Made in Austria: Wolfgang Grossruck, wichtiges Sprachrohr der Albaner Mafia

 Blauhelme statt Wahlbeobachter

Mordanschläge und Politblockade vor Kommunalwahlen in Albanien

Vor den Kommunalwahlen in Albanien geht es wieder mörderisch zu, Anschläge auf Politiker beider Lager häufen sich, die gegenseitige Blockade im Parlament ist total. Premier Berisha hat Neuwahlen ausgeschlossen, egal wie die Wahlen ausgehen. Die OSZE will das Geschehen überwachen, wird dabei aber sogar von westlichen Regierungen zurückgepfiffen.

Das Regionalmagazin Balkan Insight berichtet von einem Skandal der sich im Umfeld der für den 8. Mai geplanten Kommunalwahlen in Albanien abgespielt habe. Nach einem Bericht des Magazins sei ein Wahlbeobachter der OSZE von zwei westlichen Botschaftern dazu angehalten worden, positive Berichte über die Wahl zu liefern, um „die Stabilität des Landes nicht zu gefährden“. Ein Mitglied der ODIHR genannten Beobachtermission sagte, „sie wollen nicht, dass wir schreiben, was wir sehen“, einer Aufforderung „von zwei Botschaftern“, der „wir nicht folgen werden“. Die Botschafter waren der Meinung „unsere Berichte von 2009 waren zu negativ“, was die Sozialisten dazu genutzt hätten, die Wahlen anzuzweifeln. Seit 29. März sind die ODHIR-Leute, rund 30 Mann im Lande, 400 Utnerstützer werden in den nächsten Tagen folgen.

Die Kommunalwahlen am 8. Mai werden zu einer Art Nagelprobe, ob so etwas wie Demokratie in Albanien überhaupt noch anzutreffen ist. Am 21. Januar kamen bei Protesten gegen die Regierung vier Menschen ums Leben, seitdem geht es im Land und seinen Institutionen nur noch um die Blokade des jeweils anderen. Die Regierung Berisha bezichtigt die Opposition eines Putschversuches und brachte entsprechende Staatsanwälte und Richter in Stellung. Andere Ermittlungsbehörden verhafteten hohe Sicherheitsbeamte des früheren Präsidenten und jetzigen Premiers Sali Berisha.

Zum Thema: Putsch oder Volksaufstand – Feb 2011
Was geschah am 21. Januar in Albanien?

Die Streitereien ziehen sich in diem armen und furchtbar korrupten Land jedoch schon seit den Parlamentswahlen von 2009, die die „Demokratische Partei“ Berishas sehr knapp gewann, „doch nur durch Wahlbetrug“, wie die sozialistische Oppsosition meint, während Berisha davon sprach, dass „wir 2009 die besten Wahlen jemals“ hatten. Zwei himmelschreiende Korruptionsskandale, in die Regierungsmitglieder verwickelt waren, schwächten Berishas Position weiter.

………………

http://www.pesterlloyd.net/2011_14/14wahlenALB/14wahlenalb.html

Und wieder am 3. Oktober ist eine Dumm Schwafel Truppe der OSCE in Tirana, welche vor einem Scherbenhaufen steht, mit der Albaner Mafia.

Grossruck immer dabei!

 

Përfaqësuesi i OSBE: Dialogu politik duhet të bëhet brenda institucioneve

Tiranë, 4 tetor 2011, NOA/ Arjola Ymeraj- Gjatë takimit me kryeparlamentaren Jozefina Topalli, përfaqësuesi special i Asamblesë Parlamentare të OSBE-së për Europën Juglindore Roberto Battelli tha se, “Dialogu politik duhet të bëhet mbi çështje të arsyeshme. Dialogu duhet të jetë i hapur, pa parakushte dhe të zhvillohet brenda institucioneve”. Qëndrimi i Batellit erdhi në kuadër të situatës politike në vend ku në vijim shtoi se reformat vijnë përmes votës. Përfaqësuesi i OSBE-së theksoi se, “Shqipëria ka një energji shumë pozitive dhe vendi juaj është një vend me perspektivë europiane.” Ndërkaq nga ana e saj, Kryetarja e Kuvendit falenderoi delegacionin e Asamblesë Parlamentare të OSBE-së për misionin dhe kontributin në zgjedhjet e 8 Majit, të cilat në raportin final të OSBE-ODIHR-it u cilësuan si transparente dhe kompetitive. Raporti i OSBE-ODIHR-it me 52 rekomandimet e tij, tha Kryetarja e Kuvendit, janë baza për reformën e ardhshme zgjedhore, reformë që kërkon angazhimin dhe kontributin e të gjitha partive politike dhe shoqërisë civile, me asistencën e OSBE/ODIHR-it. „Si Kryetare e Kuvendit kam përsëritur ftesën për ngritjen sa më parë të Komisionit për reformën zgjedhore. Bojkoti ka bërë të humbin tashmë dy vjet për të nisur këtë reformë. Bllokimi dhe bojkoti kanë dëmtuar vendin. Një bllokim i ri është edhe mosvotimi i ligjeve të integrimit, që kërkojnë 3/5 e votave të parlamentit”, deklaroi ajo gjatë takimit. Në këtë kuadër Topalli vijoi qëndrimin e saj duke shtuar se, ligji për Gjykatën Administrative, i konsultuar me ndërkombëtarët dhe i amenduar nga opozita, kodet që kërkojnë shumicë të cilësuar, Avokati i Popullit, ligji për heqjen e imunitetit janë në rend të ditës, në pritje të votës së opozitës. Kryeparlamentarja theksoi se deputetët e opozitës duhet të përmbushin misionin dhe detyrën kushtetuese në votimin e ligjeve dhe jo vetëm të votojnë prezencën e tyre në parlament, duke përsëritur edhe një herë se si Kryetare e Kuvendit është e hapur gjithashtu për të diskutuar mbi Rregulloren e Kuvendit, duke patur si model Rregulloren e Parlamentit Europian. a.y/NOA

