Ein glattes Fehlurteil des ITCY: 24 Jahre Haft für kroatischen Kriegsverbrecher Gotovina

in schweres Fehlurteil des ITCY, denn die wahren Kommandeure und Verantwortlichen waren damals: Kriegs Befehl, direkt durch den CIA Direktor Georg Tenet, in Absprache mit dem Kriminellen Richard Holbrook:  Ausführende US Militärs der MPRI, welche die absolute Befehls Gewalt hatten und sämtliche Kommandos gaben, wobei Ante Gotovina, direkt bei den Entscheidungen im Hintergrund war, als Befehls Übermittler. Fotos, Namen der US Militärs, welche bekanntlich direkt dem Pentagon unterstellt sind, als Söldner Truppe sind bekannt. Identische Vorgänge dann später in 2001 in Mazedonien, vor aller Augen, als die MPRI, direkt mit Terroristen zusammenarbeiteten und mit dem hoch kriminellen US Botschafter Josef Limprecht und schon damals spielte der heutige US Botschafter Christopher Dell, ebenso eine negative und kriminelle Rolle. Wenn richtige Mörder, wie Naser Oric oder Daut Haradinja, geringe Gefängniss Urteile erhielten, so kann man einem Befehls Übermittler nicht derart hart bestrafen, was obstrus ist. Aber der ITCY, ist eine merkwürdige Sache, wenn heute die schlimmsten Albanischen Verbrecher frei vor aller Augen herumlaufen, welche sogar Todesschwadronen hatten um Konkurrenten auszuschalten, wie es halt bei den CIA Terroristen so üblich ist.

 

 

15.04.2011, 12:38

 

Morde, Vertreibungen und Plünderungen geschahen in seinem Namen: Der Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien hat den General Ante Gotovina wegen Kriegsverbrechen an Serben zu 24 Jahren Haft verurteilt.

  • un ist der gefeierte Befreier vom UN-Tribunal für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) zu 24 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte für Gotovina 27 Jahre Haft gefordert.

    CROATIA-WARCRIMES-TPI-GOTOVINA Bild vergrößern Volksheld und Kriegsverbrecher: Das UN-Tribunal hat General Gotovina zu 24 Jahren Haft verurteilt. (© AFP)Der 55-Jährige habe sich beim Vorgehen gegen die serbische Bevölkerung in Kroatien im Jahr 1995 Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht, teilte das UN-Tribunal am Freitag in Den Haag mit. Freigesprochen wurde dagegen der mitangeklagte Ex-General Ivan Cernak, gegen den die Staatsanwaltschaft 23 Jahre Haft gefordert hatte. Das Urteil zu dem gleichfalls angeklagten Ex-General Mladen Markac steht noch aus.Anfang der neunziger Jahre hatten serbische Verbände mit Unterstützung Belgrads ein Drittel Kroatiens erobert, die Stadt Vukovar niedergebrannt und mehrere Küstenorte, darunter die Stadt Dubrovnik, angegriffen. Anfang August 1995 schlug die kroatische Armee zurück und eroberte die Region Krajina, die seit mehreren Jahrhunderten von Serben besiedelt war. Während der Militäroperation Sturm wurden über 300 serbische Zivilisten und Rebellen erschossen, und bis zu 200.000 Serben verließen ihre Heimat……………….SZ 

    Kroatische Stimmen zum Urteil

    Ante Gotovina, ein Gangster der auch im Drogen Geschäft war und mit dem Zemun Clan zusammenarbeitete

     

    13. Dezember 200512:40 MEZ

    Ante Gotovina – “Wichtigste Person” der kroatischen Politik gefasst

    Ante Gotovina, ein Gangster der auch im Drogen Geschäft war und mit dem Zemun Clan zusammenarbeitete

    13. Dezember 200512:40 MEZAnte Gotovina

    Ante Gotovina – “Wichtigste Person” der kroatischen Politik gefasstVielen Kroaten gilt mutmaßlicher Kriegsverbrecher immer noch als Held

    …………….

