Der Niedergang von Griechenland, mit der EU – und Banken Mafia

Griechenland: Ratlose Panik macht sich breit

Wassilis Aswestopoulos 31.05.2011

Bank Run, Verunsicherung und immer neue Hiobsbotschaften

Es heißt, dass viele Köche den Brei verderben würden. Im Fall Griechenlands muss man sich fragen, ob die Kochkünstler sich nicht zumindest auf ein Gericht einigen könnten. Der eine kocht Brei und setzt auf den Schuldencut, während der andere wiederum gerade davor warnt und offensichtlich gerne eine Schlachtplatte servieren möchte. Die Opfer solcher Politik wehren sich. Sie gehen allabendlich auf die Straße (Spanische Verhältnisse nun auch in Griechenland?).

 

Nein zur globalen (Finanz)Regierung. Foto vom 29.5. Bild: Wassilis Aswestopoulos

Geradezu stündlich wechseln sich Hiobsbotschaften mit Dementis und Durchhalteparolen. Jeder Experte möchte unbedingt seinen Senf zum Thema geben. Manche schießen dabei über das Ziel hinaus. Die österreichische Die Presse hat zum Beispiel entdeckt, dass das Land seit Anno Domini 1800 in einer ständigen Staatspleite steckt. Selbst ein Blick in die nicht immer hoch angesehene Wikipedia hätte den Autoren gereicht, um zu sehen, dass Neugriechenland frühestens erst seit dem Beginn der Befreiungskriege 1821 existiert.

Während einige Medien über einen baldigen Tod der griechischen Wirtschaft spekulieren, vermelden andere bereits die Diskussionen über neue Rettungskredite. Mal heißt es das der seit Dominique Strauss Kahns politisch führungslose Internationale Währungsfond nun aus der Griechenlandrettung aussteigen möchte. Tatsächlich ziehen sich die IWF-Manager ohne politische Führung hinter ihr internes eisernes Regelwerk zurück. Die Griechenlandrettung war von Anfang an keine Aktion zur Stützung des Landes, sie diente vielmehr dazu, den Euro als Zahlungsmittel zu sichern.

Fällt die IWF als Zahler aus, dann müsste die EU eingreifen und zwölf Milliarden Euro aufbringen. Ansonsten droht eine europaweite Kettenreaktion der ins Griechenlandgeschäft involvierten Banken. Die Folgen einer solchen Entwicklung sind offensichtlich nicht so gering, wie es politische Optimisten und Opportunisten gern verkünden. Denn wenn die Griechen eine Umschuldung bekommen, dann wollen die Iren erst recht eine haben. Die übrigen europäischen Pleitekandidaten werden diesem Beispiel bestimmt auch folgen wollen. Welcher Politiker könnte seinen Wählern ein anderes Vorgehen verkaufen?

Ratlose Panik macht sich breit und Europas Börsen reagieren regelmäßig mit einbrechenden Kursen auf griechische Horrorszenarien.

Eigentore als sich selbst erfüllende Prophezeihungen

Bis vor wenigen Wochen wurden Gerüchte über schlechte Entwicklungen von den verantwortlichen Akteuren des Krisenmanagements als „zielgerichtete Verunsicherung seitens der Spekulanten“ dementiert. Sehr oft wählen griechische Politiker scharfe Worte gegen die ausländische Presse. Gern wird nebulös von bösartigen Märkten und Ratingagenturen gesprochen. Dass die Politik selbst solchen Agenturen Tür und Tor öffnete verschweigt man lieber.

Auf jede Negativmeldung wird mit Klagedrohungen reagiert. Geklagt wird bereits gegen das Focus Magazin, wegen der Berichterstattung des letzten Jahres. Die Münchner hatten Betrüger in der Eurozone vermutet. Der Prozess dazu findet im Juni statt.

