Weltbank, Entwicklungshilfe und wie mit den Methoden des Mark Rich / Clencore und Co. die Welt korrumpiert wird

Viele Entwicklungsländer wollen keine Entwicklungshilfe mehr, aber der Bestechungs Motor der Gangster läuft weiter, weil es um Milliarden Profite geht. Ein Beispiel ist der Super Gangster Mark Rich, der lange Zeit vom FBI als „most wanted“ geführt wurde, Partner von Georg Soros und dem Bin Laden Freund Bill Clinton.

Der Amerikaner, der laut der eidesstattlichen Versicherung (Affidavit) eines Abteilungsleiters der BCCI häufig den BCCI-Verbindungsmann des Terroristen Abu Nidal begleitete, wurde als Marc Rich identifiziert.

http://www.arte.tv/de/programm/242,dayPeriod=evening.html#anchor_7043744 

Wichtiger TV-Tipp: Am Dienstag, 18. Dezember, um 10.35 Uhr wiederholt arte eine Dokumentation über GLENCORE und Ivan Glasenberg mit dem Titel „Afrika – der ausgeraubte Kontinent. Wie viel Profit ist noch gerecht?“ (Unsere Antwort auf diese Frage: Gar keiner!) Dokumentationen können bei arte übrigens meist nach der Ausstrahlung noch sieben Tage lang online gesehen werden.

Mark Rich 

 
20.09.2012 | 11:47

1 Kommentar

Von:

Stefan Barmettler und Stefan Lüscher

Marc Rich: «Nie aus der Schweiz wegziehen»

Marc Rich bereitet den Spekulationen um seinen angeblichen Wegzug ein Ende: In der BILANZ gesteht der einstige Rohstoffhändler der Schweiz seine Liebe – und äussert sich zu Glencore und Xstrata.

Der ehemalige Rohstoffhändler Marc Rich will der Schweiz die Treue halten. (Bild: Keystone)

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Der ehemalige Rohstoffhändler Marc Rich hat nicht die Absicht, nach London überzusiedeln. In einem seiner seltenen Interviews sagt er in der BILANZ: «Ich werde nie aus der Schweiz wegziehen, sie wurde mir zu meiner Heimat.» Allerdings sei ihm sein Haus in Meggen LU zu gross geworden. «Wenn mir jemand einen guten Preis bietet, dann verkaufe ich.»

Die Fusion der Schweizer Rohstoffkonzerne Glencore und Xstrata, die er beide vorübergehend kontrolliert hatte, hält Rich nicht für zwingend: «Nötig ist sie nicht, denn Glencore beherrscht Xstrata sowieso dank einer grossen Minderheitsbeteiligung.»

Allerdings werde der neue Rohstoffgigant rentabler. «Je grösser eine Firma ist, desto mehr Marktmacht hat sie und kontrolliert damit auch leichter die Preisgestaltung. Am Ende bedeutet das höhere Gewinne.»

Im Rohstoffhandel ist der 77-jährige Rich zwar nicht mehr aktiv. Von Zeit zu Zeit denke er jedoch daran, wieder ins Rohölgeschäft einzusteigen. Bislang sei ein Comeback daran gescheitert, dass er keine guten Händler finden konnte. «Die Mehrheit will nicht mehr hart arbeiten, sondern nur noch viel Geld kassieren.»

Lesen Sie mehr zum Thema in der neuen Ausgabe der BILANZ, ab Freitag am Kiosk.

XSTRATA

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28.11.2012

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Details zur Aktie Xstrata

GLENCORE

EUR 4.14

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28.11.2012

Stichworte:

Glencore, Marc Rich, Rohstoffhändler, Umzug, Villa, Xstrata

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Ein Kommentar von Michael Bauchmüller, Berlin

Seit Jahrzehnten gilt das Ziel der Industrieländer, 0,7 Prozent der Wirtschaftsleistung in die Entwicklungshilfe zu stecken. Nun steht Deutschlands Zusage vor dem Aus. Wenn wir nicht einmal mehr versuchen, in Reichweite unserer Versprechungen für eine gerechtere Welt zu gelangen – warum sollten es dann die anderen?

Ganz am Schluss ihres Koalitionsvertrages, im vorletzten Absatz, haben Union und FDP dann auch noch ihre internationalen Verpflichtungen bedacht. „Trotz Finanzkrise“, so heißt es dort, werde Deutschland seine Ausgaben für die Entwicklungshilfe schrittweise anheben. Ganz so, wie es seit 40 Jahren gefordert wird, wie es die Industriestaaten schon mehrfach vereinbart haben, wie es die EU zuletzt 2005 bekräftigte: Bis 2015 sollen die reichen Staaten 0,7 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung in die Entwicklung der ärmeren Länder investieren.

……

http://www.sueddeutsche.de/politik

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NAIROBI/BERLIN (Eigener Bericht) – Das Bundesentwicklungsministerium
wirbt bei deutschen Unternehmen für eine Ausweitung ihrer Geschäfte in
Ostafrika. Mehrere Länder der East African Community (EAC) verfügen
über umfangreiche neu entdeckte Erdöl- und Erdgasvorkommen und hoffen
nun auf einen Wirtschaftsboom. Das Entwicklungsministerium habe
Förderprogramme für investitionswillige deutsche Firmen aufgelegt,
heißt es in Berlin; man solle sich die Chancen etwa in Kenia nicht
entgehen lassen. Deutschland kann seinen Einfluss in der EAC nicht
zuletzt darauf stützen, dass es den Staatenbund von Anfang an
kofinanziert: Es sei „schwer“, eine von den Finanziers „unabhängige
Entscheidung“ zu fällen, erläutert ein EAC-Funktionär die gegenwärtige
Abhängigkeit seiner Organisation. Berlin und Brüssel nutzen die
EAC-Staaten dabei auch für ihre politisch-militärischen Ziele, etwa um
Somalia und Südsudan unter Kontrolle zu bekommen. Auf lange Sicht soll
der Staatenbund, der inzwischen neben Kenia, Uganda und Tansania auch
Ruanda und Burundi einbezieht, zum exklusiven
deutsch-US-amerikanischen Einflussgebiet werden.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58469

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übelste Umwelt Vernichtung

Wichtiger TV-Tipp: Am Dienstag, 18. Dezember, um 10.35 Uhr wiederholt arte eine Dokumentation über GLENCORE und Ivan Glasenberg mit dem Titel „Afrika – der ausgeraubte Kontinent. Wie viel Profit ist noch gerecht?“ (Unsere Antwort auf diese Frage: Gar keiner!) Dokumentationen können bei arte übrigens meist nach der Ausstrahlung noch sieben Tage lang online gesehen werden.

 

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