Habsburg, Bodo Hombach, die Chef Geldwäscher der Balkan Mafia: „Ein finanzieller Putsch gegen mich“

„Ein finanzieller Putsch gegen mich“: Karl Habsburg in Bulgarien „enteignet“

03.04.2011 | 18:28 | UNSEREM KORRESPONDENTEN FRANK STIER (Die Presse)

Bulgarien. Im Dezember hat der Kaiserenkel zusammen mit bulgarischen Partnern Medienunternehmen von der WAZ-Gruppe übernommen. Ein Partner will ihn nun hinausdrängen.
Sofia. „Es gibt keinen Skandal“– so lauteten in der Vorwoche unisono die Schlagzeilen in Bulgariens auflagenstärksten Tageszeitungen mit den Namen „Trud“ („Arbeit“) und „24 Tschassa“ („24 Stunden“). Selten haben Schlagzeilen der Wirklichkeit so Hohn gesprochen wie diese.

Schließlich ist kaum ein seltsamerer Medienskandal vorstellbar als die Eigentumsmanöver um die Mediengruppe Bulgarien Holding, zu denen die zitierten Zeitungen gehören. Die Wirtschaftszeitung „Pari“ („Geld“) schrieb von einem „Krieg“ und dürfte damit der Realität weit näherkommen. Ein unmittelbar Betroffener spricht sogar von einer „Rebellion“ gegen seine Person. Es ist Karl Habsburg, der Kaiserenkel.

Worum geht es? Anfang Dezember 2010 gründete Karl Habsburg mit zwei Geschäftspartnern in Wien eine Firma, mit der sie auf dem bulgarischen Medienmarkt Fuß fassen wollten. Sie gingen ein Joint Venture mit zwei bulgarischen Unternehmern ein – und landeten einen Coup: Sie kauften der deutschen „WAZ“-Gruppe im Dezember vorigen Jahres deren bulgarisches Medienimperium ab.

Anteile an Partner übertragen

Damit gehören ihnen nicht nur die erwähnten Boulevardzeitungen, sondern auch ein Wochenmagazin („168 Tschassa“), eine Druckerei, ein Logistikunternehmen sowie mehrere Immobilien. Auf einer Pressekonferenz erklärten die Käufer damals, sie planten keine durchgreifenden Änderungen, strebten aber eine Erhöhung des Werbeaufkommens und eine stärkere Profilierung der übernommenen Medien im Onlinebereich an.
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Man folge den Spuren des Bodo Hombach auf dem Balkan, und landete automatisch bei den Top Mafia Bossen als Partner, wie Stubotic (damals prominenter Mafia Boss bereits, heute von Interpol gesucht, wegen Gross Drogen schmuggel und Geldwäsche ohne Ende) usw..

Rauswurf der WAZ – Bodo Hombach aus dem Serbischen Medien Markt

24.03.2010

Serbian Newspapers

Serbian Newspapers
Übernahmeschlacht
Serbischer Chefredakteur beschimpft WAZ-Boss

“Gescheiterter Politiker mit Mafiakontakten”: Der Chefredakteur der serbischen Zeitung “Novosti” hat WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach übel beschimpft. Der WAZ-Konzern versucht, das Blatt zu kaufen – Hombach selbst freut sich bereits auf eine Klage aus Serbien.

Und dann die Profi Verbrecher rund um die Hypo Alpe Adria in Montenegro mit der Drogen- Geldwäsche Top Mafia.

18.07.2012

Serbien WAZ verkauft Anteil an Tageszeitung „Politika“
WAZ-Verlagshaus in Essen: Transaktion in Serbien erregt KritikZur Großansicht
dapd

WAZ-Verlagshaus in Essen: Transaktion in Serbien erregt Kritik

Medienskandal in Belgrad: Der WAZ-Konzern hat offenbar seinen Anteil an der ältesten und einflussreichsten serbischen Tageszeitung „Politika“ an ein russisches Unternehmen verkauft – und damit Proteste eines Journalistenverbands ausgelöst.
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