Die Mafia „Medikus“ Klinik im Kosovo arbeitete International, und selbst Russen flogen nach Phristina

Im Verbrecher Staat Kosovo, wurde nun auch 2 Russen ausfindet gemacht, welche sich in der Medikus Klinik eine Niere einpflanzen liessen und es gibt aus Russland neue Ermittlungs Ergebnisse. Wie gesagt, finanzierte ein Deutscher Arzt, diese Klinik ebenso. Wie aus der Lizenz hervorgeht, (keine Transplantationen waren erlaubt) lautet die Lizenz auf: Ulrich Hake – Jusuf  Sonmez! Woher ein Deutscher Arzt, derart schrägen Vögel kannte, wäre die nächste Frage!

Aussage des damaligen Ministers Gashi: Es wurde nur eine Genehmigung für Herz- und Kreislauf Gefäss Operationen erteilt, nicht für Urologie oder Transplantationen, weil das per Verfassung verboten ist. 9.1.2008

Medikus Ulrich Hake - Jusuf Sonmez

Prof. Dr. med. Ullrich Hake

Ulrich Hake - Uni Mainz

Organhandel und Morde im Kosovo: Moskau sucht Beweise 19.1.2012
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Laut Del Ponte konnte sie nichts unternehmen, weil es im Kosovo unmöglich ist, Beweise zu sammeln, wo Mafia das Sagen hat und Zeugen eingeschüchtert werden. Selbst die Richter in Den Haag hatten Angst vor den kosovarischen „Freiheitskämpfern“.

„Ich denke, dass einige Richter des Gerichtshofs für das ehemalige Jugoslawien Angst hatten, dass die Albaner kommen und mit ihnen abrechnen werden“, schrieb Del Ponte.

Die Hauptperson im Medicus-Fall, der türkische Chirurg Yusuf Ercin Sönmez, auch als „Dr Frankenstein“ bekannt, wurde am 11. Januar in Istanbul auf Interpol-Haftbefehl festgenommen. Sönmez war bereits Ende der 1990er Jahre wegen illegaler Organverpflanzung von der türkischen Polizei in Gewahrsam genommen worden. Er hinterließ auch Spuren in Aserbaidschan und in der Ukraine. Sönmez landete in Istanbul mit einem Flugzeug aus Baku, um seine Familie zu besuchen.

Laut kosovarischen Gesetzen sind Transplantationen in Privatlliniken streng verboten. Zudem muss daran erinnert werden, dass die illegalen Operationen zu einem Zeitpunkt vorgenommen wurden, als das Kosovo unter UN-Schirmherrschaft stand. Alle Rechtsschutz- und Justizorgane waren von den Beamten der UN-Mission in Kosovo geleitet worden, die von der EULEX-Mission 2008 abgelöst wurden.

Die Medicus-Klinik hatte einen Sonderstatus. Sie befand sich unter der Schirmherrschaft des kosovarischen Gesundheitsministeriums. Die Klinik hatte Lizenzen für Operationen. Die Organe wurden an Patienten aus Kanada, Israel, Polen, Deutschland, den USA und anderen Ländern verkauft. Den Organspendern aus der Türkei, Kasachstan, Moldawien, der Ukraine, Aserbaidschan, Russland wurden zwar 15.000 bis 20.000 Euro versprochen, jedoch nichts gezahlt. Danach wurden die Organe für 80.000 bis 100.000 Euro verkauft. In einem Jahr gab es bis zu 30 Operationen in der Klinik.

Kommt die Wahrheit ans Licht?

Die Liste mit der Lage der Massengräber der Serben und die Adressen der Geheimgefängnisse im Kosovo und in Nordalbanien sind dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag bereits 2001 von den serbischen Behörden übergeben worden; zusammen mit einer Vermissten-Liste. Doch nichts wurde unternommen. Es ist zudem fraglich, womit die aktuellen Ermittlungen von Williamson enden.

Das Kosovo ist ein spezielles Gebiet. Dessen Legitimität im europäischen Sinne des Wortes endet hinter den Türen der EULEX-Mission in Pristina. Alles andere verläuft unter Kontrolle der kosovarischen Behörden und Sicherheitsstrukturen, die aus der kosovarischen Befreiungsarmee UCK erwachsen sind. Viele Zeugen, die wagten, sich zu diesem Fall zu äußern, sind spurlos verschwunden.

