Radio France Internationale: Libyens anti-Gaddafi Rebellen sind keine Demokraten

Radio France Internationale:

Der anti-Gaddafi Aufstand in Libyen ist weder demokratisch noch spontan, laut einer Delegation, die das Land im vorigen Monat besuchte.*

Ihr Bericht , von zwei französischen Thinktanks veröffentlicht, behauptet, der Nationale Übergangsrat (TNC) wolle das moslemische Sharia Gesetz einführen, und dass der Aufsstand von regionalen Ressentiments und Rache motiviert ist.

Während sie Muammar Gaddafis Regime verurteilen, sagt die Gruppe, dass „wahre Demokraten“ eine Minorität im TNC sind, der von Frankreich und einer Reihe anderer Länder anerkannt wurde.

Die Demokraten arbeiten neben Monarchisten, radikalen Islamisten und Abtrünnigen des Gaddafi-Regimes wie dem Vorsitzenden des Rates Mustafa Abdul Jalil, ehemaliger Justizminister, der zweimal die Todesurteile für fünf bulgarische Krankenschwestern und einen palästinensischen Arzt bestätigte, die angeblich bewusst 400 Kinder mit Aids infiziert hätten.

Die Beobachter heben hervor, dass nur 13 von 31 Mitgliedern des TNC namentlich bekannt sind, während die Vertreter aus dem Westen des Landes unter Kontrolle von Gaddafi aus „zweifelhaften“ Gründen geheim gehalten werden.

Die Bewegung ist „eine bewaffnete Erhebung im Osten des Landes … die versucht, sich als Teil des arabischen ‘Frühlings’ darzustellen, mit dem sie nichts gemeinsam hat“, sagt der Bericht.
Der Bericht scheint besonders wegen der Gefahr besorgt zu sein, dass Islamisten in der Region eine Basis errichten könnten.

In Absatz 1 der Nationalen Charta der TNC heisst es, dass die Sharia die Basis für die Gesetze des Landes sein solle. Der Bericht sagt, dass libysche islamische Kämpfer und Al-Qaida behaupten, sie hätten im Aufstand am Kampf gegen die Gaddafi-Streitkräfte teilgenommen.

Die Revolte hat 3-4 Millionen Gastarbeiter veranlasst, aus dem Land zu fliehen, „zu einer Zeit, wo ihre eigenen Länder an hoher Arbeitslosigkeit leiden“, heisst es und dass „alle Schwarzen in Ostlibyen als Söldner im Dienste Gaddafis betrachtet werden“.

Der Bericht nennt die westliche Intervention im Lande „abenteuerlich“, da sie Afrika und den Nahen Osten zu destabilisieren drohe und dem radikalen Islamismus eine Basis in der Region verschaffe.

Die NATO-Luftangriffe haben ein Krankenhaus in Mizda getroffen, wobei 4 Zivilisten und koreanische Ärzte verwundet wurden, sowie andere nicht-militärische Ziele in Misrata und Ziaouia.

Er klagt Frankreich, England und die USA an, weit über die UN-Resolution hinauszugehen. Und der Bericht sagt auch, dass Geheimdienste im Lande operierten, bevor die Resolution erlassen wurde, und immer noch aktiv sind.

Frankreich insbesondere könne in Libyen Geschäfte und Einfluss verlieren, falls Gaddafi nicht gestürzt werde, wegen seiner „Übertreibung“ der Unterstützung für die Rebellen sowohl in Bengasi als auch in Paris, sagt der Bericht.

Den vollständigen Bericht findet man hier.

Übersetzt von Einar Schlereth

*Die Delegation war im April in Libyen und veröffentlichte den Bericht im Mai.

Quelle: http://www.rfi.fr/afrique/20110613-libye-islamistes-CNT-experts-fran%C3%A7ais-
Erscheinungsdatum des Originalartikels: 13.06.2011
Artikel in Tlaxcala veröffentlicht: http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=5295

Samstag, 2. Juli 2011

Hintergrund Libyen-Krieg – Gold-Dinar vs Petro-Dollar?

