Razzia bei der Deutschen Betrugs und Pleite Bank: Deutsche Bank

Ein FAZ Artikel:  Ackerman und seine Betrugs Bilanzen, wo spurlos Milliarden verschwanden u.a. aus Industrie Verkäufen von 23 Milliarden €. In jeden Betrug Weltweit verwickelt und oft der Motor.

Umsatz Steuer Betrug, ein Mega Geschäft der Mafia! Die Deutsche Bank ist auch dort aktiv, bis zum Vorstand. Beim Klima Betrug mit Zertifikaten, ebenso aktiv dabei usw., wie beim Bilanz fälschen.

Die Betrugs Bank, hat nicht einmal einen einzigen Banker im Aufsichtsrat, noch im Vorstand, was ja Alles sagt.

 

 

 

Durchsuchung wegen Verdachts auf Geldwäsche – Haftbefehle gegen fünf 

 

Süddeutsche.de  – ‎vor 1 Stunde‎

Geldwäsche, versuchte Strafvereitelung: Wegen dieser Vorwürfe durchsuchen 500 Ermittler bundesweit Räume der Deutschen Bank, gegen fünf Mitarbeiter wird Haftbefehl erlassen. Die Aktion steht in Zusammenhang mit einem kriminellen 

 

euronews

HSBC büßt für Geldwäsche – Nachrichten Print – WELT KOMPAKT 

DIE WELTvor 7 Stunden

Nicht nur, dass Großbritanniens größte Bank HSBC mit 1,5 Milliarden  iranischen Unternehmen geholfen haben, Geld in die USA zu schleusen.  Milliarden von Drogen– und Terrorgeldern durch HSBC gewaschen wurden, 

 

Rekordstrafe für HSBC wegen Geldwäsche

euronewsvor 18 Stunden

 

Korruption lähmt Entwicklung in Afrika

Frankfurter Neue Presse07.12.2012

2003 rief das UN-Büro für Drogen– und Verbrechensbekämpfung  Die Gelder, die statt in die Landwirtschaft, die Gesundheitsversorgung oder die Bildung  Für seine Geldflüsse fordert die Bankdaher höchste Transparenz.

Razzia bei der Deutschen Bank: Co-Konzernchef Fitschen im Visier

12.12.2012, 18:49 Uhr | dpa-AFX

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft richten sich auch gegen Top-Manager (Quelle: dpa)

Co-Konzernchef Jürgen Fitschen (rechts) und Finanzvorstand Stefan Krause (Quelle: dpa)

Sensationelle Wende nach der Großrazzia bei der Deutschen Bank: Auch Co-Konzernchef Jürgen Fitschen ist ins Visier der Justiz geraten. Die Ermittlungen zu Umsatzsteuerbetrug in Millionenhöhe richten sich jetzt zudem gegen Finanzvorstand Stefan Krause, wie der DAX-Konzern nach der Durchsuchung mitteilte. An der Börse verbuchte die Aktie ein leichtes Minus.

 

Mehr zum Thema

500 Fahnder bei der Deutschen Bank

Am Mittwochvormittag hatten 500 Beamte von Bundeskriminalamt, Bundespolizei und Steuerfahndung die Frankfurter Zentrale des Kreditinstituts und weitere Gebäude in der gesamten Bundesrepublik durchsucht. Grund der Ermittlungen gegen Fitschen und Krause ist eine Unterschrift der beiden Vorstände unter einer fraglichen Umsatzsteuererklärung aus dem Jahr 2009.

In dem Fall geht es um illegale Geschäfte im Handel mit Luftverschmutzungsrechten (CO2-Zertifikaten). Die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft beschuldigt 25 Beschäftigte des Geldhauses der schweren Steuerhinterziehung, der Geldwäsche und der versuchten Strafvereitelung. Gegen fünf Verdächtige wurden Haftbefehle erlassen.

 

 

Deutsche Bank

 

Razzia bei der Deutschen Bank in Frankfurt

Razzia bei der Deutschen Bank in Frankfurt (Screenshot: Reuters)

Co-Konzernchef Fitschen und Finanzvorstand Krause im Visier der Ermittler. zum Video

Zu der von Fitschen und Krause unterzeichneten Umsatzsteuererklärung teilte das Institut mit: „Diese Erklärung hat die Bank bereits vor längerer Zeit freiwillig korrigiert. Anders als die Staatsanwaltschaft vertritt die Deutsche Bank die Auffassung, dass diese Korrektur rechtzeitig erfolgte.“ Deutschland-Chef Fitschen führt den Konzern gemeinsam mit Anshu Jain seit Juni 2012. Die Bank erklärte, sie kooperiere „weiter vollumfänglich mit den Behörden“.

Hintergrund sind millionenschwere illegale Handelsgeschäfte von Kunden mit Emissionszertifikaten, die über eine eigens aufgebaute Abteilung der Bank abgewickelt worden sind. In diesem Zusammenhang hatte es bereits im April 2010 eine internationale Großrazzia gegeben. In deren Folge waren sechs Privatleute in Frankfurt vor Gericht gestellt.

