US, Kommunismus – Balkan Politic Mafia Financier’s: im System und in den Methoden identisch

Ein vollkommenes identisches Verhalten in den USA, wenn man Angestellte zwingt eine bestimmte Partei zu waehlen, identisch im Stalin, Enver Hoxha Kommunismus, Tunesien, und vor allem im Kosovo, Albanien, Montenegro, Rumaenien, Bulgarien, ein System.

Ein richtiges Kreuz auf dem Stimmzettel für einen Job

E.F. Kaeding 20.10.2012

US-Unternehmer erklären ihren Angestellten unter Drohung von Arbeitsplatzverlusten, wen sie am 6. November wählen sollen

Unternehmen dürfen seit dem kontroversen Urteil „Citizens United“ nicht nur Millionen in den Wahlkampf investieren. Es erlaubt ihnen politische Einflussnahme auch auf anderem Wege. Die milliardenschweren Koch-Brüder haben ihren Angestellten jetzt einen Brief geschickt. Es geht um die „richtige“ Wahl am 6. November.

 

Vorlagen für Anti-Gewerkschaftsgesetze, erzkonservative Denkfabriken und Millionen US-Dollar für die Organisation der radikalen Tea-Party-Bewegung: Die berüchtigten Industriemagnaten Charles und David Koch (Stehlen und Betrügen) haben ihre ganz eigene Vorstellung, wie sie das Land vor dem Einfluss einer ihrer Ansicht nach liberalen und regulierungswilligen Obama-Regierung schützen können. Kurz vor den wegweisenden Wahlen am 6. November erinnern sie ihre Angestellten daher daran, welcher Kandidat angeblich ihre Jobs bedroht und wer ab Januar 2013 im Weißen Haus Platz nehmen sollte.

Warum in die Ferne schauen, wenn das Wählerpotential bereits für einen arbeitet? Das werden sich die beiden Koch-Brüder wohl dabei gedacht haben, als sie Anfang des Monats zehntausenden Angestellten ihrer Tochterfirma Georgia-Pacific im US-Bundesstaat Oregon ein „Wählerinformationspaket“ nach Hause schickten. Darin enthalten: eine Reihe von Vorschlägen für Kandidaten, deren Politik Koch-Industries unterstützt. Immerhin wird am 6. November nicht nur der nächste Präsident der USA gewählt, es finden auch Kongresswahlen statt. Ganz oben auf der Wunschliste stand natürlich Obamas republikanischer Herausforderer Mitt Romney. Warum dies so ist, erklärte Dave Robertson, Präsident der Firma, im Anschreiben der Info-Post, das dem US-Magazin In These Times vorliegt, die über den Vorfall berichtet:

 

Wenn wir Kandidaten wählen wollen, die hunderte Milliarden an geliehenem Geld ausgeben für teure Subventionen, die ein paar wenige Geschäftsfreunde bevorzugen, die Unternehmen mit beispiellosen Regulierungen belasten, neue und wichtige Bauvorhaben verhindern oder verzögern, und den Freihandel exzessiv behindern, dann werden viele unserer über 50.000 Angestellten und Auftragnehmer unter den Folgen zu leiden haben.

Dave Robertson………….

http://www.heise.de/tp/artikel/37/37847/1.html