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Andreas Gross said in European Parliament / über den Mord am Mazedonischen Präsidenten Boris Trajkovski in 2004

Der damalige Präsident, wollte die NATO aus Mazedonien hinaus werfen, wegen ständigen Partnerschaften mit Verbrecher Banden, Terroristen, Drogen Schmuggel und den Morden und Terroristischen Partnerschaften in 2001, vor aller Augen der Welt, vor allem der MPRI, welche von Joschka Fischer, einen Freibrief erhielt lt. Bundes Amtsblatt, für Waffen Transporte auch in Deutschland und Terroristen Material in 2001. Die berüchtigsten Mord Söldner Truppen der Welt, Partner von Joschka Fischer / Null Problem in Deutschland inklusive Immunität, von Visa Handel, bis Drogen Schmuggel Netz Werke aufbauen. siehe auch BKA Bericht, rund um Morde an Deutschen, welche auch vertuscht werden sollten.insgesamt 5 Morde an Deutschen, welche Anzeige Erstatter im Visa Skandal waren in Albanien, wo die Mafiösen Partner, direkte Verbindung auch nach Mazedonien hatten.

“Trajkovski kicked out NATO from Macedonia, paid with his life for it.
He wouldn’t allow NATO to set up bases as they had done in Kosovo, Grease, Bulgaria..”

Pancevski: Former President Trajkovski was brutally murdered

Monday, 20 February 2012 http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSiTBJEOkVbuXyofWCgHEVfnW0Rd1ILLSbZlJmJXYB_ZqjHSsDvFormer Macedonian president Boris Trajkovski and the rest of the passengers were brutally murdered over Bosnia, while the mountain of evidence is all in Skopje, says Ignat Pancevski, attorney for one of the families.This shocking statement by Pancevski comes from years of gathering evidence, explaining that not that he has seen the evidence, but now he actually has some of it in his possession.Pancevski explains that the passengers of the presidential plane which was “brought down” over Bosnia on February 26th 2004 were all alive.

All passengers in the plane were hurt, but I repeat, they were all alive. I have evidence that one of the passengers phoned his family and spoke to them for half an hour. His legs were badly hurt, but he spoke to his family. There is evidence, audio and video evidence for this assassination.

There is a satellite video footage what happened. Trajkovski’s presidential plane was shot down by a military aircraft. After the plane went down, mobile military units (the same units spotted by Bosnian villagers) went to the fallen presidential plane and brutally murdered the Macedonian president, the crew and his advisors. 

The bodies were scattered by the soldiers and set on fire with napalm” says attorney Pancevski.

Pancevski says Macedonian governmental structures and the secret services is acutely aware of what happened and the reasons behind it. However, they were concerned of going public…

“I have repeatedly asked the Macedonian Government to meet with me because of the mountain of evidence I possess, but no one has contacted me. Neither the prosecution, nor the Commission who was investigating the “incident”, nor Andreas Gross, the Swiss MP who has repeatedly stated that Trajkovski was assassinated.” says Pancevski.

This is what Andreas Gross said in European Parliament in May 2010.

“I am utterly convinced this was a murder, based on new informations that I can’t presently speak of. Of course, this is my personal belief, based on contradictions in the official story which leads to the hypothesis that this was a murder.” Gross added the motives, the cause and the reasons should be sought in the West, and not the East, adding he was fearing for his safety and no longer drives his car!!!

Pancevski continued…

“The evidence is simply too much. Where do you want me to start? The fact that none of the bodies have kerosene traces, the fact we have audio recordings of military organization congratulating itself via their communication channels in three languages for the successful shooting down of Trajkovski’s presidential plane!!!” says Pancevski adding “all evidence is in Skopje, all of it”.

Pancevski says he will make everything public very soon.

Channel 5 just recently did an analysis of the “incident” on their show “KOD”. It found dozens of holes in the official story, the fact that the radar in Mostar was not functioning, yet it somehow gave ‘readings’ of the plane speed and location, one day after it disappeared.

The ILT device did not work the entire day, during the day of the incident. ILT devices would have shown the location of where the presidential plane had fallen. When Macedonian authorities flew to Bosnia to question foreign military personnel who managed the radars/ILT device, the soldiers were whisked away by their supervisors to a Western European country.

The ILT device was first said did not function the entire day due to faulty equipment, however it somehow started working the following morning to pinpoint the fallen plane and burnt bodies.

Boris Trajkovski’s twin brother Aleksandar, has said from day one that his brother was murdered!

