Macedonia Ruling Party Draws Thousands to Election Rally

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30 May 2011 / 09:26

Macedonia Ruling Party Draws Thousands to Election Rally

Macedonia’s capital Skopje ground to a halt Sunday afternoon as tens of thousands of supporters poured in from across the country to attend the election rally of the ruling VMRO DPMNE party ahead of the June 5 snap poll.

/en/file/show/Skopje people stone bridge by Sinisa Marusic.jpg

27 May 2011 / 17:19

Ruling Party Tipped to Win Macedonian Election

Current coalition between Nikola Gruevski’s VMRO-DPMNE party and the Democratic Union for Integration, DUI, is on course to win the June 5 elections, a poll shows.

demonstration from the youth

Non Stop Demonstrationen in Griechenland und ohne Ende

100’000 versammelten sich in Athen

Montag, 30. Mai 2011 , von Freeman um 00:05

 

Eine noch nie da gewesene Menschenmenge hat sich am Sonntag auf dem Platz der Verfassung in Athen versammelt. Aber nicht nur dort, sondern viele andere Plätze, wie Amalia, Filellinon und das Stadion der Universität waren voll. Alle Strassen die zum Parlament führten waren mit Menschen gefüllt. Es wurden mindestens 100’000 dabei gezählt.
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Griechen aus allen Bevölkerungsschichten kamen zusammen, um an Europa und der Welt ein klares Signal zu senden, die Griechen akzeptieren nicht die strengen Sparmassnahmen, die ihnen vom IWF, der EU und der griechischen Regierung aufgezwungen werden. Sie haben es satt, den Preis für die Verbrechen der Elite zu zahlen.

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Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: 100’000 versammelten sich in Athen http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/100000-versammelten-sich-in-athen.html#ixzz1NorvUJJT

Der Euro ist bald Klopapier

von Freeman am ,

 

Wenn der Kurssturz des Euro so weiter- geht, dann sind die Euro-Banknoten bald nur noch als Klopapier zu gebrauchen. Während der Nacht fiel der Kurs auf sagenhafte 1,2164 gegenüber den Franken. Der Vertrauensverlust und Abverkauf geht ständig weiter. Bei meinem letzten Bericht über den Wertzerfall des Euro vom 9. Mai meldete ich bereits einen Kurssturz von 1,2626 auf…

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz1Norjk8Sm

Ein parteiischer SPD Richter, soll den Mladic Prozess leiten

In Serbien gefasster Ex-General — Mladic soll mysteriöse Morde aufklären

Mussten zwei Soldaten sterben, weil sie 2004 den flüchtigen Ratko Mladic sahen? Serbische Anwälte hoffen bei der Aufklärung der Morde auf die Mithilfe des verhafteten Ex-Generals. Der muss sich in Den Haag vor einem deutschen Richter verantworten.

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Der hochrangige UN Militaer Beobachter der Spanische General Branco, bezeichnet Srebrenica als Hoax!

Was Srebrenica a Hoax?
Eye-Witness Account of a Former United Nations Military Observer in Bosnia
by Carlos Martins Branco

Srebrenica, 4 March 1998
www.globalresearch.ca 20 April 2004

The URL of this article is: http://globalresearch.ca/articles/BRA403A.html

This detailed account first published in 1998 by former UN Military Observer Carlos Martino Branco casts serious doubt on the decision of The Appeals Chamber of the Hague Tribunal (ICTY) that „genocide was committed in Srebrenica in 1995.“

„…Bosnia Serb forces carried out genocide against the Bosnian Muslims (…) .Those who devise and implement genocide seek to deprive humanity of the manifold richness its nationalities, races, ethnicities and religions provide. This is a crime against all humankind, its harm being felt not only by the group targeted for destruction, but by all of humanity.“

Under these premises, Radislav Krstic was found „guilty of aiding and abetting genocide“ and sentenced to 35 years imprisonment.

For  details on the 14 April 2004 judgment, see the ICTY Press release (!9 April 2004) at:  http://www.un.org/icty/pressreal/2004/p839-e.htm

Ex-Regierungschef Kostunica schützte Mladic

Nach Berichten der kroatischen Zeitung Jutarnji list hat der frühere serbische Regierungschef Vojislav Kostunica jahrelang die Ergreifung Mladics verhindert. Die serbische Regierung habe seit 2006 genau gewusst, wo sich der frühere General versteckt hielt, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Depeschen der US-Botschaft in Belgrad, die von der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlicht wurden.

 

Berliner Richter leitet Verfahren gegen Mladic

Der langjährige Berliner Justizstaatssekretär Christoph Flügge wird über den serbischen Ex-General Ratko Mladic urteilen. Der UN-Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) hat für das Völkermord-Verfahren gegen Mladic den deutschen Juristen als Vorsitzenden Richter bestimmt.

