Recep Erdogan und sein Absturz mit Kriminellen und seiner Kriegs Politik gegen Syrien

Wir stellten schon vor Monaten die Frage, warum Erdogan diese kriminelle Politik gegen Syrien mit Terroristen betreibt und das ohne Hirn und Verstand, denn die Türkei kann nur der Verlierer sein und die Kriegs Treiber Politik wird auch nicht von den Türken selbst akzeptiert.Sein Schwiegersohn Berat Albayrak ist sowieso hoch kriminell und gehört nach EU Recht verhaftet, wegen Bestechungs Orgien im Balkan und Partner der Albaner Mafia.

 

Erdogan: Von der Lichterscheinung zum Schattenmann

Die arabische Kritik an der türkischen Führung wächst

Mona Sarkis

Erdogan und die Non-Stop Verhaftungen von Journalisten

Insider: zerstört sich die Türkei selbst, durch die absurde Erdogan Politik mit Syrien

Bulgarien kritisiert die Kriegs Treiberei der Tuerkei, gegen Syrien

Die Korruptions Orgien des Mafia Schwiegersohnes von Erdogan im Kosovo

Willy Wimmer aus dem Iran berichtet

Was bestritten wurde:

Nun ist einer der UCK Kriminellen in Syrien getödet wroden.

Vritet kosovari në Siri
Publikuar më 11.11.2012 | 21:26

Luftimet në Siri i kanë marrë jetën është një kosovari. Naman Demolli nga Prishtina është vullnetar nga Kosova i cili kishte shkuar në Siri për të luftuar kundër regjimit të pushtetit të presidentit Bashar Al Assad.

Klan Kosova njofton se Demolli është vrarë të mërkurën në Siri.

Familja lajmin e ka marrë ditën e shtunë ndërkohë që nga sot është hapur edhe e pamja për ngushëllime.

/Indeksonline/ Shekulli Online/ E.L/

Bahrain und der Sudan, wo die NATO Länder schweigen, wenn es Menschenrechte und Völker Recht geht

 

Bahrain verbietet alle Demonstrationen und Versammlungen

Gegenüber der Repression der vorwieged schiitischen Opposition im Golfstaat verhält sich der Westen ruhig, der Arabische Frühling wird nur anderswo gefeiert

Florian Rötzer

Kommentar: in Bahrain, hat natürlich die US Flotte, einen Haupt Flotten Stützpunkt

Nach Satellitenaufnahmen gab es einen Luftangriff auf die sudanesische Waffenfabrik

Florian Rötzer 29.10.2012

Demokratie auf Amerikanische und Wahl Beobachter.

25.10.12

Präsidentenwahl

US-Bundesstaat Texas droht Wahlbeobachtern

In vielen Ländern gelten OSZE-Wahlbeobachter als ungebetene Gäste – auch im US-Bundesstaat Texas. Die Beobachter machen sich strafbar, wenn sie sich Wahllokalen mehr als 30 Meter nähern, warnt Texas.

 

Die israelische Regierung bezieht vielsagend weiterhin keine Stellung

Die israelische Regierung schweigt weiterhin darüber, ob sie verantwortlich für die Bombardierung und weitgehende Zerstörung der Waffenfabrik Al-Yarmoo in dicht besiedelten Außenbezirken von Khartum am 24. Oktober ist oder nicht (Israel soll Waffenfabrik im Sudan bombardiert haben). Die sudanische Regierung behauptet weiterhin, dass vier israelische Kampfflugzeuge die Fabrik angegriffen hätten. Dass die israelische Regierung keine Stellung bezieht, anstatt die Vorwürfe massiv zu bestreiten, weist allerdings darauf hin, dass man zwar nicht offiziell die Verantwortung übernehmen, aber den Angriff als Warnung verstanden wissen will, dass Israel überall in der Region eingreifen kann und dies, wenn notwendig, auch wird. Ein anderer Staat dürfte für den Angriff nicht in Frage kommen.

 

Die sudanesische Regierung [http://www.sudantribune.com/spip.php?article44324 spricht] davon, Beweise und Zeugenaussagen über den Angriff zu haben, der in der um die Waffenfabrik herum wohnende Bevölkerung Panik ausgelöst habe. Vier Flugzeuge seien aus dem Osten gekommen, hätten Raketenabgeschossen und die Radarsysteme des Flughafens gestört. Die Bomben seien israelischer Herkunft. Vier Personen seien getötet worden. In der Fabrik seien nur „traditionelle“ Waffen hergestellt worden. Eine Oppositionszeitung, die spekuliert, dass der Iran im Sudan im Zuge einer militärischen Kooperation eine Waffenfabrik aufbauen wollte, um möglicherweise sogar Atomwaffen herzustellen, wurde geschlossen.

Der sudanesische Präsident Omar Hassan Al-Bashir hat den Befehl gegeben, die Waffenfabrik aus Khartum ins Umland zu verlegen. Überdies beteuerte Ahmad Ibrahim Al-Tahir, der Sprecher des sudanesischen Parlaments, dass der Sudan weiterhin die Palästinenser unterstützen werde. Israel habe sei mit dem Angriff in einem Krieg mit dem Sudan eingetreten. Israel wierum geht davon aus, dass der Iran über den Sudan an die Hisbollah und die Hamas Waffen liefert.

Die Sunday Times berichtet, dass die Bombardierung der Waffenfabrik eine Übung für einen möglichen Angriff auf iranische Atomanlagen gewesen sei. Insgesamt soll es sich um 8 F-15I-Flugzeuge gehandelt haben, vier sollen jeweils zwei 1-Tonnen-Bomben transportiert, vier weitere sollen zum Schutz mitgeflogen zu sein.

Bild: SSP/Digital Globe

Dass es sich um einen Luftangriff und nicht um eine Explosion gehandelt hat, will das Satellite Sentinel Project (SSP) nun anhand eines Vergleichs von Satellitenaufnahmen von Digital Globe vom 12. Und 25 Oktober belegen. Auf den Aufnahmen sind mindestens 6 Bombenkrater mit einem Durchmesser von jeweils etwa 16m zu sehen………http://www.heise.de/tp/artikel/37/37901/1.html