Archive for April 15th, 2012

Die NATO Verbrechen im Ausland haben ihren Ursprung der Kongo Massaker

Sunday, April 15th, 2012

Die Argumente sind immer die Selben, wie schon bei den vielen Afrika Massakern im Kongo, oder auch in den Deutschen Kolonien wie Namibia. Humanitäre Kriege, Demokratie bringen als Deckmantel für verbrecherische Kriege und Besatzungen.

Als wir voller Bestürzung den militärischen Überfall der NATO auf Libyen sahen unter dem Vorwand einer „humanitären Intervention”, wurden wir an die frühere Periode eurpäischer „Zivilisierungs”- Missionen in Afrika erinnert.
Kurz nach der Berliner „Kongo”-Konferenz von 1884-85 ist ein Schwarm von Ländern aus West-Europa, bewaffnet mit Kugeln und Bibeln — England, Frankreich, Deutschland, Belgien und Portugal — losgezogen mit der Aufgabe, „die Afrikaner vor sich selbst zu retten”.
Mit der Behauptung von ihrer intellektuellen und moralischen Überlegenheit, wie es Rudyard Kiplings schamloses, imperialistisches Gedicht widerspiegelt, rissen diese europäischen Mächte die volle Kontrolle über das Land und das Leben ihrer neuen afrikanischen Untertanen an sich. Afrika, das sich noch nicht richtig erholt hatte von den Verheerungen des sowohl transatlantischen wie trans-Sahara-Sklavenhandels, war schlecht vorbereitet auf das, was folgen sollte.
http://einarschlereth.blogspot.com/2011/11/afrika-nato-africom-und-die-neue-l…

Leopold II war von kolonialistischen Ideen durchdrungen und gründete in Zentralafrika den Kongo-Freistaat, dessen persönlicher Eigentümer er von 1885 bis 1908 war. Zu dieser Zeit wurde aus dem Kongo vor allem Elfenbein und Kautschuk exportiert. Die einheimische Bevölkerung wurde dabei schwer misshandelt und ausgebeutet.

Trotz seines Rohstoffreichtums zählt der Staat, bedingt durch jahrzehntelange Ausbeutung und jahrelange Kriege, heute zu den ärmsten Ländern der Welt. Im Human Development Index der Vereinten Nationen nimmt die Demokratische Republik Kongo im Jahr 2010 den vorletzten (168.) Platz ein.

Unter der Bezeichnung Kongogräuel wurde die systematische Ausplünderung des Kongo-Freistaats durch belgische Exportfirmen, vor allem die Société générale de Belgique, etwa zwischen 1888 und 1908 mittels Sklaverei und Zwangsarbeit zur Kautschukgewinnung bekannt. Es wird geschätzt, dass zehn Millionen Kongolesen dabei den Tod fanden, etwa die Hälfte der damaligen Bevölkerung.

Die Geierfonds klagen zur Kasse — diesmal gegen die Demokratische Republik Kongo (DRC)
Dr. Alexander von Paleske — 18.11. 2011 —
Es geht um ein Gerichtsverfahren, dessen Gegenstand erbärmlicher nicht sein könnte: Sogenannte Geierfonds haben alte Kreditforderungen gegen die DRC aufgekauft. Kredite, die meist noch aus der Zeit des Diktators Mobuto Sese Seko stammen – zum Schnäppchenpreis.. Und die sollen jetzt im Gerichtswege in voller Höhe — Profitmarge bis zu tausend Prozent – eingetrieben werden. Es geht um 100 Millionen US Dollar, eingeklagt von dem New Yorker Geierfond FG Hemisphere.
Viel Armut, viele Geier
Mittlerweile sind auf diesem Geschäftsfeld mehr als zwei Dutzend Geier unterwegs, die es in den vergangenen Jahren geschafft haben, rund eine Milliarde US Dollar von den ärmsten Ländern der Welt einzutreiben. Weitere 1,3 Milliarden sollen folgen, während gleichzeitig diesen armen Ländern in Schuldenabkommen ein Grossteil der staatlichen Kredite erlassen wurde.

Steinreich aber bettelarm
Zwar ist die DRC ein potenziell reiches Land – die Rohstoffreserven werden auf 27 Billionen US Dollar geschätzt, – aber es ist ein Land, dessen Bevölkerung am Hungertuch nagt, nach Jahrzehnten der Misswirtschaft und persönlichen Bereicherung durch den von Westen seinerzeit alimentierten Diktator Mobuto Sese Seko.