Der 63-jährige Flügge wird dabei von seinen Richterkollegen Alphonse Orie (63) aus den Niederlanden und Bakone Justice Moloto (66) aus Südafrika unterstützt. Das entschied der amtierende Präsident des ICTY, der türkische Jurist Mehmet Güney, am Freitagabend.

Der mutmaßliche serbische Kriegsverbrecher Ratko Mladic rechnet mit einer Auslieferung an das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag. Der 69-Jährige, der nach Auskunft seiner Familie schwere gesundheitliche Probleme hat, wolle sich vor einer Auslieferung aber gern noch ein wenig erholen, sagte sein Anwalt Milos Saljic am Samstag.

Mladic, der sich 15 Jahre lang im Untergrund versteckt hielt, sitzt derzeit er in einem serbischen Gefängnis. Mladic könnte bereits am Montag ausgeliefert werden, wenn ein Richter seinen Berufungsantrag ablehnt.

Der bereits 1995 wegen Völkermords, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagte Mladic war am Donnerstag – fast 16 Jahre nach dem Ende des Bosnienkrieges – in Serbien verhaftet worden. Dem früheren Militärchef der bosnischen Serben wird tausendfacher Mord vorgeworfen. Er wird unter anderem für das Massaker von Srebrenica verantwortlich gemacht, bei dem etwa 8000 muslimische Männer und Jungen ermordet wurden.

Bei einem Prozess in den Haag wird Mladic dann dem Berliner Christoph Flügge gegenübersitzen. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hatte den Experten für Völkerstrafrecht 2008 in das Amt eines Richters beim ICTY berufen.

Damals war Flügge gerade auf Jobsuche und als Berater in Osteuropa unterwegs, wo er unter anderem im Auftrag des Europarates bei der Reform des Strafvollzuges in der Ukraine half.

Die Berliner Bühne musste Flügge ein Jahr zuvor verlassen. Justizsenatorin Gisela von der Aue feuerte ihren Staatssekretär nach der sogenannten Medikamentenaffäre im Gefängnis in Moabit. Zwei leitende Justizbeamte und der Leiter der Arztgeschäftsstelle hatten, wie ein Gericht später feststellte, mithilfe von drei weiteren Mitarbeitern einen Handel mit aus der Anstaltsapotheke gestohlenen Medikamenten aufgezogen und wurden deswegen auch verurteilt. Das Gericht sprach von langjährigen Schlampereien. Es habe keine wirksame Kontrolle der Arzneimittelschränke gegeben, jeder habe Zugriff gehabt. Das Gericht konnte nur den Handel mit Medikamenten im Wert von 2230 Euro nachweisen. Das gesamte Vorgehen der Verurteilten wies aber darauf hin, dass der illegale Handel in sehr viel größerem Umfang stattgefunden hatte.

Streit über Medikamentenaffäre

Nachdem die Affäre im Januar 2007 bekannt geworden war, suspendierte die Justizsenatorin ihren Staatssekretär Flügge. Das Vertrauensverhältnis sei gestört, hieß es zur Begründung. Flügge selbst wehrte sich öffentlich gegen seine Entlassung, nannte sie „persönlich ehrabschneidend“.

Der an der Freien Universität Berlin ausgebildete Jurist war seit 1977 für die Berliner Justiz tätig und leitete seit 1989 die Abteilung Strafvollzug in der Senatsverwaltung für Justiz. Zuvor war er auch als Staatsanwalt und Richter tätig.

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http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik

 Warum es gerade ein SPD Richter sein muss, wird nur eine weitere Peinlichkeit der vielen toden Serben, und abstrusen Prozess Fuehrung dort sein.

 

Mladic, Srebrenica und die „french connection“

Im blog-Beitrag gestern habe ich die offiziellen Leichenzahlen der NATO für Srebrenica bestritten, bin aber trotzdem von 2000 – 3000 muslimischen Opfern in Srebrenica ausgegangen, großteils gefangene Soldaten unter dem Schutz der Genfer Konvention, also ein schweres Kriegsverbrechen. Wer aber hat sie umgebracht? Die Schuld Karadzic und Mladic zuzuweisen, stößt sich an dem Fakt, dass es am Tag der Einnahme Srebrenicas einen Tagesbefehl von Karadzic gab, der an alle Truppenteile verlesen wurde. Darin wurden die Soldaten ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass die Genfer Konvention zu beachten und Zivilisten wie Gefangene zu schützen seien. Dieses Dokument liegt im Original vor.

