29 arrested for massive document forgery and smuggling migrants in 5 European countries

Serbs Bandit’s?


Masked men raid Kosovo polling station

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29 arrested for massive document forgery and smuggling migrants in 5 European countries

The Hague, the Netherlands
1 November 2013
Photo © Claudia Conrad/Europol

With the support of Europol, 29 persons suspected of forgery of documents on a large scale, the smuggling of irregular migrants and money laundering, have been arrested in Austria, Czech Republic, France, Germany and the United Kingdom. Additionally 11 irregular migrants were apprehended for illegal stay in the EU Member States.

The organised criminal network, composed of persons of various nationalities, was involved in the massive production and distribution of falsified or forged documents for the purpose of facilitating illegal immigration. The part of the criminal network based in Prague was usually falsifying or altering stolen genuine travel documents and was sending them in packages to their accomplices in other European countries, who were even placing regular orders with the forgers. The forged ID cards, passports and driving licences were subsequently provided to irregular migrants to enter the EU or to legalise their stays there. Payments were settled via Western Union or MoneyGram.

During the operation, which took place on 22 October, more than 70 searches of houses and other premises were carried out. A large number of mobile phones, SIM cards, computers, hard disks, forged travel documents, forgery equipment, two handguns, and various bank or supporting documents were seized.

On the action day, Europol deployed a mobile office to Germany to support the operation with on-the-spot intelligence analysis. The International Coordination Centre was also set up at Europol to support and coordinate the common action. Throughout the investigation, Europol facilitated the exchange of intelligence, hosted several operational meetings, and provided tailored analytical support to the investigators.https://www.europol.europa.eu/content/29-arrested-massive-document-forgery-and-smuggling-migrants-5-european-countries

Idiotie mit Kriminellen, als Grundlage der Aussenpolitik der NATO: vom Jemen, bis zur Ukraine

Kriminelle und Nazis wollte die EU und Steinmeier an die Macht bringen! Wie im Kosovo halt, denn Gehirn amputierte, sind nicht mehr lernfähig, wenn die Grundlagen schon fehlen.

Konflikt mit Russland Die fatalen Fehler der Regierung in Kiew

Versöhnung im Land und die Entwaffnung rechtsextremer Milizen – das hat die Übergangsregierung der Ukraine in ihrem Abkommen mit den drei EU-Außenministern versprochen. Doch Kiew setzte wichtige Teile des Vertrags nicht um. Das sorgte maßgeblich für die Eskalation der Lage. Von Uwe Klußmann mehr… [ Video | Forum ]

Steinmeier, Europa heuert im alten CIA Modell professionelle Moerder, Nazi’s in der Ukraine an

Vitali Klitschko, hat keinerlei Rueckhalt zur Opposition, ist Partner von Steinmeier, was seine Inkompetenz mit System zeigt.

Eine kranke Aussenpolitik betreibt Deutschland, und das Leute wie Martin Schulz nicht verhaftet werden, welche den Mafia Boss Ilir Meta illegal finanzierten, sagt Alles. Wenn das Ansehen sowieso ganz weit unten ist, kann man den Rest der Glaubwuerdigkeit zerstoeren. Ober Nazi, Berufs Betrueger und Bestechungs Experte: Frank Walter Steinmeier in Aktion, wie wir vorher gesagt haben, als der Kerl Aussenminister wurde. Man muss nur wissen, wie krank dieser Berufs Gangster im Gehirn tickt. Mangels Intelligenz, kann er nicht aus der Geschichte lernen, noch selbst staendig denken, was er fuer einen Unfug produziert.

Mit Steinmeier Pyschopaten konnte es nur noch schlimmer werden, denn Heckler und Koch Waffen muessen auch verkauft werden und U-Boote in der Ukraine. Immer nur mit Kriminellen, bekannten Faschisten, nie mit Volks Vertretern, das ist Deutsche Aussenpolitik, auch bei dem Justiz Aufbau.

21.02.2014 – Vom Stigma befreit

KIEW/BERLIN (Eigener Bericht) – Die deutsche Außenpolitik vollzieht
eine Zäsur und öffnet sich erstmals für eine demonstrative Kooperation
mit Kräften der extremen Rechten. Am 20. Februar ist der Berliner
Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) mit dem ukrainischen
Faschistenführer Oleh Tiahnybok in den Räumen der deutschen Botschaft
in Kiew zusammengetroffen. Unmittelbar flankiert von Tiahnybok stellte
Steinmeier sich anschließend für die internationale Öffentlichkeit zu
einem offiziellen Presse-Shooting. Wie das Auswärtige Amt auf seiner
eigenen Webseite mit einem Bild bestätigt, nahm Tiahnybok,
Vorsitzender der rechtsextremen Partei Swoboda, an den mehrstündigen
gemeinsamen Verhandlungen über den bewaffneten Umsturz in der Ukraine
mit zwei weiteren Oppositionsführern gleichberechtigt teil.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58805

