– THE CIA „FAMILY JEWELS,“ THEN AND NOW – are characterized by activity that goes beyond [legal] boundaries


THE CIA „FAMILY JEWELS,“ THEN AND NOW

In 1973, the Director of Central Intelligence ordered CIA officials to prepare a descriptive account of all CIA activities that were „outside the legislative charter of this Agency,“ which is to say unauthorized or illegal.  The purpose of the exercise was to identify operations that had „flap potential,“ meaning that they could embarrass the Agency or embroil it in controversy.

The resulting 700-page CIA compendium of unlawful domestic surveillance, wiretapping, mail opening and detention actions became known as „the family jewels.“  It helped to inform and to substantiate the investigations of intelligence in the 1970s.  The document was finally fully declassified in 2007 and was released to the National Security Archive, which has posted it here.

In a new book entitled „The Family Jewels: The CIA, Secrecy, and Presidential Power“ (University of Texas Press, 2013), historian John Prados reviews the origins and consequences of the family jewels document and the operations described in it.

The thrust of Prados‘ book is that the CIA family jewels are not simply relics of a discrete historical period, but rather that they are exemplars of a recurring pattern of intelligence misconduct. Many of the specific abuses of the 1970s, he argues, can be understood as archetypes that have been manifested repeatedly, up to the present day.

As a category, „family jewels,“ then and now, involve violations of legal or moral norms, shielded by official secrecy. These operations tend to expand in scope until secrecy fails, for one reason or another, and then the public controversy which had been deferred explodes with redoubled force.

„Family Jewels are characterized by activity that goes beyond [legal] boundaries, refusal to rein in the operators, and then covering up the behavior.“ (p. 57)  „One crucial aspect is that projects are relatively easy to initiate, but then very difficult to shut down.“ (p. 321)

„Perhaps the most disturbing aspect of all is that Family Jewels seem to have a tendency to replicate, suggesting that abuse fulfills some functional purpose.“ (p. 322)

So, according to Prados, unlawful domestic surveillance in the Vietnam era returns as extralegal surveillance in the war on terror. The abusive interrogation of a suspected CIA mole in the 1960s finds an echo in the  CIA’s post-9/11 interrogation practices. All the while, secrecy and selective disclosure are used to shape and manage public perceptions.

„There was a logic to the way Family Jewels evolved,“ he writes, and his interesting new book elaborates on that theme.

*    *    *

Postscript:  It was startling to be reminded by Prados that the Federation of American Scientists was on the CIA „watch list“ to have its mail intercepted and read by the Agency in the 1960s and early 1970s, along with the American Friends Service Committee, author John Steinbeck, and other questionable types (p. 75).

In 1971, then-FAS President Jeremy J. Stone triggered high-level anxiety at CIA when he wrote a letter to the Postal Service inquiring whether „any other agency“ was being permitted to open U.S. mail. The letter generated intense deliberations among CIA leadership, and the program was terminated two years later.  Stone presented his account of that episode in a chapter of his memoirs here.  See also „The CIA’s Mail Cover: FAS Nearly Uncovered It,“ by Robert Gillette, Science, June 27, 1975.

Kosovo – Die Menschen bleiben auf der Strecke

Anscheinend war die Kosovo Polizei zu dumm, nach 15 Jahren Polizei Aufbau, die Wahl Lokale zuschützen. Bei der Art von Präsidentin, kann es nicht verwundern, wenn man mit gefälschen Schul Zeugnissen und Diplomen Polizei Direktor werden kann.
KOHA DITORE

While no one wants to prejudge who is to take responsibility on the attacks in Kosovo North on Sunday, some diplomats point their finger to the Kosovo Police, Koha Ditore writes. The Kosovo daily says the fate of the elections will be decided in Brussels.

Einer der wenigen echten Balkan Journalisten schreibt einen Artikel, der es wie immer auf den Punkt bringt, was für einen Schrott die EU Politiker und Deutschen im Kosovo produzieren.

Folgen eines Taxifahrers, ohne Schul Abschluss (Joschka Fischer), extrem kriminell und dumm mit seiner damaligen Bande: das Kosovo Desaster ist eine Unendlichkeits Nummer. Mit Kriminellen, Terroristen und Idioten, die kaum eine Schule je besuchten, welche nicht einmal Ansätze der eigenen Geschichte kennen, kann man keinen Staat aufbauen. Dafür kassierten Profi Kriminelle Politiker hohe Geldsummen ab in Deutschland, welche selbst ihren Hirn Müll auch noch als Doktor Arbeit verkauften: Christoph Zöbel, Gewerkschaftler u.a.

