Deutschland produziert erneut mit Wolfgang Ischinger, eine kriminelle Aussenpolitik in Syrien

Der UN Sonder Gesandte auch für den Balkan in 2004, Kai Eibe, schrieb in seinem Report: Die EU hat schwerste Fehler im Balkan gemacht. Kurz gesagt: immer mit Kriminellen, Terrroisten unterwegs und das wird als Politik verkauft. Verbrecher, Terroristen und Massenmörder spielen rund um Wolfgang Ischinger eine besonders wichtige Rolle.

Peinlich das ein Wolfgang Ischinger, nachdem dem Kosovo und Balkan Debakel frei herum läuft, wenn er nur nachplabbert, was die US Faschisten und Kriegs Terroristen dort wünschen und sich vorstellen, als man mit Hillary Clinton und der NeoCon Lady Nulent, nur NeoCon Kriegs Politik, mit Kriminellen und Terroristen erneut verkaufte, wofür ja der Kosovo Krieg auch nur inzeniert wurde. Wolfgang Ischinger produziert nur als Schallplatte der US Mafia und Terroristen, Krieg als Partner der Berufs Betrüger Kartelle, Geldwäsche Experten, Drogen Händler wie Frank Wisner, der in dem Spektakel jüngst mit seiner gefälschen Bankgarantie bei der AlbPetrol Privatisierung ebenso auffiel.

Terrorismus, die Ober Financiers jedes Verbrechens sind eine Einheit inklusive Bin Laden und Co. und mit Prinz Bandar auch der Financier des 11.9.2001, bzw. Prinz Turki

Ein netter Kerl

Wie weit die bisherige außenpolitische Übereinstimmung zwischen der Bundesrepublik und Saudi-Arabien ging, zeigt exemplarisch die Personalie Prinz Turki bin Faisal al Saud. Prinz Turki wurde 1977 zum Präsidenten des saudischen Geheimdienstes GID (General Intelligence Directorate) ernannt, mit dem der BND bereits damals eng kooperierte. In den 1980er Jahren organisierte Prinz Turki, Kontaktmann des Partnerdienstes BND, die staatliche saudische Unterstützung für die afghanischen Mujahedin, die gegen die Präsenz der sowjetischen Streitkräfte am Hindukusch und gegen die prosowjetische Regierung in Kabul kämpften. Dabei kooperierte er mit dem Sohn eines schwerreichen saudischen Geschäftsmannes, der die afghanischen Mujahedin und afghanische Kriegsfreiwillige privat förderte – mit Osama bin Laden. Prinz Turki und Bin Laden seien „feste Freunde und Verbündete in einer gemeinsamen Sache“ gewesen, urteilt der Afghanistan-Experte Ahmed Rashid.[8] „Er sprach wenig und erhob nie seine Stimme“, lobte Turki später Bin Laden: „Kurzum, er war ein netter Kerl.“[9] Prinz Turki blieb bis 2001 an der Spitze des saudischen Geheimdiensts. Heute fungiert er nicht nur als Vorsitzender des King Faisal Center for Research and Islamic Studies in Riad, sondern auch als Mitglied im Beirat („Advisory Council“) der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Advisory Council „berät … den Vorsitzenden der Konferenz“, Wolfgang Ischinger, „in Fragen der strategischen Ausrichtung, des thematischen Fokus sowie des Ausbaus von Partnerschaften“.[10]“2 aus http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59266

Es gibt Videos von christlichen Nonnen aus Syrien, welche ebenso klar von Ethnischen Säuberungen sprechen, durch die vom Westen unterstützten Terroristen und Banditen. Wolfgang Ischinger hat damit kein Problem, weil er nicht einmal kompetent ist, sich kundig zumachen, sondern nur nachplabbert, was die US Kriegs Verbrecher vorplaudern. Artikel in der FAZ, wo Journalisten vor Ort waren, andere Quellen, werden ignoriert, denn man lebt gut in seinem hoch dotierten Posten, für Kriegs Treiberei und Ethnischen Säuberungen für kriminelle Politik und Aufbau Zirkel.

