Kosovo Einwanderer in der Schweiz: Bildungsstand: gering, primitiv, kriminell und dumm!

Das die Kosovaren, die Nord Albananer, aber auch aus dem Raum Kumanova, Tetova, ganz einfach zu blöde sind zum arbeiten und deshalb nur vom Drogenhandel, oder als Zuhälter leben ist jedem Sozial Amt bekannt. Bekannte Beispiele für primitive, dumme Gestalten sind: Salih Berisha, Ilir Meta, Hashim Thaci, Ramuz – Daut Haradinaj, Ali Ahmeti, um nur sehr Wenige Namen zu nennen. Diese extrem primitiven Gestalten, weit zurück noch hinter Taliban und primitiven Stämmen Afrikas, kennen nur ihr Clan System, und lehnen jedes Gesetz ab.

«Die brauchen das irgendwie»

Zwei erschossene Frauen, ein Mann mit aufgeschnittener Kehle an einem Tag: In beiden Fällen waren die Täter Kosovaren. Natürlich sind nicht alle in der Schweiz lebenden Kosovo-Albaner kriminell, aber eben doch eine beträchtliche Minderheit. Was sind die Gründe?

Von Andreas Kunz, Christoph Landolt

Alles nur Einzelfälle? Viele der rund 170 000 kosovarischen Zuwanderer integrieren sich nicht. Bilder: Joan Vicent Canto Roig (Getty)

 

In diesem Postkarten-Idyll mit den kantigen Bergen, den dichten Wäldern und klaren Seen kann man sich die brutale Tat, die sich im Berner Lauterbrunnental vor dem Restaurant «Waldrand» abspielte, kaum vorstellen. Die kosovarischen Brüder Rasim, 31, und Jeton, 33, steigen aus dem Taxi, beschimpfen die Gäste als «Scheiss-Schweizer» und «Drecks­pack» – und dann schlitzt Rasim dem 45-jährigen ehemaligen Schwinger Kari Zingrich mit einem Messer von hinten die Kehle auf.

Weniger Glück als Zingrich, der den Angriff knapp überlebt, hat gleichentags in Pfäffikon ZH die 48-jährige Sozialarbeiterin Daniela H. Sie wird auf offener Strasse vom 60-jährigen kosovarischen IV-Rentner Shani S. erschossen. Zuvor hatte der Mann bereits seine Ehefrau umgebracht. Der Polizei sagt er, er habe die Scheidung verhindern wollen – und von der Sozialarbeiterin verlangte er mehr Geld.

Zwei Gräueltaten an einem Tag. Beide verübt von Kosovaren, die seit Jahrzehnten in der Schweiz leben. Es sind nicht die ersten Fälle, mit denen kosovarische Zuwanderer für Schlagzeilen sorgten. In Erinnerung bleibt Gani L., der kürzlich in Einsiedeln seine Tochter erschoss. Oder Ded Gecaj, der in St. Gallen den Lehrer seiner Tochter tötete. Oder der Kickboxer und «Parkplatzmörder» Bashkim Berisha. Oder Raser Amir B. («Ich baue lieber einen Unfall, als ein Rennen zu verlieren.»).

Kein Jahr vergeht, ohne dass es irgendwo zu einer schrecklichen Tat kommt. Einige waren in geringerem Ausmass vielleicht schon selber betroffen – mindestens kennt heute jeder jemanden, der schon schlechte Erfahrungen mit Kosovaren gemacht hat. Im Ausgang, in der Schule, auf der Strasse. Sind dies alles Einzelfälle? Oder warum haben es auffallend viele der rund 170 000 kosovarischen Zuwanderer auch nach Jahrzehnten nicht geschafft, sich zu integrieren, wie es andere Ausländer erfolgreich vorgemacht haben?

Ungebildete, junge Männer

Shani S. aus Pfäffikon und Rachman R., der ­Vater der Brüder Rasim und Jeton, waren in den siebziger Jahren in die Schweiz gekommen. Wie Tausende andere, die damals als «jugo­slawische» Gastarbeiter willkommen waren. Mit einem Saisonnierstatut arbeiteten sie neun Monate pro Jahr in der Landwirtschaft, der Industrie oder auf dem Bau und kehrten für drei Monate zu ihren Familien zurück auf den Balkan. Es waren meist ungebildete, junge Männer aus ländlichen Gebieten – und ihre Zahl stieg kontinuierlich an. Das Saisonnierstatut war ökonomisch betrachtet zwar clever. Bald aber verwandelte es sich in eine Einbahnstrasse für unqualifizierte, schlecht integrierbare Zuwanderer aus einer der rückständigsten Re­gionen Europas.