In Deutschland ist der Handel mit solchen Zertifikaten, die die meisten Unternehmen benötigen, umsatzsteuerpflichtig. Die verurteilten Manager betrieben ein sogenanntes Umsatzsteuerkarussell: Waren – in diesem Fall die Emissionszertifikate – werden von einer schnell wieder aufgelösten Scheinfirma über eine Kette von Unternehmen weiterverkauft, um sich am Ende illegal die Mehrwertsteuererstattung zu sichern. Gleich zu Beginn der schwer zurückzuverfolgenden Kette wird die Umsatzsteuer nicht deklariert.

Der Richter bezifferte den aufaddierten Steuerschaden der konkreten Fälle damals sogar auf 300 Millionen Euro. Mehr als 100 Millionen Euro seien für den deutschen Fiskus gesichert worden, sagte Wittig. Da die Geschäfte über die Deutsche Bank abgewickelt wurden, musste sie sich bereits im Prozess vorhalten lassen, den grenzüberschreitenden CO2-Zertifikatehandel erst so richtig in Schwung gebracht zu haben. Konten und Hilfestellung seien ihm nahezu aufgedrängt worden, sagte einer der Angeklagten im Prozess aus.

Nach dem BAFIN-Bericht gab es 2009 bis zu 800000 Millionen Euro toxischer Wertpapiere deutscher Banken.

Anstatt die Verantwortlichen der “Ludopatenbanken” (Hypo Real Estate,IKB,WLB, Commerzbank und andere) gerichtlich zu verfolgen, schlossen die Regierung und die Banken ihre Reihen, fingen, um die Aufmerksamkeit abzulenken, an den Süden zu diskreditieren, um ihn zu unterwerfen.

…die Rettungsaktionen und Verstaatlichungen haben die Regierungen in Deutschland, England, der Schweiz und USA in “Cobänker” verwandelt. Jetzt rechtfertigen sie die Verlängerung der spekulativen Angriffe, weil sie wollen, daß diese Banken schnelle Rendite machen, um das eingesetzte Geld zurückzubekommen.

Deutschland ist gegen eine EZB-Hilfe für Spanien, versteckt aber, daß die Deutsche Bank 2008 von der US-Notenbank 20000 Millionen erhielt und UBS 600000 Millionen und zwar zu einem Zinssatz von nur 0,01%.

Ballbé und Cabedo fragen sich wie Deutschland profitiert von seinen spekulativen Angriffen gegen Spanien und deren Auswirkungen und listet Folgendes auf:

  1. Es erzeugt Gerüchte, um die Zinsen zu erhöhen, wenn Spanien auf die Kapitalmärkte geht.
  2. Fördert Privatisierungen von profitablen Unternehmen (z.B. Flughäfen, Bahn, Staatliche Lotterien) und wenn die Regierung sich nicht widersetzt, gehen diese Unternehmen zu sehr günstigen Preisen in den Besitz der Länder im Norden über.
  3. Es verursacht Kreditbeschränkungen, um die Aktien der spanischen “Multinationalen” (Telefónica, Iberdrola, Repsol, Gas Natural) abzuwerten.
  4. Aber noch profitabler ist es, wenn sich Finanzpanik ausbreitet (dieses zu provozieren ist übrigens ein Delikt) und diese zu Kapitalflucht führt. In Spanien verließen in 8 Monaten des Jahres 2012 330000 Millionen Euro das Land, dazu kamen die Euro von Griechenland und Italien, alle in Richtung auf Banken in der Schweiz, Luxembourg, der Niederlande und Deutschland.

Die Autoren des Artikels kritisieren die “angebliche Unabhängigkeit Jens Weidmans und seinen Beitrag zur Panik”. Sie fügen hinzu, daß er den Weg seines Vorgängers Axel Weber weitergeht. Sie erinnern daran, daß er ausgezeichnet wurde mit dem Vorsitz der Schweizer UBS, eine der privaten Banken der deutschen Achse, die von der “Deportation” von Milliarden Euro, die aus dem Süden kommen, profitiert.

Sie erinnern auch an den jüngsten Skandal des Libor-Euribor als letzten Beweis der spekulativen und betrügerischen Praktiken des Bankenkartells, Deutsche Bank, UBS, Credit Suisse, neben der verstaatlichten britischen Lloyds und RBS, während die wichtigsten spanischen Banken (Santander, BBVA und Caixa) keine öffentlichen Gelder brauchten.
Die Autoren kritisieren die Passivität der Europäischen Kommission zum Skandal um den Libor, zur spekulativen Verschwörung gegen die griechischen Schulden oder zum Banken-Club, die weiter den Londoner Kasino-Markt steuert (angekündigt durch die USA-Presse)

Sie behaupten schließlich, daß Deutschland beabsichtigt bis zu den Wahlen im Jahr 2013 das Kapital aus dem Süden an sich zu reißen. Und sie, die Autoren, verlangen von Spanien Widerstand gegen diese “drakonische Rettung” und “perverse Sparpolitik”. …………

http://www.nachdenkseiten.de/?p=15456

Von Banken und Nullen

Unter Bankstern – Teil 1
Artur P. Schmidt 22.12.2008
Die Banken und das liebe Geld