Die Geschichte zeigt aber ebenso: wo Deutsche: Justiz- Polizei- Infrastruktur aufbauen, funktioniert wie bei den USA und USAID Nichts. siehe Kosovo, Albanien, Bulgarien, Rumänien, Irak, Afghanistan,Georgien usw.

25.2.2013: Deutschland finanziert sogar die kriminellen Umtriebe der faschisten „MOON“ Sekte im Kosovo und Albanien

Im Rebellengebiet (II)

04.03.2013

BERLIN/WASHINGTON/DAMASKUS

(Eigener Bericht) – In Berlin mehren sich die Plädoyers für eine stärkere deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien. Nachdem kürzlich ein einflussreicher Publizist sich für einen Militäreinsatz des Westens in dem Land ausgesprochen hat, dringt nun der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz auf deutsch-europäische Waffenlieferungen an die Aufständischen. Berichten zufolge hat die Bundesregierung militärischen Trainingsmaßnahmen für die Rebellen durch EU-Staaten zugestimmt. Bereits letzte Woche war bekannt geworden, dass die syrischen Milizen aus den USA und Europa künftig militärisch nützliche Ausrüstungsgegenstände wie Nachtsichtgeräte und gepanzerte Fahrzeuge erhalten werden. Außerdem stellt der Westen hohe Summen bereit, um diejenigen Gebiete, die das Regime aufgeben musste, unter seine Kontrolle zu bekommen. Dies müsse rasch geschehen, heißt es in einer aktuellen Kurzanalyse der Bertelsmann-Stiftung. Hintergrund sind die Einflussgewinne islamistischer Milizen, die Minderheiten, die ihren Glauben nicht teilen, inzwischen mit brutaler Gewalt aus ihrem Herrschaftsbereich vertreiben. Die islamistischen Milizen profitieren von Waffenlieferungen, die mit Zustimmung des Westens das Kriegsgebiet erreichen.

Nachtsichtgeräte

Erste Details über die bevorstehende Aufstockung der Hilfen für die Aufständischen in Syrien sind bereits letzte Woche bekannt geworden. Demnach sollen die Milizen über das Supreme Military Command (SMC), eine Kommandostruktur, die im Dezember im türkischen Antalya eingerichtet wurde, von den USA direkt beliefert werden, zunächst angeblich nur mit Nahrungsmitteln und mit Medikamenten. Gelange das Material tatsächlich dorthin, wo man es haben wolle, und nicht zu islamistischen Milizen wie etwa der Al Qaida nahe stehenden Al Nusra-Front, dann sei mit der Ausweitung der Lieferungen auf zwar nicht tödliche, aber militärisch nützliche Geräte zu rechnen, heißt es. Dabei gehe es etwa um Nachtsichtgeräte und gepanzerte Fahrzeuge. US-Außenminister John Kerry betont, dass der Westen arbeitsteilig vorgeht: Großbritannien etwa werde kugelsichere Westen liefern.[1]

Maschinengewehre

Hinzu kommen militärische Ausbildung und die Belieferung der Milizen mit Waffen. US-Berichten zufolge trainiert die CIA Milizionäre schon seit vergangenem Jahr – laut einem Regierungsvertreter auf jordanischem Territorium.[2] Waffen werden weiterhin von Verbündeten zur Verfügung gestellt, die auf eine kritische Berichterstattung keine Rücksicht nehmen müssen – etwa von Saudi-Arabien. Zuletzt habe Riad Waffen in Kroatien gekauft, wo seit den jugoslawischen Zerfallskriegen größere Bestände undeklariert gebunkert würden, heißt es in US-Medien; bereits im letzten Sommer hätten kroatische Regierungsvertreter in Washington angeboten, Teile der Bestände für Rebellen in Syrien freizugeben. Eine kroatische Tageszeitung wies kürzlich darauf hin, dass zuletzt eine ungewöhnlich hohe Anzahl jordanischer Frachtflugzeuge vom Flughafen in Zagreb gestartet seien. In Washington wird gleichzeitig bestätigt, der Zustrom von Waffen an die Aufständischen in Syrien sei im Verlauf der letzten Wochen so stark wie niemals zuvor angestiegen. Die Lieferungen umfassten „tausende Gewehre und hunderte Maschinengewehre“ sowie große Mengen an Munition.[3] Ohne Billigung des Westens hätte Kroatien dem Waffendeal kaum zustimmen können.

