Der Terror Krieg der Amerikaner, mit Drohnen gegen Zivilisten, Frauen und Kinder

  Überwiegend, werden Kinder, Frauen, Hochzeit Gesellschafte und unschuldige Zivilisten, durch die US Terroristen emordet, mit diesem neuen Wild-West Terroristen Spielzeug der US Mafia. Die ersten Drohnen, wurden damals ab 1995, in Albanien getestet, in einem Gebiet an der Küste, was unter Kontrolle der Fiere – Vlore Mafia war.

Verdeckte Einsätze, Drohnenangriffe, Spezialeinheiten …

Florian Rötzer 28.01.2012

US-Präsident will die Rüstungsausgaben senken und setzt statt auf das konventionelle Militär und den offenen Krieg auf Geheimoperationen und Roboter in der medialen und juristischen Grauzone

Die Zeit von Big Government ist nun auch endgültig in den USA am Ende. Paradoxerweise hat ein Konservativer, George W. Bush, den Staat enorm aufgeblasen, obgleich die republikanische Ideologie eigentlich den kleinen Staat verlangt. Zwar hatte er die Steuern für die Reichen programmgemäß reduziert, aber nicht nur ein neuen Ministerium geschaffen, sondern Rekordausgaben für innere und äußere Sicherheit, also für das neue Heimatschutzministerium und das Pentagon, geleistet. Amerika sollte im langen Krieg gegen den Terror die Welt anführen und auch militärisch dominieren.

 
US-Verteidigungsminister Leon Panetta und Armeegeneral Martin Dempsey bei der Vorstellung des Rüstungshaushalts. Bild: Pentagon  

Die US-amerikanischen Großmachtpläne scheinen nun aber allmählich beerdigt werden, weil die USA in Schulden versinken, auch dank der unter Bush angezettelten Kriege. Das verwöhnte Pentagon muss nun Federn lassen, was auch bedeutet, dass die militärische Dauerpräsenz der USA in der Welt schrumpft. Obama will den Militärhaushalt auf die Größe zurückfahren, die er vor dem 11.9. und dem daraufhin ausgerufenen Globalen Krieg gegen den Terror (GWOT) hatte.

…..

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36308/1.html

Der Iran repräsentiert die gekaperte US Tarnkappen Drohne
Das iranische Außenministerium habe die Schweizer Botschafterin in Teheran einbestellt, die dort die US-Interessen vertritt, berichtete das Staatsfernsehen weiter. Damit wolle Iran “gegen die Verletzung seines Luftraums protestieren”. Das Eindringen der Drohne zeige “die Steigerung der geheimen Missionen der USA zur Provokation Irans”. Teheran erwarte eine “sofortige Reaktion” seitens der USA, berichtete der Sender auf seiner Internetseite.

Die iranischen Spezialisten seien sich des “unschätzbaren Werts der technischen Daten” bewusst, die die Drohne liefern könne, sagte General Hajizadeh. Ein US-Beamter hatte zuvor erklärt, er bezweifle die Fähigkeit der Iraner, die Drohnentrümmer auswerten zu können.

Medienberichte: Geheimmission der USA

Medienberichten zufolge sind die Maschinen in Afghanistan im Einsatz, um Pakistan und Iran auszuspähen. Die New York Times berichtete, die Drohne sei zur Ortung iranischer Nuklearanlagen im Einsatz gewesen. Es handele sich um eine der geheimsten Missionen der USA mit dem Ziel des Sammelns von Informationen über Iran, berichtete die Zeitung unter Berufung auf mit der Mission vertraute ausländische und US-Beamte. Der Absturz der Drohne habe diese Mission erst publik gemacht.

Die Washington Post berichtete, dass diese geheimen Missionen sowie Wirtschaftssanktionen gegen Iran die wichtigsten Mittel der US-Regierung seien, um Druck auf das Land hinsichtlich seines umstrittenen Atomprogramms auszuüben. Wie die Zeitung weiter berichtete, steigerte Washington zudem seine Waffenverkäufe an Golfstaaten und an Israel, um für eine mögliche Militäraktion gegen Iran gewappnet zu sein.

