Menschenrechte nach NATO Art: 1.000 tode Serben im Kosovo seit 1999

nato demokratie

B92 News, November 11, 2011
„1,000 Serbs killed in Kosovo since end of war“

This is according to Assistant Minister for Kosovo Kruna Kaličanin, who spoke in Belgrade on Thursday.

She also noted that „almost nobody“ was charged and put on trial for those crimes.

The international community, in the meanwhile, showed a tendency to „minimize“ the importance of Serb victims, Kaličanin added.

These statements came a day after a Serb man was shot and killed, while two others were wounded in Kosovska Mitrovica.

Kaličanin also accused the Kosovo Albanian authorities of covering up some of the most grave crimes, such as the murders in Staro Gracko, Goraždevac, Cernica, Obilić, and near Podujevo.

Immediately after NATO deployed its forces in the province in June 1999, 14 Serb harvesters were killed in their fields in Staro Gracko. Their killers were never found, while ethnic Albanian Milazim Bitiqi was arrested, and set free six months later for alleged lack of evidence.

In May 2000, 4-year-old Miki Petrović, 60-year-old Vojin Vasić and 45-year-old Tihomir Simijonović were killed, while Petko Vasić and Zoran Stolić were seriously wounded in Cernica. Several others were also injured when their neighbor, an ethnic Albanian, attacked them with an automatic rifle as they were sitting in front of a local store. No one was held responsible for that crime.

In 2010, the EU mission in Kosovo, EULEX, dropped its investigation into the 2003 murder of two Serb teenagers in the enclave of Goraždevac. Four other children were also wounded when unknown perpetrators opened fire on them.

In the second-degree procedure against Florim Ejupi, EULEX decided to set the defendant free for lack of evidence.

Ejupi was previously found guilty and sentenced to 40 years in prison by the UN mission in Kosovo, UNMIK.

The ethnic Albanian was the only suspect held and put on trial in the case.

He was accused of planting a bomb on a road near the town of Podujevo in 2001, to activate it as a Niš Express bus was driving by.

The attack resulted in the deaths of 12 Serb passengers.

siehe über die Greueltaten der NATO Partner, besser bekannt als Albaner Terroristen Mafia

siehe auch, eine klare Aussage eines Italienischen Generals, wo die Deutschen Generäle bis heute schweigen und General Bühler auch eine Albanische Geliebte hatte.

Mauro Del Vecchio, former General of Italian Army in KiM: “wir hatten täglich Fotos von ermordeten Serben und Romas im Kosovo auf dem Tisch liegen” wobei die Fotos und Aufnahmen den Soldaten umgehend weggenommen wurden, weil derartige Fotos unerwünscht waren über die Greueltaten der NATO Partner.

West Mazedonien erhält ein neues Wasser Kraftwerk

11 NOV 2011 / 13:04
Macedonia Signs Deal to Build Hydro Power Plant
After three decades, Macedonia has finally found the money to go ahead with the Boskov Most hydro power plant, a major infrastructure project near Debar in western Macedonia.
Sinisa Jakov Marusic Skopje

Photo by: ELEM
Construction of the dam and plant will start in the first half of next year and will hopefully finish in four years, Macedonian Finance Minister Zoran Stavreski said on Thursday, after signing the deal with the European Bank for Reconstruction and Development, EBRD.

The EBRD is to lend €65 million to Macedonia to construct the power plant that will produce 117 gigawatt of power per year.

The state-owned ELEM Company, in charge for the country’s power production, will provide the rest of the money.

“With this we’ve officially fulfilled all the conditions for the start of this significant investment,” the minister said on Thursday.

Plans to build the Boskov Most power plant date back to 1983 but financial problems have resulted in construction being postponed several times.

Macedonia hopes that the plant, near the western town of Debar, will significantly improve the power supply in western Macedonia.
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http://www.balkaninsight.com/en 

Selbstherrliche Eliten des Westens haben versagt, was nicht zu übersehen ist

Die Peinlichkeit einer dummen Bestechungs Bande, der NATO Staaten, welche nur Kriege inzenierte um private Geschäfte zumachen, ist heute in allen Folgen, für jedermann zuübersehen. Rot-Grün, die peinlichsten und korruptesten Gestalten, welc he je Europa gesehen hat.