Europas Top Mafia Boss besucht den Balkan: Dr. Christoph Zöpel, SPD

MZ-Kommentar: Die Menschen bleiben auf der Strecke

Es gibt keinen Schlussstrich auf dem Balkan. Rasche Lösungen sind nicht unbedingt die besten.

Von Norbert Mappes-Niediek, mz

Wer die große Lösung ohne das Volk sucht, muss sich über Proteste nicht wundern Es hätte die große Entscheidung werden sollen, und genau die ist es auch geworden. Bloß ausgegangen ist sie verkehrt. Die Formeln für die Festreden waren alle schon geprägt: Endlich seien die langen Neunzigerjahre vorbei, endlich stünde, nach der Lösung des letzten territorialen Problems auf dem Kontinent, die europäische Friedensordnung wieder auf festen Füßen. Und jetzt hat ein Haufen kahlgeschorener Schläger, eng verbündet mit ein paar Schmuggelfirmen und einer Handvoll abgehalfterter Oppositioneller in Belgrad, dem so festlich gestimmten Europa gründlich die Petersilie verhagelt. Schlimmer hätte die Kommunalwahl bei den Kosovo-Serben nicht ausgehen können. Im Norden des Landes haben die Extremisten auf die Machtfrage eine überzeugende Antwort gewusst. Und im Süden, wo die Serben sich schon seit Jahren kunstvoll und verständig mit der albanischen Mehrheit arrangiert haben, hat ab heute wieder Belgrad die Macht.

Angerichtet haben das Desaster die Europäer selbst, da haben die Kritiker in Belgrad und Pristina ganz recht. Es war ja verständlich, dass das vereinigte Europa das schmachvolle Kapitel seiner jungen Geschichte endlich abschließen wollte. Schlussstrich-Stimmung hat die gestrige Kommunalwahl im Kosovo dominiert: Erst kam das historische Abkommen zwischen Belgrad und Pristina, das im April geschlossen wurde und den Weg zur Beilegung des letzten offenen Konflikts in der Region öffnen sollte. Gestern nun sollten die Serben im Norden des Kosovo das Abkommen mit ihrer Teilnahme an der Wahl nachträglich gutheißen.

Geklappt hat es nicht. Die allerwenigsten Serben im Norden sind wirklich wählen gegangen, sei es aus Protest, sei es aus Angst vor Repressalien durch Extremisten. Das ist bedauerlich, weil es die Normalisierung im Kosovo erst einmal verzögert. Auf einer anderen, höheren Ebene hat der Misserfolg aber auch seinen guten Sinn. Er zeigt: Es gibt keinen Schlussstrich auf dem Balkan, und die raschen Lösungen sind nicht unbedingt die besten. http://www.mittelbayerische.de/

Milosevic’s Erben im Nord-Kosovo und die Unfähigkeit der EU

Posted by: Posted date: November 05, 2013 | comment : 0
Milosevic’s Erben im Nord-Kosovo und die Unfähigkeit der EU

Vieles erinnert an Milosevic-Zeiten: Bei den Wahlen im Kosovo am vergangenen Sonntag im Nord-Kosovo wurden serbische Wahlgänger von den eigenen Landsleuten – Extremisten und Radikalen – bedroht, mit Kameras gefilmt um sie später Schikanen auszusetzen, und Wahlurnen vernichtet.

.http://www.kosovo-news.com/2013/11/milosevics-erben-im-nord-kosovo-und-die-unfahigkeit-der-eu/#comments

Christoph Zöbel Schrott, dafür gab es einen Doktor Titel, aber es laufen noch mehr solche Gestalten herum mit SPD Parteibuch, welche einen Doktor Titel für Schrott und Unfug erhielten.

Doris Pack, schwafelt über 20 Jahre immer den selben Kinder Kram daher, das z.B. die Wahlen ein Test für die Demokratie sind.


Pack uron Kosovën testin e dhënë të demokracisë 06.11.2013 – 09:44

Kosova me 3 nëntor dha testin e demokracisë…