    Diese kometenhafte Karriere war in der damaligen HV nicht unüblich. Aber Gotovina baute laut Medienberichten neben der militärischen Logistik auch einen Drogenschmugglerring auf. Die amerikanische staatliche Drogenbekämpfungsagentur DEA (Drug Enforcement Administration) versuchte angeblich mehrmals, kroatische Behörden auf die Verbindungen zwischen einigen Personen in der HV und Waffen- und Drogenschmugglern hinzuweisen. Die Militärbasis Sepurine bei Zadar, wo Gotovina einen inoffiziellen Stab hatte, war laut DEA jahrelang ein Platz, von dem Sportflugzeuge Drogen, die später weitergeschmuggelt wurden, transportierte.

    http://derstandard.at/druck/?id=2269258

    Zagreb – Der frühere Leiter des US-amerikanischen Geheimdienstes CIA, George Tenet, war nach einem Bericht der kroatischen Wochenzeitung “Globus” an der Vorbereitung der Militäroffensive “Oluja” (Sturm) im August 1995 zur Eroberung der serbisch kontrollierten Krajina beteiligt. “Im Juli 1995 hat (der damalige kroatische General) Ante Gotovina auf der Militärbasis Sepurine nahe Zadar die Aktionen ‘Sommer ‘95′ und ‘Sturm’ mit dem ehemaligen CIA-Chef George Tenet vorbereitet“, schrieb das Blatt in seiner am Mittwoch erschienenen Ausgabe unter Berufung auf eine den Anwälten Gotovinas nahe stehende Quelle.

    Tenet 1995 in Kroatien

    Laut den Informationen von “Globus” begab sich Tenet am 20. Juli 1995 nach Kroatien. Auf dem Militärstützpunkt Sepurine habe er den damaligen kroatischen Verteidigungsminister Gojko Susak, den Chef des Nachrichtendienstes, Miroslav Tudjman, sowie Gotovina getroffen, der die Operation “Sturm” befehligte. Jahre später wurde Gotovina vom UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag wegen der Krajina-Offensive angeklagt. Laut Anklageschrift ist er für den Tod von etwa 150 Serben und die Vertreibung von mindestens 150.000 Menschen verantwortlich. Gotovina wurde nach vier Jahren Flucht Anfang Dezember auf der spanischen Kanaren-Insel Teneriffa gefasst und an das UNO-Tribunal überstellt.

    Unterstützung der Operation “Oluja”

    Dass die USA die Militäroperation “Oluja” unterstützten, wurde bereits des Öfteren auch von kroatischen Ex-Politikern bestätigt. So erklärte etwa im August 2001 der Ex-Verteidigungsminister Pavao Miljavac, die Amerikaner hätten versichert, “stillschweigend” hinter der Offensive zu stehen, wenn diese unter Achtung der internationalen Konventionen durchgeführt würde. Das militärische Vorgehen kroatischer Einheiten hätten die Amerikaner mit unbemannten Flugzeugen und Satelliten verfolgt. Über diese amerikanisch-kroatische Kooperation, behauptete Miljavac, hätte nur die oberste politische und militärische Führung Bescheid gewusst.

    Teil eines umfassenderen Friedensplans

    Auch der letzte Sicherheitsberater von Ex-Präsident Franjo Tudjman, Markica Rebic, bestätigte, dass Kroatien 1995 auf US-Hilfe zurückgreifen konnte. Die Aktion “Oluja” wäre ohne die Unterstützung der USA auch nie durchgeführt worden. Amerikanische “Informanten” hätten die Operation “komplett überwacht”.

    Eine weit reichende und nachhaltige Änderung der über Jahrhunderte gewachsenen ethnischen Struktur in Südosteuropa sei bewusst geplant, zigtausende Opfer seien einkalkuliert worden, analysierte Draschtak. (APA)Zeitung: Ex-CIA-Chef Tenet bereitete mit Gotovina Krajina-”Sturm” vor

    http://derstandard.at/?url=/?id=2301181

    Und jetzt die Miltär Berichte aus Kanada, wie die Kroaten unter dem Befehl der MPRI (untersteht direkt dem Pentagon www.mpri.com), dort Frauen vergewaltigen und dann lebendig-gefesselt verbrannten etc. etc.

