Bajrush Sejdiu – Hashim Thaci Mafia and the counterfeit cigarettes Monopol

 

 

 

 

NATO secrets: The Mafia family: Hashim Thaci and his brother in Law: Bajrush Sejdiu: Kumanova: Drug and cigarett schmuggler, from Durres to Macedonis, Kosovo, Balkan, Bulgaria and Europa

 

Bajrush Sejdiu, Hashim ThaciHashim Thaci,
Bajrush Sejdiu, Hashim Thaci

Balkans claim victories against contraband cigarettes – Sorry which victoiry, for 2 months may be!

 

11/07/2013

Hundreds of thousands of counterfeit cigarettes have been confiscated and police have arrested several suspects accused of smuggling across the region.

By Miki Trajkovski for Southeast European Times in Skopje — 11/07/13

photoCigarettes in the Balkans can only be purchased in authorised stores and must be sealed with tax stamps to prevent smuggling. [AFP]

Balkan countries are making significant advances against the illicit trade of counterfeit cigarettes, but the problem caused by organised criminal groups dealing tobacco products is far from solved, experts said.

„Albania, Serbia, Montenegro, Macedonia and all the countries in the region have been dealing successfully with organised crime [trafficking in] cigarettes,“ Pavle Trajanov, former internal affairs minister of Macedonia, told SETimes.

Trajanov explained many governments used to be involved in the illegal trade, but that is not the case today.

„The attempts to smuggle cigarettes have decreased because now they come from certain individual groups without sufficient capacity, and also our institutions have a better organised strategy at present,“ Trajanov said.

Officials said a more robust approach has resulted in the arrests of custom and police officers involved in the illicit trade. Last year Bulgarian police arrested a senior customs official suspected of smuggling 20 million cigarettes to Serbia.

The Serbian police organised numerous operations that resulted in confiscating 360,000 packs of counterfeit cigarettes shipped from Turkey this month.

Macedonian police said they disrupted a well-organised international group smuggling counterfeit cigarettes from Albania and Kosovo to Macedonia and further to Bulgaria.

„Members of the group deposited the cigarettes in warehouses in Skopje and the surrounding area or in auxiliary storage facilities near the Macedonian-Bulgarian border that they own,“ Gordana Jankulovska, internal affairs minister of Macedonia, said.

At just the Deve Bair border crossing with Serbia, Macedonian police confiscated nearly 600 counterfeit cigarette boxes at the beginning of this month with Kosovo and Macedonia tax stickers on them.

Albania and Kosovo currently are the major regional manufacturers of counterfeit cigarettes, according to Vladimir Pivovarov, former director of Macedonian military intelligence.

„It is a fact the main counterfeit cigarettes business is held by the Albanian mafia. A country faces the greatest danger of having such cigarettes end up on its territory if it has access to the sea. In the past, thousands of boxes of cigarettes were transported from Montenegro to Italy by sea with speedboats,“ Pivovarov told SETimes.

The Pristina government must improve co-operation with Kosovo’s neighbours while regional countries must bring their full institutional capacities to bear in order to affect the illicit trade, according to Nedzbedin Mamudi, a professor at Pristina University.

„Criminals use Kosovo at the moment because of its central location in the Western Balkans, and often as a transit destination. But it is obvious this business in Kosovo is functioning perfectly and in order to reduce it, state officials need to function even better,“ Mamudi told SETimes.

Pivovarov explained the Macedonian authorities‘ robust response has forced organised groups to view Macedonia only as a transit country for smuggling cigarettes to Bulgaria, Romania and other EU countries.

„Macedonia is no longer a producer because the police arrested the main (organised crime) boss Bajrush Sejdiu and his clan. At the time, cigarettes were produced illegally in the Tobacco Company in Kumanovo he owned,“ Pivovarov said.

Experts said they expect the illicit cigarettes trade will cause losses of 60 million euros in Serbia and 30 million euros in BiH in 2013, and organised crime co-operation across the region must be met by similar co-operation in law enforcement.

 

„Criminal offenses must be harmonised because … criminals [participate] from two or more states while trials sometimes occur only in one state,“ Svetlana Jovanovska, professor of criminology at the Security Faculty in Skopje, told SETimes…..

http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2013/07/11/feature-03

 

Familäre Verbindungen zwischen der Kosovo-Mazedonischen Mafia

Kurz gesagt, sind die ganzen Mafia Banden ziemlich gut verzahnt und verwandt.

Wie bei der Süd Italienischen Ngradehta, wird nur innerhalb des Blutes geheiratet, und die Ngradehta Mafia sind ja auch Albaner, welche im 18 Jahrhundert nach Süd Italien ausgewandert sind.

Das Netz der Albaner Mafia sprich UCK Terroristen
Das Netz der Albaner-Mafia

Von Boris Kalnoky, Susanne Simon und Karl Wendl 25. März 2001

Mit gezielter Gewalt wollen albanische Extremisten einen neuen Krieg provozieren. Die Geldgeber der Unruhestifter kommen aus Deutschland und Schweiz
Von Boris Kalnoky, Susanne Simon und Karl Wendl
Tetovo – Die Welt kennt nur die mit Tarnfarbe beschmierten Gesichter der Kämpfer an den Frontlinien in den Bergen über der Stadt Tetovo: Junge albanische Männer, die mit Kalaschnikow-Gewehren aus gesicherten Stellungen gezielt auf die Stadt feuern. Wer aber sind die Chefs der UCK-Extremisten, wer zieht im Hintergrund die Fäden? Mehr als die Befehle einzelner Feldkommandanten zählt der Einfluss einer Clique früherer und gegenwärtiger albanischer Emigranten in der Schweiz und Deutschland. Sie haben engste Verbindungen zu bestimmten Clans im Kosovo und in Mazedonien. Die albanische Gesellschaft ist eine Clan-Gesellschaft, und Entscheidungen im Clan werden traditionell von einem Rat seiner angesehensten Männer getroffen, per Abstimmung. Das ist die eine Erkenntnis. Die zweite ist: Die Hintermänner des Kriegs in Mazedonien sind größtenteils identisch oder eng verbunden mit jenen, die den Kosovo-Krieg losgetreten haben.