Ein Land, das sich erst langsam von einem von 1998 bis 2003 dauernden Bürgerkrieg erholt, der nach Schätzungen mehr als 4 Millionen Menschen das Leben gekostet hat, entweder durch direkte Kriegseinwirkung oder indirekt durch die Kriegsfolgen.

Bosnische Nazi Organisation, vertreiben die Katholiken in Bosnien

Sunday, April 15th, 2012
  • Freudig streckt Bischof Franjo Komarica dem Besucher die Hand entgegen. “Es ist ein Zeichen, dass mich die Welt noch nicht vergessen hat”, sagt er und weiß nicht, womit er seine Gäste zuerst beglücken soll: Mit Sliwowitz für die Herren, Campari für die Damen oder dem Blick aus dem Fenster seines Zimmers auf die Kirche des Bistums, die immer noch steht.

    Bischof Franjo Komarica:

     

    REUTERS

    Bischof Franjo Komarica: “Es war eine gründliche und rücksichtslose Ausrottung der katholischen Kirche”

    Das Gotteshaus sollte 1995, nach der Vertreibung aller Kroaten aus Banja Luka, als letztes in die Luft gesprengt werden, erzählt Komarica. Dies hätten ihm serbische Generäle nach dem Krieg bestätigt. Dass es dazu nicht kam, ist auch dem 62-jährigen Seelsorger im schwarzen Talar und dem weißen, leicht gewellten Haar zu verdanken. Bis zuletzt hatte er in Banja Luka ausgeharrt – trotz aller Drohungen der serbischen Armee, trotz der Ermordung zahlreicher Priester und der Zerstörung Hunderter Kirchen.In der vergangenen Woche beschuldigte Kroatiens Präsident Stipe Mesic die Politiker der Republik Srpska, die Rückkehr der während des Bosnienkriegs vertriebenen Kroaten zu verhindern. Damit reagierte er auch auf zunehmende Kritik der katholischen Würdenträger in Bosnien, die Zagreb Desinteresse an der Situation der katholischen Kirche in Bosnien vorwerfen. Nur noch 460 000 Katholiken leben laut Aussage des Sarajevoer Kardinals Vinko Puljic heute in Bosnien – vor dem Krieg waren es 820.000. Und der Exodus setze sich weiter fort. Allein aus Sarajevo seien in den vergangenen zwei Jahren 500 katholische Familien ausgewandert, klagt Puljic.

  • Bosnia-Herzegovina: Archbishop of Sarajevo demands equal treatment for Catholics

     

    Mittwoch, 25. Januar 2012 

    wheregodweeps.org ^ | 1-19-12 | Eva-Maria Kolmann, ACN International

    Catholics in Bosnia-Herzegovina should be treated equally. This was the demand expressed by Vinko Cardinal Puljic, the Archbishop of Sarajevo, during a visit to the international headquarters of the Catholic pastoral charity Aid to the Church in Need (ACN). In the employment market, in schools and in other spheres of social life, Catholics are systematically disadvantaged, he reported. The aim is to persuade them to leave the country. Church lands and buildings that were confiscated during the period of Communism have not been returned, and building approvals for churches are subjected to years of delay. The government “has no interest…

  • Die ignorierte Diskriminierung der katholischen Kroaten in Bosnien-Herzegowina

    (Mostar) Kardinal Vinko Puljic, der Erzbischof von Sarajewo, schlägt Alarm gegen die Diskriminierung der Katholiken in Bosnien-Herzegowina. Bereits mehrfach warnte der Erzbischof vor der Ausgrenzung der Katholiken im EU-Protektorat am Balkan. Die katholischen Kroaten sind neben den moslemischen Bosniaken und den orthodoxen Serben die kleinste der drei ethnisch-religiösen Volksgruppen der Republik. Der von ihnen gewünschte Anschluss an Kroatien wird von der internationalen Staatengemeinschaft verhindert. Nach dem Ende der serbischen Expansionskriege (1991-1995) wurde Bosnien-Herzegowina zweigeteilt in eine Serbische Republik. Die Katholiken wurden dabei mit den Moslems in eine gemeinsame Republik gezwungen. Beide Teilrepubliken wurden von der internationalen Staatengemeinschaft in einer gemeinsame Zwangsföderation unter EU-Aufsicht zusammengefaßt.

    „Wir Katholiken wollen weiterhin auf eine bessere Zukunft hoffen und für ein Klima des Vertrauens, der Versöhnung und der Toleranz arbeiten“, so Kardinal Pujic.