    Wie Kanadier Agim Cekus Massaker in Medak erlebten

    Kanadas grösste militärische Auseinandersetzung seit dem Korea-Krieg

    Während der kroatischen Erstürmung des Medak-Tales, das Ende 1993 noch von den Serben gehalten wurde, waren die Kanadier wohl die am intensivsten in den Krieg involvierte UN-Truppe. Aber immer noch wird aus politischen Gründen diesem Ereignis kaum Beachtung geschenkt.

    Die kanadische UN Truppe im Medak-Tal

    Ungeachtet der Intensität dieses Kampfes war er (UN Offizier Stopford) mehr über die kroatischen Truppen an der unmittelbaren Front besorgt. Sie schienen eine Spezial-Einheit zu sein, die sich zu allen, was er bisher am Balkan gesehen hatte, total unterschied. Gut ausgerüstet mit einer Auswahl modernster Waffen, die Mitglieder waren alle jung, fit und vor Kraft protzend. Die Männer von Stopford haben beobachtet, wie ein Teil der kroatischen Truppen durch US-Helfer ausgebildet und trainiert wurden.

    Die Kroaten liesen sich durch die Präsenz der kanadischen UN-Truppen nicht beeindrucken. Im Tal von Medak konnte man dumpfe Explosionen hören und man hörte gelegentlich vereinzelte Schüsse. Gleich vorne bei einer Gruppe von Gebäuden hörte Stopford plötzlich laute Schreie, die begleitet wurden von Maschinengewehr-Salven. Kurz auf einen Augeblick der Stille folgte ein heiseres Gelächter. Einen kurzen Moment später lies eine Explosion die Erde erbeben und ein Gebäude auf einem Bauernhof ging in Flammen auf. Stopford rannte umgehend zurück zu seinen APC und nahm per Funk Kontakt zu seinem Hauptquartier auf. Mit einer emotionell beladenen Stimme versuchte Stopford zu erklären dass die Kroaten “ethnische Säuberungen” im Medak-Tal begonnen hätten. “Sie müssen einschreiten”, schrie er, “Sie bringen Menschen um! wir können nicht warten!”.

    Lt. Col Celvin, der sich vier Kilometer weiter hinter befand, brauchte Stopfords Report nicht, um zu wissen, was vor sich ging. Im Tal war überall Feuer zu sehen. Er nahm per Funk Kontakt mit dem UN-Hauptquartiwer in Zagreb auf und verlangte die Erlaubnis sofort einzugreifen. Er erhielt den Befehl seine Position nicht zu verlassen und Beweise für einen späteren UN-Kriegsverbrecher-Prozess zu sammeln. Stopford war ausser sich.

    Er verlies seinen APC, lief in die Richtung der kroatischen Positionen, wo ein kleines Dorf in Flammen stand. Immer noch waren Schüsse zu hören, die von betrunkenen Gelächter begleitet wurden. Ein betrunkener kroatischer Soldat kam aus einem Gebäude heraus und torkelte geradewegs auf Stopford zu. Im Gebäude konnte man die Schreie eines Mädchens hören. Auf dem Kopf des kroatischen Soldaten befand sich eine blutverschmierte Unterhose. Der Kanadier trat vor, setzte ein Magazin in seine Waffe und löste den Hebel der Sicherung. Stopford wollte, mitgerissen von Entsetzen und Wut, den Kroaten an Ort und Stelle umbringen. Der Kroate grinste, schmiss sein Gewehr auf den Boden und hob seine Hände in die Höhe. Er war nun unbewaffnet. Es wäre kaltblütiger Mord gewesen, ihn jetzt zu erschiessen. Stopford konnte es nicht tun. Als er zurück zu seinen Posten lief, konnte er die betrunkenen Vergewaltiger lachen hören.