SZ

Verlorene US-Drohne: Iran präsentiert das Biest von Kandahar 27.01.2012 – Stiller Komplize

BERLIN (Eigener Bericht) – Berliner Regierungsberater warnen vor der
Fortführung der deutschen Komplizenschaft mit den zunehmenden
„gezielten Tötungen“ durch US-Streitkräfte sowie die CIA. Wie eine
neue Studie der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) bestätigt,
weiten die Vereinigten Staaten ihre Praxis des „Targeted Killing“
nicht nur in Pakistan dramatisch aus. Diskutiert wird laut SWP auch,
Angehörige mexikanischer Drogen- und Waffenkartelle mit
Drohnenangriffen oder mit gezielten Kommandoaktionen „auszuschalten“,
sofern sie US-Interessen bedrohen. In die „gezielten Tötungen“ am
Hindukusch – bewaffnete Attacken auf mutmaßliche Aufständische mit dem
Ziel, sie ohne Gerichtsverfahren hinzurichten – sind nicht nur
Spezialkräfte der Bundeswehr involviert; auch Erkenntnisse deutscher
Geheimdienste und Polizeibehörden können zu ihnen beitragen, weil sie
im Rahmen der sogenannten Anti-Terror-Kooperation an US-Stellen
weitergeleitet werden. Die SWP rechnet damit, dass Washington in der
näheren Zukunft massiv um stärkere Unterstützung für die
Tötungsaktionen werben wird – auch in Berlin.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58252 

organisierte die Geschäfte der Vlore Mafia.

Predator Drohnen wurden in Albanien 1995 getestet

Die CIA Operation „Nomad Vigil“ in Albanien

Das wurde damals in 1995 nördlich Vlore getestet und etliche dieser Dinger gingen damals im Vorfeld des Kosovo Krieges verloren. Die Start Bahn, war in den Menschen leeren Strände und Fluss Mündungen, nördlich Vlore, wo die Albaner Mafia ihre Schnell Boote versteckt hatte um auch die entführten weiblichen Kinder, in die Zwangs Prostitution nach Italien zu bringen, denn die Amerikaner, mussten wie überall gut versorgt werden, wie ja auch vom Tod des US Botschafters Josef Limbrecht im Mai 2002, im Terroristen Camp von Peskopje gut bekannt ist.

http://en.wikipedia.org/wiki/MQ-1_Predator”
>
> -Balkans
> -The first overseas deployment was to the Balkans, from July to
> November 1995, -under the name Nomad Vigil. Operations were based in
> Gjader, Albania. Several -Predators were lost during Nomad Vigil.
aus

http://en.wikipedia.org/wiki/MQ-1_Predator

Der Autor hat das live damals im Oktober 1995 gesehen (nördlich Vlore), weil sich eigentlich keine Ausländer in dem Gebiet aufhalten durften, aber er die Transitlog Nr. 1 für seine Yacht erhielt, für ein Befahren der Küste, nach neuen Dekreten und Gesetzen. Nicht nur die Luftwaffen Basis Gjaider war ein Test Gebiet, sondern auch von Sand Stränden nördlich Vlore, wurden Test durch geführt.

U.S. Steel leaves Serbia, state buys factory back, for 1 $

One of the biggest corruption buseness in balkan, about 10 years ago.

U.S. Steel leaves Serbia, state buys factory back

BELGRADE — The Serbian government is once again the owner of Železara Smederevo (Smederevo Steel Factory), Prime Minister Mirko Cvetković has announced.

 

(novosti.rs, file)

(novosti.rs, file)

The factory – previously also knowns as Sartid – described as „the backbone of Serbia’s economy“, was acquired by U.S. Steel in 2003 for USD 23mn. The government bought it back for one U.S. dollar.

The Americans are leaving because of the economic crisis, the premier said in Belgrade on Friday, and announced that the move would become official with the signing of a contract planned for next Tuesday.

„We do not plan to be the owners of the factory for a long time. We will instead seek a strategic partner,“ Cvetković said, and added that the company will in the meantime be managed by a team about to be set up by the government, while it was „possible that foreign experts will be a part of it“.

