Deutsche Pleiten in Albanien: die Müll Kippe von Bushati, der Frau Senatorin Becker

Der ganz normale Betrug an Förderung Gelder, für eine Firma, die Subventionen will, mit Null Erfolg Chance und mit Hilfe korrupter EU Strukturen, der EBRD, welche als vollkommen korrupt in Albanien gilt.

Ergänzung in 2014: Statt der Verträge mit 7 € pro Tonne Müll, oder gar 9 €, verweigerte jede Gemeinde nach Eröffnung soviel Geld zubezahlen. Später erst Ende 2013, konnte man teilweise dann neue Verträge machen für 1 € pro Tonne.

Verträge mit Kommunen, was schon lächerlich ist, wo hochrangige Partei und Regeriungs Mitglieder schon lachten, wenn man sie auf die Vertrags Treue der Albanischen Partner ansprach von Seiten der Weltbank in 1996. Die Baufirme Alpine ist mit 2,5 Bankrott gegangen durch die Auslands Bestechung, korrupte Manager und Auslands Geschäfte.

Warum man mit einem Schwer Verbrecher, Bin Laden Partner, überhaupt eine Einweihung zelebriert, ist schon einmalig, wenn man sich so zum Affen einer primitiv Mafia macht., welche unter der Bildung der Taliban sogar sind.

7/30/2013

Der UN-Embargo Bruch des Salih Berisha Bande, mit der Firma Firma Shqiponja-PD in 1993 und Geldwäsche und Betrug in 2013

Man denkt man ist im Irrenhaus, wo es rein kriminelle EU Strukturen sind, schlimmer wie die Camorra in Italien, wo gezielt hohe Geld Summen unterschlagen werden. Real hat man einen Vertrag, der Vertrags Partner ist ein Idiot, mit weniger Bildung wie ein 10-jähriges Kind in Europa oder der Türkei und dann kommen die hoch kriminellen Privatisierungs Programme der Weltbank und des IMF, wo die Dienstleisetungen gezielt an Verwandte des Bürgermeister übergeben werden. Mangels Justiz, einer rein kriminellen Regierung, eines berüchtigten Verbrechers, als Umwelt Minister, entsorgt die pirvate Müll Abfuhr im Sinne der Weltbank, der EU, natürlich lieber in den Flüssen, oder in National Parks, denn Kosten spart man sich lieber. Warum soll man gegen Geld in Albanien, Müll entsorgen in Albanien. Dies zu dem Projekt, wo EU Fördergelder, wie so oft gezielt mit Vorsatz vernichtet werden, mit einem vollkommen falschen Ansatz für die Funktion. GTZ und EU gefördert, wobei die Deutschen in Köln vor allem vormachten, wie die Müll Mafia mit Betrug ungestört arbeiten kann. Auch als Kölner Trieneken skandal bekannt, wo SPD und CDU gemeinsam Millionen vernichteten. Wo die SPD und CDU in Köln aufhörte, machte man im Ausland munter weiter, was in 1992 begann, als eine CDU Firma, Gift Müll in Albanien entsorgte, als Landwirtschaftliche Hilfe, was mit Millionen nach 15 Jahren und mehr entsorgt werden musste.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koelner-muellskandal-trienekens-gegen-100-millionen-euro-kaution-auf-freiem-fuss-a-206094.html
17.000 Seiten, hatte die Gerichts Akte, gegen die SPD und CDU Profi Ganoven rund um Müll
Kölner Müllskandal Bestechung in afrikanischen Dimensionen
Was hat sich Frau Becker dabei gedacht. Nur eine weitere Peinlichkeit rund um Fördermittel.

Pionier Arbeit mit EU Förder Mitteln: Die Firma Becker und die Müll Entsorgung bei Skhoder

Eröffnung der Deponie in Bushat

Fr. Becker, Hr. Armbrust

Im Ministerium, will Frau Becker, mit dem Langzeit Gangster: Fatmir Mediu etwas diskutieren, was sowieso lächerlich ist: Die sagen zu Allem Ja und kapieren wegen Verdummung Nichts.

