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Die Revolutions Profis in den Islamischen Ländern, inzeniert von US finanzierten Profis


Balochistan?

And it’s one, two, three – What are we fighting for? Don’t ask me, I don’t give a damn. Next stop is Viet Nam.
Country Joe McDonald in Woodstock 1968, Video, 1,8 Millionen Klicks

Blutgrenzen, Blood Borders, hatte Ralph Peters 2006 im Armed Forces Journal seinen Vorschlag zur “Befriedung”, sprich: Einverleibung des Greater Middle East überschrieben. Im Dreieck zwischen Türkei, Jemen und Pakistan müßten zahlreiche Staaten, so Peters, zerschlagen und neue Staaten nach ethnischen Kriterien gebildet werden: darunter einer namens Free Balochistan, Freies Belutschistan, siehe Karten vorher und nachher.

Sechs Jahre später, nämlich heute, am 8. Februar 2012, wird der US-Kongreß dem Haudegen Ralph Peters sein Ohr schenken (1). Praktischerweise siedelt die Sprachgruppe der Belutschen im Iran, in Afghanistan und in Pakistan. Eine Heraustrennung Belutschistans würde also gleich drei Staaten schwächen und allerhand ethnische Säuberungen erfordern. Peters dazu 2006:

Ach, und noch ein schmutziges kleines Geheimnis aus 5 000 Jahren Geschichte: ethnische Säuberung funktioniert.

Oh, and one other dirty little secret from 5,000 years of history: Ethnic cleansing works.

Manche hielten 2006 (2) und manche halten noch heute Peters für einen Spinner; so C. Christine Fair von der jesuitischen Georgetown-Universität in Washington D.C. Auch sie wird heute dem US-Kongreß vortragen. Andere, wie der Leiter der Kongreß-Anhörung, der Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses, Dana Rohrabacher, neigen Peters zu:

Vielleicht sollten wir sogar Unterstützung dafür erwägen, Belutschistan aus Pakistan herauszuschneiden, um auch dort die radikalen Kräfte zu schwächen.

Perhaps we should even consider support for a Balochistan carved out of Pakistan to diminish radical power there also.

Ethnische und religiöse Unterschiede halfen, Jugoslawien in Stücke zu hauen. Sie halfen, die Taliban   vorübergehend in Afghanistan auszuhebeln, das Baath-Regime im Irak, Ghaddafi in Libyen. All diese Länder wurden zertrümmert. Warum nun nicht auch Pakistan (3) und den Iran zerschlagen, via Belutschistan zum Beispiel? Beide Staaten stehen schon längst auf der imperialen Agenda. 

Doch letztlich zielen die Atlantiker auf China (4) und immer noch auf Rußland.

T:I:S, 8. Februar 2012

Anmerkung

(1) Malik Siraj Akbar: US Congressional hearing may spell trouble for Pakistan. Dawn, 6. Februar 2012 

(2) In Marburg an der Lahn am 23. Oktober 2006 fanden manche Akademiker vor allem meine Behauptung kühn, Peters sei kein Spinner. Sie sei unwissenschaftlich. T:I:S

(3) Jedenfalls sehen Pakistanis im heutigen US-Kongreß-Hearing über Belutschistan Anlaß zur Sorge um die nationale Einheit:
“… the scheduling of the hearing has increased expectations among some in the Baloch diaspora that the US will support their cause. It also has forced Pakistan to question how committed the US is to Pakistan’s territorial integrity. Such consequences pose great risks for the Administration’s ongoing efforts in South and Southwest Asia.” Eddie Walsh: Congressional Balochistan witness prepares for challenge. Dawn, 8. Februar 2012

(4) Siehe Pepe Escobar zu den US-Einkreisungsversuchen und der chinesisch-russischen Gegenstrategie im Kampf um Öl und Gas. Eine gewisse Bedeutung könnte der Tiefseehafen Gwadar im pakistanischen Teil Belutschistans haben. China hat 200 Millionen Dollar in den Bau des Hafens investiert.  

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/geburtswehen.htm#Balochistan   

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Ex-US-4-Sterne-General Wesley Clark am 3. Oktober 2007:

Rumsfeld hatte 2001 Libyen auf der Liste

Demnächst Syrien, Libanon und Iran?

Video, acht Minuten. Einschlägig ab Minute 2:10

Dazu Wesley Clark auf Democracy Now! vom 2. März 2007, Rohmitschrift:

What I did warn about when I testified in front of Congress in 2002, I said if you want to worry about a state, it shouldn’t be Iraq, it should be Iran. But this government, our administration, wanted to worry about Iraq, not Iran.