Unter Bankstern – Teil 2
Artur P. Schmidt 24.12.2008
Aufstieg und Fall der schweizerischen Banken

Unter Bankstern – Teil 3
Artur P. Schmidt 26.12.2008

Raubritter, Blindflieger und Verbrecher

Unter Bankstern – Teil 4
Artur P. Schmidt 28.12.2008
Banken spielen mit Krisen

Unter Bankstern – Teil 5
Artur P. Schmidt 30.12.2008

Die geplante Innovationsverhinderung

Unter Bankstern – Teil 6
Artur P. Schmidt 02.01.2009

Machtspiele im Spielcasino

Unter Bankstern – Teil 7
Artur P. Schmidt 03.01.2009

Verantwortung übernehmen – Geht doch!

Unter Bankstern – Teil 9
Artur P. Schmidt 13.01.2009

Die Gier nach mehr, doch Geld ist nicht alles

Unter Bankstern – Teil 10
Artur P. Schmidt 16.01.2009

Die Parade der Lügenbarone

Unter Bankstern – Teil 11
Artur P. Schmidt 21.01.2009

Fahrlässige Währungs-, Geldmengen- und Zinspolitik

Unter Bankstern – Teil 12
Artur P. Schmidt 24.01.2009
Banken und Moralverlust

Unter Bankstern – Teil 8
Artur P. Schmidt 09.01.2009

PPP Geschäfte, von dem Betrugs Ministerium BMZ mit Heidemarie Wieczorek – Zeul angeboten sind ebenso lt. italienischen Gerichten, Deutschen Gerichten (Leipziger Wasserwerke usw.) lt. Deutschen Professoren reiner Betrug. Die Deutsche Bank ist überall dabei.

Italien Gericht verurteilt Deutsche Bank wegen schweren Betrugs

Deutsche-Bank-Chefs Fitschen, Jain: Juristischer Ärger am laufenden BankZur Großansicht

DPA

Deutsche-Bank-Chefs Fitschen, Jain: Juristischer Ärger am laufenden Bank

Neue Niederlage für die Deutsche Bank: Ein italienisches Gericht hat das Geldhaus zu einer Millionenstrafe verurteilt. Das Institut hatte riskante Zinswetten an die Stadt Mailand verkauft, nach Ansicht der Juristen war das Betrug. Der Konzern ist sich keiner Schuld bewusst – und kündigt Berufung an.

Info

Mailand – Riskante Zinswetten gegen Städte und Kommunen kosten die Deutsche Bank nun auch in Italien Geld und Reputation. Ein Gericht in Mailand hat den Geldkonzern am Mittwoch wegen schweren Betrugs verurteilt. Gegen die Schweizer UBS Chart zeigen, die US-Bank JPMorgan Chart zeigen und die deutsch-irische Depfa Bank Chart zeigen erließen die Juristen dasselbe Urteil.

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Die Banken hatten Derivate an die Stadt Mailand verkauft – mit der Aussicht auf niedrigere Zinsen. Durch die Deals wollte Mailand die Zinslast für eine 1,7 Milliarden Euro schwere 30-jährige Anleihe verringern, die sie 2005 aufgelegt hatte. Doch in der Finanzkrise entpuppten sich die sogenannten Zins-Swaps als verlustreich für die Käufer. Die Stadt Mailand verlor Millionen von Euro.Das Gericht verurteilte die Banken zu je einer Million Euro Strafe. Neun Mitarbeiter der Institute wurden zu Bewährungsstrafen von bis zu acht Monaten verurteilt.

Das Urteil ist nur der Auftakt zu einer ganzen Serie von Prozessen: Rund 600 italienische Kommunen haben Derivate im Volumen von 36 Milliarden Euro gekauft, nun drohen ihnen nach Angaben der heimischen Notenbank daraus Verluste von fast vier Milliarden Euro. Nach dem Erfolg der Stadt Mailand machen sich viele Hoffnung auf Entschädigung.

„Historisches Urteil“

Staatsanwalt Alfredo Robledo hatte bis zu zwölf Monate Haft gefordert. Er hatte den Banken vorgeworfen, 100 Millionen Euro durch die Geschäfte eingenommen zu haben. „Das ist ein historisches Urteil, weil es den Grundsatz anerkennt, dass die Geschäfte von Banken mit der öffentlichen Hand transparent sein müssen“, sagte Robledo nach dem Richterspruch.

Die Deutsche Bank, UBS und JP Morgan kündigten Berufung gegen das Urteil an. Bereits zuvor hatten die Banken argumentiert, dass die Verwaltung über die Risiken voll aufgeklärt worden sei und die Finanzmetropole durchaus Erfahrung in solch komplexen Geschäften habe.

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bank-buesst-fuer-zinswetten-deal-in-italien-a-873940.html