50.000 Morde durch die NATO in Libyen und akutell ein Bomben Anschlag auf die Französiche Botschaft

Aktuell: 2 Verletzte, gab es bei einem Bomben Anschlag auf die Französiche Botschaft in Tripolis. Desaster Politik des Terrors und Verbrechens, dann taucht imm der Gangster Frank Wisner auf, als US Botschafter für den Balkan, oder als Partner von Mubarak, oder als Einflüsterer von Sarkozy und der Mord und Terror Politik eines Sarkozy. In Frankreich laufen etliche Prozesse rund um die Korruptheit und Bestechung von Sarkozy.

Sarkozy, ein Profi Krmineller des CIA Betrügers Frank Wisner, der in der Welt immer noch frei herumläuft. siehe die Aktivitäten in Albanien und dem Kosovo! Profi Gangster wie Frank Wisner, welche nur dort operieren, wo es keine Justiz gibt.

Sarkozy, ein Profi Krimineller der Korischen Mafia, wie in Frankreich enthüllt wurde, und Partner von Angela Merkel

„Unglücklicherweise sieht sich Achille Peretti 1972 mit massiven Beschuldigungen konfrontiert. In den Vereinigten Staaten enthüllt das Magazin Time die Existenz einer geheimen kriminellen Organisation, die «Korsische Union», die einen grossen Teil des Rauschgifthandels zwischen Europa und Amerika kontrollieren soll, die berüchtigte «French Connection», welche Hollywood später verfilmt hat. Time stützte sich auf parlamentarische Hearings und auf eigene Recherchen ab und zitiert in diesem Zusammenhang den Namen eines Mafiabosses, Jean Venturi, der einige Jahre zuvor in Kanada verhaftet worden ist. Dieser Venturi ist niemand anders als ein Vertreter von Charles Pasquas Getränkeunternehmen Ricard. Es werden auch weitere Namen von Familien der «Korsischen Union» zitiert, darunter die Perettis. Achille bestreitet jede Schuld, muss aber von“ Die Akte Sarkzoy! Ausser Bestechung, Betrug kennen diese Familien Nichts Anders.

Frank Wisner ist NATO Vorbeter, und engster Partner auch des Mubarak Regime, wie des Verbrecher Regime im Kosovo mit Hashim Thaci und Salih Berisha in Albanien. Motor für Waffen, Drogen, Geldwäsche: Europa schweigt.

Der Schlüssel Mann, bereits bei dem Mega Betrug im ENRON Betrug, oder nun bei der Albpetrol Privatisierung in Albanien mit gefälschten Bank Garantien, weil man ja seine Drogen Gelder waschen muss.

Ermittlungen zu Libyen-Geldern für Sarkozy ausgeweitet

In Frankreich gehen nun Untersuchungsrichter dem Vorwurf nach, dass der Wahlkampf des französischen Ex-Staatschefs Nicolas Sarkozy illegal durch den früheren libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi finanziert worden sei.

Die Staatsanwaltschaft in Paris eröffnete nach Angaben aus Justizkreisen heute eine richterliche Voruntersuchung gegen Unbekannt: unter anderem wegen „aktiver und passiver Korruption“, „Vorteilsnahme“, „Fälschung“, „Veruntreuung öffentlicher Gelder“ und „Geldwäsche“.
50 Mio. Euro von Gaddafi für Sarkozy?

Ein französisch-libanesischer Geschäftsmann hatte versichert, er habe Beweise, dass Gaddafi den Wahlkampf von Sarkozy im Jahr 2007 mit mehr als 50 Millionen Euro unterstützt habe. Im Zuge bisheriger Vorermittlungen zu dem Fall waren Ende Februar die Räumlichkeiten des einstigen Generalsekretärs im Elysee-Palast, Claude Gueant, durchsucht worden. Gueant war einer der engsten Vertrauten von Sarkozy.

…  http://orf.at/stories/2177727/

Libyen, Bürgerkrieg, NATO
Gaddafi Family bekommt im Oman neue Chance / Aisha Gaddafi sei ausgerastet auf Grund der NATO-Morde an Mann, Kindern, Vater

 

 

Présidentielle 2007: Kadhafi aurait financé Sarkozy
Ein Debakel für Sarkozy und Kouchner in Frankreich: Clearstream – Freispruch für Villepin
Kouchner im Dienste des CIA Drogen Imperiums
Waffen – Krieg – Lobbyisten Betrug und Bestechung: Das Frank Wisner Drogen Mafia Kartell

Sarkzoj, gehört direkt zur Verbrecher CIA Familie des Frank Wisner!