Në foto: Përfaqësuesi special i Asamblesë Parlamentare të OSBE-së për Europën Juglindore Roberto Battelli gjatë takimit me Kryeparlamentaren Jozefina Topalli

 

Kommentar: vor allem Wolfgang Grossruck, missbrauchte seine OSCE Stellung um die Spuren krimineller Österreichischer Politiker zu vertuschen, welche eng mit der Albaner Mafia für Geschäfte aller Art verbunden sind. Es sei an Busek und Wolfgang Petrisch erinnert, der Hashim Thaci entdeckte und International die Türen öffnete, als bereits Alles über den Verbrecher Hashim Thaci bekannt war, auch seine Morde in Albanien.

Sonder Modell eines Österreichischen Idioten: Wolfgang Grossruck 

Von René Heilig 08.04.2011 / Ausland

»Sie hupten den Deutschen zu, das war alles«

Eine vertuschte Schande der »Friedensbringer«: Die Bundeswehr und der mörderische Organhandel der UCK

Es war am letzten Märztag, da reichte der neue Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière – ein gelernter Jurist und vormals für innere Sicherheit zuständig – einem mutmaßlichen Mafioso und Kriegsverbrecher die Hand. Er traf sich mit Hashim Thaci, dem Premierminister Kosovos.

Deutsche Fallschirmjäger kontrollieren am Albanien-Grenz

Deutsche Fallschirmjäger kontrollieren am Albanien-Grenzübergang Vbrnica – für den deutschen Medienmann. Die Wirklichkeit war eine andere.

Thaci lächelte. Er hatte Grund dazu, denn de Maizière ist wahrlich nicht der ersten Deutsche, den er über den Tisch zog. Dass sein Gast ernst blickt, liegt womöglich daran, dass er um die Verbrechen weiß, die Thaci und seinen Kämpfern der antiserbischen Widerstandsarmee UCK angelastet werden. Eines lautet: mörderischer Organhandel.

In einem bisher vertraulichen Bericht der Vereinten Nationen mit dem Kürzel CKX-103, der ND in Teilen vorliegt, schildern frühere UCK-Leute, wie gefangene Serben und andere Angehörige von Kosovo-Minderheiten in den Jahren 1999 und 2000 entführt und später offenbar ermordet wurden. Mit ihren Organen, die sich transplantieren ließen, sollen UCK-Paten einen florierenden Handel betrieben haben. Auch in Richtung Nahost.

…………..

http://www.neues-deutschland.de/artikel/195013.sie-hupten-den-deutschen-zu-das-war-alles.html

Organhandel-Verdacht gegen UCK erhärtet

 

UCK-Denkmal in Dakovica im Kosovo: Gefangene nach Albanien deportiert und ermordert? Foto: Wikimedia/A. Dombrowski

HAMBURG. Im Fall eines möglichen Handels mit Organen ermordeter Gefangener durch albanische UCK-Milizen sind neue Hinweise aufgetaucht. Laut Informationen des Norddeutschen Rundfunks wurden in den Jahren 1999 und 2000 zahlreiche Serben von der UCK aus dem Kosovo nach Albanien verschleppt und dort wahrscheinlich umgebracht.

Nach einem vertraulichen Bericht der Uno-Mission im Kosovo (Unmik) aus dem Jahr 2003 waren die Orte Prizren, Suva Reka und Orahovac Ausgangspunkte der Deportationen. Alle drei Orte standen damals unter der Beaufsichtigung des Bundeswehrkontingentes der Nato. Der Umnik-Bericht stützt sich unter anderem auf Zeugenaussagen ehemaliger UCK-Kämpfer.

Eintausend Menschen aus dem Kosovo verschwunden

Das Bundesverteidigungsministerium wollte Deportationen der UCK gegenüber NDR-Info nicht bestätigen. Ein namentlich nicht genannter Bundeswehr-Offizier bestätigte jedoch Hinweise, denen zufolge „entführte Albaner, Serben, Roma und Bosnier nach Albanien geschafft wurden, wo weitere Gefängnisse existieren sollten“.