Auch Anzeigen gegen das Nachrichtenmagazin Der Spiegel sollten, so tönten griechische Politiker im Fernsehen, gestellt werden. Die Staatsanwaltschaft wurde schon eingeschaltet. Allerdings scheitert in diesem Fall das Einschlagen des juristischen Wegs daran, dass sich in letzter Zeit die im Spiegel vermeldeten Hiobsbotschaften mit einer erschreckenden Regelmäßigkeit selbst bestätigen. Im Fall des Spiegels war es ausgerechnet Euro-Chef Jean Claude Juncker, der als Lügner in der Eurozone überführt wurde. Was der Luxemburger mit seiner Entschuldigung, er habe gelogen, um die Märkte nicht zu verunsichern, anrichtete ist ihm wohl selbst kaum bewusst. Denn nun glaubt niemand mehr etwas.

Oft verursachen die Polit- und Bankprofis selbst das Desaster. Die EU-Kommissarin Maria Damanaki, deren Zuständigkeitsbereich in Fragen des Fischfangs liegt, schlug am vergangenen Freitag Alarm. Ihr erschien es ratsam, alle Welt noch einmal auf einen drohenden raschen Eurozonenaustritt Griechenlands hinzuweisen.

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 http://www.heise.de/tp/artikel/34/34854/1.html

Brief an die Staatsanwälte wegen Bilderberg

von Freeman am Dienstag, 31. Mai 2011 , unter , | Kommentare (4)

 

Nationalrat Dominique Baettig (SVP Jura) hat folgenden Brief an die Staatsanwälte der zuständigen Kantone und an den Generalstaats- anwalt geschickt. Wichtig ist, darin wird zum Ausdruck gebracht, die Staatsanwälte müssen sich die Teilnehmerliste besorgen, damit sie überhaupt wissen wen sie suchen sollen. Diese soll dann auch an den Nationalrat ausgehändigt werden.Klick…

Greenspan – US-Bankensystem ist voller Betrug

In Geo Politik am November 12, 2010 von geopolitiker Mit Tag(s) versehen: , , , ,

Dienstag, 9. November 2010 , von Freeman um 20:30

Hier haben wir eine Aussage vom ehemaligen Chef der Fed, Alan Greenspan, die ist der Hammer! Er sagt, das US-Bankensystem ist voller Betrug, wärend sein Nachfolger Ben Bernanke ganz nervös neben ihm sitzt und sich diese Wahrheit anhören muss. Jetzt haben wir es direkt aus dem Mund des „Chefs“ persönlich.

 

Die Vergewaltigung Griechenlands

von Freeman am , unter , | Kommentare (17)

 

Der Oberbilderberger Henry Kissinger hat in Washington vor einer Gruppe von Geschäftsleuten im September 1974 gesagt:“Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen…
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz1O0n5ODI3

Testballon von Schäuble: Bericht über weitere Milliarden Steuergelder für Gläubiger-Banken Griechenlands

Von Daniel Neun | 31.Mai 2011 um 10:03 Uhr

 

Der “Wall Street Journal” hat wieder einmal einen Testballon abgesetzt. Aufgeblasen hat ihn offenbar Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, wie immer dienstbeflissen dabei die verhasste Berliner Republik zugunsten der Banken und der “Europäischen Union” in den Ruin zu treiben.Wieder einmal provoziert Schäuble öffentlich den Bundestag, in der wirren Hoffnung und bizarren Analyse das deutsche Parlament so gefügig zu machen. Weiterlesen »

Die Griechischen Banken, haben viele faule Kredite im Balkan, darunter Albanien und Bulgarien vor allem.

EU-Barroso, aktiv in die Verschiebung von 600 Milliarden €, der Griechischen Politik Mafia auf Schweizer Banken beteiligt.

 

Bei Barroso, ist sowieso, Alles klar, wie bei dem Schrott Haufen der EU überhaupt. Und immer dabei, Deutsche Bank mit Ackermann, als Teilhaber bei Spiro Latis.