Selbstherrliche Eliten des Westens haben versagt
Es braucht ein Europa der Nationen und Bürger

von Prof. Dr. Klaus Hornung*

«Die aktuellen Krisen des Westens haben die Hintergründe der sie auslösenden Entscheidungen ‹elitendemokratischer› Gremien enthüllt. Sie haben gezeigt, wie wenig sie das Gütesiegel des Allgemeinwohls beanspruchen können und statt dessen einseitig von oligarchischen Interessen bestimmt werden. Die Überlegungen werden dringlich, die auf die Wiederherstellung eines vernünftigen Gleichgewichts von Gesamtinteresse und Teilinteressen gerichtet sind – auf eine stabile Kontrolle finanzkapitalistischer Gruppeninteressen durch demokratische Beteiligung und politische und öffentliche Kontrolle.»

Es klingt wie eine Sage und ist doch erst zwei Jahrzehnte her. 1990/1991 implodierte das Sowjetimperium und liess die Vereinigten Staaten als einzige Weltmacht übrig. Im Westen herrschte die Euphorie, nun die Früchte des Sieges über den Kommunismus ernten zu können. Als einer der ersten trat dieser Euphorie Arnulf Baring mit einer treffend realistischen Prognose entgegen, als er 1991 schrieb: «Es wäre eine Illusion zu glauben, wir seien in einen paradiesischen Zustand der Welt eingetreten, in dem Krisen, Unruhen, Aufstände, Kriege undenkbar geworden seien. Ganz im Gegenteil. Erschütterungen aller Art werden auf Grund des demographischen Drucks, sozialer und wirtschaftlicher Notstände in vielen Teilen der Welt während der nächsten Jahre und Jahrzehnte um sich greifen.»

Kein Ende der Geschichte
Tatsächlich war die Geschichte mit dem Sieg des Liberalismus nicht an ihr Ende gekommen, wie Francis Fukuyama gemeint hatte, sie nahm vielmehr das Tempo eines Katarakts an. Noch 1991 führten die Amerikaner selbst den ersten Krieg gegen Saddam Hussein, der in Kuwait eingefallen war. Im September 2001 erschütterte der islamistische Terror mit den Angriffen auf das World Trade Center in New York und auf das Pentagon in Washington die amerikanische Weltmacht in ihrem Zentrum.
Die Interventionen in Afghanistan 2001 und im Irak 2003 – letztere von George W. Bush mit der durchsichtigen Lüge begründet, Saddam Hussein müsse die Atombombe aus der Hand genommen werden – unterstrichen nicht nur den imperialen Führungsanspruch der USA, sondern führten das «Zweite Rom» und seine internationalen Hilfstruppen nun ins vollends raumfremde Zentralasien. Sie stellen das jüngste Beispiel der geschichtlichen Erfahrung dar, dass Imperien dazu neigen, durch Masslosigkeit ihre Kräfte zu überanstrengen und sich damit auf Dauer selbst zu ruinieren.

Ursachen der US-Schuldenkrise
Heute erkennen wir, dass Amerika und der Westen hier keinen Sieg erringen können und dass gerade die Führungsmacht nicht zuletzt durch Afghanistan in jene gigantische Schuldenfalle geraten ist, die jetzt ihre Fundamente erschüttert. Zuvor schon hatte Bushs Vorgänger Bill Clinton die ähnlich verhängnisvolle Entscheidung getroffen, die Amerikaner zu einer Nation von Hausbesitzern machen zu wollen. Mit lebhafter Unterstützung der amerikanischen Notenbank verfolgte er eine ­Politik des billigen Geldes, die ihren Teil zum amerikanischen Schuldenberg beitrug. Dieser nahm schliesslich durch Bushs Militärinterventionen seinen heutigen gigantischen Umfang an.
Unterdessen ist nicht nur die Hegemonialmacht USA durch törichte Führungsentscheidungen tief in die Krise geraten, sondern auch der europäische Pfeiler des westlichen Bündnisses. Auch die Krise der europäischen Währungsunion, die von altgedienten Europapolitikern inzwischen als die schwerste Krise Europas seit dem Zweiten Weltkrieg diagnostiziert wird, ist das Ergebnis einer gravierenden strategischen Fehlentscheidung der europäischen politisch-ökonomischen Klasse, die mit dem Vertrag von Maastricht 1992 begann.

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http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=478