Albanische Institut für internationale Studien (AIIS) – SWP-Berlin und die unsinnige Meinung über den Albanischen Nationalismus

Wie man mit reinen Erfindungen, auch noch Geld kassiert. Real: Wollen über 50 % der Kosoaren keine Vereinigung mit Albanein, weil die Albaner zu primitiv sind und man dort nur betrügen gelernt hat, die Albaner selbs würden mit über 85 % eine Vereinigung mit dem Kosovo verweigern, weil die Kosovaren zu kriminell sind und sich ihre eigenen Grundstücks Dokumente vor allem im Raum Durers, Shengin zusammen fälschen und über 1.000 Hektar Land so gestohlen haben in Albanien. Wegen der Klientel Politik, fürchten POlitiker um ihren Einfluss und um ihre Geschäfte, bei einer Vereinigung.

Wie der Wahl Ausgang der Parlaments Wahlen gezeigt hat, haben Nationalistische Parolen keine Basis in Albanien.  Der Autor hat wohl noch nie 100 persönliche Gespräche in Albanien geführt, denn es gibt seit vielen Jahren eine sehr starke Ablehnung einer Vereinigung mit den Kosovaren, welche sich vor allem in Albanien wie Verbrecher gebärden und Tausende von Hektar Land illegal bebaut haben. Vor allem ist komplett die Region Plepa gestohlen, ebenso grosse Teile von Golem verwüstet bei Durres. Was ist von diesem Institut AIIS zuhalten, zeigen wir hier auf.

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Warum sich ein Fachmann Dušan Reljic, auf das Gesabber eines Albanischen Institutes beruft, wirft sehr viele kritische Fragen auf. Die Bildung ist in Albanien vollkommen am Boden, wo es heute 10.000 Professoeren gibt, und die meisten “functional illiterate”,sind! Kurz gesagt, ist ein gut ausgebildetes türkisches oder deutsches Kind, diesen Leuten weit überlegen. Das die kompellte Regierung und Verwaltung, eine erbärmliche Organisation ist, gilt für alle Albanischen Organisationen, was in der EU ebenso gut dokumentiert ist. Albanien hat praktisch wie die Weltbank in einem Report schreibt, das schlechteste Bildungs System was deutlich wird, das Bau Ingenieure, und Professoren nicht einmal Kenntnisse von Lot und Wasser Waage haben, was die Ägypter, oder Neanderthaler schon kannten. Das die Albanische Mafia aber ihre Geschäfte tarnt mit den Nationalitischen Parolen ist sehr gut dokumentiert. Im Kosovo ist sowas durchaus von Vielen vertreten, aber nicht in Albanien. Das interessiert niemand, man hat eine klare Anti Haltung gegenüber den Kosovaren und das seit 15 Jahren als die Hashim Thaci, Ceki, Gashi, Xhavit Halili Fraktion nur zum Morden, Plündern nach Albanien kam, wie eine Terroristische Vereinigung. Daran hat sich bis heute Nichts geändert.

Auf jeden Fall schreiben Etliche etwas ab, was vollkommen nicht der Realität entspricht, aber den Mafiösen Vorstellungen, der Clans, welche die Politik beherrschen.

Die angeblichen Umfragen sind pure Erfindungen, um Geld Nachweise zu produzieren im Georg Soros  Betrug System. Wenn alle dortigen Gestalten einseitig Berisha Partner sind, ist das sowieso Alles nur eine Comedy Show.  Identisch das Gallup Europe, eine Georg Stiftung, vollkommen sinnlos und ohne Informativen Wert, behauptet das Selbe. Reine Betrugs Geld Vernichtungs NGO’s,, welche vom Steuerzahler finanziert werden und von niemanden im Mafiösen Spektakel der NGO’s wie Unkrauit gedeihen.

Eine typische Unfugs Organisation, von Georg Soros gegründet und die FES ist sowieso bei jedem Albaner Schrott aktiv dabei. Das Deutsche Steuergelder in diese dunklen Kanäle fliessen, über die FES, ebenso über die DAAD Abkommen mit Georg Soros’s „OPEN SOCIETY“ einem besonders üblen Verein, erklärt warum die Bildung in Albanien vernichtet wurde.

Since its founding, the Forum has benefited from the financial support of: Open Society Foundation for Albania (SOROS), the Delegation of the European Commission in Tirana, US Embassy in Tirana & Friedrich Ebert Foundation.

Albanische Institut für internationale Studien (AIIS), sind Sammelbecken von inkompetenden Wichtigtuern, welche keine Bildung haben das abliefern, was gewünscht wird und sich irgendwelche Strategen ausdenken. Identisch wie der ICG des Georg Soros. Die FES beruft sich ebenso auf diese Organisation, welche niemand  kennen muss.

