The german gangsters Michael Schaefer – Joachim Ruecker payed with corruption money form Thyssen : Ferronickel privatisation in kosovo

The most criminals germans in Kosovo

http://www.osce.org/files/imagecache/small/images/web/c/d/7771.jpg?1269002256

Nr. 1: Joachim Rueckers

14 Sep 2011 / 09:13
Kosovo Nickel Plant Sued For Polluting Town

The biggest mineral exporter in the country, Ferronikeli, is charged with polluting the air in the Gllogoc region with around with nine times the legal limit.

Petrit Collaku
Pristina

Kosovo’s environmental inspectorate says it has started legal procedures against the Ferronikeli metal extracting company at the local court in Gllogoc, in central Kosovo.

Last week, the Institute of hydrometeorological, in Kosovo’s environment ministry, published a report saying that air pollution from the plant posed a serious risk to the health of the population in Gllogoc.

The report said that pollution in the factory emissions was nine times higher than the legal limit allowed.

According to the inspectorate, the company had failed to install its own pollution monitoring system to measure the problem.

“This has resulted in a grave environmental situation which impacts on human health and pollutes the environment,” the inspectorate said.

The company has declined to comment on the legal case or on the report, saying it will only respond in court.

“I have my opinion, they have their opinion. Since we will meet in the court, let us speak there,” Ioannis Gaitanos, director of Ferronikeli, told Balkan Insight.

The metallurgical complex was built in 1984 but ceased operations in 1998 due to the war in Kosovo. It was privatised in 2006 and today has more than 1,000 employees.
http://www.balkaninsight.com/en/article/fdi-in-romania-at-low-level

Wo die SPD Profi Verbrecher auftauchten, für ihre Geschäfte, da wurden man immer gut mit allen Sex Wünschen von der Mafia versorgt. Das zieht sich mehr wie deutlich, um den Globus.
Deutsche Profi Verbrecher, müssen ja auch versorgt werden, wo der Kosovo das Vorbild ist.

Kommentar: Die Privatisierung des Ferronikei-Komplex, gilt als kriminellsten Geschäft im Kosovo, wo einwandfrei auch nicht die besten Bieter zum Zuge kamen, und die Verbrecher Firma Thyssen (siehe Schreiber, U-Boote nach Athen mit faulen KfW Krediten usw..) erneut über Tarn Firmen auftrat. Natürlich immer dabei: Kriminelle Deutsche Diplomaten, welche die Kosovo Mafia, wie bewiesen Stapelweise mit Visas versorgte um Geschäfte zu machen.

 Nr. 2 for total corruption with Kouchner together

 

Michael Schäfer, ist ein Muster Beispiel, wie Politik und das Auswärtige Amt , von einer hoch kriminellen Mafia übernommen wird, nur um Geschäfte zu machen. Visa Besorgung für die Drogen Mafia, damit hatte Michael Schäfer nie ein Problem, weil die General Staatsanwaltschaft Berlin, Partner der Internationalen Mafia ist und solche Leute deckt. Aus der Körber Stiftung und heute Botschafter in China. Deshalb geht es halt mit solchen Leuten auch mit dem Export überall stark bergab.
Rudelweise, werden Leute finanziert, die nur Eines kennen! Alles korrumpieren und Mafiöse Strukturen pflegen.aus

Propaganda Sprachrohr der Albanischen Mafia: Gernot Erler ( 1 2) 

 Wie Dr. Chr. Zöbel von der FES!

aus Balkan Spezial

Die Privatisierung von Trepca beginnt
Geschrieben von Deniz Faber
Montag, 28. Februar 2011
Das „Oberste Gericht“ Kosovos”, erteilte die Erlaubnis Trepca zu privatisieren.Die „Agentur für Privatisierung“ ( AKP) soll das ehemalige Kombinat, nach der Auflage des Gerichts, langsam verscheuern. Laut der Zeitung „Express“ beinhaltet die Privatisierung 7 Unternehmen des ehemaligen Kombinats Trepca. Im Mittelpunkt der Privatisierung steht die Mine von Staritërg. Dazu kommen die Fabriken “FBI” aus Peja, aus Gjilan „FBNiCd“, aus Prizren „Famipa“, aus Gjakovë ,die „Metallfabrik“, aus Podujevë