    Als die Sonne am Horizont zu sehen war, konnte man ein Medak-Tal sehen, dass erfüllt war von Rauchschwaden und Flammen. Während die frustrierten Soldaten von 2PPCLI auf den Befehl warteten in das Tal zu marschieren, wurde die ethnische Säuberung fortgesetzt, die begleitet wurde von Schüssen und Schreien.

    Die Kroaten begannen sich auf ihre vorherigen Linien zurückzuziehen, wobei sie alles mitnahmen, was sie bei ihren Brandschatzungen nicht zerstören konnten. Der gesamte Viehbestand wurde quasi standrechltich erschossen, und Häuser wurden in Brand gesteckt.

    Französische Aufklärungstruppen und Mitglieder des kanadischen Kommandos marschierten in das Tal ein und fanden schnell Leichen von serbischen Zivilisten, einige fingen bereits an zu verwesen, andere wurden erst vor kurzem niedergemetzelt. In einem Dorf sah Celvin die Leichen zweier junger Mädchen, die wiederholt vergewaltigt wurden und die danach – an Stühlen gefesselt – angezündet wurden.

    Verwesende Leichen

    Beständig fiel der Regen die ganze Nacht lang. Kanadische Soldaten waren im “Niemandsland” stationiert und sie erwarteten einen möglichen Gegenangriff, entweder von der Serben oder von den Kroaten. Schliesslich sind in den frühen Morgenstunden Teams der UN-Zivilpolizei angekommen um die ermordeten Opfer und die abgebrannten Ruinen in Augenschein zu nehmen. Die verwesenden Leichen die im freien herumlagen wurden katalogisiert und dann der Friedensmission zur Bestattung übergeben. Die emotionalen Auswirkungen auf die Kanadier waren unkalkulierbar. Sie haben verwesende Leichen gesehen und sie lebten mit dem immerwährenden Gestank des Todes. Sie haben hilflos mitansehen müssen, wie Leute gestorben sind oder ermordet wurden.

    Als jedoch die Verluste bekanntgegeben wurden, die von den kanadischen Truppen den kroatischen Kräften zugefügt wurden, wuchs ihre Moral wieder an. Offiziell gaben die Kroaten zu, dass 20 ihrer Soldaten durch die UN Truppen im Medak-Tal aufgerieben wurden. Inoffiziell hat man den Verlust auf 30 Tote und 100 Verletzte beziffert.

    Es war die schwerste Operation, in der die kanadischen Truppen seit dem Korea-Krieg involviert waren. Und trotzdem hatten sie nur vier verwundete und einen Toten zu beklagen.

    geschockt geschockt geschockt geschockt geschockt geschockt geschockt geschockt

    Professionalism Under Fire: Canadian Implementation of the Medak Pocket Agreement, Croatia 1993

    Lee A. Windsorhttp://www.ltgov.bc.ca/whatsnew/sp/sp_jul30_2003.htmhttp://www.ltgov.bc.ca/whatsnew/sp/sp_sep28_1_2003.htmhttp://www.cda-cdai.ca/library/medakpocket2.htmhttp://www.cda-cdai.ca/library/medakpocket.htm

    http://www.nsf-journal.hr/issues/v3_n3-4/01.htm

    Erst nun veröffentlich, eine harte Diskussion, wo Ante Gotovina damals fragte, warum niemand diese Plünderungen etc.. unterbunden hatte usw.. was eindeutig seine Unschuld zeigt…eine Schande!, eine Scham!, Barbaren!, Vandalen!, wie Söldner bezahlt mit erbeutetem Plündergut!, unwürdig unserer Armee anzugehören……Etwas vorher und später schimpft er noch auf die Komandeure und fragt warum es keiner gesehen und mitbekommen haben will, warum die truppen so chaotishc durchs eroberte knin ziehen, warum keiner dies unterbunden hatte und wo die CRO Militärpolizei war usw….(Dank an meinen kroatische Arbeitskollegen für die Übersetzung)Alleine das Video (dessen Echtheit mehrfach geprüft wurde) ist eigentlich Beweis genug für seine Unschuld, bzw. zumindest dafür das er es weder wusste, noch duldete oder gar befahl.