Es war nicht ein Vergehen der Ausländer, sondern ein Fehler der Behörden, dass die meisten Gastarbeiter eine dauerhafte Aufenthaltsbewilligung bekamen, als das Saisonnierstatut Ende der achtziger Jahre abgeschafft wurde. Denn damit verbunden war auch das Recht auf Familiennachzug. Die Männer holten nun ihre Frauen, Söhne und Töchter in die Schweiz. Oft waren es kinderreiche Familien, die kamen, und innert kürzester Zeit hatte sich die Zahl der Albaner in der Schweiz verdreifacht. Wie es in einer aktuellen, umfangreichen Studie des Bundesamts für Migration (BfM) über die kosovarischen Zuwanderer heisst, geschah dieser Nachzug «oft überstürzt». Mit ihren Löhnen konnten die Väter ihre Grossfamilien nicht versorgen. Und da die Ehefrauen meist nicht mal die Grundschule abgeschlossen hatten, fanden sie höchstens ­eine Stelle als Putzfrau.

Es war die Zeit, in der die Kosovaren zum ersten Mal für negative Schlagzeilen sorgten. Viele von ihnen begannen, von der Sozialhilfe zu leben – andere, oft Minderjährige, wurden aktiv im Drogenhandel, in dem albanische Netzwerke in den neunziger Jahren die dominierende Rolle spielten. Bis zu neunzig Prozent des geschmuggelten Heroins kam damals über das Kosovo, Mazedonien und Albanien in die Schweiz. Ihre Kontrolle über die Szene übten sie mit zuvor nicht gekannter Brutalität aus.

Verdreifachung der Delikte

Als Ende der Neunziger weitere 50 000 Kosovaren als Kriegsflüchtlinge vorübergehend in die Schweiz kamen, stiegen die Gewaltdelikte massiv an. Gemäss einer Studie der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt Suva verdreifachten sich zwischen 1997 und 2005 die Zahl der «Unfälle» durch Gewalteinwirkung, wie Rauferei, Streit, Überfälle und kriminelle Handlungen bei jungen Männern. In der Kriminalitätsstatistik führt die Gruppe «Serbien, Montenegro und Kosovo» (eine feinere Unterteilung machen die Statistiker nicht) die Rangliste der kriminellsten Ausländergruppen bis heute an. 2010 verübten Einwanderer aus diesen Ländern 5297 Verstösse gegen das Strafgesetzbuch (Diebstahl, Körperverletzung, Mord etc.). Durchschnittlich werden Serben, Montenegriner und Kosovaren 3,1-mal öfter straffällig als Schweizer. Bei diesem Spitzenwert sind die Delikte der vielen Eingebürgerten nicht einberechnet, und er wird nur noch von Zuwanderern aus afrikanischen Staaten geschlagen.

Auch Rasim R., der Messerschlitzer aus dem Berner Oberland, war vor seiner brutalen Tat bereits gewalttätig geworden. Laut Blick verprügelte er mehrfach seine Ehefrau und musste 2006 für sieben Monate ins Gefängnis – ebenfalls wegen einer Messerattacke. Mit elf Jahren war er in die Schweiz gekommen. Der Vater ­arbeitete als Strassenbauer, die Mutter als Zimmermädchen in einem Hotel. Rasim fängt eine Lehre als Spengler an – und bricht sie drei Monate vor dem Abschluss ab, wie sein damaliger Chef dem Blick erzählte. «Er wollte in den Krieg ziehen, doch im Kosovo haben sie ihn nur ausgelacht und wieder zurück in die Schweiz geschickt», sagte sein ehemaliger ­Arbeitskollege. Bei den Kosovaren im Berner Oberland sind Rasim und sein Bruder Jeton bestens bekannt – und gefürchtet. Eine junge Kosovarin, die als Verkäuferin in einem Haushaltswarengeschäft arbeitet, erzählt von ihrem Bruder, der am Tag vor Rasims Messerattacke fast selbst von ihm verletzt worden sei. «Die brauchen das irgendwie», sagt die Landsfrau. Ihren Namen will sie nicht in der Zeitung ­lesen, weil sie Angst hat, dass sich Rasim und Jeton an ihr oder sogar an ihrer Familie rächen könnten.

