Albin Kurti und seine Organisation „Vetëvendosje“, eine Terror Organisation

Also Experten stufen Albn Kurti und seine Organisation „Vetëvendosje“, als Terroristisch ein. Die Quelle, sind von solchen Berichten im übrigen Professoeren aus verschiedenen Unis. Man kann die Mitglieds Liste ja einsehen.

Selbstbestimmung
13.02.2007
BELGRAD/PRISTINA/TIRANA/BERLIN
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Angestiftet wurden die Proteste von einer Organisation mit dem Namen „Vetëvendosje“ (Selbstbestimmung), die seit mehreren Jahren für eine Vereinigung des Kosovo mit Albanien und für den Anschluss von Teilen Mazedoniens, Montenegros und Griechenlands kämpft. Als Modell für die aktuellen Unruhen gelten die kosovarischen Aufstände vom März 2004, bei denen mindestens 18 Menschen ums Leben kamen und mehrere Kirchen und Klöster der serbischen Orthodoxie verwüstet wurden – mit Erfolg: Über die damaligen Aufstandsplanungen waren zwar Kritikern zufolge deutsche Geheimdienst- und Militärkreise bereits im Vorhinein informiert; die Unruhen wurden jedoch von den Besatzungstruppen nicht verhindert und lieferten der Berliner Außenpolitik den Anlass, auf eine baldige Sezession der südserbischen Provinz zu drängen.[2]
Herumgereicht
Die Organisation Vetëvendosje, die von Experten als terroristisch eingestuft wird, verlangt den sofortigen Abbruch der Sezessionsverhandlungen und die unmittelbare Gründung eines Staates Kosovo. „Schlagt die Serben“ und „Freiheit, keine Standards“ lauten ihre zentralen Parolen, berichtet ein langjähriger Beobachter [3]; mit „Standards“ ist auch der von der UNO verlangte Schutz von Minderheiten vor mörderischen Pogromen gemeint. Vetëvendosje bewegt sich im Umfeld von Veteranen der Vereinigung „Balli Kombëtar“, einer früheren Terrororganisation des großalbanischen Nationalismus, die zu Beginn der 1940er Jahre mit NS-Deutschland kollaborierte. Vetëvendosje-Chef Albin Kurti verfügt über Kontakte nach Deutschland; er nutzte sie, um seine einflussreiche Position in der kosovarischen Sezessionsbewegung zu sichern. Als Repräsentant der Untergrundarmee UCK wurde er während der Vorbereitung des Jugoslawien-Krieges „in der ganzen westlichen Welt als ‚charismatischer Studentenführer‘ herumgereicht“, berichtet ein damaliger deutscher Regierungsberater.[4] Zu Kurtis Kontaktpersonen gehörte auch der frühere Außenminister Klaus Kinkel.
Vorstöße
Kurtis Deutschland-Kontakte konnten im Dunstkreis der langjährigen Unterstützung gedeihen, die das deutsche Geheimdienstmilieu der UCK zukommen ließ. Entsprechende „Vorstöße in den albanischen Raum“ begannen bereits Ende der 1980er Jahre. Nach Auskunft des Geheimdienstexperten Erich Schmidt-Eenboom leitete der damalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher diese Kontaktsuche an.