The prime minister explained that Železara was debt-free, and put the value of „basic means necessary for work“, now owned by the state, at USD 250mn, coupled with net current assets of USD 100mn.

Finance Ministry State Secretary Dušan Nikezić also addressed reporters today to say that the factory will continue with the same amount of activity as before – with only one blast furnace employed, while both furnaces would be used „if the demand increases“.

In 2010, U.S. Steel Serbia reported losses of EUR 150mn, while the figure was USD 73mn last September.

Should the factory shut down, 5,500 workers and about a thousand others engaged by the company would lose jobs. Out of the town’s 18,000 employed residents, as many as two thirds are either employed by U.S. Steel, or are otherwise linked to the company.

Železara amounts for five percent of Serbia’s economic performance, and for 14 percent of the country’s exports. 40 percent of Serbian Railways freight traffic is tied to the company.

Another state secretary at the Finance Ministry, Miodrag Điđić, told reporters that the government’s priority for this year will be to save existing jobs.

Economic analyst Milan Kovačević, meantime, voiced his opinion that the decision to buy back the factory was „not good“, and that the state should „finalize the privatization, instead of buying capital“.

„If the state bought back Železara and all its obligations for one dollar, that means it cost more than when U.S. Steel acquired it for USD 23mn, with no obligations,“ said Kovačević.

STOPPING CLOSURE: Serbia’s government will try to avert the closure of its single biggest exporter, U.S. Steel Serbia, despite poor financial results.

THE PLAN: The government will form a special team that will offer an „action plan“ to help the Pittsburgh-based giant maintain production and keep its workforce of over 5,000 people in its factory in Smederevo, about 37 miles southeast of Belgrade.

BIG BUSINESS: U.S. Steel Serbia, which accounts for about 10 percent of the country’s exports with $35 million in 2010, is mulling turning off the second of the two blast furnaces in Smederevo because of mounting losses amid the global economic slowdown. A decision is in the next week.

 

 

 

9. Juni 2004, 12:56 Uhr

Was aus den Krediten geworden ist, der Deutschen Geschäftemacher, in diesem grössten Balkan Korruptions Geschäft, davon hörte man nie wieder etwas.

Serbien-Montenegro: Wirtschaftskrimi um Stahlwerk Sartid neu aufgerollt

 

Der Verkauf des serbischen Stahlwerks an die US Steel Corporation wird neu aufgerollt. Besonders interessant: Wie wurden dabei die alten Sartid-Gläubiger ausgebootet, die auf ihren Krediten in Höhe von 1,4 Mrd Euro sitzen blieben?

Der Wirtschaftskrimi um den Verkauf des serbischen Stahlwerks Sartid an die US Steel Corporation wird neu aufgerollt. Die Polizei hat auf Weisung der Staatsanwaltschaft die Führung des früheren Sartid-Managements, sowie drei Spitzenpolitiker der alten Regierung vernommen, die den Verkauf im März 2003 für 23 Millionen Dollar ermöglicht hatten. Eine der Schlüsselfragen dabei: Wie wurden bei der umstrittenen Privatisierung die alten Sartid-Gläubiger ausgebootet, die auf ihren Krediten in Höhe von 1,7 Milliarden Dollar (1,4 Mrd Euro) sitzen blieben?

 

Auch deutsche Banken unter den Gläubigern

Unter den geprellten Gläubigern befinden sich auch renommierte deutsche und österreichische Unternehmen, allen voran die WestLB und die Bank Austria. Sie waren Teil des internationalen Konsortiums, das Sartid 1997 mit 80 Millionen Dollar unter die Arme gegriffen hatte. So schien es nur logisch, dass die serbische Regierung unter dem ermordeten Ministerpräsidenten Zoran Djindjic dem Konsortium 2001 Hoffnung machte, die auf 110 Millionen Dollar gewachsenen Schulden bezahlt zu bekommen und das zur Privatisierung anstehende Stahlwerk kaufen zu können.