Was soll man davon halten, wenn der Präsident: Board of Direktors: Sabri Godo schon vor einiger Zeit (fast 2 Jahren) gestorben ist und seine damals ab 1998 illegal gebauten Hochhäuser in Durres beim Hafen, durch Drogen Schmuggel finanzierte, mit ausdrücklicher Erlaubniss des damaligen US Botschafters Josef Limpbrecht, der Mitte Mai 2002, eliminiert wurde bei Peskopje in Nord Albanien bei einem Terroristen Camp, wo er zu Gast war und gut versorgt wurde mit einer jungen Lady.

Auf Kindergarten Niveau der Gehirn geschädigten auf Grund von Mangel Ernährung und einem schlechten Bildungs System, hat man wohl den Tod von Sabri Godo vergessen und keinen neuen Präsidenten gewählt, weil man darauf wartet, das er wieder erscheint.

Besnik Mastafaj weiss sowieso nie etwas und Aldo Bumci, wird bei wikileaks der „Pudel von Berisha“ genannt. Er gehört zu den lächerlichsten Politikern Albaniens usw. Aldo Bumci, hat in allen Funktionern als Minister versagt: als Justiz Minister, als MTKRS Minister war es noch peinlicher, als illegale Genehmigungen gegeben wurden, Antike Stätten zubetonierten. Vollkommen inkompetent, mit gefälschten Uni Diplom aus Nord Zypern, wo er nie war.  siehe

3/2/2012

Die 10 grössten Scharlachtane der Albanischen Politik

Board of Directors

President – Sabri GodoFormer Member of the Parliament in two legislatures and former President of the Parliamentary Commission of Social Affairs and Foreign Policy.

Chairman – Besnik MustafajMP, former Minister of Foreign Affairs

Aldo BumçiMP, former AIIS Deputy Director
Artan Hajdariformer Deputy Minister of Justice
Marko BelloMP, former Minister of European Affairs
Milva IkonomiExecutive Director of AGENDA
Remzi LaniExecutive Director of Albanian Media Institute

Staff

Albert Rakipi, PhDExecutive Director

http://aiis-albania.org/aboutus.html

Besser wird es mit den Senior Associate Researchers

Prof. Bernd Fischer,

Peinlicherweise hat der bekannte US Historiker Bernd Fischer, nie etwas in diese Richtung gesagt, obwohl er in den letzten 12 Monaten, zweimal in Tirana war um seine Bücher auch vorzustellen.

Berlin, 03.07.2013

Die „albanische Frage“ nach der Wende in Tirana

Dušan Reljic
Dušan Reljic

Auch nach dem Regierungswechsel in Tirana werden die pan-albanischen Vereinigungsbestrebungen ein wesentlicher politischer Faktor in Südosteuropa bleiben, meint Dušan Reljic. Nun ist es wichtig, dass die EU den beitrittswilligen Ländern der Region Aufnahmegespräche anbietet.

„Lasst uns als einheitliche Nation weiter auf den Platz im geeinten Europa zugehen, den die Albaner Albaniens und des Kosovos verdienen“ – mit diesen Worten wird der wahrscheinliche neue Ministerpräsident Albaniens, der Sozialistenchef Edi Rama, aus seiner ersten Ansprache nach dem Bekanntwerden seines Wahlsieges zitiert. Sein Parteienbündnis hat am 23. Juni 84 der 140 Parlamentssitze gewonnen. Das rechtskonservative Lager des bisherigen Premiers Sali Berisha erreichte nur 54 Mandate. Berisha trat zwar als Chef der Demokratischen Partei zurück, kündigte aber an, Parlamentsabgeordneter zu bleiben.

Berisha stand im Vorfeld der Parlamentswahlen an der Spitze einer nationalistischen Bewegung. Der „beispiellose Anstieg“ des Nationalismus, so das Albanische Institut für internationale Studien (AIIS), hatte in den letzten Monaten des Jahres 2012 anlässlich der zahlreichen Feiern zur 100-jährigen Unabhängigkeit Albaniens begonnen. Anfang Februar 2013 meldete sich Berisha vor einem hochkarätigen internationalen Auditorium bei der Münchner Sicherheitskonferenz aus dem Publikum zu Wort, um die „nicht gerechtfertigte Aufteilung der [albanischen] Nation unter fünf Staaten“ sowie die „Albanophobia“ in der Region zu beklagen. Anlässlich der Feiern zum hundertjährigen Bestehen Albaniens in Pristina (Kosovo), Skopje (Makedonien) und in Albanien selbst rief der frühere Premier in flammenden Reden jedes einzelne Mitglied der „Nation“ auf, „jede Minute, jede Stunde und jeden Tag“ zur Verwirklichung der nationalen Vereinigung der Albaner beizutragen. Stets betonte er dabei, dass diese Vereinigung, selbstverständlich, „im Schoße Europas“ stattfinden werde, eine Wendung, die Kritiker als gewollte Zweideutigkeit empfanden, weil sie im Unklaren lässt, ob Berisha auf eine Veränderung der Grenzen abzielt.