„FAPOL“, aus Skenderaj, die ehemalige „Munitionsfabrik und Lackfabrik“ und in Vushtrri die Firma „Extra“. Gegenüber der Presse sagte der stellvertretende Leiter der AKP Mrika Tahiri: „ Wir werden mit der Privatisierung beginnen“ Tatsache ist jedoch in Kosova: Der Privatisierungsprozess kostete nach Gewerkschaftsangaben bereits 70.000 Arbeitsplätze. In dem Kombinat Trepca arbeiteten einst 29.000 Menschen. Die Förderung von Chrom,Nickel, Kupfer und Blei war in Trepca einst die Zweithöchste in Europa. Gegenwärtig dürfen nur knapp 1000 Minenarbeiter in Trepca auf Probe arbeiten. Das Durchschnittsalter beträgt 57 Jahre. Eine Ausbildung -von neuen Kräften durfte nicht stattfinden. Ergo das Kombinat wird billig verscherbelt, alle Minenarbeiter werden dadurch ihren Job verlieren. Nach Angaben der Investoren ist die Produktivität zu gering. Das Kombinat wird sicher zum Schleuderpreis verhökert werden. Kosova wird eine entscheidenden Teil seines natürlichen Reichtums verlieren. Es ist an der Zeit massiv Widerstand zu leisten.

http://kosova-aktuell.de/index.php?optio…d=1750&Itemid=1

Deshalb wurde ja Krieg gefuehrt und Terroristen finanziert, damit man u.a. die Trepca Mine erwerben kann. siehe Georg Soros Ausfuehrungen dazu, was als Beute der US Verbrecher gelten kann.

Gibt es einen heißen März in Kosova ? Drucken
Geschrieben von Max Brym
Dienstag, 1. März 2011
Originalbild anzeigenHeute schreibt die Zeitung ” Koha Ditore” aus Kosovo:” Die Weltbank und der IWF haben sich gegen drastische Lohnerhöhungen in Kosova ausgesprochen.” Vor den Parlamentswahlen in Kosova versprach Hashim Thaci, dass zum 1. Januar 2011 die Löhne der Beschäftigten im öffentlichen Dienst und an Schulen zwischen 30 und 50% steigen werden. Am 1 Februar warteten die Beamten, die

Angestellten, sowie die Lehrer, vergebens auf die versprochene Erhöhung ihrer Löhne und Gehälter. Aufkommende Streiks wurden von Thaci und dem Gewerkschaftsvorsitzenden Arifi, mit weiteren Versprechungen unterdrückt. Nach dem Weltbank und IWF Diktat sollen, die Löhne um weniger als 20 steigen. Dies ist für die Beschäftigten nicht hinnehmbar. Ein Arbeiter oder Beamter verdient im Schnitt zwischen 180 und 250 Euro pro Monat. Der Euro ist Landeswährung in Kosova, viele Preise entsprechen den Preisen in Deutschland. Für Strom und Gas sind pro Monat zwischen 40 und 60 Euro fällig. Mit den gegebenen Einkommen bekommt man die Bude nicht warm und die Mägen nicht gestopft. Die Debatte über einen unbefristeten Streik im öffentlichen Dienst ist nach dem imperialem Diktat in Gang gekommen. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst bilden -mit ihrer Zahl- von über 70.000 Beschäftigten den Kern der Arbeiterklasse in Kosova. Ein Streik würde treffen und hat Potenz. Es geht darum endlich den Kampf aufzunehmen, gegen leere Versprechungen durch Hashim Thaci. sowie gegen das Diktat des IWF und der Weltbank in Kosova. Die letzteren beiden Einrichtungen sind imperial und neoliberal. Das SOZIALE kommt in den Direktiven der Weltbank und des IWF nicht vor. Sie verweisen auf den bankrotten Staatshaushalt Kosovas. Dieser ist in der Tat, bankrott. Es stellt sich also die Frage,wie kann der Staatshaushalt konsolidiert werden? Die Antwort ist einfach. Sofortiger Baustopp für die Autobahn durch Kosova. Diese Autobahn kostet mehr als eine Milliarde Euro. Kontrolle der Grenzen, speziell im Norden Kosovas. Durch illegale Einfuhren gehen jedes Jahr dem Fiskus Millionen an Steuern verloren. Einziehung des illegal erworbenen Vermögens der politischen Kaste Kosovas. Entwicklung eines progressiven Steuersystems welches Vermögen belastet und die Armen entlastet. Weg mit dem Kopfsteuersatz von 10 %. Dies ist nur ein Teil der Dinge die zu machen wären, um locker die Lohnforderung der Arbeiter zu befriedigen. All das steht jedoch im tiefen Gegensatz zu der neoliberalen und korrupten Thaci und Pacolli Clique. Deren Sturz ist unvermeidlich, um Arbeiterinteressen durchzusetzen. Steht auf, demonstriert, streikt und kämpft, einen anderen Weg gibt es nicht.