Einer davon ist der 42-jährige Ali Ahmeti. Er bot kürzlich im Namen der UCK und als ihr „politischer Vertreter“ einen Waffenstillstand an. Ahmeti stammt aus einem Dorf namens Zajas bei Kicevo in Mazedonien. Als junger Student organisierte der deklarierte Marxist 1981 in Pristina (Kosovo) Großdemonstrationen. Der Rädelsführer wurde in Haft genommen. Mehrere Jahre saß Ahmeti im Gefängnis. Später setzte er sich als politischer Flüchtling in die Schweiz ab. Von Zürich aus war er einer der Mitorganisatoren der kosovarischen UCK. Ein weiterer Aktivist der „Schweiz Connection“ ist der 60-jährige Journalist und Schriftsteller Fazil Veliu. Veliu war einst Chefredakteur einer kosovarischen Zeitung. Wegen seiner Artikel gegen das Regime wurde er zu 14 Jahren Haft verurteilt. Nach seiner Freilassung flüchtete er – wie Ahmeti – in die Schweiz. Im vergangenen Jahr tauchte er dann in Deutschland auf. Wegen des Verdachts „terroristischer Aktivitäten“ wurde er von der Polizei festgenommen, aber nach wenigen Wochen wieder entlassen. Seither lebt er wieder in der Schweiz.

Veliu oder Ahmeti, das ist eigentlich egal – Veliu ist Ahmetis Onkel, beide stammen aus dem Ort Zajas. Veliu ist ein enger Freund des kosovarischen Jashari-Clans. Dieser Clan und andere mit ihm verwandte Familien griffen als erste gegen die Serben auf dem Kosovo zu den Waffen. Ein weiterer Freund der Familie Jashari ist niemand anderer als Hasim Thaqi, Chef der offiziell aufgelösten kosovarischen UCK. Auch er war zuvor Emigrant in der Schweiz. Gegenwärtig ist Thaqi Vorsitzender einer von ihm gegründeten Partei im Kosovo, der PDK. Thaqis langjähriger Geheimdienstchef war Emrush Xhemali. Er ist einer der geheimnisvollsten Männer dieser Szene. Seine Kontakte zu den Albaner in Mazedonien sind exzellent; ebenso die zu den Freischärlern im südserbischen Presevo-Tal. Xhemali dürfte der militärische Kommandant der Extremisten in Mazedonien sein – nur er sei in der Lage, gleichzeitig im Presevo-Tal und in Mazedonien einen bewaffneten Aufstand zu inszenieren, heißt es.

Xhemalis Stellvertreter im Presevo-Tal sind sein Bruder Muhamet sowie Shefket Musliu. Musliu wurde vergangenen Sommer von den UN-Sicherheitskräften wegen Mordverdachts festgenommen, aber kurz darauf wieder freigelassen. Ungestört von der KFOR konnte er daraufhin in der fünf Kilometer breiten Pufferzone zwischen Serbien und dem Kosovo eine perfekt ausgerüstete Guerilla-Armee aufbauen. Sein Hauptquartier liegt in dem 1200 Einwohner Ort Dobrosin. Hier werden auch die Soldaten der UCK zwangsrekrutiert. Einer, dem die Flucht gelang, ist der 25-jährige Bekim M. (25). Er setzte sich nach Belgrad ab, seine Eltern leben in Hamburg, zwei seiner Onkel in der Schweiz. Gegenüber WELT am SONNTAG behauptet Bekim, „dass rund 500.000 Albaner, die in Deutschland, der Schweiz, Belgien und in Skandinavien leben, den Irrsinn der UCK finanzieren“. Von den Gastarbeitern wird eine dreiprozentige „Kriegssteuer“ eingehoben.

Ebenso große Summen flossen und fließen aus dem organisierten Menschen- und Drogenhandel in den Kosovo und nach Mazedonien. Einer der „Paten“ war Agim Gashi aus Pristina. „Er galt als Drogenkönig von Mailand, und nebenbei als Finanzier der UCK“, meint ein italienischer Diplomat. Als Gashi 1998 verhaftet wurde, fanden Ermittler eine Vielzahl an Unterlagen über Waffenlieferungen in den Kosovo. Eine weitere Schlüsselfigur der Albaner-Mafia war Amarildo Vrioni. Bei seiner Verhaftung in der italienischen Hafenstadt Brindisi gestand er, Waffen für den Kosovo mit Heroin bezahlt zu haben. Der grösste Fisch ging den internationalen Drogenfahndern aber in Tschechien ins Netz. In seiner Prager Wohnung konnte „Prinz Doboshi“ verhaftet werden. Er soll den gesamten mitteleuropäischen Heroinhandel diktiert haben. Von seinen Konten flossen Millionen an die UCK nach Tetovo

siehe http://forum.politik.de/forum/showthread.php?t=35177