Die Profi Betrugs Banker: Goldman Sachs – Deutsche Bank – Ackermann

Grenspan erklärt, das die Banken ein pures Ponzi und Betrugs Schema sind, welche Geld stehlen!

 1 Milliarde € Schaden durch den Betrug der Deutschen Bank allein rund um Immobilien Finanzierungen. Betrug ohne Ende.

Merkozy, Goldman Sachs und das „andere“ Europa

 

Das Goldman Sachs-Verschwörung

Die amerikanische Privatbank hat ihre Gewährsleute an den Kommandopositionen unserer Geldpolitik platziert: an der Spitze von Europäischer Zentralbank und vom Euro-Rettungsschirm.

Die Euro-Krise wurde von Goldman Sachs langfristig geplant. Dabei nutzte das Geldhaus die Gier der politischen Klasse Griechenlands, die – unabhängig von der jeweiligen Parteizugehörigkeit – zu den korruptesten der Welt zählt. Als im Jahr 2000/2001 der Beitritt des Landes zur Euro-Zone anstand, halfen die New Yorker Banker der Linksregierung von Konstantinos Simitis bei der erforderlichen Reduzierung des Haushaltsdefizits und organisierten nicht nur Kreditbuchungen in Höhe von 15 Milliarde Euro, sondern ertüftelten auch die Tricks, um die Schuldenaufnahme gegenüber Brüssel zu vertuschen. Die Hilfestellung hat sich angeblich ordentlich rentiert: Goldman Sachs soll eine Milliarde Euro kassiert haben, fast sieben Prozent der Darlehenssumme. Die Wallstreet-Banker verkauften die griechischen Anleihen an gutgläubige Kunden, darunter Finanzinstitute in Deutschland und Frankreich, weiter.

(…)

Bei diesem räuberischen Angriff auf das Euro-System bedient sich Goldman Sachs folgender Personen:

Mario Draghi: Der italienische Zentralbank-Chef folgte im Oktober 2011 anstelle des gemobbten Bundesbank-Chefs Axel Weber dem Franzosen Trichet nach und trat an die Spitze der EZB . Von 2002 bis 2005 war er Vize-Direktor von Goldman Sachs International – und half mutmaßlich bei der Schönung der griechischen Bilanzen.

Klaus P. Regling: Der Deutsche ist seit dessen Einrichtung zu Jahresanfang 2011 Chef des Euro-Rettungsfonds ESFS und dürfte, wenn die vorläufige Institution unter dem Kürzel ESM ab Sommer 2012 in eine dauerhafte umgewandelt wird, in dieser Position bleiben. Regling war im Jahr 2001 der Komplice von Draghi: Als Generaldirektor der Wirtschafts- und Finanzabteilung der Europäischen Kommission. In dieser Funktion hätte er die von Griechenland eingereichten und von Goldman Sachs vorher frisierten Kennziffern über die Verschuldung des Landes prüfen müssen.

(neu)

Lucas Papademos: Griechischer Zentralbank-Präsident von 1994 bis 2002, kommandierte als solcher den Übergang von der Drachme zum Euro und muss in die entsprechenden Tricksereien von Goldman Sachs eingeweiht gewesen sein. Nach dem Sturz von Premier Papandreou Anfang Dezember 2011 – Sie erinnern sich: Sein Verbrechen war, dass er einen Volksentscheid zum Euro ansetzen wollte – wurde Papademos griechischer Regierungschef, ohne Wahl.

Auf dieselbe undemokratische Weise wurde Marion Monti italienischer Regierungschef. Berlusconi musste zurücktreten, als die großen Fonds Mitte November in einer koordinierten Aktion Geld aus Italien abzogen. Monti gehörte nach 1995 zur informellen Gruppe der „internationalen Ratgeber“ von Goldman Sachs.

Vor dem Hintergrund dieser Personalentscheidungen titelte Time Magazin am 11. November 2011: „Regime Change in Europa: Läuft in Italien und Griechenland ein Bankiersputsch?“ Und der Londoner Independent hatte am 18. November 2011 die Überschrift: „Ist das der Preis der neuen Demokratie? Goldman Sachs erobert Europa“.

