security services described “Islamic extremists” going to Syria in small groups “claiming they are helping out their brothers.”

They travel in “small groups of two or three, in order not to look suspicious,” said the report seen by AFP.

In May, street signs in Novi Pazar, the main town in Serbia’s Muslim-majority southern region of Sandzak, were covered with obituaries for Eldar Kudakovic, a 27-year-old killed in Syria during a raid by rebels on a prison near the key city of Aleppo, reportedly with another man from the area.

“All of us are with them. And all of us are Mujahideen,” read a message posted on a Sandzak radical Islam web portal, praising the victims as “martyrs.”

Why should we hesitate to help?

Since the start of hostilities 28 months ago, more than 100,000 people, mostly civilians, have been killed in Syria, the UN says. Millions more have been forced by violence to flee their homes.

Thousands of foreign fighters have flocked to Syria to join rebels fighting to bring down Bashar al-Assad’s regime, travelling across the Turkish, Iraqi, Jordanian and Lebanese borders into the strife-torn country.

While many of Syria’s rebels started off as inexperienced fighters, they have to an extent benefited from the experience of radical Islamists, many of who had already fought in other wars.

Jihadists have travelled to Syria mainly from Arab states — Saudi Arabia, Tunisia, Libya and Iraq in particular — but also from across Europe, the Caucasus and south Asia. Reports of jihadists dying in Syria have not deterred Balkans fighters.

One father-of-three from Podujevo, a small town in northern Kosovo, was making the final preparations for his journey to Syria, which he was to enter illegally.

“If Russia, Iran and Hezbollah do not hesitate to defend (President Bashar) al-Assad’s regime which murders its own citizens, even children, why should we hesitate to help the Syrians?” argued the 40-year-old, a jobless construction worker who wanted to remain anonymous…http://smarkos.blogspot.com/2013/09/balkan-former-guerrillas-join-syria.html

 

U.S.-Aussenministerium “verliert” in Libyen U.S. Special Forces-Ausrüstung

Die Spezialkräfte übernachteten in einer Villa neben dem Ausbildungslager, das von libyschen Sicherheitskräften bewacht wurde und in dem sich das begehrte Waffenarsenal befand. Eintausendzweihundertacht Trainer sind diesem Lager zugeordnet.

Von petrapez | 13.September 2013

miesschlechtdas Üblichegutfaszinierend (12 votes, average: 4,67 out of 5)

Die neueste Lügengeschichte des “wehrhaften” Aussenministerium der Vereinigten Staaten von Amerika ist so durchsichtig wie der gläserne Bürger und zerbricht schon am ersten Satz.

Wichtig ist nur das Resultat:

Eine grosse Menge an hochsensibler militärischer Ausrüstung wurde im Sommer 2013 extremistischen Gruppen in Libyen überlassen. “Mit diesem Zeug gewinnen wir Kriege. Der Feind hat nichts dergleichen.”

Der Rest spielt keine Rolle, mit welchen altbewährten Ausflüchten dieser Waffentransfer in den Fox News-Nachrichten beschrieben wird.

Da erzählt nun eine “Quelle mit direkter Kenntnis von den Ereignissen”, dass sich ein vom U.S.Aussenministerium ausgeliehenes zwölfköpfiges Sondereinsatzkommando des Verteidigungsministeriums im Schlaf die Waffen unter den Füssen von “bad guys” wegnehmen lässt – und das gleich zweimal hintereinander.

Das Spezialteam hatte offiziell den Auftrag, das libysche Militär in einem Trainingslager am Stadtrand von Tripoli auszubilden und dazu gleich mal eben noch vier verdächtige Attentäter des vorjährigen Benghazi-Attentats einzufangen, das sich Hunderte von Kilometern entfernt von der Hauptstadt ereignete.

Die Spezialkräfte übernachteten in einer Villa neben dem Ausbildungslager, das von libyschen Sicherheitskräften bewacht wurde und in dem sich das begehrte Waffenarsenal befand.

