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Syrische Islamisten und Rebellen morden die Christen in Homs

Dies zu den Kriegs Schreiern aus Berlin, welche schweigen, wenn ihre Verbündeten, Christen morden.

06.02.2012 - Irans Achillesferse

BERLIN/DAMASKUS (Eigener Bericht) - Nach dem Scheitern des
Syrien-Resolutionsentwurfs im UN-Sicherheitsrat dringt Berlin weiter
auf den Sturz seines langjährigen Kooperationspartners Baschar al
Assad. Der syrische Präsident, dessen Repressionsapparate einst
Gefangene per Folter auf Verhöre durch deutsche Beamte vorbereiteten
und aktuell für schwerste Massaker verantwortlich sind, habe “keine
Zukunft mehr”, erklärt der deutsche Außenminister im Einklang mit den
übrigen Mächten des Westens. Unklar ist nach wie vor, in welchem
Umfang die bewaffneten Kräfte der syrischen Rebellen von prowestlichen
Staaten aufgerüstet werden. Laut Berichten ging jetzt ein Massaker an
Dutzenden Christen in Homs auf ihr Konto. Der wohl kaum noch
abzuwendende Bürgerkrieg in Syrien nützt geostrategischen Plänen des
Westens, die darauf abzielen, Iran zu isolieren.
Dies belegen
Korrespondentenberichte aus Israel. Im Syrien-Konflikt zeigt sich
exemplarisch, wie Berlin die Menschenrechtsthematik völlig
willkürlich, aber dennoch wirkungsvoll einsetzt: Während die
Bundesregierung als Beschützerin der syrischen Opposition auftritt,
deren Unterdrückung sie über Jahrzehnte per Kooperation mit syrischen
Geheimdiensten begünstigte, schieben deutsche Behörden noch in diesen
Tagen syrische Flüchtlinge ab.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58259

Die makabere Heuchelei und erbärmliche Scheinheiligkeit einiger politischer Akteure in Deutschland

NATO, Syrien und der Iran

Heuchelei, .doc-Datei, 15. Januar 2012. T:I:S, 16. Januar 2012

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/nato.htm#Bahar

Syria News - February 4, 2012 (Warning: Graphic Videos)
Local Coordination Committees of Syria + Videos

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February 4, 2012 : The final number of martyrs fell on Saturday is 206, including 181 in Homs, 16 in Damascus Suburbs, 5 in Idlib, 3 in Daraa and one in Hama. Homs: Inshaat: Regime forces targeted the Qabaa Mosque with four mortar shells. The bodies of martyrs and the wounded have been taken to the Midanieh Hospitals in Baba Amr amid fears that regime forces wold raid Hikma Hospital…Damascus: Yarmook refugees camp: A demonstration started with the participation of Free Palastinians, from Abdul Qader Al-Hosainy mosque in Yarmook camp after Fajr prayer, in solidarity with Homs. Security forces and Shabiha are dispersing the demonstrators using live ammunition…Damascus suburbs: Daraya: 16 martyrs fell by Syrian security’s bullets during the funeral of the martyrs who fell yesterday in the city…
  continua / continued avanti - next    [85432] [ 05-feb-2012 21:53 ECT ]

Politik
In syrischer Opposition gibt es keine Einheit, aber Terroristen – US-Geheimdienstchef
Thema: Unruhen in Syrien

US-Geheimdienstdirektor James Clapper

18:18 17/02/2012
WASHINGTON, 17. Februar (RIA Novosti).
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Die syrische Opposition ist laut US-Geheimdienstdirektor James Clapper keine einheitliche Nationalbewegung, sondern ist zersplittert und stellt keine Gefahr für das Regime von Baschar al-Assad dar.

In Syrien „gibt es keine einheitlich organisierte oppositionelle Kraft. Alles, was es gibt, ist sehr lokal begrenzt und beruht auf regionalen und ethnischen Prinzipien“, sagte Clappner am Donnerstag bei einer Anhörung zu dem Thema im US-Kongress.

Vor dem Hintergrund der instabilen Lage im Land und des Fehlens einer starken Opposition seien in Syrien iranische Geheimdienste sowie das Terrornetzwerk al-Qaida aktiv geworden.

„Die Iraner sind über die Lage von Assad beunruhigt und denken nach, wie man ihm helfen kann. Sie entsenden (nach Syrien) Ausbilder und schicken Soldatenausrüstung – hauptsächlich für die Niederschlagung von Unruhen“, so Clapper.

„Ein weiteres uns beunruhigendes Moment ist die Anwesenheit von Extremisten, die sich in die oppositionellen Gruppen infiltriert haben. Es sind bereits zwei Terroranschläge in Damaskus und zwei weitere in Aleppo verübt worden – in allen Fällen können wir die Spuren von al-Qaida erkennen.“

Vollkommener Sschachsinn ist, das man Waffen an Kriminelle gibt, wie in Libyen, Kosovo, Afghanistan, oder Irak

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