[5] Ziel war es, den Zusammenbruch der Warschauer Pakt-Staaten zu nutzen und rasch an den Grenzen des damaligen Jugoslawien Fuß zu fassen. Neben Waffenlieferungen erhielt Tirana ab 1991 auch Spionagegerät – zu einem Zeitpunkt, als der albanische Geheimdienst mit dem Aufbau der frisch gegründeten UCK begann. Teile der deutschen Lieferungen fand man später im Kosovo. Presseberichten zufolge ging der Bundesnachrichtendienst 1996 zur direkten Ausrüstung der UCK über, die damals mit Bombenanschlägen auf fünf serbische Flüchtlingslager ihre erste große Offensive startete. Die Geheimdienstverbindungen dauern offenbar bis heute an. Wie die Belgrader Presse vor einem Jahr meldete, hatten damals der BND sowie der deutsche Inlandsgeheimdienst mit der Ausbildung von Spionage- und Staatsschutzorganisationen im Kosovo begonnen.[6]
Das gesamte Spektrum
Auf den Geheimdienstkontakten der Vorkriegs- und der Kriegszeit beruhen auch die engen politischen Verbindungen nach Berlin, die die herrschenden Clans in Pristina bis heute unterhalten. Ehemalige UCK-Zöglinge der deutschen Außenpolitik stellen zwei der vier bisherigen „Ministerpräsidenten“ des Kosovo. Agim Ceku, im Jahr 1999 als UCK-„Generalstabschef“ für den Bodenkrieg im Rahmen des NATO-Überfalls zuständig, leitet seit dem vergangenen Jahr die Regierungsgeschäfte in dem Protektorat. Er wird schwerer Kriegsverbrechen beschuldigt und ist zweimal auf Intervention des Westens ohne Gerichtsbeschluss aus Untersuchungshaft freigekommen. Ramush Haradinaj, Cekus Vorvorgänger im Amt, überführte nach Kriegsende die UCK-Strukturen in das paramilitärische „Kosovo-Schutzkorps“. Über Haradinaj urteilte der BND vor zwei Jahren auf der Basis seiner intimen Kenntnisse der südserbischen Provinz: „Die im Raum Decani auf Familienclan basierende Struktur um Ramush Haradinaj befasst sich mit dem gesamten Spektrum krimineller, politischer und militärischer Aktivitäten, die die Sicherheitsverhältnisse im gesamten Kosovo erheblich beeinflussen. Die Gruppe zählt ca. 100 Mitglieder und betätigt sich im Drogen- und Waffenschmuggel und im illegalen Handel mit zollpflichtigen Waren. Außerdem kontrolliert sie kommunale Regierungsorgane.“[7]
Verachtet
Die Aussicht, dass auf Drängen Berlins derartigen Herrschaftsstrukturen ein eigener Staat überantwortet werden soll, veranlasste den ehemaligen Kosovo-Ombudsmann der Vereinten Nationen, Marek Antoni Nowicki, zu scharfer Kritik. „Die Gesellschaft wird von einem engmaschigen Netz großer albanischer Familien dominiert, die die Region auf klanhafte Weise regieren“, berichtete Nowicki im vergangenen Jahr: „In diesem Teil der Welt ist Zusammenarbeit mit Polizei und Justiz nie geschätzt worden und wird verachtet.“[8] Die Menschenrechtssituation in dem Protektorat liege „immer noch unterhalb der internationalen Mindeststandards“, urteilte er nach einer ausführlichen Analyse des Sicherheits- und Justizsystems sowie von Korruption, Organisierter Kriminalität und Diskriminierung von Minderheiten in dem Sezessionsgebiet.[9] Als die abschließenden Verhandlungen über die Abspaltung des Kosovo unmittelbar bevorstanden, wurde Nowicki von seinem Posten entfernt. Kritische Äußerungen seines Nachfolgers sind nicht bekannt.
Weitere Schwerpunktberichte und Interviews über die Folgen der westlichen Kosovo-Politik bringt german-foreign-policy.com am Ende der Woche.