Warum die beiden Brüder an diesem Montagabend aus dem Taxi stürmten und die Gäste der Beiz als «Scheiss-Schweizer» beschimpften, können die Kosovaren in Interlaken nicht begreifen. Sie sind wütend auf den Täter, der Vorfall ist ihnen unangenehm und peinlich. Es gebe doch Tausende ihrer Landsleute, die sich bestens integriert hätten in der Schweiz, sagen sie. Wie zum Beispiel der jüngere Bruder von Rasim und Jeton. Der 23-jährige Mustaf R. gelte als tüchtig und anständig, arbeite in einem der Nobelhotels in der Gegend und habe das Schweizer Bürgerrecht verliehen bekommen.

Die Familie R. wohnt in einem Block in der ­Nähe des Grand Hotel Beau Rivage in Inter­laken. An der Haustüre hängt eine Kuhglocke mit der Aufschrift «Switzerland». Vater und Mutter wollen nicht über die Tat ihres Sohnes reden, nachdem sie dem Blick bereits Auskunft gegeben haben («Ich entschuldige mich bei ­allen Schweizern für meinen Sohn»). Die ­kosovarischen Nachbarn erzählen die gleiche Geschichte, die bereits die junge Verkäuferin gehört hat: Vor seiner Tat sei Rasim, der von der Fürsorge und Gelegenheitsjobs lebte, auf dem Sozialamt gewesen und habe Geld gefordert. Erfolglos. «Vielleicht wurde er deswegen aggressiv», sagt ein Nachbar.

Es wäre eine erschreckende Parallele zur Bluttat in Pfäffikon, wo der Täter ebenfalls zur Waffe griff, nachdem ihm ein höheres Sozialgeld verweigert wurde. 7,4 Prozent aller Ausländer der Gruppe «Serbien, Montenegro und Kosovo» werden von der Sozialhilfe unterstützt. Bei den Schweizern liegt die Quote bei 2,3 Prozent. Ebenso deutlich sind die Unterschiede bei der Arbeitslosenquote. Mit 7,5 Prozent führen die Serben, Montenegriner und Kosovaren die Rangliste vor allen anderen Ausländergruppen an. Die Arbeitslosenquote in der Gesamtschweiz liegt aktuell bei 2,8 Prozent. Nicht einberechnet sind in diesen Zahlen die Tausende Asylbewerber aus dem Kosovo. Deshalb dürften die tatsächlichen Quoten noch viel höher sein.

Selbst als Fürsorgeabhängiger mit einem monatlichen Einkommen von ein paar tausend Franken lohnt sich ein Verbleib in der Schweiz allemal: Im Kosovo liegen die Durchschnittslöhne bei rund 300 Euro. Ein Drittel der Bevölkerung verdient täglich weniger als zwei Euro. Wer sozialhilfeabhängig ist, erhält monatlich — wenn überhaupt — 40 Euro ausbezahlt.

Bildungsstand: gering

Ob Kriminalitätsrate, Arbeitslosen-, IV- oder Sozialhilfequote: Das Phänomen der besonders auffälligen Kosovaren erklären Soziologen gerne mit der Diskriminierung, die Ein­wanderer in der Schweiz erlebten. Tatsächlich werden Kosovaren bei der Lehrstellensuche bisweilen aufgrund ihres Namens abgelehnt. Ist das ein Grund, um gewalttätig zu werden? Martin Killias, Kriminologe an der Universität Zürich, widerspricht. «Diese Deutung, so beliebt sie auch sein mag, ist empirisch widerlegt.» Killias verweist auf Studien über Italiener, die in den sechziger Jahren in die Schweiz einwanderten. Obwohl auch diese Gruppe mit Diskriminierung kämpfte, war ihre Straffälligkeit nicht signifikant höher.

Ebenso wenig gilt der Opfermythos für die hohe Arbeitslosen- und Sozialquote. Diese sind zu einem grossen Teil mit dem geringen Bildungsstand zu erklären, den die Kosovaren – im Vergleich zu anderen Ausländergruppen —selbst in der zweiten Generation immer noch besitzen. Gemäss BfM-Studie verfügen sie «über weniger formale Qualifikationen» und sind im hiesigen Bildungssystem «eher schlecht ­situiert». Nur vier Prozent aller Kosovaren ­machen heute die Matura (bei den Schweizern sind es 22 Prozent). Rund die Hälfte hat als höchste Ausbildung die obligatorische Schule besucht (Schweizer: 18 Prozent). 15 Prozent ­aller kosovarischen Knaben besuchen Sonderschulen, bei den Mädchen sind es 11 Prozent. Dieser Anteil ist dreimal höher als bei Schweizer Kindern. Selbst in der BfM-Studie, in der es an politischer Korrektheit nicht mangelt, heisst es dazu: «Der soziale Aufstieg von der ersten zur zweiten Generation ist bisher bescheiden geblieben.» Derweil erhöht sich laufend die Zahl der delinquierenden albanischstämmigen Jugendlichen, die in Heimen platziert werden müssen und den Staat täglich eine vierstellige Summe kosten.