Bekannte Tatsachen
Vor dem jetzigen Verhandlungspartner der deutschen Außenpolitik, dem antisemitischen Rassisten und NS-Wiedergänger Oleh Tiahnybok, hat german-foreign-policy.com in zahlreichen Berichten wiederholt gewarnt.[1] Die Inhalte sind kein Geheimwissen geblieben und wurden auch in anderen Medien mehrmals vermerkt. Trotz der im Auswärtigen Amt bekannten Tatsachen über den vermeintlichen Freiheitskampf der Anführer des bewaffneten Umsturzes hat sich Berlin für einen Weg entschieden, der mit den Verhandlungen zwischen Steinmeier und Tiahnybok sichtbar geworden ist. Zitate aus führenden deutschen Medien zeigen, was Berlin wusste, als es diesen verhängnisvollen Weg des Zusammenwirkens mit den Erben der NS-Kollobarateure, den Mördern an Millionen Polen und Sowjetbürgern, an orthodoxen Russen und jüdischen Ukrainern beschritt. (Das Foto zeigt Tiahnybok unmittelbar rechts neben Steinmeier..)
„Moskaus jüdische Mafia“
Unter der Überschrift „Klitschkos rechte Hand“ schrieb beispielsweise die „Süddeutsche Zeitung“ (München) am 7. Februar 2014 über den Berliner Verhandlungspartner Tiahnybok: „Parteichef Tjagnibok beklagte 2004 offen den Einfluss der ‚jüdischen Mafia Moskaus‘ auf sein Land. … Das Simon-Wiesenthal-Zentrum setzte Tjagnibok im Jahr 2012 auf den fünften Platz seiner Liste der schlimmsten Antisemiten weltweit, der Jüdische Weltkongress bezeichnet seine Swoboda als neonazistisch und stellt sie in eine Reihe mit der griechischen Chrysi Agvi, Goldene Morgendämmerung, und der ungarischen Jobbik.“ Über Tiahnyboks frühere Partei, die „Sozial-Nationale Partei der Ukraine“ (SNPU), schreibt die „Süddeutsche“: „Die offizielle Bezeichnung der Partei-Ideologie lautet Sozial-Nationalismus. … Ungeniert bediente sich die Partei auch der Symbolik des Dritten Reichs. … Tjagnibok wurde 1998 als Direktkandidat in das Parlament von Lwiw gewählt. Die Stadt gilt bis heute als Neonazi-Hochburg.“ 2004 transformierte sich die SNPU in „Swoboda“ („Freiheit“); auch diese hielt, wie es in der „Süddeutschen“ weiter heißt, unter Tiahnyboks Führung „enge Kontakte zu anderen rechten Parteien, insbesondere zum französischen Front National“.[2]
„Rechtsradikale übernehmen die Opposition“
yemen

These aerial attacks have occurred in almost every province of the country. In the past two years, the number of drone strikes has multiplied and the infrastructure required for these attacks have been expanded,

03.03.2014 – Der Krim-Konflikt

KIEW/BERLIN (Eigener Bericht) – Die deutsche Kriegsmarine entsendet
parallel zur Eskalation der Krise um die Krim ein Spionageschiff in
Richtung Mittelmeer. Berichten zufolge hat die „Alster“, die bereits
das syrische Kriegsgebiet ausspionierte, ihren Heimathafen verlassen;
ob sie ihre Fahrt durch das Mittelmeer weiter ins Schwarze Meer
fortsetzen wird, hält die Bundeswehr geheim. Mit den
Auseinandersetzungen um die Krim erreicht der Machtkampf um die
Ukraine ein Gebiet von immenser geostrategischer Bedeutung für Moskau.
Auf der Halbinsel ist die russische Schwarzmeerflotte stationiert; die
Krim gilt dabei als „Sprungbrett ins Mittelmeer“, wo Russland seit
2013 wieder stärkere Aktivitäten entfalten und ein Gegengewicht zu den
USA bilden will. Die prowestliche Umsturzregierung in Kiew könne das
Stationierungsabkommen kündigen und damit der russischen Stellung eine
zentrale Grundlage entziehen, ist zu hören. Moskau hat ohnehin seit
dem Kollaps der Sowjetunion 1991 ansehen müssen, wie die NATO ihre
Stellung im Schwarzen Meer immer stärker ausgebaut hat – auf russische
Kosten und unter Beteiligung der Bundeswehr. Die geostrategische
Bedeutung der Krim erklärt, wieso die Bundesrepublik – anders als etwa
im Falle des ehemaligen Jugoslawien – versucht, die Abspaltung der
Halbinsel und ihre politische Annäherung an Russland mit allen Mitteln
zu verhindern.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58811