Mafiöse Betrugs Organistaon: Jewish Claims Conference und der Deutsche zahlt ohne Kontrolle

Trotz Langzeit Betrug mit Tausenden von erfundenen Opfern, erhält diese rein Mafiöse Organisation unverändert Geld aus Deutschland. Jewish Claims Conference, identisch wie Al-Queda Organisationen, welche unter Humanitären NGO’s ihre Geschäfte auch der Geldwäsche tarnen. Deutschland lässt sich auch nicht von Verhaftungen in den USA stoppen, sondern wurde auch hier erneut Partner einer Verbrecher Organisation, welche Opfer erfindet.

Schon 2008 forderten die Opfer, das man Einblick erhält, weil die Gelder nur verschwinden.
Claims Conference Was geschah mit den Milliarden?

09.04.2008 ·  Das Geschäftsgebaren der Claims Conference ruft Streit hervor. Nach der deutschen Wiedervereinigung übernahm sie Grundstücke und Immobilien, die Nazis einst Juden enteignet hatten. Hätten die Erlöse veröffentlicht werden müssen? Ist die Interessenvertretung der Schoa-Opfer eine korrupte Institution?

Von Jörg Bremer, Jerusalem

Eine korrupte Institution?

Ein Ausschuss des israelischen Parlaments unter Leitung der Richterin Dalia Dorner befasste sich jetzt mit dieser Frage. Dabei lud sie Reuven Merhav, einen Mitarbeiter der Claims Conference (Conference on Jewish Material Claims Against Germany), vor, der einmal Direktor des Außenministeriums und hoher Beamter des Geheimdienstes Mossad war.

Ein Kritiker der Claims Conference, der Brite Martin Stern, dessen Mutter mit dem letzten Kindertransport den Nazis entkommen war, konnte dagegen nur eine schriftliche Erklärung einreichen. Er gehört zu jenen, die die Claims Conference für eine korrupte Institution halten, die hinter dem Rücken der Schoa-Opfer Geschäfte macht. Der deutsche Staat, der der Claims Conference sein Vertrauen bei der Abwicklung des früher jüdischen Eigentums schenkte, will sich nicht mit dieser Angelegenheit befassen. „Nun das? Wir haben sechs Millionen Juden umgebracht“, wird ein Staatssekretär in einem der Berliner Ministerien zitiert.

Besitz und Verkauf Tausender Grundstücke

Es geht um Verkauf und Erlös von 3600 Grundstücken, die deutsche Behörden zwischen 1996 und 2005 der Claims Conference zusprachen. Diese Immobilien ließ zwischen 1996 und 2005 ein Repräsentant der Claims Conference versteigern, der zugleich dem Aufsichtsrat der „Deutsche Grundstücksauktionen AG“ in Berlin angehört: Michael Siegmund aus Frankfurt ließ die Grundstücke verkaufen. Die früheren jüdischen Eigentümer, wenn sie überhaupt etwas von ihrem verlorenen Eigentum erfahren hatten, erhielten keine Mitteilung über den Verkaufspreis.

Der „Lagebericht“ des Unternehmens wies aber zum Beispiel für das Geschäftsjahr 2006 die Versteigerung von 86 Immobilien – meist größere Wohn- und Geschäftshäuser vor allem in Berlin und seinem Umland – mit einem Umsatz von 19,34 Millionen Euro aus; im Vorjahr waren es bei ebenfalls 86 Grundstücken 15,75 Millionen. Welchen Betrag erhielt davon die Claims Conference, und wäre sie zur Veröffentlichung ihrer Verkaufserlöse verpflichtet gewesen?

Frühere Eigentümer konnten sich nach dem Fall der Mauer bis zum 31. Dezember 1992 melden. Danach machte die Claims Conference – anstelle der früheren Eigentümer, die sich nicht geäußert hatten – Ansprüche auf pauschal insgesamt 98.417 umstrittene Vermögenswerte geltend. Diese Zahl wurde im November 2002 von der Zeitung „Wall Street Journal“ veröffentlicht. Infolgedessen kam sie in den Besitz von 8089 Grundstücken, deren unrechtmäßige Enteignung durch die Naziherrschaft bestätigt werden konnte.

„Good Will Fonds“

Sechs Monate wurde auf einer Internetseite die Liste der fast 100.000 Grundstücke veröffentlicht. Danach hütete die Claims Conference ihren Schatz….

http://www.faz.net/aktuell/politik

Ungarn fordert Rückzahlung von Entschädigungen für Holocaust-Opfer

Regierung: US-Opferverband kann Verwendung ausgezahlter Mittel nicht belegen

……http://derstandard.at/1345165677851/Ungarn-Rueckzahlung-von-Entschaedigungen-fuer-Holocaust-Opfer-gefordert


 

US Charges 17 For Stealing Holocaust Compensation Funds


11/9/2010 7:41 PM ET
(RTTNews) – Seventeen people have been charged in a US federal court in Manhattan for stealing more than $42 million from funds provided by the German government for compensating Holocaust survivors, federal authorities said Tuesday.

US Attorney Preet Bharara told reporters on Tuesday that the money was stolen from two funds managed by the Conference on the Jewish Material Claims Against Germany, a non profitable organization established almost 60 years ago for distributing funds provided by the German government to surviving Holocaust victims.

Bharara said six of the Claims Conference employees had approved more than 5,500 fraudulent applications for financial aid for channeling the money to themselves and their relatives. He also described their actions as a „perverse and pervasive fraud committed against a not-for-profit organization of historic significance.“…

http://www.rttnews.com/Story.aspx?type=msgn&Id=1475159&SM=1

Und nochmal eine Halbe Milliarde, obwohl die Gelder seit Jahren nur in den Taschen der Berufs Betrüger dort verschwinden.
ewish Claims Conference Holocaust-Überlebende erhalten halbe Milliarde Euro
SPIEGEL ONLINE – 06.12.2011 Holocaust-Überlebende auf der ganzen Welt können offenbar jeweils mit mehreren zehntausend Euro Entschädigung aus Deutschland rechnen. Nach Angaben der New Yorker Jewish Claims Conference profitieren mehr als 16.000 Menschen von Neuregelungen. mehr…