Die schlimmste Erschießung von Muslimen fand auf der Branjevo-Farm statt. Nach Aussage des in Den Haag verurteilten serbischen Soldaten Drazen Erdemovic wurden dort allein 1.200 muslimische Gefangene massakriert. Seltsam nur: Erdemovic ist gar kein Serbe. Seine Einheit, die 10. Sabotageinheit der bosnisch-serbischen Armee, bestand fast ausschließlich aus Nicht-Serben, die die Serben als Söldner gedungen hatten. An jenem Tag Mitte Juli 1995, als die Einheit zum Morden loszog, hatte sie von der Armeeführung, letztlich also von Mladic, Urlaub bekommen. Die Einheit sollte sich nach den Kämpfen um Srebrenica ausruhen. Dann aber zog die Einheit OHNE BEFEHL VON OBEN, sondern angestiftet von Militärs außerhalb der Befehlskette auf die Branjevo-Farm los und killte.

Erdemovic hat seine Vorgesetzten aus dieser Killereinheit alle mit Namen genau identifiziert. Die waren alle beim Morden dabei. Und nun kommt der Hammer: Kein einziger dieser Killer ist in Den Haag angeklagt! Die ganze serbische Armeeführung ist angeklagt auf unsicherer Rechts- und Faktengrundlage, aber die klar benannten wirklichen Mörder sind nicht angeklagt.

Und nun der zweite Hammer: Ein Teil dieser Söldner aus der 10. bosnisch-serbischen Sabotageeinheit taucht ein Jahr später, 1996/97, in Schwarzafrika auf und übernimmt im Kongo Schmutzarbeiten für den französichen Geheimdiest.

Wenn man jetzt eins und eins zusammenzählt, kommt man auf sehr schmutzige Phantasien.

Die Aussagen von Drazen Erdemovic in Belgrader und Haager Knästen und vor Gericht hat der Bulgare Germinal Civikov in einem einzigartigen, packenden Faktenthriller aufgeschrieben: „Der einzige Zeuge“ heißt es und erschien im Promedia-Verlag (Wien).

 

Das Srebrenica Massaker, war sowieso ein Hoax, wie der Spanische UN Militaer Beobachter Branco, dokumentierte und ebenso andere West Generaele, aber die Amerikaner und kriminelle Deutsche Politiker, versuchten so ein Eingreifen zu inzenieren. wie spaeter mit dem Kosovo Krieg, der auf einem Meer aus Luegen basierte und dem Irak Krieg.

“Priština may discuss partition of Kosovo” Wird ueber eine Teilung des Kosovo verhandelt?

Es gibt keine Teilung Von Kosovo! 

PRIŠTINA — Kosovo Deputy FM Ibrahim Gashi has said that Priština’s delegation would not abandon the dialogue if partition of Kosovo became a topic of the talks.

He said that Priština would risk losing international support if it decided to abandon the talks.

“If Belgrade proposes an idea such as partition of Kosovo than we have nothing to fear and abandon the negotiating table,” the Kosovo deputy foreign minster told Priština-based Radio Television Kosovo last night.

He warned that abandoning of the dialogue could mean loss of international community’s support and pointed out that five EU member states did not recognize Kosovo’s independence.

Belgrade officials have pointed out several times that all issues, including the partition of Kosovo, could be discussed during the Belgrade-Priština talks.

Das Morden der NATO in Afghanistan geht weiter

Die NATO Verbrecher, sind unerwuenscht in Afghanistan und haben sich wie im Balkan unbeliebt gemacht, weil man nur mit Verbrechern zusammearbeitet.

 

28. Mai 2011, 21:20 Uhr

 

 

Das Morden der Verbrecher Organisation NATO geht weiter

29.05.2011

Süd-Afghanistan
Nato-Attacke soll Kinder und Frauen getötet haben
Nato-Hubschrauber beim Einsatz in Afghanistan (Archivbild): Heikle Raketenangriffe
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AFP

Nato-Hubschrauber beim Einsatz in Afghanistan (Archivbild): Heikle Raketenangriffe

Bei einem Einsatz von Nato-Hubschraubern in der afghanischen Provinz Helmand sollen 14 Zivilisten getötet worden sein. Laut Angaben der lokalen Behörden handelt es sich um zwölf Kinder und zwei Frauen. Isaf-Truppen bestätigen die Zahlen nicht und untersuchen den Vorfall noch.
Info

Kandahar – Bei einem Luftangriff der Nato im Südwesten Afghanistans sind offenbar 14 Zivilisten getötet worden, darunter zwölf Kinder. Sechs weitere Zivilisten seien bei dem Angriff verletzt worden, erklärte das Büro des Gouverneurs der Provinz Helmand am Sonntag. Der Sprecher des Provinzgouverneurs, Daud Ahmadi, sagte, bei dem Bombardement in der Nacht zum Sonntag seien fünf Mädchen, sieben Jungen und zwei Frauen ums Leben gekommen. Drei Kinder, eine Frau und zwei Männer seien verletzt worden.