This ‘incident’ was also a cause for additional inter-party quarrel.

VMRO claimed that during SDSM’s reign, there has been two highly suspicious presidential assassinations, one of Gligorov and Trajkovski. //Emil Zafirovski

 http://macedoniaonline.eu/content/view/20381/45/

Wenn ein Bundeswehreinsatz innerhalb der NATO mit der Notwendigkeit der Entwaffnung von Rebellen begründet wird, die allerdings seitens der USA personell wie materiell unterstützt werden, dann kann diese Begründung nicht ehrlich gemeint sein - Das Schlimme ist, daß unser Rechtssystem bereits derart verkommen ist, daß selbst offensichtliche Lügen der Politiker, Intrigen der Interessensgruppen und Manipulationen der öffentlichen Meinung folgenlos zu bleiben scheinen.

Der Krieg auf dem Balkan und seine Hintergründe

- Mazedonien -

wieder wird ein Bürgerkrieg auf dem Balkan, diesmal in Mazedonien, von der NATO und ihrer Führungsmacht USA für sehr viel weitreichendere Ziele instrumentalisiert.

Wieder wird die Öffentlichkeit getäuscht und belogen - und die meisten Medien scheinen aus dem letzten Krieg 1999 kaum etwas gelernt zu haben.

Die USA versorgen sowohl die UCK (vgl. Hamburger Abendblatt, 28.6.01) als auch die mazedonische Regierung (vgl. “Der Spiegel, 14.5.01, S. 160) mit Waffen und werden nicht müde, ständig neues Öl ins Feuer zu gießen.

In der Öffentlichkeit dagegen wird nach wie vor der Eindruck erweckt, Aufgabe der NATO sei die Entwaffnung der UCK.

In der Sendung “Streitkräfte und Strategien” des NDR 4 am 24.3.2001 wurde bereits darauf hingewiesen, dass in den Ausbildungslagern in Albanien britische und amerikanische Spezialisten den Ton angeben sollen. Weiterhin verwies die Sendung darauf, dass die NATO wie auch bereits 1999 so auch im Falle Mazedonien nicht bereit ist, Russland einzubinden.

Die Entscheidung der US-Regierung, die strategische Partnerschaft mit Russland aufzukündigen, einseitig an einem Raketenabwehrschirm zu bauen und 50 russische Diplomaten aus den USA auszuweisen, könne durchaus mit dem Krieg in Mazedonien in Verbindung gebracht werden: Dort wäre ein neuer Stellvertreterkrieg zwischen den so verschiedenen Rivalen vorstellbar. Die mazedonische Regierung erhält ihre Waffen vornehmlich aus Russland, der Ukraine und Bulgarien. Zu den Leittragenden dieser Politik gehörten - neben und vor allem den Menschen vor Ort - auch diesmal wieder die NATO-Europäer.

Während möglicherweise der Bundestag in Kürze zu einer Sondersitzung über einen erneuten Kriegseintritt der Bundeswehr zusammenkommen und beraten wird, ist bereits jetzt schon ein Schiff mit Leopard II-Panzern und Marderschützenpanzern nach Thessaloniki unterwegs. Ob seine Ware für Kosovo oder für Mazedonien bestimmt ist, lässt sich derzeit nicht mit Gewissheit sagen. Sollten die Panzer für Mazedonien bestimmt sein, wäre dies ein Hintergehen des Parlamentes.

Weiterhin ist nicht auszuschließen, dass ein Einsatz der Bundeswehr in Mazedonien als Argumentationsgrundlage dienen könnte, der Bundeswehr neue Milliardenbeträge zu genehmigen.

Der Friedensbewegung und auch der Friedensforschung ist es beim Kosovo-/ Jugoslawienkrieg nicht gelungen, der massiven Kriegspropaganda genügend Aufklärung entgegen zu setzen und damit die öffentliche Zustimmung zum Krieg zu verhindern. Wer relevante Hintergründe wissen möchte, könnte sich diese auch diesmal wieder vorher besorgen.

Was - bei vielen Parallelen zum Kosovo-/Jugoslawienkrieg - diesmal sich erheblich unterscheidet, ist die Meinung der Bundestagsabgeordneten zu einem erneuten Militäreinsatz ohne UN-Mandat in Mazedonien. In allen Fraktionen gibt es Wider- stände gegen einen weiteren Einsatz - aus sehr unterschiedlichen Motiven.

