Tode bei einem der tradionellen Pluenderungs Feldzuege aus dem Balkan

Der Sicherheit der einheimischen Bevoelkerung zaehlt bei den korrupten EU Politi
Räuber erschießen Frau bei Überfall auf Juwelier in Wuppertal
17.10.2012 | 21:18 Uhr

 

Räuber erschießen Frau bei Überfall auf Juwelier in Wuppertal

Bei einem Raub auf ein Wuppertaler Juewliergeschäft ist eine Angestellte erschossen worden.Foto: dapd

Wuppertal.   Eine 33-jährige Angestellte eines Wuppertaler Juwelier-Geschäfts ist am Mittwoch bei einem Überfall getötet worden. Die Täter schossen auch auf eine zweite Mitarbeiterin, die lebensgefährlich verletzt wurde. Anschließend lieferten sich die Räuber eine Verfolgungsjagd mit der Polizei…………..

Die beiden Tatverdächtigen sind nach Angaben der Polizei 22 und 38 Jahre alt, stammen aus Ex-Jugoslawien und sind derzeit in Belgien wohnhaft. Bei der Durchsuchung des Autos wurde eine Schusswaffe sichergestellt. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine Mordkommission gebildet, in der insgesamt 16 Beamte mitwirken. Die Polizei in Wuppertal sucht außerdem Zeugen, die die Tat bzw. die Flucht beobachtet haben. Die Polizei Wuppertal ist zu erreichen unter der Nummer 0202/284-0

http://www.derwesten.de/region/raeuber-erschiessen-frau-bei-ueberfall-auf-juwelier-in-wuppertal-id7204544.html

17.10.2012: French Police Arrest Albanian Heroin Traffickers

Das geht aber nur, wenn das Europaparlament zustimmt. Die Stimmung ist gespalten. Zwar sprechen zum Beispiel die beiden CSU-Innenpolitiker Monika Hohlmeier und Manfred Weber von einem „unhaltbaren Zustand“, dem man als letztes Mittel auch mit einer vorübergehenden Aufhebung der Visafreiheit begegnen müsse. Die Grünenpolitikerin Barbara Lochbihler dagegen sieht darin einen „völlig falschen Ansatz und eine untaugliche Politik“, wie sie in einem Interview mit dem WDR sagte. Sie wies darauf hin, dass auch Geschäftsleute und Studenten aus den Balkanländern davon betroffen wären.
Hüttensiedlung Photo: Daniel Bishton Roma-Siedlung in Belgrad

Cornelia Ernst von der Linken will bei mehreren zehntausend Asylbewerbern pro Jahr in der EU von einem „massenhaften Zustrom“ nicht sprechen. Und: „Die überwältigende Mehrheit der Antragsteller sind Roma, die vor allem in Serbien massiver Diskriminierung ausgesetzt sind“. Der schwedische Innenminister Billström teilt zwar die Schlussfolgerung der Linkenabgeordneten nicht, aber ihre Analyse: „Es geht auch darum, dass die Länder, die eine Visaliberalsierung wollen, langsam mal über Minderheitenrechte nachdenken. Denn offensichtlich haben wir das vorher nicht genug getan.“ Er übte dabei auch Druck auf den EU-Beitrittskandidaten Serbien aus: „Jeder muss seine Hausaufgaben machen, bevor er EU-Mitglied werden kann.“

Schwierige Verhandlungen
Cecilia Malmström (Foto: EPA/NICOLAS BOUVY ) EU-Innenministerin Cecilia Malmström

Die Kommission räumt die schlechte Lage der Roma in den Ländern ein. In einem Bericht, den EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström vorlegte, heißt es: „Gerade bei Schulmöglichkeiten für Kinder und beim Zugang zum Arbeitsmarkt brauchen sie mehr Hilfe.“ Malmström schlägt aber auch vor, die Grenzkontrollen in den Balkanländern und an den EU-Außengrenzen zu verbessern und gegen Schlepperbanden vorzugehen. Und auch sie sieht bei den Asylanträgen überwiegend einen Missbrauch.