 

Wäre der wahre Grund für den NATO-Einsatz in Libyen tatsächlich ein rein „humanitärer“, so wie es in der UN-Resolution 1973 beschrieben steht, müsste sich ein jeder Leser fragen: Warum ist die NATO dann nicht auch in Kampfeinsätzen in Syrien, Saudi-Arabien oder im Jemen?

 

Was unterscheidet den Konflikt in Libyen von den Demokratiebestrebungen der Menschen in z.B. Syrien, samt ihrer Demonstrationen mit etlichen Toten?

 

Wie die FAZ berichtet, geht es auch dort um mehr Mitspracherechte für die einfache Bevölkerung. Es gab und gibt Demonstrationen gegen die jeweilige Regierung, es gab und gibt getöte Demonstranten, welche von Regierungstruppen ermordet wurden und immer noch werden. Doch was ist nun der Unterschied zum Libyen-Konflikt?

Sind es die Opferzahlen? Da ja die Presse von einem „Genozid in Libyen“ berichtete, obwohl (so schrecklich es im Einzelfall ist!) es ja „nur“ 1.000 tote Demonstranten in Libyen gewesen sein sollten, von denen im März ständig die Rede war.

In Syrien wurden doch auch bereits hunderte Menschen getötet oder im Jemen, wo es ebenfalls unzählige getötete Zivilisten bei friedlichen Demonstrationen gegeben haben soll.

 

Kann demnach die Begründung des UN_Sicherhatsrats zum bewaffneten eingreifen der NATO-Truppen in Libyen tatsächlich stimmen oder gab es doch ganz andere Gründe das Gaddafi-Regimes aus dem Weg zu schaffen?

 

Mehrere unabhängige Medien berichten von einem anderen Kriegsgrund. Nämlich der Abkehr mehrerer afrikanischer und arabischer Ölliefer-Länder vom so genannten „Petro-Dollar“ und der Einführung eines einheitlichen, afrikanischen „Gold-Dinar“. Dies alles vorgeschlagen und tatkräftig, wie finanziell unterstützt von Libyen, Algerien, Tunesien und weiteren afrikanischen und arabischen Ländern.

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 http://ein-besorgter-mensch.blogspot.com/2011/07/hintergrund-libyen-krieg-gold-dinar-vs.html

 

 

„Ich möchte in den Kampf, um Gaddafi so schnell wie möglich zu Fall zu bringen“

Bei den Rebellen in den libyschen Nafusa Bergen, wo der Aufstand begonnen hat und noch immer anhält. Eine Reportage

Alfred Hackensberger

 

Unterschiedlich große Demonstrationen in Libyen und unterschiedliche Berichterstattung darüber

von @ 19:36. abgelegt unter Medienmanipulation, Krieg, Libyen

In der ostlibyschen Stadt Bengasi haben sich heute, wie ein Photo von Asso-CIA-ted Press zeigt, kaum mehr Tausend Anhänger der von der NATO unterstützten libyschen Contras zum Freitagsgebet versammelt. Die öffentlichen Freitagsgebete sind die größten Demonstrationen der Regierungsgegner. Zu Beginn des von der NATO unterstützten Aufstandes kamen dabei mehrere Zehntausend Menschen zusammen, die sich von brüllenden Geistlichen zum heiligen Krieg gegen die libysche Regierung aufputschen ließen.

In der libyschen Hauptstadt Tripolis fand heute hingegen eine Symphatie-Kundgebung für den libyschen Revolutionsführer Muammar Gaddafi statt.