In den albanischen Medien entspann sich eine intensive Diskussion über die Zukunftsperspektiven eines Albaniens in seinen „natürlichen“ (sprich: ethnischen) Grenzen. Gemeint ist das Zusammengehen Albaniens mit Kosovo (fast 90 % Albaner), Westmakedonien (25 % Albaner) und möglicherweise auch den vorwiegend von Albanern bewohnten Gebieten in Südserbien und Montenegro. Aus ökonomischer und sozialer Perspektive sprächen, so die Diskussion in den Medien, einige Faktoren für eine Zusammenfügung der albanischen Gebilde in der Region. So könne ein größerer Binnenmarkt entstehen, der für eine effizientere Arbeitsteilung, mehr Handel, Investitionen und Beschäftigung sorgen würde. Politisch wäre der „erweiterte“ albanische Staat bereit, mehr politische Bedingungen seitens der EU hinzunehmen, um so den Aufbau stabiler staatlicher Institutionen zu beschleunigen. Als NATO-Mitglied wäre das „natürliche“ Albanien der Bündnisdisziplin unterworfen, wodurch die regionale Sicherheit gestärkt würde.

Aufgeschreckt von diesem „nationalistischen Delirium“, so ein Skeptiker in Tirana, beeilten sich Albaniens engster außenpolitischer Partner, die USA, aber auch die Europäische Kommission und EU-Schlüsselstaaten wie Deutschland, für eine gewisse Ernüchterung zu sorgen. Der gemeinsame Tenor lautete, dass die Grenzen in Europa nicht veränderbar seien. Zwar verzichtete Berisha nach diesen Verweisen auf allzu schrille Töne, aber der nationalistische Geist war längst aus der Flasche entwichen.

In einer repräsentativen Meinungsumfrage im Frühjahr 2012 kam das AIIS zu dem Befund, dass 55 Prozent der Befragten in Albanien bei einem Referendum für die Vereinigung mit Kosovo stimmen würden, 14 Prozent wären dagegen und 16 Prozent würden sich der Stimme enthalten. In regelmäßigen Umfragen, durchgeführt seit mehreren Jahren, hat Gallup Europe festgestellt, dass das Zusammengehen der Nation in einem Staat bei allen Albanern in der Region starke Unterstützung genießt, vor allem jedoch in Kosovo (über 70 %).

Der Regierungswechsel in Tirana hat allerdings gezeigt, dass für die Mehrheit der Bevölkerung derzeit wirtschaftliche und soziale Fragen im Vordergrund stehen. Laut Transparency International ist nirgendwo sonst in Europa die Wahrnehmung von Korruption in der Bevölkerung so stark wie in Albanien. Das wirtschaftliche Wachstum war in Albanien 2012 mit etwa 1,5 Prozent das niedrigste seit 1997, dem Jahr, in dem das Land finanziell zusammenbrach. Südosteuropa leidet schwer an den Folgen der internationalen Finanzkrise, und Albanien ist besonders vom Rückgang der Überweisungen seiner vornehmlich in Griechenland und Italien lebenden Landsleute betroffen.

Um den aufgrund der Wirtschaftsmisere, der dramatischen sozialen Verwerfungen und der steigenden politischen Gegensätze im Lande drohenden Machtverlust abzuwenden, hatte Berisha bei den Parlamentswahlen versucht, noch stärker als zuvor auf die nationalpopulistische Karte zu setzen. Aber auch die oppositionellen Sozialisten konnten sich aus wahltaktischen Gründen eine Ablehnung der Vereinigungsbestrebungen nicht leisten. Indes sehen sie auch sonst keinen Anlass dafür, das populäre Ziel der Vollendung der nationalen Einheit prinzipiell abzuschreiben…

 

http://www.swp-berlin.org/de/publikationen/kurz-gesagt/die-albanische-frage-nach-der-wende-in-tirana.html

Josef  Limprecht, war der Motor und Financier der Terroristen in Albanien, Länder übergreifend, organisierte er die Morde an den Rugova Leuten mit den Hashim Thaci Verbrechern, ebenso die Albaner Terroristen in 2001 in Mazedonien. Bis er für seine Lügen eliminiert wurde und nicht einmal ein Ehren Begräbniss in den USA erhielt. Sein Vermögen die Bargelder in hohen Geldsummen, aus Waffen und Drogen Verkäufen wurden beschlagnahmt und ein Albaner Fond erhielt das Geld.

Nochmal ein Georg Soros Geschwätz aus der AIIS Website. Die zitieren sich gegenseitig, obwohl die Quellen immer die selben sind!

ICG Balkans Report N° 119 9 November 2001

The Aftermath of 11 September Terrorist Attacks: American Foreign Policy Implications for the Balkans
Joseph Limpreht, US Ambassador in Albania, 16 October 2001

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