Der jetzige Zustand des Kosovo kann mit einem Beispiel beschrieben werden. Der Apparat von John Williamson befindet sich nicht im Kosovo, sondern in Brüssel. Williamson selbst besuchte nur einmal Serbien, Kosovo und Albanien. Carla Del Ponte hatte wohl Recht, als sie in ihrem Buch schrieb, dass sich die Richter möglichst weit vom Kosovo aufhalten sollten.

Williamson wird es wohl nicht schaffen, die Faktenlage aus dem Bericht von Dick Marty zu untermauern. Die Stützpunkte und illegale Kliniken in den 1990er Jahren sind von der Bildfläche verschwunden. Zudem ist es mühselig, Zeugen aufzutun.

Es wird auch peinlich sein, wenn sich herausstellt, dass nach dem Kosovo-Konflikt von 1999 eine Verbrechergruppe an die Macht kam, die sich mit der Entführung von Menschen, Organ-, Drogen-, und Waffenhandel befasste.

Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.
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http://de.ria.ru/opinion/20120119/262498597.html

Viele Journalisten leben heute im Ausland, welche in diesen Verbrechen Nachforschungen machten.

EULEX: Niere zweier Russen in der Klinik Medikus in Pristina 2008 entnommen Drucken

19.01.2012.

 Der EULEX-Pressesprecher Nicholas Hoton hat bestätigt, dass zwei Russen im Jahre 2008 in der Klinik „Medikus“ in Pristina operiert worden waren, welchen dabei die Nieren entnommen wurden. Zu diesen Informationen habe die Untersuchung der Staatsanwaltschaft geführt, und das Verfahren in dem Fall sei gerade im Gange, sagte Herr Hoton dem Radio „Dukadini“ aus Pec. Somit bestätigte er die Aussage des zweiten Sekretärs der Russischen Föderation Sergey Zarky, laut der die EULEX-Vertreter der Moskauer Offiziellen die Informationen über die Organtransplantation zweier russischen Staatsbürger abgegeben haben. Die EULEX und die Staatsanwaltschaft hätten im ständigen Kontakt mit den Offiziellen in Moskau gestanden, um so die Hilfe im diesem Fall zu leisten, so Hoton.

Organhandel Kosovo: — ZDF Reportage am 13.07.2011 um 23:45 Uhr ( 1 2)

„Ich wurde als russischer und jugoslawischer Spion beschimpft“
27. April 2009 07:42
http://images.derstandard.at/t/12/2009/0…40552757915.jpg
Artikelbild: Altin Raxhimi: „Es ist ein offenenes Geheimnis, dass die albanische Armee die UCK unterstützte.“ – Foto: Berthold Eder

Altin Raxhimi: „Es ist ein offenenes Geheimnis, dass die albanische Armee die UCK unterstützte.“

Altin Raxhimi, der die Existenz von UCK-Folterlagern in Albanien aufdeckte, im derStandard.at-Interview

Der albanische Journalist Altin Raxhimi sorgte Mitte April für Aufregung in Albanien, als sein Bericht über die Misshandlung Gefangener in Lagern der kosovo-albanischen UCK erschien. Der Artikel, für den er ein Jahr lang Zeugen befragte, erschien auch in albanisch- und serbischsprachigen Medien, auch BBC Radio sendete eine halbstündige Dokumentation. Berthold Eder traf Raxhimi bei seinem Wien-Aufenthalt.

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derStandard.at: Welche Reaktionen gab es auf die Veröffentlichung ihres Texts?

Altin Raxhimi: Ich habe es mir schlimmer vorgestellt. Eigentlich rechnete ich mit aggressiven Beschimpfungen, die es natürlich auch gab. Viele Leute haben mir aber auch ganz richtig gesagt, dass es bei dieser Geschichte um einen Kriminalfall geht und nicht darum, die Grausamkeiten der UCK gegen die der Serben aufzurechnen. Ich wurde allerdings auch als russischer und jugoslawischer Spion beschimpft.

Im Kosovo herrscht meines Erachtens Unzufriedenheit darüber, dass sich Leute, die sich nach dem Krieg als Anführer bezeichneten, solche Taten begangen haben. Es gibt keine politische Weiterentwicklung, um die Sicherheit steht es nicht besonders gut, und viele Leute sind der Meinung, dass einige ehemalige UCK-Kommandanten dafür verantwortlich sind.