Der Weltgangster Nr. 1: Josef Ackermann und die Deutsche Bank Betrugs Mafia

Der US Senat, hat das Betrugs System dokumentiert in einem 600 Seiten Bericht. Eine wichtige Rolle, spielt der Profi Verbrecher Ackermann der Betrugsbank Deutsche Bank, welche mit Vorsatz, Schrott Papiere verkaufte.
Ackerman läuft frei herum, wie ander Profi Verbrecher Jörg Asmussen, Steinbrück und Co. SPD und die Partner der Deutschen Bankenaufsicht.
Hier erklärt Greenspan das Banken Betrugs System.

 

Bilderberg-News2

von Freeman am , unter , , | Kommentare (18)

 

Hier die zweite Ausgabe der Bilderberg-News zum kopieren und verteilen:BilderbergNews2(function() { var scribd = document.createElement(„script“); scribd.type = „text/javascript“; scribd.async = true; scribd.src=“http://www.scribd.com/javascripts/embed_code/inject.js“; var s = document.getElementsByTagName(„script“)[0]; s.parentNode.insertBefore(scribd, s); })();Link…

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz1OI6djQ00

 

Bilderberg-Meeting Anouncement Trailer

von Freeman am , unter , | Kommentare (12)

 

Für das internationale Pulikum hat WeAreChange Switzerland einen Film zusammengestellt, als Ankündigung und Einladung in St. Moritz teilzunehmen. Wir haben auch extra eine neue Seite eröffnet, worin alle News über Bilderberg St. Moritz präsentiert werden: bilderberg-transparency….

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz1OI6k4tSk

Monitor Nr. 621 vom 16.06.2011

Teure Griechenland-Rettung:
ein geschickter Coup der Deutschen Bank?

 

Bericht: Andreas Orth, Kim Otto, Markus Schmidt

Monika Wagener: „In Griechenland kostet ein Pfund Butter inzwischen 5,- €, dabei haben viele Arbeitnehmer seit Monaten gar kein Gehalt mehr bekommen. Und es muss noch viel mehr gespart werden. Deutschland und die europäische Staatengemeinschaft streiten derweil über zusätzliche Milliardenhilfen. Nur einige haben – offenbar still und heimlich – ihre Scherflein ins Trockene gebracht: deutsche Privatbanken und Versicherungen. Wie, sagen Sie jetzt, sollten die nicht auch beteiligt werden? Stimmt, eigentlich. Aber ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich. Unsere Autoren über Schein und Sein und über ganz großes Kino.“

Wolfgang Schäuble Rechte: WDR Bild vergrößernWolfgang Schäuble

Es ist wie im Kino. Auf der Leinwand für alle sichtbar eine Tragödie. Der Niedergang eines ganzen Landes – Griechenland. Pleite, Proteste, jetzt die Regierungskrise. Ansteckungsgefahr für unseren Wohlstand. Europas Stabilität, der Euro in Gefahr. Da müsse man doch einfach helfen.

Wolfgang Schäuble: „Wir haben eine Führungsverantwortung für Europa, wir haben eine Führungsverantwortung für Europa.“

Vom Publikum gut abgeschirmt läuft ein ganz anderer Film ab. Da geht es um Zahlen, Bilanzen, das Geld der Banken und Versicherungen. Da geht es um Politik und einen Plan: Wie verlagert man das Pleiterisiko Griechenlands von den Banken weg hin zum Steuerzahler, ein kalkuliertes Spiel mit der Zeit. In diesem Film spielt er eine tragende Rolle, Finanzminister Schäuble.

Wolfgang Schäuble: „Die Lage in Griechenland und damit auch in Europa ist ernst.“

Und er schreibt am Drehbuch mit, Deutsche-Bank-Chef Ackermann, zweistellige Renditen für seine Bank immer fest im Blick.