Was die zeitweilige Wiedereinführung des Visumszwangs betrifft, so stecken die Prozesse in den EU-Institutionen fest. Die Kommission hatte schon im vergangenen Jahr Vorschläge gemacht, unter welchen Umständen die Wiedereinführung möglich sei. Doch erst müssen sich Rat, Kommission und Parlament auf die Einzelheiten einigen. Vor allem das Parlament fordert mehr Mitsprache bei der Anwendund der Klausel. An den Mitgliedsländern soll es jedenfalls nicht liegen – einige würden wohl lieber heute als morgen von der Möglichkeit Gebrauch machen.

http://www.dw.de/eu-sieht-asylmissbrauch/a-16331669?maca=de-newsletter_de_suedostfokus-4930-html-newsletter

mit Video

http://mediacenter.dw.de/german/video/item/691487/Sinti_zwischen_Tradition_und_Vorurteil

Und die Einheit der Mafia Partei des Hashim Thaci ist dahin

Albanische Billig Banditen, verstehen nun mal Politik, als Selbst Bediendung Laden und Straffrei. Noch schlimmer sind aber US und EU Politiker, sowie Bundes Wehr Generaele, welche dachten, mit primitiv Kriminellen, ohne jede Schule und Bildung, kann man einen Staat aufbauen und verwalten.
Jakup Krasniqi, stellt sich gegen Hashim Thaci und dem Gangster der sich Innenminister nennt, wo jeder weiss, das die Kosovo Polizei „Caffee“ Geld erpresst an der Grenze, was ihre Haupt Aufgabe ist, weil wie in Albanien an die Duemmsten die Posten verkauft werden.

pm-thaci-accused-for-abusing-with-kosovo-police

19 Oct 12 / 09:44:00

Kosovo PM Accused of Ordering ‚Siege‘ of Parliament

Speaker Jakup Krasniqi accused Prime Minister Thaci and Interior Minister Bajram Rexhepi of abusing the police for their own interests in a row over the handling of a protest.

kosovo-four-suspected-terrorists-arrested

18 Oct 12 / 14:43:25

Fourth Terror Suspect Arrested in Kosovo

Fourth suspected terrorist was arrested in Kosovo on charges of attacking a police checkpoint in Serbia on October 7.
Kirche kämpft gegen Blutrache in Albanien

   
Mehr als 5000 Menschen wurden in den letzten 20 Jahren in Albanien Opfer der Blutrache. Nach dem Ende des Kommunismus kehrte diese alte Tradition zurück. Die katholische Kirche versucht, dem Morden ein Ende zu setzen.

Deutsche waren immer behilflich bei Visa Besorgung und Geldwaesche im Kosovo und Albanien, identisch wie die Oesterreicher.
Der Journalist Felix Helbig publizierte den Artikel unter der Überschrift – Kosovos Wirtschaft liegt darnieder-. Herr Helbig bringt am Anfang ein schönes Beispiel über die rege Bautätigkeit in Peja. Die deutsche Projektmanagerin Sandra Elefant steht für ein

riesengroßes Bauprojekt eines deutschen Konsortiums: Das Projekt von Elefant nennt sich „Sonnenterrassen“. Auf den Hügeln über Peja wird ein exklusives Viertel mit 150 komfortablen Stadthäusern entstehen. Die FR schreibt „ Die Parkettböden, so verspricht es die Hochglanzbroschüre, werden aus geölter Eiche sein, die Steckdosen aus weißem Glas.“ Sicher werden in diesen Palästen nur bestimmte Leute wohnen. Leute welche reich sind und für die Privatisierung des gesellschaftlichen Reichtums Kosovas eintreten. Gegen diese Entwicklung steht nur die „ Bewegung für Selbstbestimmung“ Vetevendosje. In der „FR“ ist zu lesen. „Der Führer der Oppositionspartei Vetevendosje redet im Parlament von Pristina seit Monaten gegen die „von der EU verordnete Privatisierung“ der kosovarischen Wirtschaft an. Zwar habe die Staatengemeinschaft seit Kriegsende mehr als vier Milliarden Euro für das Land aufgebracht, ein Großteil des Geldes aber sei bei korrupten Regierungspolitikern des Landes versickert. Zudem habe die EU dafür gesorgt, dass die Privatisierung von Staatsunternehmen in die Verfassung geschrieben und so Arbeitnehmerrechte beschnitten wurden und die Korruption befördert werde.“

Dokumentation Artikel in der Frankfurter Rundschau – Kosovos Wirtschaft liegt darnieder- unter http://www.fr-online.de/wirtschaft/kosovo-kosovos-wirtschaft-liegt-darnieder,1472780,20662638.html