Die EULEX reduziert das Personal im Kosovo

Als Partner für den Aufbau der kriminellen Strukturen war ja die UNMIK und NATO vor allem zuständig, denn man wollte ja mit Kriminellen Geschäfte machen! Der Aufbau ist gescheitert und nun wird das Personal der EULEX reduziert. Andere Polizei und Justiz Aufbau Missionen, wie EURALIUS, OPDAT, PAMECA ist Alles gescheitert, mit enormen Kosten.

Was Insider seit langem wissen: Europa reduziert alle Hilfen, Projekte rund um die Funktion in den Albaner Regionen, weil es kurz gesagt sinnlos ist und man keinen Fortschritt erkennen kann, wenn auf der Albaner Seite Gestalten die Partner sind, welche Strohdumm, korupt und kriminell sind. Mit solchen inkompetenten Partei Figuren, die ihre Jobs erkauft haben, konnte es auch nie funktionieren. Es werden dann viele Jobs rund um Dolmetscher und Assitenten verloren gehen und die Kaufkraft.

Das System der gekauften Schul Zeugnisse und Diplome führten zu einer Bildungs Kathastrope in Albanien, Kosovo, Mazedonien

Der Gangster Fatmir Limaj, bezeichnet die EULEX als inkompetent

he Wirtschafts Förderung bedeutet, wie leicht zu erkenen ist vor allem: Förderung des Drogen Absatzes nach Europa und Bestückung mit Sex Sklaven der EU Bordelle, damit auch weiterhin Politiker wie Michael Friedman gut versorgt werden auch mit Koks durch die Albaner wie Joschka Fischer.

KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen……..Die Autorität der Unmik im Kosovo sei “praktisch inexistent”…….


Left to right – NATO Secretary General, Lord Robertson and Lt. General Fabio Mini, Commander of KFOR (COMKFOR) upon arrival in Pristina.
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Ein früherer Kommandant der Kosovo-Friedenstruppe Kfor sprach indes der Eulex in einem Interview mit der Belgrader Zeitung Vecernje novosti die Sinnhaftigkeit ab. Die UNO schicke schon seit acht Jahren Richter und Polizisten in den Kosovo und habe dabei überhaupt nichts erreicht, sagte der italienische General Fabio Mini. Die Autorität der Unmik im Kosovo sei “praktisch inexistent”. Im Kosovo sichere derzeit niemand den Frieden, und auch die EU-Mission könne dies nicht schaffen…….
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http://derstandard.at/?url=/?id=3305254

  • EU-Polizist Christen Hammargard:”Die kontrollieren zu wenig.”

Die Zöllner dürfen keinen Zoll einheben, die Polizei niemanden verhaften, die Richter müssen selbst entscheiden, welches Recht angewendet wird

Und die teuerste EU-Mission aller Zeiten erfüllt ihre ureigensten Aufgaben nicht.

“Das ist die Plattform, wo der Hubschrauber landen kann, falls wir evakuiert werden müssen” , sagt Christen Hammargard und weist auf den Hügel oberhalb der weißen Container, in denen die Polizisten und Zollbeamten der EU-Mission Eulex arbeiten. Der Schwede Hammargard ist der Chef der wohl heikelsten Grenzstation Europas. “Gate 1″ befindet sich im Norden des Kosovo an der Grenze zu Serbien. Oder besser an der Linie, wie es offiziell heißt. Hier haben die kosovarischen Behörden nichts zu melden, die Gemeinden sind mehrheitlich von Serben bewohnt.

Schicke EU-Landrover parken im Gatsch, Kosovo-Polizisten(KP) in abgewetzten, EU-Polizisten in neuen Uniformen mit blitzblauen Schleifen stehen herum. Viele Serben der KP haben zu Hause noch eine zweite Uniform der serbischen Polizei im Kasten. Die Anweisungen kommen aus Prishtina, ausgeführt wird oft, was Belgrad sagt. Wenn Hammargard und seine Leute etwa ihren Blick abwenden, hören die serbischen Polizisten auf, Ausweise zu prüfen. “Sie tun das viel zu wenig” , sagt Hammargard mit einem Stirnrunzeln, das seine Verzweiflung verrät.