    Vor dem Krieg lebten 820.000 Kroaten in Bosnien-Herzegowina. Heute sind es nur mehr 460.000. Der Anteil an der Gesamtbevölkerung sank von 18 Prozent auf nur mehr 10 Prozent gegenüber 40 Prozent Moslems und 21 Prozent Serben.

    Kardinal Pujic wurde 1990 von Papst Johannes Paul II. zum Oberhirten von Sarajewo ernannt, kurz vor Ausbruch des Krieges. Er schilderte jüngst Kirche in Not, wie die Situation in seiner Heimat nach dem Dayton-Abkommen im November 1995 abstürzte, mit der die Teilung festgeschrieben und Bosnien-Herzegowina zum Protektorat wurde.

    „Seither wurde die Serbische Republik ethnisch gesäubert mit der Zustimmung der internationalen Staatengemeinschaft“, so Kardinal Pujic, der in Priječani geboren wurde, das heute in der Serbischen Republik liegt. Die vertriebenen und geflüchteten katholischen Kroaten können heute noch nicht in ihre Heimatorte zurückkehren.

    Vor kurzem bestätigte Msgr. Franjo Komarica, der Bischof von Banja Luka, daß von den mehr als 70.000 vertriebenen Katholiken seiner Diözese bisher nur 5800 zurückkehren durften. „Es gibt mehr als 200.000 katholische Kroaten, die in ihre Heimat im Gebiet der Serbischen Republik zurückkehren wollen“, so der Erzbischof von Sarajewo.

  • http://www.katholisches.info/2012/01/25/die-ignorierte-diskriminierung-der-katholischen-kroaten-in-bosnien-herzegowina/
  • “Ideologies that are not welcome in Bosnia are: Zionism, Islamism, communism, capitalism. The only ideology good for us is Bosnian nationalism because it secures national prosperity and social justice…”
    BPNP logo with caption: “Awaken, Bosnia!!! It is time to fight for the life of our nation and the survival of our race”[3]
  • Celebrating Bosnian Collaboration with the Nazis in World War IIThe site operator calls himself “Sauberzweig,” after Karl Gustav Sauberzweig, commander of the 13th Waffen Mountain Division of the SS Handschar.[5] This was a division of Muslim Bosnians, recruited by Hajj Amin Al-Husseini in the autumn of 1943, which fought on the side of the Nazis in the Second World War. The division – which participated in the occupation of Hungary in 1944, and was also charged with the task of guarding the railway from Hungary to Slovakia and Poland, where half of Hungary’s Jews were exterminated – is highly revered by the BPNP. The site quotes reports by high-ranking Nazis about the division and its soldiers:

    “The Bosnian is a very good soldier. His strength lies in the use of terrain and in close combat. With the infantry attack he is in his element. In defense, however, he must be led strictly and with caution. During heavy barrages of enemy artillery and air attacks, he must be led very carefully. He is good natured, but hates the Serbian element. To the officer who wins his heart he will bond himself with an almost childlike loyalty. He has an extreme sense of fairness and feeling of honor.

    “He loves his Bosnian homeland. This strength must be reinforced repeatedly, i.e. it must be stressed that the time when the division returns to the Balkans to save the homeland depends on the individual. The sooner he masters his tasks, the sooner the division will be ready for action.” – SS Brigadefuhrer Karl G. Sauberzweig

    I knew there was a chance that a few traitors might be smuggled into the division, but I haven’t the slightest doubt concerning the loyalty of the Bosnians. – [Reichsführer-SS] Heinrich Himmler[6]


    Hajj Amin Al-Husseini surveying the 13th Waffen Mountain Division of the SS Handschar. Behind him (on the right) is the division commander, SS-Oberführer Karl Gustav Sauberzweig. [7]

    Also quoted on the website are statements by the division’s Muslim commanders describing the vision they shared with the Nazis:

    “They [i.e., the enemies of the Germans] are your enemy and God’s enemy. And that is the English, Americans, and Bolsheviks, who fight against faith, against God, against morality, and just order. On the other side stands National Socialist Germany with its allies, under the leadership of Adolf Hitler, who fight for God, faith, morality, and a fairer and more righteous order in the world, as well as for a fairer distribution of goods that God has produced for all people.