Diese Tatsache gilt es zu nutzen, um Abgeordnete über Hintergründe zu informieren, die ihnen möglicherweise auch diesmal wieder die Regierung verschweigt. Diesem Anliegen der Aufklärung und der Forderung nach einem Verzicht auf einen erneuten Militäreinsatz dient der nachfolgende Brief an Bundestagsabgeordnete, den Prof. Dr. Andreas Buro für das Komitee für Grundrechte und Demokratie, Mani Stenner für die AG out-of-area im Netzwerk Friedenskooperative und ich für den deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes gemeinsam als erste unterzeichnet haben.

Die NATO hat jede Glaubwürdigkeit als “neutrale” Partei zur Krisenbewältigung verloren. Eine Einbindung der UN, deren UNPREDEP-Mission über Intrigen wie die Anerkennung Taiwans durch Mazedonien gegen Geld und die daraufhin erfolgte Nichtverlängerung des UN-Mandats durch China im UN-Sicherheitsrat aus Mazedonien befördert wurde und damit Platz für die NATO schuf, ist ebenso notwendig wie die Stärkung der am Boden liegenden OSZE.

Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes

http://emanzipationhumanum.de/deutsch/macedon1.html

Die USA auf Kriegspfad in Mazedonien
von Michel Chossudovsky
01.10.2001 — ZNet
— abgelegt unter: Europa

Washingtons heimlicher Krieg in Mazedonien soll Amerikas Einflusssphäre in Südosteuropa festigen. Es geht um den strategischen Transport-, Kommunikations- und Ölpipeline-«Korridor» Bulgarien-Mazedonien-Albanien vom Schwarzen Meer zur Adria. Mazedonien liegt am strategischen Knotenpunkt des Ölpipeline-Korridors.

Um diese Pipeline-Strecken zu schützen, will Washington einen «Flickenteppich von Protektoraten» auf dem Balkan schaffen. Die Hoffnung auf ein «Großalbanien», von Washington genährt, um den albanischen Nationalismus anzustacheln, ist Teil des militärisch-geheimdienstlichen Komplotts. Dieses besteht, wie breit belegt, in der Finanzierung und Ausrüstung der Kosovo Befreiungsarmee (KLA, englisch für UCK) und ihres Ablegers Nationale Befreiungsarmee (NLA), um damit die terroristischen Angriffe in Mazedonien zu führen.

Die Entwicklung der amerikanischen Einflusssphäre in Südosteuropa - in Komplizenschaft mit Großbritannien - dient den Interessen der Ölgiganten, zu denen BP-Amoco-ARCO, Chevron und Texaco gehören. Die Kontrolle der Pipeline-Strecken und ihr «Schutz» ist die Grundbedingung für den Erfolg dieser zig Milliarden Dollar schweren Unternehmungen: ein erfolgreiches internationales Ölregime ist eine Kombination von ökonomischen, politischen und militärischen Arrangements, die die Förderung des Öls und seinen Transport zu den Märkten unterstützen.2

Das angloamerikanische Konsortium, das das Projekt der transbalkanischen AMBO-Pipeline kontrolliert, die den bulgarischen Hafen Burgas mit Vlora an der albanischen Adriaküste verbindet, schließt die Teilnahme des konkurrierenden europäischen Ölgiganten Total-Fina-Elf weitgehend aus. Anders gesagt, die strategische Kontrolle der USA über den Pipeline-Korridor soll die Rolle der EU schwächen und konkurrierende europäische Geschäftsinteressen auf Distanz halten.

Das US-gestützte Pipeline-Konsortium AMBO ist direkt verbunden mit der Zentrale der politischen und militärischen Macht in den Vereinigten Staaten und Vizepräsident Dick Cheneys Firma Halliburton Energy.3

….

http://zmag.de/artikel/Die-USA-auf-Kriegspfad-in-Mazedonien

Und das sind bekanntlich die Partner der Deutschen Lobby Geschäftemacher

 

Die Partner des Joschka Fischer, der FES, Steinmeier und anderer Banden in der Deutschen Politik, was gerade in Afghanistan Debakel im Lügen Meer untergeht.

 

Die Karriere Deutscher Politiker beginnt oft in den Bordellen der Mafia

Manche Kollegen sind Mitglieder der Mafia, sagt ein UN-Polizist. Er will anonym bleiben

Die Verstrickungen der UN-Mitarbeiter beginnen meist in den Bordellen der Mafia

…………

http://balkaninfo.wordpress.com/

 

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