Viele Leute dort wussten, was sich während des Krieges abgespielt hat und waren nur eher über die Tatsache erstaunt, dass eine Zeitung solche Berichte veröffentlicht als über den Inhalt selbst. In Albanien selbst wurde die Affäre kaum aufgegriffen, weil man keine schlechten Nachrichten über Albaner lesen will.

derStandard.at: Viele Berichte über Übergriffe der UCK berufen sich auf UN-Dokumente. Warum untersucht leitet Ihrer Meinung nach die UNMIK keine Untersuchung ein?

Raxhimi: Dafür könnte es drei Gründe geben: Die UNMIK hat zuwenig Personal, um allen Vorwürfen nachzugehen. Die politische Lage im Kosovo ist sehr instabil und die UNO war auf die Kooperation der ehemaligen UCK-Kämpfer, die jetzt in der Regierung sitzen, angewiesen. Drittens gibt es ein Problem mit dem Zeugenschutz im Kosovo: mindesten zwanzig Personen, die über Kriegsverbrechen aussagen wollten, wurden ermordet.
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http://derstandard.at/1240549796767/

Balkan Insight: KLA Ran Torture Camps in Albania – Von Altin Raxhimi

Der bei Balkaninsight gelöschte Artikel, hier aus dem Catch!

EXCLUSIVE: Kosovo Liberation Army Ran Torture Camps in Albania
Kukes, Bajram Curri, Tropoja, Kruma, Prizren, Pristina and Tirana | 09 April 2009 | By Altin Raxhimi, Michael Montgomery and Vladimir Karaj

The Kosovo Liberation Army maintained a network of prisons in their bases in Albania and Kosovo during and after the conflict of 1999, eyewitnesses allege. Only now are the details of what occurred there emerging.
In a run-down industrial compound with shattered windows and peeling plaster in Kukes, Albania, chickens rummage for food and two trucks sit idle in a courtyard surrounded by rusted warehouses and a crumbling two-story supply building.

In the middle of the compound stands a cinderblock shack that was once the office of a mechanical plant that produced everything from manhole covers to elevator cages.

But, during the NATO bombing of the former Yugoslavia, from March to June 1999, this facility took on another purpose. It was occupied by a guerrilla force, the Kosovo Liberation Army, KLA, as a support base for their operations across the border in Serbian-ruled Kosovo.

But the factory was not merely the headquarters for guerrillas fighting the regime of Slobodan Milosevic to secure the independence of Kosovo from Serbia.

It assumed more sinister purposes: dozens of civilians, mainly Kosovo Albanians suspected of collaboration, but also Serbs and Roma were held captive there, beaten and tortured. Some were killed, their remains never recovered. The men who allegedly directed the abuses were officers of the KLA.

At least 25 people were imprisoned in Kukes, witnesses say. Amongst them were three Kosovo Albanian women. In the camp at least 18 people were killed, while others were later rescued by NATO troops.

It appears that Kukes housed one of a number of secret detention centres in Albania and Kosovo, and that prisoners were transferred from one facility to another.

Even after the NATO interventions, a camp was maintained in Baballoq/Babaloc in Kosovo, holding around 30 Serb and Roma prisoners, whose current whereabouts are unknown. Other camps in Albania may have held Serbs kidnapped in Kosovo after the war, according to four sources.

The names of several alleged perpetrators have been known to UNMIK for some time. One of them is still holding a high position in the Kosovo judiciary, Balkan Insight understands.

Bislim Zyrapi, an official of the Kosovo Interior Ministry, who was responsible for KLA operations in Kukes, told Balkan Insight that there were no people killed, either at the base or outside of it.

Two of the KLA’s former top leaders rejected the allegations in separate interviews with the BBC.

Kosovo’s Prime Minister, Hashim Thaci, who was then the political director of the KLA, and Agim Ceku, former Prime Minister and former chief of the KLA headquarters, told the BBC they were not aware of any KLA prisons where captives were abused or where civilians were held.

Thaci said he was aware that individuals had “abused KLA uniforms” after the war, but said the KLA had distanced itself from such acts. He added that such abuse was “minimal”. Ceku said that the KLA fought a “clean war”.

However, Jose Pablo Baraybar, the chief of the Office of Missing Persons and Forensics within UNMIK for five years, says: “There were people that are certainly alive that were in Kukes, in that camp, as prisoners. Those people saw other people there, both Albanians and non-Albanians. There were members of the KLA leadership going through that camp. Many names were mentioned, and I would say that that is an established fact.”

Baraybar tracked missing citizens in Kosovo and across the border in Albania.