    “As we observe this Bajram feast with good food, and even halva, an entire army of our brothers, our refugees, wander about from city to village, wrapped in rags, barefooted, hungry and cold. Their Bajram feast will be spent in misery and distress. It is even sadder that the Cetniks [Serbian nationalist and monarchist paramilitary organizations] and Partisans carry on their activities, murdering and plundering wherever they go. But we call out to them, ‘You can murder and plunder, but the day will come when the tables are turned!'” – Imam Waffen-SS Hanžar divizije, Muhasilovic

    “These deeds signify the great benevolence for us Muslims and for Bosnia in general. I therefore consider it my duty to extend our thanks to the Reichsfuhrer-SS in the names of the division’s Imams as well as an in the names of the hundreds of thousands of Bosnia’s poor in that I pledge that we are prepared to lay down our lives in battle for the great leader Adolf Hitler and the New Europe.” – Imam of Handschar division SS-Hauptsturmführer Husein Džozo[8]

    The site’s picture gallery includes many photos illustrating the Bosnian collaboration with the Nazis in World War II, such as photos of parades held in honor of Amin Al-Husseini during his visits to Bosnia, and photos of the soldiers and officers of the Handschar Division.


    SS-Oberführer Sauberzweig inspecting a parade of the division soldiers[9]

In einem Staat, wo viele inkompetente Gestalten etwas verwalten sollen, wird sowieso nie mehr etwas Positives geschehen.

High cost, low work define BiH’s public administration

13/04/2012

Among local, federal and entity sectors in Bosnia and Herzegovina, there are 14 governments with over 200 ministers and 14 parliaments with over 600 delegates.

By Drazen Remikovic for Southeast European Times in Sarajevo — 13/04/12

 

 

photoBosnia and Herzegovina employs 73,000 government workers. [Reuters]

Bosnia and Herzegovina (BiH) spent 1 billion euros on public sector salaries during the first three months of this year, while the state still has not adopted a budget.

Economic experts say that while authorities are allocating big money from the budget for administration, citizens are fed up with the protracted process.

Samir Piljic, 34, from Sarajevo, has worked in the Health Insurance Fund of the Federation of BiH for three years.

“My net salary is about 750 euros [monthly]. Working hours are 9-5, although the effective working is about 3 hours a day,” he told SETimes.

Salaries in BiH’s administrations are 50% higher than average wages, and almost three times higher than the average pension. The average salary of workers employed in the administration of BiH is around 700 euros, while the average pension is about 150 euros a month.

Goran Radivojac, economics professor at the University of Banja Luka, said that the funds allocated for public administration are huge, but could be justified if the administration was doing a good job.

“For some agencies, people do not even know they exist. These people are receiving good salaries, and their results are questionable. However, each state has an administration and it is important that it is effective. If you are waiting on documents for several months, then it is a big problem,” Radivojac told SETimes.

Although the country has been facing a dire economic crisis for the past three months, the number of people working in the administration has grown. Now numbering around 73,000, it has grown by 4,000 people since 2008.

The Herzegovina-Neretva Canton, headquartered is in the city of Mostar, will use 70% of its budget for administration paychecks. Canton Prime Minister Denis Lasic said that this year’s budget will need to be reformed.

“We’ll consider all suggestions so we could save some money and so we can get a quality budget for this year,” Lasic told SETimes. The canton’s budget is around 90m euros this year.

A report by the World Bank, released in March, said that BiH needs a complete reform of public expenditure, which will include reducing the public sector. According to the report, 13% of BiH’s GDP is going to pay administration wages. That is unsustainable, the Bank said.

Filip Banjac, 24, from Banja Luka says that citizens have been dissatisfied with services in the public sector for years.

“The lines at the counters, rude clerks, expensive fees, corrupt officials. That is the reality of today’s situation in the administration. If anyone thinks that this will change, we will need to fundamentally change the whole structure and functioning of public services, because nothing would be achieved if the fix is only cosmetic,” Banjac told SETimes.

The situation is similar in many of the Southeast European countries….

setimes

Gibt es eine neue Fluglinie im Balkan -Experts suggest a common airline for the Western Balkans

Sunday, April 15th, 2012

Viele Milliarden wurden sinnlos im Balkan verpulvert, vor allem durch Österreichsiche und Griechische Banken, aber produktive Arbeits Plätze wurden nicht geschaffen. Statt dessen in Wahnwitzige Projekte der Betrugs Projekt Entwickler, viel zu teure Einkaufs Zentrum, unnütze Baumärkte, gigantische Geldwäsche Tankstellen Netze und fast immer in Beton Burgen, mit gefälschten Grundstücks Urkunden und gekauften, oder gefälschten Baugenehmigungen, welche Nichts mit einem Gesetz zutun hatten.

