Erdogan und die Non-Stop Verhaftungen von Journalisten

MIt Erdogan, wurde die Presse Freiheit vernichtet. ca. 200 Journalisten sitzen im Gefaengniss.

„Wem sollte die Türkei als Vorbild dienen?“

„Wem sollte die Türkei als Vorbild dienen?“Die türkische Soziologin und Menschenrechtsaktivistin Pınar Selek spricht im Interview über ihre Rolle in der Demokratiebewegung, den seit Jahren laufenden Prozess gegen die Autorin und die Mängel des politischen Systems in der Türkei.

 

Türkei

Mit dem Antiterrorkampf gegen die Pressefreiheit

Repressionen gegen Journalisten sind in der Türkei an der Tagesordnung. Das zeigte besonders eindrucksvoll die Inhaftierung des internationalen Preisträgers für Publikationsfreiheit, Ragip Zarakolu. An diesem Vorgang wurde exemplarisch sichtbar, wie die türkischen Antiterrorgesetze zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit missbraucht werden.

Dei Familie Erdogan, ist auch ein Bestechungs Motor im Balkan


Die Korruptions Orgien des Mafia Schwiegersohnes von Erdogan im Kosovo
Das Angebot der Firma “Limak & Calik” für den Erwerb das Verteilungsunternehmen von Strom aus der KEK wird selbst von dem ehemaliger Minister für Energie, Ethem Ceku, als „ lächerlich“ empfunden. Die Firma “Limak & Calik” will 26,3 Millionen Euro bezahlen. Alle Oppositionsparteien im Parlament lehnen diese Entscheidung der Regierung ab. Aber nur die
“Bewegung für Selbstbestimmung“ (VV) jammert nicht nur über den niedrigen Preis. Grundsätzlich lehnt VV die Privatisierung des Stromvertriebsnetzes ab. Diese Ablehnung hat nachvollziehbare Gründe. Mit der Privatisierung würde ein privates Monopol entstehen. Die kapitalistische Firma ist wie jede andere private Firma nur am Maximalprofit interessiert. Das Monopol garantiert den monopolistischen Extraprofit. Im Resultat würden die Strompreise in Kosova dramatisch steigen. Bereits im Vorfeld dieser Teilprivatisierung der KEK wurden in den letzten Jahren vielen zahlungsunfähigen Kunden in Kosova der Strom abgedreht. Dies ist kein Wunder, laut Weltbank leben 36% der Menschen in Kosova von weniger als zwei Dollar am Tag und 18% von weniger als einem Dollar pro Tag. Der Verkauf des Vertriebsnetzes der KEK gibt nur dem Staatshaushalt Kosovas eine kleine Spritze, zur Begleichung von Schulden an privat-kapitalistische Unternehmen wie Bechtel & Enka, welche für mehr als eine Milliarde Euro eine Autobahn durch Kosova bauen. Ministerpräsident Hashim Thaci, und sein Saurierexperte Besim Beqaj, sind nur Agenten der kolonial angeordneten neoliberalen Privatisierungspolitik. Bewusst wurde die KEK heruntergewirtschaftet der Wert gesenkt und dadurch der Preis minimiert. Die Proteste der Arbeiter der KEK verhörten bis dato ungehört. Rund 3000 Arbeiter sind in der Stromverteilung beschäftigt. Es gibt von dem privaten Investor nur eine bedingte Arbeitsplatzgarantie. Ergo es wird nicht nur der Strom durch die Privatisierung teurer sondern auch Arbeitsplätze gehen verloren.

Was tun

Die KEK muss als staatliches soziales Eigentum der Gesellschaft erhalten bleiben. Privatisierung d Die Produktion muss von gewählten Organen der Arbeiter und Arbeiterinnen kontrolliert werden. Die Arbeitszeit der Arbeiter bei der KEK muss auf 35 Stunden bei vollem Lohnausgleich reduziert werden. Dabei darf es keine Intensivierung der Produktion geben. Allein dadurch würden in der gesamten KEK rund 6000 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Arbeiterorgane haben die Aufgabe Korruption und bewusstes Missmanagement in der KEK zu unterbinden. Der Strompreis hat soziale Kriterien zu erfüllen.

Anmerkung Die KEK ist der zentrale Stromerzeuger Kosovas. Die KEK verfügt über die meisten und wichtigsten Braunkohlevorkommen auf dem gesamten Balkan.
Foto Max Brym
http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1959:keine-privatisierung-des-vertriebsnetzes-der-kek&catid=20&Itemid=112

Mit 11 Messerstichen, davon 2 in den Mund, soll sich der Chef der Privatisierungs Behörde Dino Asanaj,, im Kosovo umgebracht haben, was wieder einmal ein Lachkrampf des Mafia Staates Kosovo ist, denn er war rund um das Grand Hotel, dem Chef der Todes Schwadronen Xhavit Halili, auch Gestalten wie Pacolli im Wege.

 


NATO and Turkey: Erdogan lost all legitimacy

  Erdogan lost all legitimacy

26. Juni 2012

Turkish prime minister Erdogan lost all legitimacy. The Turkish people is unwilling to go to war against Syria but Erdogan uses bloody provocations and bold lies to lead Turkey to war with Syria. Doing so Erdogan pleases his backers in Doha, Riyad and Washington, but betrays the Turkish people who would never elected him had they known that Erdogan would turn out to become a warmongering lackey of the zionists. There is nothing to hide anymore.

It is very clear that regime change in Syria is a zionist project running already for a couple of years. Washington did years of training, paid for the propaganda and as the hot phase of the regime change plan was put into motion, there were Washington backed armed elements working inside Syria from the first days of the protests instigated by Washington-trained “activists” which sniped police men and peaceful demonstrators alike to stir up emotions needed for regime change.

Erdogan abandoned the zero problems policy he was elected for. Doing so he serves the interests of Tel Aviv. There is hardly anything in the world the zionist movement would want more than Turkish muslims spilling the blood of Syrian muslims and vice versa because it detracts world public opinion from Palestine and clears the path for the zionists to further continue the colonialization of the East Jerusalem and West Bank.

Even Today’s Zaman, a paper of the US-led Nurci movement Erdogan belongs to, now admits that Erdogan’s aggressive policy against Syria is in line with the most rabiat zionist neocons in Washington. For the peace loving Turkish and Syrian people Erdogan’s aggressive policy against Syria means their blood is spilled to serve the zionist cause.