Hubschrauber der Nato-Truppe Isaf seien am Samstag in den Bezirk Nawsad gerufen worden, um den Soldaten eines Nato-Stützpunkts beizustehen, die offenbar von Aufständischen beschossen wurden. Beim Luftangriff der Helikopter seien zwei Wohnhäuser getroffen worden.

Ein Stammesführer in Nawsad sagte der Nachrichtenagentur AFP, zwölf Mitglieder seiner Familie seien bei dem Nato-Angriff getötet und zehn weitere verletzt worden. Er habe gesehen, wie die Hubschrauber beschossen worden seien. Sie hätten zunächst abgedreht, seien nach zehn Minuten aber zurückgekehrt. Dann hätten sie Raketen abgefeuert.

Ein Isaf-Sprecher erklärte, der Vorfall sei bekannt und werde untersucht. Ein Untersuchungsteam habe sich bereits auf den Weg in die Region aufgemacht. Der Tod von afghanischen Zivilisten bei Isaf-Einsätzen ist ein besonders heikles Thema zwischen dem Westen und der Regierung in Kabul. Der Tod von vier Menschen in Talokan in der nordöstlichen Provinz Tachar hatte am 18. und 19. Mai zu gewaltsamen Ausschreitungen in Talokan geführt, wo auch ein Bundeswehrstützpunkt attackiert wurde. 17 Menschen starben.

Erst am Samstag hatte der afghanische Präsident Hamid Karsai gefordert, die wegen der zu befürchtenden Kollateralschäden sehr heiklen Nachteinsätze, sogenannte Night Raids, von afghanischen Truppen durchführen zu lassen, da sie sich mit den lokalen Gegebenheiten besser auskennen als die Nato-Truppen.

Am Samstag wurden bei einem Selbstmordattentat in Talokan zwei Bundeswehrsoldaten getötet und fünf weitere verletzt, unter ihnen der für den Norden Afghanistans zuständige Isaf-Kommandeur Markus Kneip. Auch ranghohe afghanische Sicherheitsvertreter wurden getötet.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,765513,00.html Das Morden der Verbrecher Organisation NATO geht weiter

29.05.2011

Süd-Afghanistan
Nato-Attacke soll Kinder und Frauen getötet haben
Nato-Hubschrauber beim Einsatz in Afghanistan (Archivbild): Heikle Raketenangriffe
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AFP

Nato-Hubschrauber beim Einsatz in Afghanistan (Archivbild): Heikle Raketenangriffe

Bei einem Einsatz von Nato-Hubschraubern in der afghanischen Provinz Helmand sollen 14 Zivilisten getötet worden sein. Laut Angaben der lokalen Behörden handelt es sich um zwölf Kinder und zwei Frauen. Isaf-Truppen bestätigen die Zahlen nicht und untersuchen den Vorfall noch.
Info

Kandahar – Bei einem Luftangriff der Nato im Südwesten Afghanistans sind offenbar 14 Zivilisten getötet worden, darunter zwölf Kinder. Sechs weitere Zivilisten seien bei dem Angriff verletzt worden, erklärte das Büro des Gouverneurs der Provinz Helmand am Sonntag. Der Sprecher des Provinzgouverneurs, Daud Ahmadi, sagte, bei dem Bombardement in der Nacht zum Sonntag seien fünf Mädchen, sieben Jungen und zwei Frauen ums Leben gekommen. Drei Kinder, eine Frau und zwei Männer seien verletzt worden.

Hubschrauber der Nato-Truppe Isaf seien am Samstag in den Bezirk Nawsad gerufen worden, um den Soldaten eines Nato-Stützpunkts beizustehen, die offenbar von Aufständischen beschossen wurden. Beim Luftangriff der Helikopter seien zwei Wohnhäuser getroffen worden.

Ein Stammesführer in Nawsad sagte der Nachrichtenagentur AFP, zwölf Mitglieder seiner Familie seien bei dem Nato-Angriff getötet und zehn weitere verletzt worden. Er habe gesehen, wie die Hubschrauber beschossen worden seien. Sie hätten zunächst abgedreht, seien nach zehn Minuten aber zurückgekehrt. Dann hätten sie Raketen abgefeuert.

Ein Isaf-Sprecher erklärte, der Vorfall sei bekannt und werde untersucht. Ein Untersuchungsteam habe sich bereits auf den Weg in die Region aufgemacht. Der Tod von afghanischen Zivilisten bei Isaf-Einsätzen ist ein besonders heikles Thema zwischen dem Westen und der Regierung in Kabul. Der Tod von vier Menschen in Talokan in der nordöstlichen Provinz Tachar hatte am 18. und 19. Mai zu gewaltsamen Ausschreitungen in Talokan geführt, wo auch ein Bundeswehrstützpunkt attackiert wurde. 17 Menschen starben.