Asso-CIA-ted Press berichtet dazu, dass Muammar Gaddafi da in einer Audiobotschaft vor Tausenden von Anhängern erklärt habe, wenn die NATO nicht aufhöre, Libyen zu attackieren, könne Libyen auch beschließen, Vergeltungsangriffe auf Euopa durchzuführen. Zur Größe der Kundgebung wird von AP abgesehen davon, dass es Tausende Menschen gewesen seien, etwas unscharf berichtet, es sei “eine der größten Pro-Regierungs-Demonstrationen” in den letzten Wochen gewesen. Ein Photo von dieser heutigen Kundgebung zur Unterstützung von Muammar Gaddafi in Tripolis haben Asso-CIA-ted Press und andere westliche Nachrichtenagenturen nicht publiziert, obwohl sich Dutzende ihrer Korrespondenten zur Berichterstattung in Tripolis befinden.

Im libyschen Fernsehen waren folgende Bilder von der Kundgebung in Tripolis zu sehen: 500.000 Libyer demonstrieren für Gaddafi


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http://www.mein-parteibuch.com/blog/2011/07/01

Gaddafi: AU ignoriert Haftbefehl

Die Staatschefs der Afrikanischen Union (AU) haben bei ihrem Treffen am Freitag in Äquatorialguinea beschlossen, den vom Internationalen Strafgerichtshof erlassenen Haftbefehl gegen den libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi zu ignorieren.

Artikel lesen

Gaddafi hat zur Freude, die Afrikanischen Bootsflüchtlinge von Europa fern gehalten.

 

Europa und die Bootflüchtlinge

Europa und die Bootflüchtlinge

28.05.2007

Drei Tage lang wurden aufgrund des Zuständigkeitsstreits zwischen Malta und Libyen illegale Einwanderer aus Afrika im Boot und dann festgeklammert an ein Netz herumgeschleppt, ohne sie an Bord zu lassen und sie mit Essen und Trinken zu versorgen

Ein besonders [extern] dramatischer Vorfall beleuchtet den Umgang mit Menschen aus Afrika, die über das Mittelmeer in die Festung Europa gelangen wollen. An deren südlichen Meeresgrenzen mehren sich die Katastrophen und die Toten. Das Fischerboot Budafel aus Malta “rettete” am Mittwoch 27 afrikanische Schiffsbrüchige und zog die an die Käfige des Thunfischnetzes geklammerten Flüchtlinge drei Tage mit, ohne sie jedoch an Bord zu nehmen oder mit Wasser zu versorgen. Malta und Libyen, von wo die Flüchtlinge aus Ghana, Nigeria und Kamerun gestartet sind, weigerten sich, ihnen zu Hilfe zu kommen, und stritten um die Zuständigkeit. Nach drei Tagen wurden die Männer schließlich 60 Meilen vor der libyschen Küste von der italienischen Marine aufgenommen und in ein Auffanglager auf die Insel Lampedusa verbracht.

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25377/1.html 

Is NATO using dirty bombs in Libya?

Reports suggest NATO is striking Gaddafi forces with missiles containing a toxic metal.

Libya nato depleted uranium 2011 7 6

A French Navy firefighter looks on as he walks past a Rafale jet fighter on the flight deck of the Charles de Gaulle aircraft carrier on April 21, 2011 during NATO operations off the coast of Libya. (Alexander Klein/AFP/Getty Images)

When Libyan rebels requested NATO air support to help them in their fight against Libyan leader Muammar Gaddafi, they might have gotten more than they bargained for, and might be paying for it for a long time to come.

Several scattered reports released since the conflict began (here’s a good one) claim that some of the missiles NATO jets are using to disable Gaddafi’s army are tipped with depleted uranium, a toxic heavy metal that could have long-term negative health effects on populations exposed to it.

British and American troops returning from Iraq during both the first and second Gulf wars, during which such missiles were often used, had to be tested for exposure to the toxic metal.

Depleted uranium is what is left over after enriched uranium, which is used in nuclear fuel and weapons, is extracted from natural uranium. Although depleted uranium has a low level of radioactivity, it is still toxic.

The United States, United Kingdom and a dozen other countries use missiles tipped with depleted uranium. They do this not because of its radioactivity but because of its density. A shell tipped with depleted uranium, which is very heavy, has a huge amount of momentum and can rip through a tank — for example — with ease.