Nachdem eine hohe Anzahl an militärischer Spezialausrüstung locker ohne Verluste in diesem Sommer “bei in zwei Nächten erfolgten Überfällen von Banditen” ihre Besitzer gewechselt hatte, wurde die Elitetruppe nach Hause geschickt mit der Begründung, dass das Beutemachen so peinlich gewesen wäre, dass man es lieber vertuscht hat. Niemand sollte erfahren, das böse Jungs nun nachts professionell Menschen erschiessen können “with no signature”.

Weshalb nun nicht alle U.S.-Amerikaner fürsorglich aus Libyen evakuiert werden, erschliesst sich nicht aus der Logik der John-Kerry-Zentrale in Washington. Immerhin können sich Elitesoldaten am Besten ihrer Haut erwehren.

Ein U.S.-Schiffsgeschwader mit Flugzeugträgern im Mittelmeer stände bereit, nachdem dieses auftragslos auf neue Order wartet. Es wäre für alle Beteiligten die sicherste Lösung.

Artikel zum Thema

13.04.2013 Kuwait fehlen 20000 U.S. M-16 Sturmgewehre und Munition

Quelle: http://www.foxnews.com/politics/2013/09/11/us-military-weapons-equipment-stolen-in-libya-raids/

 

Stavros Markos um SManalysis – vor 14 Stunden
Former CIA leader: Syria’s Islamist Rebels Gaining Power Michael Morell worries collapse of state will empower al Qaeda [image: A Free Syrian army fighter stands on a damaged military tank / AP] A Free Syrian army fighter stands on a damaged military tank / AP BY: Bill Gertz September 13, 2013 4:04 pm Syria’s al Qaeda-linked rebels are gaining strength and garnering support from more secular opposition forces, a former deputy CIA director said. Michael Morell, who recently retired from the No. 2 position at CIA, also warned in an interview set for broadcast Sunday that a U.S. militar… mehr »
American CIA Terroristen

American Raids in Libya & Somalia Expose Military Lawlessness
The Real News
Festnahmen im Kosovo, für Terroristen, welche nach Syrien wolltenccc


October 18, 2013 – The recent raids in Libya and Somalia expose the „utter lawlessness of the U.S. military, the U.S. government, and the CIA,“ said Michael Ratner, President Emeritus of the Center for Constitutional Rights. „What’s shocking about it is, of course, the fact that there’s so little reaction in the United States to it. Kidnapping, and now disappearances, seem to be just par for the course by the United States, despite the fact that the United States in both cases was going into sovereign countries,“ said Ratner. Ratner says that the kidnapping in Libya and military attack in Somalia violate international law; specifically, the UN charter and the Geneva Conventions…
  continua / continued avanti - next    [101809] [ 18-oct-2013 23:09 ECT ]

Abu Amar, terroristi shqiptar

nga Lapraka e Tiranës

Një tjetër shqiptar është vrarë duke luftuar në Siri.
Deri më tani raportohet se shqiptari e kishte emrin e luftës Abu Amar dhe është vrarë dy ditë më parë në Alepo, qytetin më të madh të Sirisë.
Forcat qeveritare kanë ndërmarrë ditët e fundit një sulm masiv në këtë qytet, duke shkaktuar qindra viktima.
Abu Amar luftonte për organizatën Al Nusra, që është një degë e Al Kaedës.

Abu Amar ishte një shqiptar nga Lapraka e Tiranës.

Gazeta TemA  & http://www.islamicinvitationturkey.com

Proteste in Tirana, weil die Amerikaner ihre Gift Gas Müll Politik in Albanien entsorgen, inklusive ihrer MEK Terroristen

Proteste ohne Ende, obwohl noch Nichts entscheiden ist. Die Amerikaner sind unverändert verrückt, in der Ignoranz und Inkompetenz in der Politik Weltmeister. CFR und Co: John Kerry, ist der selbe Abschaum und ein Kriegs Verbrecher bekanntlich, wie Hillary Clinton, oder Allbright, wo Massenmord zur Aussenpolitiker mit Kriminellen und Terroristen wurde. Das angeblich so mächtige Council on Foreign Relations, (inklusive des EU Ablegers von Georg Soros gegründet), sind Sammelbecken der Inkompetenz, von Kriegs Faschisten und Hirnlosen Ignoranten. Man muss schon extrem dumm sein, gerade jetzt schon wieder mit so einer Idee zu kommen, auch noch den Giftgas Müll aus Syrien in Albanien zuentsorgen, wo es nicht einen einzigen Experten mehr gibt (alle sind nun in Pension gegangen).