Erst am Samstag hatte der afghanische Präsident Hamid Karsai gefordert, die wegen der zu befürchtenden Kollateralschäden sehr heiklen Nachteinsätze, sogenannte Night Raids, von afghanischen Truppen durchführen zu lassen, da sie sich mit den lokalen Gegebenheiten besser auskennen als die Nato-Truppen.

Am Samstag wurden bei einem Selbstmordattentat in Talokan zwei Bundeswehrsoldaten getötet und fünf weitere verletzt, unter ihnen der für den Norden Afghanistans zuständige Isaf-Kommandeur Markus Kneip. Auch ranghohe afghanische Sicherheitsvertreter wurden getötet.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,765513,00.html

 

Afghanen untersuchen Anschlag von Tacha

Nach dem Tod von zwei deutschen Soldaten in der Provinz Tachar haben die afghanischen Behörden eine Untersuchung eingeleitet. Bei dem Anschlag war auch ein deutscher General verletzt worden.

 

 

 

 

 

 

Zoom

Afghanistan, Anschlag, ISAF, BundeswehrGefährlicher Isaf-Einsatz: Schon wieder gab es deutsche Tote bei einem Anschlag in Afghanistan

Abdul Jabar Taqwa trat am Sonntag mit Verbänden an den Händen und im Gesicht in der Provinzhauptstadt Talokan vor die Medien. Tachars verwundeter Provinzgouverneur sagte, Ermittler versuchten herauszufinden, wie es zu dem Anschlag an seinem schwer gesicherten Sitz am Samstag habe kommen können.

Bei dem schweren Anschlag am Sitz des Gouverneurs der nordafghanischen Provinz Tachar östlich von Kundus wurden zwei Bundeswehrsoldaten getötet. Dies bestätigte Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) am Samstagabend in Berlin. Fünf weitere seien verwundet worden, heißt es aus der Bundeswehr. Afghanische Behörden hatten die Zahl der toten Deutschen dagegen mit drei angegeben. Insgesamt kamen bei dem Anschlag am Samstag sieben Menschen ums Leben, nach Angaben des afghanischen Innenministeriums liegt die Zahl der Verletzten bei mindestens zwölf.

Verletzt wurde auch der Kommandeur der Internationalen Schutztruppe Isaf in Nordafghanistan, General Markus Kneip. Er ist seit fünf Jahren Kommandeur des Regionalkommandos Nord der Isaf.

Der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos, Generalleutnant Rainer Glatz, sagte auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit de de Maizière: „Wir müssen davon ausgehen, dass es ein Angriff mehrerer Selbstmordattentäter gewesen ist.“ Die Verwundeten seien mit Hubschraubern nach Kundus ausgeflogen worden. Es sei nicht geplant, Kneip nach Deutschland zu bringen. „Er ist leicht verwundet.“ Zum Zustand der anderen Soldaten könne er noch keine Aussagen machen.

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http://www.stern.de/panorama/


Anschlag in Talokan

Anschlag in Talokan

Anschlag in Talokan

Anschlag in Talokan Zwei Bundeswehrsoldaten getötet, General verletzt

 

Ein Treffen von Kriegsverbrecher in Zürich?

von Freeman am Mittwoch, 25. Mai 2011 , unter , | Kommentare (23)

Ist ja klar, wenn die Bilderberger ihr jährliches Stelldichein diesmal in St. Moritz in der Schweiz abhalten, dass sie dann auch noch andere Auftritte gleichzeitig mitnehmen. So findet am 7. Juni das sogenannte Alpensymposium in Zürich statt, einen Tag vorher, und als „hochkarätige“ Referenten sind die Bilderberger Madeleine Albright und Joschka Fischer angekündigt. Ausgerechnet…

 

Gibt es eine Revolution in Albanien, gegen die Verbrecher Regimes der Politik?

Zur Richtigstellung des Artikels. Der Gangster Lulzim Basha, verhinderte auch Polizeiliche Festnahmen und ist fest in der Salih Berisha integriert. Er war Geschaeftspartner der Tochter von Salih Berisha Argita (falsch im Artikel, als Ehemann angegeben) und die Ehefrau kommt aus dem hochkriminellen Isufi Clan, u.a. Geschaeftsfuehrer bei dem groessten Betrugs Firmen Deal der VEFA, mit den Osmani Hamburg Verbrechern verbunden und mit dem Balkan Gangster Damir Fazllic. Rund um die Energie Firma Rundap und zig Bestechungsfaelle im Balkan inklusive Bulgarien