Doch dann kam alles ganz anders. Über das Staatsunternehmen Sartid wurde das Konkursverfahren eröffnet und das eigentlich gar nicht zuständige Handelsgericht in Belgrad verkaufte den größten Stahlproduzenten des Landes an US Steel. Das US-Unternehmen wurde von allen alten Schulden entlastet, wobei offen blieb, wer dafür aufkommen wird. „Verkauft in zwei Tagen“, wunderte sich die Belgrader Zeitung „Politika“ über den Schnellschuss.

Konsortium sieht sich geprellt

Auch ein Brief von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement an die serbische Regierung, in dem er gegen die Abservierung der deutschen Unternehmen protestierte, blieb folgenlos. Erst nach einem Monat wurde ihm aus Belgrad mitgeteilt, die Justiz im Lande sei unabhängig und habe eben diesen Verkauf genehmigt. Seitdem sucht das geprellte ausländische Konsortium sein Recht vor internationalen Schiedsgerichten.

Der Anti-Korruptionsausschuss der Regierung hat inzwischen seinen Bericht vorgelegt, in dem „Elemente der Korruption“ festgestellt werden. Möglicherweise sei Sartid mit einer Produktionskapazität von 2,5 Millionen Tonnen Stahl im Jahr und 9.000 Beschäftigten weit unter seinem tatsächlichen Wert verhökert worden. Demgegenüber hat US Steel erst in dieser Woche wieder darauf hingewiesen, dass die Sartid-Produktionsstätten in miserablem Zustand gewesen seien und hohe Investitionen erforderten.

Belgeschaft angeblich mit Privatisierung zufrieden

Der neue Eigentümer hatte sich bei Vertragsunterzeichnung verpflichtet, innerhalb von fünf Jahren 150 Millionen Dollar zu investieren und eine befristete Beschäftigungsgarantie abgegeben. In den letzten Wochen hatte er zudem zwei Mal in allen großen Zeitungen Serbiens doppelseitige Anzeigen geschaltet, in denen die Ziele des Unternehmens zum Wohle des Landes dargestellt wurden. Der neue Wirbel um Sartid sei politisch aufgebauscht, kritisierte der örtliche Gewerkschaftschef Mile Gujancic. Die Belegschaft sei mit der Privatisierung zufrieden und freue sich über die regelmäßige Auszahlung ihrer Löhne die leicht über dem Durchschnitt liegen.

Antike Stätten in Albanien wie Amantia – Albanopolis, werden nicht geschützt in Albanien

Man will nun sogar Antike Stätten privatisieren, denn im Moment läuft seit 2 Jahren ebenso, eine Plünderungs Welle rund um Antike Stätten, Kirchen durch militante Plünderungs Banden, der Albanischen Politik, welche sogar die UNESCO geschützten Städte, wie Berat und Gjorokastre zubetonierten und die Landraub Mafia, welche überall ungebremst, als Ortsfremde Banden, Küsten Grundstücke runieren, zerstören, zubetonieren ist ungebremst, in einer Art Terror Club, einer kriminellen Politischen Klasse.

Was extrem Dumme anrichten, welche im Berisha Stile plötzlich Direktoren werden.

25.1.2012: Das Mafia Banditen Ministerium MTKRS, schützt unverändert keine Kultur Güter, Antike Stätten – „Zone Touristik“

Amantia zählt zu den typischen illyrischen Höhensiedlungen, die in der Eisenzeit auf leicht zu verteidigenden Hügeln gegründet wurden. Die Mauern von Amantia umschließen ein Areal von 500 m Länge und etwa 60 m Breite. Die Siedlung entstand im 4. Jahrhundert v. Chr. und wurde vielleicht vom Stamm der Taulantier begründet. Eine Akropolis mit zwei Toren und zwei starken Türmen schützte die Stadt.

Das strategisch günstig gelegene Amantia beherrschte einen wichtigen Verbindungsweg, der von den Häfen Aulona und Oricum ins Tal der Vjosa führte. Deshalb entwickelte sich die Stadt schnell zu einem prosperierenden urbanen Zentrum. Amantia war eine der ersten illyrischen Städte, die eigene Münzen prägten. Im 3. Jahrhundert v. Chr. wurde Amantia kulturell mehr und mehr hellenisiert. Um 230 v. Chr. wurde die Stadt Mitglied des epirotischen Bundes.