Hausbau statt Schule

Dabei gab es unzählige sonderpädagogische Massnahmen, mit denen der Bund, NGO, die Schulen, Gemeinden, Verbände und sogar ­kosovarische Organisationen die albanischsprechenden Kinder fördern wollten – gebracht haben die wenigsten etwas. Die BfM-Experten schreiben in ihrer Studie, dass die «zahlreichen Unterstützungsangebote» für die kosovarischen Kinder und Jugendlichen «nicht ausreichend» genutzt würden. Dass Bildung für Kosovaren offenbar ein nicht allzu hohes Gut ist, zeigen zwei Beispiele. Um den Kindern zuerst ihre Muttersprache beizubringen, wurden sogenannte HSK-Kurse organisiert («Kurse für heimatliche Sprache und ­Kultur»). Nur rund zehn Prozent aller Albanisch sprechenden Kinder und Jugendlichen machten von diesem Gratisangebot Gebrauch. Damit gehören sie zu den Ausländergruppen mit dem tiefsten Anteil an HSK-Absolventen.

Gemäss BfM-Studie werden von den geschätzten 500 Millionen Franken und Euro, die die kosovarische Diaspora vor allem aus Deutschland und der Schweiz ihren Verwandten jährlich ins Heimatland überweisen, gerade einmal drei Prozent für Bildung ausgegeben. Viermal mehr wird in den Hausbau investiert. Noch immer ist vielen Vätern wichtiger, dass ihr Sohn in der Heimat ein eigenes Heim besitzt, als dass er in der Schweiz eine anständige Ausbildung bekommt.

Es ist unbestritten, dass die Kosovaren in ­allen Negativstatistiken einen Spitzenplatz belegen. Sie stellen die Schweiz vor die grösste Herausforderung ihrer Migrationsgeschichte. Ihre Zahl nimmt weiter zu. Jedes Jahr wandern rund 4000 neue «Serben, Montenegriner und Kosovaren» im Rahmen des Familiennachzugs ein. Gegen 1500 stellen jährlich ein Asylgesuch. Über 10 000 werden jedes Jahr eingebürgert, Tendenz steigend. Rund neunzig Prozent der hier ansässigen Kosovaren sind Muslime. Der grösste Teil ist zwischen 20 und 29 Jahre alt, ein Drittel ist sogar jünger als 18. Die Geburtenrate der Kosovarinnen war mit 2,6 Prozent in den letzten Jahren fast doppelt so hoch wie diejenige der Schweizerinnen.

Berüchtigtes Gewohnheitsrecht

Unklar bleibt, wie stark sich die Kosovaren auch künftig ihren Traditionen, ihrer Kultur und vor allem dem Kanun, dem berüchtigten albanischen Gewohnheitsrecht mit der Blut­rache und den patriarchalischen Regeln, verpflichtet fühlen. Laut einer Studie der Schweizerischen Flüchtlingshilfe spielt der Kanun weiterhin «eine nicht zu unterschätzende ­Rolle im Alltag vieler Menschen». Die meisten Kosovaren werden in ihrem Leben weder straffällig noch fürsorgeabhängig. Es genügt eine (relativ grosse) Minderheit, die die Schweizer Werte und Rechtsordnung missachtet, um mit ihren Taten nicht zuletzt ihren Landsleuten grossen Schaden zuzufügen.

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-34/

 

Man hat keine Kultur, noch Bildung und Ehre und Gastfreundschaft, sind ein Fremdwort, wenn man andere Clan Kulturen vergleicht.
Raub- Plünderungs Tradition ist die Ehre einer Familie, wobei man vor Mord nicht zurückschreckt.