Albanien- Steht eine Revolution bevor ?
Geschrieben von Kastriot Zeka
Mittwoch, 25. Mai 2011
Unter diesem Titel findet MORGEN Abend in München eine Veranstaltung mit dem Herausgeber von Kosova- Aktuell, Max Brym, statt. Der Titel der Veranstaltung ist gut gewählt. Das italienische Außenministerium hat eine begrenzte Reisewarnung für Albanien, herausgegeben. Was ist passiert: Der Schwiegersohn von Premier Sali Berisha, Lulzim Basha hat die Bürgermeisterwahl in Tirana gewonnen. Dies nur weil die Wahl massiv gefälscht wurde. Rund fünf mal wurde seit dem 8. Mai die Bürgermeisterwahl in Tirana ausgezählt. Jedes mal führte der Kandidat Edi Rama von der „ Sozialistischen Partei“ knapp. Dann jedoch mischte sich Premierminister Berisha massiv ein. Er befahl der Wahlkommission KOZ, die Stimmen nochmals zu zählen. Berisha erklärte wörtlich: „Viele Albaner sind Farbenblind und werfen deshalb ihre Stimmen in die falschen Urnen.“ Zudem meinte Berisha: „ Viele Wähler wählen zu emotional“ Jetzt nachdem sich die SP Mitglieder vor einer Woche aus der KOZ zurückgezogen hatten, stimmt plötzlich das Resultat. Lulzim Bahsa hat knapp gewonnen. Dieses Ergebnis und die direkte Einmischung von Berisha in den Wahlgang haben die Menschen zurecht provoziert. Verschiedene Vertreter der SP rufen zum Sturz der Regierung auf. In europäischen Metropolen werden „Verhältnisse wie 1997“ befürchtet. In der Tat die Massen können und müssen sich erheben. Ihre soziale Not kennt keine Grenzen mehr. Mehr als 40% der Menschen leben unter der absoluten Armutsgrenze. Sie leben von 1 bis 2 Dollar am Tag. An der Küste und im Land machen sich italienische Textilfabriken breit ,welche die Arbeiterinnen extrem ausbeuten. Sie bezahlen mit Genehmigung des Berisha Clans nur 70 Euro pro Monat, wobei der gesetzliche Mindestlohn bei 140 Euro pro Monat liegt.

Die Mär über Berisha und Basha in Kosova

Viele Menschen in Kosova sind für Berisha und Basha meist ohne jegliche Begründung. Von den Leuten ist zu hören : „ Berisha ist Patriot“. Warum und wieso, bleibt schleierhaft. Diese Zeitung ist nicht für Edi Rama, aber gegen Wahlbetrug, soziale Not und Klientelwirtschaft in Kosova und Albanien. Deshalb ist der Sturz der Berisha Bande in Albanien absolut notwendig. Genauso wie der Sturz von Thaci in Kosova. Besonders Lulzim Basha ist ein korrupter und mörderischer Typ. Am 21. Januar dieses Jahres lies er als Innenminister zu, dass 4 unschuldige Menschen bei einer Massendemonstration in Tirana erschossen wurden. An seinen Händen klebt Blut. Am Bau der Straße von Kukes nach Tirana bereicherte sich Basha enorm. Siehe dazu den Artikel von Leart Kola unter http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1824&Itemid=1

Herr Basha war bis 2005 Mitarbeiter der Rechtsstaatsabteilung der UNMIK in Kosova. Dort lernte er die Tochter von Sali Berisha kennen. Bekanntlich hat die UNMIK in Kosova nichts progressives geleistet. Soviel zur Mär vom angeblichen Patriotismus des Herrn Basha

Fazit

Eine Revolution steht auf der Agenda in Albanien. Diese Revolution hat den Staat zu zerschlagen und „ Selbstverwaltungsorgane“ von UNTEN zu schaffen. Diese Organe würden nicht nur mit dem Berisha Clan aufräumen, sondern auch mit einigen Geschäftsleuten aus den Reihen der „Sozialistischen Partei“

Foto Lulzim Basha

 

Veranstaltungshinweis

Eduard Kukan: Albanien hat seine Chance vertan – und die Idioten Mafia Truppe des Pyschopaten Salih Berisha

Albanien im Chaos, der kriminellen Politik Clans

EP: Albania lost its chance
25/05/2011 19:40

EP: Albania lost its chance
After the European Commission, the European Parliament has also reached that conclusion that May 8th local elections were a lost chance for Albania….

http://www.albania.de/alb/index.php?p=2720

Bosnien will nun die Fussball Statuten regeln, um FIFA konform zu sein

Die Mafioes gefuehrten Bosnien und Albanischen Fussball Verbaende, brauchen halt immer etwas laenger um einfache Dinge zu verstehen, das u.a. der Praesident gewaehlt sein muss und nicht irgendein ein Dumm Mafia Boss, Fussball Praesident wird.

26 May 2011 / 08:52
Bosnia to Change Football Rules to Escape Suspension
bosnien

Bosnia’s Football Federation is scheduled to alter its statute in accordance with FIFA-UEFA demands in order to escape suspension from international competitions.

http://www.balkaninsight.com/en/article/bosnian-football-association-to-adopt-new-statute

Serbia: PM happy with measures against fake asylum seekers

HORGOŠ — PM Mirko Cvetković said Wednesday that the government measures meant to bring down the number of fake asylum seekers were „good“.