Tom Rich und Albanien: Er ist Lobbyist für die MEK Terroristen, die auch in Albanien untergebracht wurden.

Support for the listed „terrorist“ group People’s Mujahedin of Iran

Former Pennsylvania governor Edward Rendell included Ridge among a group of former U.S. officials who have been lobbying and building support for the „de-listing“ of the People’s Mujahedin of Iran (MEK, also PMOI, MKO) from the U.S. State Department’s list of Foreign Terrorist Organizations.[24] MEK has been accused of successful and unsuccessful attempts to kidnap or murder U.S. officials in the 1970s. They joined Saddam Hussein’s military to fight against Iran in the U.S.-backed 8 year war between Iraq and Iran that produced 1.5 million casualties. They have also been accused of partnering with Israel’s Mossad in the assassination of several of Iran’s nuclear scientists.[25] Ridge has been among those investigated for receiving tens of thousands of dollars for their lobbying efforts for the organization.[24]

Die US Terroristen mit Tom Rich, bringen neue Terroristen nach Europa

PANORAMA
Albania Prime Minister Edi Rama tells the members of its parliamentary group that it has received assurances from the US that the destruction of Syria’s chemical stockpile in Albania will be safe.

Stavros Markos um SManalysis – vor 8 Stunden

* *Iranian MP Warns Tirana Hosting MKO Terrorists Endangers Albania’s National Security * * * TEHRAN (FNA)- The relocation of the members of the terrorist Mojahedin-e Khalq Organization (MKO, also known as the MEK, PMOI and NCRI) in Albania will threaten the country’s national security, an Iranian legislator warned on Sunday. * On Thursday, US State Department Spokeswoman Jen Psaki said that the 14 members of the MKO left their camp in Iraq on Wednesday „for permanent relocation in Albania.“ Tirana recently offered asylum to 210 members of the MKO members. Speaking to ICA… mehr » http://smarkos.blogspot.com/2013/05/iranian-mp-warns-tirana-hosting-mko.html

latimes.com

Albania asked to host destruction of Syria’s chemical arsenal The U.S. is turning to its tiny staunch ally to find a place where Syrian weapons can be destroyed, officials in Tirana have confirmed.

Protest in Albania over chemical weapons plan

By Shashank Bengali

November 10, 2013, 7:00 a.m.
WASHINGTON — For years, when the United States has needed to hand off a dirty diplomatic chore, one obscure nation has reliably raised its hand: Albania.