Revista „Die Weltwoche“ i quan shqiptarët „kriminelë“

Publikuar: 26.08.2011 – 13:05

Bernë, 26 gusht  – Revista javore zvicerane „Die Weltwoche“, e njohur për qëndrimin e refuzues ndaj të huajve, e ka botuar dje një shkrim të gjatë kritik, madje edhe fyes, për komunitetin kosovar në Zvicër. Ky titull, me titull „Kosovarët kriminelë“, i botuar në ballinën e revistës, e shtron pyetjen se a ishin „vetëm raste të izoluara“ dy aktet e fundit kriminale protagonistë të të cilave ishin shqiptarët e Kosovës. „Dy gra të vrara, një burrë i prerë në fyt brenda një dite: në të dyja rastet dorasit ishin kosovarë. Natyrisht, nuk janë kriminelë të gjithë shqiptarët e Kosovës që jetojnë në Zvicër, por megjithatë, një pakicë e konsiderueshme është“, shkruan revista „Weltwoche“ njofton QIK-u.

„Nuk shkon viti pa ndodhur gjithandej ndonjë veprim i tmerrshëm“, shkruan kjo revistë. „Së paku secili e njeh dikë që ka pasur përvoja të këqija me kosovarët. A janë të gjitha këto raste të izoluara? Ose, përse së tepërmi shumë prej rreth 170.000 kosovarëve që jetojnë në Zvicër, edhe pas dekadave, nuk ia kanë dalë të integrohen, ashtu siç kanë bërë me sukses të huajt e tjerë?“ Në vazhdim revista shkruan mjaft gjerësisht për historinë e emigrimit të shqiptarëve të Kosovës në Zvicër. Po ashtu, shkruan për akte të rënda kriminale të kosovarëve, duke theksuar se ata e vënë Zvicrën para sfidës së përballimit të emigracionit.

………………

http://www.kohaditore.com/?page=1,13,67366

Morde, über Morde, vor allem innerhalb Familien, wo wohl ein Familien Teil die Gelder der Migranten Familie unterschlagen hat, bzw. durch Dummheit in falsche Geschäfte investierte.

Höhepunkt ist aber, das man Auto Unfälle wie hier gestern provozierte und dann den Cousin, mit Waffe erschiesst. Lange nicht mehr vorgekommen seit dem Chaos in 1997-98, wo man mit der Waffe Auto Unfälle regelte. Bei Vore, direkt an der Autobahn Durres-Tirana, wo sich besonders viele primitive Familien niedergelassen haben. Der Täter Gazment Çeka, wurde festgenommen. Schusswaffen in Autos und bei den Fahrern wird nicht mehr kontrolliert, das gehört zur Kultur inzwischen, das man mit dem Auto zu Raubzügen fährt.

Kapet Gazment Çeka, ekzekutoi kushëririn duke provokuar aksident me makinë
Transmetuar me: e Premte, 26 Gusht 2011 11:20

Tiranë, 26 gusht 2011, NOA/ Arjola Ymeraj- Ngjarja e rëndë e cila ndodhi pak para mesnatës së djeshme në rrugën dytësore të autostradës Tiranë- Durrës, tashmë e ka autorin e saj mbrapa hekurave.

34 vjeçari Gazment Çeka është vënë në prangat e policisë pas aksidentimit që i bëri kushëririt të tij në Vorë, Pëllumb Çeka.

Burime zyrtare nga policia e Tiranës bëjnë me dije se, Çeka u prangos nga policia pasi duke qarkulluar me automjetin e tij benz 220c-klas, ngjyrë blu me targa TR 3756 F, ka aksidentuar duke i shkaktuar vdekjen e menjëhershme shtetasit Pëllumb Çeka, 50 vjeç, banues në fshatin Marqinet.

Ndërkaq sipas të dhënave paraprake thuhet se kjo ngjarje nuk ka qenë aksidentale, por se ajo ishte i planifikuar nga 34 vjeçari Çeka pas një konflikti që ky i fundit kishte pasur me viktimën, i cili ishte edhe kushëriri i tij.

a.y/NOA

 

  • Artikelbild: Mit diesem Plakat wirbt die Schweizer Volkspartei für ein Volksbegehren gegen Massenzuwanderung. - Foto: svpvergrößern 900×280Mit diesem Plakat wirbt die Schweizer Volkspartei für ein Volksbegehren gegen Massenzuwanderung.
  • Artikelbild: Die SVP ist für populistische Plakate bekannt. Mit dem Slogan vergrößern 500×374Die SVP ist für populistische Plakate bekannt. Mit dem Slogan „Sicherheit schaffen“ warb die rechtskonservative Partei 2007 etwa dafür, „schwarze Schafe“ aus dem Land zu werfen. Bei den darauffolgenden Parlamentswahlen wurde die SVP stimmenstärkste Partei.