 

Mirko Cvetković (Beta, file)

Mirko Cvetković (Beta, file)

However, noted the prime minister, „it is still too early to tell how effective they are, even though early data shows the numbers are going down“.

Cvetković spoke to reporters during a ceremony at the Horgoš border crossing in the north of the country, which was presented with the latest generation mobile scanner.

„To be sure, we need to see a trend and see if the reduction is seasonal or because people have been discouraged from going to the EU,“ Cvetković said and stressed that the government will penalize fake asylum seekers.

The Serbian government recently passed a series of short-term and long-term measures in an effort to curb the number of asylum seekers from Serbia in the EU.

Cvetković also addressed recent statements coming from one of his deputies in favor of a partition of Kosovo.

The government has not considered such a move, he told reporters.

Cvetković did not wish to directly react to the ideas voiced by Ivica Dačić, saying that he „cannot comment the statements of politicians regarding a topic which has not been discussed at a government’s session“.

Serbian asylum seekers jeopardising visa liberalisation

 

Serbian asylum seekers jeopardising visa liberalisation

23/05/2011

Serbia is working to stem the flow of bogus asylum seekers, who threaten Schengen access.

By Biljana Pekusic for Southeast European Times in Belgrade – 23/05/11

photoAsylum seekers board a bus out of Brussels for repatriation to Serbia and Macedonia in March 2010.

Due to the torrent of Serbians seeking asylum in EU member countries, Brussels has warned Belgrade that the future of visa-free travel in the Schengen area is at risk.
Visa requirements were lifted for citizens of Serbia, Macedonia and Montenegro in December 2009. Over the course of the following 12 months, 17,000 people from Serbia requested asylum in the EU, mostly in Sweden, Belgium and Germany.
They weren’t fleeing political persecution, rather, they were poor people who believe that in the richer Western European countries, life would be eased by government subsidies. About 95% are Gypsies, the rest mostly members of the Albanian minority in Presevo and Bujanovac in southern Serbia.
And in their zeal to move, many have become targets of corruption and fraud.
„My friend in Nis paid 1,500 euros to a police officer to get a passport, because he had no ID card, nor a permanent home address. He wanted to go to Switzerland because he cannot find a job,“ Cakan Dujic, a member of the Gypsy community, tells SETimes. „He never received the passport. He must now pay back the debt because the money was borrowed, and the police officer pretends not to know him.“
……………………….
http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/en_GB/features/setimes/features/2011/05/23/feature-03

The protesting workers (Beta)

Society

Weapons factory workers „radicalize protest“

11:19 | Comments: 0

10-15.000 Euro, werden im Null Staat: Albanien fuer die Auftrags Killer bezahlt

Vrasësit me pagesë, 10 -15 mijë euro për të eliminuar një person

Profesionistët i shpëtojnë drejtësisë, vrasësit adoleshentë në “rrjetën” e policisë

10 deri në 15 mijë euro. Kjo është pagesa që merr një vrasës serial apo siç njihet ndryshe me emrin “Killer”, për të eliminuar fizikisht një person. E dhëna mësohet nga burime konfidenciale pranë Policisë së Shtetit të cilët nuk donin të identifikoheshin. Fenomeni sipas burimit ndahet në dy grup mosha. “Në bazë të informacioneve tona, të ashtuquajturit “Killer” janë

kryesisht nga mosha 17-20 vjeç, kategori kjo e cila mund të quhet killer adoleshent të cilët nuk dallohen për ndonjë shkallë të lartë profesionalizmi. Grupi i dytë është ai i moshës 25-30 vjeç, pikërisht kjo grup moshë mund të cilësohet si vrasës profesionist dhe janë më të rrezikshmit”, thekson burimi. Duke parë analizat e policisë vihet re se në listën e vrasjeve në të cilat sipas policisë është kontraktuar një killer, renditen: Konfliktet me bazë pronësie (pretendimet e pronësisë brenda fisit apo dhe me njerëz pa lidhje gjaku), konfliktet me bazë biznesi (konkurrenca midis ortakëve që befas kthehen në armiq), konfliktet brenda familjes dhe së fundmi përplasjet midis grupeve të ndryshme, (fenomen shumë i radhë për të kontraktuar në vrasës me pagesë). Burimi thekson se kryesisht në krim përdoret arma sinenciator dhe personi i kontraktuar është shumë i kujdesshëm ndaj viktimës së tij, duke u treguar i vëmendshëm në survejimin e viktimës gati një javë resht, kohë e mjaftueshme kjo për të përllogaritur detajet e aktit, bën të ditur burimi.