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Goldman Sachs und die angelsächsische Finanzoligarchie wollen meines Erachtens den Euro nicht zerstören, sondern als Melkmaschine benutzen, um kontinentaleuropäisches Kapital in ihre Taschen umzuverteilen. Für dieses verbrecherische Vorhaben gibt es zwei konkurrierende Modelle, das deutsche und das französische. Der Plan Merkel lautet: Zuerst sollen Griechen, Spanier, Italiener den Gürtel noch enger schnallen, erst dann bekommen sie Hilfsgelder aus dem Euro-Rettungsschirm. Der Plan Sarkozy ist umgekehrt: Zuerst sollen Stützungsgelder, möglicherweise auch über Eurobonds, fließen, erst im zweiten Schritt greift die Schuldenbremse. Beide Pläne bauen auf die Abschaffung der nationalen Souveränität zugunsten einer diktatorischen EU-Wirtschaftsregierung. Der Unterschied der beiden Modelle ist, wer am meisten bluten muss bei der Errichtung der Diktatur: Im Modell Sarkozy fließt deutsches Steuergeld zur Rettung Griechenlands, also zur Rettung der dort am stärksten engagierten französischen Banken und ihrer angelsächsischen Partner. Im Modell Merkel müssen Griechen, Spanier etc. ihre Infrastruktur verschleudern, um die genannten Banken auszuzahlen, Deutschland wird eher geschont.

Ich betone: Beide Modelle laufen auf eine Diktatur hinaus, auf eine EUdSSR. Von der historischen UdSSR unterscheidet sich die EUdSSR dadurch, dass sie nicht auf einer sozialistischen, sondern einer finanzkapitalistischen Grundlage ruht, und dass ihre Befehlszentrale nicht im Moskauer Kreml, sondern in der Wallstreet und der City of London ist.

Obwohl Merkel für eine diktatorische Tendenz steht, ist der Vergleich zwischen ihr und Hitler absurd. Hitler vertrat in all seiner Scheußlichkeit die Interessen des deutschen Kapitals. Merkel vertritt die Interessen der internatonalen Finanzoligarchie. So etwa die der Deutschen Bank, die schon längst von London aus geführt wird, und der großen deutschen Aktienunternehmen, die schon längst mehrheitlich im ausländischen Besitz sind. Das deutsche Volk und die genuin deutsche Industrie, also die großen Familienunternehmen und der Mittelstand, stehen der Euro-Politik unserer Regierung skeptisch bis ablehnend gegenüber, haben aber keine politische Vertretung in Berlin. Das Problem sind nicht die Zombies der Vergangenheit, auch nicht der deutschen. Das Problem sind die postmodernen Retortenmonster wie Merkozy, die in den Labors der Finanzfrankensteins zusammengekocht wurden.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/01/29

Dubiose Geschäfte: US-Aufseher ermitteln gegen Deutsche Bank
manager-magazin.de – Unternehmen – 29.01.2012 Der Deutschen Bank droht in den USA massiv Ärger. Die US-Börsenaufsicht SEC ermittelt gegen die Bank wegen ihrer Immobilien-Wertpapiergeschäfte vor der Finanzkrise. Goldman Sachs hatte in einem ähnlichen Fall 500 Millionen Dollar gezahlt. Die KfW befürwortet indes eine Betrugsklage gegen die Deutsche Bank. mehr…

Georg Soros, Ackermann und der grösste Betrug der Welt Geschichte: Banken und der Papier $

Oktober 12, 2011 Hinterlasse einen Kommentar Kommentare lesen

  1. Politik kompakt —Putin bezeichnet US-Währung als „Parasit“Scharfe Kritik an der Währungspolitik der USA: Bei einem Besuch in China nennt Russlands Premier Putin das Dollar-Monopol einen „Parasiten“. Mit seinen Äußerungen wolle er die Probleme der Weltwirtschaft lösen.
    • 13.04.2011

    Ex-IWF-Chefökonom über Bankenkrisen
    „Ackermann ist gefährlich“

    Die nächste Krise kommt, sagt Ex-IWF-Chefökonom Simon Johnson – und warnt vor dem Chef der Deutschen Bank. Der setze auf hohe Renditen, weil er weiss, dass der Steuerzahler notfalls haften wird.

Man druckt in den USA einfach Geld, ohne Deckung, wie Grenspan erklärt

Zur Deutschen Bank
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Deutschland Welt Spitze: Waffen- und Drogenschmuggel in Schiffs-Containern

 Was keiner weiss: Deutsche Schiffe fahren direkt für die CIA, um z.B. in den schlimmsten Jahren in Albanien ohne Polizei, Original Chinesische Munition, AK-47 in Albanien abzuholen und in die USA zubringen. Dort werden die Waffen dann u.a. in den Sudan geliefert, und als PR werden die Waffen dann als Chinesische Waffenlieferungen, an irgendwelche Mord Banden vermarktet.

Einfaches Spiel für Schmuggler
Die westlichen Staaten würden gewaltige Anstrengungen zur Bekämpfung von Piraten vor Somalias Küste unternehmen, aber sehr wenig gegen tödliche Waffen- und Drogentransporte auf den Weltmeeren tun. Als Grund nannte Griffiths den «Schutz der westlichen Mainstream-Reedereien».

Das bedeute oftmals nicht, «dass die Schiffseigentümer oder gar die Kapitäne wissen, was sie mit sich führen.» Denn es sei «recht einfach für Schmuggler, unter den legitimen Frachtgütern Waffen und Drogen zu verstecken», betont Griffiths.