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56742?PHPSESSID=l83skje7p2m3vq4ee9vg8akki4

EULEX, verhaftet Radisha Vuçiniq, ein mutmasslicher Mörder des Polizisten: Enver Zymberi

update 28.1.2012! Alles war ein Irrtum, das Radisha Vucini von der EULEX verhaftet wurde!

 Hashim Thaci uns seine Verantwortung, für die neue Provokation der EULEX und Tode

EULEX Operation:Hausdurchsuchungen, Festnahmen und Waffen Funde in der Verbrecher Hochburg Zubin Potok.

I arrestuar Radisha Vuçiniq, I dyshuar për krime lufte

 

Publikuar: 26.01.2012 – 18:44Prishtinë, 26 janar (E plotësuar) – Pas punës së përbashkët hetimore të EULEX-it dhe Policisë së Kosovës, sot policia e EULEX-it ka arrestuar një individ të kërkuar në lidhje me vrasjen e oficerit të Policisë së Kosovës, Enver Zymberi, të ndodhur më 26 korrik 2011.
Sipas komunikatës së EULEX-it, arrestimi u bë në fshatin Çabër, në veri të Kosovës.
Momentalisht individi është duke u marrë në pyetje. Hetimi për vrasjen e Enver Zymberit është duke u zhvilluar bashkërisht nga Policia e Kosovës, policia e EULEX-it dhe prokurorët vendorë e ata të EULEX-it, thuhet më tuje në komunikatën e zyrës për shtyp të EULEX-it.
Mediet serbe bënë me dije se ai nuk i përket listës prej gjashtë personave që figurojnë në listën e Interpolit.
Ndërkaq, sipas portalit LajmeShqip, personi i arrestuar është Radisha Vuçiniq nga fshati Zupç.
Burimi ka deklaruar se arrestimi i këtij personi nuk besohet që ka të bëjë me vrasjen e Enver Zymberit, por më shumë mund të jetë për krimet që ky person i ka bërë gjatë vitit 1999 në fshatin e banuar nga shqiptarët në veri të Mitrovicës, Çabër, që është ngjitur me fshatin Zupç.
Fshati Çabër është i banuar tërësisht me shqiptarë dhe gjatë vitit 1999 është djegur dhe të 250 shtëpitë e këtij vendbanimi në atë kohë janë rrafshuar me eskavator.
Në fshatin Çabër gjatë luftës së fundit në Kosovë, janë vrarë të paktën 10 persona, të cilët edhe janë masakruar nga kriminelët serbë.

 http://www.kohaditore.com/?page=1,13,85552

update 28.1.2012!  Alles war ein Irrtum, das Radisha Vucini von der EULEX verhaftet wurde!

Nikola Gruevski and Macedonian Reporter Targeted for Not Cheering Team – Kosovo Fines Officials For Not Declaring Assets

27 Jan 2012 / 09:34
Macedonian Reporter Targeted for Not Cheering Team

Journalist comes under fire for not showing enough patriotic pride in country’s sporting achievements.

Sinisa Jakov Marusic

SkopjeA news portal seen as close to the Macedonian ruling party has taken a well-known journalist to task for failing to show sufficient pride in the country’s recent sporting success.

Citing remarks on his Facebook wall, Kurir published an article on Wednesday entitled “Euphoria Bothers Borjan Jovanovski” in which it claimed that the reporter was obviously „bothered“ by the national team’s success in the European Men’s handball Championship.

“While the entire nation is united and celebrates the successes of our players… someone is obviously bothered by this euphoria”, the article said.

Jovanovski is something of a hate figure to officials of the ruling VMRO-DPMNE party of Nikola Gruevski.

He was the object of a personal attack from the Prime Minister last year. In an interview for MIA news agency, Gruevski accused him of working with the EU to denigrate the country.

Vesna Shopar, communications professor at the Macedonian Institute for Media, MIM, says he is clearly being targeted again.

“Anyone who speaks differently from the discourse dictated by the government is immediately put on the wall of shame,” she said.

After the premier’s attack last year, the journalists union, the ZNM, reminded Gruevski that it was not his job to comment on the work of individual journalists.

This time the head of the ZNM, Naser Selmani, told Balkan Insight, “We will review this text and decide whether to react”.

Earlier this week there was another dispute concerning journalists when several sporting federations and fan clubs took offence at the allegedly unpatriotic remarks of journalist Branko Geroski.

In his Sunday column called “Let’s Cheer and Hate Each Other”, written for the Plusinfo news site, Geroski criticized Macedonian fans who chant offensive slogans about ethnic Albanians….

Joke Show in Kosovo: fine for 300 €

27 Jan 2012 / 09:06
Kosovo Fines Officials For Not Declaring Assets

Pristina’s Minor Court has punished senior public officials for not honouring a deadline to declare their assets, fining most of them 300 euros

Fatmir Aliu

Pristina