Deponieeröffnung in Albanien

Mit Europäischen Fördergeldern, wird diese Deponie, in einer der neuen illegalen Ansiedlungen bei Skhoder eröffnet. Das Conzept

In 2011, wurde die neue Müll Deponie in Bushati bei Skhoder eingeweiht, mit EU Förder Mitteln! Natürlich mit einem grossen Zirkus, zur PR Reklame für einen primitiven Langzeit Profi Gangster: Salih Berisha! Schon deshalb konnte es nicht gut gehen, wer sich so korruptiv verkauft! Ohne Förder Mittel, gibt es 3 Deutsche Firmen in Albanien, es sind die ältesten und auch nicht Mitglied im Lobby Verein DAW, der neben Visa Besorgungs Geschäfte, vor allem die Regierungs Administration besticht, mit immer neuen Skandalen. Aber auf Steuer Kosten und mit Fördermitteln, lebt es sich ganz gut. Wenn man bei diesen Ratten anfängt, beginnt in kurzer Zeit, bereits oft Erpressungs Touren und Provisionen für Kredit Vermittlung uns Kosten für erfundene Probleme, sind eine Spezialität der Albaner, welche oft Nichts verstehen in Organisation und Technischen Abläufen.

Ein seriöser Investor, würde sich mit Personen, oder bei Firmen kundig machen, welche in Albanien tätig sind und nicht bei Lobbyisten und Geld Vernichtern. Identisches gilt für viele Luft Projekte, bis zur Metall Verwertung, wo allein die Raiffeisen Bank Österreich, viele Millionen in Albanien verlor und ihre Aktivitäten im Lande bei 25% Kredit Ausfall, weiter kürzt. Über 1 Milliarden € haben Banken bis jetzt verloren, eine weitere Milliarden muss abgeschrieben werden.

Das Direktorium des Umwelt Ministeriums, ist identisch mit sehr bekannten kriminellen Familien, wobei wir nur Kajolli, Hasanbeliu, Gazmend Mahmutaj erwähnen wollen. Mit Gangstern, Mördern, Drogen Bosse und Organisatoren der Kindes Entführungen und Zwangs Prostitution, hat eine hohe Anziehungs Kraft für Deutsche Politiker, Deutsche Firmen Bosse und andere Halb Welt Gestalten.

Fatmir Mediu
Der Gangster Boss: Fatmir Mediu, mit Fahrer und Luxus Limousine

Viele auch prominente Firmen haben Albanien verlassen, sind insolvent, mussten verkauft werden. Fast immer liegt es an Managment Fehlern, oder es ist blanker Betrug. 600 Milliarden € verpulverten Deutsche Firmen im Ausland seit 2006, wie der Spiegel berichtet und das Deutsche Wirtschafts Institut feststellte. Trotzdem starten immer wieder Firmen, mit unerfahrenen Managern, geben Vollmachten an inkompetende Albaner, was sie in Deutschland nie machen würden.

Albanien

Albanien versinkt im Müll

Wilde Müllkippen bestimmen die Landschaft in Albanien. Das Land importiert sogar getrennten Müll und Schrott – angeblich zum Recycling. Nun reicht es Umweltschützern und Opposition: Sie schlagen Alarm.

Müllhalden in Senken und an Flussufern sind überall zu sehen – ob am Rande der Hauptstadt Tirana, in der Hafenstadt Durres oder im Norden des Landes, in Shkodra. Nicht nur private Umweltsünder laden dort ihren Müll ab, auch Kommunen verfahren nicht anders. So gibt es in der Hafenstadt Durres überhaupt keine reguläre Deponie. Der Müll der mehr als 200.000 Einwohner landet auf angrenzenden Feldern. Schweine und Ziegen wühlen in den Müllbergen und suchen nach Essbarem. Regenfälle spülen Schadstoffe über Bäche und Flüsse ins Meer. Roma-Familien betreiben rudimentäres Recycling auf der Deponie, sie suchen nach Plastik, Papier, Altmetall und weiteren verwertbaren Materialien. Um an begehrte Metalle zu kommen, brennen sie den Müll einfach ab. Schadstoffe gelangen so in Luft und Wasser und verpesten die Umwelt.