Karin Limdal, spokeswoman for the EU rule of law mission in Kosovo, EULEX, told Balkan Insight that the mission is aware of the allegations concerning the Kukes case, and that prosecutors are looking at the evidence to see if they can bring indictments.

YELLOW MERCEDES OF DEATH

These grave allegations about the Kukes camp, in the north west of Albania, are based on interviews with several sources: two eyewitnesses – one former inmate and one member of the KLA, records from a cemetery in Albania and UN documents that we have gained access to, which detail the testimonies of people ill-treated in Kukes.

Together, they paint a portrait of a brutal prison regime that is at odds with the claims of former KLA leaders, who say they adhered to international human rights conventions and never detained civilians.

The abuses in Kukes may not have been isolated events. According to former KLA fighters who talked to us, as well as independent testimony provided to UN investigators, the KLA maintained a loose network of at least six secret jails in the dozen or so bases they operated in Albania and the two they had in Kosovo during and after the 1999 war.

Those jails were used for interrogations that routinely included torture, according to sources interviewed for this story.

Most former KLA soldiers we interviewed are proud of their war with the Serbian forces, whose bloody actions forced the mass flight of hundreds of thousands of Kosovo Albanians from their homes in 1999.

But some said they felt shamed by what some KLA commanders and leaders had done under the cover of war.

“It didn’t seem strange at the time,” one former KLA soldier, who witnessed the events, said. “But now, looking back, I know that some of the things that were done to innocent civilians were wrong. But the people who did those things act as if nothing happened, and continue to hurt their own people, Albanians.”

Another eyewitness, a Kosovo Albanian, says he was held at the KLA base in Kukes on the pretext of being a Serbian spy, an allegation he vehemently denies.

This man, who did not wish to be named, described witnessing KLA soldiers abusing and torturing prisoners at the base for weeks, often under the supervision of KLA officers.

“I saw people being beaten, stabbed, hit with batons,” he said. “I saw people left without food for five or six days. I saw coffins being thrown in graves. I’ve seen people killed.”

This man claimed most of the captives held at Kukes were non-combatant civilians, mainly Albanians accused of working for the regime, and some Roma. There were also some KLA soldiers, imprisoned for disciplinary measures.

According to both sources, three prisoners were Kosovo Albanian women. Two were Roma from Prizren. The rest were young Kosovo Albanian males, aged between 20 and 27, all accused of collaborating with Serbian forces. The inmate said he also heard shouts in Serbian from prisoners who were being tortured a short distance away from the compound.

The inmate said that he heard “people crying and yelling at being tortured, and I could specifically distinguish native Serbian being spoken there.”

He said some Kosovo Albanian prisoners were shot or beaten to death on the base, while others were driven off in a yellow Mercedes. One Kosovo Albanian prisoner died in front of him and five other inmates, after being shot in the calf by his interrogators and then left untreated.

The records of the cemetery in Kukes shed light on the man who died after being shot in the calf.

According to cemetery records, he was buried on June 6th 1999, four days before Serbian forces pulled out of Kosovo, in a plot reserved for Kosovo Albanians who died in Albania during the conflict ,.

“Every time I saw the yellow Mercedes, someone was taken in that car and then I would never see that person again,” he said. “They were never found.”

The same former inmate said he believed the people had been taken captive for various reasons, which included revenge and greed, as well as allegations that they were Serbian spies.

One prisoner had worked as a policeman in the western town of Gjakova/Djakovica under the Milosevic regime. He was taken away in the yellow Mercedes and has not been seen since.

Another had been a teacher, whose apparent offence was to have a license to carry a gun issued by the Serbian authorities.

The inmate said he believed that more than 25 people were held there from March to June 1999, from the start of the NATO bombing of the former Yugoslavia until NATO forces moved into Kosovo.

The inmates were mostly from the city of Prizren and surrounding villages. The KLA had apprehended them after waves of Kosovars entered Kukes during the NATO bombing. At least one was arrested as far away as Durres, or Lushnja, in central Albania, according to both sources.

Our source, who was an inmate, recalls another inmate, a Kosovo Albanian, yelling from the barred windows to the troops in the yard, telling them that if they killed him, he had six brothers who would avenge him. “What would you do about them?” he challenged them.

According to the same two sources, and UNMIK documents from their investigation into the case, some of the survivors were transferred in the aftermath of the war to detention cells at the police station in Prizren, in Kosovo.

On June 18th, they, and other people detained by the KLA in Prizren, were released by German KFOR troops, who stormed the building.