Im 2. Jahrhundert expandierten die Römer in den epirotisch-illyrischen Raum. Zunächst stand Amantia unter dem Einfluss der mit Rom verbündeten griechischen Kolonie Apollonia. Nach dem 3. Makedonischen Krieg kam Amantia wie die gesamte Region am Ionischen Meer unter direkte Herrschaft Roms. Die Stadt gehörte seit 148 v. Chr. wohl zur römischen Provinz Macedonia. Als Caesar während des Römischen Bürgerkrieges im Januar des Jahres 48 v. Chr. in Epirus landete, stellte sich Amantia auf seine Seite.

67 n. Chr. wurde die Stadt der neuen Provinz Epirus zugeordnet. Da in römischer Zeit der Handelsverkehr von Ost nach West vornehmlich über die Via Egnatia abgewickelt wurde, verlor Amantia an Bedeutung. In frühchristlicher Zeit war Amantia Bischofssitz, der heute als Titularbistum Amantia weiterlebt. 343 wird ein Bischof Eulalius aus Amantia als Teilnehmer an der Synode von Serdica erwähnt. Im Zuge des Slawenansturms wurde die Stadt Ende des 6. Jahrhunderts aufgegeben.
Die Antike Stadt Albanopolis bei Kruje in Albanien
Seit einigen Jahren wird die in 2005 gefundene Antike Stadt Albanopoli  (Albanopolit oder auch Albanopolis ) zwischen Kruje und Fushe/Kruje ausgegraben.

Da wir den verantwortlichen Professor seit vielen Jahren persönlich kennen, ist es ohne Zweifel eine der spektakulaeren Ausgrabungen, denn Albanopli gehöt zu den alten Siedlungen auf dem Balkan und ist ohne Zweifel ueber 3.000 Jahre alt. Dies erkennt man an den Steinquadern, den Höhlen Wohungen, die verwendet wurden. Erwähnt wird es aber erstmal im 13. Jahrhundert.

Albanopolis
Albanopolis ( Zgërdhesh)
Albanopolis lies on the right hand side of the road that leads from Fushë Kruja to Kruja, near the village of Halil.

Albanopolis ( Zgërdhesh)
Albanopolis lies on the right hand side of the road that leads from Fushë Kruja to Kruja, near the village of Halil. In 1871, the renowned Austrian Albanologist, Hahn, visited the Illyrian Castle at Zgërdhesh and was the first to launch the idea that this was the ancient ALBANOPOLIS, the major settlement of the Alban tribe which gave its name to the whole country.

albanopoli http://albania.shqiperia.com/kat/m/shfaqart/aid/2285.html

Haxhi Taga
Head of “Albanopoli” Association

http://jcrl.net/albania/blog/?p=216

28 Kor 2009 | Kulture http://www.albania.de

Albanopolis is an archaeological site between Krujë and Fushë-Krujë, near the village of Halil, in Zgërdhesh. The ancient town of Zgërdhesh once occupied an area of 10 hectares. These ruins are believed to be the ruins of the ancient city of ‘Albanopolis’, the capital of the Illyrian tribe ‘Alban’ who founded the country at the end of the 3rd century A.D. There is, however, no conclusive proof that this was the site of the Alban Illyrian tribe.

Regardless, this archaeological site is attention worthy. Only a 90 meter long fragment of the wall survived, and can be seen at the lower part of the hill. There are also remains of three rectangular Illyrian watchtowers, which are thought to have been built in the 4C BC. Further up the hill on the right-hand bank of the small stream, you’ll find fossil bed, with good quality fossils in blue Lias (a type of limestone), featuring ancient mussels that can be collected.

There are also the foundations of an early Christian chapel on site, and if you are not into ruins and history, the place is still worthy for its flora and fauna, and for the stunning views across the coastal lowlands towards the Adriatic.