Josef Ackermann: „Wenn ein Haus einmal brennt, dann lohnt es sich nicht, eine lange Debatte über die Konstruktionsfehler des Hauses zu führen, sondern man muss das Haus löschen.“

Gelöscht wird vorzugsweise mit Steuergeld. Das sind die Fakten: Banken und Versicherungen haben Griechenland gegen hohe Zinsen viel Geld geliehen, um die Staatsdefizite auszugleichen, rund 300 Milliarden. Die griechische Regierung garantierte für Rückzahlung und Zinsen. Seit Mai 2010 ist diese Garantie nichts mehr wert. Griechenland war zahlungsunfähig. Deshalb sprangen die europäischen Steuerzahler ein, schnürten ein Hilfspaket von 110 Milliarden. Damit die griechische Regierung wieder Jahr für Jahr die Zinsen und die Schulden den Banken und Versicherungen voll zurückzahlen kann.

Die private Lage wird immer persektivloser!

Bürgerbewegungen in Griechenland nehmen Abgeordnete in die Pflicht

Griechenland: Wie Banken und Politik den Steuerzahler austricksen (Video)

Eine Umschuldung Griechenlands will die Bankenbranche um jeden Preis verhindern. Gemeinsam mit der Politik verfolgt man die Strategie der heimlichen Enteignung von Volksvermögen, wie ein TV-Beitrag dokumentiert.

“Ein kalkuliertes Spiel mit der Zeit”, stellen die Redakteure des TV-Magazins Monitor fest. Der Plan von Politik und Großbanken drehe sich um die folgender Frage: “Wie verlagert man das Pleite-Risiko Griechenlands von den Banken weg, hin zum Steuerzahler?”

Lassen sich Merkel und Schäuble von den Banken die Marschrute in der europäischen Schuldenkrise diktieren? Der Monitor-Beitrag fast die Maßnahmen der bisherigen Griechenland-Rettung zusammen und skizziert die Strategie der Bundesregierung, bei der Bundesfinanzminister Schäuble eine entscheidende Rolle zu spielen scheint. Die Abgeordneten des Deutsche Bundestags sind zu einer Statistenrolle verdammt.

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http://www.goldreporter.de/griechenland-wie-banken-und-politik-den-steuerzahler-austricksen-video/news/10312/

25. Juni 2011, 8:23 Uhr | Eingetragen von Goldreporter
Euro-Krise: Die Chronologie eines Lügenmärchens (Video)

Ein TV-Beitrag zeichnet nach, wie seit Einführung der Europäischen Gemeinschaftswährung ein politisches Versprechen nach dem anderen gebrochen wurde.

Im Januar 2002 wird das Euro-Bargeld eingeführt. Griechenland ist dabei. Ende 2004 wird bekannt, dass das Land sich den Euro-Beitritt mit geschönten Zahlen erschummelt hat. Deutschland und Frankreich sind die ersten Euro-Staaten, die die Maastricht-Regeln zu den Schuldenobergrenzen brechen und einfach ignorieren. Mit der Griechenland-Krise werden dann die nächsten Sicherheitszäune überrannt, die die Gründerväter zur Stabilisierung des Euro aufgestellt hatten.

Zunächst schnürt man ein Rettungspaket für Athen, dann folgt der große Euro-Rettungsschirm. Es ist der Beginn einer Reihe von Rechtsbrüchen gegen die Verträge von Lissabon. Es geht um eigentlich verbotene Finanzhilfen für Mitgliedsstaaten und gleich mehrere Tabu-Brüche durch die Europäische Zentralbank (Aufkauf von europäischen Staatsanleihen, Junk-Papiere als Sicherheiten für EZB-Geld).

Das TV-Magazin Frontal 21 zeichnet die Chronologie der Euro-Krise in bewegten Bildern nach.
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http://www.goldreporter.de/euro-krise-die-chronologie-eines-lugenmarchens-video/news/10471/#comment-1390