The same sources estimated that as many as 18 captives may have been killed in Kukes.
The source who was a member of the KLA said: “I understand that they had cooperated with the Serbs and had done a lot of harm. This would make people mad when one thinks of the massacres happening across the border. But their treatment was brutal. At times, I was sorry for them.”

The former inmate we spoke to was sceptical about whether any of the captives had actively collaborated with Serbian death squads.

“But even if they deserved punishment, no-one had the right to do that [torture] to someone [else],” he said. “No-one has the right to do such things to other human beings.”

A NETWORK OF CAMPS

Kukes was an important strategic location for the KLA. Weapons, uniforms, cash and fresh recruits all flowed through the warehouses and storage buildings at the site.

The base was also important for the KLA military police, which reportedly rounded up suspects from among the mass of civilians who fled to Albania, or were expelled by Serbian forces.

A unit of the Albanian army, stationed at the base in Kukes, assisted the KLA to set up its military police operations, according to several policemen we interviewed.

It appears that Kukes was one of many detention centres in Albania and Kosovo, and prisoners would be transferred from one to another.

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Kinder -und Menschenhandel in Albanien/Kosovo

Ein neuer geheimer Bericht von Europol beschäftigt sich ausführlich mit den ethnisch-albanischen kriminellen Gruppen. Demnach hat sich der Kosovo unter anderem „zu einem Umschlagplatz für den Kinderhandel zum Zweck des sexuellen Missbrauchs entwickelt.“

Weiter heißt es: „Nach einer kürzlich durchgeführten Bewertung des Vereinigten Königreichs (Home Office) zählt Albanien zu den wichtigsten Ursprungsländern für den Kinderhandel in das Vereinigte Königreich. Im Hinblick auf Anwerbung, Unterwerfung, Kontrolle und Ausbeutung der Mädchen werden traditionelle Methoden angewandt. Ermittlungen zeigten, dass die Händler sehr gut organisiert sind und Italien als Zwischenstation und somit als Umschlagplatz für diese besondere Route dient. Zu den Arten der Ausbeutung der gehandelten Kinder zählen unter anderem sexuelle Ausbeutung, häusliche Zwangsarbeit, der Anbau von Cannabis, Leistungsbetrug, Drogenhandel, Betteln,Zwangsheirat und Kreditkartenbetrug. Schon seit langem wird angenommen, dass in den Balkanländern Menschenhandel zum Zweck von Organtransplantationen abgewickelt wird.“…

http://www.mafialand.de/Members/roth/kinder-und-menschenhandel-in-albanien-kosovo

Leider passiert dort gar Nichts, vor allem nicht mit der Wirtschaft, das produktive Arbeitsplätze geschaffen werden. Und genau das ist der Fehler, seit weit über 10 Jahren. Die falschen Leute kommen, die falschen Leute, haben das Sagen und sind inkompetent auch. fröhlich

Mir hat das neue Interview von Kadri Vesili gefallen, wo er selber von ungeheuren Verbrechen spricht, die passiert sind. Ehrliche Sache, wenn man dazu steht, und er sagt sehr viele sehr richtige Dinge, über den Kosovo und die internationalen.

Ausschnitte: Kadri Vesili

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Es war Krieg, es gab furchtbare Verbrechen

Welche Auswirkungen haben die Unruhen an den Grenzen zu Serbien auf Entscheidungen im nationalen Parlament? Welche Statements welcher Parteien bringen welche Implikationen mit sich? Wie hat das Nachbarland Albanien einst geholfen und wie hilft Albanien aktuell? Wie definieren die Kosovaren ihre nationale, ethnische und souveräne Entwicklung? Und gibt es für die heutigen Staatslenker überhaupt eine Zukunft – angesichts der Verbrechen, die ihnen, den Männern, die in den Bergen kämpften, von serbischer Seite vorgeworfen werden?