I knew why, because I had been through the Pentagon right after 9/11. About ten days after 9/11, I went through the Pentagon and I saw Secretary Rumsfeld and Deputy Secretary Wolfowitz. I went downstairs just to say hello to some of the people on the Joint Staff who used to work for me, and one of the generals called me in. He said, “Sir, you’ve got to come in and talk to me a second.” I said, “Well, you’re too busy.” He said, “No, no.” He says, “We’ve made the decision we’re going to war with Iraq.” This was on or about the 20th of September. I said, “We’re going to war with Iraq? Why?” He said, “I don’t know.” He said, “I guess they don’t know what else to do.” So I said, “Well, did they find some information connecting Saddam to al-Qaeda?” He said, “No, no.” He says, “There’s nothing new that way. They just made the decision to go to war with Iraq.” He said, “I guess it’s like we don’t know what to do about terrorists, but we’ve got a good military and we can take down governments.” And he said, “I guess if the only tool you have is a hammer, every problem has to look like a nail.”

So I came back to see him a few weeks later, and by that time we were bombing in Afghanistan. I said, “Are we still going to war with Iraq?” And he said, “Oh, it’s worse than that.” He reached over on his desk. He picked up a piece of paper. And he said, “I just got this down from upstairs” — meaning the Secretary of Defense’s office — “today.” And he said, “This is a memo that describes how we’re going to take out seven countries in five years, starting with Iraq, and then Syria, Lebanon, Libya, Somalia, Sudan and, finishing off, Iran.” I said, “Is it classified?” He said, “Yes, sir.” I said, “Well, don’t show it to me.” And I saw him a year or so ago, and I said, “You remember that?” He said, “Sir, I didn’t show you that memo! I didn’t show it to you!”

T:I:S, 16. September 2011. Siehe dazu mein Vortrag vom 23. Oktober 2006: Der Neue Nahe Osten – Geopolitische Hintergründe des Nah-Ost-Konflikts

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/geburtswehen.htm#Clark 

WHO WINS, WHO LOSES

Winners —

Afghanistan

Arab Shia State

Armenia

Azerbaijan

Free Baluchistan

Free Kurdistan

Iran

Islamic Sacred State

Jordan

Lebanon

Yemen

Losers —

Afghanistan

Iran

Iraq

Israel

Kuwait

Pakistan

Qatar

Saudi Arabia

Syria

Turkey

United Arab Emirates

West Bank

TARGETTING IRAN: The Dogs of War are off the Leash

Israel to the US: ‘We’ll Give You the War, You Give Us the Cannon Fodder”

Global Research, February 5, 2012

Antifascist Calling…

URL of this article: www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=29091

 

Hintergründe, der wahren Story

siehe Politikforen

bei wikileaks, wird deutlich wie gezielt man Syrien seit Jahren destabilisiert und erneut Terroristen als Partner sieht.

Wikileaks

Anleitung zum Umsturz

Eine Geheimdepesche der US-Botschaft in Damaskus für Washington aus dem Jahr 2006 zeigt die Kontinuität der Wühlarbeit in Syrien zur Destabilisierung des Landes. Das Dokument wurde von Wikileaks am 30. August 2011 ins Internet gestellt, und seine Echtheit wird nicht bestritten. In der Zusammenfassung der Diplomatenmitteilung wird bedauert, daß »im Jahr 2006 die Regierung Syriens sowohl zu Hause als auch international eine viel stärkere Position hat als noch ein Jahr zuvor«. Außerdem sei die Assad-Regierung »so gut wie immun gegen Druck von außen«. Aber es gebe Hoffnung, denn »Assads wachsendes Selbstvertrauen könnte ihn dazu verleiten, Fehler zu machen, die uns neue Möglichkeiten eröffnen«. Anschließend werden einige Punkte diskutiert, wo der westliche Hebel angesetzt werden müßte, um das System zu kippen. So gehe neben der »Kurdenfrage« eine »potentielle Gefahr für das Regime von der wachsenden Anwesenheit islamistischer Extremisten im Land aus«. Die Depesche vom 13. Dezember 2006 empfiehlt der US-Regierung, »durch Handlungen, Erklärungen und Signale die Chancen zu verbessern, daß sich Gelegenheiten ergeben«. Als eine konkrete Möglichkeit zur Destabilisierung wird in dem Dokument genannt: »Mit den Ängsten der Sunniten über den iranischen (schiitischen) Einfluß spielen.« So lautet auch die Überschrift eines Kapitels des Schriftstücks, in dem zugleich eingeräumt wird, daß es objektiv für derlei sunnitische Ängste keine Gründe gibt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, daß insbesondere die Botschaft Saudi-Arabiens in Damaskus diese Ängste kräftig schürt und damit bei etlichen Repräsentanten der syrischen Sunniten Erfolg hat. Schließlich die Empfehlung an die US-Führung: »Wir sollten diesbezüglich mit der saudischen Regierung enger zusammenarbeiten und uns koordinieren, damit diese Ängste besser publiziert werden und die Aufmerksamkeit der Menschen der Region verstärkt auf sie gelenkt wird.«wikileaks.cabledrum.net/cable/2006/12/06DAMASCUS5399.html

Vollkommener Schachsinn ist, das man Waffen an Kriminelle gibt, wie in Libyen, Kosovo, Afghanistan, oder Irak

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