Experts suggest a common airline for the Western Balkans

12/04/2012

Proponents say it would mean cheaper fares and direct connections.

By Muhamet Brajshori for Southeast European Times in Pristina — 12/04/12

 

photoMore flights are being added to service the Serbian, Croatian and Kosovo markets. [Reuters]

Andrea Dimitrov, a traveler from Bulgaria, is killing time at Tirana Airport. His connecting flight to get home is through Vienna, roughly 800km out of his way.

“It is through Vienna because there is no direct flight, and the ticket is enormously expensive. I paid 370 euros; I could get a cheaper one from Sofia to London,” Dimitrov said.

Overall, the global financial crisis has meant lean times for airlines, and the Western Balkans has proved to be no exception. While some countries like Serbia have state-owned carriers, Albania, Macedonia, Bosnia and Herzegovina and Croatia have fully privatised theirs or have retained holdings in carriers, such as Croatian Airlines and Adria Airways. The relatively small market and number of carriers has some experts calling for a common airline able to service the whole region.

“If the national carriers merge into a regional one, it would offer stability in the market, decrease prices for passengers, and [encourage] fair competition towards the bigger European airlines present in the market,” Dritan Keliu an economics professor and head of the Balkan Centre for Economy and Trade, told SETimes.

As of now, Albania’s only operating airline is BelleAir, a private company. In November 2011, the Albanian Civil Aviation authority revoked the license of Albanian Airlines to prevent it from being added to a list of carriers that are banned by the EU. The airline had been privatised little more than two years earlier.

In Serbia, the government has tried repeatedly to privatise national carrier JAT Airways, but without success. The biggest regional carrier remains Turkish Airlines, which is increasing service in the Western Balkans.

Ali Genc, Turkish Airlines senior vice president for media relations, told SETimes that the airline has introduced two flights per day to Belgrade, ten weekly flights to Pristina, Skopje, Tirana and to Sarajevo, and plans to add an extra flight to Podgorica for the summer travel season.

“We are co-operating with many partners in the Balkan region,” said Genc. “We are always ready to co-operate with any partner who can undertake our service quality.”

“[Currently,] we fly to all capital cities in the Balkans. We are a fast growing company and we are expanding our business all around the world, as well as in the Balkan region. We have made great progress in the region which can be seen by looking into the numbers,” Genc added.

He says that the Balkan market is very tough. “There is no market depth and the market is very price-sensitive. The positive fact about the region is that there is a steady growth in the market. Nearly 80% of the market direction is to the west. With our new network pattern we aim to get more share from this market and we are seeing some progress,” Genc said….

http://setimes.com

Wirtschafts Probleme im Kosovo und die Verfassung wird geändert, für die Wahl des Präsidenten

Sunday, April 15th, 2012

Die Gesetzes Kommission, hat beschlossen, die Verfassung zu ändern, damit der Kosovo Präsident direkt vom Volk gewählt wird. Es wirft Fragen auf, warum die Verantwortlichen Gestalten der Deutschen SPD und FES, das damals vor Jahren nicht sofort gemacht haben, aber die “Deutschen”, wollten ja mit allen Mitteln, eine Verbrecher Republik etabilieren, obwohl man mit solchen Methoden schon mit Salih Berisha in 1996 einen Bankrott an krimineller Inkompetenz erlitten hatte.

Mit gefälschten Diplomen zur 2. höchsten Polizistin —–> Präsidentin des Kosovo aufsteigen: Atifete Jahjaga

Die weitere Frage, wäre ob überhaupt jemand kanditieren wird, der eine Kompetenz mit echter Ausbildung hat?

Alle Organisationen fest in Hand der Inkompetenz und Mafiöser Clans: 3.000 NGO’s gibt es im Kosovo, welche oft reine Show NGO’s sind, um andere Aktivitäten zu tarnen. Hier der Bauern Verband!

Bauern protestieren gegen die Regierung, weil man praktisch auf den Kartoffel Bergen sitzen bleibt, trotz Abkommen mit Albanien.

Bujqit kosovarë paralajmërojnë protestë të re

Publikuar: 14.04.2012 – 20:00
Prishtinë, 14 prill – Federata Sindikale e Bujqve të Kosovës dënon atë që e quan dhunë të Policisë së Kosovës, të ushtruar në protestën e par 3 ditëve. Kryetari i kësaj federate, Tahir Tahiri, tregon se si ishin arrestuar, si u bënë kallëzime penale edhe pse sipas tyre protestën e kishin paralajmëruar në polici. Tahiri i zëmëruar thotë se patatet që do të mbesin pa u shitur, do të zbrazën para institucioneve të Qeverisë dhe këtë protestë do ta realizojnë pa paralajmëruar policinë, raporton KTV.