Was the Gotovina verdict fair?

22/04/2011

Emotions are running high in Croatia after the ICTY issues its verdicts.

By Natasa Radic for Southeast European Times in Zagreb — 22/04/11

Croatia’s military Operation Storm, 7-8 August 1995, Krajina.
The video recording contains a scene of the murder of an ethnic Serb ( „civilian“ ) who surrendered and was sitting on the ground with his hands up, the torching of houses of the exiled population from an area extending from Glina to Dvor na Uni and the abuse of elderly persons, refugees from the intercepted column.
The video shows how members of the „Black Mamba“ Croatian paramilitary unit and „Hamza“ platoon of the Bosnia-Hercegovina Muslim Army Kill Innocent Krajina Serb Civilians.

 

Original Video, wie die Kroaten plünderten, Zivilisten ermordeten und harmlose Bauern mit Frauen festhielten und drangsalierten.

Der Albanische Präsident, stoppt eines der Mafia Geschäfte des Salih Berisha, Lulzim Basha mit Damir Fazllic und Freunden

Der Albanische Präsident, verweigert die Unterschrift, unter diesem Schmieren Geschäft einer kriminellen Albaner Regierung.

Die Firma SICPA, gehört ganz einfach dem Bosnisch-Serbichen Mafia Boss: Damir Fazllic, mit dem Salih Berisha schon den Treibstoff schmuggel vor 17 Jahren organisierte und in Bosnien den Serbischen Geheimdienst unter Karadic leitete. Lukrative Geschäfte, über 10 Jahre und mehr, die Steuerbandarolen drucken zu dürfen. Damir Fazllic, ist in Bulgarische Bosnische und Serbische Bestechungsgeschäfte verwickelt und mit Tom Rich verbunden. Die gesamte US Prominenz, angefangen mit Jo Biden, arbeitet nur mit gut dokumentierten Verbrechern und Interpol Legenden zusammen. Damir Fazllic, ist auch von dem Schlächter und Kriegsverbrecher Wesley Clark ein Geschäftspartner in Öl und Energie Geschäften. In viele Verbrechen ist man verwickelt und verwandt, mit Xhaferie Isufi, Schwager des Profi Betrügers und Gangsters Lulzim Basha / Innenminister.

Der Islam Terrorist Abdul Latif Saleh – Damir Fazllic und US Politiker

 

http://balkanforum.org/attachment.php?attachmentid=216

The case of Abdul Latif Saleh and justification to make his device Berisha`s Albanian twice passport.

see more in Albania media: www.shekuli.com.al
Eng mit den  Terroristen Bin Laden, sogar mit Damir Fazllic verbunden, dem Izebegovic Waffen Lieferanten, für jede Verbrecher Bande.
Man arbeitet nur mit Verbrechern, denn was Anderes kennt der Profi Verbrecher mit kleinen Hirn: Salih Berisha nicht!

14 Apr 2011 / 15:24
Albania President Blocks Costly Tax Stamp Deal

Albania’s President Bamir Topi has vetoed a bill on excise duties which would have opened the way for an agreement with a Swiss company to provide controversial fiscal stamps for Albania’s market.

Besar Likmeta

Tirana

Contraband cigarettes | Photo by : Tabacco Campaign

Defending his decision to return the bill to parliament, the president said that changes to the bill that would pass the management of fiscal stamps system into private hands is in breach of the Stabilization and Association Agreement, SAA, with the EU.

“This bill would change the tariffs in place at the time of the entrance into force of the SAA,” the president said in a statement, defining SICPA’s costly stamps as a tax imposed on imports. “Since the entrance into force of this agreement no new tariffs can be imposed on imports and exports,” he added.