Interventions-Plädoyers

Inzwischen mehren sich auch in Berlin die Plädoyers für eine stärkere deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien. Kürzlich hat ein einflussreicher Publizist in einer großen deutschen Tageszeitung dem Publikum die Idee nahegelegt, eine militärische Intervention des Westens sei zu befürworten.[4] Jetzt spricht sich der einflussreiche Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, dafür aus, die syrischen Aufständischen auch aus der EU mit Waffen zu beliefern. Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder, fordert ebenfalls: „Waffenlieferungen an die Opposition halte ich für notwendig.“ Mißfelder plädiert außerdem für Maßnahmen zur „Ausbildung“ der syrischen Milizionäre.[5] Widerstand kommt allerdings derzeit noch aus der FDP, die warnt, Waffen und weitere Ausrüstungsgegenstände könnten islamistischen Milizen zugute kommen, die sich nicht nur gegen das Assad-Regime, sondern gleichermaßen auch gegen den Westen wendeten. Man laufe also Gefahr, den eigenen Gegner zu stärken.

……

Verfolgte Minderheiten

Weshalb Außenpolitik-Experten auf eine rasche Übernahme der Kontrolle drängen, lassen Berichte über die Entwicklung in einigen Regionen Nord-Syriens erkennen. So sind in den letzten Wochen und Monaten zahlreiche Christen aus dem nordöstlichen Gouvernement Al Hasakah in die Türkei geflohen. Ursache sind Übergriffe islamistischer Aufständischer auf Andersgläubige; berichtet wird von Entführungen, Folter und Vertreibung. Besonders betroffen ist mittlerweile offenbar die Stadt Ras al Ayn, aus der islamistische Milizionäre einem prominenten syrisch-orthodoxen Würdenträger zufolge sämtliche Christen vertrieben haben sollen. Ähnliches drohe der gesamten Region, könnten die islamistischen Aufständischen sich endgültig gegen Regierungstruppen und kurdische Rebellen durchsetzen, urteilen Beobachter.[9] Dabei droht den Christen selbst in Flüchtlingslagern Gefahr – denn dort sind ebenfalls Islamisten aktiv, insbesondere Anhänger der Al Nusra-Front. Sind in den nördlichen Regionen vor allem Christen in Gefahr, so drohen in weiteren Landesteilen Angehörige anderer Minderheiten zu Opfern zu werden – insbesondere Alawiten.

Machtkämpfe

Wie stark der Einfluss der islamistischen Milizen mittlerweile ist, das zeigt neben der Vertreibung der christlichen Bevölkerungsteile die Tatsache, dass die von Saudi-Arabien bezahlten Waffen, die aus Kroatien nach Syrien verbracht wurden und offiziell an nationalistisch-säkulare Milizen gehen sollten, inzwischen bei der islamistischen Miliz Ahrar al Sham angekommen sind. Dies ergibt eine Analyse von Videodokumenten, die ein US-Spezialist durchgeführt hat.[10] Demnach ist es heute kaum möglich, islamistische Milizen im breiten Spektrum der Aufständischen zu isolieren und sie abzuspalten; vielmehr zeichnen sich bereits jetzt erbitterte Machtkämpfe um die Kontrolle der von den Aufständischen beherrschten Gebiete ab. In diese dürfte auch Berlin involviert werden, sobald es in größerem Maßstab selbst vor Ort zu intervenieren beginnt.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58551

http://ecx.images-amazon.com/images/I/51-qAgWmV0L._SL500_AA300_.jpg

DIE GROßE LÜGE ÜBER SYRIEN DAS GEHEIME TREFFEN IM NOVEMBER 2012

Petillon, Albert

Die Architekten des Chaos: USA – Israel – Türkei

Ein dunkles Rollenspiel 

Das Deutsche Verbrecher Kartell der Aussen- und Entwicklungs Politik
Was die Joschka Fischer und Steinmeier Bande als Erste praktizierten, sich durch hohe Bestechungsgelder an Drogen Barone, Mörder und Terroristen zu erkaufen, praktizierten Jahre später auch die Italiener in Afghanistan, was bei einem Kommando Wechsel zu den Franzosen  zu einem Blutbad führte, weil die Italiener den Deal den Franzosen verschwiegen.