Ata patën njoftuar policinë për protestën që do ta mbanin para Kuvendit të Kosovës, por nuk u ishte lejuar.

Federata Sindikale e Bujqve, thotë se herën tjetër bujqit nuk do të marrin leje nga policia, sepse kjo e fundit ushtroi dhunë ndaj tyre, i arrestuan dhe u bënë kallëzime penale.

Kryetari i kësaj federate, Tahir Tahiri, përpara Ministrisë së Bujqësisë, ka shfryer mllefin ndaj institucionit, i cili sipas tij po u bën dëm bujqve vendës.

Tahiri ka përmendur memorandumin e bashkëpunimit ndërmjet ministrisë dhe federatës së tyre, e cila nuk po respektohet.

Ai ka kritikuar edhe zëdhënësin e ministrisë, të cilin do ta padisnin për siç tha shpifje dhe ofendime sikur të funksiononte ligji në vend.

Policia e Kosovës pati arrestuar dhe më pas liruar 7 protestues, të cilët bashkë me disa bujq të tjerë patën bllokuar rrugën Prishtinë-Podujevë.

Ata patën paralajmëruar mbajtjen e protestës para ndërtesës së Kuvendit të Kosovës, por që nuk është lejuar nga policia për shkak të punimeve në shesh.

Protestat e bujqve patën nisur në shenjë pakënaqësie për mosgjetjen e tregut për shitjen e patates, si edhe kompensimin e humbjeve që kanë pësuar nga bllokada një mujore e vendosur nga Shqipëria.

Së fundmi bllokada është hequr nga Shqipëria, mirëpo disa bujq nuk pranojnë t’i shesin ato duke u ankuar në çmimin e ulët të patates. http://www.kohaditore.com/?page=1,13,95659

Albanien hat 10 Zement Fabriken, immer von korrupten Bankern finanziert, welche bereits 1 Milliarde $ in Albanien abschreiben mussten, bei 19,1% Kredit Ausfall, vor allem rund um Bauen mit gefälschten Dokumenten, was Alles finaziert wurde.lt. Weltbank, braucht man für 7 Millionen Einwohner, eine Zement Fabrik. Beim Mega Betrug, in einem neuen Pyramid Spiel der Regierung, gibt es keine Gesetze mehr und die Mafia Baufirmen bauen wo sie wollen und zerstören überall die Städte. Mangels Intelligenz, betreibt man Geschäfte, ohne Kompetenz und denkt, so kann man im Real Estage Betrug, am besten das Geld der Migranten stehlen und der Ausländer, weil keine Justiz mehr in Albanien besteht. Alles direkt von dem Gangster Salih Berisha gedeckt, welche wild überall die Küsten Wälder und Bäume abholzren für Schrott Beton Bauten.

Albanien hat für 100.000 Einwohner, eine Zement Fabrik! Raiffeisen Bank und die Griechische Alpha Bank, sind wohl am stärksten von diesen faulen Krediten betroffen, ebenso die Geldwasch Bank: Credins.

Alles Geldwäsche Betrugs Geschäfte, wie die Tankstellen, Appartmen Blocks und Hotels. Argita Berisha, hat die Dokumente produziert, für die gestohlenen Grundstücke rund um Damir Fazllic in der Porto Romana, andere Berisha Vertraute, sind Motoren im Drogen Schmuggel, Personal Chefs bei der Polizei, und Geldwäsche mit geklauten Grundstücken: Profi Mafia Clans, wie Rrahman Selmanllari

Kosovo Continues Fight Against Wahhabi Infiltration

Donnerstag, 22. März 2012 

The Weekly Standard ^ | March 19, 2012 | Stephen Schwartz

The great majority of Kosovar Albanians take pride in their reputation as the most pro-American Muslims in the world. Their Sunni Islam is conventional and moderate, and spiritual Sufism is a powerful force among the believers. Since 2009, however, a serious effort has been visible in the Balkan republic to turn Kosovar Islam in the direction of Wahhabism, the ultrafundamentalist sect that inspires al Qaeda. The meddling is coming mainly from neighboring Macedonia, where Albanians and Muslims are recognized officially as minorities, and the Islamic clerical apparatus has come under Arab control. Kosovo defines itself constitutionally as a secular state,.