It was Gaddafi’s tanks that posed the biggest problem for the rebels in the early days of the conflict.

Such missiles are good for more than just breaking through steel. Once the missile pierces the armor of its target, the depleted uranium then disintegrates and starts to burn. So a strike on a tank would likely burn its crew alive. When the dust settles, so does the depleted uranium, which has a half life of 4.4 billion years.

Former U.S. congresswoman and presidential candidate Cynthia McKinney, who is fiercely anti-war and traveled to Libya in June, has said that she found evidence of the use of depleted uranium at hospitals she visited.

A report on Wednesday by the Centre for Research on Globalization says measurements conducted at bomb sites showed higher than normal levels of uranium, citing scientists inside Libya.

The use of depleted uranium in weapons might be questionable, but it is not illegal. The International Court of Justice ruled in 1996 that only weapons that use toxic or radioactive metals for the purpose of poisoning or asphyxiating are illegal.

Depleted uranium, however, is simply used for blowing stuff up. So it’s okay.

 

Kosovaren demontrieren in Phristina, für den Bau einer Moschee im Zentrum

Wenn man sein Leben lang, sich jeder Arbeit verweigert, werden die Forderungen immer dreister.

Man kennt halt nur Eines, das man dumme Ausländer findet, welche auch eine neue Moschee im Zentrum von Phristina finanzieren, was wohl durch die Saudis, oder auch Kuvaitis, finanziert werden wird.

Muhamet Gashi, aus einem prominenten Verbrecher Clan, stellt diese Forderung nun auf und demonstriert. Als Vorsitzender einer dieser Mafiösen 2.500 NGO’s im Kosovo, legt man natürlich keine Pläne, noch eine Finanzierungs Idee vor, denn für die Unterschlagung von Geldern, nach Albaner Art, braucht man zuerst einen Financier.

Namaz-protesta në shesh, nuk bllokohet rruga

Publikuar: 01.07.2011 – 16:39Prishtinë, 1 korrik – Rreth një mijë besimtarë kanë falur të premten xhumanë në sheshin “Adem Jashari”, që ndodhet në mes të Komunës dhe Kuvendit të Kosovës. Me këtë falje ata kanë protestuar për një xhami të madhe në qendër të Prishtinës……………………

http://www.kohaditore.com/?page=1,13,60825

Für die Renovierung der ältesten Moschee im Kosovo, benötigt man 600.000 €

committee to take over running of Bosnian football federation.

 

/en/file/show/Bazaar-mosque-Pristina.JPG

14 Apr 2011 / 07:29

Snags Hit Restoration of Kosovo’s Oldest Mosque

Renovation of Pristina mosque, parts of which date back to the 15th century, hits delays as cash runs short and work runs over.

Kommentar: Warum das Geld nicht die Saudis, Bin Ladens Leute spendieren, ist merkwürdig. Ansonsten haben die ja für jeden Unfug Geld.

zum Dritten Mal, wurde diesmal 20 qm Bleidach vom Bischofs Sitz in Prizren gestohlen, was nicht verwundert (bei diesen Kulturlosen Balkan Taliban und ohne Bildung), weil die dortigen Bundeswehr Offiziere, lieber sich von der Top Mafia wie dem Haradinai clan einladen lassen, wo es u.a. Frauen dann umsonst gibt. Weiss jeder im Kosovo, was die Deutschen Offiziere so treiben, wenn sie u.a. mit Dolmetscherinnen unterwegs sind. Die IEP Militär Studie Kosovo 2007, wo festgehalten ist, das alle Institutionen, von der Kosovo Mafia unterwandert sind inklusive der NATO Stäbe. Aber das war wohl so gewollt, denn Warnungen gab es in 1999 schon genügend. Europas grosse Verbrechen Banden, Bundeswehr, NATO und Deutsche- wie US Politiker, bilden eine Einheit, was auchNichts Neues ist.

Police fail to stop church vandalism