Es war Krieg; der Krieg ist mit dem Einmarsch von Nato und Gründung der KFOR nicht zu Ende gewesen, sagt Veseli.
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Staatsbetriebe werden an Freunde mächtiger
Besatzer-Nationen verscherbelt

Kadri Veseli: „Der Flughafen, die Elektrizität, die Telekom Kosovo scheinen unwiderruflich vergeben. Die Türken machen es. Ich persönlich empfinde es als sehr peinlich, wenn wir als europäisches Land so weit reichend unter türkischen Einfluss geraten, nachdem wir uns gerade erst vor 100 Jahren von einer 500jährigen, osmanischen Tyrannei befreit haben. Die jetzige Entwicklung birgt das Risiko, uns zu killen. Ihre Fortschreibung würde die Selbstbestimmung der Kosovaren über ihre nationalen Resourcen blockieren.“

Ich werfe ein, über einen Verkauf der Telekom solle demnächst doch erst eine erneute Ausschreibung erfolgen. Das sei richtig, sagt Veseli, wird etwas leiser und erinnert daran, dass das Amselfeld nach wie vor von der europäischen Rechtsstaatsmission EULEX, der UN-Mission Unmik sowie einem übermächtigen amerikanischen Freund bestimmt werde; letzterer vor allem präferiere die türkische Telekom als Käufer des Fernmeldenetzes des Kosovo. „Man versucht von dieser Seite auch, die deutsche Telekom, ebenfalls interessiert, aus dem Land herauszudrücken“.

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http://www.gt-worldwide.com/kadriveseli_kosovo_12-11.html


Re-Analyzing Dick Marty’s Report Opposing New NATO Strategic Concept – EU-Report Says Kosovo PM Hashim Thaci: Head of Organ Ring
Re-Analyzing Dick Marty’s Report Opposing New NATO Strategic Concept – Analysis
Written by: Armando Aliu

November 12, 2011

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Toronto man who bought kidney abroad is key witness in transplant sale trial in Kosovo

Published On Sun Jan 22 2012

Raul Fain posing in front of helicopter at the Grand Canyon. Photo on his Facebook page.

Raul Fain posing in front of helicopter at the Grand Canyon. Photo on his Facebook page.

 

 

Julian Sher Special to the Star

 

 

Related

 

When Raul Fain boarded Turkish Airways Flight 1017 from Istanbul to Kosovo on July 25, 2008, he was no ordinary tourist. The ailing investment consultant from North York had just paid $127,000 to purchase a kidney and, according to European investigators, was engaging in the controversial but growing practice of transplant tourism.

Also on board that flight was Anna Rusalenko, a 45-year-old woman from the isolated stretches of eastern Siberia. She and other victims had been lured by “false promises” of money they never got from a sophisticated organ-trafficking ring that spanned three continents and trapped impoverished people into selling their body parts, according to a court-filed indictment in the Kosovo capital of Pristina.

Within hours of landing, Fain and Rusalenko were whisked to the Medicus clinic in a rundown neighbourhood of the city, where a team led by Dr. Yusuf Sonmez, a notorious Turkish surgeon dubbed “Dr. Vulture,” quickly removed a kidney from Rusalenko and transplanted it into the Ontario man’s body.

Jonathan Ratel, the European Union’s special prosecutor in Kosovo in charge of organized crime, is spearheading a high-profile trial against seven people linked to the clinic. They are charged under Kosovo law with several counts of “trafficking in persons . . . for the purpose of exploitation — namely, the removal of organs.”…….

http://www.thestar.com/article/1119337-

Aussage des damaligen Ministers Gashi: Es wurde nur eine Genehmigung für Herz- und Kreislauf Gefäss Operationen erteilt, nicht für Urologie oder Transplantationen, weil das per Verfassung verboten ist. 9.1.2008

Medikus Ulrich Hake - Jusuf Sonmez

Prof. Dr. med. Ullrich Hake

Ulrich Hake - Uni Mainz

Qualifikationen: FA für Herzchirurgie

Tel. 06131 – 17 2105
Fax 06131 – 17 5513
ulrich.hake@unimedizin-mainz.deUlrich Hake, M.D., Ph.D. Klinik f. Herz-, Thorax- und Gefaesschirurgie Langenbeckstr. 1. Mainz 55131.

http://www.lajmeshqip.com/kombetare/rasti-medicus-shaip-muja-neser-rrefehet-ne-gjykate

 

Outcome of coronary endarterectomy — Hake and Oelert 69 (3): 977

 

ats.ctsnetjournals.org/cgi/content/full/69/3/977-a

Ulrich Hake, MD, PhDa, Hellmut Oelert, MD, PhDa. a Division of Cardiothoracic and Vascular Surgery, Johannes Gutenberg-University, Langenbeckstr 1, 55101

LabeledJournals Only

Komplette Liste der Namen usw.., Genehmigungen, Patienten, darunter auch ein Deutscher usw.

http://www.lajmeshqip.com/dossier/dossier20/ekskluzive-dosja-medicus-dr.perbindeshat-para-gjyqit

Panik bei der EULEX rund um den Organ Handel