Die Operation Sarkozy: Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte

07 | 04 | 2010

Thierry Meyssan (voltairenet.org), 21.08.08 | Übersetzung Wolfgang Jung | Luftpost | — Neben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel tritt auch der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy in letzter Zeit immer öfter als tatkräftiger Unterstützer der aggressiven US-Außen-politik auf. Der französische Journalist Thierrry Meyssan hat bereits im August 2008 …
http://www.meinpolitikblog.de/die-operation-sarkozy-wie-die-cia-einen-ihrer-agenten-zum-prsidenten-der-republik-frankreich-machte

 

Folgen: Hirnlos und Chaos wie im Irak und im Kosovo: immer nur mit Kriminellen

 

Die Libyen Sache war eine der dümmsten Sachen der NATO, nach dem Einsatz im Irak und Afghanistan. Eigentlich ging es nur um Gaddafi, der den Russen Häfen übergeben wollte, als Basis und dann sind die Kameraden wegen ihrer Hirnlosigkeit durch gedreht.

Die Erdöl-Schutztruppe
22.10.2013
TRIPOLIS/KASSEL
(Eigener Bericht) – Aktuelle Ausfälle bei den Erdöllieferungen aus Libyen treffen auch die deutsche Industrie. Dies bestätigt die Kasseler BASF-Tochtergesellschaft Wintershall. Demnach ist die Ölförderung der Firma in Libyen im zweiten Quartal 2013 deutlich zurückgegangen und stockt seit Wochen erneut wegen Streiks auf den libyschen Verladeterminals. Diese zielen auf Lohnerhöhungen, sind jedoch untrennbar mit Machtkämpfen zwischen Stämmen und Milizen verflochten, bei denen es um die lukrative militärische Kontrolle der Erdölanlagen geht. Eine Sondertruppe, die eigens zum Schutz der Ölanlagen aufgestellt wurde (“Petroleum Facilities Guard”) und offiziell zentraler Kontrolle untersteht, gerät in jüngster Zeit immer stärker unter den Einfluss rivalisierender Milizen und kann ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen. Um die Zentralmacht wieder zu stärken, die der NATO-Krieg zum Sturz des Gaddafi-Regimes faktisch zerschlagen hat, wollen nun mehrere NATO-Staaten bis zu 15.000 libysche Soldaten trainieren. Eine Zentralmacht gilt als notwendig, um die Profitabilität der Erdölgeschäfte in Libyen auf Dauer zu gewährleisten. Beobachter geben sich skeptisch, ob ihr Wiederaufbau gelingt.
Schwere Einbußen
Die deutsche BASF-Tochtergesellschaft Wintershall räumt anhaltende Schwierigkeiten bei der Erdölförderung in Libyen ein. Demnach ist es der Firma auch zwei Jahre nach dem Sturz der Regierung von Muammar al Gaddafi immer noch nicht gelungen, das Niveau der Produktion aus der Zeit vor dem Umsturz wieder zu erreichen. Tatsächlich verzeichnete Wintershall zuletzt sogar Rückgänge. Lag die Förderung im Jahr 2010 noch bei rund 100.000 Barrel pro Tag, so erreichte sie nach einem Stillstand im Frühjahr 2011 letztes Jahr nur 85.000 Barrel pro Tag; im zweiten Quartal 2013 sank sie wieder auf gut 73.000. Die Einbußen wiegen schwer: Die BASF-Tochter förderte zeitweise mehr als 70 Prozent ihres Erdöls in Libyen.
Implosion des Sicherheitssektors
Hintergrund der Schwierigkeiten ist der weitgehende Zerfall des libyschen Staates und der starke Einfluss, den die zahllosen, teils gegeneinander kämpfenden Milizen inzwischen besitzen. Waren die Milizen aus Sicht des Westens geeignete Bodentruppen im Krieg gegen Gaddafis Regierung, so bauen sie seit deren Sturz ihre Macht immer weiter aus. Der Entwaffnung verweigern sie sich ebenso wie der Einbindung in die offizielle Armee. Auf ihr Konto gingen nicht nur Angriffe auf religiöse Einrichtungen konkurrierender Glaubensrichtungen (Sufi-Schreine) und auf westliche Botschaften, sondern auch Übergriffe auf Zivilisten und die Belagerung von Ministerien, resümierte im Juni das European Union Institute for Security Studies (EUISS).[1] Sie hätten sich inzwischen zum größten Sicherheitsproblem des Landes entwickelt; es müsse in der Tat von einer “Implosion des libyschen Sicherheitssektors” gesprochen werden. Dabei unterscheiden sich die Milizen in ihrer Ausrichtung: Während einige sich aus Clans gebildet haben, andere wiederum regionale Interessen vertreten, stehen manche islamistischen Kräften unterschiedlicher Ausprägung nahe.
Mit Milizen verflochten