Und die Deutschen Berufs Lobby Ganoven, verkaufen jeden Mist auch noch als Demokratie bringen, um ihre Schweine Geschäfte im Ausland als Lobbyisten zu tarnen……………..

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31347/1.html

Außenpolitik? Nein, danke

Draußen jedoch wird die internationale Enthaltsamkeit Berlins besorgt vermerkt. Wisst ihr Deutschen denn nicht, wird da gefragt, wie sehr es auf euch ankommt, wie groß euer internationales Potenzial ist? Leider muss man darauf die Antwort geben: Die deutsche Regierung will es erst gar nicht auf die Probe stellen. Das wirtschaftliche und politische Schwergewicht Europas nimmt eine außenpolitische Auszeit und fühlt sich auch noch wohl dabei.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-…npolitik?page=2


Christoph Bertram
© privat

ist Publizist; er war von 1974 an für acht Jahre Direktor des International Institute for Strategic Studies (IISS) in London, danach 16 Jahre ZEIT-Redakteur, u.a. als Ressortchef der Politik. Anschließend übernahm er die Leitung der Stiftung Wissenschaft und Politik und blieb acht Jahre dort. Weitere Texte von ihm finden Sie hier

Die Zeit
Der beste UN Mann Kai Eibe zu Afghanistan: “Die Uno hat versagt”>
Einer der besten und Einer der wenigen, welche wirklich was bewegen, stellt fest, das nach dem Kosovo auch in Afghanistan die UN versagt hat. Kai Eibe

Kai Eibe Dies zu den Milliarden teuren Joschka Fischer, Steinmeier und Schröder Abenteuer mit dem Feldzug nach Afghanistan. Ohne Zweifel einer der kriminellsten und dümmsten Ideen der Politischen Geschäfte Macher. Immer dabei im Schlepptau der Terroristischen NATO – Georg Soros Besatzungs Truppen: Die berühmte Nachplabber Truppe der hoch korrupten Deutschen Politiker aus den Kreisen von Rot-Grün um Joschka Fischer und Steinmeier. Anzumerken sei das bereits im April 2002, der Janes Report (die Bibel der Geheimdienste) feststellte, das der Afghanistan Einsatz der NATO gescheitert ist. Die Dreistigkeit, wie Deutsche Politiker die Bevölkerung in Deutschland belügen, nur um Milliarden der Aufbau Hilfe in die eigene Tasche zu wirtschaften, würde in einem Rechtsstaat längst zu Verhaftungen geführt haben und wird scharf vom neuen EU Report GRECO, ebenso kritisiert. Deutsche Politiker mit ihren Mafiösen Zirkeln sind heute so korrupt, das vor allem die SPD – Georg Soros Zirkel als Lehrmeister der Korruption, Bestechung, Mafia und von Betrug gelten können. Aber auch dieser EU Bericht von GRECO u.a. im Standard in Kurzform wieder gegeben, wird diese Kannalien der Menschheit nicht stoppen.

Den Würgegriff der «Schock-Strategie» abwerfen: «Der Ausverkauf Europas muss gestoppt werden»
von Dieter Sprock

über 50 % der Marken Artikel in Rumänien sind gefälscht

In anderen Balkan Ländern sieht es ähnlich aus.
s 03 Jun 13
Counterfeiters Flood Romanian Market With Fakes

As well as counterfeit clothes and cigarettes, some 50 per cent of luxury brand-name products could be fakes, Romania’s customs service has warned.
Marian Chiriac
Bucharest

Around 50 per cent of so-called ‘brand-name’ products being sold in Romania are likely to be fakes, said a new report from Romania’s customs service, ANV.

The report on imported watches only confirmed what many in Romania long suspected, which is that most bargain items purporting to be Bulgari, Police, Patek Philippe or Rolex watches are in fact cheap counterfeits.

“In the first five months of this year, we confiscated around 4,000 fake watches. The number is huge compared to the situation in 2008, when we confiscated only 600 items,” said ANV official Florica Maria Paun.
………………
http://www.balkaninsight.com/en/article/number-of-fake-products-remain-high-in-romania