Fette Tanklaster passieren die Linie. Weil der Kosovo für Serbien ein eigener Zollbezirk ist, können die Händler 20 Prozent Mehrwertsteuer für das “Exportbenzin” zurückbekommen, wenn sie Benzin in den Kosovo führen. Für jeden der Tanker sollten jedoch 13.000 Euro Zoll eingehoben werden. Sollten. Bisher ist nicht einmal klar, wem das Geld zusteht. Prishtina besteht darauf, dass das Geld ins kosovarische Budget geht. Für die Serben im Norden kommt das nicht infrage. Also passiert nichts. “Wir haben von oben nicht die Erlaubnis, etwas zu erzwingen oder etwas durchzusetzen” , sagt Hammargard. Und wenn es offensichtlich Benzinschmuggler sind? “Ich kann nichts tun, ich schicke sie weiter.” Etwa 325.000 Euro verliert der Staat damit pro Woche.

Mit Helikopter evakuiert

Eulex fürchtet sich durchzugreifen. Die Grenzstationen könnten wieder brennen, wie nach der Unabhängigkeitserklärung vor zwei Jahren. Oder die Straße wird blockiert, wie vorigen Sommer, als die Zöllner nach 72 Stunden mit dem Nato-Helikopter evakuiert werden mussten.

Vor einem Jahr startete die bisher größte und teuerste EU-Mission – das Budget für die ersten 16 Monaten betrug 205 Millionen Euro. Was hat sich seither im Norden geändert? “Wir kopieren jetzt” , sagt ein Eulex-Polizist. Er meint die Frachtbriefe. Und wenn Drogen gefunden werden? “Dafür sind wir nicht ausgerüstet. Das letzte Mal haben wir vor sechs Jahren Marihuana gefunden” , erklärt der serbische Polizist Dragen Petrović lächelnd. Der Tagesumsatz der organisierten Kriminalität im Kosovo wird auf etwa 1,5 Millionen Euro geschätzt. Am Gate 1 werden aus “Sicherheitsgründen” aber nur leere Laster “kontrolliert.”

Auf den vielleicht 50 Kilometern von der Grenze nach Mitrovica gibt es allein 13 Tankstellen mit Fantasienamen wie “AMV” . Der Liter kostet hier nur 70 Cent. In Kanister umgefüllt, kann das Benzin in den Süden geschmuggelt werden, ohne dass die Tanklaster auffallen. Die Chefs des Benzinschmuggels kennt hier jedes Kind. Als im Vorjahr ein mutiger Eulex-Staatsanwalt einen Haftbefehl gegen Milan I. ausstellen ließ, brach bei EU-Beamten Panik aus. Der Haftbefehl wurde zurückgezogen.

Der Himmel dröhnt über der EU-Mission in Mitrovica.

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http://derstandard.at/1265852206387/Kosovo-Zumindest-der-Kopierer-laeuft

SZ: Das Kosovo Desaster 10 Jahre danach

HRW zur EULEX Mission: Kosovo Justiz ist von der Mafia kontrolliert und existiert nicht

Das Lügen Märchen der Deutschen Aufbau Helfer und Politik Profiteure, bricht wie vorher gesagt zusammen! Die sind einfach zu blöde und zu korrupt um etwas im Balkan noch zustande zu bringen, nachdem sogar der BND gescheitert ist. Einige haben wohl die Grund Voraussetzung vergessen, wie man nur erfolgreich vor Ort sein kann und das bestimmt nicht mit Lobbyisten und Partei Buch Spinnern, welche oft unterbelichtet sind.Man beschäftigt nur diese erbärmlichen Gestalten auch in Bosnien und Albanien um eine Justiz aufzubauen und hat Hunderte von Millionen sinnlos verpulvert.