Um trotz des totalen Kontrollverlusts über das Land – einer Folge der letzten Endes auch von der Bundesrepublik unterstützten [2] NATO-Aggression – zumindest die Produktion und den Export von Erdöl zu sichern und damit zentrale Interessen des Westens zu befriedigen, hat die offizielle, wenn auch faktisch relativ machtlose Regierung in Tripolis eine Sondertruppe zum Schutz der Ölförder- und -transportanlagen aufgebaut: die “Petroleum Facilities Guard”. Der Einheit gehörten zunächst 15.000 Bewaffnete an; inzwischen ist sie auf 18.000 aufgestockt worden. Wintershall beurteilt das Vorhaben, die Interessen der westlichen Ölindustrie mangels schlagkräftiger Polizei oder Armee mit speziellen Bataillonen zu sichern, öffentlich überaus positiv; die “Disziplin” der “Petroleum Facilities Guard” sei “ziemlich gut”, das zugrunde liegende Konzept sehr zu begrüßen, wird ein Konzernvertreter in Berichten zitiert.[3] Tatsächlich sind die Sondertruppen zum Schutz der Erdölkonzerne, die eine Zeitlang das Erdölgeschäft in der Tat zuverlässig abzusichern schienen, mit berüchtigten Milizen verflochten – und diese bedrohen mit ihren Auseinandersetzungen inzwischen auch westliche Firmenprofite.
Kämpfe um Öl
Dies zeigen die Streiks auf den libyschen Erdölanlagen, die in den vergangenen Monaten den westlichen Ölkonzernen herbe Verluste einbrachten. Bei den Streiks vermischen sich traditionelle Forderungen nach höheren Löhnen mit Machtkämpfen zwischen unterschiedlichen Milizen. Bereits im März kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Milizen aus Zintan und aus Zuwara um die höchst lukrative Kontrolle über den Melitah-Erdgaskomplex westlich von Tripolis, an dem die italienische ENI beteiligt ist.[4] Im Juni stoppte eine Miliz aus Zintan die Förderung auf dem Al Sharara-Ölfeld im Westen des Landes und überfiel das Hauptquartier der “Petroleum Facilities Guard” in Tripolis – mit dem Ziel, sich die alleinige Kontrolle über Al Sharara zu sichern. Über zehn Menschen wurden getötet, mehr als hundert wurden verletzt.[5] An dem Ölfeld ist die spanische Repsol beteiligt.
Zwischen den Fronten
Im August begannen dann umfangreiche Streiks, die sich auf den Osten Libyens ausdehnten und sich ebenfalls zunächst um höhere Löhne drehten. Die Übergänge zu Machtkämpfen von Milizen sind auch hier jedoch zumindest fließend. Es sei “schwierig”, einem Mann, der “eineinhalb Jahre lang in kurzen Hosen und Flip-Flops herumgelaufen” sei “und geplündert” habe, mitzuteilen: “Du kannst das jetzt nicht mehr tun. Du bekommst jetzt 800 Dinar und befolgst Befehle”, erläutert ein westlicher Diplomat.[6] Zusätzlich geht es um Autonomieforderungen. Ein ehemaliger Anführer der “Petroleum Facilities Guard”, der in den jüngsten Streiks eine herausragende Rolle spielt, verlangt eine weitreichende Unabhängigkeit Ostlibyens – zugunsten seines Stamms. Dabei legen die Streiks nicht zuletzt auch Verladeterminals lahm, über die Wintershall exportiert. Wintershall war schon letztes Jahr beinahe zwischen die Fronten kämpfender Milizen und Stämme geraten, als der Stamm der Zuwayya die Erdölförderung auf dem Wintershall-Feld Nafura C96 bei Jakhira stoppte, dessen Gebiet er kontrolliert – um Unterstützung im Kampf gegen den rivalisierenden Stamm der Tubu zu erzwingen. Die Förder-Unterbrechung wurde allerdings rasch beendet.
Schutz durch die Bundeswehr
Bisher ist es Wintershall gelungen, sich die prinzipielle Loyalität des Zuwayya-Stamms zu sichern. Dies war schon zu Beginn der Unruhen im Februar 2011 der Fall. Es sei auf dem Erdölfeld Nafura C96 zunächst “ruhig” gewesen, “da die lokale Bevölkerung uns unterstützt hat”, wird ein Vertreter der deutschen Firma zitiert: Erst “als wir hörten, dass umliegende Camps angegriffen und geplündert wurden”, sei es “mulmig” geworden.[7] Als der Schutz durch die Zuwayya nicht mehr hinreichend erschien, konnte sich Wintershall auf die Bundeswehr verlassen, die mit ihrer “Operation Pegasus” mehr als 120 Deutsche und etwa ebensoviele Bürger anderer europäischer Staaten evakuierte.
Unterstützung durch die NATO…

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58717
Gaddafi kündigte den Vertrag mit Bechtel in Libyen, mit Sarkozy, alle Militär Verträge in Milliarden Höhe.