Waffen- und Drogenschmuggel in Schiffs-Containern

Top-12-Rangliste der Reedereien nach Herkunftsstaaten

Reedereien nach Herkunftsländern Anteil der Waffen- und Drogen-Transporte Anteil an der weltweiten Handelsflotte
1. Deutschland 19,5 7,1
3. USA 7,8 4.3
5. Panama 4,3 0,1
7. Norwegen 2,4 4,6
9. Belize 1,9 0,01
11. Dänemark 1,7 2,0

Laut Sipri wurden bei der Studie nur Handelsschiffe mit über 100 Tonnen Bruttogewicht berücksichtigt, die als Beteiligte an gemeldeten Fällen identifiziert wurden.

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/64963740/

Albanien in 1953: Putsch gegen die Putscher

09.09.1953
ALBANIEN

Putsch gegen die Putscher

 

Albanien, das wildzerklüftete Bergland der Skipetaren („Söhne des Adlers“), hat seit eh und je den Ruf eines ständig und gegen alles aufsässigen Revoluzzers. Seine Geschichte bewegte sich stets rhythmisch so: Die jeweiligen (in- und ausländischen) Herrscher drückten so lange nach unten, bis die Söhne des Adlers ihre Flinten aus den Verstecken holten und auf die Barrikaden stiegen. Das machte das Land der Skipetaren für Abenteuerschreiber vom Genre eines Karl „Kara Ben Nemsis“ May interessant.

Seit fünf Jahren nun berichtet die Weltpresse regelmäßig von einem bevorstehenden Putsch gegen den jüngsten Tyrannen des Landes, Moskaus Puppe Enver Hodscha. Die Presse der Nachbarstaaten forderte (nachdem Titos Bruch mit Moskau Albanien zu einer roten Insel im Balkan gemacht hat) die „Befreiung“ Albaniens. Letzte Woche schrieb der halb-offiziöse griechische „Messager d’Athènes“: „Albanien sollte befreit werden.“

So viel interne und externe Befreiungslust machte Albanien für die kalten Krieger des Washingtoner State Department interessant. US-Dollars flossen, um den politischen Untergrund zu stützen.

Dann passierte in den vergangenen Wochen das Paradoxe. Die Amerikaner und die Presse der nicht kominformierten Balkanstaaten verstärkten ihr propagandistisches Trommelfeuer auf den Satelliten-Block der Sowjets, aber:

* Der Chef des amerikanischen Nachrichtendienstes, Allen Dulles, kürzte den monatlichen Widerstandswechsel für die meuternden Söhne des Adlers beträchtlich.

* Italien verlangte Garantien, daß der Balkanpakt Belgrad – Athen – Ankara keine Angriffshandlungen gegen Albanien unternehmen wird (und erklärte gleichzeitig, daß es ebenfalls für solche von der Nato geplante Unternehmungen keine Truppen zur Verfügung stellen werde).

* Die Mitglieder des Balkanpaktes vereinbarten, daß sie keine gemeinsamen oder einzelnen Aktionen gegen Albanien starten wollen. Wörtlich legten sie im Kommuniqué ihrer letzten Konferenz fest: „Der status quo Albaniens bedeutet ein Friedenselement am Balkan, und die drei Mächte betrachten deshalb seine Beibehaltung für notwendig.“

 ……

Der große Putsch gegen Enver Hodscha fand nicht nur deshalb nicht statt, weil die potentiellen Putscher heftiger gegeneinander als gegen den gemeinsamen Feind putschen. Während sich die Skipetaren des Untergrunds um amerikanische Dollars klopften und sich gegenseitig verpfiffen, organisierten die nicht-sowjetischen Nachbarvölker der Volksdemokratie einen Putsch gegen den Putsch.

Diese Nachbarländer (Griechenland und Jugoslawien) beteuern zwar, daß sie Albanien gern als Mitglied des Balkanpaktes begrüßen wollen – sie wollen aber nicht in eine „heiße“ Befreiung verwickelt werden. Grund: Griechenland und Jugoslawien, die sich in den vergangenen Jahrhunderten oft um Albanien geschlagen haben, wachen eifersüchtig darüber, daß keiner von ihnen Befreiungskapital in Albanien investiert. Deshalb legten sie im Balkan-Pakt fest, daß keine der beteiligten Nationen im Ernstfall an einer albanischen Bataille mitmachen werde (es sei denn, ein Angriff werde von Albanien aus gegen sie vorgetragen).

Als die Sowjets in der vorvergangenen Woche die Propaganda-Parole ausgaben, die Türkei unterstütze die altgriechische Forderung auf den nördlichen (albanischen) Epirus, begann das ganze Balkangefüge zu wackeln.

………..

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25657508.html

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ALBANIEN:
Putsch gegen die Putscher