http://kosova-aktuell.de/index.php?optio…d=1751&Itemid=1

Die Profi Verbrecher aus Berlin sind sowieso immer dabei: kleiner Rueckblick!

Positiv auf das Image wirkt auch die EU-Kandidatur. Der weltweit größte Versicherungsmakler AON hat Albanien als ein Land mittleren Risikos eingestuft, besser als ein Jahr zuvor. “Das hängt damit zusammen, dass Kriminalität und Korruption, die leider im Land noch zu finden sind, von der Regierung effektiver bekämpft werden”, erklärt Silja-Leena Stawikowski von AON Deutschland. Auf der Risikokarte von AON ist Albanien – mit Ausnahme von Kroatien – sogar besser als die übrigen Staaten des westlichen Balkan dargestellt. “Die Situation kann sich aber schnell ändern”, mahnt Stawikowski, “denn die AON-Karte ist lediglich eine Momentaufnahme.” Ein günstiger Moment für das Land an der Adria und am Ionischen Meer.

 

Umsatzsteigerung realistisch

Hans Jürgen   Müller, Präsident der Deutsch-Albanischen Wirtschaftsgesellschaft am   Rednerpult auf einer Forumsveranstaltung in Berlin am 06.04.2010 (Foto:   Deutsch-Albanische Wirtschaftsgesellschaft)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Hans Jürgen Müller setzt auf Wirtschaftsimpuls nach Präsidentenbesuch

In Berlin unterzeichnete der albanische Präsident ein Abkommen zur Vermeidung von Doppelbesteuerung. Für deutsche Investoren werden damit Investitionen in Albanien attraktiver. Doch zunächst gilt es, die Handelsbeziehungen zu verbessern. Der bilaterale Umsatz von zirka 280 Millionen Euro im Jahr sei nicht besonders hoch, betont Tobias Baumann.

 

In der albanischen Importstatistik steht Deutschland an dritter Stelle, allerdings mit 6,1 Prozent weit hinter Italien (28,5 Prozent) und Griechenland (14,5 Prozent). Als Abnehmer albanischer Produkte liegt Deutschland mit 2,7 Prozent an fünfter Stelle, 61 Prozent der Exporte gehen nach Italien. Diese nahezu große Abhängigkeit Albaniens von den beiden Nachbarn Italien und Griechenland erklärt sich dadurch, dass fast ein Drittel der albanischen Bevölkerung Migrationserfahrung in diesen Staaten hat. Baumann will in den nächsten Jahren das Handelsvolumen mit Albanien verdoppeln: “Das ist ein realistisches Ziel, vorausgesetzt, Albanien entwickelt sich weiter so und die Wirtschaftskrise hält nicht lange an.”

 

Einen Impuls für die Verbesserung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen erwartet nun der Präsident der Deutsch-Albanischen Wirtschaftsgesellschaft, Hans Jürgen Müller, nach Topis Besuch in Deutschland – dem ersten eines albanischen Präsidenten seit fast zwölf Jahren. Ein weiterer Anlass, um den Austausch zu intensivieren, bietet sich im Juni bei einer Wirtschaftskonferenz in Hamburg an, an der auch der Ministerpräsident Sali Berisha seine Teilnahme zugesagt hat.

