KFOR Soldaten machen sich lächerlich im Kosovo

 KFOR Soldaten machen sich lächerlich! Video



Soldaten schaufeln mit Spaten, rangeln mit Zivilisten, zerschneiden mit Motorsägen Bäume, da kommt der serbische Bagger und schüttet ihnen vor der Nase wieder Erdreich auf. 

Achtung an unsere albanischen Mitbürger: es könnte vom serbischen Geheimdienst gefälscht worden sein…

Kfor je oko 14 časova završio akciju uklanjanja barikade koja je bila postavljena na putu Zubin Potok – Ribariće, kod administrativnog prelaza Brnjak, koji je i dalje blokiran jer su Srbi u blizini postavili novu barikadu visoku pet metara.

 

Ivanović: Nepotrebna akcija

 

Državni sekretar u Ministarstvu za Kosovo i Metohiju Oliver Ivanović ocenio je da Kfor ne bi trebalo da uklanja barikade, jer to samo doprinosi podizanju tenzija.

Ivanović je agenciji Beta rekao da današnja akcija kod Brnjaka nije „opasna sama po sebi“, ali da time međunarodna vojna misija samo „nepotrebno podiže tenzije“.

„Plašim se da će to samo dovesti do ojačavanja barikada na celom severnom Kosovu. Ovo je nepotrebna akcija Kfora koja samo može da podigne tenzije, a za tim nema potrebe“, rekao je Ivanović.

Nešto posle 14 časova, region Brnjaka nadletao je jedan helikopter Kfora. Tokom jutrošnje akcije Kfora, koja je počela oko osam časova, francuski i nemački vojnici motornim testerama uklonili su drva, a lopatama zemlju, dok su Srbi bagerom nasipali nove količine zemlje.

Barikada je bila postavljena na administrativnoj liniji prema centralnoj Srbiji iza kontrolnog punkta Kfora, gledano iz pravca Mitrovice i Zubinog Potoka.

Mali broj Srba pokušao je da zaštiti barikadu koja je bila visoka oko dva metra, ali su ih vojnici Kfora izgurali i napravili živi zid, odnosno kordon ispred barikade.

http://www.rts.rs/page/stories/sr/story/9/Politika/984546/Kfor+uklanja+barikadu+na+Brnjaku.html

Von unsererem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  Im VZ-Netzwerk posten

Die Serben in Nordkosovo führen die internationale KFOR-Schutztruppe einmal mehr an der Nase herum. Erst musste ein KFOR-Konvoi an einer Barrikade wieder umkehren, dann ging es plötzlich doch.

Pristina/Belgrad (dpa) – Die Serben in Nordkosovo haben einmal mehr ihr Katz-und-Maus-Spiel mit der internationalen Schutztruppe KFOR gemacht. Am Montagmorgen musste ein KFOR-Konvoi in der Gemeinde Zvecan an einer serbischen Barrikade umkehren und in seinen Heimatstandort zurückkehren. Am Mittag erlaubten die Serben dann die Durchfahrt von KFOR-Fahrzeugen zum Grenzübergang Jarinje.

In Belgrad verlangten der Oppositionsführer und frühere Regierungschef Vojislav Kostunica und seine DSS-Partei den Abbruch der von der EU vermittelten Verhandlungen zwischen dem Kosovo und Serbien.

Die Serben begründeten die zunächst verweigerte Durchfahrt damit, KFOR habe keine Genehmigung dafür beantragt. Der Bürgermeister von Mitrovica, Krstimir Pantic, beschuldigte die internationale Truppe. «Sie wollen mit Provokationen Konflikte auslösen, für die sie dann die Serben beschuldigen», sagte der Serbenführer.

Ursprünglich hatte die KFOR eine einsturzgefährdete Brücke mit schweren Baugeräten reparieren wollen.

Die DSS-Partei verlangte von der Regierung weiter, die Landsleute auf den knapp 20 Barrikaden in Nordkosovo zu unterstützen. Sie wollen damit erzwingen, dass Zöllner und Polizisten der von Albanern geführten albanischen Regierung von den beiden Grenzübergängen Jarinje und Brnjak abgezogen werden. Die DSS setzte sich dafür ein, dass die in Serbien anstehenden Parlaments- und Kommunalwahlen auch im Kosovo abgehalten werden. Die Partei lehnt den Rückzug Belgrads aus dem Nordkosovo ab.

Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen am 9. Dezember entscheiden, ob Serbien EU-Beitrittskandidat werden kann. Eine der Voraussetzungen ist, dass Serbien sich im Streit mit seiner vor knapp vier Jahren abgefallenen und fast nur noch von Albanern bewohnten früheren Provinz Kosovo kompromissbereit zeigt. Darüber hinaus hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem letzten Besuch in Belgrad verlangt, Serbien müsse sich aus dem Norden Kosovos zurückziehen.