Vrasjet e pazbardhura
Disa nga vrasjet e pazbardhura në Tiranë e kanë vënë policinë përballë në vështirësi për gjetjen e autorëve. Nuk është rastësi që për tre prej tyre nuk disponohen të dhëna rreth këtyre të fundit. Nga analizat që janë bërë në Drejtorinë e Përgjithshme të Policisë së Shtetit, këto vrasje mendohet të jenë realizuar nga persona të paguar. Për këto vrasje dikasteri qendror i uniformave blu iu ka nisur informacion Drejtorisë së Policisë së Tiranës, por duket se këta të fundit nuk e kanë marrë seriozisht analizën e të dhënave të eprorëve të tyre, që është mbështetur mbi të dhënat e dosjeve. Burime konfidenciale thanë se duke iu bërë një shqyrtim dosjeve të këtyre ngjarjeve, provave të mbledhura apo dhe deklaratave të personave që kanë qenë dëshmitarë në vendngjarje, në disa raste këta të fundit kanë qenë të njohur të viktimave dhe është arritur në përfundimin se atentatet janë kryer nga persona që nuk njiheshin nga viktimat. Ata thuhet se kanë qenë vrasës profesionistë të paguar nga të interesuarit që kanë dashur të heqin qafe kundërshtarët. Sipas specialistëve në qendër ekzekutorët janë njerëz që nuk kanë asnjë njohje apo konflikt me personin të cilin duan ta eliminojnë. Organizimi i vrasjes merret përsipër nga marrësi i porosisë, ndërsa porositësi, i cili ka konflikt me të shënjestruarin, ka gjithnjë alibinë perfekte të mos përfshirjes në vrasjen e kundërshtarit të tij. Të paktën tri vrasje të ndodhura në Tiranë nga fundi i marsit të vitit 2010 të cilat janë realizuar fare pranë qendrës së Tiranës, mendohet të jenë të vështira për policinë lokale, pasi duket se realizimi i tyre është perfekt. Vrasësit me pagesë janë të kujdesshëm kur kryejnë detyrën e tyre, duke mos u lënë shteg uniformave blu për identifikimin e tij. Por, pikërisht këtu ekspertë të Drejtorisë së Përgjithshme të Policisë së Shtetit mendojnë se hetimet duhet të përqendrohej të konfliktet e viktimave me persona të tjerë, ish-bashkëpunëtorë të kthyer në kundërshtarë apo bashkëpunëtorë aktualë që pas pazareve të prishura kërkojnë eliminimin e njëri-tjetrit duke paguar killerat. Mësohet se viktimat kanë pasur konflikte, që uniformat blu i dinë, për shkak se kanë qenë elementë me precedentë penalë.

Skema e vrasjes
Sipas ekspertëve, objektivi në rastet e përmendura më sipër është eliminimi i personave që kanë hasmëri, nga ata që u rrezikohet jeta, apo dhe i konkurrentëve në të njëjtin aktivitet kriminal. Ekspertët mendojnë se në rastin e këtyre vrasjeve është përllogaritur imtësisht skema për të realizuar një eliminim të suksesshëm. Vrasësi ka llogaritur gjithçka, duke filluar që nga lëvizjet e objektivit e deri te përcaktimi i kohës dhe vendit të ekzekutimit. Po ashtu e mirë menduar është edhe tërheqja pa pasoja, duke u ikur policisë. Shembujt janë konkretë për të paktën disa vrasje në kryeqytet. Sipas ekspertëve, ekzekutimi misterioz i Spartak Canajt, natën e 30 marsit 2010 në Tiranë, dyshohet të jetë realizuar nga profesionistë të fushës, pra nga vrasës me pagesë. Nga verifikimet e atyre provave të gjetura në vendngjarje hetuesit kanë nxjerrë konkluzionin se vrasja është realizuar me mjeshtri të madhe nga autorët e ngjarjes. Kanë qenë grupi hetimor ai që ka ngritur si pistën më të mundshme atë të “konfliktit për pronat”. Nga informacionet e marra që policia ka marrë në mënyrë operative dyshohej se Spartak Canaj u bënte presion biznesmenëve për pronën që kishte në periferi të Tiranës, në Yzberisht. Këtë pronë, sipas tyre e ka shitur disa herë. Edhe për vrasjen e Elton Lulos u mendua se edhe ajo ishte tejet e vështirë për t’u zbardhur, për shkak të dëshmitarëve, ku të gjithë janë shprehur se nuk e kanë parë dhe nuk e njohin autorin e saj. Sipas hetuesve, vrasja mund të ketë qenë e porositur nga persona të tjerë, me të cilët 29-vjeçari Lulo do të ketë pasur konflikte. Sipas të dhënave zyrtare të policisë kryeqytetase, 29-vjeçari u qëllua rreth orës 21.45 të datës 5 prill 2010, në rrugën “Sulejman Delvina” në Tiranë.

Glorjan Janjaj