Wenn korrupte Deutsche Politiker direkt mit der Mafia verbunden sind, wie dem Kelmendi Clan und Hashim Thaci kann es nun mal Nichts werden und aus Erfahrung zu lernen, sind diese Leute zu korrupt und dumm.

EU pumpt Milliarden in den Aufbau des Kosovo
19.02.2008 | 18:06 | Von unserer Korrespondentin REGINA PÖLL (Die Presse)

ZIVILE UND VORBEITRITTSHILFE. „Eulex“ braucht 205 Millionen, Internationale Zivile Repräsentanz 8,8 Millionen Euro.

BRÜSSEL. Die EU versteht sich als Partner der Balkanstaaten. So auch des neuen, einseitig abgespalteten Zwergstaates Kosovo mit seinen zwei Millionen Einwohnern. Ungeachtet der Differenzen über die Anerkennung wollen die EU-Staaten den jungen Staat unterstützen. Das Land braucht Hilfe, so zum Beispiel beim Aufbau seines Justiz- und Staatswesens. Die EU will neben den USA an vorderster Front dabei sein, und das bedeutet hohe Kosten: Es geht um Milliardensummen.
•„Eulex“: Schon ab nächster Woche soll ein Teil der EU-Zivilmission zur Vorbereitung des Einsatzes in den Kosovo ziehen. Ab Mitte Juni soll dann die volle Zahl der 2200 Polizisten, Zöllner und Juristen die Kosovaren dabei unterstützen, ihren Staat aufzubauen. Die Kosten der EU aus dem gemeinsamen Topf betragen allein in den ersten 16 Monaten des Einsatzes rund 205 Millionen Euro.
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Die Presse

Auf Terrorismus und Verbrechen aufgebaute Organisation, welche heute Partner der NATO ist.

Kosovo: Mudschahedin eingeschleust

Ein deutscher Journalist sagte als Zeuge der Verteidigung beim Prozess gegen den jugoslawischen Ex-Präsidenten Slobodan Milosevic aus.
Den Haag/Belgrad – Die militärische US-Beratungsfirma MPRI hat 1998 arabische Söldner aus Mudschahedin-Einheiten aus Bosnien-Herzegowina in die südserbische Provinz Kosovo eingeschleust. Dies sagte der deutsche Journalist Franz-Josef Hutsch am Dienstag als Zeuge der Verteidigung beim Prozess gegen den jugoslawischen Ex-Präsidenten Slobodan Milosevic. Hutsch war zwischen September 1998 und Dezember 1999 im Kosovo, verbrachte dort die meiste Zeit in den Reihen der „Befreiungsarmee des Kosovo“ (UCK) und schrieb für die „Tageszeitung“ und die Illustrierte „stern“.

Viel Geld geboten

Die Offiziere arabischer Abstammung seien von der MPRI rekrutiert worden, „haben eine große Summe Geld erhalten und wurden in der Türkei ausgebildet“. Bereits 1998 seien zwischen 80 und 120 Mudschahedin im Kosovo stationiert gewesen, sagte Hutsch. Bis zum Sommer 1998 habe es sich bei der UCK um eine „spontane Bewegung“ gehandelt, die „weniger terroristische Angriffe“ durchgeführt habe. „Nach dem Besuch von (US-Balkan-Chefunterhändler Richard) Holbrooke im Sommer 1998 kam es zur Reorganisierung der UCK und auf mysteriöse Weise erschien Agim Ceku“. Ceku war UCK-Führer und ist heute Kommandant des Kosovo-Schutzkorps.
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Artikel vom 12.10.2004 |apa |gp

http://www.kurier.at/ausland/765161.php
Und jetzt kam noch ein guter Artikel

Im Sold des Pentagon

Zeuge im Milosevic-Prozeß: Gotteskrieger wurden vom US-Verteidigungsministerium zur Unterstützung der UCK ins Kosovo geschleust