The proposed law would have opened the way for a deal between the Ministry of Finance and the Swiss firm SICPA Securities to provide the stamps.

An investigation by Balkan Insight, published in October, showed that the multimillion-euro tax stamp scheme, aimed at fighting Albania’s illegal tobacco and alcohol trade, would be costly and ultimately ineffective.

It found that the new fiscal stamps system supplied by SICPA Securities is not in line with international agreements on combating the illicit trade in tobacco products.

Moreover, the system has no track record of reducing smuggling in the countries where it has been applied and whether it is the right solution for the local market also remains open to question.

The government, meanwhile, says this “track and trace” technology will help fight contraband trade in cigarettes, spirits and other products, bringing in much needed revenue.

However, tobacco companies have complained that the tender to award the exclusive contract was not transparent. Contacted by Balkan Insight in October, SICPA declined to comment on the allegations.

The deal with SICPA to provide revenue stamps for the Albanian government through its SICPA Trace system, at 14.4 euro per 1000 cigarettes over a period of ten years, is twice as expensive as rates offered to other countries for the same system. The same company offered the Philippines the same system a year ago, at $7 per 1000 cigarettes.

In his response to MPs on Wednesday, the president also argued that the proposed agreement could have a negative impact on Albania’s local businesses, which eventually would trickle down to its workforce.

“This bill not only raises the costs of production of the local industry, but also could bring about negative effects for its employees, who could eventually lose their jobs,” Topi underlines.

http://www.balkaninsight.com/en/article/albania-president-turns-down-costly-tax-stamp-deal

Auch dieses Geschäft, rund um den Mafia Boss Damir Fazllic, in der Porto Romana, gehört zu den Mafiösen – Betrugs Geschäften des Salih Berisha-Damir Fazllic-Lulzim Basha-Argita Berisha und dem Schwager Jamarber Malltezi

THE EXECUTION OF SOIL, GROUNDWATER, MATERIAL BUILDINGS AND CUT OFF WALL CHEMICALS-MECHANICS SURVEY IN THE HOT-SPOT SITES IN PORTO ROMANO, DURRES, ALBANIA.

Request For Proposals

General Information

Country: Albania
Notice/Contract Number: specific Procurement Notice
Publication Date: Mar 15, 2007
Deadline: Apr 13, 2007
Funding Agency: World Bank
Buyer: Albania Integrated Coastal Zone Management and Clean-up Project
Project Coordination Unit of Ministry of Territory Adjustment and Tourism
Original Language: English

Contact Information

Address: Mr. Jamarber MALLTEZI
Ministry of Public Works, Transport and Telecommunication
Project Coordination Unit (PCU)/ 2nd- floor, Room no: 306
Integrated Coastal Zone Management and Clean-up Project, Blvd. “Deshmoret e Kombit”
Tirana
Albania
Telephone: ++ 355 4 27 37 38
Email: Click here

Goods, Works and Services

INVITATION FOR BIDSAlbania
[Integrated Coastal Zone Management and Clean Up Project
Dutch Grant No-TF 05439
THE EXECUTION OF SOIL, GROUNDWATER, MATERIAL BUILDINGS AND CUT OFF WALL CHEMICALS-MECHANICS SURVEY IN THE HOT-SPOT SITES IN PORTO ROMANO, DURRES, ALBANIA.
1. This Invitation for Bids follows the General Procurement Notice for this Project that appeared in Development Business, issue no. 662 of September 16, 2005
2. The Government of Albania has received a grant from the Government of Netherlands toward the cost of Integrated Coastal Zone Management and Clean –Up Project], and it intends to apply part of the proceeds of this Grant to payments under the Contract for “Execution of a soil, ground water, material buildings and cut off wall chemical – mechanic survey in the hot-spot sites in Porto Romano, Durres, Albania” (procurement plan package no. C.18).
3. The Ministry of Public Works, Transport and Telecommunication (PCU) now invites sealed bids from eligible and qualified bidders for carrying out a soil , ground water, material buildings and cut off wall chemical – mechanic survey to determine the situation of the soil, ground water and material buildings contamination conditions, to establish the geo-technical characteristics and design the measurement for prevention and spreading up the contamination underlying of the hot-spot sites in Porto Romano, Durres, Albania.
4. Bidding will be conducted through the International Competitive Bidding (ICB) procedures specified in the World Bank’s Guidelines: Procurement under IBRD Loans and IDA Credits (May 2004) and are open to all bidders from Eligible Source Countries as defined in the Bidding Documents.
5. Interested eligible bidders may obtain further information from the Ministry of Public Works, Transport and Telecommunication (PCU) ; E-mail : iczmp@abcom.al and inspect the Bidding Documents at the address given below from 08:00 am to 16:30 pm, Monday through Thursday and 8.00 am to 14.00 on Friday.