Schweine suchen nach Nahrung auf einer Müllkippe in der Nähe von Durres in Albanien (Foto: DW / von Mirbach) Nutztiere finden ihre Nahrung auf der Müllkippe in der Nähe von Durres

Lavdosh Ferruni ist einer der wenigen Umweltaktivisten in Albanien. Er beklagt schon lange die vielen illegalen Müllkippen im Land. Doch passiert sei bis jetzt wenig. „In den letzten 23 Jahren explodierte der Konsum in Albanien“, erzählt er. „Die Infrastruktur hat nicht Schritt gehalten. Wir produzieren weitaus mehr Müll, als wir entsorgen können.“

Umweltschützer schlagen Alarm

Verwaltung und Politik bemühen sich darum, überhaupt Grundlagen für eine Entsorgung zu schaffen. Im ganzen Land gibt es nur zwei den EU-Regeln entsprechende Deponien: eine in der Hauptstadt Tirana und eine im Norden des Landes, in Bushat.

Albaniens Müll entsteht nicht nur im Land selbst. Im Jahr 2011 wurden nach Angaben des albanischen Umweltministeriums etwa 300.000 Tonnen Metallschrott und 20.000 Tonnen getrenntes Plastik zur Weiterverarbeitung importiert – vor allem aus Italien. Das entspricht in etwa der jährlichen Müllmenge von Tirana. Der albanische Zoll überprüft die Lieferungen nur stichprobenartig.

Der Umweltschützer Lavdosh Ferruni (rechts) im Gespräch mit einer Anwohnerin in Tirana (Foto: DW / von Mirbach) Umweltschützer Ferruni (rechts) im Gespräch mit Anwohnern in Tirana

Umweltschützer wie Lavdosh Ferruni laufen deswegen Sturm: Sie befürchten, dass mit dem legalen Müll auch illegal Giftmüll – besonders aus Süditalien – importiert wird. Beweise haben sie nicht, doch die Gerüchteküche brodelt im Land.

)Der stellvertretende Umweltminister Taulant Bino wiegelt im Interview ab, die Umweltschützer würden übertreiben, doch er räumt ein, dass es beim Zoll Probleme mit einzelnen Mitarbeitern gebe. Weder der Zoll noch das Umweltministerium könnten garantieren, dass kein Giftmüll illegal importiert werde, so Bino.

Die landesinternen Schwierigkeiten im Umgang mit Müll und dessen Entsorgung bekam auch der Deutsche Wolfgang Krause zu spüren. Er war bis vor zwei Jahren Manager einer Deponie in Nordalbanien. Im Auftrag der deutschen Entsorgungsfirma Becker baute er die Deponie aus und errichtete Recyclinganlagen. Insgesamt investierte er im Namen der Firma eine halbe Million Euro. Mit Kommunen der Region schloss er Verträge ab: Sie liefern den Müll ihrer Gemeinde und zahlen für die Entsorgung sieben Euro pro Tonne Müll. Krause wollte den angelieferten Müll trennen, Plastik verwerten und an Geschäftspartner für 60 Euro pro Tonne weiterverkaufen. Aus den erzielten Einnahmen wollte er die Deponie finanzieren.

Müllimporte per Referendum stoppen

Porträt des deutschen Müllmanagers Wolfgang Krause (Foto: DW / von Mirbach) Müllmanager Wolfgang Krause

Doch der Plan ging nicht auf: Denn was fehlte, war der Müll. Die Deponie ist nahezu leer. Nur acht Prozent der errechneten Menge wurden geliefert. Wegen der gescheiterten Investitionen verlor Wolfgang Krause seine Anstellung. Dabei erzeugt der potenzielle Hauptlieferant, die Stadt Shkodra, nach Berechnungen von USAID (United States Agency for International Development) pro Monat rund 2000 Tonnen Müll – das sind etwa 50 Schiffscontainer. „Doch viele umliegende Gemeinden kippen ihre Abfälle weiterhin an Flussufer, verteilt auf mehrere Müllkippen, und warten, dass sie im Frühjahr ins Meer gespült werden“, sagt Krause. „Das ist wahrscheinlich dann der Müll, der in Kroatien angespült wird.“ So sparen die Kommunen die Entsorgungsgebühren. Auch die Müllhalden von Shkodra liegen gut sichtbar am Stadtrand, am Rande des Flusses Kir.

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dw.de

Ökologische Wüste Südosteuropa

Reiseveranstalter schwärmen oft von der Schönheit der Natur in Südosteuropa. Was sie lieber verschweigen: Auch die Luftverschmutzung ist in einigen Städten auf dem Balkan europaweit am höchsten. (08.02.2013)

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