 

Autorin: Anila Shuka

Redaktion: Mirjana Dikic /Gero Rueter

 http://www.dw-world.de

Gernot Erler von kriminelle Energie getrieben, war auch obwohl ohne Ahnung Chef der Süd-Ost Europa Gesellschaft, wo die Spuren auch direkt zur Super Mafia führen wie dem Leskaj Clan in Tirana.

Dafür zuständig war die 2003 gegründete “Kosovo-Treuhandagentur” (KTA), die zunächst von Nikolaus Graf Lambsdorff (FDP) geleitet wurde, ehe ihm 2004 Joachim Rücker nachfolgte. Rücker ging bei den Privatisierungen gnadenlos vor.
…………………………….

So wurde der Ferronikei-Komplex, zu dem Minen und Metallgewinnungsanlagen zählen, gegen den Willen der Arbeiter für nur 33 Millionen Euro quasi verschenkt, obwohl auch höhere Gebote vorgelegen haben sollen. Nutznießer war das kasachische Unternehmen Alferon, an dem wiederum die deutsche Thyssen-Krupp beteiligt ist.
……………………………………………………….
Die deutschen Interessen vertritt dabei vor allem die Südosteuropa-Gesellschaft, deren Mitglieder einem Who is who der deutschen Wirtschaft gleichen. Man findet dort führende Finanzinstitute wie die Deutsche Bank, die HypoVereinsbank und Konzerne wie Siemens. Deren Fürsprecher im Kosovo war Michael Schäfer, ehemals Politischer Direktor im Auswärtigen Amt. In dieser Position hat sich Schäfer auch für den ehemaligen Premierminister des Kosovo, Ramush Haradinaj eingesetzt, der vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag als Kriegsverbrecher angeklagt wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstößen gegen das Kriegsrecht.
………………….
Frühzeitig haben sich auch deutsche Politiker immer wieder für eine Unabhängigkeit des Kosovo ausgesprochen. Gernot Erler (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, erklärte 2001 gegenüber dem Deutschlandfunk in Bezug auf den Kosovo, dass die Grenzen nicht unantastbar sind.
………………………

http://www.wsws.org/de/2008/feb2008/koso-f26.shtml

Wer Michael Schaefer ist, kann man leicht erklaeren aus welcher extremen Betrugs- und Bestechungs Ecke so ein Typ kommt. Er ist ein Atlantik Brueckler und direkt mit dem Verbrecher Netzwerk des Georg Soros verbunden.

 

Kommentar: Die Privatisierung des Ferronikei-Komplex, gilt als kriminellsten Geschäft im Kosovo, wo einwandfrei auch nicht die besten Bieter zum Zuge kamen, und die Verbrecher Firma Thyssen (siehe Schreiber, U-Boote nach Athen mit faulen KfW Krediten usw..) erneut über Tarn Firmen auftrat. Natürlich immer dabei: Kriminelle Deutsche Diplomaten, welche die Kosovo Mafia, wie bewiesen Stapelweise mit Visas versorgte um Geschäfte zu machen.

 

 

Michael Schäfer, ist ein Muster Beispiel, wie Politik und das Auswärtige Amt , von einer hoch kriminellen Mafia übernommen wird, nur um Geschäfte zu machen. Visa Besorgung für die Drogen Mafia, damit hatte Michael Schäfer nie ein Problem, weil die General Staatsanwaltschaft Berlin, Partner der Internationalen Mafia ist und solche Leute deckt. Aus der Körber Stiftung und heute Botschafter in China. Deshalb geht es halt mit solchen Leuten auch mit dem Export überall stark bergab.

Rudelweise, werden Leute finanziert, die nur Eines kennen! Alles korrumpieren und Mafiöse Strukturen pflegen.aus

Propaganda Sprachrohr der Albanischen Mafia: Gernot Erler ( 1 2) 

 Wie Dr. Chr. Zöbel von der FES!

Joachim Rückers Betrugs Privatisierungen im Kosovo