……………………….

_______________________

Mr. Jamarber MALLTEZI
PCU Coordinator

………….

RECENT MOVES THAT IGNORED THE LEGAL PROCESS AND PENDING DECISION

Meanwhile, and on the administrative front, on September 19, 2008 the „Commission for the Return of Properties“ (Komisioni i kthimit te pronave), a body created by the Berisha administration to afford it more direct control on the property issue and headed by Beri-sha´s son-in-law Jamarber Malltezi, rejected the applications of the 120 ownership claims of the Kakomaia properties.

http://www.americanchronicle.com/articles/84626

Jamarber Malltezi, National Coordinator for Integrated Coastal Zone Management at the Ministry of Public Works Transport and Communication focused on public consultation procedures in compliance with the Aarhus Convention and discussed the issue of completing the related legal and institutional framework in Albania.

http://www.undp.org.al/index.php?page=detail&id=101

There are plans to complete the construction of a solid waste site at Bajkaj, near Saranda in the very south of the country, to which waste generated by towns along the coast would be transferred.

The government of Albania, with the support of the World Bank, has embarked on an Integrated Coastal Zone Management and Clean-up Project whose successful conclusion would do much to turn the Blue Flag project into a concrete reality.

„We’ve looked at the Blue Flag initiative, it is a very good idea to promote sustainable and environmental friendly tourism, but for the time it is very difficult to implement,“ Jamarber Malltezi, the World Bank’s project coordinator told IPS.

In spite of the problems, Malltezi remains optimistic. „We believe the situation will improve in the near future, the coastline is long, and there are no industries in the area, so there is good potential.“ (END/2008)

http://ipsnews.net/news.asp?idnews=41406

Contact Information

Address: Mr. Jamarber MALLTEZI
PCU Director
Ministry of Territory Adjustment and Tourism
Ministry of Public Works, Transport and Telecommunication
Project Coordination Unit (PCU)/ 2nd- floor, Room no: 306, Blvd. “Deshmoret e Kombit”
Tirana
Albania

………..

REPUBLIC OF ALBANIA
MINISTRY OF PUBLIC WORKS, TRANSPORT AND TELECOMMUNICATION
INTEGRATED COASTAL ZONE MANAGEMENT AND CLEAN UP PROJECT
PROJECT COORDINATION UNIT

Invitation for Bids (IFB)

ALBANIA
INTEGRATED COASTAL ZONE MANAGEMENT AND CLEANUP PROJECT,
(Coastal Village Conservation and Development Program) CVCDP

IDA CREDIT No. 40-83ALB
IFB title and Number: “Construction of Sewerage and Water Works in Himara Municipality”
CW/ICB/B.3.c.4/02.
1. This Invitation for Bids follows the General Procurement Notice for this Project that appeared in Development Business, issue no. 662 of September 16, 2005
2. The Government of Albania has received credit from the International Development Association toward the cost of Integrated Coastal Zone Management and Cleanup Project, and it intends to apply part of the proceeds of this credit to payments under the Contract for the “Construction of Sewerage and Water Works in Himara Municipality” CW/ICB/B.3.c.4/02

http://www.dgmarket.com/eproc/np-notice.do~2707629