Im Dezember 2010 hatte der Sonderermittler des Europarates, der Schweizer Dick Marty, einen Bericht veröffentlicht, der die UCK schwer belastete. Demnach seien in einer Klinik in der albanischen Hauptstadt Tirana, unweit des Flughafens, Gefangenen Organe entnommen worden. Schwere Vorwürfe wurden auch gegen den jetzigen Premierminister des Kosovo, Hacim Thaci, laut.

Nach Angaben von Unmik sind seit dem Krieg rund eintausend Serben, Zigeuner und angebliche Kollaborateure im Kosovo verschwunden.http://www.jungefreiheit.de

One of Washington’s great failures has been the Balkans

The US lost the name, much money for nothing. ONly good for criminals and terrorist

November 2011 Archives Go Back

The American Spectator, November 08, 2011
Failed Social Engineering in the Balkans

The end of the Cold War removed the most important constraint on Washington’s tendency towards empire. Since then no country has gone to war more often than America. Yet the only conflict with any degree of necessity was Afghanistan — initially going after al Qaeda. And none of these adventures has turned out particularly well.

One of Washington’s great failures has been the Balkans. The region is of no geopolitical significance to America and should have been left to NATO’s European members. If they, like Otto von Bismarck, did not view the Balkans to be worth the bones of a single Pomeranian grenadier, then the U.S. certainly had no reason to get involved.

Yet a dozen years ago Washington bombed Serbia, which had neither attacked nor threatened any NATO member. Western nations which over many centuries fought bitter conflicts against the hint of secession went to war to support independence for the territory of Kosovo.

The status of Kosovo, historically Serbian but with a majority ethnic-Albanian population, remains unsettled. Belgrade refuses to accept the amputation of 15 percent of its territory, Russia has blocked Kosovo’s entry into the United Nations, and a majority of countries, including five of the European Union’s 27 members, refuses to recognize Kosovo. Violence recently erupted in Kosovo’s north, where the ethnic Serb majority remains loyal to Belgrade.

Unfortunately, the international forces, both KFOR, a NATO force under German command, and EULEX, a European police mission, have continued the West’s policy of „the Serbs always lose.“ When Serb-dominated Yugoslavia broke up two decades ago, the German government accelerated the process by prematurely recognizing the breakaway nations of Slovenia and Croatia. Alas, recognition without guarantees for Croatia’s large ethnic-Serb population ensured a bloody war when the latter sought to break away in turn.

The result was a conflict in which the U.S. backed the Croat majority and trained the Croat military, which committed war crimes and large-scale ethnic cleansing. Washington also used air power to hold together Muslim-dominated Bosnia despite the desire of both Serbs and Croats to secede. That artificial country remains a European protectorate ruled by a „high representative“ whose main job is to suppress any popular expression contrary to the will of his masters in Brussels.

Allied sympathy for those desiring to escape territories with Serb majorities continued for Macedonia, Montenegro, and Kosovo. That the Milosevic government was brutal is without question, but more than enough atrocities were committed to go around. And the West consistently turned a blind eye when Serbs were being murdered and displaced.

Nowhere has that been more evident than Kosovo. Although a U.S. diplomat called the Kosovo Liberation Army — since charged with selling the organs of Serb prisoners — „terrorists,“ the allies suppressed any squeamishness and lent the rebels their air force, bombing for 78 days and killing hundreds or thousands Serb civilians, possibly as many as the number of Kosovars who died in two years of guerrilla war before NATO’s intervention. The Albanian majority then mirrored earlier Serb brutality by kicking out around a quarter of a million ethic Serbs, Roma, and non-Albanian Muslims. Earlier this year the Parliamentary Assembly of the Council of Europe admitted that the allied intervention had „led to numerous human rights violations and [had] not produced lasting solutions for the underlying problems.“

Then ensued years of stalemate, capped by faux negotiations in which the allies decreed that Kosovo must be independent, with only the details of Serbia’s capitulation up for discussion. Belgrade’s refusal to acquiesce was attacked as obstruction and in 2008 Kosovo declared its independence.

The would-be country has received poor international reviews and its prime minister was attacked by the Council for Europe for heading a „mafia-like“ organization. No surprise, Serbs living in the city of Mitrovica north of the Ibar River wanted no part of majority ethnic-Albanian state. They created parallel institutions linked to Serbia and continue to resist rule by Pristina.

Washington and Brussels remain intransigent. The West has decided on Kosovo’s boundaries. The ethnic Serbs are supposed to do what they are told and submit to the kindness of those accused of dismembering Serbian prisoners for profit. So what if some of the people running Pristina are the same people who as guerrillas killed Serbs? And the same people who in 2004 encouraged a second round of violence against the beleaguered minority population?

German Chancellor Angela Merkel recently lectured Belgrade on the need to recognize Kosovo if the former wants to join the European Union. Although five EU members refuse to do so, Chancellor Merkel insisted that Serbia ratify its own dismemberment to win a place in Brussels.

http://balkanpeace.org/index.php?index=article&articleid=16269