A poor sliver of a country clinging to the edge of Europe, Albania took in ethnic Uighur prisoners from Guantanamo Bay when the United States couldn’t repatriate them to China. It offered asylum to 210 members of the Mujahedin Khalq, the Iranian dissident group (terrorist group MEK) long confined to a camp in Iraq.
Now the United States is turning to Albania again, hoping it will allow Syria’s chemical weapons to be destroyed on its soil.
The Obama administration’s request to Albania, confirmed by government officials in Tirana last week, aims to resolve one of the thorniest questions surrounding the U.S.-sponsored plan to disarm Syria’s lethal arsenal of sarin, VX and mustard gas.
With a civil war raging in Syria, President Bashar Assad wants his weapons — including 1,300 tons of chemical agents and precursors, and 1,200 tons of unfilled munitions — destroyed outside the country. The head of the international watchdog agency overseeing the disarmament has said removing the materiel from Syria „remains the most viable option.“
The United States is leading the search for a country to take in the toxic stockpile. But few nations have been eager to volunteer for a task that could provoke domestic opposition, create security and environmental challenges and cost tens of millions of dollars.
Another country that U.S. officials asked to handle the job, Norway, has refused. And Danish officials said Friday that their country was willing to help transport weapons from Syria by sea, but not destroy them. Albanian officials said they were considering the request. The State Department said no decisions had been made and declined to discuss the matter further.
„There have been some positive signals from Albania, but it is a very sensitive issue there,“ said a European official with knowledge of the talks who was not authorized to speak publicly because of the sensitivity of the issue.
Albania has experience with chemical weapons. In 2007, with extensive U.S. technical and financial help, the coastal Balkan nation became the first country to destroy its arsenal under the Chemical Weapons Convention, the international treaty banning the production and use of the weapons.
But after years of importing non-hazardous waste from richer neighbors such as Italy — a scheme that produced thousands of jobs and millions in revenue — Albanians decided they no longer want to be Europe’s garbage dump. A new Socialist government in Tirana recently imposed a ban on waste imports after a two-year campaign by environmental activists led to a referendum on the issue.
„Albania has been quite the yes man toward Washington, but taking in Assad’s chemical stockpile will likely face more resistance,“ Besar Likmeta, Albania editor for the news website Balkan Insight, said by phone from Tirana. „Taking in the weapons now for destruction, after imposing a ban on non-hazardous waste, is a tough sell.“
There also are serious questions about Albania’s ability to secure dangerous materials. In 2008, an explosion at a munitions depot outside the capital, where old artillery shells were being dismantled, killed 26 people and injured 300.
Much of the waste from its mustard gas program remains stored in huge containers at an army facility near Tirana. Likmeta said that when he visited the base last week there was no guard in sight.
The speaker of the parliament, Ilir Meta, said Friday that his country doesn’t have the „necessary means“ to destroy Syria’s stockpile.
Still, some Albanians believe that doing so could bolster their corruption-riddled nation’s standing among Western powers and help its bid to join the European Union.
In the 2000s, the United States spent $45 million to help destroy Albania’s 18 tons of mustard gas. Eliminating Syria’s far larger program would prompt a fresh influx of Western cash and equipment.
„There has to be some money, obviously, though we don’t know how much,“ said Adrian Neritani, a former Albanian ambassador to the United Nations who practices law in New York. „But if this is a way that Albania can offer its help and assistance and show it is a good member of the international community, why not?“
Polls rank Albania, with an overwhelming majority of Muslims, among the most pro-American nations. The sentiment dates to President Woodrow Wilson, who backed Albanian independence after World War I, and was strengthened during the 1999 NATO military campaign in Kosovo, a majority ethnic Albanian region that later declared independence from Serbia.
Albania deployed a small contingent of troops to Afghanistan and was among the first to send soldiers to Iraq. In 2007, when then-President George W. Bush was being pilloried across Europe, he received a hero’s welcome in Tirana.
The government this year presented Bush’s former defense secretary, Donald Rumsfeld, with a medal as thanks for backing Albania’s 2009 entry to the North Atlantic Treaty Organization.
On an official visit late last month, Hoyt Yee, a senior State Department official, reportedly visited several border posts. In public remarks, Yee praised the two nations‘ „strong relations, friendship and partnership.“
Less subtly, the U.S. ambassador to Tirana, Alexander Arvizu, was quoted by Radio Free Europe on Thursday as saying that „all responsible NATO partners must find a way to contribute“ to rid Syria of chemical weapons.
It was a reminder, Likmeta said, that „all Albanian governments are susceptible to U.S. pressure.“
shashank.bengali@latimes.com
Copyright © 2013, Los Angeles Times

Heftige Proteste, weil die Amerikaner den Syrischen Giftgas Müll in Albanien entsorgen wollen

Nichts ist entscheiden, wie der Premier Minister Edi Rama mitteilt.

Chemical weapons, Rama: No reason for alarm Arvizu: Under discussion. Opposition: Interpellation for chemical weapons. Meta: Transparency in Parliament