Fundamentalistische Mudschaheddin im Solde des Pentagon – was aus dem Afghanistan der achtziger Jahre weithin bekannt ist, hat sich in den neunziger Jahren auf dem Balkan wiederholt. Der deutsche Reporter Franz Josef Hutsch hat persönlich mit vier »Gotteskriegern« gesprochen. Am Dienstag und Mittwoch sagte er als Zeuge im Haager Prozeß gegen den ehemaligen jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic aus. Hutsch hatte von Ende 1998 bis Ende 1999 für das Nachrichtenmagazin Stern aus dem Kosovo berichtet, zum Teil direkt aus den Feldlagern der Untergrundbewegung UCK.

Die vier Mudschaheddin hatten laut Hutsch zunächst aus eigenem Antrieb am Bürgerkrieg in Bosnien-Herzegowina (1992 bis 1995) teilgenommen. Danach wollten sie sich zur Ruhe setzen, doch bereits im Dezember 1996 klopften die Werber der Pentagonvertragsfirma Military Professional Ressources Inc. (MPRI) bei ihnen an. Für 5 000 Dollar Vorschuß und ein monatliches Fixum von 1 500 Dollar wurden die arbeitslosen Krieger angeheuert. Im März 1997 wurden sie mit zwölf weiteren Bosnien-Mudschaheddin von Sarajevo in die Türkei ausgeflogen, zunächst auf den Militärstützpunkt Bolu, dann nach Siirt im Osten des Landes. Dort wurden sie zu Fliegerleitoffizieren ausgebildet. Auf dem Zertifikat, das Hutsch vorlag, bescheinigt die MPRI einem der Bosnier, daß er einen Lufteinsatz zur Unterstützung von Bodentruppen leiten kann. »Wir lernten, wie wir vom Boden aus Piloten in ihren Jagdbombern Ziele zuweisen konnten, trainierten, wie mit Hilfe von Laserpistolen Ziele so beleuchtet werden, daß Präzisionsbomben sie treffen«, berichtete Hutsch ein Mudschaheddin. Um das Training so realistisch wie möglich zu machen, seien die Söldner von der türkischen Armee sogar zu Vorstößen in den Nordirak mitgenommen worden. Dabei hätten sie Luftangriffe geleitet, die von den anatolischen Stützpunkten Batman und Van auf Ziele jenseits der Grenze geflogen wurden.

Zwischen Frühjahr und Sommer 1998 wurden Hutschs Gesprächspartner in das MPRI-Camp Ljabinot in der Nähe der albanischen Hauptstadt Tirana verlegt, wenige Wochen später in das Lager Tropoja an der Grenze zum Kosovo, das der damalige albanische Präsident Alija Berisha zusammen mit US-Special Forces betreiben ließ. Hier wurden sie Einheiten der UCK zugeteilt. Außerdem bekamen sie Satellitentelefone, Funkfrequenzen, auf denen sie Kontakt mit Piloten aufnehmen konnten, und genaue Karten.

Gemeinsam mit der UCK schlichen sich die vier Bosnienbrigadisten im Oktober und November 1998 ins Kosovo. Ihr Auftrag: Markierung von Bodenzielen für Luftangriffe. Zur selben Zeit stimmte Präsident Milosevic der Stationierung von internationalen Beobachtern in der Krisenprovinz zu. Doch wie sollte Belgrad den Frieden sichern, wenn Washington gleichzeitig den Krieg vorbereitete? Perverse Welt: Milosevic und weitere jugoslawische Militärs und Politiker sind in Den Haag wegen Völkermord angeklagt. Die Herren des Pentagon und deren Söldner hingegen sind auf freiem Fuß.

http://www.jungewelt.de/2004/10-14/001.php