Der Iran repräsentiert die gekaperte US Tarnkappen Drohne

Das iranische Außenministerium habe die Schweizer Botschafterin in Teheran einbestellt, die dort die US-Interessen vertritt, berichtete das Staatsfernsehen weiter. Damit wolle Iran „gegen die Verletzung seines Luftraums protestieren“. Das Eindringen der Drohne zeige „die Steigerung der geheimen Missionen der USA zur Provokation Irans“. Teheran erwarte eine „sofortige Reaktion“ seitens der USA, berichtete der Sender auf seiner Internetseite.

Die iranischen Spezialisten seien sich des „unschätzbaren Werts der technischen Daten“ bewusst, die die Drohne liefern könne, sagte General Hajizadeh. Ein US-Beamter hatte zuvor erklärt, er bezweifle die Fähigkeit der Iraner, die Drohnentrümmer auswerten zu können.

Medienberichte: Geheimmission der USA

Medienberichten zufolge sind die Maschinen in Afghanistan im Einsatz, um Pakistan und Iran auszuspähen. Die New York Times berichtete, die Drohne sei zur Ortung iranischer Nuklearanlagen im Einsatz gewesen. Es handele sich um eine der geheimsten Missionen der USA mit dem Ziel des Sammelns von Informationen über Iran, berichtete die Zeitung unter Berufung auf mit der Mission vertraute ausländische und US-Beamte. Der Absturz der Drohne habe diese Mission erst publik gemacht.

Die Washington Post berichtete, dass diese geheimen Missionen sowie Wirtschaftssanktionen gegen Iran die wichtigsten Mittel der US-Regierung seien, um Druck auf das Land hinsichtlich seines umstrittenen Atomprogramms auszuüben. Wie die Zeitung weiter berichtete, steigerte Washington zudem seine Waffenverkäufe an Golfstaaten und an Israel, um für eine mögliche Militäraktion gegen Iran gewappnet zu sein.

SZ

Verlorene US-Drohne: Iran präsentiert das Biest von Kandahar
SPIEGEL ONLINE – Politik – 09.12.2011 Blitzeblank und ohne Anzeichen von Schäden – Iran hat erstmals die US-Drohne vorgestellt, die das Regime in Teheran kürzlich erbeutet hat. Ein Cyberangriff soll den hochmodernen Späher vom Typ RQ-170 vom Himmel geholt haben. Die USA bestreiten das. mehr…

Anscheinend viel die Drohne fast unbeschadet in die Hände der Iraner, was erneut zeigt,mit welcher Dreistigkeit die Amerikaner das Völkerrecht verletzten, wenn man ohne Erlaubniss Flug Geräte über fremde Länder schickt. Ein klarer Kriegs Akt.

und Pakistan das selbe mit der Terroristen Nation Nr. 1: USA

Washington fühlt Gefahr um Technologieverlust

Der deutsche Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom ist der Ansicht, dass mit dem Abschuss der US-Drohne RQ-170 nun die US-Stealth-Technologie in iranische Hände geraten könnte, und dass Washington sich wegen dieses Technologieverlustes in Gefahr fühlt.

Washington fühlt Gefahr um Technologieverlust

Der deutsche Geheimdienstexperte Erich Schmidt-Eenboom ist der Ansicht, dass mit dem Abschuss der US-Drohne RQ-170 nun die US-Stealth-Technologie in iranische Hände geraten könnte, und dass Washington sich wegen dieses Technologieverlustes in Gefahr fühlt.http://www.jungewelt.de/2011/12-10/032.php

 

Die Drohne und das Know-How
Thomas Pany 10.12.2011
RQ-170 Sentinel in den Händen der Revolutionären Garden

Ob das „Beast of Kandahar“ nun echt ist, wofür die meisten Anhaltspunkte sprechen oder aus „Pappmaché“, wie manche Berichte mutmaßen – und es gibt ja Fakevorläufer: Die TV-Bilder, welche die amerikanische RQ-170 Sentinel-Drohne als Kalte-Kriegs-Trophäe in den Händen der iranischen Revolutionären Garden vorführen, sind ein Öffentlichkeitserfolg für Iran, bei dem die USA nicht gut aussehen.

Technik ist ein mit allerhand Spannungen aufgeladenes Konfliktfeld zwischen den USA und Iran. Der Stolz auf technische Kompetenz spielt auch im sogenannten Atomstreit eine wichtige Rolle. Iranische Vertreter betonen immer wieder, dass die zivile Nutzung von Kernenergie zeigt, wozu das Land und seine Wissenschaftler technisch imstande sind. Der Beweis, dass man über eigenständiges technisches Know-How auf einem hohen Niveau verfügt, ist für Iran nicht unerheblich. Der auf englisch in „The US cannot do a damn thing“ übersetzte Spruch auf einem Schriftzug, der auf den iranischen Bildern der eroberten Beute zu sehen ist, zeugt auch davon.
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http://www.heise.de/tp/artikel/36/36051/1.html